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15 Kommentare

  1. 1

    Bernwart

    Heil Euch Kameraden!

    Bilder vom 17. Juni 1953 in Berlin (Ost) und in einigen Industriegebieten der DDR, dem Arbeiteraufstand gegen die sowjet. Besatzungsmacht und ihre SED-Lakeien:

    MdG.

    Bernwart

    Antworten
  2. 2

    Kleiner Eisbär

    „Mit dem Heidelberger Manifest vom 17. Juni 1981 warnten deutsche Hochschulprofessoren vor der Unterwanderung des deutschen Volkes und der Überfremdung der deutschen Sprache, der Kultur und des Volkstums. Befürworter der Umvolkung attackierten das Manifest umgehend mit dem „Vorwurf“, durch dieses erhielten „Rassismus und Fremdenfeindlichkeit“ erstmals nach 1945 öffentlich eine wissenschaftliche Legitimation.

    …“

    Heidelberger Manifest

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  3. 3

    Annegret Briesemeister

    Ja, lieber Ernst

    Eins ( DDR ) und eins ( BRD ) ist eben keine Einheit, und darum ging es ja auch nicht wirklich. Das ganze Geschwafel über die Wiedervereinigung ist eben nur genau das, Geschwafel.
    Du sagst es ja, solange das Staatsgebiet mehrfach verstümmelt bleibt, kann von Wiedervereinigung, gar Einheit keine Rede sein.
    Man stelle sich nur Mal den Körper eines Menschen vor, der seiner Gliedmaßen beraubt nur noch dahin vegetiert, nicht aber lebt. Und nun weidet man diesen Körper auch noch vollständig aus, entnimmt ihm seine lebensnotwendigen Organe und stopft den so ausgeweideten Körper voll mit ihm wesensfremden Organen. Eine Abstoßungsreaktion ist unvermeidbar und gibt man dem “ Immunsystem “ Staat und Volk auch Medikamente, die die Abstoßung verhindern sollen, er wird sich dennoch wehren, denn jedes fremde Organ ist wider seiner Natur und auch die vielen fremden Seelenanteile erzeugen immer nur fremde Reaktionen. Und so wird der Körper letztlich sterben.
    Eine Heilung ist also nur möglich, wenn alle Glieder und alle Organe wieder vollständig dem Körper zugeführt werden und dann ist er in sich selbst wieder eine Einheit.

    Heil und Segen
    Annegret

    Antworten
    1. 3.1

      Lüne

      Genau, ihr Lieben . . .

      Helmut Kohl hat ja auch seiner Zeit nicht von der „DEUTSCHEN EINHEIT“ gesprochen, sondern von der „DEUTSCHEN NEINHEIT“ und das war weder ein Versprecher, noch ein Druckfehler!

      Dafür dekorierte man ihn schließlich auch recht feierlich mit dem „BNAI-BRITH-ORDEN“ und „EHRENBÜRGER DER CITY“ ist er wohl auch noch geworden. . .

      Auch Otto Schilly äußerte sich dahingehend, daß es eine „DEUTSCHE WIEDERVEREINIGUNG“ nicht geben könne.

      Und weil es immer wieder mal Nachfragen gab zum 2+4-Vertrag, von welchem man behauptet, dieser würde die Souverainität Deutschlands wieder herstellen, habe ich mir mal die Mühe gemacht, die Staats-Verträge beider Deutscher Selbstverwaltungsmodalitäten auszudrucken, um schlussendlich festzustellen, daß alle diese „VERTRÄGE“, das Vetorecht der Alliierten Besatzungsmächte unberührt lassen.

      Naja, wie dem auch sei, meine lieben Zeitgenossen, unsere Widersacher haben die längste Zeit ihren Spaß gehabt . . .

      Vor allen Dingen hatten sie 74 Jahre Zeit, uns, als auch den Völkern der ganzen Welt, zum „Deutschen-National-Sozialismus“ eine bessere Alternative gegenüberzustellen . . .

      DAS IST IHNEN NICHT GELUNGEN!

      Ihnen ist es nicht einmal gelungen, ihre Opposition durch Wohlstand zu Tode zu mästen, obwohl sie dazu tatsächlich die Möglichkeit gehabt hätten . . .

      Aber, wie sagte doch Egon Bahr 1986 . . . „Die beiden Deutschen Staaten sind Geiseln der Alliierten“. . .

      Wozu braucht man aber eine Geisel und WEM gegenüber?

      Eine Geisel benötigt man im Allgemeinen als eine Art „RÜCKVERSICHERUNG“ . . .

      Nun ja, meine lieben Zeitgenossen, jetzt ist die Schlacht auf das große Buffet der Spekulationen eröffnet . . .

      In diesem Sinne meine Lieben: „Hebet das Haupt und seid frohen Mutes“

      Mit großer Zuversicht, Euer Z. B.

      Antworten
  4. 4

    Annegret Briesemeister

    Nun, lieber Lüne

    da hast du mir durch die Erwähnung der DEUTSCHEN NEINHEIT den gedanklichen Weg geebnet und dieser sieht hier den Meineid, den sämtliche Kanzler der Besatzerverwaltung schwören, der da besagt, Schaden vom deutschen Volk abzuwenden …

    … und wieder einmal ist das Gegenteil wahr …

    Wikipedia definiert Meineid als Eid, mit dem wissentlich vorsätzlich etwas UNWAHRES beschworenen wird …

    … wissentlich vorsätzlichen wird gelogen … vielleicht ist das Böse wirklich banal, denn durchschaubar wie Pergament …

    … >>> Sie <<< leisten ohne Scham, mangels jeglicher Form eines Gewissens den Meineid … der Meineid ist Ihr Eid …

    Mein Eid aber ist einer, dessen Versicherung sich nicht messen und erkennen lassen soll allein an dem feierlichen Versprechen, sondern daran, dass ich einzig der Wahrheit in meinem Leben die Ehre geben will. Das dann am Ende zu beurteilen, überlasse ich dem Einzigen, der es kann.

    Heil und Segen
    Annegret

    Antworten
    1. 4.1

      Der Kräftige Apfel

      Heil Euch!

      Und Deinen Gedanken, liebe Annegret, möchte ich noch als Ergänzung hinzufügen:
      Von wem oder was der Schaden im Rahmen des deutschen Amtseides gewendet werden soll, ist m. E. nicht so ganz eindeutig. Ich höre da eher heraus, daß er vom Nutzen des Deutschen Volkes gewendet werden soll – also damit der Nutzbringung des hiesigen Humankapitals kein Abbruch entsteht.

      Und was das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes angeht, die gewahrt und verteidigt werden sollen – da stellt sich mir die Frage, was mit „Bund“ gemeint sein könnte…

      Meineidig ist die Sippschaft trotz Doppeldeutigkeiten allemal und hat dank Kol Nidre wohl auch größtenteils kein Problem damit.

      Heil und Segen!

      Der Kräftige Apfel

      Antworten
      1. 4.1.1

        Annegret Briesemeister

        Lieber Kräftiger Apfel

        Der Eid ist interessant …

        Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflicht gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe.

        Das würde ich als Meineid erkennen: Meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen … Schaden von ihm wenden … Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde …

        Die anderen Passagen sind dagegen zweideutig … seinen Nutzen mehren … das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen … meine Pflicht gewissenhaft erfüllen …

        Andererseits käme auch die Frage auf, was sie als das deutsche Volk versteht …

        Wem soll das Volk nutzen … das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes sind aus ihrer Position ihre Handlungsvorgaben, Aufträge und diese wird sie gewissenhaft erfüllen …

        Danke für den Hinweis….

        Heil und Segen
        Annegret

      2. Kurzer

        Zitat Merkel:

        „Das Volk ist jeder, der in diesem Lande lebt“

      3. 4.1.2

        Die Volksschau

        Die Formel ’so wahr mir Gott helfe‘ ist m. W. gestrichen worden oder aber freiwillig.

        Was bitte ist:
        Kol Nidre

      4. Kurzer

        „… Damit das auch weiterhin funktioniert, dürfen Juden einen Goi natürlich nach Strich und Faden belügen. Dafür spricht der Auserwählte einmal im Jahr das Kol Nidre, ein Gebet, welches ihn von allen Lügen, die er gegenüber Nichtjuden gesprochen hat, freispricht. Und, wenn es doch mal wo klemmt, wird halt protestiert: “Ich übertreibe kaum. Das jüdische Leben besteht aus zwei Elementen: Geld einsammeln und protestieren.” Nahum Goldmann in “Das jüdische Paradox“, Frankfurt 1988, S. 77 …“

        Aus “Seit 5.45 Uhr wird jetzt zurückgeschossen”

      5. 4.1.3

        Annegret Briesemeister

        Ich bin aufgrund der Abläufe der Geschichte geneigt, den Bund in einem Atemzug zu nennen mit Eiden, Pakten, Flüchen etc … alles was bindet, ewiglich unauflöslich sein soll … wie ein Ring sie zu knechten, sie alle zu finden, ins Dunkel zu führen und ewig zu binden …

        Das ist ihre Form der Rückversicherung …

      6. 4.1.4

        Der Kräftige Apfel

        Heil Dir, Volksschau:

        „Alle Gelübde, Verbote, Bannsprüche, Umschreibungen und alles was dem gleicht, Strafen und Schwüre, die ich gelobe, schwöre, als Bann ausspreche, mir als Verbot auferlege von diesem Jom Kippur an, bis zum erlösenden nächsten Jom Kippur. Alle bereue ich, alle seien ausgelöst, erlassen, aufgehoben, ungültig und vernichtet, ohne Rechtskraft und ohne Bestand. Unsere Gelübde seien keine Gelübde, unsere Schwüre keine Schwüre.“

        Kol Nidre

        Das „Gebet“ richtet sich nicht ausdrücklich gegen Nichtjuden, aber wenn man weiß, wie (als was) die Hartlinier uns betrachten, und ihre Abgrenzungs-, Selbstschutz- und Bereicherungsgesetze kennt, dann dürften die Goyim wohl die populärste Zielgruppe sein.

        Heil und Segen!

      7. 4.1.5

        Kleiner Eisbär

        „Die bemerkenswerte (1961 gehaltene) Rede eines einflußreichen jüdischen Geschäftsmannes und US-Politikers stellt eine Warnung an das amerikanische Volk dar und zerstört die These von der deutschen Alleinkriegsschuld.

        Wissen Sie, was die Juden am Tag der Buße tun, von dem Sie annehmen, daß dieser ihnen so heilig ist? Ich war einer von ihnen. Dies ist kein Hörensagen. Ich bin nicht hier, ein Volksverhetzer zu sein. Ich bin hier, um Ihnen Tatsachen aufzuzeigen. Wenn Sie am Tag der Buße in eine Synagoge gehen, stehen sie das erste Gebet, das Sie sprechen, auf. Es ist das einzige Gebet, für das Sie stehen. Sie wiederholen dreimal ein kurzes Gebet, genannt Kol Nidre. In dem Gebet kommen Sie in eine Übereinkunft mit Gott dem Allmächtigen, daß jeder Schwur, jedes Gelöbnis oder jedes Versprechen, das sie in den nächsten zwölf Monaten geben, null und nichtig sein soll. Der Schwur soll kein Schwur, das Gelöbnis kein Gelöbnis, das Versprechen kein Versprechen sein. Sie sollen keine Kraft noch Wirkung haben. Und weiterhin lehrt der Talmud, daß Sie, wann immer einen Schwur, ein Gelöbnis oder Versprechen geben, sich an das Kol Nidre Gebet erinnern, das Sie am Tag der Buße rezitiert haben, und Sie sind von der Erfüllung derselben befreit. Wie weit können Sie sich auf ihre Loyalität verlassen? Sie können sich auf ihre Loyalität so weit verlassen, wie die Deutschen sich 1916 darauf verlassen konnten. Wir werden dasselbe Schicksal erleiden wie die Deutschen, und aus demselben Grunde.“

        Benjamin H. Freedman

      8. 4.1.6

        Der Kräftige Apfel

        Liebe Annegret,

        zum Thema Bund fallen mir spontan noch die NATO, ein Verteidigungsbündnis (gegen das Deutsche Reich), das transatlantische Bündnis (Bündnis unserer Verräterregierung mit ihren Dienstherren), und nicht zuletzt der Bund Jahwes (Jahos) mit seinen Auserwählten ein. Interessanterweise liegt das Bündnis-Attribut schon in seinem Namen begründet; die beiden Parteien werden als Vertragsparteien verstanden (!):

        Jahwe ist der bundeswillige Gott

        Vermutlich können wir uns in diesem Zusammenhang aussuchen, welcher Bund gemeint ist, letztlich ist alles ein und dasselbe.

        Erinnern wir uns wieder an unsere Freundschaft (nicht Bund) mit Allvater, und alles ist leichter zu ertragen.

        Heil und Segen!

      9. 4.1.7

        Annegret Briesemeister

        Lieber Kräftiger Apfel

        Zuallererst ist mir eigentlich die Bundeslade, der Schrein der 10 Gebote eingefallen und mir haben sich sofort die Nackenhaare aufgestellt.
        Da ich niemandem zu nahe treten möchte, hielt ich den Gedanken zurück. Aber für mich ist er das, was es zuallererst meint.

        Ich fühle mich nicht von Allvater durch Gebote gelenkt, noch durch diese an ihn gebunden. So denke ich, auch das ist alles gegen uns gerichtet, klug und perfide ausformuliert und bindend.

        Ich fühle etwas in mir, was ich natürlichen Anstand, natürliche und selbstverständliche ungeschriebene Gesetze, die ich einhalte, weil es mir ein Bedürfnis ist, Grenzen die ich nicht überschreite, weil es mir ein Bedürfnis ist, das ist Allvaters Ausdruck in mir und durch mich.
        Was du nicht willst, das man dir tu‘, das füg‘ auch keinem anderen zu … so einfach ist das.
        Hab Dank für deine Gedanken.

        Heil und Segen
        Annegret

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