Narzissenfest im Salzkammergut
Externsteine
Leuchtturm
Festung Kufstein bei Nacht
Burschenschank Oststeiermark
Licht und Schatten am Untersberg

Über den Autor

Artikel zu vergleichbaren Themen

11 Kommentare

  1. 1

    kph

    Werter Kurzer,

    danke für die schönen Erinnerungen an diesen alten Baum. Diesen konnte ich leider nicht mehr sehen.
    Weiterhin sind im Jahr 2015 so einiges Dinge um den Untersberg geschehen:
    Im Januar wurde die Identität eines im Herbst 2014 in einer Untersberghöhle gefundenen Skeletts geklärt. Eine tragisch-dubiose Geschichte.
    Im April blutete der Berg. (24.04.2015 – Felssturz Untersberg- Südseite)
    Wenige Stunden später erfolgte das Erdbeben in Nepal (Resonanzen der Erdchakren Untersberg/Herzchakra und Kailash/Kronenchakra): Tod der italienischen Ärztin, die J. Westhauser während der Rettungsaktion betreute.
    Im selben Monat begannen die ORF-Dreharbeiten zu dem Krimi „Doli und der Tote vom Untersberg“. Ulrich Henschker wurde „zufällig“ zur Mitwirkung eingeladen.
    Juli: Die gute Seele der Rettung Johann Westhausers, seine Höhlenkameradin und ambitionierte Höhlenforscherin Sabine Zimmerebner aus Salzburg starb während einer Forschungstour im Untersberg ein Jahr nach Westhausers Rettung – ebenso wie Westhauser durch einen Steinschlag in einer Schachthöhle verunglückt. Es war zudem exakt an Westhausers Geburtstag.
    Im selben Monat kam es auf der Südseite des Berges zu einem merkwürdigen Autounfall auf der Ettenberger Straße. Jenes Unfallszenario war ein halbes Jahr zuvor Bestandteil der ZDF Spielfilmserie Lena Lorenz – noch dazu am selben Ort. Die tödlich verunglückte Beifahrerin verstarb an ihrem Geburtstag. Ein Resonanzphänomen?
    Im selben Monat wurde das Schwert in den Untersberg von Ulrich Henschker zurück gebracht.
    Im August begann an der deutsch-österreichischen Grenze die Flüchtlingskrise.
    Im November blutete die Brunnenmadonna in Großgmain.
    Im Dezember, zur Wintersonnenwende, kam es auf der Wolfschwangalm zu ersten Friedensinitiative, die sich in 2016 mit mehreren Aktionen fortsetzten und ihren Höhepunkt am 8. April 2017 mit dem Friedenstönen im Marienheilgarten in Großgmain fand.

    Quelle: Mario Rank – DIE UNTERSBERG ANTHOLOGIE

    kph

    Antworten
    1. 2.1

      LKr2

      Und das durften wir damals in der Volksschule noch singen.

      Wenn heute eine Lehrkraft mit Kindern dieses Lied (z.B. in München) anstimmen würde, dann folgte die Kündigung mit Anklage vor dem OLG-München wegen Verbreitung von Hassbotschaften und rächtem Liedgut.

      Und wenn dann noch Mädchen mit blonden Haaren und geflochtenen Zöpflein

      Antworten
  2. 3

    Bernwart

    Heil Euch!

    Zur Untersberggeschichte gehören auch die Tempelritter mit ihrer Komturei am Ettenberg. Zu ihnen gehörten neben ihrem Komtur Koch, auch die beiden Ritter Emmerant und Roderich, denen bei ihrem Aufenthalt in Karthago, im Jahre 1235, die babylonische Göttin Ischtar erschienen ist. In einer alten Niederschrift des französischen Tempelritters B. v.d. Provence heißt es auszugsweise:

    > Sie (Ischtar) hätte ihnen ein Zeichen gegeben und verkündet, daß sie das Licht der Wahrheit wieder entfachen und erheben werden, auf daß es in aller Welt leuchte. – Sie verwies auch auf das Heilige Römische Reich im Herzen Europas, das besonders von satanischen Kräften verfolgt würde, weil die Deutschen dazu ausersehen seien, dieses Licht mittragen zu helfen. Wörtlich heißt es dann im Text: „…. Aber diese Massen von Feinden waren stets willenlose und unwissende Werkzeuge des Bösen. Eine Zeit wird kommen, da auch diese sehend werden und ihre wahren Feinde erkennen; die nämlich, die sie beherrschen und Diener des Bösen sind: Ihre eigenen Oberen. Dann werden alle die mißbrauchten Völker selbst das Licht der Wahrheit erkennen, das von Deutschland her neu und hell aufleuchten wird in alle Welt.“ <

    (Quelle: W. Landig "Rebellen für Thule", S. 543)

    Accon Sal Beverina

    Bernwart

    Antworten
    1. 3.1

      Bernwart

      Erklärung zu den Templer-Offenbarungen

      Die Templer-Offenbarungen stammen aus den Jahren 1236 (Karthago) und 1238 (Berlin, damals noch Tempelhof). Die erste Templeroffenbarung, auch „1. Roderich-Bericht“ genannt, wurde in Deutsch niedergeschrieben, die zweite in Französisch. Die vollständigen Namen der Offenbarungsempfänger, der Ritter Roderich und Emmerant, sind bekannt, werden aber mit Rücksicht auf noch lebende Nachkommen nicht veröffentlicht, damit „Überfälle“ auf die Familien unterbleiben (es hat solche in früherer Zeit schon gegeben).

      Die Erste Templer-Offenbarung enthält im wesentlichen Hinweise auf das kommende Lichtreich (das „Tausendjährige Reich“) und die Anweisung, die „Nordhauptstadt“ – Berlin – zu errichten. Die Ortsbeschreibungen sind hier nicht enthalten, liegen jedoch im Archiv.

      Die Zweite Templer-Offenbarung schließt mittelbar an die erste an. Sie ist nur bruchstückhaft erhalten.

      Wenn wir von den „Templer-Offenbarungen“ sprechen, so sind damit jene Schriften gemeint, die Allgemeingut des Ordens wurden. Dies sei erwähnt, da es die umfangreichen Offenbarungen an die Templer-„Sektion“ der Bayuvarischen Komturei gibt (deren Komturat etwa das Gebiet des heutigen Bayern und Ostösterreich umfasste), welche nicht vom Gesamtorden angenommen wurden. Es sind dies die „Isais-Offenbarung“ und die anderen Schriften der „Herren vom Schwarzen Stein“.

      Quelle HIER

      Antworten
  3. 4

    Katja

    Der alte Birnbaum wurde teils unter Protest von der Gemeindeleitung gefällt. Es haben sich aber junge Leute gefunden, die ganz in der Nähe einen neuen Baum gepflanzt haben, die alte Stelle war nicht mehr genau auszumachen. In diesem Jahr, so glaube ich, hatte er seine ersten Früchte (3?). Ist doch der Birnbaum auch Teil einer wichtigen Sage / Prophezeiung > im Grunde genommen ist jetzt wieder erfüllt. …. er lügt im Frühjahr und trägt wieder Früchte.

    Einen gemütlichen Advent

    Antworten
  4. 5

    Der Wolf

    Lieber Kurzer,

    danke für Deine wundervoll erhebenden Fotos von echt künstlerischem Geist! Man spürt förmlich das vibrierende Leben in dieser herrlichen Baumskulptur! Auch wenn der alte Birnbaum verdorrt scheint: Das Leben hält sich immer noch in ihm verborgen, und der göttliche Geist, der ihn zusammen mit den ihn umgebenden Elementen formte, ist ihm in seiner zugleich ausdrucksstarken und harmonischen Gestalt immer noch abzuspüren – selbst in seinem scheinbaren Tod noch ein Wunder!

    Welch ein Gleichnis, in dem sich sowohl Schicksal als auch Zukunft unseres Deutschen Volkes widerspiegeln! Und auch wenn Haß und Unverstand den Baum vernichtet wollen: Immer wieder wird er aufs neue geboren aus der Herzensliebe sowie aus reinem Gemüt und dem Willen zum Leben. Und so verhält es sich auch mit unserem Volk.

    Und der Birnbaum? Sind seine Früchte nicht wunderbar und köstlich! So ist es mit den Früchten des Geistes, aber auch der lebendigen Mutter Erde, wenn sie von Liebe und Reinheit, Wahrheit und Klarheit erschaffen werden. Zugleich scheint der Birnbaum auch einen heimlichen Bezug zur geschlechtlichen Liebe, dem Leben an sich zu haben und ein Symbol der Fortpflanzung/ Fortzeugung zu sein, wie sich bei feinerer Betrachtung des wunderschönen bayerischen Volkliedes vom blauen „Birnbaum auf der Au“, enthüllt. Man vergleiche hierzu auch die erweiterte Fassung, wie sie eine der Hörerinnen in ihrem Kommentar zum Lied angefügt hat. Dank daher auch an LKr2, daß er uns dieses fröhliche Volkslied hier eingestellt hat, hinter dem weit mehr zu stehen scheint, als sich auf den ersten Blick enthüllt.

    Alaf Sal Fena

    Antworten
  5. 6

    Kleiner Eisbär

    „Am Dienstag wurde Horst Mahler operiert und hat diese Operation lebend überstanden. Ein Lichtblick – auch wenn er jetzt auf das zweite Bein verzichten muß.

    …“

    Operation überstanden…

    Antworten
  6. 7

    Annegret Briesemeister

    Heil euch liebe Kameraden

    Ich möchte euch eine Begebenheit aus meinem Leben erzählen. Sie handelt von einem Pfirsichbaum.
    Diesen Baum habe ich schlicht und einfach aus einem Pfiirsichkern gezogen, wie viele andere. Als er “ groß “ genug war, wünschte sich mein jüngster Sohn das wir ihn bei seinem Vater auf dem Hof einpflanzen. So taten wir dies. Der Baum wuchs an, wurde größer, aber er blühte nicht und trug somit auch keine Früchte.
    Einige Jahre später zogen mein Sohn und ich zu seinem Vater, es war März.
    Und just in diesem Jahr blühte der Pfirsichbaum das erste Mal und trug zudem reichlich saftige Pfirsiche. So auch im darauffolgenden Jahr und in all den insgesamt fünf Jahren die wir zusammen lebten, bevor ich mich entschloß mit meinem Sohn zu gehen, um ihn und mich nicht weiter den Ausbrüchen seines Vaters auszusetzen.
    Seit diesem Jahr hörte der Baum abrupt wieder auf zu blühen und Früchte zu tragen.
    Vielen Menschen ist dieses “ Phänomen “ aufgefallen und ebenso viele unterschiedliche Erklärungsversuche gab es.
    Es war ja auch bemerkenswert. Erst war es als ob der liebe Baum auf uns wartete um zu blühen und Früchte zu tragen. Als ob er wollte das wir vollständig sind und nun seine Früchte auch wirklich benötigen.
    Und sobald wir gingen, war es als würde er traurig sein und zudem “ wissen “ , wir würden an diese, seine Früchte nun nicht mehr herankommen, denn so ist es ja auch.
    Für mich ist es, nach allem was wir wissen über die Zusammenhänge von “ Alles mit Allem “ so überhaupt kein Phänomen, sondern eher eine vollkommen natürliche, ja sogar notwendige und logische Erscheinung.

    Heil und Segen euch allen
    Annegret

    Antworten
  7. 8

    Katja

    P.S. ich Bitte um Verzeihung – natürlich „blüht“ der Birnbaum im Frühjahr usw. …..
    Mein Tablet „korrigiert“ gerne meine Worte und meine Finger sind eine normale Tastatur gewöhnt; ist der Text abgeschickt , kann man im Nachhinein nichts mehr verändern + und wir neigen zu oft dazu, den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr zu sehen, usw. …..; ich verfüge nicht mehr über eine feste Internetverbindung – Auch nach fast 30 Jahre „Wende“ gibt es noch viele Flecken in Deutschland ohne Netz ….. trotzdem, ich hoffe, dass mir G5 erspart bleibt.
    Allen einen wunderschönen Advent >> Gibt es dazu auch einen historischen Hintergrund???
    Ich sauge sie auf, diese vielen kleinen Geschichten … Manchmal ist es so, als ob man erst jetzt Mutter und Vater (unsere Ahnen) kennenlernt.
    Eines unserer Hauptformen des Lernen, ist die Beobachtung >> die Nachahmung >> die in das Ausprobieren, das TUN mündet. In der Kindheit, sind diese Abläufe zu 100 % automatisiert. Mit dem Wachsen / sich erst entwickeln der vorderen Frontlappen im Großhirn (ab 15 Jahren ?? -bei Mädchen etwas früher als bei Jungen), sollten neben dem Anerziehen / Anleitung des selbständigen Denkens, dieser Automatismus vielleicht zu 5 % in bewusstes Denken wechseln. Bei den meisten eine Illusion, unser Bildungssystem sorgt für das Gegenteil ….. Und was sollen wir nachahmen – die Lüge????
    Danke also für solche Seiten wie diese. Es können gar nicht genug Samen gelegt werden. Bald, sehr bald werden sie aufgehen und zu neuer Größe und Kraft finden.

    Antworten

Ihre Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

%d Bloggern gefällt das: