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16 Kommentare

  1. 2

    Annegret Briesemeister

    Nun denn…
    ich versuche es mal aus der Erinnerung :

    Wiehnachtsmann, kennst du mi?
    Lütten Deern bün ick man.
    Vader secht du sleist mi,
    Mudder secht du eist mi,
    ick glöw wat Mudder secht,
    du büst een gooden Knecht.

    Heil und Segen
    und einen beschaulichen zweiten Advent euch allen
    Annegret

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    1. 2.1

      Gunnar von Groppenbruch

      Leve, gode Wiehnachtsmann!
      Verschon mien Hus zönd anner an!

      😉

      Heil und Segen!

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  2. 3

    Falke

    Heil Allen,
    es ist wieder Sonntag und woran merkt man das am besten?
    Nun ganz einfach, beim Kurzen ist am Sonntag Heimatkunde. 🙂
    Danke für diesen schönen Film, der mich wieder so ein bisserl in die Kindheit, in die fünfziger Jahre, versetzt hat.

    Allen einen schönen zweiten Advent.

    Gruß Falke

    Antworten
  3. 4

    Bernwart

    Gemeinschaft – Das Lied der Getreuen

    Wo einer denkt, entsteht ein kleiner Funke,
    Wo tausend denken, wird daraus ein Licht!
    Ein Tröpfchen Wasser reicht noch nicht zum Trunke,
    Und ein Erkenntniskorn genügt noch nicht.

    Erst wenn dasselbe viel Millionen fühlen,
    Erst wenn uns allesamt ein Ding bewegt,
    Kann unser Handeln jenen Wert erzielen,
    Der die Gewähr für bessre Zukunft trägt.

    Aus der Gemeinschaft muss Erlösung kommen,
    Denn sie allein befruchtet unsern Geist,
    Aus ihr hat mancher schon die Kraft genommen,
    Die Mauern und Gebäude niederreißt.

    Wo einer schreitet, geht sein Schritt verloren,
    Wo tausend schreiten, ist der Gang voll Wucht,
    Drum haben wir uns unlösbar verschworen
    Und fügen uns in Ordnung, Sinn und Zucht!

    (Verf. unbekannt)

    In diesem Sinne wünsche ich uns allen eine schöne Sonnenwende-Zeit.

    MdG.

    Bernwart

    Antworten
  4. 5

    Irma

    Heil euch allen

    Der Film über Mecklenburg hat mir viele Erinnerungen wieder ins Gedächtnis gerufen.
    Als vierjähriges Kind bin ich mit meiner Familie 1945 als Flüchtlingskind aus Ostpreußen in Mecklenburg gelandet.
    Wir kamen in einem ehemaligen kleinen Rittergut an. Die Einheimischen wurden von den ankommenden Flüchtlingen aus allen Gegenden vollkommen überrannt.
    Wir, die Flüchtlinge bezogen das Schloß an einem wunderschönen See.
    Und hier in diesem kleinen Dorf lebte ich bis 1972, dann zogen wir in die Lausitz. Wo ich heute noch lebe.
    Dieser Film von 1936 ist wunderbar gelungen, aber vieles hat sich nach 1945 doch verändert.
    Danke Kurzer, daß man mal sehen kann wie es 1936 in Mecklenburg aussah.

    Ich wünsche allen eine angenehme Sonnenwende-Zeit.

    MdG
    Irmchen

    Antworten
  5. 7

    Bernwart

    Carpe Diem – Kinder des Nordens

    Odin! Hörst du die Kinder des Nordens nicht schrein?
    Odin! Wann wirst du uns aus der Knechtschaft berfrein?

    Hört ihr die Flöte des alten Manns – er zieht so von Ort zu Ort! Von überall kommt man zum Marktplatz gerannt und lauscht dort seinem Wort..

    Ich sing euch von alten Tagen, von einem vergangenen Volk. Die Einigkeit hat es getragen, und tief in sich trug es den Stolz! Die Freiheit war das höchste Gut, und Treue war höchste Pflicht! Sein Glaube gab ihm größtem Mut, und Feigheit kannte es nicht!

    Doch dann kam es anders nach einiger Zeit – das Böse kam über das Land! Ein fremder Gott brachte unendliches Leid, die Zweitracht sie nahm Überhand! Das Leben war voran verachtet, und auch das Gesetz der Natur! Die Seele des Volkes umnachtet..weil es seine Götter verlor!

    Die Kinder, sie lauschen den Sagen des Manns – des Manns mit dem weißem Haar. Und auch ihre Eltern sie hören gespannt, denn seine Legenden sind wahr! Drum höre diesem Lied gut zu – und höre auf dein Gespür. Denn aus diesem Volk da stammst auch du, die Götter sie leben in dir..

    ODIN! Hörst du die Kinder des Nordens nicht schreien? ODIN! Wann wirst du uns aus der Knechtschaft befreien? ODIN! Hörst du die Kinder des Nordens nicht schreien? ODIN! Wann wirst du uns aus der Knechtschaft befreien?

    ODIN! Hörst du die Kinder des Nordens nicht schreien? ODIN! Wann wirst du uns aus der Knechtschaft befreien? ODIN! Hörst du die Kinder des Nordens nicht schreien? ODIN! Wann wirst du uns aus der Knechtschaft befreien?

    Quelle HIER

    Alaf Sal Fena!

    Bernwart

    Antworten
    1. 7.1

      Gunnar von Groppenbruch

      Text sehr gut – Interpretation grauenvoll!

      Die Gottheit hilft nur dem, der sich selbst zu helfen weiß!

      Antworten
    2. 7.2

      Marco

      Heil Dir, Bernwart,

      danke für das tolle Lied, für mich die perfekte Anrufung der Götter!

      Sturmwehr- Vaterland

      Sal und Sig

      Marco

      Antworten
  6. 8

    Clara Schumann

    Also wenn’s ums Plattdütsch geht, darf das hier nicht fehlen:

    Dat du min Leevsten büst

    Antworten
    1. 8.1

      Annegret Briesemeister

      Danke, liebe Clara.
      Das darf wirklich nicht fehlen.

      Meen leevstes Gedicht op Plattdütsch kümmt von mien Mudder. Se hätt mie dat biebracht un ick miene Künners.

      Lütt Matten, de Has‘

      Lütt Matten, de Has‘,
      de maak sick een Spaß.
      He weer bi’t studeern,
      dat Danzen to lehr’n.
      Un danz ganz alleen
      op de achtersten Been.

      Keem Reinke, de Voss
      un dacht : dat’s een Kost!
      Un seggt : “ Lüttje Matten,
      so flink op de Patten?
      Un danzt hier alleen
      op dien achtersten Been? .

      Kumm, laat uns tosam!
      Ik kann as de Daam!
      De Kreih, de speelt Fidel,
      denn geiht dat kandidel,
      denn geiht dat man scheun
      op de achtersten Been!

      Lütt Matten geev Poot,
      de Voss beet em dood.
      Un sett sick in’n Schatten,
      verspies de lütt Matten,
      de Kreih, de kreeg een
      vun de achtersten Been.

      Heil und Segen
      Annegret

      Antworten
  7. 9

    Clara Schumann

    Unser Liedgut zur Weihnachtszeit – Hier mal aus Westfalen

    O Tannenbaum du bist ein grünes Reis´

    O Tannenbaum, o Tannenbaum, Du bist ein grünes Reis
    im Sommer, im Winter, die liebe lange Zeit.
    O Tannenbaum, o Tannenbaum, Du bist ein edler Zweig.
    Du grünst uns den Winter, die liebe Sommerzeit.
    Wenn and’re feine Bäumelein in großer Trauer steh’n,
    so grünst Du, edler Tannenbaum, im Winter, ei wie schön.
    O Tannenbaum, o Tannenbaum, Du bist ein grünes Reis
    im Sommer, im Winter, die liebe lange Zeit.

    Antworten
  8. 10

    Falke

    Heil Allen,

    HIER aktuell Folge55 von WsK.

    Gruß Falke

    Antworten
  9. 11

    Rassist

    Aktivisten!
    Verbreitet dieses Flugblatt zum Artikel über die Erfindung „Rassismus“!

    Antworten

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