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3 Kommentare

  1. 1

    Reichsritter

    Heil Euch Kameraden,

    das Geschriebene macht einen traurig und wütend zugleich.

    Im Sudetenland ist es etwas besser, was die dort lebenden Tschechen betrifft. Die haben ein schlechtes Gewissen und dem zufolge Angst vor uns Deutschen. Sie wissen ganz genau, daß sie auf geraubten Land leben und unbeschreibliche Verbrechen am Deutschen Volk begangen haben. Viele haben Kenntnisse der deutschen Sprache, wahrscheinlich aufgrund der vielen Touristen in Eger, Karlsbad und anderen Orten oder weil sie in der BRD arbeiten. Auch gibt es noch Nachfahren von Deutschen, die zurück bleiben mußten. Der Tscheche fremdelt mit dem Sudetenland und die jüngere Generation ist durchaus an der deutschen Geschichte interessiert und man hört auch hier und dort, daß es ein Fehler war die Deutschen zu vertreiben. Dies hat aber hauptsächlich materielle Gründe.

    Um so schändlicher ist das Verhalten der Funktionäre der Sudetendeutschen Landsmannschaft und der Bayerischen Staatsregierung. Seit etwa vier Jahren versucht der Vorsitzende der SL (Bernd Posselt) eine Satzungsänderung durchzudrücken, die aber bis heute vom Registergericht nicht eingetragen wurde, und somit gibt es keine Änderung, ganz gleich, was die Politiker und Funktionäre sagen.
    Nach wie vor steht in der Satzung der Landsmannschaft der Satz: „Wiedergewinnung der Heimat“.

    Wünsche allen noch einen schönen Abend.
    SH!
    Reichsritter

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    1. 1.1

      Annegret Briesemeister

      Liebe Linde, lieber Reichsritter

      Dir Linde, meinen aufrichtigen Dank und ich möchte dir versichern, ich habe Ehrfurcht und Respekt vor dem Mut, den du aufgebracht hast, hinzusehen und anzusprechen, wo so viele nur wegsehen und schweigen. Wenn ich deine Worte lese, fühle ich mich beinahe, als würde ich neben dir gegangen sein und das alles auch erlebt haben.
      Und ja Reichsritter, das war auch mein erster Gedanke, soll ich traurig sein oder wütend, beides zugleich ist in mir.
      Und wenn auch Theo Waigel noch vor einigen Jahren ( ich meine es könnte 1989 gewesen sein ) vollmundig die die Wiederherstellung Deutschlands in den alten Grenzen gefordert hat, so hatte man niemals vor, wirklich am Ist – Zustand zu rütteln.
      Die Unverschämtheit Polens in gleichbleibender Regelmäßigkeit für das zuvor Gestohlene und die unzähligen beispiellosen Verbrechen an unserem Volk auch noch Reparationszahlungen zu fordern, setzt dem Ganzen so menschenverachtenden Vorgehen die Krone der Niederträchtigkeit auf.
      Die Wahrheit stirbt im Krieg sagt man, und wenn sie noch nicht ganz gestorben ist, dann wird man sie danach verdrehen und alles was auf sie hindeuten könnte vernichten und Menschen, die es dennoch wagen, Fragen zu stellen, werden denunziert, diffamiert und inhaftiert.

      Das aber kann uns aber auch Hoffnung geben, denn wenn man sich solcher Mittel bedienen muss, ja selbst vor der Ermordung von Menschen nicht zurückschreckt, dann muss die Wahrheit Eine sein, vor der die alten und neuen Täter Todesangst haben und das wiederum vermag es doch, auch uns den Mut zu verleihen, ihr in unserem Leben einzig die Ehre zu geben.

      Heil und Segen
      Annegret

      Ich fand heute eine wundervolle Weisheit….

      “ Gehe mit gutem Beispiel voran, wenn es dir aber nicht möglich ist, scheue dich nicht, dem guten Beispiel zu folgen. „

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  2. 2

    Estrelita

    Liebe Linde, mein aufrichtiger Dank! Eine grossartige Arbeit zur Aufarbeitung der Vergangenheit Eurer deutschen Geschichte hast du in den bisher 9 Folgen geleistet! Meine Mutter hatte deutsche Vorfahren und las eine zeitlang Bücher über die Sudetendeutschen. Sie berichtete mir oft, wieviel Ungerechtigkeit damals geschehen sei. Mir schien bereits in den späten 60er Jahren im Geschichtsunterricht die 2. Weltkrieg Geschichte als so ungeheuerlich, dass ich bis 20 alles las, was in der Presse darüber veröffentlicht wurde. Da gehörte vor allem der Spiegel dazu! Leider mit den immer selben Geschichten. Erst vor einigen Jahren, bin ich mir dank den alternativen Medien immer sicherer geworden, dass alles auf Lügen aufgebaut war. In Polen war ich einige Male mit „meinem“ Qigonglehrer, der dort Retreats anbietet. Ich reiste jeweils ein wenig früher an, um die Stadt Warschau zu erkunden. Als ich das erste Mal eine Polin nach dem Weg fragte, sie mein Englisch jedoch nicht verstanden hat, fragte ich sie, sprechen Sie deutsch? Den vernichtenden Blick und ihre agressive Abwehrhaltung vergesse ich nie. Ich verstand es erst nicht. Aber heute ist mir leider bewusst, dass wohl auch sie einer Hirnwäsche unterzogen wurde.
    Ich wünsche uns allen sehnlichst, dass die Wahrheit sobald wie möglich ans Tageslicht kommt und unsere Nachkommen sich daran orientieren dürfen! Heil und Segen uns allen, möge uns die Schöpferkraft führen!!!

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