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70 Kommentare

  1. 1

    Gunnar von Groppenbruch

    Ich möchte darauf hinweisen, daß der Name „Ostara“ latinisiert und damit FALSCH ist!
    Im Original lautet er ‚EOSTRA‘, ist also als ‚OSTRA‘ zu übertragen!
    Sie ist die bedeutendste Gottheit, die beim Untergange von ‚BAB ILU – Tor zum (Göttlichen) Lichte‘, griechisch „Babylon“, von den letzten Heimkehrern der weißen Führungsschicht dort mitgebracht worden ist.
    Sie ist mit der Göttin ‚ISCHTAR‘ identisch, in Karthago ‚ASCHERA‘, die vom Hochgotte ‚IL‘ (Licht, meint ‚Licht im Lichte‘) als Herrin des Grünen Landes eingesetzt worden ist, das alle Weltenheiten und Welten des Jenseits umfaßt und auch an das Diesseits heranreicht.
    Es hat eine Allgemeinschwingung, die es allen Wesenheiten ermöglicht, sich dort auf zu halten. Diese Allgemeinschwingung führt zur Farbe GRÜN, wodurch GRÜNLAND zu seinem Namen kam.
    ‚OSTRA‘ ist demnach die ‚Erzgöttin Grünlands‘ und damit nach dem Hochgott ‚IL‘ die zweithöchste Gottheit überhaupt, sogar dem lichten Baldur übergeordnet, dem Erzgotte Mittelreiches, das dem ASGARD der Edda entspricht.
    Die Silbe ‚Erz-‚ bedeutet ‚Erst-‚.
    ‚OSTRA‘ versieht auch das Amt der Gottesbotin für ‚IL‘, den Hochgott, wie es im Roderich-Bericht beschrieben worden ist.
    Ihr Gefährte wacht darüber, ob sich der Feind aus der Hölle rührt, und ruft nötigenfalls die Krieger Mittelreiches zur Schlacht.
    ‚BALDUR‘ ist die andere große Gottheit, die von den Heimkehrern mitgebracht worden ist.
    Er ist mit dem Lichtgotte ‚Baal‘, oder ‚Bel‘ identisch, der von der Kirche als „Beelzebub“ verteufelt wurde.
    In der Edda ist er der Sohn von ‚WOTAN‘ und ‚FRIGGA‘, der auf Anstiftung von Loki – KEIN Ase, sondern riesischer Abstammung, lediglich bei den Göttern aufgewachsen – von seinem blinden Zwillingsbruder ‚HÖDUR‘ unwissentlich mit einem Mistelzweige getötet wurde.
    Daraufhin ist er von ‚WALI‘, den Wotan mit der Asin ‚RIND(R)‘ zeugte, erschlagen worden.
    Nach ‚RAGNARÖK – Götterschicksal‘ kehren Baldur, Hödur und Wali zurück und herrschen einträchtig im neuen Wasserkrug-Zeitalter.
    Das führt zu der berühmtesten Frage in der gesamten Edda:
    „Was flüsterte Wotan seinem toten Sohne Baldur ins Ohr?“
    WIR kennen die Antwort:
    „WIEDERKEHR IN WAHRHAFTIGKEIT !“ – das heißt Wiederkehr der Götter als das, was sie tatsächlich sind!
    Die Götter Mittelreiches sind diese drei mit ihren Gefährtinnen.
    Vor den Toren Mittelreiches lebt die Götterbotin ‚ISAIS‘ mit ihrem Gefährten.
    Sie beide sind Dämonen, sie die lichteste und daher den Göttern ähnlichste, er der kriegerischste und schrecklichste.

    Antworten
  2. 2

    KW

    Meine Tochter fragte mich dieser Tage, warum in der Kirchenlehre Jesus Christus jedes Jahr an einem anderen Datum stirbt. Das wäre doch völlig unlogisch. Ich konnte ihr keine Antwort geben. Warum ist das noch niemandem aufgefallen?

    Antworten
    1. 2.1

      Kurzer

      Liebe KW,

      da ist noch viel mehr unlogisch. Aber die Gläubigen, haben, wie es schon der Name sagt, zu glauben und nicht zu fragen. Sonst gehts ab in die Hölle …

      Antworten
    2. 2.2

      Annegret Briesemeister

      Liebe KW

      Während ich für andere Erkenntnisse weitaus längere Zeit benötigte, hatte sich das Thema Kirche für mich schon in jungen Jahren erledigt und somit auch die unfreiwillige Zugehörigkeit meinerseits. Hauptsächlich drückte sich auch in der DDR die Zugehörigkeit über die Kirchensteuer aus und durch die Taufe übernahm man ein Ritual von Kirche und Eltern gleichermaßen und ebenso unfreiwillig.
      Besonders mein Vater war über meine Entscheidung, die Kirche zu verlassen, nicht erfreut und später über die Tatsache meiner nicht getauften drei Söhne ebensowenig.
      Den Ausdruck Heide verwendete er darob uns gegenüber wie ein Schimpfwort und das über Jahre hinweg in schönster Regelmäßigkeit.
      Er hielt uns ganz offiziell für nicht gesellschaftsfähig.
      Argumente und Fragen allerdings, wie zum Beispiel in der Form wie auch deine Tochter sie aufwarf, konnte er weder entkräften noch beantworten.
      So sind wir bis heute Heiden und leben sozusagen munter und froh, wie der Mops im Paletot. 😉

      Es ist kein Zeichen geistiger Gesundheit, an eine von Grund auf kranke Gesellschaft gut angepasst zu sein.

      Immer wenn du bemerkst nicht dazu zu passen, bist du nahe daran, dich selbst zu finden.

      Antworten
      1. 2.2.1

        Gunnar von Groppenbruch

        Liebe Annegret!

        Auch die Taufe ist heidnischen Ursprunges!
        Die Taufe mit reinem Quellwasser – Quellen galten schon immer als heilig – war zu allen Zeiten eine Erinnerung an das Wasserkrug-Zeitalter als dem Zeitalter der höchsten Reinheit und Erkenntnis, des höchsten Wissens und Weistumes!
        Ganz nach jüdischer Art hat sich die Kirche dessen lediglich bedient – selbstverständlich bei gleichzeitiger Entstellung des tatsächlichen Inhaltes!
        In der Kirche wird getauft „im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes“, die dort „Heilige Dreieinigkeit“ genannt werden.
        Die wahre Heilige Dreieinigkeit ist jedoch etwas gänzlich anderes!
        Diese Dreieinigkeit besteht in Wirklichkeit aus
        1. dem Geiste, dem Selbstbewußtsein und Denkvermögen, Kennfarbe weiß;
        2. der Seele, dem ewigen Behältnis des Geistes, ewigem Gestaltgeber, das, womit man fühlt, Kennfarbe rot;
        3. dem Leben, das all dies überhaupt erst zur Entfaltung bringt, Kennfarbe schwarz.
        Diese Dreieinigkeit ist ewig unzerstörbar, also ewig heil und damit heilig.
        Die drei gehören zusammen wie die drei Teile eines Kleeblattes! St. Patrick hat dieses Symbol lediglich aufgegriffen und im Sinne der Kirche umgedeutet.
        Die Heilige Dreieinigkeit ist jeder Wesenheit in Ewigkeit zu eigen!
        Deshalb bringt bei uns symbolisch der Weißstorch die Kinder, weil er eben diese Farben schwarz, weiß, und rot der Heiligen Dreieinigkeit aufweist!
        Wir schwören mit drei gestreckten Fingern:
        „Unter Anrufung der Gottheit schwöre ich bei der Heiligen Dreieinigkeit meines Gesistes, meiner Seele und meines Lebens diesen Heiligen Eid, …“
        Wegen dieser drei Farben werden dreifarbige Katzen und Hunde bei uns als Glückskatzen und Glückshunde bezeichnet, wobei das Orange bis Lohfarbene großzügig als Rot ausgelegt wird.
        Über rd. 25’000 Jahre erinnert das Ritual der Taufe noch immer und immer und immer wieder an seinen und unseren geistigen Ursprung im Wasserkrug-Zeitalter.
        Dieses gegenwärtige brach am 21. 12. 1962 an.
        Der Übergang braucht vom ersten Aufleuchten des Neuen bis zum letzten Verglimmen des Alten rd. 120 Jahre.
        Rechnet man von 1962 sechzig Jahre zurück, ist man kurz vor Ausbruch des Ersten Weltkrieges!
        Rechnet man sechzig Jahre voraus, ist man HIER UND HEUTE !

        Heil und Segen!

    3. 2.3

      Gunnar von Groppenbruch

      Heil Euch allen!

      Das Oster-Rätsel läßt sich leicht auflösen.
      Das heidnische Fest der OSTRA wurde immer am ersten Vollmond im Lenz begangen.
      Der Mond erscheint in drei Nächten voll, in deren mittlerer er es tatsächlich ist.
      Das heidnische Osterfest dauerte genau diese drei Nächte und die sie umgebenden vier Tage. Für diese Feier kam es lediglich darauf an, daß der Vollmond selbst im Lenze lag. Das Fest konnte also schon an den letzten beiden Wintertagen beginnen, da es ausschließlich auf die Vollendung des Vollmondes im Lenz ankommt.
      Daher kommt die kalendarische Beweglichkeit des Osterfestes.
      Die Kirche, die sich anfangs vehement dagegen gesträubt hat, ihre Feiern an heidnischen Kulttagen zu begehen, hat später verfügt, daß IHR Osterfest immer am ersten Sonntag NACH dem ersten Vollmond im Lenze begangen zu werden hat.
      Gerade in diesem Jahre ist der astronomische Lenzanfang am Wodanstage (Mittwoch), den 20. 3. 2019, zu 22°59 Uhr gewesen, und bereits am Donnerstage, den 21. 3. 2019, war der Mond zu 02°43 Uhr voll! Damit hätte eben dieser Donnerstag bereits der Gründonnerstag und der folgende Sonntag, der 24. 3. , der Ostersonntag sein müssen!
      – Die Bezeichnung „Gründonnerstag“ kommt übrigens von ‚greinen – weinen, jammern, trauern‘. –
      Statt dessen hat man das Ganze um einen Vollmond verschoben, sodaß der Karsamstag zum 130. Geburtstage des Führers WIE SCHON ZU SEINER GEBURT auf den 20. 4. fällt!
      Man müßte wissen, wann 1889 der erste Vollmond im Lenz gewesen ist.
      Die Aufzeichnungen im Weltnetz beginnen leider erst 1890.
      Was den von heidnischen Kreisen viel geschmähten Jesus von Nazareth angeht, so sei vorausgeschickt, daß er der HOCHGOTT ‚IL‘ (siehe oben) in Eigener Person war, der in der Edda als ‚FIMBULTYR – Ursprünglicher Gott‘ beschrieben wird, den „nie (zuvor) eines Menschen Auge gesehen hat(te)“!
      Er wurde in Galiläa geboren. Dort lebten damals KEINE JUDEN, sondern Verbannte Roms, aus jüdischer Sicht also Gojím, nach denen sie deren Land als „Goijäa“ bezeichneten, was sich später zu „Galiläa“ verschliffen hat.
      Er ist benannt nach dem keltischen Gotte ‚ESUS‘, der immer mit einer Axt dargestellt wird, was eine interessante Parallele zu Jesu erlerntem Berufe des Zimmermannes aufzeigt.
      Da er kein Jude war, war er auch nicht beschnitten! Auch hat er weder als Kind, noch als Erwachsener den Tempel zu Jerusalem jeh betreten – wo es übrigens auf Grund der vielen Blutopfer, noch dazu in der orientalischen Hitze, entsetzlich gestunken haben muß!
      Die genauen Daten der entscheidenden Begebenheiten sind bekannt!
      Der ‚ABENDMAHLSTAG‘, an dem Jesus von den Juden gefangengenommen und gefoltert worden ist, war am 6. 4. 30 (783 der Römer). Der ‚KREUZIGUNGSTAG‘ war am 7. 4., der ‚GRABESTAG‘ war am 8. 4. und der ‚AUFERSTEHUNGSTAG‘ war am 9. 4. 30 (783 d.R.).
      Diese Tage lagen damals genau auf dem jüdischen Pessachfeste, an dem die Juden ihre VERTREIBUNG AUS KOPTEN ALS SCHMAROTZER als „glorreichen Auszug aus ägyptischer Sklaverei“ begehen.
      Da die Juden von den Philistern – griechische Verschleifung von ‚FRIESEN‘ – deren MONDKALENDER übernommen haben, fallen Pessach und unser Ostern zusammen.
      So kommt es zu den wechselnden Daten.

      Heil und Segen!

      Antworten
      1. 2.3.1

        Marco

        Heil Dir, Gunnar,

        vielen Dank für Deine Kommentare, Du arbeitest bei Deinen Geschichtsbetrachtungen und der ILu-Lehre wie ein Uhrwerk. Umso erstaunter war ich, daß ich bei meinen eigenen Betrachtungen zu diesen Themen zu fast den geichen Ergebnissen kam.

        Das Einzige was mir in Deinem ersten Kommentar neu war, ist Deine Erkenntnis, daß es sich bei dem Gott Bel um Baldur handelt, ich hatte immer gedacht es könnte sich vielleicht um Odin handeln. Danke dafür.

        Dann in Deinem Kommentar 2.3 , daß der Vollmond bereits am 21.03.19 war, ist mir auch aufgefallen und da hatte ich schon Zweifel an mir, ich hätte den Ostra- Beitrag von Bernwart nicht richtig verstanden!

        Dann zu Deiner Erklärung, dass es sich bei Jesus um eine direkte Inkarnation ILs/Gottes handelt, sind mein Bruder und ich der absolut gleichen Meinung wie Du.
        Ich habe mir sogar Gedanken darüber gemacht warum Il selbst inkarniert sein könnte.

        Meine Erklärungsansätze sind folgende:
        Im Ilu Ischtar wird ja der Untergang der vorangegangenen Menschheiten beschrieben und die Ursachen. Auch wird darüber geschrieben, an was die Menschen in den verschiedenen Menschheiten glaubten. Die ersten Menschheiten glaubten ja noch an den einen Schöpfergott, die späteren Menschheiten glaubten dann ja „nur noch“ an die Götter oder an die Naturgeister, wenn ich mich richtig erinnere. Ich glaube dass Il sich durch seine direkte Inkarnation, als der eine Schöpfergott, in unserer aktuellen Menscheit in Erinnerung rufen wollte. Und zwar am Beginn des dunklen Fischezeitalters, als das Licht, das während der kompletten Dunkelheit leuchtet, um unsere Menschheit dem göttlichen Plan entsprechend, nicht nur ins Wasserkrugzeitalter zu führen, sondern sogar aus dem Kreislauf der Weltzeitalter zu befreien. Vielleicht hat die Erde ihre Aufgabe erfüllt und alle Samen aus dem Meer des Schweigens sind bereits inkarniert.

        Was hältst Du davon?

        Grüsse Marco

      2. 2.3.2

        Gunnar von Groppenbruch

        Lieber Marco!

        Ich danke Dir recht herzlich für Deine anerkennenden Worte!
        Bei Deinem letzten Punkte muß ich Dir jedoch leider widersprechen.
        Der Samen aus dem Meer des Schweigens ist noch längst nicht aufgebraucht! Die Zahlenangaben im Ilu Ischtar dazu sind auch nur so, wie sie die Seherin Sinea oder der (Ab-)Schreiber sie verstand.
        In der Tat ist der HOCHGOTT als Mensch auf die Erde gekommen, um Zeugnis Seiner Selbst ab zu legen.
        Das konnte Er nirgends besser als in der Nähe des finstersten, irdischen Höllenpfuhles, nämlich dort, wo die unheiligste Opferstätte der Juden für Jachwé ÉL Schaddái, für $atan ist.
        Während Seines Wandelns, Wirkens, Sterbens und Auferstehens legte Er Zeugnis ab für die sieben Eigenschaften, mit denen man Ihn gemeinhin beschreibt:
        Güte, Liebe, Erbarmen, Selbstaufopferung, Wahrheit, Gerechtigkeit, Vergebung in Göttlicher Vollendung.
        Ein weiterer Punkt ist die Sache mit den Götternamen.
        Sie müssen aus der Edda zunächst nach ihrer Bedeutung entschlüsselt und dann den wahren Gottheiten zugeordnet werden.
        In der Geschichte „Isais‘ Höllenreise“ ist versucht worden, die Namen so zu übertragen, wie man sie in der Edda vorfand.
        Das Ergebnis ist diesbezüglich äußerst fragwürdig.
        Frau Dr. Elisabeth Neumann-Gundrum hat in ihrem Buch „Europas Kultur der Großskulpturen“, Grabert-Verlag, nachgewiesen, daß hier ursprünglich ein Henotheismus vorherrschte, bei dem die Verehrung EINES Gottes so stark ist, daß darüber die übrigen Gottheiten in den Hintergrund treten.
        Für gewöhnlich ist es der Hochgott, der hierbei besondes verehrt wird.
        Dr. Neumann weist an Hand der besagten Großskulpturen nach, daß es der Atem als Sinnbild für den Geist war, der bei unseren Ahnen vor rd. 30’000 Jahren besonders verehrt wurde, also bereits rd. 25’000 Jahre vor der Arischen Völkerwanderung!
        Atem ist Odem und damit Odin – Wodin – Wodan -Wotan!
        ‚WODAN‘ ist der ursprüngliche Name des Hochgottes bei unseren Ahnen, der in der Edda treffend ‚Fimbultyr – Ursprünglicher Gott‘ genannt wird, in Ilu Ischtar und Ilu Aschera ‚IL‘, und der als der Kelte Jesus von Nazareth Mensch geworden ist. In späteren Überlieferungen wird Er auch ‚CHRIST-IL‘ genannt.
        Mit der Arischen Völkerwanderung kam ‚TIU‘ als Führer einer Göttergefolgschaft.
        Im Wanenkampfe (Glaubenskampfe) der Edda wird die vollkommene Härte der folgenden Auseinandersetzungen beschrieben.
        Da man damals erkannt hatte, daß der Krieg damit enden würde, daß sich die letzten waffenfähigen Falen und Arier gegenseitig erschlagen, kam man überein, fortan gemeinsam zu siedeln und zu einem einzigen Volke zu verschmelzen.
        Dies konnte gelingen, weil beide Volksgruppen WEISS und von ähnlich hoher Gesittung waren – und SIND !!!
        Außerdem kannteman sich ja schon vorher aus Handelsbeziehungen!
        Als gemeinsames Volk benannten sie sich nach dem jeweils höchsten Gotte beider als das Volk von Tiu und Odin, von Tiu-Odin, von Ti-Od als Tiodisches, als Teutsches, als DEUTSCHES VOLK !
        Unser Volk trägt seinen GÖTTERNAMEN zu Recht, denn bei aller Bescheidenheit sind WIR das WEISE, WEISSE URVOLK, von dem ALLE Weißen der Erde abstammen auch, wenn viele heute nichts mehr davon wissen wollen!
        Mehr dazu im Kapitel 3 „Unser Urvolk“ meines Buches „Das Reich aus dem Lichte“.

        Heil und Segen!

      3. 2.3.3

        Till

        Werter Gunnar von Groppenbruch,

        “ AUFERSTEHUNGSTAG‘ war am 9. 4. 30 (783 d.R.)“.

        Danke für den Hinweis! Ich mag das sehr gut glauben, denn es gibt dazu einen sichtbaren Hinweis. Ich bin ein in Bildern denkender Mensch und so mag ich die sichtbaren Dingen, denn diese kann man nicht so einfach wegreden oder unter den Tisch kehren.

        Im Sonnenobservatorium von Goseck (Sachsen-Anhalt), welches zudem 6900 Jahre alt ist und damit um viele Tausend Jahre älter als Stonehenge oder die Pyramiden ist der 9.4. vermerkt worden.
        Es gibt dort mehrere Tore und Spalte in den Holzphählen durch welche die Sonne an den Sonnenwendentagen scheint. Ich denke, ich muß hier nicht soviel darüber schreiben, die meisten hier werden dieses grandiose Stück der frühen Kenntnisse unserer Vorfahren über die Astronomie kennen. Wenn nicht, eine Fahrt dorthin lohnt sich bestimmt, gerade zu dem besonderen Tagen.

        Der 9.4. ist dort mit einer Lücke für die Sonne versehen. Siehe bitte HIER. Ich hätte das evtl. überlesen, wenn der 9.4. nicht mein Geburtstag wäre.

        Ob die Tage, wie beschrieben das Pentagramm ergeben, lasse ich mal stehen. Es fehlen nach heutiger Tagesrechnung immer ein Tag, was an unserem Kalender liegen mag. Das jedoch die 108 und 72 als Differenz der Tage die Quersumme 9 ergeben und als ein Hinweis auf die Schöpfung zu sehen ist, kann man heute im Netz überall erfahren. Auch der goldene Schnitt ergibt als Symbol die 9.

        Was mir dann allerdings beim Betrachten der Anlage von oben aufgefallen ist, hat mich und wird evtl. auch Euch begeistern. Wenn man einen Line zwischen Sonnenauf- und untergang am 21.6, am 21.12 und zwischen der Nord/Südachse zieht, ergibt sich die Mutter aller Runen, die Hagal-Rune. Das beweisst, dass die Runen, die Schrift unserer Ahnen aus dem All geschaffen wurden und vom Universum kommen.

        Heil und Segen Euch Allen und viel Spass beim Suchen in der Natur

      4. 2.3.4

        Gunnar von Groppenbruch

        Lieber Till!

        Herzlichen Dank für diesen wertvollen Hinweis und herzliche Glückwünsche nachtraglich zum Geburtstage!
        Wo der Goldene Schnitt die Neun ergeben soll, entzieht sich allerdings meiner Erkenntnis! Ich sehe die 1, 2, 3, 5, 10 und 15, aber keine 9.

        Heil & Segen!

    4. 2.4

      griepswoolder

      [HIER hin ausgelagert]

      Antworten
      1. 2.4.1

        Gunnar von Groppenbruch

        Wer sich an die Kirchenbibel oder gar an Theologen anlehnt, kann der Wahrheit nur so fern wie irgend möglich sein!
        Einzig authentischer Augenzeuge ist Jovian von Patmos, Jovian der Seher, der von der Kirche wie auch der Täufer zu einem „Johannes“ verjudet worden ist. In Wirklichkeit stammten beide Joviane aus dem griechisch-römischen Kulturkreiise!
        Der Tempel hat die echten Quellen – zum Teil mit Hilfe der Katharer – entdeckt und über Jahrhunderte treulich verwahrt.
        Als ich dazu kam, waren diese Schriften noch geheim!
        Heute sind sie auf der Seite ThuleTempel im Weltnetze veröffentlicht.

  3. 3

    Annegret Briesemeister

    Heil euch Kameraden

    Dies hier so oft und zu meiner großen Freude immer sehr eindrucksvoll und doch verständlich beschriebene, sowohl um die Weihenacht, die Raunächte, als auch das Ostara / Ostra – Fest herum, ist dies, was wir tief und zunehmend wirkmächtiger werdend in unser aller Seele fühlen, es ist dies, was ich als Erberinnerung begreife.
    Das heißt, wir alle greifen in uns auf unser ALL er Erbe zurück, dessen nicht unwesentlicher Teil wir selber waren und sind.
    Es handelt sich dabei nicht um bloße unbedeutende Rituale um des Rituals wegen, sondern um Abläufe von immerwährender ALL umfassender Bedeutung.
    Gerade während dieser Phasen ( Weihenacht, Ostara ) beginnen wir einmal mehr zu erahnen ( Ahnen ), verspüren wir nicht nur unmissverständlich und unmittelbar Sehnsucht, sondern auch die ALL es verändernde Bedeutung.
    Immer stärker wird in uns das Wissen und Fühlen, immer kraftvoller das Licht.
    Diese Erberinnerung hat eine so mächtige Kraft im “ Gepäck „, sie lässt uns zunehmend selbst wieder die Kraft und das Licht werden, die wir immer waren und noch immer sind.
    Diese Kraft wird es sein, die alles Alte stürzt und aufhebt, es hat sein Recht längst verwirkt, und die das Neue nicht nur begrüßt sondern nun auch wieder selbst gestaltet. Nach den uralten Regeln und Gesetzen der Natur und nach den Werten nach denen jede Seele strebt.
    Diese Kraft und dieses Licht ist so wirkmächtig, ausgedrückt durch uns, daß sie das Alte sich selbst zerstören und auflösen lässt.

    Kein Volk versinkt, daß an sich selber glaubt; auch ich sah Sterne hell aus Nächten steigen.
    Einst kommt der Tag, da steht der Baum belaubt und FREIES VOLK wohnt unter seinen Zweigen.

    Heil und Segen
    Annegret

    Antworten
  4. 4

    Irma

    Heil euch allen gemeinsam

    Ich wünsche euch allen ein schönes Oster-/Frühjahrsfest und ich hoffe, daß die Natur euch erfreuen wird.
    In diesem Zusammenhang möchte ich hier ein Zitat anführen:

    Daß es bei den Germanen eine Feierlichkeit im Frühling gegeben haben muß, zeigt ein Briefwechsel des Missionars Bonifatius aus dem Jahr 751 mit dem Papst Zacharias.
    Bonifatius, der den Beinamen „Apostel der Deutschen“ hat und der Papst beraten sich in den Briefen darüber, wie mit dem Brauch des Osterfeuers umgegangen werden soll.
    Die katholische Kirche kannte somit zu diesem Zeitpunkt keine Osterfeuer.
    Das Osterfeuer ist heidnisch-germanisch.

    Dieses Zitat stammt von Werner von der Mühle, der auch einige Bücher mit dem Titel „Gesetze der Freiheit“ geschrieben hat in denen es um unsere Urahnen geht.

    MdG
    Irmchen

    Antworten
  5. 6

    Paradoxon

    „Auch wird noch zu zeigen sein, wie die bei allen Naturvorgängen so grundwichtige Energie in allen ihren Formen – soweit zu sehen – zu eletromagnetischen Kraftfeldern gehört und daß damit auch die allwirksame Gravitation – als Energieeigenschaft gedacht – elektromagnetisch bedingt erscheint.“

    „Man kann behaupten: Alle Energie ist elektromagnetische Energie oder ist doch elektromagnetisch bedingt, ist nämlich je nach Umständen mit elektromagnetischer Energie verbunden.

    Wo keine elektromagnetische Energie ist, befindet sich überhaupt keine Energie.“

    (Philipp Lenard)

    Antworten
  6. 7

    Annegret Briesemeister

    Lieber Gunnar

    Einmal mehr freue ich mich über die mir von dir gewährten Einblicke. Dass die Taufe heidnischen Ursprungs ist, ist mir bekannt. Was allerdings die Kirche daraus gemacht hat und was dies bewirkt, bis hin zu lebenslangen Traumata, ist nur schändlich.

    Übrigens : ich bin am 21. 10. 1962 geboren …nach deinen Informationen bin ich also sozusagen pünktlich erschienen 😉😉😉

    Heil und Segen
    Annegret

    Antworten
  7. 8

    ppos7

    An Gunnar von Groppenbruch 2.3

    Danke!

    Mondphasen: 1889

    Antworten
    1. 8.1

      Gunnar von Groppenbruch

      Herzlichen Dank für diese wertvolle Information!

      Antworten
  8. 9

    Johanniskraut

    Es ist Ostermontag 7.30…
    …und ich habe fast die ganze Nacht hier gelesen. Eine sinnige Beschäftigung in dieser Nacht! 🙂

    Begonnen habe ich diese Nacht allerdings mit dem schauen der ersten beiden Teile von Adolf Hitler – the greatest story never told – immerhin 4 Std! Und ein Teil steht noch aus.

    Das hat mich schockiert aber auch gefreut (dass unsere Ahnen so etwas Einmaliges erleben durften) und auch sehr traurig gemacht – all das Leid!

    Der zweite Teil endet mit dem Kriegsende und was ich nicht verstehe, ist, warum in beiden Teilen mit keinem Wort der Bombenholocaust Dresden erwähnt wird, obwohl sogar schon auf die Rheinwiesenlager eingegangen wurde. Versteh ich nicht. Einerseits scheinen die Filme gut rescherschiert zu sein und ehrlich und umfassend zu berichten und andererseits „vergessen“ die sowas?

    Ja und dann hab ich begonnen, hier zu lesen…und umgehauen hat mich dann Gunnars von Groppenbruchs Fachwissen zu all den Themen, die hier gerade eine Rolle spielen. Angefangen bei Notre Dame über OSTRA und endlich ein paar glaubwürdige Erzählungen und Zusammenhänge darüber, was unsere Ahnen und Wurzeln anbelangt. Denn die Frage, woher wir kommen, beschäftigt mich schon sehr lange!!!

    Danke, also Gunnar, dass Du Dein Wissen mit uns teilst!

    Auf der von Dir verlinkten ThuleTempelSeite hab ich auch ein bisschen gestöbert und gelesen, dass zur ILU-Lehre auch folgendes gehört:

    „Zu Beginn des 21. Jahrhunderts -die Zeitangabe ist eine Interpretation bzw. Vermutung und muss nicht zwangsweise richtig sein- soll ein neues Zeitalter auf der Erde anbrechen und ein neues irdisches Lichtreich hervorbringen. Dies kann aufgrund des Resonanzgesetzes nur geschehen, wenn es genug Menschen von lichter Wesensart gibt.“

    Klingt logisch. Aber bei „…wenn es genügend Menschen von lichter Wesensart gibt“ möchte ich ja mal ganz leise Zweifel anmerken. Sicher, es wachen immer mehr Menschen auf – nichts desto trotz schläft der überwiegende Teil noch ganz gewaltig…

    Naja, was kann man tun, um die Situation zu verbessern? Aufklären, Aufklären, Aufklären! Aber wir leisten da schon alle unser Möglichstes. Und wie aus den Kommentaren hier ersichtlich wird, stoßen wir überwiegend auf taube Ohren. Und wie der Kurze dazu so treffend bemerkte: „Wir sind keine Missionare!“

    Ob´s also reichen wird?

    Verdammt! Dieser ganze gigantische Schwindel hängt mir dermaßen zum Halse heraus. Derjenige, der all das begriffen hatte, und dagegen als einziger Europäischer Führer aktiv vorgegangen ist, wird als das abgrundtief Böse verleumdet und alle seine selbstlosen, richtigen Taten werden ins genaue Gegenteil verkehrt. Zum Kotzen ist das!

    Heil und Segen Euch allen!
    Johanniskraut

    Antworten
    1. 9.1

      Marco

      Werter Johanniskraut,

      ich sprach in einem anderen Kommentar von den wichtigen energetischen Abläufen im Hintergrund. Auf dieser Ebene haben die Dunklen in den letzten Tagen eine verheerende Niederlage erlitten.

      Der Angriff auf die Notre Dame war ein gezielter Angriff auf die Göttin Ischtar/Freya/Ostara, in deren Waltungszeit wir uns ja befunden hatten. Dieser Angriff ging voll nach hinten los.

      In der Diskussion um unsere Allmutter Ischtar, wurde ihr alle Aufmerksamkeit zu Teil und das nicht nur hier auf der Heimkehr. Daß zur gleichen Zeit beim Nachtwächter Umbauarbeiten stattfanden und sozusagen während dieser Zeit keine anderen Diskussionen stattfanden, ist bestimmt kein Zufall gewesen. Ich bin mir sicher, daß sich einigen Lesern neue Türen geöffnet haben und daß das Verständnis um den Hochgott Il/Gott und der anderen Götter zugenommen hat. Die sehr guten Kommentare von Gunnar von Groppenbruch, aber auch der sehr gute Kommentar von Thorian unter dem Osterartikel vom Nachtwächter, haben gezeigt, daß es sich überall in den arischen Hochkulturen der Jahrtausende immer um die gleichen Götter handelte. Die Namen variieren nach Orten und Zeiten aber letztlich ist alle Geschichte eins. Und weiter beweißt es, daß alle Hochkulturen arischen Ursprungs sind, nur so kann man die übereinstimmung der Götter erklären.
      Im Ilu Ischtar wie in der Prophezeiung der babylonischen Priesterin Sajaha wird immer darauf hingewiesen, daß man selbst das „Nordvolk“ ist, das Volk, das einstmals aus dem Norden kam.

      Wenn man das alles verstanden hat wird einem auch sehr schnell klar, warum Babylon in der Bibel so sehr schlecht wegkommt, dazu muß man ja nur wissen, wer die Bibel aus viel älteren Schriften zusammengebastelt hat und die Namen der „Helden“ in jüdische Namen änderte.

      An dieser Stelle möchte ich nochmals auf die Seite Thule Tempel verweisen und für Neueinsteiger zu Anfang die älteste Schrift, das Ilu Ischtar als Einstieg empfehlen.

      Wer wieder an die Allmutter glaubt, dem ist ihre Allumfassende Liebe gewiss. Sie ist es, die zur Kriegsgöttin wird und das Dunkle besiegt, sie ist die Schirmherrin des Nordvolkes, die Beschützerin des Deutschen Reiches.

      Heil Dir Ischtar!

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    2. 9.2

      Annegret Briesemeister

      Werter Johanniskraut

      Das es “ genügend “ Menschhen von lichter Wesensart gibt und dennoch scheinbar “ zu viele “ ahnungslos oder ignorant erscheinen, ist kein wirklicher Widerspruch.
      In dieser Zeit sind, ich würde es so ausdrücken wollen, ganz gewiss genau so viele lichte Wesen inkarniert, wie es braucht, so wie zu ALL en Zeiten immer genau so viele lichte Wesen inkarniert waren, wie es brauchte.
      Lichte Wesen folgen dem Plan ihrer Seele, den sie vor ihrer Inkarnation vereinbart haben.
      Dieser beinhaltet auch, daß sie sowohl genau zur rechten Zeit am rechten Ort, als auch zur rechten, der für sie richtigen Zeit “ erwacht “ sind.
      Es gibt nicht wirklich ein zu früh oder zu spät, auch wenn wir oft meinen einige lichte Wesen wären ihrer Zeit zum Teil weit voraus gewesen.
      Wenn wir aber tief in uns hinein spüren, werden wir jedoch erkennen und begreifen, daß dies so weder ist noch sein kann.
      Es muss IMMER ALL es genau so so sein, wie es ist, sonst wäre es anders.
      Den ISTZUSTAND nicht nur zu erkennen, sondern auch anzunehmen, ist ein nicht unwesentlicher Teil des gesamten Erkenntnisprozesses und der Wahrheit.
      Lichte Wesen sind in der Unterzahl.
      Dies ist ganz einfach dem natürlichen Prinzip geschuldet.
      Lichte Wesen sind gleichermaßen beseelte Wesen. Für sie ist das Leben auf der Mutter Erde vorgesehen.
      Diese wiederum kann aber nur eine bestimmte Anzahl von lichten beseelten Wesen tragen und NATÜRLICH ernähren!
      So sind die beseelten Wesen weil sie garnicht anders können, an ihr natürliches Prinzip als Ausdruck und Teil der Quelle, Allvaters selbst, auf natürliche Weise dem Erhalt und Schutz der Mutter Erde verpflichtet. Sie übertreten diese Regel nicht, würden sie doch sonst ihren eigenen Lebensraum und ihre angestammte UR Heimat zerstören.
      Wir haben es also in übermäßiger Anzahl mit Wesen ohne Seele zu tun, diese sind unsere Widersacher. Diese haben Menschengestalt ohne wahre Menschen zu sein, sie werden nicht “ erwachen “ und müssen oder sollen es auch überhaupt nicht.
      Sobald wir lichten beseelten liebevollen und NATÜRLICH LEBENDIGEN Wesen vollständig unsere Energie beispielsweise durch Entzug unserer Aufmerksamkeit oder Verweigerung den dunklen unbeseelten Wesen entziehen, sind sie nicht weiter in der Lage zu existieren.
      Wieder komme ich hier zurück auf das Erkennen und Begreifen unserer eigenen Macht ebenso das Erkennen und Begreifen der Ohnmacht der unbeseelten Wesen.
      Wie lästige und überaus schädliche Parasiten ernähren sie sich ausschließlich von unserer Energie.
      Das diese Abläufe noch holprig und laut sein werden, liegt daran, daß, eigentlich ursprünglich machtlose Wesen selbstverständlich die durch uns gewonnene Macht nicht freiwillig abtreten.
      Und man stelle sich als Vergleich das “ Stromnetz “ vor,
      WENN ÜBERALL AUF DER GANZEN MUTTER ERDE GLEICHZEITIG DAS LICHT EINGESCHALTET WIRD, KNISTERT UND KNACKT ES AUCH ERSTEINMAL MÄCHTIG IN DER LEITUNG. Das aber ein zügiger Ausgleich geschaffen wird und Regelmäßigkeit und Rechtmäßigkeit eintritt ist ohne Zweifel.

      Das ist wie immer nur Teil meines Verständnisses.

      ….WO ES DUNKEL IST,
      MACHT LICHT …

      Heil und Segen
      Annegret

      Antworten
  9. 10

    Johanniskraut

    Lieber Marco,

    hab Dank für Deine weiterführenden Erklärungen und Ergänzungen!

    Den Ilu-Ischtar Artikel werde ich ganz bestimmt als nächstes lesen, denn das Ganze Thema hat mich schon arg fasziniert!

    Auch Deine letzten Sätze klingen wundervoll in meinen Ohren: Wer wieder an die Allmutter glaubt, dem ist ihre Allumfassende Liebe gewiss. Sie ist es, die zur Kriegsgöttin wird und das Dunkle besiegt, sie ist die Schirmherrin des Nordvolkes, die Beschützerin des Deutschen Reiches.

    Nach den beiden Filmen über die Wunder der 12 Jahre hätte ich mir nur gewünscht, sie wäre damals schon wirkmächtig zur Hilfe geeilt und wäre die Beschützerin der Deutschen Reiches gewesen.

    Und noch etwas fällt mir da sofort auf und ich muss noch ein mal drauf zu sprechen kommen: Ein Kerngedanke des Ilu-Glaubens stellt, wie ich in meinem vorigen Kommentar bereits bemerkte, die Hervorbringung eines neuen Lichtreiches dar, das kommen wird, wenn genügend lichte Wesen dies wünschen (Gesetz der Resonanz).

    Wenn das damals nicht gereicht hat, als ein ganzes geschlossenes Volk lichte, ehrenhafte Gedanken dachte und es sich wünschte, wie um alles in der Welt soll es dann heute reichen?

    Kannst Du mir das erklären?

    Heil und Segen Dir!
    Johanniskraut

    Antworten
    1. 10.1

      Gunnar von Groppenbruch

      Die werden sich im Endzeit-Geschehen erweisen!

      H & S !

      Antworten
    2. 10.2

      Marco

      Lieber Johanniskraut,

      die Antwort ist denkbar einfach. Damals war die Zeit noch nicht reif dafür. Das Dunkle musste von der ganzen Welt erst durchlebt werden. An die Weltzeitalter müssen sich nun mal auch die Götter halten. Das dunkle Fischezeitalter musste mit jeder Zelle gefühlt werden.

      Und wenn Du Dir Sorgen machst über die scheinbar kleine Menge der Lichten Wesen, dann lies mal Sajaha auf Thule Tempel. Sie spricht von einer kleinen Anzahl Aufrechter, die zusammen mit dem dritten Sargon siegreich in die Schlacht ziehen.

      Man kann es glauben oder es lassen. Es ist wie mit den Göttern, man kann es glauben oder es lassen. Ich habe mich entschieden, zu vertrauen und zu glauben und habe es bisher nicht bereut.

      Sal und Sig
      Marco

      Antworten
    3. 10.3

      Der Wolf

      Werter Kamerad Johanniskraut,

      es ist eine spannende Frage, die Du stellst. Denn so gesehen hast du ja Recht. Beim gegenwärtigen geistigen Zustand der Teilzeitverrückten in der BRD kann einem tatsächlich der Glaube an einen Wandel in den Köpfen abhanden kommen.

      Grundsätzlich gibt es hier verschiedene Szenarien, die denkbar wären und einen Bewußtseinswandel initiieren können:

      Ein Szenario geht davon aus, daß ca. ein Drittel der Menschheit infolge eines kataklysmischen Ereignisses (3. Weltkrieg + Naturkatastrophe) umkommen wird. Von den überlebenden Zweidritteln kann die Hälfte den plötzlichen Wandel seelisch nicht verkraften und verliert den Verstand (vgl. hierzu das Lied der Linde bzw. „Der alten Linde Sang von der kommenden Zeit“). Letztlich wird also nur ein Drittel der Menschheit den Wandel gesund überstehen. Ähnliche Prophezeiungen existieren von Irlmaier, aber auch vom Mühl-Hiasl u.a.

      Betrachtet man die gegenwärtige Bewußtseinslage in unserem Lande, möchte man glauben, daß nur drastische Ereignisse etwas bewirken können – und leider eben auch nicht bei jedem. Abgesehen davon, daß Kriege und Naturkatastrophen erstmal grundsätzlich jeden treffen können. Aber selbst bei so einem krassen Ausleseprozeß klingt ein Überlebensanteil von ca. 30% immer noch sehr optimistisch.

      Andere Szenarien halten einen solchen Krieg zwar nicht für gänzlich ausgeschlossen, jedoch für wenig wahrscheinlich. Immerhin wäre ein Bürgerkrieg (siehe der jüngste Anschlag gegen christliche Kirchen in Sri Lanka mit über 300 Toten) denkbar. Und nicht nur in Frankreich oder England, sondern auch bei uns.

      Spätestens in einer solchen Situation wird ein relevanter Anteil der Deutschen wach werden. Auch die zunehmende Armut und Rechtlosigkeit in unserem Lande ist ein solcher Denkbeschleuniger. Und eigentlich reicht ja schon das, was wir täglich in unserem Lande erleben müssen. Doch ist die Verwirrung in den Köpfen zu groß, und viele Leute merken daher garnicht, wie schizophren sie eigentlich denken. Ein geistig und seelisch Gesunder würde immer die Gefahr bemerken, die sich vor ihm aufbaut. Ein seelisch krank gemachter, mental abgerichteter Mensch kann dies nur eingeschränkt, weil er nicht von Vernunft, sondern von seinen – in diesem Falle künstlich eingepflanzten – Neurosen und Ängsten gesteuert wird. Sie dürfen eben einfach nicht denken, was sich den eigenen Sinnen aufdrängt.

      Ein anderes gravierendes Problem ist der zunehmende Werteverfall und die weitverbreitete Dekadenz, die eine Gesundung der mentalen Verfassung der davon Befallenen außerordentlich erschwert. Eine harte Dosis Realitätserfahrung könnte hier allerdings eine Besserung bewirken. Aber eben auch nicht bei jedem.

      Eine letzte Variante wäre ein vergleichsweiser friedlicher Übergang, der den positiven Kräften ermöglicht, mittels sehr viel Aufklärung und viel Unterstützung von außen sowie konsequenter Bestrafung der Hauptübeltäter einen Wandel zum Besseren einzuleiten. Auch hierfür gibt es eine gewisse Wahrscheinlichkeit.

      Eine Kombination verschiedener Szenarienansätze wäre ebenfalls denkbar.

      Wandlungsprozesse verhalten sich ähnlich wie Wachstumsprozesse: Nach anfänglich relativ langsamem Wandel oder Wachstum wird ein Punkt erreicht, wo es rasend schnell geht. Solche Modelle folgen dem Schneeballprinzip und gelten nicht nur in der Materie oder Biologie, sondern auch für sozialdynamische Prozesse. Daher darf man sich vom scheinbaren „Stillstand“ der jetzigen Situation nicht irritieren lassen. Es wird anders kommen. Das Dumme ist: Auch die Herrschenden wissen das und bereiten sich natürlich dementsprechend vor.

      Für uns heißt das, daß wir bei allem Optimismus nicht davon ausgehen dürfen, daß der Klops schon gegessen wäre. Das Härteste kommt noch. Doch letzten Endes braucht es uns nicht zu erschrecken. Am Ende kommt Heil und dies umso gewisser, da wir nicht gegen die Substanz (also mit der Lüge), sondern mit der Substanz (also der Wahrheit) arbeiten. Hier geht es um ein kosmisches Gesetz, daß zwar kurzfristig ignoriert, niemals jedoch völlig ausgeschaltet werden kann. Am Ende setzt es sich immer durch.

      Die Sache mit der Resonanz verhält sich so, daß Gleiches Gleiches anzieht. Das gilt für alle, die Guten wie die Bösen. Einerseits verhalten sich die Dinge und Ereignisse der geistigen Resonanz der Menschen entsprechend, andererseits läßt sich mit Hilfe desselben Gesetzes die geistige Resonanz der Menschen verändern, dadurch nämlich, daß das in ihnen schlummernde Potential zum Guten wie zum Bösen aufgeweckt bzw. verstärkt werden kann.

      Welche Kraft ist nun stärker? Die Bejahung oder die Verneinung? Der Haß oder die Liebe? Auch der Haß ist eine äußerst starke Emotion und wirkt daher auf viele Menschen anziehend. Am Ende jedoch wird die Liebe triumphieren, denn nichts kann auf Dauer aus der Verneinung leben.

      Was wird dann mit denen, die keinen oder einen nur wenig entwickelten bzw. niedrigschwingenden Emotionalkörper und Mentalkörper besitzen? Sie werden von den Welten angezogen, die ihnen entsprechen. Das wird ihr Schicksal sein. Diese Aussage bezieht sich selbstverständlich nur auf das allgemeine Seelenschicksal dieser Menschen und bedeutet keineswegs, daß sie ihren Schicksalsweg länger mit uns und diesem Planeten werden teilen können.

      Wir sehen also: Viele Dinge sind noch offen, und es ist auch von unserem Bewußtseinszustand sowie unserem geistigen, materiellen und körperlichen Vermögen abhängig, welche der Wandlungsprognosen Wirklichkeit wird. Der Wandel kommt immer, da gesetzmäßig. Wir jedoch erhoffen natürlich für alle das Beste.

      Was ist nun mit der Dritten Macht? Als positive Macht ist sie ihrerseits an die kosmischen Gesetzmäßigkeiten gebunden. Bloße Machtenfaltung wäre zwar möglich, würde aber einem positiven Bewußtseinswandel der Menschen eher abträglich sein. Mit Gewalt läßt sich so etwas nicht erzwingen. Das bedeutet, daß unser Volk wie auch die übrige Menschheit erst durch die Erfahrung lernen muß zwischen dem Guten und dem Bösen zu unterscheiden, und dann erst ist sie reif genug geworden für die nächste planetarische Entwicklungsstufe. Das ist auch einer der Gründe, warum das Dritte Reich zwar die Grundlagen zum künftigen Sieg legen konnte, dem Ansturm der Negativen jedoch – zumindest vorübergehend – erlag, wenn auch nach heldenhaftem Kampf. Doch genau darin liegt unser künftiger Sieg begründet. Keine Tat der Vergangenheit ist umsonst oder verloren. Ein neues, lichtvolleres und gerechteres Weltzeitalter wird geboren, und wir sind die Zeugen und Helfer dieses Geburtsvorganges.

      Alaf Sal Fena

      Antworten
      1. 10.3.1

        Gunnar von Groppenbruch

        Dank Dir, lieber Wolf, für Deine wie immer umfassende Einlassung!
        In einem Punkte muß ich Dir jedoch widersprechen!
        Ein wie auch immer geartetes Aufwachen der Menschheit findet nicht statt, KANN NICHT stattfinden, denn – wie Du selbst geschrieben hast – „sie dürfen eben einfach nicht denken, was sich ihren eigenen Sinnen aufdrängt“!
        Genau dafür arbeitet die Feindpropaganda unablässig auf Höchststufe!
        Der BK tobt ja bereits in Teilen des Auslandes, kann aber noch propagandistisch (halb) totgeschwiegen werden!
        Irlaier hat ganz klar gesagt:
        „Plötzlich gibt es kein Geld mehr. DAS ist der Auslöser für den BK !“
        Wenn die €U das Bargeld abschafft, ist der Ausbruch des BK nur noch eine Frage von wenigen Tagen!
        In Süditalien wird es dann losgehen und am zweiten Tage bei uns sein!
        DANN WIRD AUFGERÄUMT !!!
        Das hat aber nur etwas mit dem Herauslassen des über Jahrzehnte aufgestauten Grolles der bislang „schweigenden Mehrheit“ zu tun, jedoch NICHTS mit irgend einer Art von Aufwachprozeß, denn zu diesem gehört eine gewisse Erkenntnis, zu der die große Masse aber schon längst nicht mehr in der Lage ist!
        Man weiß nur, daß hier seit Jahrzehnten einiges falsch läuft und wer dafür verantwortlich ist!
        Auch alle Fremdartigen kriegen dann den Zorn der Ureinwohner zu spüren!
        Entsprechend werden sich die „Aufräumungsarbeiten“ gestalten!
        Irgendwelche Gerichtsprozesse sind ausgeschlossen!
        Wenn das Volk richtet, sind alle Wege verdammt kurz!
        Das wird vor allem in den Ballungsräumen entsetzlich und grausam!
        Aber das MUSS auch so sein, denn das ist der
        ‚SELBSTREINIGUNGSPROZESS DES VOLKES‘ !!!
        Dieser ist zwingende Voraussetzung für den Kampfgeist, der uns im 3. WK, der dem BK unmittelbar folgt, zum endgültigen Endsiege führen wird!
        Er ist aber auch die unabdingbare Grundlage für den Aufbau des
        HEILSREICHES DEUTSCHLAND als
        HORT DES GÖTTLICHEN LICHTES IM DIESSEITS !!!

        HEIL UND SEGEN !

      2. 10.3.2

        Der Wolf

        Lieber Gunnar,

        natürlich werden die Menschen wach, freilich nicht alle und leider auch nicht in dem Tempo wie es wünschbar wäre. Bezüglich möglicher Szenarien sollten wir nicht vergessen, daß wir die Macht haben, auf geistigem Wege die allgemeine Entwicklung zu beeinflussen. Das Böse ist zwar mächtig, aber keineswegs allmächtig. Vergiß nicht: Wir arbeiten mit der Substanz, der Feind dagegen nicht, denn in ihm ist letztlich keinerlei Substanz vorhanden. Am Ende wird der Geist – also das Bewußte – über die Materie, das Unbewußte triumphieren. Wir kennen das Eigene und sind daher auch in der Lage, dem Schicksal entgegenzutreten. Es waren aber immer nur die Wenigen, die es vermochten, dem Schicksal eine andere Wendung zu geben. Und im übrigen, auch in den meisten dekadenten Seelen schlummert eine letzte Ahnung von wirklichem Leben und Freiheit. Wir sollten daher den Glauben an die Menschen nicht zu früh aufgeben, denn dadurch helfen wir nur den negativen Mächten und schaden uns selbst.

        Außerdem: Prophezeiungen zeigen uns nur die Tendenz auf. Letzten Endes bestimmen wir aber unser Schicksal selbst. Das laßt uns erkennen und danach handeln. Und was dann kommt, das wird kommen. Ich an Deiner Stelle würde mich jedenfalls nicht derartig fest auf einen bestimmten Ereignisstrang festlegen. Er ist zwar keineswegs ausgeschlossen, aber dennoch nicht zwingend. Entziehen wir ihm unsere Bejahung, dann ist der erste Schritt zu einem sanfteren Ausgang des Geschehens getan, denn nicht umsonst heißt es: ‚Blicket auf euer Auftreten (Handeln) und prüfet die GÜNSTIGEN Zeichen; ist alles vollkommen, dann folgt erhabenes Heil‘. Gemeint ist hier, daß wir uns angesichts des Schicksals nicht bloß passiv beobachtend verhalten dürfen; auch sind wir gehalten den Schwerpunkt der Betrachtung auf das Positive zu legen; denn nur dann können wir es vermeiden, dem sonst Unvermeidlichen negativen Schicksal zum Opfer zu fallen.

        Wir haben es letztlich in der Hand. Und es ist genau diese Erkenntnis, die uns frei machten wird.

        Alaf Sal Fena!

      3. 10.3.3

        Gunnar von Groppenbruch

        Lieber Wolf!

        Leider unterliegst auch Du dem Trugschlusse, daß man allein durch geistiges Wollen Einfluß auf den Werdegang der Dinge nehmen könne im Sinne von Beinflussung der Geschichte.
        Wenn das so wäre, so wäre das Chaos in der Welt so unbeschreiblich, daß selbst die Weisen von Zion (WvZ), die mit der gesamten Judenheit vom Chaos ALLER ANDEREN leben, daran verzweifeln würden!
        Auch Deine Vorstellung, was die Bedeutung einer Schauung ist, geht an der Wirklichkeit dieses Phänomens vorbei!
        Nichts geschieht, weil es geschaut wurde, sondern etwas wurde geschaut, weil es geschehen wird!
        Wer Kenntnis von einer Schauung hat, hat die Möglichkeit, seine eigene Position zu den geschauten Ereignissen zu verändern und auch andere entsprechend zu beeinflussen. Das Ereignis selbst jedoch wird in jedem Falle stattfinden!
        Die Furcht vor den kommenden Ereignissen, die tatsächlich die ganze Welt regelrecht umkrempeln werden, ist nur all zu gut verständlich.
        Aber Thesen, wie Du sie hier anklingen läßt und wie man sie auch sonst häufig zu hören bekommt, haben schon etwas mit „Gesundbeterei“ zu tun!
        Es ist ja schließlich so, das die WvZ mit all ihren Machenschaften SELBST dieses grausame Ende ihrer eigenen Schreckensherrschaft heraufbeschworen haben!
        Wo waren all die „Gesundbeter“, als es galt, das nun unerbittlich auf uns zurollende Unheil bereits im Vorfelde zu verhindern und überhaupt den Einfluß des Judentumes auf die Weltgeschichte zunterbinden?!
        DA fängt es nämlich an und NICHT beim „Wegbeten“ des Endzeit-Geschehens (EG) als der letzten Konsequenz der Handlungen der WvZ !
        Und damals war die Grundschwingung bei den meisten Völkern noch positiv, es hätte also dann auch noch Positives auf die von Dir und anderen propagierte Art bewirkt werden können!
        Schließlich hat die Seherin Sinea, durch die uns vor rd. 5170 Jahren das ILU ISCHTAR vermittelt wurde, das EG ja bereits vorausgesehen!
        Auch mir ist mulmig, wenn ich an all diese Ereignisse denke, die da kommen sollen und werden, aber ICH stecke NICHT den Kopf in den Sand, sondern STELLE MICH DEM !

        Heil und Segen!

      4. 10.3.4

        Der Wolf

        Lieber Gunnar,

        mag schon sein, daß ich mich irre oder irgendwelchen Trugschlüssen unterliege. Dagegen ist niemand gefeit. Dennoch macht es einen Unterschied, ob wir uns an bestimmte Voraussagen klammern oder uns selbst als schöpferischen Mittelpunkt unseres Handelns begreifen. Ein kollektives Schicksal können wir nicht aufhalten, da stimme ich Dir zu, aber wir können es ändern. Und ob wir wollen oder nicht, wir erschaffen immer auf der geistigen Ebene mit, denn das ist die Natur der Materie, und es entspricht unserer Rolle als Mitschöpfer. Ich habe sehr bewußt aus dem Buch der Wandlungen zitiert, wo es darum geht, auf die positiven Zeichen zu achten, weil es eben darum geht, beim Handeln unsere Intentionen auf unsere positiven Ziele auszurichten und uns durch das übrige Drumherum nicht ablenken zu lassen. Versäumen wir das, können wir scheitern.

        Und eine Gruppe ist immer mächtiger als ein Einziger. Und dem gerechten Wollen und unserer wahrhaften Intention kommen stets die höheren, geistigen Naturgesetze zu Hilfe. Und das Große bleibt groß nicht, und klein nicht das Kleine. Daher sollten wir unsere Vorstellungen von der Entwicklung der Dinge mit Bedacht wählen. Das – die Fokussierung unserer Gedanken – ist allerdings nicht so einfach, und auch deswegen haben die Negativen leichtes Spiel. Im übrigen versuchen sie mit allen Mitteln das Bewußtsein der Menschen in ihrem Sinne zu manipulieren. Wenn unsere Vorstellungen als Hebel unserer (meist unbewußten) schöpferischen Fähigkeiten gleichgültig wären, würde man jedenfalls nicht diesen Propagandaaufwand treiben müssen.

        Nun mag es sein, daß unsere Kräfte zu schwach sind, dagegen zu wirken, und so mag es kommen, daß bestimmte kataklysmische Ereignisse eintreten werden oder auch müssen. Diese Möglichkeit habe ich daher auch nicht ausgeschlossen. Es ist ein bißchen so wie mit der Diagnose „Krebs“. Manche lassen sich davon in die Illusion ihres Endes fallen, und verlieren daher folgerichtig auch den Kampf gegen den Krebs. Andere dagegen trotzen einer solchen Diagnose und gewinnen sich das Leben.

        Und noch einmal: Ist es wirklich so, daß die Masse der Menschen in unserem Lande so unrettbar verloren sind? Ich habe da meine Zweifel, und auf den Versuch käme es an. Ich stelle mir lieber vor, daß unsere Menschen immer mehr aufwachen, daß sie sich und ihre Fähigkeiten erkennen und daran glauben. Auch dann noch wird das Schicksal der Negativen kein freundliches sein. Hier verweise ich auf die Prophezeiungen der Sajaha, die Du ja auch kennst, und die, was die Einzelheiten eines solchen Zusammenbruchs der negativen Kräfte betrifft, durchaus einen gewissen Spielraum lassen. Sie werden vernichtet, soviel ist sicher, und ihr Ende mag schrecklich sein. Das heißt aber nicht, daß wir hier komplett unter Schlammlawinen oder ähnlichem begraben werden.

        Und ich darf auch anfügen, daß ich Szenarien, die mich allzusehr an die Forderungen der sog. Georgia-Guidestones erinnern, nur sehr wenig Sympathien entgegenbringe. Vorbereitet sein, auch auf solche Ausgänge der Geschichte ist das eine, und das ist auch in Ordnung und vielleicht auch notwendig; das bedeutet für mich jedoch nicht – und hier kann ich natürlich nur für mich selbst sprechen – , daß ich darauf verzichten werde, meine eigenen schöpferischen Möglichkeiten durch derartig bedrohliche Szenarien begrenzen zu lassen. Doch immerhin finde ich es richtig, daß wir uns durch sie warnen lassen, in unseren positiven Bemühungen niemals nachzulassen.

        Accon und Beverina

    4. 10.4

      Johanniskraut

      Lieber Marco
      Lieber Gunnar
      Lieber Wolf

      Vielen Dank erstmal, für Eure Antworten

      @ Marco
      Es Könnte ja auch sein, dass das lichte Zeitalter gar nicht durch die Resonanz mit lichten Wesen herbei geführt werden muss, oder?

      @ Gunnar
      Worauf beziehst Du Deine Aussage?

      @ Wolf
      „Der alte Linde sang von der kommenden Zeit“ TEXT
      Einen besonderen Dank gilt Dir für diesen Hinweis! Ich habe es sehr genossen dieses Gedicht zu lesen. Es deckt sich erstaunlicherweise mit Irlmaier…

      Und was passieren wird, das können wir nicht wissen! Es steht wahrscheinlich auch noch gar nicht fest, was passieren wird, sondern hängt von den nächsten Schritten der Protagonisten ab. Aber eine Vorbereitung auf die 3 Tage kann nicht schaden – auch wenn der N8Waechter dazu gesagt hat „Fällt aus wegen is nicht“.

      Und eine weitere Möglichkeit sehe ich darin, dass sich der TuleTempel in diesem Punkte schlicht und einfach irrt und das lichte Zeitalter gar nicht durch die Resonanz mit den lichten Wesen herbei geführt werden muss.

      Heil und Segen Euch allen!
      Johanniskraut

      Antworten
      1. 10.4.1

        Gunnar von Groppenbruch

        Welche meiner Aussagen meinst Du, Johanniskraut?

        In meiner Waldzeit 2005 habe ich die richtige Reihenfolge der Strophen des Liedes der Linde (LdL) herausgefunden und diese später mit einigen Erläuterungen im Abschnitt „Endzeit-Geschehen 2“ auf meiner Seite „Hüttendorfer Ansichten“ veröffentlicht.

        Heil und Segen!

  10. 11

    Johanniskraut

    Liebe Annegret

    Hab Dank für Deinen Umfassende Antwort! Ich habe sie wieder und wieder gelesen, kann Dir teilweise folgen, teilweise aber auch nicht so ganz. Auch scheinst Du ein schier unendliches Vertrauen zu haben. Ich glaube, daran fehlt es ein bisschen bei mir (siehe meine Antwort auf Marco´s Kommentar unten – die würde hier auch passen).

    Besonders über Deinen Satz: Den ISTZUSTAND nicht nur zu erkennen, sondern auch anzunehmen, ist ein nicht unwesentlicher Teil des gesamten Erkenntnisprozesses und der Wahrheit. habe ich lange nachdenken müssen. Bedeutet „annehmen“ in diesem Zusammenhang nicht soviel wie: Nicht missionieren, sondern annehmen das das der Gegenüber nicht hören will? Denn dann gehe ich auch völlig dacrod mit Dir.

    Was unsere Widersacher anbelangt, gehe ich auch dacord mit Dir – das sind Seelenlose. Auch Psychopathen genannt. Aber was ist mit den ganzen herzensguten Schlafschafen? Die müssen schon irgendwann aufwachen. Und wenn wir in der Geschwindigkeit weiter machen, wie bisher, werden wir das wohl nicht mehr erleben…

    Und ich will das noch erleben! Habe gerade zu meiner Freundin gesagt, dass es mir völlig egal ist, ob ich morgen irgendwie tot von der Welt komme – ich habe ein schönes Leben gehabt und danach geht irgendwie weiter, soviel ist gewiss – also: schiet was op!

    Aber das neue Zeitalter würde ich gerne noch mitkriegen! 😉 Da hätt ich Lust drauf! 😉 Und wir warten schon so lange…

    Heil und Segen Dir
    Johanniskraut

    Antworten
    1. 11.1

      Annegret Briesemeister

      Werter Johanniskraut

      Ich habe tatsächlich unendliches Vertrauen. Zuallererst in die Quelle / Allvater, aber dann doch auch ebenso stark in mich selbst und alle anderen Seelen, sind wir doch Ausdruck und Teil der Quelle.
      Dann erwähnte ich ganz bewusst den Plan einer jeden Seele. Sollte dieser in meinem Fall also beinhalten, daß ich noch vor dem deutlicher sichtbaren Anbruch der neuen Zeit heimkehren werde, dann wird auch das seinen Sinn ergeben.
      Den Istzustand anzunehmen beinhaltet, daß jede Seele früher oder später, aber IMMER ZUR RECHTEN ZEIT erwacht. Den Ausdruck Schlafschafe finde ich nicht so angebracht, denn möglicherweise haben wir ALL e gemeinsam vereinbart, wer vorangeht und also zuvor “ erwacht “ und wer später.
      ALL es ergibt genau so wie es ist und abläuft Sinn, sonst würde es anders sein und ablaufen.

      Heil und Segen
      Annegret

      Antworten
      1. 11.1.1

        Gunnar von Groppenbruch

        Nein, Annegret, die Seelen haben gar nichts „vereinbart“!
        Ihrer selbst unbewußt, treiben sie leb- und willenlos als Seelenfunken im Meere des Schweigens wie Roggenkörner in einem Getreidesack.
        Bei der Zeugung erzeugen die Eltern eine bestimmte Schwingung, durch die eine Seele von dort angezogen wird, die genau dieser Zeugungsschwingung entspricht. Auf diese Weise kommen die Seelenfunken zum Leben und zur Entfaltung.
        Aus diesem Grunde sieht die Welt heute so furchtbar aus, denn die Knechte der Finsternis haben dafür gesorgt, daß über wenigstens drei Generationen die Menschen von den ewigen Werten des Lichtes abgebracht worden sind und so oft nur Seelen anziehen, deren Schwingung wenigstens so niedrig ist wie die der Eltern, wenn nicht noch niedriger.
        Das ist der tatsächliche Grund, warum laut Sajaha rund sieben Zehntel der Menschen im Endzeit-Geschehen zu Tode kommen werden.
        Da der Begriff ‚Mensch‘ ursprünglich nur für UNS WEISSE gebraucht wurde, glaube ich, daß es weltweit sogar neun Zehntel sein werden!
        Die Gottheit gibt das Schuhwerk, aber ihre Wege müssen die Menschen selbst suchen.
        Jedes Stückchen Lebenserfahrung ist ein Stück Erkenntnis!
        Aber den einen führt sie zu der Erkenntnis, daß Wasser naß ist, und den anderen führt sie zur Natur- und Gotterkenntnis, jeden nach seinen Fähigkeiten und nach seiner Gutwilligkeit.
        „Wir missionieren nicht“ bedeutet nicht, daß wir nicht aufklären, sondern daß wir darauf achten, wer überhaupt Aufklärung erfahren möchte.
        Diese klären wir auf, die anderen ziehen mit, wenn sie eine gewisse Veränderung wahrnehmen, oder eben nicht.
        Wir sind nicht verantwortlich für die Zombies, die sich nur noch im Sumpfe der Geistlosigkeit wohlfühlen.
        Die Masse um uns herum ist bereits tot, weiß es nur noch nicht!
        Das hört sich hart und unerbittlich an, aber das ist das nun mal die Wirklichkeit der Natur.
        Nur die schwächsten Fluchttiere fallen ihren Jägern zum Opfer!

      2. 11.1.2

        Annegret Briesemeister

        Lieber Gunnar

        Ich kann dir bedauerlicherweise nur dahingehend zustimmen, daß die umfassende Missionierung nicht unsere Aufgabe ist.

        Mir geht es hier in der Hauptsache um den Austausch unter uns allen. So sind mir natürlich auch eure Erkenntnisse und Sichtweisen wertvoll. Ich lese sie nicht nur, sondern denke ausgiebig darüber nach und erspüre so in mir auf ganz natürliche Weise, womit ich in mir in Resonanz gehe und womit nicht oder noch nicht.

        Darum füge ich meinen Ausführungen zumeist hinzu, daß es sich um mein Verständnis der Dinge und Abläufe handelt und erhebe nicht den allgemein gültigen Anspruch.

        Ich möchte weder das sprichwörtliche Rad neu erfinden, dieses ist unnötig, aber ich möchte herausfinden ob dieses Rad möglicherweise noch andere Funktionen hat.

        Und noch etwas möchte ich hinzufügen und das ist das für mich Entscheidende:
        Auch ich achte und wertschätze die alten weisen Schriften und mit ihnen das darin vermittelte Wissen.
        Aber in keiner wirklich wertvollen und lehrreichen Schrift wird empfohlen, das eigene Denken einzustellen und ausschließlich dem Niedergeschriebenen zu glauben.
        Vertrauen kann ich immer nur dem, was ich für mich als wahrhaftig erkannt habe und der Prozess der Erkenntnisfindung endet nicht. So möchte und muss ich es auch weiterhin halten, selbstverständlich auch mit allen sich daraus ergebenden Konsequenzen.
        Ich finde übrigens, daß die Sajaha in keiner Weise meiner Annahme über die Existenz der Seelenpläne widerspricht, aber ich scheue mich auch nicht, täglich neu hinzuzulernen.

        Heil und Segen
        Annegret

      3. 11.1.3

        Gunnar von Groppenbruch

        Liebe Annegret!

        Bei Sajaha findest Du nichts Grundlegendes darüber, denn die ist ja hauptsächlich als Seherin von Bedeutung.
        Die entscheidenden Aussagen über den Werdegang der Dinge und die Zusammenhänge sind im Ilu Ischtar, im Ilu Aschera, der Offenbarung des Jovian und der Offenbarung der Isais wiedergegeben. Diese Überlieferungen bilden die Grundvoraussetzung, um die Aussagen der Sajaha richtig einordnen zu können.

        Heil und Segen!

      4. 11.1.4

        Annegret Briesemeister

        Lieber Gunnar

        Die Sehungen der Sajaha hatte ich einfach als Beispiel angeführt. Ich dachte mir schon, daß du dich auf Ilu Ischtar, Ilu Aschera und die Offenbarung der Isais beziehst. Die des Jovian ist mir noch nicht bekannt, also werde ich mich damit beschäftigen. Danke.

        Heil und Segen
        Annegret

      5. 11.1.5

        Alfreda

        11.1.1
        Werter Gunnar,
        gestatte mir bitte einige Fragen zu der, wie mir scheint, von dir als Wahrheit vertretenen These von den leb- und willenlosen Seelenfunken.
        – Bist du der Ansicht, die Seele wäre auch zwischen den Inkarnationen leb- und willenlos?
        – Was wäre der Sinn einer Inkarnation?
        – Wie kann eine Seele leblos sein, da sie doch direkt aus der Urquelle stammt?
        – Wie kann eine leblose Seele in Resonanz gehen mit einer bestimmten Schwingung?
        – Wie ist es nach dieser These möglich, sich an frühere Leben zu erinnern?

        Nein, auch ich habe den Jovian, obwohl ich ihn mir vor vielen Monaten ausgedruckt habe, noch nicht gelesen, (seine Schwingung hatte mich noch nicht angezogen). Ich werde es jetzt nachholen.

        Heil und Segen
        Alfreda

      6. 11.1.6

        Gunnar von Groppenbruch

        Liebe Alfreda!

        Der Begriff „Inkarnation“ mißfällt mir ausnehmend, weil er mit
        „RE-Inkarnation“ im Zusammenhange steht!
        Wenn mir einer mit soetwas kommt, habe ich immer das Gefühl, der will mich verfluchen, sodaß ich abermals durch diesen „Scheißladen“ muß!
        Meines Erachtens ist diese ganze Reinkarnation, also die Wiedergeburt, das Wiedergängertum, von Leuten erfunden worden, die keine gediegene Jenseitsvorstellung und daher Angst vor dem Unbekannten haben!
        Auf MICH trifft das jedoch NICHT zu!
        Durch die genannten Überlieferungen HABE ich eine GEDIEGENE Jenseitsvorstellung, die durch AUSNAHMSLOS ALLE Nahtod-Erlebnisse bestätigt wird, von denen ich bislang Kenntnis bekommen habe!
        Sie sind im Netze weltweit wohl zu hunderten zu finden!
        Darüber hinaus ist mir in einem Traum, in dem es eigentlich um meinen Hund ging, meine eigene Ankunft dort gezeigt worden, und daher kann ich mit bestimmter Sicherheit sagen, es ist eine HEIMKEHR !
        Der Urgrund allen Seins ist Schwingung, und so haben auch die Seelenfunken im Meere des Schweigens jeweils ihre ganz eigene Schwingung! Es ist also ein geradezu „physikalischer“ Vorgang, daß durch eine bestimmte Zeugungsschwingung auch eine Seele angezogen wird, die genau dieser Schwingung entspricht.
        Es ist ja im Diesseit wie im Jenseit ALLES als Selbstläufer eingerichtet!
        Der Sinn des Lebens ist das Leben selbst, und zwar nicht im Diesseits, sondern im Jenseits.
        Durch die Entstehung im Mutterleibe wird die Heilige Dreieinigkeit von Geist, Seele und Leben vervollständigt und somit überhaupt erst zur Entfaltung gebracht! Der viel zitierte Körper ist lediglich ein Vehikel, das der vorherrschenden Schwingung angepaßt ist und beim Verlassen dieser – hier grobstofflichen- Schwingungsebene in dieser verbleibt.
        Aber unsere Bestimmung liegt nur bedingt hier, denn hier lernen wir lediglich Laufen und Sprechen, Denken wohl nur begrenzt – hab ich das Gefühl.
        Das Ziel unseres Hierseins ist von Anfang an die Heimkehr, nachdem wir uns hier bewährt haben!
        Wer sich an frühere Leben erinnert, unterliegt meiner Meinung nach entweder eine Psychose, oder er steckt in einem Teufelskreis, den es zu durchbrechen gilt.
        In der Tat ist ein Wiedergang möglich, aber er ist im Grunde NICHT VORGESEHEN !
        So hat der berühmte „Schwarze Komtur“ – wegen seines schwarzen Ordensumhanges – Hubertus Koch von der Geheimwissenschaftlichen Sektion des Tempels in Schellenberg gesagt, er wolle so oft wiederkehren, bis das geweissagte Tausendjährige Reich des Goldenen Zeitalers als Hort des Göttlichen Lichtes im Diesseits gegründet und damit das Ziel erreicht worden ist.
        Tatsächlich ist später einer von der Kirche als Hubertus Koch verbrannt worden, der da aber schon rd. 250 – 300 Jahre alt hätte sein müssen.
        Bekannt ist auch der Graf von St. Germain, der zu verschiedenen Zeiten immer im äußerlich selben Alter erscheint. Zuletzt soll er in den Schützengräben der Westfront des 1. WK aufgetaucht sein – auf BEIDEN Seiten.
        Auch ist es bei Kindern wohl ein Wiedergang möglich, weil sie durch ihren frühen Tod ihre Bewährung im Diesseits noch nicht haben bestehen können. Aus einem Nahtod-Erlebnis in der Kinderzeit ist soetwas berichtet worden.
        Alle anderen Wiedergänger haben sich in ihrem Leben wohl dermaßen auf einen Wiedergang festgelegt, daß sie sich dadurch SELBST GEBANNT haben und deshalb zurückkehren MÜSSEN, obwohl ihnen drüben klar geworden sein muß, daß das eigentlich gänzlich überflüssig ist.
        In Hinduismus und Buddhismus ist soetwas allgegenwärtig.
        Der Hindu glaubt, er könne auch als Kuh, Affe oder Ratte wiedergeboren werden, was natürlich Unsinn ist.
        Die Seele ist nicht nur ewiges Behältnis des Geistes und das, womit wir fühlen, sondern auch ewiger Gestaltgeber!
        In UNSEREM Glauben, dem Glauben unserer Ahnen, war die HEIMKEHR ZU DEN AHNEN das tragende Element.
        Bei einem Wiedergang aber findet eine vollständige Neuprägung statt.
        Da stellt sich die Frage, zu welchen Ahnen der dann heimkehrt, wenn es ihm endlich gelungen ist, den Teufelskreis der Wiedergeburten zu durchbrechen?!
        Die Seelen, die in das Diesseits geboren werden, kommen NICHT aus der „Urquelle“, sondern aus dem Meere des Schweigens!
        Ich kann nur jedem empfehlen, die Überlieferungen des Tempels – am besten in der chronologischen Reihenfolge, wie oben angegeben – durch zu lesen, denn das dort vermittelte Wissen, beinhaltet meiner Meinung die Beantwortung ALLER in diesem Zusamenhange bedeutenden Fragen bis hin zur Politik des $¥$t€m€$ und zu den geschichtlichen Abläufen.
        Jeder muß daraus natürlich seine eigenen Schlüsse ziehen!
        Aber es ist sehr mühsam, etwas erklären zu wollen, wenn Erklärer und Zuhörer bzw. Mitleser unterschiedliche Stände der Grundkenntnisse haben.
        Dennoch hoffe ich, alle Fragen schlüssig beantwortet zu haben – wenn auch nicht unbedingt zu Deiner Zufriedenheit.

        Heil und Segen!

      7. 11.1.7

        Marco

        Lieber Gunnar,

        endlich spricht es mal jemand aus mit der Wiedergeburt. Mein Bruder sagt immer: „Wenn ich auf die andere Seite komme und jemand sagt zu mir, ich müsste reinkarnieren, dann frage ich sofort nach der Gefängnis-frei-Karte und frage, wo es zur Selbstauflösung in der Schöpferquelle geht.“

        Für mich gleicht die Wiedergeburt auch einer Endlosschleife, ich möchte vorwärts kommen und zurück in Ils Lichtreich.

        Grüsse Marco

      8. 11.1.8

        Alfreda

        Lieber Gunnar,

        ich danke dir für die ausführliche Darlegung deiner Ansichten, die sich zum Teil mit meinen decken und zum Teil den meinen diametral entgegen stehen.

        Was die Wiedergeburt betrifft, so weiß ich für mich nicht, ob ich schon andere Leben hinter mir habe, aber ich weiß genau, dass ich auf gar keinen Fall nach diesem Leben wiedergeboren werde. (Ich werde auf keinen Fall in die „Inkarnationsfalle“ tappen.)
        Seltsamer Weise bedeutet mein richtiger Vorname „die Wiedergeborene“ – den haben meine Eltern ja wohl nicht aus Zufall so ausgewählt, dennoch habe ich, im Gegensatz zu meinem Bruder und meiner Schwester, keine Erinnerung an vergangene Leben und würde gefühlsmäßig auch verneinen, schon mal hier gelebt zu haben, wobei ich es aber doch auch für möglich halte.
        Die Erinnerungen meines Bruders und meiner Schwester sind für mich sehr glaubwürdig; zudem gibt es unendlich viele dokumentierte Fälle von Reinkarnation, wovon der Fall des kleinen amerikanischen Jungen, der sich an sein Leben als (abgeschossener) Bomberpilot erinnerte, der frappierenste ist, mMn.
        Hier eine knapp 6 minütige Kurzfassung und hier eine ausführlichere Fassung über die erstaunlichen Erinnerungen von James Leininger .

        Schon vor etlichen Jahren habe ich Ilu Ischtar, Ilu Aschera und die Offenbarung der Isais gelesen und finde es erstaunlich, wie unterschiedluch doch die Erkenntnisse sein können, die verschiedene Menschen aus diesen Schriften ziehen.
        Ich wäre nicht überrascht, wenn alles ganz, ganz anders ist, als von uns gedacht, vermutet und geglaubt. – Ich denke, wir werden es bald erleben.

        Heil und Segen
        Alfreda

  11. 12

    Johanniskraut

    Lieber Gunnar

    Wo hast Du dieses Wissen her? Das mit den Seelenfunken die leblos im Meer des Schweigens treiben? Und bei der Zeugung, von der Schwingung der Eltern angezogen werden?

    Passt das zu zahllosen Nahtodberichten über ein weißes Licht dem man zu strebt und der Liebe und Geborgenheit, die man dabei spüren soll?

    Weiß nicht so recht…

    Heil und Segen
    Johanniskraut

    Antworten
    1. 12.1

      Marco

      Werter Johanniskraut,

      nochmal zu Deiner Kernfrage:
      „Zu Beginn des 21. Jahrhunderts -die Zeitangabe ist eine Interpretation bzw. Vermutung und muss nicht zwangsweise richtig sein- soll ein neues Zeitalter auf der Erde anbrechen und ein neues irdisches Lichtreich hervorbringen. Dies kann aufgrund des Resonanzgesetzes nur geschehen, wenn es genug Menschen von lichter Wesensart gibt.“

      Diese Aussage hört sich nach einer Meinung der Macher von Thule Tempel an. Meinungen müssen ja nicht zwangsläufig stimmen. Aus meiner Sicht sind nicht irgendwelche Interpretationen der Texte wichtig, sondern die Texte selber. Die kann man lesen und für sich verarbeiten, danach kann man sie glauben zum Teil glauben oder es ganz lassen. Die Dinge sind einfach.
      Aus meiner Sicht „sind die Weltzeitalter einfach“, sie entsprechen einem Naturgesetz. Das lichte Wasserkrugzeitalter kommt immer, egal wieviel lichte Wesen es dann gibt. Es soll ja frühere (Ilu- Ischtar) Menschheiten gegeben haben, bei denen am Ende des Fischezeitalters tatsächlich nur ganz wenige überlebt haben.

      Daß wir an dem Punkt, an dem wir uns befinden, noch lange nicht über das gewünschte allumfassende Wissen verfügen dürfte dabei klar sein. Eine Gotteserkenntnis bleibt eine Gotteserkenntnis und ist ein Geschenk Gottes. Wir hier auf der Heimkehr sind bemüht, die Dinge nach bestem Wissen und Gewissen aufzuarbeiten und weiterzugeben. Den Weg zum Göttlichen gehen wir alle gemeinsam und doch jeder für sich alleine.

      Sal und Sig
      Marco

      Antworten
    2. 12.2

      Gunnar von Groppenbruch

      Werter Johanniskraut!

      Mein Wissen habe ich aus dem wahren Schatze der Tempelritter, nämlich aus den Überlieferungen, die de Tempel entdeckt hat, als er – bereits im Mittelalter – Ursachenforschung betrieben hat.
      Es sind dies
      das ILU ISCHTAR aus Babylon, rd. 5170 Jahre alt,

      das ILU ASCHERA aus Karthago, rd. 3000 Jahre alt,

      die Offenbarung des Jovian aus Patmos (Sporaden), rd. 1900 Jahre alt und

      die Offenbarung der ISAIS (Götterbotin) aus (Markt-)Schellenberg, rd. 800 Jahre alt,

      die unmittelbar an die Geheimwissenschaftliche Sektion des Tempels ergangen ist.
      Deren Nachfahren sind die einzigen echten Templer, die es noch gibt.
      Sie heißen heute amtlich ‚Templer-Erbengemeinschaft‘, Wien, früher ‚Erbengemeinschaft der Tempelritter‘, wurden zeitweise auch ‚Marcioniterorden‘ genannt und jetzt häufig ganz einfach ‚Altorden‘.
      Die Erbengemeinschaft betreibt die Seite „Causa nostra“ (Unsere Sache),
      und gewisser Maßen in ihrem Auftrage wird die Seite „ThuleTempel“ als ‚Wissensbuch‘ betrieben.

      Seit dem plötzlichen Tode von Br. Ralf Ettl 2016, der sich hauptsächlich um „Causa-nostra“ gekümmert hat, finden dort nur noch ab und zu Aktuallisierungen statt, und leider ist auch die Suchfunktion, die zu vielen wertvollen Informationen geführt hat, vom Netze genommen worden. Die Informationen sind in den Rubriken der Kopfzeile zwar noch verfügbar, aber das ist eine endlose Sucherei. Das Forum Causa-nostra läuft noch.
      Der Glaube, der in diesen Überlieferungen vermittelt wird, ist ein reiner Naturglaube, oder besser, der reine und wahre Naturglaube, der in der Natur das Wirken der Gottheit erkennt, findet in diesen Überlieferungen die Beantwortung der Fragen nach den letzten Geheimnissen des Lebens:
      Woher kommen wir?
      Warum sind wir hier (im Diesseits)?
      Wohin gehen wir?
      Wie fing das alles an?
      Wo führt das alles hin?
      Hier wird ohne jede Art von Dogma und daher ideologiefrei ein Glaubensbild vermittelt, das in allen Hochkulturen der Welt – in Resten – noch heute zu erkennen ist!
      Durch diese Überlieferungen, die, einander ergänzend, über Kontinente und Jahrtausende hinweg DAS SELBE aussagen, wird ein natürliches Glaubensbild vermittelt, DAS SICH SELBST BEWEISEN KANN !!!
      Das ist EINMALIG in der gesamten Weltgeschichte – auch dies nicht ohne Grund!

      Heil und Segen!

      Antworten
    3. 12.3

      Gunnar von Groppenbruch

      Was ich vergaß zu beantworten, Johanniskraut:
      Die zahlreichen Berichte über Nahtod-Erlebnisse bestätigen – soweit ich sie gehört habe – AUSNAHMSLOS die Überlieferungen des Tempels ohne, daß die Berichtenden die Überlieferungen überhaupt kennen!

      H & S !

      Antworten
      1. 12.3.1

        Johanniskraut

        Vielen Dank lieber Gunnar, für Deine vielen Ausführungen und Erklärungen!

        Ich habe Ilu-Ischtar jetzt zur Hälfte gelesen und werde mich da natürlich weiter reinlesen. Eine wirklich hochinteressante Sache!

        Erstaunlich, dass das heute einfach so im Netz steht! Wie haben diese Schriften nur all die Zeit überdauert? Da müssen mutige und wahrlich ehrhafte Menschen am Werk gewesen sein, das zu bewahren und zu beschützen, denn es wird bestimmt massig Angriffe in den verschiedenen Zeitaltern gegeben haben!

        Heute kümmern [[[sie]]] sich wohl nicht mehr sehr darum und haben die Angriffe weitgehend eingestellt? Sonst wäre das wohl nicht einfach so im Netz. Auch die Organisationen (Causa-nostra) werden wohl heut zu Tage weitgehend in Ruhe gelassen, oder?

        Heil und Segen
        Johanniskraut

      2. 12.3.2

        Gunnar von Groppenbruch

        Dank Dir, Johanniskraut, für Deine lobenden Worte!
        Der Altorden sieht sich heute eher in der Folge des ‚Ordo Bucintoro‘, der in der Renaissance in Venedig bestand und sich ebenfalls auf das Tempel-Wissen beruft.
        „Bucintoro“ ( Goldener Stier) war der Name der Staatsgaleere des Dogen von Venedig.
        „Aus dem Haupte des Stieres kommt die Rettung!“ heißt es bei Sajaha.
        Wohl deshalb auch der lateinische Name der Seite ‚Causa-nostra‘.
        Der originale „Bucintoro“ wurde von den französischen Revolutionstruppen verbrannt aus Wut darüber, daß sein goldenes Aussehen nur Goldfarbe war statt echten Goldes. Aber heute gibt es – glaube ich – einen Nachbau.
        Als ich vor 25 Jahren dazu kam, war die ‚Offenbarung des Jovian‘ noch geheim, weil durch sie die großen Lügen der Kirche und damit des ganzen $¥$t€m€$ offenbar werden!
        Die vom Tempel bis heute verwahrten Originalschriften hätten die selbstverständlich gern, um sie zu vernichten, aber seit sie im Netze veröffentlicht sind, lohnt sich das nicht mehr.

        Heil und Segen!

  12. 13

    Bernwart

    Lieber Gunnar,

    Deine Beiträge schätze ich sehr, besonders auch die Berichte und Weissagungen aus den Seiten von Thule-Tempel. In der ISAIS- Offenbarung sind mehrere klare Bezüge auf die Ahnen, die von Norden kamen und Runen ritzten.
    Doch in Bezug auf Tod und Wiedergeburt haben wir Armanen eine andere Vorstellung, als die, welche Du vertrittst.
    Das menschliche Leben, wie die Natur, gliedert sich in ENTSTEHEN (Geburt und Kindheit/ Frühling) – SEIN ( Lebensblüte/ Sommer), – VERGEHEN ZUM NEUENTSTEHEN ( Alter,/ Herbst danach TOD / Winter- und der Weg zur Wiedergeburt /Frühling). (Der Körper geht zur Erdmutter Frigga und die Seele und Bewußtsein zur Hel)
    In der germanischen Edda kennen wir das Reich der HEL, in das die Seelen der Verstorbenen nach ihrem irdischen Tod einziehen; gestaffelt nach ihrem selbst geschaffenen Garma und Bewußtseinsstand. Im Mittelalter war diese Vorstellung noch in Bildern und Märchen verkalt erhalten. Besonders im Bild vom „Jungbrunnen“, in den der Alte und Kranke hinein geht, und danach jung und gesund wieder heraus springt, ähnlich der Marie im „Frau-Holle“-Märchen.
    Zusammenfassung:
    1. Mit dem Tod ist nicht alles aus.
    2. Der Weg durch das Helreich (vielleicht ist es auch das GRÜNLAND), durch den Tod, ist der von Allvater festgelegte Weg zu unserer Verjüngung und seelischen und bewußtseinsmäßigen Weiterentwicklung.
    3. Der Tod ist der Jungbrunnen zur Wiedergeburt.

    Unsere Vorfahren hatten noch das Wissen, daß es einen endgültigen Tod, im Sinne eines Nichts, in der Natur nicht gibt! Das Wort TOD gliedert sich auf in T und OD. Das T aber ist die TYR- Rune,- die Schwert- oder Gerspitze Tiu-Tyrs. Das OD aber ist Lebenskraft,- ist ODEM-ATEM – ist der Allvater/Allgeist ODIN.

    Alaf Sal Fena!

    Bernwart

    Antworten
    1. 13.1

      Bernwart

      Und deshalb ist das Oster,- das Ostarafest,- das Wiedergeburts,- das Auferstehungsfest
      unserer Ahnen!

      Antworten
    2. 13.2

      Gunnar von Groppenbruch

      Lieber Bernwart!

      Die Anschauungen des AO kenne ich, denn, von der Artgemeinschaft kommend, der ich seit 1983 angehörte, war ich von 1992 bis 1994 selbst im AO Mitglied.
      In jener Zeit habe ich mehr gelesen als in meiner gesamten Schulzeit zusammen – so kommt es mir zumindest vor!
      Damals habe ich wohl eine klaffende Lücke gefüllt, von der ich bislang selbst nichts gewußt hatte!
      Mein gesamtes esoterisches Grundwissen habe ich vom AO !
      Aber später ich habe auch erkannt, daß Altmeister Guido von List einigen Irrtümern erlegen ist, die bezüglich der Deutung der alten Bezeichnungen, die, überliefert von den Römern Gaius Plinius Secundus Maior (23 o. 24 – 79) und Publius Cornelius Tacitus (um 58 – 120), sogar tiefgreifend sind!
      Bei seinen Reisen in das Land der Germannen haben die Einwohner dort dem Überlieferer, auf den sich Plinius d.Ä. und Tacitus bezogen haben, erklärt, daß an der Küste die „Herminonen“, in der Mitte die „Ingäwonen/Ingwäonen“ und die übrigen die „Istäwonen/Istwäonen“ seien.
      Bei der Deutung dieser Bezeichnungen ist zu bedenken, das der römische Hörer dieser germannischen Begriffe diese an sein eigenes lateinisches Sprachgefühl anglich und dann so verzeichnete.
      Am einfachsten ist die Endung ‚-ones‘ zu entschlüsseln. Wie aus einigen Stammesnamen hervorgeht, ist diese Endung eine Verzerrung unserer Endung ‚-ingen‘ oder ‚-ungen‘, die für eine gewisse Zugehörigkeit steht.
      So sind die Saxones ganz eindeutig die Sachsungen, also die Sachsen.
      Wenn man nun die überlieferten Begriffe mit ihrer richtigen Endung wiedergibt, ergibt sich ein gänzlich anderes Bild: Herminungen, Ingwä‘ungen, Istwä‘ungen.
      Hier sticht nun sogleich der mittlere Begriff ins Auge, denn im Sprachflusse wird daraus ‚Ingwähungen‘, was sogleich seine Entsprechung findet im hochdeutschen Wort ‚Einweihungen‘.
      Damit ist der überlieferte Begriff eigentlich schon entschlüsselt. Da es sich jedoch um eine Menschengruppe handelt, muß hier von den ‚Eingeweihten‘ gesprochen werden. Damit ist der überlieferte Begriff richtig als ‚Ingwihtungen‘ zu übertragen.
      Auch wird damit klar, daß es sich nicht um eine Volksgruppe oder einen Stamm oder Stammesverband handelt, sondern um einen Stand, einen Berufsstand im ursprünglichen Sinne des Wortes, nämlich um einen Stand von Berufenen.
      Somit wird auch die ganze Tragweite von Guido von Lists Fehldeutung klar, wenn er aus den ‚Herminonen – Herminungen – Armanungen – Armannen‘ einen herrschenden Priesterstand machte, eine Art Druidenherrscher.
      Statt dessen ist es ziemlich genau so, wie es von den Kelten überliefert ist:
      Die Führer waren die Stammesfürsten, und die Druiden waren ihre Berater.
      Demnach waren bei den Germannen die Armannen die Stammesführer, und die Ingwihten waren ihre Berater.
      Die ‚Istwäonen – Istwä‘ungen‘ sind demnach kein Stamm oder Stammesgemeinschaft, sondern die, „die da sonst noch weilen oder wohnen“, also das übrige Volk.
      Schließlich sei noch darauf hingewiesen, daß die lateinischen „-manen“ ZWINGEND als ‚-mannen‘ übersetzt zu werden haben! Eine „Manie“ ist bekanntlich einen Krankheit!
      Damit sind diese drei entscheidenden Begriffe auf ihren wahren Gehalt zurückgeführt worden.
      Aber noch etwas anderes steckt in diesen Überlieferungen.
      Wie kommt der Überlieferer, auf den sich Plinius der Ältere und Tacitus berufen, auf die bogenförmige Anordnung dieser vermeintlichen Stämme von der Küste des Deutschen Meeres aus?
      Auch hier ist die Lösung recht einfach.
      Es geht um die Hauptstadt von Heliga Atalant, des Heiligen Vaterlandes, des Neuen Thule, im ehemals trockenen Doggerland. Dort hatte der Hochkönig aller germannischen Stämme seinen Sitz, und nach dort, zur Königsstadt, war alles ausgerichtet.
      Es ist dem Überlieferer also in Wahrheit ein ganzer Staatsaufbau erläutert worden, den er in dieser Form als Stammesgefüge mißdeutet hat.
      Das Stammesgefüge gab es überdies, und die Aufgabenverteilung im Inneren der Stämme entsprach in ihrem Gefüge der des ganzen Reiches.
      Obwohl Heliga Atalant damals bereits vor rd. 2000 Jahren untergegangen war, so war der Reichsaufbau in den Stämmen und im ganzen Volke noch immer gegenwärtig.
      Allerdings hatte Helgoland als letzter Rest des Heiligen Vaterlandes zu jener Zeit auch noch eine bedeutend größere Ausdehnung.
      Durch diese Entschlüsselung wird auch offenbar, daß das Armalein nicht das Wappen eines herrschenden Eingeweihten-Ordens war, sondern ein Standeszeichen, das als Kleidungsbestandteil vom Fürstenstande der Armanungen angelegt wurde, nämlich als Hermelinbesatz und Hermelinfutter, wie es bis auf den heutigen Tag geblieben ist.
      Ein weiterer tiefgreifender Irrtum, dem viele Heiden unterliegen, ist das Wörtlich-nehmen der Edda!
      Die Edda ist erst im 13. Jahrhundert aufgeschrieben worden, einer für heidnische Dichtungen gefährlichen Zeit! Aus diesem Grund ist die Edda so stark verschlüsselt, daß sie für die Kirche als Sammlung von „Märchengeschichten“ ungefährlich erschien.
      Will man also die Edda deuten, so muß man zunächst die Verschlüsselungen entschlüsseln, um überhaupt zu brauchbaren Ergebnissen kommen zu können!
      Frau Sigrid Schröder aus Büsum wies Anfang der achtziger Jahre des zwanzigsten Jahrhunderts in ihrer Arbeit „Unser vormaliges Westland und seine Bewohner“ nachdrücklich auf diese Verschlüsselungen hin.
      Der Erfolg der Verschlüsselungen liegt wohl in der Einfachheit ihrer Art:
      Bestimmte, verräterische Begriffe wurden von Snorri Sturluson ins Lateinische übersetzt und diese neuen Begriffe anschließend „nordisiert“, das heißt, in eine Wortform gebracht, die diese Begriffe als nordische Wörter erscheinen lassen.
      Der Versuch der Übersetzung diese nordisierten Begriffe ins Hochdeutsche schuf damit eine abermalige Verschlüsselung.
      Vor allem die älteren Übersetzungen legten besonderen Wert auf Stabreim und Versmaß und blieben daher an vielen Stellen allenfalls sinngemäß.
      Jüngere Übersetzungsversuche scheitern naturgemäß an den gleichen verschlüsselten Stellen, obwohl man Stabreim und Versmaß hintan läßt.
      Diejenigen, welche nun die Edda dergestalt zur Anleitung für ihre Glaubensausrichtung nutzen, indem sie sich sklavisch an die Texte zu halten versuchen, ohne zu erfassen, worum es darin tatsächlich geht, diese schaffen dadurch ihrerseits erneute Verwirrung. Obwohl wohlmeinend, sind diese ganz ohne Zweifel am weitesten vom geschichtlichen Inhalt der Überlieferungen und damit von der tatsächlichen Aussage der Edda entfernt.
      Zwei markante Beispiele aus der Zeit der Arischen Völkerwanderung seien hier angeführt.
      Das Aufeinandertreffen von Falen und Ariern wird in der Edda als ‚Wanenkampf‘ beschrieben.
      Hier stellt sich nun die Frage, ob diejenigen, die aus den ‚Wanen‘ die ‚Schönen‘ gemacht haben, wirklich wohlmeinend waren. Schließlich ist ‚Wanen‘ ganz offensichtlich eines Stammes mit ‚wähnen‘, und das heißt bekanntlich ‚glauben‘.
      Der ‚Wanenkampf‘ war also ein Glaubenskrieg, wohl der erste überhaupt und vor allem der ehrlichste.
      Das kann man von den schrecklichen „Glaubenskriegen“ der Fische-Zeit ganz und gar nicht behaupten, da sie sich im Grunde alle ein und der selben Urheberschaft erfreuen.
      Worum es bei diesem ersten Glaubenskrieg ging, zeigt der ‚Fenriswolf“.
      Frau Schröder stellte treffend fest, daß mit dieser Symbolfigur unmöglich ein wirklicher Wolf gemeint sein kann.
      Das von Snorri Sturluson tatsächlich gebrauchte Wort schreibt sich ‚fenrisolfr‘.
      Frau Schröder schlüsselte es bei Fortlassen der nordisierenden Endung ‚-fr‘ auf in ‚fenri‘ und ’sol‘. ‚fenri‘ führte sie zurück auf das lateinische ‚veniri‘ für das ‚Verehren‘, und ’sol‘ heißt ‚Sonne‘.
      Zusammengenommen ist ‚veniri solis‘ also das ‚Verehren der Sonne‘.
      Jetzt wird schlagartig die ganze Tragweite der geschilderten Vorgänge klar!
      Eindrucksvoll wird geschildert, wie äußerst schwierig sich die „Fesselung des Fenriswolfes“ gestaltetete, tatsächlich also das ‚Binden der Sonnenverehrung‘, nämlich ihr Einbinden in die vorherrschende Mondverehrung der Falen.
      Die Beschreibung der letzten, unscheinbaren Fessel aus „dem Barte der Frau, der Wurzel des Berges, dem Speichel des Vogels und dem Lärme des Katzentrittes“ offenbart, mit wie viel Geduld und Geschick, Diplomatie und Feingefühl die damaligen Verhandlungspartner mit einander umgehen mußten, bis endlich eine Einigung erziehlt war.
      Daß der gefesselte ‚Fenrisolfr‘ dem Gotte Tiu einen Unterarm abbiß, bedeutet nichts anderes, als daß durch das Einbinden der Sonnenverehrung in die Mondverehrung der Tag in seiner überragenden, glaubensmäßigen Bedeutung, die er bei den Ariern hatte, deutlich beschnitten wurde.
      Die anschließende Neuverteilung des gesamten Siedlungsraumes und aller Felder wird in der Edda als die Schaffung der ersten Menschen beschrieben.
      Die Götter Wodan, Wili und We finden am Strand zwei Baumstämme, ‚Askr‘ und ‚Embla‘, aus denen sie diese Schöpfung vornehmen.
      Läßt man beim ersten Worte das nordisierende ‚-r‘ weg, so gehört der vordere Teil wohl zu ‚asciscere – aufnehmen in eine Gemeinschaft‘.
      Das zweite Wort ist das aus dem Griechischen ins Lateinische gelangte ‚Emblema‘, das Emblem, das Abzeichen, die Marke der Sippe, die bei der Verlosung eines bestimmten Landstückes gezogen wurde.
      Wodan, Wili und We sind göttlicher Urhauch, Wille und Weihe. Man erkannte in der unentschiedenen Schlacht zwischen den einheimischen Falen und einwandernden Ariern den Willen der Gottheit zur Vereinigung beider Völker, was durch die Weihehandlungen, zu denen auch das Losverfahren gehört, dann auch vollzogen wurde.
      Die Baumstämme stehen für die Hölzer, in die die Sippenmarken für das Losverfahren geschnitten wurden.
      Die Zahl zwei bedeutet, daß sich nicht nur die neu angekommenen Arier sondern auch die alteingesessenen Falen dieser Auslosung stellten, die ja ihrerseits auch wieder ein Gottesurteil ist.
      Der Strand verdeutlicht, warum der Sonnenkult in den Mondkult eingebunden wurde und nicht umgekehrt. Es ist der Strand des Deutschen Meeres, an dem die Falen den Ariern gezeigt haben, warum das so und nicht andersherum zu sein hatte.
      Es ist durchaus davon aus zu gehen, daß auch die Arier die Gezeiten kannten, aber sie hatten wohl keine Vorstellung von ihren Auswirkungen in der Deutschen Bucht.
      Das Einbinden der Sonne in den Mondkult findet seinen Niederschlag in der Edda nicht nur in der Verstümmelung des Tiu, sondern auch im Tode des Wodansohnes Baldur – Baldr – Baal, des Lichtgottes, noch dazu durch einen Mistelzweig. Die Mistel ist im alten Mondkult Mittel zur Schaden-Abwehr. Es ist bezeichnend, daß ausgerechnet die Mistel zum Tode des Sonnengottes Baldur führt.
      Im Laufe der Jahrtausende hat sich das Verhältnis des Mondes zur Sonne kultmäßig deutlich gewandelt, was sich im Kalender wiederspiegelt. Durch mehrere Kalenderreformen besteht heute, zum Ende der Fische-Zeit, bereits ein Sonnenkalender, durchsetzt mit den beweglichen Festen des alten Mondkalenders, was ursprünglich genau andersherum war.
      Die Edda ist jedoch nicht nur rückblickend, sondern liefert auch eine Vorausschau auf den Endkampf, den das Ende des Fische-Zeitalters bringt, sowie auf das ihm folgende Goldene Zeitalter des Wasserkruges.
      So geht zwar der alte Götterhimmel unter, aber aus seiner Asche steigt wie der Fyrval (‚Feuervogel‘, griechisch ‚Phönix‘) ein neuer Himmel auf.
      Dabei ist auch hier die Symbolik eindeutig:
      Der Wodansohn Widar ist niemand anderer als Wodan selber, er kehrt nämlich ‚wieder‘, jedoch in seiner ursprünglichen Weise als der Urhauch, der Urgeist, der Hochgott, der weit über allen anderen Gottheiten steht.
      Die Wiederkehr Baldurs bedeutet jedoch eine interessante Veränderung, nämlich die eindeutige Vorherrschaft der Sonne, wie sie auch durch die Entfesselung des ‚Fenrisolfr‘, die ‚Befreiung der Sonnenverehrung‘, im ‚Götterschicksal‘ beschrieben wird.
      Widar ist also nicht einfach nur der wiedererstandene Wodan, wie er aus der Zeit der Zweiten Völkerwanderung überliefert ist, sondern er ist auch die Offenbarung Wodans als der Urhauch, der Urgeist, der Hochgott der Urzeit und allen Anfanges in der wahren Heiligen Dreieinigkeit von Geist, Seele und Leben im Zeichen der helleuchtenden Sonne, die jede Finsternis durchdringt.
      Mehr dazu in meinem Buche
      „Das Reich aus dem Lichte“ im Kapitel 3 „Unser Urvolk“.

      Das „Reich der Hel“ in der Edda erscheint mir wie eine Art Notlösung, die wohl in Folge der gewaltigen Naturereignisse aufgekommen ist, die zum Verluste von ‚Heliga Atalant‘ als großräumigem Siedlungsgebiet und vor allem zum Verluste des alten Wissens geführt haben.
      Die klare Trennung derer, die in der Schlacht gefallen sind und in Walhall einziehen, von denen, die einfach so gestorben sind, entspricht eigentlich nicht den Vorstellungen von der Heimkehr zu den Ahnen, deshalb halte ich das für eine späte Zutat.
      Wenn sich der AO tatsächlich an der Edda ausrichten will, dann kann dem eine Wiedergeburt NICHT entsprechen. Soetwas wird in der gesamten Edda nicht ein einziges Mal erwähnt!
      Daß man im Enkel oft den Ahn wiedersieht, hat überhaupt rein gar NICHTS mit einem Wiedergang des Letzteren zu tun, sondern lediglich mit einer gesunden Abstammungsfolge, also mit Genetik!
      Außerdem findet bei einem Wiedergang eine gänzliche Neuprägung statt, wie ich schon schrieb.
      Zudem wäre eine Heimkehr zu den Ahnen gänzlich unmöglich, wenn der Ahn in absehbarer Zeit wiedergeboren werden soll. Die Heimkehr zu den Ahnen ist aber ein ganz wesentlicher Glaubensbestandteil in allen alten Kulturen, so auch in unserer.
      Daß der Tod lediglich den irdische Körper betrifft, ist selbstverständlich.
      Wenn Du die Offenbarung der Götterbotin Isais kennst, dann muß Dir auch dieses Zitat daraus bekannt sein:
      „(3) Menschenwesen, da erdverbunden, dem Sterben geweiht – und unsterblich zugleich;
      Gestirnenkinder, himmlisch gebor’ne – vieltausendfach älter als da hier diese Welt.
      (4) Lichtmachtsöhne und Töchter des Glanzes, Himmelsbewohner, sich im Dunkel Verlor’ne, lichtlebendig – und doch dem Schatten erlegen; ewiglich – und doch vom Sterben nicht frei.
      (5) Wanderer über den Graten der Welten, neu diesseitsgeboren – wieder jenseitsbestimmt. Götterkinder, doch göttergleich nicht.
      Noch vielsagend mehr gibt es über die Menschen: Alt ist ihr Geschlecht – jung ist ihre Welt.

      (19) Für diese Gefall’nen Allvater frisch erschuf neue Weltenheit: Des Erdenreichs Diesseits mit dem Firmament der Gestirne, damit möglich werde die Abergeburt den verlorenen Scharen; ihnen geboten sei ein Wanderweg bis ans irdische Sterben und danach eine Pforte zur himmlischen Heimkehr.“
      Von einem mehrmaligen Durchwandern des Diesseits steht da NICHTS !
      Es sei noch darauf verwiesen, daß das Grüne Land die Aufgabe hat, alle Weltenheiten mit einander zu verbinden. Durch seine Gemeinschwingung, die es allen Wesenheiten erlaubt, sich dort auf zu halten, ergibt sich die Farbe grün, was Grünland zu seinem Namen verhalf. Dort ist niemandes Daueraufenthalt, der gerade aus dem Diesseits kommt!
      Auch sei noch darauf hingewiesen, daß es einen „Ger“ nicht gibt. Ein Gerät mit dieser Bezeichnung ist etymologisch überhaupt nicht nachweisbar.
      Er ist genau so eine unmögliche Erfindung des 19. Jahrhundertes wie, daß die Franken nach ihrer Standartwaffe heißen, der Streitaxt „Franka“, oder die Sachsen nach der ihren, dem Kurzschwerte „Sachs“ oder „Sax“.
      Es ist selbstverständlich so, daß diese Gerätschaften nach den jeweiligen Stämmen heißen, alles immer unter der Voraussetzung, daß es sich bei den Waffenbezeichnungen tatsächlich um authentische Begriffe handelt und nicht um irgendwelche Erfindungen mehr oder minder wohlmeinender „Wissenschaftler“!
      Zum Abschlusse sei auch der Jungbrunnen dorthin verwiesen, wo er herkommt, nämlich in den Orient! Er ist – wie so vieles – erst im Schlepptau der Kirche bei uns gelandet! Wie könnte es auch anders sein, hatten doch unsere Ahnen eine gediegene Jenseitsvorstellung, nach der sie zu ihren Ahnen heimkehren! Hierin liegt begründet, daß sie sich vor NICHTS fürchteten und den Tod regelrecht verachteten! Selbstverständlich konnte die Vorstellung von einem Jungbrunnen erst hier Fuß fassen, nachdem die Kirche den germannischen Geist mürbe geklopft und die Angst vor dem Tod allgegenwärtig gemacht hatte!
      Unsere heidnischen Ahnen hätten sich über eine solche Vorstellung totgelacht!

      Heil und Segen!

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      1. 13.2.1

        Der Wolf

        Ein wirklich bemerkenswerter Kommentar! Danke für Deine Worte, lieber Gunnar. Allerdings glaube ich, daß bezügl. der sog. Reinkarnation noch nicht das letzte Wort gesprochen ist. Immerhin gibt es ernstzunehmende Forschungen, die nahelegen, daß es dieses Phänomen tatsächlich gibt. Daneben gibt es noch die Aussagen von Edgar Cayce, des sog. Schlafenden Propheten, die in diesem Zusmmenhang sehr interessant sind und eigentlich das bestätigen, was Bernwart weiter oben schreibt. Auch die überraschenden Ergebnisse der sog. Rückführungen, die allerdings unter Hypnose erzielt wurden, deuten auf die Realität dieses Phänomens hin. Aber vielleicht ist das auch alles nur ein scheinbarer Widerspruch. Denn es muß nicht zwangsläufig zu einer Wiederverkörperung der Seelen kommen; hier scheint die Individualseele einen gewissen eigenen Entscheidungsspielraum zu haben. Für viele Seelen ist die gegenwärtige Inkarnation sicherlich die letzte. Und warum auch nicht? Das hängt natürlich von ihrem jeweiligen Grad der Entwicklung ab. Gelegentlich inkarnieren sich auch reifere bzw. Meisterseelen, um ihren Seelengeschwistern zu helfen, den nächsten Schritt in ihrer Seelenentwicklung zu tun. Man vergleiche zu diesem Gesamtkomplex auch die Aussagen der Bhagavad Gita.

        Die Gefahr auf dieser Seinsebene liegt anscheinend darin, daß die Materie die Menschenseelen derart bindet, daß sie sich von der materiellen Ebene kaum mehr lösen können und stattdessen immer tiefer in sie hineingeraten wie in einen Sumpf, sodaß dann am Ende sogar ein kleiner Teil der Retter gerettet werden muß (vgl. dazu auch die von Dir oben angegebenen Zitate). Wie auch immer: Das letzte Ziel dürfte wohl kaum diese Seinsebene sein. Dies gilt auch für unsere Volksseele. Dennoch, scheint es, müssen wir die Gefahren der materiellen Welt auf uns nehmen, bevor wir weiterschreiten können. Warum sonst wären wir hier?

        HuS

      2. 13.2.2

        Johanniskraut

        Lieber Gunnar, lieber Wolf,

        mit Faszination habe ich Eure Kommentare gelesen! Und ich bin sehr gespannt, was Eure Diskussion noch ans Tageslicht bringt (ich bin da raus, wegen schlichter Unkenntnis, verfolge Eure Beiträge aber mit großer Neugier!).

        Für mich ist das alles Neuland – die Edda, Ilu Ishtar (hab ich inzwischen durch und habe gerade mit der Offenbarung des Jovian begonnen…).
        Da ich auch der Reinkarnationstheorie jahrelang anhing, ist das alles sogar Extraneuland für mich. Aber es fühlt sich schon irgendwie (vorsichtig) richtig an. Und das ist ein verdammt gutes Zeichen!

        Nun…mal sehen, wie es weiter geht…

        Gunnar was bitte ist der AO? Alpha et Omiga? Diese Freimaurerloge hat sich doch zu Beginn des letzten Jahrhunderts aufgelöst? Oder nicht?

        Heil und Segen
        Johanniskraut

      3. 13.2.3

        Bernwart

        Lieber Gunnar!

        Danke für Deine Antwort und Kommentar.
        In den meisten Punkten die Du anführst, stimme ich mit Dir vollkommen überein, aber nicht alles kann von mir unwidersprochen bleiben.
        Du hast richtig geschrieben, daß die Begriffe „Ingävonen“, „Hermionen“ und „Istävonen“, von den Römer falsch verstanden und falsch interpretiert wurden. Guido von List hat diese Fehldeutung der Römer in seinem Werk: „Die Namen der Völkerstämme Germaniens und deren Deutung“ richtig gestellt, und hingewiesen auf die Dreiteilung nicht nur im Entwicklungsgesetz, sondern auch in der germanischen Volksordnung.

        1. Nährstand Ing-fo-onen Der „Nährstand“ war das Volk in seiner Gesamtheit; jeder mußte ihm angehören, d.h. Bauer sein, ob er Fürst, König oder Gemeinfreier war, denn seßhaft mußte jeder sein, um aus dem Boden seine Nahrung zu gewinnen. Da Grund und Boden unveräußerlich und weder persönliches noch königliches Gut war, sondern nur von der Sonne (Ar, Gott) zu Lehen genommen war, so war das Gut Familieneigen und wurde vom Familienoberhaupt für die Familie verwaltet.

        2. Der Lehrstand Hermanen war die geistige Blüte des Volkes. Zu demselben zählten die Armanen oder Semanen, nämlich die Priesterschaft, welche Lehrer, Richter und Gelehrte in einer Person waren, und zu welchen alle Fürsten und Könige zählten, ohne darum aber aufzuhören, Bauer zu sein.

        Lieber Gunnar, Du hast geschrieben: „Somit wird auch die ganze Tragweite von Guido von Lists Fehldeutung klar, wenn er aus den ‚Herminonen-Herminungen-Armanungen-Armannen` einen herrschenden Priesterstand machte, eine Art Druidenherrscher.“ (da hast Du wohl etwas mit den Kelten verwechselt) Dazu kann ich nur sagen: In deiner 2 jährigen Zugehörigkeit zum AO hast Du bestimmt nicht das oben von mir genannte Werk Guido von Lists gelesen.

        3. Dem Wehrstande Ist-fo-onen gehörten alle jene an, welche die Überzahl bildeten, so daß sie der Boden des Familiengutes oder die Almende des Volkes, sie nicht mehr ernähren konnte. Sie scharten sich um einen zum Herzog gewählten Führer (aus dem Lehrstande) und zogen aus auf Landerwerb, um eine Kolonie zu gründen, und die Volksschar schon vollkommen ritagemäß geordnet den fertigen neuen Staat in sich barg, der sofort nach der Landnahme in Kraft trat.

        Das war die ursprüngliche Ausgestaltung der drei Volksstände unserer germanischen Ahnen.

        Der „Nährstand“ war die Grundlage aller; der „Lehrstand“ war noch nur durch persönliche Eigenschaften erwerbbar, er war noch nicht erblich, noch nicht zu Erbadel geworden. Der „Wehrstand“ war noch nicht zu einem stehenden Heer geworden, sondern begriff mehr den Auszug und Landerwerb der Überzähligen. Das Volk bildete den „Heerbann“ selbst, da jeder freie Mann waffenfähig und waffenpflichtig war. Erst die fünfhundertjährigen Römerkriege ließen stehende Heere entstehen.

        Und zur Frage der Wiedergeburt der Seele in einem neuen Körper möchte ich nur soviel sagen:
        Auch wenn in der Edda die Wiedergeburt nicht ausdrücklich erwähnt wird, so gelten doch die göttlichen Naturgesetze vom Entstehen- Sein und Vergehen zum Neuentstehen nicht nur nach jedem Winter im Pflanzenreich, sondern in der ganzen Natur, und dazu gehört auch der Mensch. Außerdem muss berücksichtigt werden, wie Du auch richtig schreibst, daß die Edda erst im 12. und 13. Jahrhundert von isländischen Mönchen, aus ihrem Gedächtnis, heimlich niedergeschrieben wurde. Einige Heimdall und Rigr-Lieder wurden möglicherweise dabei vergessen, und vielleicht auch eine Strophe in Bezug auf die Wiedergeburt. Unsere alten Ahnen kannten keine Todesfurcht, weil sie um ihre Wiedergeburt wußten.

        Heil und Segen

        Bernwart

      4. 13.2.4

        Kleiner Eisbär

        „Gunnar was bitte ist der AO?“

        Abkürzung für Armanenorden.

      5. 13.2.5

        Gunnar von Groppenbruch

        Da besteht gar kein Widerspruch, lieber Wolf!
        Ein Wiedergang ist durchaus möglich, aber vom Ursprunge her eigentlich nicht vorgesehen!
        Ich glaube, oben irgendwo habe ich bereits den mittelalterlichen „Schwarzen Komtur“ Hubertus Koch erwähnt, der so oft wiederkehren wollte, bis der Endsieg erreicht und das Tausendjährige Reich des Goldenen Zeitalters gegründet worden ist.
        Tatsächlich ist sehr viel später einer als Hubertus Koch von der Kirche verbrannt worden, der da aber bereits 250 oder 300 Jahre hätte alt sein müssen.
        Kürzlich sah ich einen Film über das Nahtod-Erlebnis, das eine Frau als kleines Mädchen im Alter von unter 10 Jahren gehabt hatte, ich glaube, sie ist überfahren worden.
        Sie stieg auf ins Jenseits, wo ihr Schutzgeist ihr sagte, daß sie sich entscheiden könne zu bleiben, dann müsse sie jedoch noch ein weiteres Mal hinunter, oder wieder zurück zu kehren.
        Die Frau sagte, daß sie eigentlich hatte bleiben wollen, aber der Gedanke an ihre Familie und vor allem an ihre Mutter habe sie augenblich wieder zurück in ihren Körper gezogen.
        Interessanter Weise korrespondiert das mit dem Filme
        „Audry Rose – das Mädchen aus dem Jenseits“
        1977, mit Sir Anthony Hopkins, in welchem genau dieses Thema aufgegriffen wird, daß das Kind seine Lebensbestimmung noch nicht habe finden können und deshalb habe wiederkehren müssen.

        Heil und Segen!

      6. 13.2.6

        Gunnar von Groppenbruch

        Lieber Bernwart!

        Daß der Reichsnährstand die Grundlage von allem ist, versteht sich von selbst, denn OHNE IHN LÄUFT NICHTS !
        Auf der anderen Seite bringt es jedoch nichts, den Deutungsfehler vom Altmeister zu wiederholen – dadurch wird er auch nicht richtiger!
        Die ‚Ingwäonen – Ingwä’ungen – Ingweihungen – Ingweihtungen‘ sind ganz ohne Zweifel die Eingeweihten und NICHT der Nährstand!
        Aus der ‚Weihe – Wei – Wä‘ kann man kein ‚Futter – Fu – Fo‘ machen!
        Ich hatte vor dieser Erkenntnis gedacht, ein Armanne sei Fürst, Gelehrter und Eingeweihter in einem, und Du hast mich nun aufgeklärt, daß das nach von List verschiedene Ämter innerhalb des Standes der Armannen seien, in so fern also kein „Druidenfürst“.
        (Soetwas gab es auch nicht bei den Kelten, deshalb die Anführungszeichen.)
        Es ergibt sich jedoch aus den von mir zweifelsfrei richtig entschlüsselten ‚Eingeweihten – Ingwihten‘, daß der erbliche Fürstenstand der Fische-Zeit dem Stande der gewählten Armannen der Vorzeit entspricht.
        Folglich ist der Ingwihte der umfassend gebildete Berater des Armannen beziehungsweise der Beraterstab, zu dem auch Hägse, Wisard und Zauberer gehörten.
        Damit können nur die Istwä’ungen der allgemeine Bauernstand sein!
        Zitat:
        „Dem Wehrstande [der] Ist-fo-onen gehörten alle jene an, welche die Überzahl bildeten, so daß sie der Boden des Familiengutes oder die Almende des Volkes(, sie) nicht mehr ernähren konnte.“
        Zitat Ende.
        Das ist in dieser Weise geradezu unmöglich, da in der alten Zeit Platz und Land genug für alle da war! JEDER war in der Lage, sich von seinem Lande so gut zu ernähren wie alle anderen von dem ihren, und für die zahlreichen Kinder wurde neues Land urbar gemacht!
        Jeder Bauer und Handwerker war zugleich auch Wehrmann, Krieger!
        Einen besonderen Wehrstand gab es damals wahrscheinlich NICHT, weil ohnehin JEDER zugleich Krieger war.
        Dafür spricht auch die alte Wehreinteilung des ganzen Landes.
        Die kleinere Gebietseinheit war die Hunschaft, aus der heraus man aus dem Stande hundert bewaffnete Mannen aufstellen konnte, eine Hundertschaft, die ungefähr einer Kompanie entspricht.
        Mehrere Hunschaften werden in einem Gau zusammengefaßt. Das Gauheer mußte also ungefähr einem Bataillon entsprechen.
        Mehrere Gaue sind in einer Drostei zusammengefaßt. Demnach mußte das Drosteiheer ungefähr einem Regiment entsprechen.
        Der ‚Drost‘ oder ‚Droste‘ ist eine Verschleifung von ‚Truchseß‘, der „dem Troß vorsitzt“, also für die Versorgung zuständig ist.
        Das hat ja nicht Karl der Große erfunden – den es möglicher Weise gar nicht gegeben hat – sondern das ist uralt und wurde nach der Germannischen Völkerwanderung lediglich wiederbelebt!
        Daher halte ich einen gesonderten Wehrstand in jener frühen Zeit vor rd. 30’000 Jahren, von der wir hier sprechen, für unlogisch – vor allem mit den von Dir angeführten Gründen.
        Wenn es ihn doch gab, dann gewiß nicht, weil die ererbte Scholle nicht zu ihrer Ernährung reichte, denn dann mußten ja die anderen für sie mit aufkommen, sondern weil die allgemeine Lage ein stehendes Heer erforderte und der Stamm beziehungsweise das Volk sich das leisten konnte!

        Heil und Segen!

      7. Kurzer

        Heil Euch, Kameraden,

        mit dem Hinweis auf den
        großartigen Kommentar von Arhegerich
        möchte ich an dieser Stelle sagen, daß nun alle Beteiligten ihre Sichtweisen/Kenntnisstände dargelegt haben und wir es an dieser Stelle dabei belassen sollten. Alles Weitere würde lediglich in Rechthaberei abgleiten und diese hat niemand von uns nötig.

        Accon und Beverina
        Der Kurze

  13. 14

    Marco

    Lieber Gunnar,

    dieser Kommentar hat mich geradezu umgehauen. Alleine das mit dem Sonnen- und Mondkult klingt für mich so etwas von sinnig. Von der Klarheit Deiner Eddadeutung bzw. die von Dir erwähnte Verschlüsselung war mir natürlich bisher nichts bekannt!

    Aber gefühlt habe ich Deine Worte bereits seit Jahren. Die Todesverachtung und das Zurückkehren zu den Ahnen, wie soll man in Ehren zu seinen Ahnen zurückkehren, sich mit ihnen vereinigen, wenn man ständig in diese, unsere, Welt wiedergeboren wird?
    Alle diese Widersprüche beschäftigen mich jetzt schon so lange. Und diese Karma Geschichte der Buddhisten, ständige Wiedergeburt bis man endlich reif ist zur Erleuchtung, ich komme mit sowas in keine harmonische Schwingung.

    Und wie sollen die Ahnen uns begleiten, uns helfen und vielleicht sogar kämpfen, wenn ihre Verweilzeit auf der anderen Seite nur von kurzer Dauer ist.

    Eine Bekannte von mir, die alleine ist, weil ihre nächsten Familienangehörigen bereits alle früh verstarben, bekommt regelmäßig mentale Unterstützung ihrer verstorbenen Mutter.

    Selbst der Einzug der Krieger nach Walhalla würde bedeuten, dass diese Krieger nicht zur Wiedergeburt verfügbar wären.

    Nein, das Durchlaufen der verschiedenen jenseitigen Welten, bis zur Rückkehr ins Lichtreich, stoßen bei mir auf mehr Resonanz, natürlich in Abhängigkeit von meinem momentanen Kenntnisstand, der sich naturgemäß auch mit neuem Wissen ändern könnte.

    Gunnar, nochmal vielen Dank für diese Erläuterung!

    Grüsse Marco

    Antworten
    1. 14.1

      Gunnar von Groppenbruch

      Lieber Marco!

      Für Dein Lob und Deine wohltuenden Worte danke ich Dir recht herzlich!
      Bezüglich des Grünen Landes ist zu ergänzen, daß dort die Kriege des Diesseits fortgesetzt werden, allerdings unter etwas anderen Vorzeichen, nämlich daß auf der einen Seite die Krieger des Lichtes stehen, auf der anderen hingegen die Krieger der Finsternis.
      Hier kommt nun Mittelreich als Heimstatt der Lichtkrieger ins Spiel, das in der Edda als Asgard und Walhall beschrieben wird. Dort leben drei Götterpaare sowie ihre Gefolgsleute, jene also, die selbst schaffend tätig werden wollten und durch ihren Auszug aus dem Lichtreiche des Hochgottes im Gefolge des Erzgottes ‚Baal/Baldur‘ diese gewaltigen Ereignisse erst in Gang gebracht und sich in der Mitte zwischen Licht und Finsternis ihr eigenes Reich geschaffen haben.
      Nach ihrem diesseitigen Ableben stoßen diejenigen zu ihnen, die sich erfolgreich gegen ihre im Diesseits erworbene Schwingung wehren und sich dadurch Mittelreich zuwenden können.
      Durch Ausmuten bin ich zu dem Ergebnis gekommen, daß die Götter Mittelreiches/Asgards neben dem Erzgotte Baldur die Götter Hödur und Wali nebst ihren Gefährtinnen ‚Gefjun (Gefion) – die Gebende‘, ‚Warjun (War) – die Schützende‘ und ‚Idun – die Verjüngende‘ sind.
      Die Vorsilbe ‚Erz-‚ bedeutet ‚Erst-‚.
      Dies entspricht der Darstellung in der Edda, daß die Zwillinge ‚Baldur – babylonisch Baal = Herr‘ und Hödur – der Kämpfer‘ sowie ihr Halbbruder ‚Wali – der Streiter (?)‘ nach dem ‚Götterschicksal/Ragnarök‘ wieder brüderlich vereint herrschen.
      Vielleicht kann das mal jemand unabhängig überprüfen!
      Herrin des Grünen Landes ist die Erzgöttin ‚Ostra – babylonisch Ischtar (Bedeutung unklar)‘.
      Sie gehört eigentlich zu denen, die selber schaffend tätig werden wollen. Aber, das Gebot des Hochgottes ‚IL/Fimbultyr – Ursprünglicher Gott/ursprünglicher Wodan/Jesus Christus‘ achtend, zog sie nicht mit ihnen mit. Für ihre Treue wurde sie später von Ihm als Herrin Grünlandes eingesetzt. Damit ist die Erzgöttin ‚Ostra/Ischtar‘ auch dem Erzgotte Baldur übergeordnet und damit die zweithöchste Gottheit überhaupt!
      Ihr Gefährte muß demnach der Gott Heimdall (Heim- = Heim, ‚-dall‘ nicht gesichert) sein, der darüber wacht, ob sich die Krieger der Finsternis rühren, um gegebenen Falles die Krieger ‚Mittelreiches/Asgards/Walhalls‘ mit dem Gjallarhorne zum Kampfe zu rufen.
      Das ganze Thema ist sehr umfangreich, und ein Vorwärtskommen ist fast nur in ganz winzigen Schritten möglich. Immer wieder erlebe ich, daß ich einmal gewonnene Erkenntnisse einer erneuten Überprüfung unterziehen muß, weil andere Aspekte aufgetaucht sind, die mit einbezogen werden müssen.

      Heil und Segen!

      Antworten
    2. 14.2

      Bernwart

      Lieber Gunnar,

      danke für Deine umfangreichen Erklärungen. Doch die Erklärung mit dem knapp werdenden Land zur Ernährung einer immer größer werdenden Familien-, Sippen,- und Stammeszahl, ist durch Guido von List, nicht so einfach aus der Luft gegriffen. Denk mal an die Vereisung während der Eiszeiten, sowie an den Untergang weiter Flächen ehemaliger Küstengebiete an Nord- und Ostsee. Das „berühmte“ deutsche Wattenmeer (West,- Ost,- Nordfriesland) und die Niederlande war vor Jahrtausenden, fruchtbares, besiedeltes Ackerland, was auch heute noch durch Sturmfluten bedingt, immer kleiner würde, ohne umfangreichen Deichschutz.

      In dem Buch „Die Namen der Völkerstämme Germaniens und deren Deutung“ erklärt Guido von List ausführlich diese Umstände und die Entstehung neuer Stammes- und Volksnamen, sowie ihre Wanderwege (lange vor der Römerzeit). Es war nicht nur die „Furcht vor den Hunnen“, die sie zur „Völkerwanderung“ zwang.
      Das Buch ist sehr empfehlenswert!

      Heil und Segen

      Antworten
      1. 14.2.1

        Gunnar von Groppenbruch

        Da stellst Du mal gerade falsche Bezüge her, lieber Bernwart!
        Der Untergang unseres Großreiches Heliga Atalant liegt höchstens 3’500 Jahre zurück, die Germannische Völkerwanderung in ihren Anfängen – ‚Cimbern und Teutonen – Tidinger und Teutungen‘ – rd. 2120 Jahre, ihr Ende – Gründung des Langobardischen Königreiches 568 in der Lombardei – 1451 Jahre.
        Während die heutige Sprachforschung mal gerade 4000 – 6000 Jahre zurückreicht, reichen die des Altmeisters Jahrzigtausende zurück.
        Ich habe oben 30’000 Jahre erwähnt, weil sie mit „Europas Kultur der Großskulpturen“ korrespondieren (Buch von Dr. Elisabeth Neumann-Gundrum, Grabert Verlag).
        Das ist eine ganz andere Tragweite!

        Heil und Segen!

  14. 15

    Johanniskraut

    Hab ich ganz vergessen: Ich wollte zu Wolfs Kommentar noch etwas beisteuern:

    Timothy Leary hat in den 60gern LSD-Versuche mit Langzeithäftlingen durchgeführt. Ich habe darüber vor etlichen Jahren etwas gelesen, weiß aber noch, dass da auch die Rede war von Erlebnissen aus Vorleben (nach immer weiterer Erhöhung der Dosis kam der Probant dann in einen solchen Zustand).
    Das diese LSD-Versuche bei 90% der Langzeithäftlingen (Strafmaß länger als 6 Jahre) zu einer erfolgreichen Resozialisierung führten, sei hier nur nebenbei bemerkt (während sonst die Resozialisierungsrate bei Häftlingen ohne Behandlung bei 10% lag).

    Aber vielleicht ist dieser Beitrag aufgrund seiner Unfundiertheit nur ablenkend…

    Heil und Segen
    Johanniskraut

    Antworten
  15. 16

    Arhegerich Od Urh

    Heil und Segen,

    was für hervorragende Beiträge.
    Man darf Euch sehr dafür danken,
    vor allen Dir Gunnar, Bernwart, und der Wolf.

    Ar-man-en, Dru-wid-en- Wizz-Od, God-en.

    Sie alle sind bei den Ahnen die hohen Weisen.
    Aber nicht nur als Eingeweihte und Wissende, nein,
    vor allen Dingen waren sie die Kuningar, die Könnenden.

    Es war vor sehr langer Zeit der Führende immer, und wirklich
    immer, ein Ar-man-e, ein Dru-wid-e, ein God-e, ein Wizz-Od.

    Alle waren sie die Herrscher des Nemeton der verschiedenen Haine.
    Und sie teilten sich die Aufgaben, manchmal im Wechsel.
    Sie konnten also zu verschiedenen Zeiten und je anfallender
    Aufgaben verschiedene Führungsstellen ausfüllen.

    Die Führenden, ob diese nun Herzog (der mit dem Herz-Oge schauende)
    oder Graf = (der Greifende) oder gar Kuningar = der spätere König, hießen,
    sie waren immer Armanen, Druiden, Goden und Wizzod.

    Die Seele und ihre Wiederverkörperung

    Gunnar hat recht, wenn er schreibt:

    „Ihrer selbst unbewußt, treiben sie leb- und willenlos als Seelenfunken
    im Meere des Schweigens wie Roggenkörner in einem Getreidesack.“

    Dies ist jedoch der Zustand beim sich Herausbilden
    der Seele als Monad aus dem Allseienden.

    Ab diesen Zustand beginnt nun die Reise.

    Wir als Seelen sind in der Tat allmächtig, wir sind Titanen = Thetan.
    Ein Thetan postuliert = setzt Gegebenheiten und also Gesetze.
    Ob der Thetan dies nun vergaß oder nicht, es ist so.

    Die Götter und Göttinen sind unsere Geschwister.
    Und es mißfällt ihnen, daß wir sie anbeten und uns erniedrigen.
    Sie um etwas zu bitten, wie wir es mit Geschwistern machen, ist in Ordnung.

    Die Zeiträume = Äonen sind so unglaublich, daß unser Verstand dem unmöglich folgen kann. Und daher kommen auch die meisten Mißverständnisse in Bezug zu den Dingen, die wir sehr viel später lesen können. Und meistens sind diese Dinge auch noch aus dem Zusammenhang gerissen oder nur bruchstückhaft vorhanden.

    Ob es nun eine Re-Inkarnation gibt oder nicht, dies wird jeder von uns erleben.

    Ich weiß, daß es sie gibt. Werde dies aber niemals im Streite durchsetzen wollen.

    Als Richtschnur sollte bei uns immer gelten:

    Alles Erlebte ist wahr! So lange aber ist es nur Wissen von anderen.

    Alles kann, muß aber nicht stimmen, solange wir
    es nicht selbst erleben oder wieder Er-Innern.

    Dazu muß man aber alle inneren Spiegel geklärt haben und ohne Schatten sein.
    Wenn dem nicht so ist, legt man alles Angelesene, oder vermeintlich Er-innerte
    nach der Farbe der jeweilen Brille aus, durch die man gerade blickt.

    Seelen können, und die meisten machen dies auch, sich bestimmte Erlebnisse und Erfahrungen vornehmen und in der nächsten Wiederverkörperung anstreben. Ob dies auch gelingt, hängt von sehr verschiedenen Dingen ab.

    Wenn nun der Thetan = reiner Geist = Geistseele wieder vollständig klar und reines inneres Geistlicht ist, kann Er/Sie durch die Welten reisen oder gar selbst Welten erschaffen.

    Ein völlig klarer Thetan ist frei.
    Man nannte diese bei unseren Ahnen Vatan = Wotan.

    So lange wir nicht völlig klar und rein sind werden wir immer wieder kommen,
    bis wir unser Lernziel, das wir auch selbst wählten, erreicht haben.
    Ob das nun Jemand glaubt oder nicht.

    Sich dagegen zu wehren, verlängert nur den Aufenthalt in dieser Schule Erde.

    Accon Sal Beverina

    Antworten
    1. 16.1

      Annegret Briesemeister

      Lieber Arhegerich

      Du schreibst so wahr, wir sind ALLmächtig und die Götter und Göttinnen sind unsere Geschwister und wollen auch so von uns verstanden werden. Genauso empfinde ich es auch und ich wünsche von ganzem Herzen, jede Seele möge dies erkennen und begreifen. Aber zur rechten Zeit wird sie es.

      „…dies ist jedoch der Zustand beim sich herausbilden der Seele als Monad aus dem Allseienden …“

      Diese, deine Ausführung lässt mich an Gottfried Wilhelm Leibniz denken, der über die Monade als UN teilbare UR einheit, als einfache, nicht ausgedehnte und daher unteilbare Substanz, die äußeren mechanischen Einflüssen unzugänglich ist, schreibt.

      Euer beider Erwähnungen lässt erst recht erkennen, welche ALL macht uns gegeben ist.

      Danke.

      Heil und Segen
      Annegret

      Antworten
    2. 16.2

      Bernwart

      Heil Dir Arhegerich,

      für Deine Worte und Erkenntnis.

      Accon Sal Beverina

      Antworten
  16. 17

    Annegret Briesemeister

    Nun habe ich mich doch entschieden, noch etwas zur Wiedergeburt zu schreiben.
    So sehr wie ich die weisen alten Schriften wertschätze und ehre und ausnahmslos Respekt habe, von dem durch sie vermittelten umfangreichen Wissen, besonderen Augenmerk lege ich hier gerade auf die feinsinnige und kluge Verschlüsselung der Botschaften, möchte ich dennoch wiederholen, daß in KEINER der wirklich wertvollen Schriften dem Leser davon abgeraten wird, sein eigenes ebenso wertvolles Denken einzustellen. Das oft nicht vorhandene eigenständige Denken bemängeln wir so sehr und doch ist es Grundvoraussetzung für das Verstehen der Schriften, insofern man einmal zu ihnen gefunden hat oder sie einem “ zugefallen “ sind. Und es ist so auch vollkommen natürlich, daß wir die Botschaft in den Schriften unterschiedlich auslegen. Solange die Grundaussage und der Grundgedanke unverfälscht bleibt ist nichts Verwerfliches daran.
    Was nun aber unser eigenes Denken und über die Jahre erfolgte rein “ praktische “ Erkenntnis im Abgleich mit den geistigen Aufzeichnungen betrifft, wagen wir es kaum, zu uns selbst zu stehen.
    Es gibt nicht grundlos die Erinnerung oder gar die Erberinnerung, die nicht nur zu uns durch Aufzeichnungen gelangt, sondern die in unserer Seele abrufbar ist.
    So ist für mein Verständnis nach wie vor die Wiedergeburt sehr wohl vorgesehen und so sind wir natürlich auch unsere Ahnen. Die auf der anderen Seite wartenden Heerscharen unserer Ahnen verstehe ich als Versinnbildlichung.
    Das was wir als Ahnen drüben begreifen ist für mich sozusagen der “ Fußabdruck “ ihrer Energie, ihrer Lebensschwingung, eingegeben ins morphologische Feld des Universums. So gibt es familäre Ahnen, die auch über viele Leben immer wieder als Familie wiederkehren, nur in unterschiedlicher Aufstellung und es gibt Ahnen, die ich für mich Volksahnen nenne.
    Viele von uns könnten so bestimmt sagen, sie kommen so lange wieder, bis etwas Bestimmtes erreicht wurde etc.
    Weder unter Psychose leidend, noch mich in einem dringend zu durchbrechenden Teufelskreis befindend, möchte ich es wagen, mitzuteilen, daß ich mich inzwischen an sehr viele meiner vergangenen Leben erinnern kann. An einige sehr deutlich bis in Details wie Namen, an andere nur in Einzelheiten. So weiß ich, daß ich immer und das erkenne ich ebenfalls als natürliches Prinzip, als weibliche Seele in einen Körper zurückgekehrt bin. Dann erinnere ich mich darüber hinaus auch daran, daß ich bis auf drei Ausnahmen immer im selben Umkreis lebte. Die Ausnahmen betreffen einmal China, Lateinamerika und Nordamerika.
    In einem Fall erinnere ich mich an den Namen und den selben Heimatort, wie er heute ist und von dieser Frau, diesem Ich, habe ich fotografische Aufnahmen, auf denen ich mich nicht nur wiedererkenne, sondern bei Betrachtung der Bilder direkt in die Erinnerung in mir, in dieses vergangene Leben einsteige.
    Seit diese Erinnerungen ohne mein oder fremdes Zutun ( Rückführung / Hypnose etc ) zu mir kamen, erkannte ich obendrein, daß ich alle diese Erinnerungen UNBEWUSST schon IMMER in mir trug.
    Als Beispiel sei noch angefügt, daß ich in den 90 er Jahren während einer fünftägigen Reise, die mich nach Paris führte, sofort spürte, in der Vergangenheit ( einige Leben zuvor ) bereits dort gewesen zu sein. Alles war so sehr vertraut, auch die Sprache.
    Was sprachliche Erinnerungen betrifft, so sind diese auch noch deutlich vorhanden bezüglich Lateinamerika und Nordamerika.
    Auch eine Nahtoderfahrung in 1996 bestätigt meine Erinnerungen.
    Ganz besonders intensiv sind übrigens die Erinnerungen an die Zeit, die wir gemeinhin Mittelalter nennen.
    Mein jüngster Sohn erwähnte mir gegenüber auch solcherlei Erinnerungen. Eine sehr prägende sei aus dem zweiten WK. Er kann sich an seine Kleidung, seinen Beruf erinnern und daß er etwa um das vierzigste Lebensjahr auf unnatürliche Weise zu Tode kam. Auch ich kann mich erinnern, viele Male nicht über das fünfzigste Jahr hinaus gelebt zu haben.

    Nun mag das alles unglaublich klingen und so mancher wird mich möglicherweise nicht ernst nehmen können. Ich habe mich auch bezüglich dessen weitestgehend in Schweigen gehüllt. Doch ich halte es nun für an der Zeit, euch davon mitzuteilen. Ich nehme meine Erinnerungen ernst und habe keinerlei, auch nicht unterschwellig, weil von außen beeinflusst, Grund an ihnen zu zweifeln. Sie sind Teil meiner Selbst, meiner Seele. Noch hinzufügen sollte ich, daß besonders die Erinnerungen an Namen interessant war. So waren plötzlich fremde Namen in mir und ich schrieb sie auf. Später dann erfuhr ich über Ahnenforschung in verschiedenen Archiven von der tatsächlichen Existenz dieser Menschen.

    Heil und Segen
    Annegret

    Antworten
    1. 17.1

      Annegret Briesemeister

      Ich möchte gerne noch etwas hinzufügen.
      Ich halte mich nicht für jemanden mit einer besonderen Aufgabe, daher die beständige Wiederkehr. Dazu würde ich immer sagen, ich bin NUR Annegret, aber AUCH Annegret. Das beschreibt es für mein Verständnis ausreichend.
      Ich habe hin und wieder das Gefühl, daß ein Überdeuten der alten Schriften stattfindet. Das erscheint mir dann wie eine erneute oder zusätzliche Verschlüsselung, statt der notwendigen Entschlüsselung.
      EINFACHHEIT ist das Zauberwort.
      Ich denke, daß die alten Schriften ganz sicher so angelegt wurden, daß sie auch der “ einfachste “ Mensch verstehen kann. Sonst wäre es wie beim Latein der Kirchen, daß als besonders gelehrt und dadurch gewollt abgehoben erschien.
      Die überkandidelten “ Intellektuellen “ aber sind so verblendet, daß sie ob der Einfachheit der Botschaften weder Schloß noch Schlüssel zu finden imstande sind.
      Sie erfanden die Frage nach dem Sinn des Lebens und schickten uns danach auf die Suche, selbst keine Antwort habend und uns in ständiger Beschäftigung haltend.
      Die Seele aber weiß um den Sinn des Lebens und spürt ihn in sich und muss nicht suchen und verliert sich von der Frage oft verunsichert oder verzweifelt allenfalls in der Suche danach, die ihr natürlich befremdlich und abstoßend erscheint.

      “ Wenn ihr’s nicht fühlt, ihr werdet’s nicht erjagen. „

      Antworten
      1. 17.1.1

        Johanniskraut

        Liebe Annegret,

        die Beschreibung Deiner Erinnerungen hat mich sehr beeindruckt. Auch wenn ich für mich Ähnliches (noch?) nicht empfunden habe, so danke ich Dir vielmals, dass Du uns an diesen sehr speziellen Erinnerungen teil haben lässt!

        Heil und Segen!
        Johanniskraut

  17. 18

    moi

    Liebe Annegret,

    schön, was Du geschrieben hast und welcher Austausch sich hier entwickelt hat (habe noch nicht alles gelesen).
    Was Du schriebst mit den weiblichen Inkarnierungen, hat mich (oder meine Seele) sicherlich auch schnell Vertrauen zu Dir fassen lassen.
    Was mich viel weitergebracht hat, war das Erkennen, dass man nicht zwangsläufig der Logik „Entweder-oder“ folgen muss, sondern mit der Neugier und Offenheit eines Kindes ein „sowohl-als-auch“ möglich sind.
    Letztlich sind die Schriften und Seeleneindrücke doch Bilder und die kann man auf vielerlei Weise malen!

    So lese ich Eure Beiträge voller Spannung und muss nicht sofort zustimmen oder ablehnen, sondern halte durchaus auch viele widersprüchliche Dinge (gleichzeitig) für möglich.
    Da ich mehr in der Bibel zu Hause bin, sehe ich es wie die Geschichte vom verlorenen Sohn.
    Es sind Seelenanteile, die den Weg nach Hause antreten und doch schon sehnlichst (vom Selbst, vom Vater) erwartet werden.
    All die Täuschungen und falschen Sichtweisen lösen sich auf; der Vater fällt dem Sohn um den Hals, gibt ihm einen Ring (Ehre, Würde) und das beste Kleid und feiert ein großes Fest -> denn dieser mein Sohn war tot und ist wieder lebendig geworden; er war verloren und ist gefunden worden.

    Nun, wie sich das Alles dann in Politik und Alltag hier darstellt weiß ich natürlich auch nicht und ich habe auch Angst vor Bürgerkrieg und Gewalt.
    Nun ist es aber in meinem Leben schon so oft gewesen, dass ich auch als Kind mich manchmal so kraftlos gefühlt habe und mich dem Tod nahe fühlte – ich dachte auch gar nicht, dass ich mein jetziges Alter erreiche – so dass ich weiß und spüre, dass ich geschützt und beschützt werde. Ich tue und auch wir tun nichts aus eigener Kraft, das wird oft vergessen! Meine eigene menschliche Kraft hätte mich niemals bis hierhin gebracht.
    Und so hilft mir Demut, nicht durchzudrehen oder ständig alles in Frage zu stellen.

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