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33 Kommentare

  1. 1

    Sherina

    So schön und so einfach. Was leben wir doch in einer verrückten und komplizierten Welt. Nur weil manche sich und anderen beweisen müssen, dass sie über allem stehen können. Eine größere Torheit gibt es nicht!

    Antworten
  2. 2

    Brigitte

    Mal wieder herzliche Danke ! für deine „treffenden“ Worte !
    Ich lebe hier in Norditalien, wie schon erwähnt, und könnte mir manchmal die Haare raufen über den Unverstand und die Ignoranz auch junger Menschen; ich gebe Nachhilfeunterricht und versuche auch so, in Kontakt zu kommen mit den Dörflern bzw Städtern.
    Wenn man den vermeintlich aufgeweckten interessierten Mitmenschen auf ihre Bemerkung: In Deutschland sind die Nazis – u.a., etwas Aufklärung anbietet, kommt man schnell an die Grenzen, das was gelehrt und veröffentlicht wird, ist „wahr“ – in ihren Augen, nichts anderes.
    Es ist auch deutlich eine verstärkte Ausgrenzung und Ablehnung zu spüren – wen wunderts, bei der Negativ-Propaganda durch unsere reGIERer. Ein Volk, mit dem man so umgeht, kann ja nichts wert sein…
    Ich hoffe und bete, dass das Deutsche Volk aufsteht und seine wahre Größe wieder zeigt!

    Heil uns, B.

    Antworten
    1. 2.1

      Falke

      Heil Dir Brigitte,

      Ich hoffe und bete, dass das Deutsche Volk aufsteht und seine wahre Größe wieder zeigt!

      Das hoffen wir alle hier. Das Deutsche Volk muss seine wahre Größe auch erst mal wieder erkennen denke ich mal. Durch die Umerziehung ist da ganz schön viel verloren gegangen.

      Habe gestern bei LC folgenden Spruch des Tages gelesen, den ich auch hier erwähnen möchte, weil er passt auch zu Deinem Kommentar.

      „Jeder will Ehrlichkeit, doch keiner verkraftet die Wahrheit“

      Heil uns allen Falke

      Antworten
  3. 3

    Manuel Wagner

    Ein wunderschöner Beitrag. Ja, die Natur ist die einzig wahre Gesetzgeberin für alles Sein auf dieser Erde. Wer auf ihren alten Spuren schreitet, dem gibt sie festen Halt im Leben. Und gemeinsam im Einklang mit der Natur zu sein, ist die Chance, in Frieden zu leben. Kein Mensch vermag es die Natur zu überwinden, hier und da versuchen es selbstherrliche Typen sie zu vergewaltigen – doch am Ende weis sie sich zu Wehren. Jegliches Vergehen an den ureigenen Gesetz von Mutter Erden wird geahndet. Es sind immer die von blinder Gier getriebenen Menschen, ohne Seele, mit kranken Charakter, welche alles an edlen Wert zerstören wollen. Eine Zeit lang mag es funktionieren, dann lässt unsere Gesetzgeberin den Knüppel aus dem Sack – wie im Märchen, denn auch in ihnen steckt Wahrheit.

    Wir wissen es, für den Erhalt des kostbarsten Besitz auf Erden, das eigene Volk, hat unser Führer gekämpft, der Nationalsozialismus ist in seinem Wert ein Spiegelbild einer gesunden Natur. Diesen Weg weiter zu gehen bedeutet, in die Zukunft gelangen, die auf natürliche Art zur Wahrheit führt. Ein deutliches Ja zur Natur wie sie ist, heißt auch – ich bekenne mich zur Freiheit im Deutschen Reich.

    Manuel

    Antworten
  4. 4

    Brigitte

    So wahr, werter Falke ! Sei ehrlich zu mir, aber zerstör mir meine Illusionen nicht !
    So groß ist die Angst – dabei sollte die Wahrheit frei machen – und das macht sie auch, nur eben geht der Weg zunächst evtl. durch Schmerz.
    Ich erinnere noch ziemlich gut, was in mir abging beim ersten Lesen von Infos wie hier beim Kurzen, wie ich geheult habe und wie wütend ich war – noch immer.

    In mir arbeitet es unablässig und es gibt kaum ein Ventil dafür – zur Zeit.
    Die Natur ist meine Heilung und meine Kraft, sie hört mir zu und antwortet – in Liebe.

    Heil uns, B

    Antworten
    1. 4.1

      Falke

      – dabei sollte die Wahrheit frei machen – und das macht sie auch, nur eben geht der Weg zunächst evtl. durch Schmerz.

      Genau so ist es. Ich habe auch meinen Kampf mit der Wahrheit, wenn sie schmerzet. Gerade heute wieder, wenn man bei LC liest was die alliierten Kriegsverbrecher in Dresden angerichtet hatten, was sich dieses Jahr zum 73sten Mal jährt.

      Dresden ist ja nur eine Stadt von vielen deutschen Städten, aber hier haben diese Mörder besonders schlimm gewütet.

      Da muss man wahrlich sagen Heil uns allen Falke

      Antworten
  5. 5

    Kleiner Eisbär

    Kleine Einzelheit am Rande:

    Herrliche Schneelandschaften im Reich am Jahrestag der Gründung.

    Gruß vom kleinen Eisbären

    Antworten
    1. 5.1

      Falke

      Heil Dir Kleiner Eisbär,

      Hast Du den Link vergessen? HIER mal ein paar schöne Winterbilder.

      Gruß Falke

      Antworten
    2. 5.2

      Kleiner Eisbär

      vielfachen Dank für die Ergänzung Falke… 🙂

      Insbesondere das 8. Bild gefällt mir außerordentlich… 😉

      Übrigens beschert uns eine gewisse Friederike [sic!] das winterliche Bild.

      Antworten
      1. 5.2.1

        Falke

        Hoffentlich pustet Friederike nicht zu sehr. Die Dachdeckung ist erst erneuert worden. 🙂

        Gruß Falke

    3. 5.3

      Kurzer

      Herrliche Schneelandschaften im Reich …

      Kleinarltal/Jägersee im Januar 2018:

      Antworten
      1. 5.3.1

        Falke

        Heil Dir Kurzer,

        Ja der Winter ist ja malerisch aber muss er denn immer so kalt sein huuuuu,
        Kamerad mach den Kamin an und setz den Glühwein auf. 🙂

        MdG Falke

    4. 5.4

      Bernwart

      Heil Dir Kleiner Eisbär,

      ja der Reichsgründungstag am 18. Januar 1871 im Spiegelsaal von Versailles, scheint vollkommen (bis auf wenige Ausnahmen) in Vergessenheit geraten zu sein. Dort wurde der König von Preussen zum Deutschen Kaiser WILHELM I. proklamiert.

      MdG.

      Bernwart

      Antworten
      1. 5.4.1

        Kurzer

        „… Seit der Gründung des deutschen Reiches 1871 wurde es zum Ziel englischer Politik, die nur ein Werkzeug der in Rothschild-Besitz befindlichen Londoner City ist, erklärt, dieses unter allen Umständen zerstören zu müssen. Leider erfolgte 1871 nur die kleindeutsche Lösung ohne Deutsch-Österreich. So war es den deutschen Stämmen verwehrt, in einem geeinten REICH von der Maas bis an die Memel, von der Etsch bis an den Belt zu leben und damit ihre wahre Größe zu entfalten.

        Um deutsche Waren in der Welt in Mißkredit zu bringen, schuf man in England die Kennzeichnung “Made in England”. Doch das ging vollkommen nach hinten los, denn “Made in Germany” war nach wenigen Jahren das Maß der Dinge. Deutsche Erzeugnisse waren qualitativ besser und preislich günstiger, als ihre englischen Gegenstücke. Das DEUTSCHE REICH war nach der Jahrhundertwende auf dem Weg zur ersten Weltmacht.

        Und das nicht durch Kriege, Eroberung und Ausplünderung von Kolonien, sondern durch den Fleiß und den Erfindungsreichtum der Deutschen. Deutschland war auf den Gebieten der Elektrotechnik, des Maschinenbaus und der Chemie führend. Es gab ein für die damalige Zeit vorbildliches Bildungssystem und die weltweit niedrigste Quote an Analphabeten. Das Sozialsystem, welches Bismarck geschaffen hatte, war einmalig und ohne Beispiel in der Geschichte der Völker. Zu guter Letzt war Deutschland auf dem Weg, England im Welthandel in naher Zukunft vom ersten Platz abzulösen.

        Allein diese Umstände waren, von schnöden langfristigen Machtzielen abgesehen, Grund genug für einen Krieg, den Deutschland nicht gewollt hat. Kaiser Wilhelm II. schrieb in seinem Buch “Ereignisse und Gestalten 1878-1918″, welches im holländischem Exil entstand, daß Deutschland seine Ziele nur im Frieden hätte verwirklichen können, während seine Gegner dies nur durch Krieg konnten …“

        Aus: “Seit 5.45 Uhr wird jetzt zurückgeschossen”

  6. 6

    Petra K.

    Also, ich weiß ja nicht, wo Ihr alle so wohnt. Bei uns hier in der Lausitz ist alles grün, die Sonne zeigt sich auch immer mal und ich werde wiedermal, wie seit vielen Jahren um das Vergnügen gebracht, Schnee schippen zu können. Ich liebe es…

    LG Petra K.

    Antworten
    1. 6.1

      Falke

      Heil Dir Petra K.

      Ich kenne das mit wenig Schnee in der Lausitz weil ich von dort her stamme. Nun da musst Du eben auch ins Thüringische auswandern. 🙂 So wie ich das vor vielen Jahren gemacht habe und so in eine Höhe ab 300 Meter über n.N. ziehen. Dann ist Dir der Schnee so gut wie jedes Jahr sicher. 🙂
      Ich gebe aber zu bedenken, daß es mit zunehmenden Alter immer weniger Spaß macht mit dem Schneeschaufeln. Gerade wenn die weiße Pracht nass und sehr ergiebig ist. In so einem Fall sag ich mir dann immer ach wärste doch in der Lausitz geblieben da häteste die Schinderei jetzt nicht. Nun ja ich wollte halt dort hin wo die Weihnachtsbäume wachsen in meinem damaligen jugendlichen Leichtsinn. 😀

      Viele Grüße an Dich und in die Lausitz/alte Heimat vom Falke

      Antworten
  7. 7

    Lüne

    Jawoll, meine lieben Zeitgenossen . . .

    Die NATUR geht ihre ganz eigenen Wege, ob nun mit oder ohne uns Menschen und, wie mein Großvater immer zu sagen pflegte;

    „Die NATUR lässt sich von Niemandem reinreden oder vergackern!“

    „Allein der Mensch besitzt die Möglichkeiten, sich das Leben so schwer zu machen wie es nur geht und gegen Natur-Gesetze anzukämpfen, welche er eigentlich für sich nutzen sollte.“

    Ein sehr schöner nachdenkenswerter, aber auch erbaulicher Beitrag, mein lieber Kurzer . . .

    In diesem Sinne, meine lieben Zeitgenossen, ACCON SAL BEVERINA und ALAF SAL FENA, zuversichtlichst Euer Z. B.

    Antworten
    1. 7.1

      Bernwart

      Heil Dir, Kamerad Lüne!

      Die Natur,- die Naturgesetze sind die göttliche Vorarbeit für uns Menschen.
      Prof. Otto Schumann (TH München) hatte schon in den 1940er Jahren, in einem Vortrag, auf diese Tatsache hingewiesen. Vielleicht ist der folgende Ausschnitt daraus, auch für uns von Interesse:


      „Stehen wir damit noch auf vernünftigen Grundlagen? Sind wir damit mehr als „Hellseher“, wie Freund Engel vor vier Jahren noch meinte? Oder sind wir damit die „Speerspitze einer neuen Weltgeneration?“ , wie Freund Stegmaier gegenüber dem Führer sich äußerte?

      Wir sind, nach eigenem Urteil, Diener einer göttlichen Kraft, deren Gaben zu nutzen uns Mission und Auftrag ist. Denn betrachten wir die Errungenschaften menschlicher Technik, so stellen wir fest: Den größten Anteil an allem hat die göttliche Fügung der Dinge. Ein Beispiel dafür soll genügen: Könnte es eine Rundfunksendung geben, ohne die göttlich gefügten Naturvoraussetzungen? Und so meinen wir es in allem zu erkennen: Es gibt so etwas wie „göttliche Vorarbeit“ in allem, die rund 90% ausmachen. Nur die zur Nutzung nötigen, ergänzenden 10% leistet der Mensch.

      Unsere Denkgrundlage ist daher die, nach solchen „göttlichen Vorleistungen“ Ausschau zu halten, um sie für das Menschentum greifbar zu machen. So fanden und ergriffen wir die Kräfte des Vril!

      In der Altgeschichte arischer Erinnerung ist von solchen Kräften schon berichtet. Etwa in der Ramayana über die Vimana-Flugzeuge. Bei der Durcharbeitung alter babylonischer Schriftzeugnisse stieß Delitzsch auf weitere Spuren solch gotthaften Wissens. Die Weisen der Alten gingen den Weg, den wir abermals zu gehen bemüht sind: Der Weg der Suche nach Anknüpfungsstellen an „göttliche Vorarbeit“.“

      Mit deutschem Gruss

      Bernwart

      Antworten
      1. 7.1.1

        Lüne

        Genau so, wie Du es in dieser Einflechtung ausführst, mein lieber Kamerad Bernwart, habe ich es wohl auch bei meinem Großvater verstanden . . .

        Allein wenn man sich die Forschungsergebnisse eines Viktor Schauberger betrachtet, welche er nahezu ausnahmslos aus der Realität der von ihm beobachteten Natur gewonnen hat, findet man die Darlegungen von Herrn Prof. Otto Schumann absolut bestätigt.

        Nicht minder ist es so bei den Forschungen von Nicola Tesla und auch von vielen anderen Wissenschaftlern, welche in damaliger Zeit für das Projekt Ahnenerbe gearbeitet haben.

        Ganz lieben Dank aber, für die wissenswerten Ergänzungen, mein lieber Zeitgenosse Bernwart, zuversichtlichst Z. B.

  8. 8

    Der Wolf

    @ Bernwart

    „Anknüpfungsstellen an ‘göttliche Vorarbeit‘“ suchen – welch ein Gedanke!
    Und ist es mit unserer Genetik und allem anderen nicht ebenso?

    Antworten
  9. 9

    Wolfgang

    Heil und Segen euch Allen,

    lese ich Eure schönen Kommentare und schaue die wunderbaren Fotos geht bei mir die Sonne auf. 🙂
    mit ganz besonderem Dank

    Antworten
  10. 10

    Albert Leo Schlageter

    Heil Kameraden,

    Dank mal wieder für diesen wunderbaren Artikel. Meine Frau und ich sind auch so oft es geht in der Natur um dort zur Ruhe zu kommen oder Kraft zu tanken. Ein Rundgang um den verschneiten Eibsee unterhalb von der Zugspitze und Du hast keine Zweifel mehr,dass es eine göttliche Ordnung gibt. Das lässt mich auch beim x-ten Mal Sprachlos werden.
    Schön das es euch auch so geht und gut zu wissen das auch hier kameradschaftlicher Einklang besteht.

    Für unser geliebtes Vaterland.
    Gruss der Albert

    Antworten
  11. 11

    Irma

    Heil euch Kameradinnen und Kameraden auf dieser Blog-Seite

    Wie gewohnt haben wir hier wieder einen sehr aussagekräftigen und lehrreichen Beitrag, der uns zur Diskussion in Form von Kommmentaren und Meinungsäußerungen anregt.
    Einfach eine wunderbare Möglichkeit, sich auszutauschen und Wissen um die wahre Geschichte zu verbreiten.
    Ich finde diese Möglichkeit im höchsten Maße als eine sehr gute Sache, die nicht hoch genug zu bewerten ist.
    Deshalb meinen besonderen Dank an den Kurzen und aber auch an die sehr wertvollen Kommentatoren auf diesem Blog!!!

    MdG
    Irmchen

    Antworten
  12. 12

    Heidr

    Werte Kameraden/innen,

    mit wahrer Freude habe ich die erhellenden Kommentare gelesen – ihr habt mir vollumfänglich aus dem Herzen gesprochen!

    Ein naturverbundenes Leben in Einklang mit Gaia ist (meines Erachtens) ein elementares und vorallem zukunftsweisendes Thema, da die anerkennenden Begleiterscheinungen jener ,,alternativen“ Lebensgestaltung zum einen das Finden und der Aufbau einer ,,neuen“ Ordnung sein könnte, welche das Potential besitzen mag, das derzeitige lebensfeindliche System von ,,unten“ zu erneuern und zum anderen, die Natur den uns anmutigsten Raum bietet, in die götterhafte Schöpfung einzutauchen – in uns SELBST!
    Jener ,,Rückzug“ in unser eigenes Innere vermag unvorstellbare Kräfte und Ideen in uns wecken, die wir kaum erahnen…

    An dieser Stelle ein herzliches Danke an Bernwart!
    Deine wertvollen Kommentare erlauben mir nicht näher ins Detail gehen zu müssen.

    Sicher ist, wir werden wieder zu ganzheitlich denkenden, begeisterungsfähigen, fühlenden und vorallem liebenden Lebewesen, die sich erst dann den Namen „Mensch“ verdient haben. Diese Zeilen möchte ich mit einem Zitat von Joh. Christoph Friedrich von Schiller ausklingen lassen:

    ,,Suchst Du das Höchste, das Größte?
    Die Pflanze kann es Dich lehren.
    Was sie willenlos ist, sei Du wollend – das ist’s!“

    Heil und Segen uns allen und den Mut Neues zu wagen in Andenken unserer Ahnen!

    In Verbundenheit, Accon und Beverina, Eure Heidr

    Antworten
  13. 13

    Age

    Ein tolles Video mit dem schwarzen Rassisten Muhammad Ali. So manch Unaufgewachter würde Augen und Ohren machen wenn er dies hören würde.

    Kurzer, beim TB wurde mal ein Bild mit einem uniformierten Herren von damals (weiß nicht mehr wer es war) samt Zitat mit richtiger Definition des Wortes „Rassismus“ hochgeladen.
    Seitdem suche ich dieses. Kennst Du es? Falls ja, kannst Du es bitte nochmal hier reinstellen?

    Gruß

    Antworten
    1. 13.1

      Kurzer

      Da kann ich mich im Moment leider nicht erinnern, Age.
      Sollte es mir doch noch einfallen, werde ich umgehend liefern.

      Kurzer Gruß

      Antworten
      1. 13.1.1

        Age

        Na mal schauen obs klappt mit dem Erinnern. ..:-)
        Dank Dir.

        Gruß

  14. 14

    Bernwart

    Heil euch, Age und Kurzer,

    vielleicht ist dieser damalige Beitrag auf TB gemeint?

    Adolf Hitler ein Rassist?
    Veröffentlicht von: Trutzgauer-Bote.

    Es sind fast 80 Jahre vergangen, seit die Olympischen Spiele 1936 im nationalsozialistischen Deutschland unter Hitler abgehalten wurden.

    Realität über Rassismus mit Hitler und den Nationalsozialismus

    In diesem Video werden Sie sehen, was genau es mit der nationalsozialistischen Rassenlehre auf sich hatte und was kann dafür besser geeignet sein, als die Worte von Jesse Owens und anderer Zeugen der Ereignisse 1936 in Berlin.

    Adolf Hitler eine Rassist?

    Die ”offizielle” Version besagt, dass Hitler sehr aufgebracht darüber war, dass ein schwarzer Athlet vier Goldmedallien gewann. Dies habe Hitler und ”Nazi-Deutschland” gedemütigt und sei der Grund dafür gewesen, dass er das Stadion verließ und so vermied, Owens zu gratulieren. Seit mindestens drei Jahren erzählten die internationalen Medien der Welt, dass Hitler und das nationalsozialistische Deutschland rassistische Anhänger der Theorie Überlegenheit der Weißen Rasse seien und dass sie alle anderen Völker und Rassen auf der Welt verachten. Die Medien ließen die Tatsache außen vor, dass Jesse Owens seine Erfahrungen mit Hitler und den Deutschen wiedergegeben hat:

    »Man könnte all die Medaillen und Trophäen die ich habe einschmelzen und sie würden die 24-karätige Freundschaft nicht überziehen können, die ich zu der Zeit zu Luz Long empfunden habe.« Jesse Owens

    Hitler war zutiefst verärgert, weil Owens vier Goldmedallien für die USA gewonnen hatte? Obwohl das nationalsozialistische Deutschland der große Gewinner war, mit mehr Medaillen als die USA, das Vereinigte Königreich und Frankreich zusammen?

    Owens wurde von mehr als 110.000 Menschen im Olympia-Stadion in Berlin gefeiert und danach wünschten viele Berliner Autogramme von ihm, wenn sie ihn in den Straßen sahen. Derartiges wäre in jedem anderen Land der weißen Welt undenkbar gewesen.

    Während seines Aufenthaltes in Deutschland durfte Owens genauso reisen und sich an den selben Orten aufhalten, wie die Weißen. Dies war eine Ironie, denn Schwarze durften dies in den USA nicht, weil sie nicht die gleichen Rechte hatten (obwohl sie US-Bürger waren).

    ”Der Schwarze” war den Deutschen derart ans Herz gewachsen, dass er nach seinem ersten Sieg keine Pause bekam, weil er überall Autogramme geben musste. Nach dem Sieg im Staffellauf war er gezwungen seine Unterkunft zu wechseln, um der Masse an Autogramm-Jägern zu entkommen. Außerhalb des Hauses Bautzen im Olympischen Dorf warteten Tausende.

    »Als ich in mein Heimatland zurückkam, nach all den (erfundenen) Geschichten über Hitler, konnte ich nicht einmal im Bus vorne sitzen. Ich musste zur Hintertür gehen, ich konnte nicht leben, wo ich es wollte. Ich wurde auch nicht ins Weiße Haus eingeladen, um dem Präsidenten die Hand zu schütteln.« Jesse Owens, amerikanischer Olympiasieger in Deutschland 1936 (The Jesse Owens Story, 1970)

    »In Nazi-Deutschland haben sie ihn als Gleichberechtigten behandelt.« William J. Baker, Owens Biograph.

    »Von einem Moment auf den anderen schien es mir während ich lief, als seien mir Flügel gewachsen. Das ganze Stadion feierte so sehr, es war ansteckend. Also rannte ich mit größerem Vergnügen und für mich machte es den Anschein, dass ich alles Gewicht meines Körpers verloren hatte.«

    »Der sportliche Enthusiasmus dieser deutschen Zuschauer hat mich tief beeindruckt, besonders die vornehme Einstellung dieser Zuschauer. Und Sie mögen allen sagen, dass wir dankbar für die deutsche Gastfreundschaft sind.«

    »Als ich vorbei ging erhob sich der Kanzler, grüßte mich mit seiner Hand und ich erwiderte das Zeichen. Ich denke, es war falsch von den Reportern, den Mann der Stunde in Deutschland zu kritisieren.« Jesse Owens in einem Interview gegenüber dem Tampa Tribune am 1. April 1980, bevor er im Krankenhaus an Krebs starb.

    »Ich war Zeuge, als Hitler Owens die Hand geschüttelt hat und gratulierte ihm für das, was er erreicht hatte.« Eric Brown ist der höchst-dekorierteste noch lebende Pilot der Royal Navy. BBD-Dokumentarfilm ”Britains Greatest Pilot: The Extraordinary Story of Captain Winkle Brown” [Britanniens großartigster Pilot: Die außergewöhnliche Geschichte des Captain Winkle Brown], ab Minute 5:35, am 1. Juni 2014

    »Sie schüttelten sich die Hände und Owens trug ein Foto mit Hitler in seiner Geldbörse. Owens sagte: ”Es war einer der schönsten Momente meines Lebens.” Das Foto wurde am Siegertisch aufgenommen und die Reporter berichteten nicht darüber. Ich sah es, ich sah es!” Sigfried Mischner, Sport-Reporter in der britischen Daily Mail 2008.

    —————————————————————-

    »Dadurch, daß sich eine Rasse rein erhalten will, beweist sie gerade ihre Lebenskraft und ihren Lebenswillen. Mir erscheint es nur normal, daß jeder seinen Rassenstolz besitzt, und das heißt noch lange nicht, daß er die anderen missachtet. Ich war nie der Meinung, daß etwa Chinesen oder Japaner rassisch minderwertig wären. Beide gehören alten Kulturen an, und ich gebe offen zu, daß ihre Tradition der unsrigen überlegen ist. Sie haben allen Grund; darauf stolz zu sein, genau wie wir stolz sind auf den Kulturkreis, dem wir angehören. Ich glaube sogar, daß es mir um so leichter fallen wird, mich mit den Chinesen und den Japanern zu verständigen, je mehr sie auf ihrem Rassenstolz beharren.«

    Adolf Hitler, «Äußerungen des Führers» im Führerhauptquartier von 4. bis 26. Februar und am 2. April 1945 (Teil 5)

    »Wir schätzen die Tatsache, dass jene einer anderen Rasse sich von uns unterscheiden. Ob diese andere Rasse ”besser” oder ”schlechter” ist, ist für uns nicht zu beurteilen. Denn dies würde erfordern, dass wir unsere eigenen rassischen Grenzen für die Dauer der Beurteilung erweitern und eine supermenschliche, gar gottgleiche Attitüde annähmen, aus welcher allein ein ”nicht persönliches” Urteil über den Wert oder das Fehlen eines solchen gefällt werden kann, über die vielen lebenden Formen der unerschöpflichen Natur.« Geschrieben von Walter Gross, 1942 berufen zum Chef des Rassenpolitischen Amtes der NSDAP.

    »Sie mussten in jedweder Hinsicht die Besten sein, sowohl physisch, als auch mental. Sie mussten die Besten der germanischen Rasse sein. Die deutsche Rassenlehre wurde absichtlich verzerrt. Sie war niemals eine Lehre gegen ”andere Rassen”. Ich war für die deutsche Rassenlehre. Ich habe mich bemüht, die deutsche Rasse in jederlei Hinsicht stark und gesund zu machen. Hitler war nicht an Millionen von Degenerierten interessiert, wenn es in seiner Macht stand, dies zu verhindern. Heute findet man überall ungezügelte Alkohol- und Drogensucht. Hitler wollte, dass die deutschen Familien gesund sind, wollte dass sie gesunde Kinder für die Erneuerung einer gesunden Nation aufzogen. Die deutsche Rassenlehre bedeutete die Wiederentdeckung der kreativen Werte der eigenen Rasse, die Wiederentdeckung der Kultur. Es war eine Suche nach Vortrefflichkeit, ein nobles Ideal. Die nationalsozialistische Rassenlehre war nicht gegen andere Rassen, sie war für ihre eigene Rasse. Sie hatte zum Ziel, dass die eigene Rasse verteidigt und verbessert wird und wünschte, dass alle anderen Rassen für sich selbst dasselbe tun.«

    ———————————————————

    »Wir kontrollieren die Medien, wir kontrollieren das Show-Geschäft und wir kontrollieren alles in Amerika. In Amerika kann man Gott kritisieren, aber man darf Israel nicht kritisieren.« Tzipora Menache, israelische Sprecherin 2008-2009 [Hinweis d.Ü.: Hierbei handelt es sich um ein nicht bestätigtes Zitat einer inexistenten Person. Wer nach dem Namen googelt und einem speziellen Link folgt, lädt sich damit einen Virus auf den Rechner! Ausführlich erläutert HIER

    Vier der größten Unterhaltungsgiganten werden jetzt von Juden betrieben oder sind in ihrem Besitz. Murdochs News Corp. (an Nummer vier) ist der einzig übriggebliebene Mäßige, allerdings ist Rupert genauso pro-Israel, wie jeder Jude, vermutlich sogar mehr als das.« Los Angeles Jewish Times am 29. Okotber 1999

    »Sechs jüdische Unternehmen kontrollieren 96 % der Medien.« Johan Galtung, norwegischer Intelektueller, Soziologe und Mathematiker im Jahr 2012

    »Lasst uns ehrlich sein, jüdische Kollegen. Wir kontrollieren die Medien. Wir haben so viele Leute in den Chefetagen in all den großen Spielfilm-Produktionsunternehmen, es ist fast schon obszön. So ziemlich jeder Spielfilm oder jede Fernseh-Serie, ob es nun ”Tropic Thunder” oder ”Curb Your Enthusiasm” ist, ist voll von Schauspielern, Regisseuren und Drehbuchautoren die jüdisch sind. Wussten Sie, dass alle acht großen Film-Studios von Juden geführt werden?« Manny Friedman, ”Times of Israel” 2012

    Emil Maurice, Jude, Chauffeur und persönlicher Freund Hitlers, wurde zum ”Ehrenwerten Arier” erklärt und es wurde ihm gestattet, in der SS zu bleiben. »Dies wurde demonstriert, als die Waffen-SS seine Ränge erweiterte, um 60.000 islamische SS mit einzubinden, wie auch ihre Bräuche und ihren religiösen Glauben. Jedes islamische SS-Bataillon hatte einen Imam, jede Kompanie hatte einen Mullah. Es war unser gemeinsamer Wunsch, dass ihre Qualitäten in höchstem Maße anerkannt werden. Dies war unsere Rassenlehre. Ich war dabei, als jeder meiner islamischen Kameraden zu Neujahr ein persönliches Geschenk von Hitler bekam. Es war ein Anhänger mit einem kleinen Koran. Er ehrte sie mit dem, was der wichtigste Aspekt ihres Lebens und ihrer Geschichte war. Die nationalsozialistische Rassenlehre war der deutschen Rasse gegenüber loyal und respektierte alle anderen Rassen vollkommen.« Leon Degrelle in Epic: The Story of the Waffen-SS aus 1982. Abgedruckt in The Journal of Historical Review, Ausgabe 3, Nr. 4, Seiten 441 bis 468

    Übersetzt vom: Nachtwächter

    (Quelle HIER)

    MdG.
    Bernwart

    Antworten
  15. 15

    Karla

    Ich hoffe, Ihnen ist die schöne deutsche Sprache ebenso wichtig wie mir. Deshalb hier meine Korrektur dieses wunderschönen Zitates:

    Der kostbarste Besitz auf dieser Welt aber ist das eigene Volk. Und für dieses Volk und um dieses Volk wollen wir ringen und wollen wir kämpfen und NIEMALS erlahmen und NIEMALS ermüden und NIEMALS verzagen und NIEMALS verzweifeln!

    Antworten
    1. 15.1

      Kurzer

      Natürlich ist sie das, Karla.

      Und deshalb wurde es auch soeben von mir ausgebessert.

      Accon und Beverina
      Der Kurze

      Antworten
  16. 16

    Artur & Berta

    wie kann ich das Video

    Adolf Hitler, The Man who Fought the Bank TRUTH GONE VIRAL!

    runterladen?
    Danke für Info

    Antworten
  17. 17

    Artur & Berta

    zum Beitrag vom Kurzen – 5.4.1

    Der Fall bzw. die Neuorientierung der City of London

    Die Rothschilds Aktien auf Waterloo 1940

    Antworten
  18. 18

    Artur & Berta

    Um auf das eigentliche Thema dieses Beitrags ‚Zurück zur Natur‘ vom Kurzen und den entsprechenden Film dazu zurückzukommen.

    Die Natur kennt keine Wohlfahrt, keine Spitäler, keine Psychiatrien.
    Darin begründet sich ihre (unmenschlich erscheinende) Evolution.

    Aus dem Kreis des bekannten und renommierten Hundeforschers Eberhard Trumler kommt die Aussage von ihm, daß ein neugeborener Welpe innerhalb einer bestimmten Zeit von selbst an die Zitze der Mutterhündin finden und trinken muß. Ansonsten würde die Natur selbst sich dem Welpen annehmen. Das findet man natürlich nicht in seinen Büchern oder Artikeln etc. Zu groß wäre der Aufschrei gewesen und wäre es besonders heute im Zeitalter der ‚Köterrasse‘. Für einen Züchter liegen da je nach Rasse zwischen 1.000 und 3.000 EUR auf dem Tisch. Da wird auch gerne mit Rotlicht, Anlegen und/oder Zufütterung gearbeitet, was der Welpenkäufer in der Regel jedoch nicht entsprechend erfährt.
    In der Natur prüft z. B. eine Wolfshündin jeden einzelnen ihrer neugeborenen Welpen eingehend ob seiner Potentiale. Nach acht Wochen gehen die Welpen dann zum Vater, auch der prüft jeden einzelnen dann nochmals auf seine Art. Denn die Gesundheit der Art soll erhalten bleiben.

    Mein guter Freund und Biologe, Dr. Hansueli Hertel, sprach z. B. in seinen Seminaren über das Wesen der Natur davon, daß in einem Adlerhorst oftmals zwei Junge seien, wobei das Ältere und kräftigere aber nach kurzer Zeit das Schwächere aus dem Horst schmeiße. Das zweite Ei ist lediglich der Plan B, das Notprogramm der Natur, sollte Plan A nicht greifen.

    Werden Füchse konzentriert, massiv bejagt, vermehren sie sich zur Erhaltung der Art umso stärker. Schießt man in einer Wildschweinrotte die Leitbache kommt es zu unkontrollierten Paarungen, die die Leitbache nie zulassen würde, da sie der Art nicht zweckdienlich sind.

    Die Natur ist intelligent. Danke für den Filmbeitrag und denen der jungen Frau aus Schweden.

    Heil und Segen
    A&B

    Antworten

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