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15 Kommentare

  1. 1

    Mettler

    Danke, lieber Kurzer, für diesen Beitrag! Diese Erkenntnisse, obwohl nicht neu, zeigen eines in aller Deutlichkeit auf: Das Paradies ist hier und nur hier auf Erden. Gadafi zeigte in Lybien, das der nationale Sozialismus überall funktioniert, wo der „Auserwählte“ nichts zu melden hat. Der einstige Aufstieg in den freien 12 Jahren hätte ohne jeden Zweifel genau hierzu geführt! Das ist die Basis, auf der im neuen Zeitalter die Völker leben werden wollen und frei atmen werden können. Die Minusseelen wird man so schnell vergessen wie Lärm, der sich endlich gelegt hat und vermissen, wie Beulenpest. Hat irgendwer diesen Leuten je gesagt: Es reicht, ihr habt es eindeutig übertrieben…Schluß jetzt damit! Je mehr Zeit vergeht, um so mehr Menschen erfahren die wahre Wesensart jener, erfahren, welches unendliche Leid sie über die Erde brachten, nur um der Macht wegen. Und doch ist nichts für die Ewigkeit, was dergestalt in die Welt gebracht- ewig allein ist Liebe und alles, was durch sie entsteht- so wie unser Heiliges Deutsches Reich!
    MkG, Mettler

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  2. 2

    swissman

    Kurzer,

    Dein Aufsatz ist inhaltlich bekannt. Das wird aber immer mehr vergessen. Ausserdem ar es der pöse Berlusconi, der mit G. ein Abkommen traf in Sachen Massenflucht aus Afrika. Dafür bekam B. einige Milliarden von Italien.

    Du hast, das nur nebenbei, vergessen, welchen Lohn Afrikaner in Libyen bekamen, wenn sie dort Arbeit hatten.

    Libyen ist ein Land der (Wüsten-) Stämme. Es zusammen zu halten, ist und war, wir sehen es heute, eine enorm schwierige Sache.

    Der guten Ordnung halber: es gab auch dunkele Seiten bei Gaddafi.

    ‚Gestoplert‘ ist G. wahrscheinlich an dem Grossprojekt der Wüstenbewässerung und die angebl. Weigerung, sich von der Weltbank finanzieren zu lassen. Wäre er mit diesem Projekt weiter gekommen, sähe es bereits heute nördl. der Sahara ganz anders aus. Wieweit das alles auch im Zusammenhang mit der früher geplanten GIGA Sonnenkollektorenanlage, geplant von Siemens, stand, bleibt wohl immer ein Geheimnis.

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  3. 3

    Manuel Wagner

    Wenn ein Führer seines Volkes zu seinem Volk seht, wenn er alles ermöglicht, was das Leben der Menschen seines Landes erleichtert, lebenswert macht – dann ist er natürlich ein grausamer Diktator. Befinde ich mich etwa im falschen Film – nein, dies ist die der “ Wahrheit „entspringende Einschätzung von politischen Bandenchefs der Gutmenschen. Diese Grausamkeiten eines Gaddafi erinnern uns doch stark an einen anderen Grausamen – na Kameraden, klingelt es, richtig unser Führer hatte ähnliche, nicht hinnehmbare Eigenschaften. Und die Fotos zeugen vom Wandel des Wahnsinns in eine „glückliche “ Zeit der positiven ? Veränderung. Ja, so wird der grausame Zustand beendet, der den herrschenden Halunken nicht in den Kragen passt. Was bedeutet diesen Wurzellosen schon ein Volk und die Lebensqualität ihrer Untertanen. Die haben sich zu ducken, vor der Großartigkeit von Weltenlenkern, Hakennasen und machtgeilen Politikern. Denn, alles andere fällt ja unter Grausamkeit, und bedarf der Güte von Teufelsgeistern, ob Nato – oder Eurohölle. Hoffentlich ist bald Schluss mit diesen Wahnsinn, auch wenn es unter was fällt – richtig der Grausamkeit.

    Mit deutschem GruSS !

    Manuel

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    1. 3.1

      Swissman

      Manuel Wagner,

      der Unterschied zw. Libyen und Venezuela zum Deutschen Reich unter AH liegt dort, dass unter AH das DR durch Arbeit und Gemeinschaftssinn wieder auf die Beine kam.

      Anders liegt das in Venezuela und damals auch in Libyen. Deren Herrscher verfügen über gigantische Oelreserven, deren $ verteilt wurden / werden. Wie weit diese Länder die Zeit nutzten, um auf ein westeruop. Bildungs- und Arbeitsniveau zu heben, kann ich nicht beurteilen. Viel Geld floss z. B. in das libysche Atomprojekt, mit dem ich indirekt als junger Exporteur zu tun bekam.

      Wie auch immer, was aus dem libyschen Staatsschatz wurde (angebl. CHF 80 Mia.), ist noch immer diffus. Einige Quellen behaupten, das Geld sei von Sarcozy ‚übernommen‘ worden.

      Es ist ja schön, wenn man Bodenschätze ‚verteilt‘, aber dafür fast keine Gegenleistung erbracht werden muss bzw. verlangt wird.

      In Mitteleuropa ist es umgekehrt, denn dort wird nun eine ‚Popanz-Schein-Schuld-Klima-Arm-Bewirtschaftung‘ hochgezogen (Merkel).

      M. a. W.: durch noch höhere Steuern werden hier die Menschen ‚verschuldhaftet‘ gezwungen, irgendwelchen Afrikanern zu helfen.

      Die Entw.-Hilfe der letzten 50 Jahre (es wird von ca. EURO 80.-Mia.) gesprochen versickerten in den Taschen von Clan-Anführern für Kriegsgerät und Bereicherung.

      Der Rest hat dazu geführt, dass wir heute dort eine Bevölkerungsexplosion haben, für die natürlich vor allen die ‚welterlösungs-BRD‘ zu blechen hat. Das alles auf Basis der Umkehr von Ursache und Wirkung: des Wahnsinns fetter Berliner ‚Krahl‘.

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      1. 3.1.1

        Mensch

        „was aus dem libyschen Staatsschatz wurde (angebl. CHF 80 Mia.), ist noch immer diffus“
        – meine Überlegung dazu: mit jeder Bombadierung wurde davon abgebucht, müssen ja irgendwie bezahlt werden. Wie dann da kein Gold mehr war haben auch die Bomben aufgehört.

  4. 4

    Rico012

    Guten Abend Ihr Richtigen,

    diese Diktatoren (Gaddafi, Hussein, Assad…) diktieren ihrem Volk, was sie für richtig halten. Sie haben aber auch den Ar… in der Hose, dafür gerade zu stehen und Verantwortung für all ihr Handeln zu übernehmen. ( Ich gehe mal davon aus, daß jeder von Euch „Mein Kampf“ gelesen und verstanden hat)
    Einen Nordafrikaner muß man anders führen als einen Arier. Laß diesen Diktator doch eine „Macke“ haben. Wenn er damit seiner Gemeinschaft keinen Schaden zufügt, ist er doch der richtige Führer für diese Gemeinschaft.

    Einem richtigem Arier braucht niemand zu sagen, was richtig und was falsch ist. Er weiß es. Es gibt klare Regeln, auf die man sich einigt und an die man sich hält.

    Einen schönen Advent

    Rico und Sylvia

    Antworten
    1. 4.1

      Manuel Wagner

      Einen Guten Abend auch Euch, Rico und Silvia,
      da sprecht ihr mir voll aus dem Herzen, ich wollte unseren Führer nicht mit anderen vergleichen – mir ging es eigentlich im etwas ironischen Sinn um diese herbeigelogene Grausamkeit. Was für eine harte Arbeit und historische Leistung von den Menschen dieser 12 Jahre und unserem genialen Führer geleistet wurde, macht mich erst recht stolz, ein Deutscher zu sein. Und wer das Buch der Bücher gelesen hat, der trägt das Bewusstsein in sich, sein Kampf war auch der Kampf für unsere Zukunft. All das geht nur nach den richtigen Regeln – denen der Arier, unser Ahnenerbe.

      Einen schönen Advent euch beiden und allen Kameradinnen und Kameraden

      Manuel

      Antworten
      1. 4.1.1

        Rico012

        Lieber Manuel,

        hab keine Bedenken. Wir haben Dich schon richtig verstanden.

        Sylvia sagt mir gerade, daß ich mal in die Runde fragen solle, was Advent eigentlich heißt: die „Ankunft“ (von lat. advenire)…

        Lieber Kurzer, wir haben gestern mit unserem Kameraden Falke telefoniert. War wieder ziemlich lange und lustig. Ich habe Deinen Gruß von ihm empfangen. Lieben Dank dafür an Dich.

        Liebe Grüße an Euch Richtige

        Rico und Sylvia

  5. 5

    Irma

    Ich erinnere mich an ein Video, das ich vor mehreren Jahren mir angesehen habe.
    Der Inhalt dieses Videos war die Rede Gaddafis vor der UNO.
    In dieser Rede kritisierte er die Machtverteilung in dieser Weltorganisation.
    Er stellte dabei fest, daß ja in der UNO 120 Staaten Mittglied sind, aber nur 5 davon das Sagen haben.
    Allen anderen Staaten wird das Mitsprache-Recht vorenthalten.
    Sie haben keine Vetorechte.
    Danach war mit einem male Gaddafi der „Diktator“ des Westens.
    Das kann doch nicht wahr sein, was der sich da erlaubt, eine solche Rede zu halten.
    Dem muß Einhalt geboten werden!
    Und so kam es ja dann auch!

    MdG
    Irmchen

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    1. 5.1

      Bernwart

      Grüß Dich, Rico012, und Sylvia,

      nach katholischer- oder protestantischer, kirchlicher Sprachregelung heißt Advent die „Ankunft“ (von lat. advenire). Nach Guido von List, hat der Begriff ADVENT aber eine andere, altgermanische Bedeutung. Danach kommt das Wort „Advent“ von ARVENDE. Die Arvende aber ist die Sonnenwende, die am 21. Julmond stattfindet. Die 4 roten Kerzen auf dem Adventkranz symbolisieren die 4 Königspunkte im Jahresrad:
      1. Die Frühlings Tag- und Nachtgleiche.
      2. Die Sommer-Sonnenwende
      3. Die Herbst Tag- und Nachtgleiche
      4. Die Winter-Sonnenwende

      Alaf Sal Fena!
      Bernwart

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      1. 5.1.1

        Falke

        Heil Euch allen,

        hier mal eine Darstellung bezüglich der Bedeutung vom Advent, die mir gestern ein Kamerad per E-Post übermittelt hat.

        MdG Falke

        Adventszeit – woher stammt das?

        3. Dezember 2017, posted in Altes Wissen

        Die Welt feiert heute den „ersten Advent“, doch woher kommt das…. Wie alles wurde es unseren heidnischen Vorfahren genommen und umgewandelt etc.
        Früher brannten anfangs alle 4 Kerzen, wie auf dem Bild (Julbogen) zu sehen ist, von Woche zu Woche wurde das Licht schwächer, das heißt immer eine Kerze weniger angezündet. Dies stellt die immer schwächer werdende Sonne dar, die ihren Tiefpunkt am 21.12. hat, der Wintersonnenwende / JUL. Am dritten Tage danach, also dem 24.12. ist spürbar, daß die Tage wieder länger werden, die Wiedergeburt des Lichts ( Jesu steht symbolisch für das Licht, deshalb Jesus Geburtstag am 24.12. )

        So ist es auch mit dem Weihnachtsbaum, ein uralter heidnischer Brauch, einen Julbaum aufzustellen, dies wurde durch die Christenheit verboten, da es die Menschen trotzdem taten und sich nicht verbieten ließen, wurde daraus der „Christbaum“. Allgemein der Weih(e)nachtsbaum. Die WeihNÄCHTE (=geweihte Nächte =Rauhnächte )

        https://wolfszeitnaturkraft.wordpress.com/

        http://www.wolfszeit-naturkraft.de

  6. 6

    nicht konform

    hallo liebe aufrichtige deutsche!
    seit einiger zeit lese ich die heimkehr und n8wächter aufmerksam.
    hatte einen onkel der immer sehr angetan v.3 ten reich war.(war fahrer v.daimler chefs in sindelfingen bis 1945)
    ich geboren 1948, bin aufgewachsen in den 50er jahren . wirtschafts-wachstum war angesagt und viel so gen. nazi-empörung.leider habe ich mich auch anstecken lassen,war damals üblich durch radio-schule-später fernsehen.(auch durch ami soldaten in böblingen)

    erst jetzt sehe ich vieles anders,ähnlich wie ihre berichte,kommentare und die meines onkels.
    verstehe jetzt auch wie die heutige jugend beeinflusst wird durch die gleichen instutitionen wie damals,jedoch noch viel raffinierter.
    heute würde ich differenzierter reagieren.
    bei aller wertschätzung für hitler und seinen ideen stelle ich jedoch fest,dass z.teil die unteren seilschaften sich typisch deutsch verhalten haben. ich meine 150%ig als geplant,übertrieben und z.teil auch grössenwahnsinnig.
    diese untugend konnte man auch in der ddr und im brd-westen feststellen.(z.b.“kauder“ es wird wieder deutsch gesprochen in brüssel)

    bitte sehen sie dies nicht als nestbeschmutzung an. gerade durch die „kleinen hitlers“ wurde viel ungerechtes angerichtet.(ein ausspruch v.meinem vater)

    gruss v.bodensee
    nicht konform

    Antworten
  7. 7

    Marco

    Heil Dir, nicht konform,

    man kann aus der heutigen Perspektive sicher nicht ganz ausschließen, dass es auch Parteimitglieder oder andere Amtsträger gegeben hat, die charakterlich Defizite hatten. Aber wir wissen ja alle, dass man es auch nicht immer jedem recht machen kann, wenn irgendwo Entscheidungen getroffen werden. Der Verprellte mag sich dann beim Glas Bier gerne mal Luft machen und schon wird geredet.

    Der wichtigste Punkt ist aber, dass man mit Beginn der Umerziehung ab 1945, als man den Deutschen bewußt gemacht hat, was die Nationalsozialisten angeblich alles schlimmes angerichtet hatten, einen Sündenbock brauchte. Dieser Sündenbock war dann immer der Nachbar, der ja in der NSDAP war. Eine normale psychische Reaktion, man selbst distanziert sich vom angeblich Geschehenen und zeigt dann sofort auf andere, nach dem Motto „diesen Braunhemden habe ich ja noch nie getraut“.
    Daraus wurden dann schnell Verallgemeinerungen und glaub mir, viele gute Deutsche wurden durch sowas verunglimpft und mußten wegen der üblen Nachrede durch viele harte Jahre.
    Nichts für ungut aber so ein Gerede von den vielen kleinen Hitlers ist Stammtischgeschwätz.

    GruSS Marco

    Antworten
  8. 8

    Mohnhoff

    Hallo allerseits,

    die Liste ist in großen Teilen ja bekannt, aber in der Zusammenfassung nochmal sehr eindrücklich, vor allem in Kontrast zu der offiziellen Propaganda.

    Mettler hat es schön auf den Punkt gebracht: im Prinzip war Lybien unter Gaddaffi eine Form von Nationalsozialismus. Das mag zwar sein, dass er auf Ölreichtum basierte und weniger auf Fleiß und Innovation wie im dritten Reich, aber die Zahlen sprechen dafür, dass es auch so was gebracht hat (Alphabetisierungsrate, Akademikerrate, usw) und die Lybier nicht nur in der sozialen Hängematte herum lungerten. Im Vergleich zu den Nachbarstaaten ist das doch ein Ergebnis, das sich sehen lassen kann.

    Dass so ein volksorienterter Nationalsozialismus den eliteorientierten Globalsozialisten ein Dorn im Auge ist, ist irgendwie auch klar, zumal die Gefahr bestand, dass sich dieses Modell über ganz Afrika verbreitet.

    Und wo kämen wir da hin?! Ach ja ins Paradies auf Erden. Das geht natürlich gar nicht.

    Antworten

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