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8 Kommentare

  1. 1

    VOLKSZORN!

    Treffender guter Beitrag, Kurzer – vielen Dank! Wer seine Kameraden schützen, stärken und aufklären möchte, darf gern diese erstklassige Karte doppelseitig ausdrucken und verbreiten. Jede Weitergabe härtet uns!

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    1. 1.1

      Morgenrot

      Volkszorn:
      Danke! Schön gemachte Karte. Werde ich mir ausdrucken und als gelegentliche Visitenkarte bei mir führen. Metapedia ist ja eine ganz tolle Adresse, wo man endlich das Gefühl hat, der Wahrheit auf der Spur zu sein.
      Gruß – Morgenrot

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  2. 2

    Bernwart

    Ja, die ganze Welt soll „demokratisiert“ werden, zu Gunsten der „Auserwählten“: Aber was ist eigentlich Demokratie???

    Der Hochgradfreimaurer und geistige Vater der EU, Richard Nikolaus Graf Coudenhove-Kalergi, hat seiner Zeit ganz klar gesagt, was die Demokratie ist:

    “…Heute ist Demokratie Fassade der Plutokratie: weil die Völker nackte Plutokratie nicht dulden würden, wird ihnen die nominelle Macht überlassen, während die faktische Macht in den Händen der Plutokraten ruht. In republikanischen wie in monarchischen Demokratien sind die Staatsmänner Marionetten, die Kapitalisten Drahtzieher: sie diktieren die Richtlinien der Politik, sie beherrschen durch Ankauf der öffentlichen Meinung die Wähler, durch geschäftliche und gesellschaftliche Beziehungen die Minister…”

    Im alten Griechenland, wo angeblich die Demokratie erfunden wurde, hatte man auch eine bestimmte Vorstellung davon, die aber nicht mit der späteren Übersetzung übereinstimmte:
    Aus unserer Schulzeit wissen wir, das das Wort „Demokratie“, Volksherrschaft bedeutet.
    Ist das aber die richtige Übersetzung aus dem Altgriechischen?

    >“Volksherrschaft ist die übliche Bezeichnung“, bestätigte der Wiener Kralls Worte. „Man geht von der Übersetzung des altgriechischen DEMOS als Wort für VOLK aus. Tatsächlich aber ist das altgriechische Wort für Volk LAOS. So wird auch der Name Menelaos richtig übersetzt als Volksführer. Das Wort DEMOS indessen heißt ABSCHAUM.“
    Die Mienen der Zuhörer verrieten Verblüffung. Hellfeld lächelte fein, dann setzte er fort: „Die altgriechischen Bauern von Piräus kochten zu ihrer Zeit in großen Kesseln Schaffett und schöpften dann von der Oberfläche des Suds den Abschaum herunter. Diesen Abschaum nannten sie DEMOS. Die Intelligenz und Führungselite der altgriechischen Städteregierungen bezeichneten danach dann ihrerseits die aufkommende Herrschaft des Pöbels verächtlicherweise DEMOKRATIE,
    die Herrschaft des Abschaums.“<

    (Quelle: W. Landig "Wolfszeit um Thule" S.45)

    Und die Parlamentarische Demokratie, die wir in der ganzen "westl. Welt" haben:

    "Vor ein paar Jahren nach der Volksabstimmung über den Euro Beitritt der Schweiz, was ja auch kläglich gescheitert ist, habe ich im Radio ein Interview mit einen CSU Fuzzi gehört. Frage Reporter :wie es sein kann das eine so wichtige Entscheidung per Volksentscheid gefällt wird.
    Antwort: bei der direkten Demokratie in der Schweiz ist das eben so.
    Frage: wenn die Schweiz eine direkte Demokratie hat, was haben wir dann?
    Antwort: eine Parlamentarische Demokratie.
    Also sehe ich das jetzt so: eine direkte Demokratie bindet bei wichtigen Entscheidungen das Wahlvolk mit ein!
    Bei einer parlentarischen wird im Parlament die Entscheidung gefällt,und ohne dem Volk eine Mitbestimmung zu geben in Form von Gesetzen und Verordnungen auf diktiert.
    Ergo heißt parlamentarische Demokratie wörtlich übersetzt:
    PARLAMENTARISCHE DIKTATUR durch den ABSCHAUM der GESELLSCHAFT!
    G…!!! Wir dürfen uns gratulieren."

    Und diese Parlamentarische Demokratie, diese Diktatur des Abschaums haben wir auch in dieser BRiD.

    MdG.

    Bernwart

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    1. 2.1

      Bernwart

      Dazu paßt auch folgender Bericht aus 2017:

      Die Auswüchse und Verkommenheit parlamentarisch-„demokratischer“ – Politiker.

      Udo Ulfkotte: Starkes Mordmotiv aufgetaucht – Pädophilennetzwerke in der deutschen Politik

      Unter den Augen der NATO-Truppen blüht in Afghanistan der traditionelle Kindesmissbrauch. Auch deutsche Politiker kuschen vor den grausamen Sexriten der Einheimischen – einer beteiligte sich sogar daran.

      Es folgen Auszüge aus einem Artikel des kürzlich verstorbenen Journalisten Udo Ulfkotte, den Sie vollständig in COMPACT 01/2017 lesen können. Sie erhalten diese Ausgabe im Zeitschriftenhandel. Wer sich den Weg zum Kiosk sparen möchte, kann sie über Online-Bestellung ordern oder via Abo diese und weitere Ausgaben bequem ins Haus gesendet kriegen.
      Die Lügen, mit denen Politiker und Journalisten uns beim Thema Afghanistan eindecken, beginnen schon beim Wort Hindukusch. Die Aussage, dort Frieden und Freiheit zu verteidigen, ist an Skrupellosigkeit ohnehin kaum noch zu überbieten. Dass «Hindu» dabei für die Anhänger der Religion der Hindus steht (der drittgrößten Religion der Welt), muss wohl nicht lange erklärt werden. Und «kusch» ist die eingedeutschte Variante des persischen Wortes «kosh», das man mit «töten» oder «vertreiben» übersetzt. Der Hindukusch steht also auf der islamischen Seite des Bergmassivs von Afghanistan bis hin zum Iran als Symbol für jenen Ort, wo man die Anhänger des Hinduismus gern vertreibt oder tötet.

      Blutige Knabenspiele
      Seit der Ankunft westlicher Soldaten in Afghanistan im Jahre 2001 gibt es im Hinblick auf die Anhänger der afghanischen Hindu-Tötungsdoktrin auch noch eine deutsche Anordnung, wonach die Landessitten zu respektieren sind und auch bei der verbreiteten Vergewaltigung kleiner Jungen weggeschaut und nicht eingegriffen werden darf. Da heißt es: Die NATO-Truppen müssten wissen, dass es im Land üblich sei, kleine Jungen zu vergewaltigen. Haben Sie je dazu auch nur ein Wort in unseren Leitmedien vernommen?
      Studien bestätigen übrigens, dass viele Afghanen es selbstverständlich finden, Geschlechtsverkehr mit kleinen Jungen zu haben. Das alles findet ganz offen statt. Angebahnt werden solche Kontakte bei abendlichen Festen, die als «Knabenspiel» bekannt sind (in der Landessprache heißt das «Bacha Bazi»). Seitdem der Deutsche Bundestag im Dezember 2001 den Einsatz deutscher Soldaten in Afghanistan genehmigt hat, reißen sich pädophile Journalisten und Politiker darum, im Gefolge von «Delegationen » in jenes Land mitreisen zu dürfen, wo die Kindesvergewaltigung zum abendlichen kulturellen Freizeitvergnügen gehört.
      Seit dem Jahre 2008 gibt es auch ernst zu nehmende Berichte der Vereinten Nationen, denen zufolge in den von der Bundeswehr kontrollierten Sektoren im Norden Afghanistans Bacha Bazi wieder eine neue Blüte erfährt. Die Knaben müssen dabei in Mädchenkleider schlüpfen und für die afghanischen Männer tanzen. Anschließend werden sie von diesen vergewaltigt. Bacha Bazi gehört zur nordafghanischen Kultur wie der abendliche Schoppen zum Kulturkreis eines deutschen Moselbauern. (…)
      Die kleinen vergewaltigten Knaben werden von den Männern auch verkauft. Sie sind nach alter islamischer Tradition eine Art Kriegsbeute und völlig rechtlos. Sie gehören dem, der die Knaben einer Familie geraubt hat. Am Abend missbrauchen die Männer dann die Kinder. Wie heißt es auf einer Internetseite, die über diese Praktiken nach einem Besuch vor Ort berichtete: «Später in der Nacht, wenn keiner mehr tanzt, werden die Jungen oft an enge Freunde weitergegeben, für sexuelle Gefälligkeiten. Es ist nicht unüblich, dass die Jungen am Ende des Abends einen neuen Besitzer haben, da auf solchen Partys auch ge- und verkauft wird. Hier ist sicherlich die Grenze für aufgeklärte multikulturelle Toleranz. Kein Zweifel, dies ist Sexsklaverei in ihrer schlimmsten Form: mit Kindern.
      Die im Westen so wichtige Unterscheidung zwischen Homosexualität und Pädophilie ist hier in Baglan bedeutungslos.» Es gibt mehrere afghanisch-deutsche Internetforen, in denen ganz offen über diesen perversen Kindersex in der afghanischen Heimat gebloggt wird. Bekannt ist das alles schon seit Langem, scheint aber niemanden zu interessieren. Es passiert um die Standorte der deutschen Soldaten im Norden Afghanistans herum. Doch Letztere müssen wegschauen – genauso wie beim Rauschgifthandel. Ansonsten könnten sie ja noch häufiger zur Zielscheibe afghanischer Kämpfer werden. (…)

      Politiker sucht Frischfleisch
      Die deutsche Politik verschließt die Augen, wenn es um Bacha Bazi geht. Warum nur? Weshalb bekämpft man einerseits in Deutschland Kinderpornografie im Internet, schaut aber andererseits bei Hardcore-Kindervergewaltigungen in einem Land weg, in dem auch deutsche Soldaten stationiert sind? Worum geht es in Afghanistan also wirklich? Die Antwort ist ganz einfach und einleuchtend: Pädophile deutsche Politiker waren die Ersten, die darauf brannten, deutsche Soldaten in Afghanistan zu besuchen und die abendlichen «Landessitten» aus nächster Nähe kennenzulernen. Ein deutscher Politiker, (Verteidigungsminister Peter Struck, SPD ???) (Bernw.) der am Rande seiner regelmäßigen Truppenbesuche in Afghanistan am dort kulturell verbreiteten Missbrauch kleiner Jungen teilgenommen haben soll, wurde nach Angaben aus westlichen Geheimdienstkreisen gefilmt und erpresst. Er war zusammen mit zwei Journalisten regelmäßig zum Bacha Bazi nach Afghanistan gereist, stark subventioniert vom deutschen Steuerzahler. Als er vor einigen Jahren starb, wurde ihm in allen Medien gehuldigt, obwohl Politik und Medien die Schattenseite des Mannes ganz genau kannten.
      Inzwischen ist das Risiko für Ausländer, die bei solchen Kindersex-Partys in Afghanistan teilnehmen wollen, allerdings unkalkulierbar hoch – der Besuch einer solchen Veranstaltung kann tödlich enden. Seit 2016 nutzen nämlich die Taliban solche Bacha-Bazi-Kinder (besser gesagt: Sex-Kindersklaven), um die afghanische Armee und ausländische Truppenlager zu infiltrieren. Als die französische Nachrichtenagentur AFP im Juni 2016 darüber berichtete, dass allein in der zentralafghanischen Provinz Urusgan jeder der 370 offiziellen Checkpoints (Polizei-Kontrollposten) zwischen ein und vier Bacha- Bazi-Kinder für den schnellen Sex zwischendurch beschäftigt und immer mehr dieser Kinder von den Taliban abgerichtet werden, um Bomben und Sprengfallen in die Nähe ausländischer Soldaten zu bringen, da tat man in Berliner Regierungskreisen so, als ob das alles völlig neu sei.
      Am Ende stellt sich für den durchschnittlichen Leser die Frage, warum Afghanistan für deutsche Spitzenpolitiker und Journalisten eines der beliebtesten Reiseziele außerhalb Europas ist. Zwischen 40 und 60 Mal pro Jahr besuchen Delegationen mit Staatssekretären, Ministern und Abgeordneten das Land. Viele von ihnen fahren nicht etwa dorthin, weil es in Afghanistan so schön friedlich ist oder man dort wichtige Geschäfte zu besprechen hat. Nein, viele von ihnen suchen Kindersex, und es gibt eine Anweisung an mitreisende Medienvertreter, diese spezielle Thematik komplett auszublenden. Die New York Times tat das nicht. Sie berichtete Ende 2015 darüber, dass US-Soldaten nicht eingreifen dürfen, wenn sie Augenzeugen der landesüblichen Vergewaltigung kleiner Jungen werden. Deutsche Medien machten daraus Schlagzeilen wie «US-Militär soll Missbrauch geduldet haben». Nicht ein deutscher Journalist wagte es, darüber zu berichten, dass dieser Missbrauch dort alltäglich ist, auch wenn deutsche Delegationen ins Land reisen. Das alles ist nicht nur ekelhaft, sondern auch verlogen.

      Quelle HIER

      MdG.

      Bernwart

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    2. 2.2

      Kruxdie

      So kompliziert brauchen wir das doch gar nicht machen. Einfach den Thing wieder einführen…

      Antworten
  3. 3

    Kleiner Eisbär

    „…

    Die Dinge zu erkennen, zwingt zu der Einsicht, dass die Aufgabe, ein Volk zu regieren, auch nicht einfach dadurch erfüllt wird, dass man schematisch jedem Volk das demokratische Regierungssystem – auch gegen seinen Willen – aufzwingt, nur weil es vorzügliche Treibhauseigenschaften für die Minusseele besitzt.

    „Das Volk strebt stets, einem vitalen Naturtrieb folgend, nach Erhöhung des jeweiligen Lebensstandards und verlangt die Erreichung dieses Zieles von seiner Regierung. Das ist sein Naturrecht! Und die Naturpflicht einer jeden Regierung ist es, diese Aufgabe zu erfüllen! Das Volk will – schlicht gesagt – sehen, dass etwas geschieht. Es will aber nicht – und schon gar nicht am laufenden Band – Entschuldigungen dafür hören, warum das, was geschehen sollte, nicht geschehen ist. Es will einen Staatsmann, der etwas kann, aber kein Konsortium, das fallweise in Schlangensätzen erläutert, weshalb es leider nicht gekonnt habe, was versprochen und gefordert wurde.“

    …“

    http://concept-veritas.com/nj/16de/zeitgeschichte/15nja_wer_war_adolf_hitler.htm

    „…

    Demokratie ist ein zusammengesetztes Wort aus dem Altgriechischen und besteht aus den Bestandteilen ‚Demos‘ und ‚kratein‘.

    Das Hauptwort ‚Demos‘ bezeichnet in Wirklichkeit nicht das Volk, sondern die Steuerzahler, im übertragenen Sinne also die ’steuerzahlende Masse‘ und damit die ‚Masse‘ überhaupt!

    Das hat mit einem Volk als einer natürlichen Einheit Gleichgearteter aber auch überhaupt rein gar nichts zu tun!

    Steuern kann in einem Lande schließlich jeder bezahlen, gleichgültig, welcher Abstammung er ist.

    Das ‚Volk‘ im naturgemäßen Sinne heißt im Griechischen ‚Laos‘, also gänzlich anders!

    Dabei bezeichnet ‚Laos‘ immer das eigene Volk.

    Das fremde Volk hingegen wird altgriechisch ‚Ethnos‘ genannt.

    Die ganze Tragweite des Betruges der Demokratisten an den Unbedarften erweist sich jedoch erst im zweiten Wortteil von ‚Demokratie‘.

    Das Zeitwort ‚kratein‘ nämlich bedeutet nicht ‚herrschen‘, sondern ‚beherrschen‘, also das genaue Gegenteil von dem, was dem Unbedarften vorgegauckelt wird!

    ‚Herrschen‘ hingegen heißt ‚archein‘, also wiederum ein gänzlich anderes Wort!

    ‚Volksherrschaft‘ wäre im Altgriechischen demnach ‚Laoarchie‘!

    In der Tat bedeutet ‚Demokratie‘ wörtlich übersetzt ,Beherrschung der Steuerzahler‘, im übertragenen Sinne also ‚Massenbeherrschung‘!

    …“

    https://huettendorferansichten.wordpress.com/2015/01/18/was-ist-demokratie/

    Antworten
    1. 3.1

      Annegret Briesemeister

      Das Zeitwort “ kratein “ …..warum erinnert es mich nur an “ Kretin “ ( missgestalteter Schwachsinniger ) …oder an Krethi und Plethi ….? Weil die selbsternannten Eliten uns nicht nur wie Schwachsinnige denken, sondern auch so zu behandeln, zu ver – walten – gewaltigen suchen. Sie wähnen sich klug und gerissen, haben jedoch nicht bedacht, daß ihnen das Entscheidende fehlt, die Seele, mit der allein das Rätsel zu lösen, der Sieg zu erringen ist. Denn nur beseelten Wesen ist es möglich, Liebe zu empfinden und sie ist der Schlüssel zum Tor der Erkenntnis.

      Accon und Beverina
      Annegret

      Antworten
      1. 3.1.1

        Kurzer

        Danke für Deine Worte, Annegret,

        „… Denn nur beseelten Wesen ist es möglich, Liebe zu empfinden und sie ist der Schlüssel zum Tor der Erkenntnis …“

        Doch muß Dein Wille Liebe sein …

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