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19 Kommentare

  1. 2

    Lüne

    Meine lieben Zeitgenossen . . .

    Ich finde es sehr gut, daß hier, an dieser Stelle, einmal ein solcher Zeitzeuge mit seinem ganz persönlichen Erleben zu Wort kommt . . .

    Sicher ist es auch so, daß es verschiedene Zeitgenossen anders sehen, vor allem im Bezug auf das Argument, daß solcherlei Beiträge wohl eher rückwärts gewand seien.

    Dieser Auffassung widerspreche ich in so fern, daß, wenn wir das uns indoktrinierte Schuld-Trauma überwinden wollen, wir uns erst einmal darüber im Klaren sein sollten, wie das uns implizierte Schuld-Trauma strukturiert wurde, um dieses wirksam aufzulösen zu können . . .

    Und dazu sind eben solche Zeitzeugen-Berichte nicht nur notwendig, sondern auch sehr hilfreich, weil es uns argumentativ dabei unterstützt, die uns als Volk insgesamt übergestülpte Schuld nicht nur allein von uns zu weisen, sondern jene, welche die uns aufgebürdete Schuld tatsächlich zu verantworten haben, klar und deutlich vor unseren Kindern und Enkel-Kindern und überhaupt vor unseren Nächsten zu benennen.

    Wenn wir diese Richtigstellungen unterlassen, wird unser Volk daran zu Grunde gehen, genau so, wie es unsere Widersacher für uns vorgesehen haben . . .

    Natürlich ist es auch so, daß wir die Pflicht haben diese Richtigstellungen unserer Jugend so zu vermitteln, daß diese jungen Menschen es nur zur Kenntnisnahme und zum besseren Verständnis der gesamten deutschen Geschichte zu verstehen haben und dieses Wissen um diese Dinge nicht dafür gedacht oder geeignet ist, erneut Hass und Zwietracht zwischen den Völkern zu schüren. Denn solches würde unserem Verständnis, für eine zukünftige Co-Existenz der Völker dieser Welt, ethisch, moralisch, als auch sittlich widersprechen . . .

    Die wahrhaftige Kenntnis unserer deutschen Geschichte und das klare, objektive Verständnis, für die gesamten Geschehnisse und der daran Beteiligten aller Nationen, ist nach meinem Dafürhalten überhaupt die Grundlage dafür, eine wirkliche, co-existentielle und friedliche Zukunft für alle Völker dieser Welt zu errichten . . .

    Es geht hier auch nicht um irgendwelche Schuldzuweisungen, sondern es geht um das Verständnis füreinander und um die Aufklärung darüber, in welchen geschichtlichen Ereignissen solche vergangenen Geschehnisse ihre Ursache haben und wie es möglich wurde, daß sich diese Dinge überhaupt so entwickeln konnten, wie sie sich dann tatsächlich entwickelt haben.

    Denkt immer daran, meine lieben Zeitgenossen; Größe hat nichts mit körperlichem Wuchs zu tun und Verständnis, als auch Vergebung, sind der wahrhaftige Schlüssel der Herzens-Liebe, in Achtung und Respekt vor der allumfassenden Schöpfung Astragaards.

    Wie sollten wir sonst unsere Heimat finden, um dann tatsächlich „HEIMKEHREN“ zu können, wenn wir gar nicht wissen, woher wir überhaupt abstammen . . .

    Nicht nur allein im physischen Sinne, sondern und im Besonderen im geistigen Sinne.

    Accon und Beverina, zuversichtlichst, meine lieben Zeitgenossen, Euer Z. B.

    Antworten
    1. 2.1

      Der Kräftige Apfel

      Heil Dir, Lüne!

      Ein wundervoller Kommentar, den ich Wort für Wort unterstreichen möchte!

      Heil und Segen!

      Der Kräftige Apfel

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  2. 3

    Till

    Werter Lüne,

    wer an dem großen Plan der Vernichtung und Vergiftung von ganzen Völkern beteiligt war und ist verdient dafür bestraft zu werden. Wir können nicht schon wieder mit Erduldungen (Toleranz) glänzen, in dem wir Ihnen alles vergeben und verzeihen, damit sie in 100 Jahren wieder Ihr Zins-System aufbauen können und die Welt wieder für 300-500Jahre versklaven. An dem Punkt waren die Deutschen schon öfter. Dreihundert glückliche Jahre 1100-1400 zeugen davon. Dann kamen wieder der Zins zum Geld und es war vorbei.
    Nein, dieses Mal muss bis in die letzte Ecke aufgeräumt werden und es darf keine Restbestände an menschenverachtenden Kreaturen mehr auf diesem Planeten geben. Ja, den Völkern müssen wir vergeben, denn sie waren so leichtgläubig wie unsere Ahnen und wir es waren. Aber den Verurachern und Unterstützern dieser Sklaverei dürfen wir nicht wieder mit Milde kommen. Diesen Fehler der Barmherzigkeit ist Nebukadnezar auch erlegen und die Menschen haben es über tausende von Jahren zu spüren bekommen. Ich meine auch keine Exekutionen …..Parasiten werden im Körper von den gesunden Zellen isoliert bis die Seuche überstanden ist und vergehen und so kann mit Jenen verfahren werden bis diese friedlich und unter menschenwürdigen Bedingungen , allerdings ohne Populationsmöglichkeit das Zeitliche segnen und Ihre Ideologie keinen reinen Menschen mehr erreichen kann. Dafür muss die Menschheit zugegeben eine kleine hübsche Insel opfern. Nur so kann die Welt gesunden, denke ich. Evtl. Bin ich auch zu radikal ….aber einfach nur Vergebung und hoffen das sie sich ändern wäre zu milde. Mag sein, dass der sanftmütige Weg auch funktioniert aber dann laborieren wir noch Jahrhunderte daran rum bis es alle verstanden haben, dass Zins Gift ist und Gemeinwohl vor Eigenwohl gilt. Danke Kurzer für den Artikel…ich hatten diesen bei TB schon mal gelesen , mir den Text nicht abgespeichert und dann war die Kiste plötzlich verschlossen…

    Gruss Till

    Antworten
    1. 3.1

      Frigga

      Heil Dir, Till, da kann ich nur zustimmen. Irgendwo hoert’s mit der Liebe auf, naemlich da, wo es um DIE oder uns geht. Sie wissen schon, dass die Menschen , vor Allem die Deutschen , gutmuetig sind. Jetzt muss dann mal ‚Naegel mit Koepfen‘ gemacht werden, ein grosses Reinemachen und ab durch die Mitte, sonst haben unsere Nachkommen wieder dasselbe Problem . Und dafuer sind auch unsere Ahnen nicht gefallen, dass wir jetzt wieder gutmuetig, lieb, barmherzig und verstaendisvoll alles entschuldigen und verstehen und vielleicht sogar noch vergeben und auf einen Sinneswandel oder Lernprozess warten, der vielleicht nur wieder vorgetaeuscht wird.

      Antworten
    2. 3.2

      Der Wolf

      @ Till u. Frigga

      Dem kann ich nur zustimmen. Darüber hinaus muß auch den anderen Beteiligten in diesem Konflikt klargemacht werden, daß zuerst die Gerechtigkeit kommt, d.h. die Wiedergutmachung, und auf dieser Grundlage erst kann sich der wahre Völkerfriede gründen. Zwar werden wir nicht mit gleicher Münze heimzahlen, das heißt, mit Rauben, Morden, Vergewaltigen und Plündern, doch müssen wir darauf bestehen, daß wir ein ebensolches Existenzrecht besitzen wie andere Völker, und daß wir entschlossen sind, dieses Existenzrecht auch gegenüber denen durchzusetzen, die in der Vergangenheit glaubten, sich über jedes Völkerrecht und jeden Grundsatz der Menschlichkeit uns gegenüber hinwegsetzen zu können. Nur so können die Lehren aus der Geschichte gezogen werden, ob es sich hierbei um „Verführte“ gehandelt hat oder nicht.
      Rache und Haß lehnen wir ab, doch auf die Gerechtigkeit im Sinne eines gerechten Ausgleiches (mindestens!) können wir nicht verzichten – und dürfen es auch nicht, weil wir damit nur Grausamkeit und Unrecht belohnen würden. Und das kann und darf es nicht geben.

      Antworten
    3. 3.3

      Kurzer

      Heil Euch, Kameraden,

      Ihr kennt meine Einstellung und Ihr wißt: Wenn wir dieses dunkle Zeitalter endgültig überwinden wollen, können wir das keinesfalls mit den Methoden der Dunklen, also auf die alttestamentarische Art und Weise realisieren.

      Es geht um Wahrhaftigkeit und um wirkliche Gerechtigkeit. Dazu gehört zuerst einmal, die Geschichte wieder auf die Füße zu stellen und aufzuzeigen, daß das Gegenteil von dem, was man uns erzählt, wahr ist. So erschütternd das auch für manchen „Gläubigen“ sein mag: Viele Verbrechen, welche unseren Ahnen vorgeworfen werden, wurden AN IHNEN begangen.

      Von denen, die daran beteiligt waren, dürften nur noch die Allerwenigsten am Leben sein.

      Die andere Frage ist, wie mit denen umgegangen wird, die in unserer Gegenwart aktiv und wissentlich diese Lügen mit tragen, um dafür für sich Vorteile zu erhalten. Die also ein privilegiertes Leben führen, um den Preis der Aufrechterhaltung der Versklavung unseres Volkes.

      Und jenen, die über die Aufrechterhaltung und weitere Verstärkung dieser Lügen, unser Volk weiter gnadenlos ausplündern und in die Auflösung führen wollen.

      Für mich ist es absolute Gewißheit, daß all diese Dinge vollkommen aufgedeckt werden und danach ein „Rückfall“ in diese Zustände nicht wieder möglich sein wird.

      Ich maße mir keinesfalls an, dann Richter sein zu wollen, stimme aber diesen Gedanken von Steffen (Kommentar weiter unten) zu:

      „Parasiten haben in einem gesunden Organismus keinen Lebensraum. Haben sie trotzdem Existenzrecht, bzw. gibt es einen Schöpfungsplan/Kosmos in dem alles was existiert auch notwendig ist? Für jemanden der absteigt, der freiwillig grausam ist und lieber das Unrecht wählt ist das Leben am Rande einer gerechten Kultur, ohne mehr etwas daran ändern zu können, Strafe genug …“

      Desweiterne möchte ich darauf hinweisen, daß wir uns immer wieder die Gebote der Isais vor Augen halten sollten.

      Accon und Beverina
      Der Kurze

      Antworten
      1. 3.3.1

        Albert Leo Schlageter

        Heil Kurzer, Heil Kameraden,

        war dies nicht schon seit allen Zeiten so?
        Nehmen wir die Eroberung Südamerikas als Beispiel. Dort fielen fast alle indigenen Völker dem Vernichtungsfeldzug zum Opfer. Übrig blieb ein Seelenloser, weil Kulturverlorener Kontinent. Alle teuflischen Dinge wurden getan um die Ureinwohner zu besiegen. Am Ende wurde alles damit gerechtfertigt, dass Sie ja ab und zu mal Menschen Opfer schlachteten. Das dort allerdings im Gegenzug Millionen an Frauen, Kinder usw. wie Tiere geschlachtet wurden, geht in der Märchengeschichte unter.

        Nehmen wir Nordamerika und das Unheil was den dort lebenden Indianern wieder fahren ist. Mit einem Beispiellosen Vernichtungswillen, gegenüber den „Untermenschen“ Indianer, wurde alles an Niedertracht und Todesmethode in Erwägung gezogen, was diese Kranken Hirne ausspuckten. Indianer mit Alkohol verführen, mit verseuchten Decken töten, mit gezielten Überfällen auf Dörfer, in denen nur Frauen und Kinder waren. Am Ende wurde die Lebensgrundlage der Indianer, die Büffelherden quasi innerhalb von 10 Jahren ausgerottet. Von ehemals Ca. 60 Millionen, waren nach 10 Jahren noch eine Handvoll im Yellowstone übrig geblieben.
        Erklärt hat man diesen Vernichtungswillen mit der angeblichen Skalp Geschichte der Indianer. Dazu muss man wissen, dass dies ein Ritual zwischen Kriegern war, niemals zwischen Kindern, Alten und Frauen. Die Teufel allerdings, drehten den Spieß bald um und zahlten ein Kopfgeld für jeden Indianer Sklap. Was den Indianern vorgeworfen wurde, tat man Ihnen selber an.

        So und jetzt sind wir bei unserem Land. Was wurde hier im Land nicht alles als Begründung geliefert,warum 1/3 aller Länder dieser Erde unserem Land den Krieg erklärt haben. Und am Ende der Recherchen steht, dass all das was man uns nachsagt, der Feind mit uns Deutschen gemacht hat. Rheinwiesen, Gulags, Bomben und Feuerstürme über Deutsche Frauen, Alte und Kinder, Verfolgung und Tötung der Deutschen Bürger im Sudetenland und in Ostpreussen. Die Liste ist unendlich erweiterbar.

        Aber der Schleier der Lüge senkt sich gerade und zum Vorschein kommt das strahlende Antlitz des Lichts und der göttlichen Wahrheit. Sie ist wie ein Vogel der auf unser Schulter sitzt und ob wir es wollen oder nicht, Tag ein, Tag aus das wunderbare Lied singt, welches wir wahrnehmen können um uns daran zu erfreuen, oder wir können es nur als Hintergrund Geräusch ausmachen, welches keinerlei Wirkung auf uns hat. Es liegt an uns selber, nur wir entscheiden, ob der Gesang uns geistig befreit, oder ob wir weiterhin in der Matrix bleiben wollen. Mein Weg geht nur in eine Richtung!!!

        Erkrankung:

        A1H8 im absoluten Endstadium.

        Für unser geliebtes Vaterland.

    4. 3.4

      Thor

      Heil Dir Till,

      auch wenn ich im Großen und Ganzen deiner Meinung bin, möchte ich daran erinnern, dass wir nur in eine Revision gehen können über die Lügen die über uns ausgeschüttet wurden. Ansonsten, kann nur im völkerrechtlichen Sinne über Die die noch leben und Unrecht getan haben gerichtet werden.
      Die nicht mehr unter uns weilen, haben sicher schon selbst Rechenschaft abgelegt.
      Bestimmt dürfen wir nicht alles über einen Kamm scheren, auch wenn unserem Volk übergroßes Unrecht zugefügt wurde, es sind nur wenige die das organisiert haben, viele sind ihnen gefolgt, oft auch im „guten Glauben“.

      Das Zinseszinssystem muss abgeschafft werden, daran gibt es keinen Zweifel!
      Dazu bedarf es jedoch keiner physischen Beseitigung von Personen, sondern einer Umgestaltung des Finanzsystems, das haben die Nationalsozialisten ab 1933 bewiesen.
      Da das alte System sowieso im Eimer ist, wird es sich alsbald selbst vorführen und somit obsolet sein.
      Ich bin für vollständige Enteignung derer die sich auf Kosten der Menschheit bereichert haben, um es dann an die Völker zurückzugeben. Damit ist ihre Macht gebrochen und ihr Stolz auch.

      Das es Strafe geben muss, für das Unrecht egal gegen wen auch immer, das steht unzweifelhaft fest.
      Wer einmal dem Gremium beiwohnt und darüber zu entscheiden hat, muss selbst reinen Gewissens sein, denn nur so kann sicher Recht gesprochen werden.

      Die Wahrheit wird uns frei machen, nicht der Hass, das neue Zeitalter kann nur im klaren Bewusstsein für eine Welt ohne Mord und Totschlag stehen.
      Dies fängt bei den eigenen Gedanken an und erwirkt durch die Fähigkeit danach zu handeln, die schöpferische Gestaltung der Zukunft, denn wir sind Teil der Schöpfung.
      Wenn die Schöpfung selbst eingreift, um eine Bereinigung herbeizuführen, so obliegt ihr das alleine, wir sind nicht befugt solche „Eingriffe“ vorzunehmen.

      Was die Toleranz angeht, so meine ich, das dies die Ursache allen Übels ist, auch hier hat man kläglich versagt und alles was den Untergang der Menschheit verursacht einfach hingenommen.
      Wenn jeder, im Kleinen bei sich und seinen Nächsten wieder damit anfängt Zucht und Ordnung wieder herzustellen, lernt alles an seinem natürlichen Platz zu belassen und dadurch das Chaos beseitigt wird, dann wird sich das Bewusstsein aller umfassend ändern und die Welt wieder gesunden.
      Doch zu aller erst muss die Wahrheit ans Licht!

      SH Thor

      Antworten
      1. 3.4.1

        Der Wolf

        @ Thor

        „Die Wahrheit wird uns frei machen, nicht der Hass, das neue Zeitalter kann nur im klaren Bewusstsein für eine Welt ohne Mord und Totschlag stehen.“
        Danke Thor! Denn genauso ist es.

        Heil Dir!

  3. 4

    Andy

    Hallo Kurzer,

    es freut mich, dass Du wieder eine Seite aufgemacht hast. Ich wuensche Dir Erfolg und alles Gute fuer die Zukunft. Mich wuerde interessieren, ob der obige Artikel im Original auf englisch war und erhaeltlich ist.

    Gruesse aus Oz

    Andy

    Antworten
    1. 4.1

      Kurzer

      Heil Dir, Andy,

      und mich freut es, daß Du wieder zu mir gefunden hast.

      Dein Wunsch ist mir Befehl. Hier gibt es das von Dir Gewünschte:

      Heinz Weichardt ‘Nazi’ Terror: Autobiography of a Jewish National Socialist

      Und HIER geht es direkt zur PDF.

      Das stelle ich nun gleich noch direkt unter den Beitrag.

      Gruß aus dem Trutzgau in Richtung des antarktischen Eisgürtels

      Accon und Beverina
      Der Kurze

      Antworten
  4. 5

    Steffen

    Viele sind noch sehr verstrickt in der erfundenen Geschichte. Über die tatsächliche Geschichte vor mehr als fünf Generationen lässt sich wenig beweisen. Die Gegenwart und Zukunft ist formbar aus der Wahrheit unserer Existenz heraus. Ist das Leben Aufstieg aus der Materie oder Abstieg in die Materie?

    Nur ein paar Punkte zum Überdenken:
    Parasiten haben in einem gesunden Organismus keinen Lebensraum. Haben sie trotzdem Existenzrecht, bzw. gibt es einen Schöpfungsplan/Kosmos in dem alles was existiert auch notwendig ist? Für jemanden der absteigt, der freiwillig grausam ist und lieber das Unrecht wählt ist das Leben am Rande einer gerechten Kultur, ohne mehr etwas daran ändern zu können, Strafe genug.

    Antworten
    1. 5.1

      Der Wolf

      @ Steffen
      Die Parasiten bzw. das Negative sind Teil des Widerstands, der notwendig ist, damit Geist und Materie stärker werden können. Sie decken die vorhandenen Schwächen auf, dadurch, daß sie sie ausnutzen. Ohne Widerstand würde das Leben flacher und vor allen Dingen schwächer. Das Negative stellt für uns eine Herausforderung dar, die wir annehmen müssen, damit wir das Schwache und Negative in uns selbst überwinden können. Auf diese Weise werden wir stärker und am Ende unbesiegbar. Das Schwache und Unbrauchbare allerdings fällt der Vernichtung anheim. So lautet das Gesetz des Lebens.

      Müssen wir daher den Part des Negativen übernehmen, denn einer muß es ja schließlich machen? Nein, das wäre ein Irrtum. Denn das Negative folgt ja nur seiner eigenen Natur, bzw. dem, was in ihm selbst ist, und muß ja ebenfalls lernen, das Negative in sich selbst zu überwinden.
      Daher ist das Gute der Lehrer des Schlechten, ebenso wie das Schlechte der Lehrer des Guten ist, indem es ihn auf das hinweist, was an dem Guten noch der Vollkommenheit entbehrt.

      Antworten
      1. 5.1.1

        Thor

        Heil Dir Der Wolf,

        es ist so wie du es sagst!

        Ich möchte hinzufügen, dass wir uns dessen bewusst sein müssen, dass alles Negative, also die dunkle Macht, durch uns genährt wird WEIL WIR ES ZULASSEN.

        Alles ist Licht und alles wird vom Licht genährt, die Dunkelmacht nährt sich von den Lichtwesen, kann also selbst nicht ohne Lichtwesen existieren.

        Die Dunkelmacht bekommt die Energie von den Lichtwesen, wenn diese es zulassen.
        Wir müssen sehr genau überlegen,
        WEM WIR UNSERE ENERGIE geben.
        Dabei ist es so einfach.
        Jeder weiß:

        Wenn etwas nicht mehr beachtet wird verliert es seine Kraft.

        Accon und Beverina
        Thor

      2. 5.1.2

        Der Wolf

        Heil Dir, Thor!

        Kann Dir nur zustimmen. Die Frage ist, WIE wir es schaffen können, dem Negativen unsere Aufmerksamkeit zu entziehen. Die Schwierigkeit im praktischen Leben besteht darin, einerseits uns des Negativen, seiner Ziele und Methoden bewußt zu sein und vor allen Dingen auch die Quelle zu kennen aus der es sich speist, andererseits unsere Aufmerksamkeit auf das Positive zu richten, oder besser gesagt, im Positiven zu verweilen.
        Was machst Du denn z.B., wenn Du weißt, das jemand plant einen anderen zu berauben oder gar zu ermorden? Ignorierst Du das dann? Mit Sicherheit nicht! Selbstverständlich wirst Du die gefährdete Person informieren oder ihr wenigstens einen Wink geben. Oder Du verständigst die Polizei, oder was weiß ich.
        Auch dem besten Menschen nahen Gefahren, gegen die er sich wappnen muß. Es läßt sich in dieser Welt nicht vermeiden, daß wir uns auch mit dem Negativen beschäftigen müssen. Tun wir es nicht, ignorieren wir es, d.h. schauen wir bloß weg, ist die böse Absicht noch lange nicht aus der Welt und wird uns trotzdem verfolgen, schon allein, weil bei den Guten etwas zu holen ist, wie Du ganz richtig sagst.
        Die Wegschauer haben wir doch in unserem Lande zur Genüge, und wir beten nicht ohne Grund täglich darum, daß sie endlich mal ihre Augen aufmachen.

        Um diese Frage zu lösen, fallen mir immer die Gebote der Isais ein, der Rat, den sie den Kämpfern gibt, und der heißt, sich mit dem Negativen nicht zu verwickeln, innerlich frei zu bleiben von Haß und Rachsucht, und sich dennoch entschlossen dem Negativen entgegenzustellen, wo es sich zeigt.
        Es geht also darum, den Focus, den Bezug, auf das eigene innere Licht nicht zu verlieren, auch dann wenn wir das Böse konfrontieren müssen.

        Ich mache es mir gelegentlich zur Übung an Orten, wo besonders chaotische, mitunter auch negative Energien vorherrschen, mich selbst in einen möglichst positiven inneren Zustand zu versetzen, in mir selbst einen Ort des Friedens, des Glücks und der Freude oder auch der Akzeptanz zu schaffen. Dies schafft um einen selbst nicht nur ein wirksames Schutzschild, an dem negative Energien einfach abprallen, sondern erzeugt auch starke Wellen der Resonanz bei all denen, die trotz des Chaos dafür empfänglich sind, und so läßt sich mitunter ein starkes positives Enbergiefeld aufbauen; hab damit manche interessante Erfahrung gemacht, z.B. in meiner Schule, wenn die Kinder zu unaufmerksam waren oder die Situation zu entgleiten drohte. Meist hat es gewirkt, und wenn nicht, dann war ich selber innerlich nicht stark genug oder zu abgelenkt.
        Im übrigen heißt das nicht, daß man nicht auch gelegentlich hart durchgreifen muß, aber es geschieht dann immer ohne Angriff auf die seelische Essenz des anderen, die ja trotz aller Negativität, immer auch einen Kern des Göttlichen in sich trägt.

        Unser Alltag kann uns viel lehren. Vor allem eben auch, wie wir unsere innere Balance aufrechterhalten können, selbst wenn wir gezwungen sind, das Negative wahrzunehmen und uns mit ihm auseinanderzusetzen.

        Hilfreich ist es natürlich auch, bei allem Negativen, was uns umgibt, immer auch wieder unsere Aufmerksamkeit bewußt auf das Wahre, Schöne und Gut zu richten. Dadurch stärken wir uns nicht nur selbst, sondern entziehen gleichzeitig dem Negativen Kraft, und sei es auch noch so geringfügig. Wenn viele dies tun, wird dies zur unüberwindlichen Macht, und es kann uns gelingen, selbst die geballte Finsternis zu stürzen. In letzter Konsequenz wird sie an sich selbst zugrundegehen.

        Stärke aufzubauen im Bereich der Materie allein genügt nicht, wir müssen auch innerlich stark werden, denn nur so können wir das Übel mit der Wurzel ausrotten.

  5. 6

    Till

    Steffen,

    sicher wird unsere wahre Geschichte, auch die der gesamten Menschheit, noch ganz andere Wege gegangen sein als wir uns heute wirklich vorstellen können. Die beschriebene Zeit des Brakteatengeldes war nur ein Beispiel des deutschen Kampfes gegen die Kurie, welches zudem auch offiziell in der Historie verankert ist und die Kirche in keinem besonders guten Licht stehen lässt. Sie war es, die diese deutsche Blütezeit, in welcher die meisten deutschen Städte gegründet worden sind und das „Blau machen“ her kommt mit der Einfuhr des „ewigen Pfennig“ wieder beendete. Ob es tatsächlich früher oder später datiert ist weil die Zeitrechnung der Jahrhunderte nicht korrekt ist, weiß bis heute keiner. Es sollte nur deutlich machen, die Wurzellosen wirklich wurzellos zu machen oder zu endlich erden, sonst bricht es wieder hervor. Ja, alles hat seine Existenzberechtigung, Schatten und Licht, Leid und Freude, Hass und Liebe und Finsternis und Licht. Diese dunklen Jahrhunderte und auch die letzten 27 Jahre sind erforderlich gewesen, damit die Menschheit begreift, wo die Fehler in der Vergangenheit lagen und wer dafür verantwortlich war und zu vertsehen, warum wir so leichtgläubig waren. Frei nach dem Motto meines Bio-Lehrers

    “ Diese Kröte mußte geschluckt werden“.

    Antworten
  6. 7

    Der Kräftige Apfel

    Heil Euch!

    Till, Frigga und Wolf, selbstverständlich müssen und werden die Dunklen dieses Mal endgültig entlarvt und unschädlich gemacht werden. Dazu müssen wir, wie Ihr schreibt, aus den Fehlern der Vergangenheit (Gutgläubigkeit, zu große Milde) lernen. Dennoch steht die Anwendung von Strenge und Gerechtigkeit nicht im Gegensatz dazu, die Verworfenheit dieser Geschöpfe mit Mitleid zu betrachten und im eigenen Herzen mit dem Schatten ins Reine zu kommen, was m.M.n. nur über die Annahme des großen Schöpferplans und Vergebung = Transformation funktioniert.
    Das Thema, wie mit den Verantwortlichen umgegangen werden soll, hatten wir seinerzeit auf dem TB schon kontrovers und ausgiebig diskutiert, aber Ihr habt völlig recht, daß da eine umfassendere Draufschau nötig ist – zumal diese Episode ja noch VOR uns liegt.
    Erstens sollten wir uns m.M.n. nicht anmaßen, diejenigen zu sein, bei denen die letzte Entscheidung liegt. Da dürften sowohl auf irdischer als auch auf göttlicher Ebene noch diverse Instanzen dazwischenliegen.
    Gleichzeitig dürfen wir uns aber nicht scheuen/drücken wollen, diese Entscheidungen zu treffen, wenn sie uns durch göttliche Fügung zufallen sollten – zumal wir Erben und Träger dessen sind, um was es in dieser Schlacht geht.
    Nach wie vor bin ich der Ansicht, daß es für uns nicht um Vergeltung und Strafe gehen kann, um die alten destruktiven Muster nicht fortzuführen. Das Unschädlichmachen ist aber heilige Pflicht, wobei meiner Wahrnehmung nach die Isolation (auf einer Insel oder einem kleinen Planeten (c;) bei den Debatten seinerzeit Konsens war.
    Kein Entscheidungsträger sollte Maßnahmen veranlassen dürfen, die er nicht eigenhändig umsetzen würde und die nicht im Thing mit allen Entscheidungsträgern im Einvernehmen beschlossen wurden.
    Daß die Dunklen „nicht ungeschoren davongekommen“ und in jedem Fall vor einem höheren Gericht verantwortlich zeichnen werden, bezweifle ich nicht.
    Ob sie dann „bestraft“, aufgelöst oder recycelt werden, oder ob sie, konfrontiert mit sich selbst, weitere Entwicklungschancen bekommen, liegt bei Allvater selbst.
    Ob wir sie töten sollten?
    Meinem Verständnis nach: Ja – im direkten Kampf auf Leben und Tod; Nein – bei Gefangennahme. Warum? Vielleicht inkarnieren sie einfach unerkannt wieder.
    Sie selbst wissen darum genau, deshalb ließen sie Kaspar Hauser so lange am Leben.
    Im Schweiße ihres Angesichtes, ganz ohne Wirt, ihre Scholle zu beackern und ihr Brot zu verdienen, dürfte unangenehm bis unmöglich genug für sie sein – im besten Falle sogar lehrreich.

    Ganz besonders WENN wir Verantwortung für größere Entscheidungen zugewiesen bekommen sollten, müssen wir strengstens darauf achten, IMMER im Einklang mit den Schöpfungsgesetzen zu stehen. Fehlendes Wissen wird sich dann, so Gott will, einstellen.

    Heil und Segen!

    Der Kräftige Apfel

    Antworten
    1. 7.1

      Der Wolf

      Heil Dir, lieber Kräftiger Apfel!

      Das richtige Gleichgewicht zwischen Milde und Strenge zu finden nach all dem, was geschehen ist, ist weiß Gott nicht einfach, und daher kann ich alles unterschreiben, was Du sagst. Ja, es ist ungeheuer wichtig, daß wir uns nicht erneut verwickeln lassen, denn es gilt, aus dem Teufelskreis auszusteigen, und zwar für immer. Keinesfalls können wir daher so agieren wie die Negativen. Gleichzeitig dürfen wir nicht zulassen, daß sie – unter Ausnutzung unserer Großzügigkeit und Milde – ihr Spiel heimlich wieder von vorn beginnen. Diesmal muß es beendet werden, und zwar radikal, d.h. bis zur Wurzel. Und es wird beendet werden, soviel ist sicher.

      Wie wir im einzelnen zu verfahren haben, hängt allerdings von den jeweiligen Umständen ab. Weiterhin gilt es zu unterscheiden zwischen den Hauptverantwortlichen und den Mitläufern. Auch zwischen den Haupt- bzw. Mitverantwortlichen muß unterschieden werden. Die gefährlichsten Elemente müssen zumindest isoliert werden, andere, weniger Gefährliche, aber Mitverantwortliche könnten und werden vermutlich das Schicksal teilen, wie der Kurze und Steffen es oben beschrieben haben. Rache ist dabei jedenfalls nicht unser Prinzip. Doch dürfen wir uns unsere Festigkeit in dieser Angelegenheit nicht rauben lassen, auch wenn wir aus der höheren Perspektive die Täter eher bemitleiden müssen.

      Was das Reich und seinen territorialen Bestand sowie die enormen sachlichen Schäden angeht, die uns zugefügt wurden, gilt das Prinzip der Wiedergutmachung – soweit dies überhaupt möglich ist. Eine vollständige Wiedergutmachung kann es nach menschlichem Ermessen ohnehin nicht geben.
      Doch sind wir auch uns selbst gegenüber verpflichtet, wenigstens unseren traditionellen Lebensraum – soweit es möglich ist – zurückzufordern. Darauf bezog sich mein erster Beitrag.

      WIE die Rückholung und Wiederangliederung unserer geraubten Gebiete im einzelnen zu bewerkstelligen ist, ist keine einfache Frage. Ganz sicher werden wir dabei komplett anders verfahren, als unsere Feinde 1945.

      Aber dies ist Angelegenheit des Reiches und kann und muß an dieser Stelle nicht entschieden werden. Ich denke, daß die Dritte Macht, d.h. unsere reichsdeutschen Kameraden, in dieser Frage zu gegebener Zeit auch ihren Standpunkt einbringen werden. Und ich bin mir sicher, daß dies im Geist der Wahrheit und Gerechtigkeit geschehen wird.

      Heil und Segen, Dir und allen anderen Kameraden!

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