Narzissenfest im Salzkammergut
Externsteine
Leuchtturm
Festung Kufstein bei Nacht
Burschenschank Oststeiermark
Licht und Schatten am Untersberg

Über den Autor

Artikel zu vergleichbaren Themen

9 Kommentare

  1. 1

    Nitham

    Sehr schönes Gedicht. Vielen Dank.

    Antworten
    1. 1.1

      Nitham

      In dem Roman “ Die Nebel von Avalon “ wird von der grossen Göttin erzählt und wie das Christentum die Insel “ Avalon “ der Göttin verdrängt und sie fur immer im Nebel verschwindet.
      Dieser Roman hat mich fasziniert und ich hatte das Gefühl das sehr viel Wahres darin verpackt wurde.
      Die Germanen waren Heiden?
      Wie haben die Heiden gelebt?

      Antworten
      1. 1.1.1

        Clara Schumann

        Was für ein Geschenk! Kann man einen Sonntag schöner beginnen als mit so einer schönen Musik und mit so schönen Bildern?

        Liebe Nitham, die Germanen/Heiden waren und sind genauso wie Du fühlst, daß sie sind und waren.

        In erster Linie waren die Germanen Freie, die in Sippen und Adel organisiert waren. Sie schlossen sich nur bei Gefahr in Verzug unter der Führung der Besten unter ihnen (den edlen, dem Adel) zusammen. Dann waren sie furchtlos und treu bis in den Tod, weil sie wußten, daß es den Tod nicht gibt. Wer im Kampf stirbt, wird wiederkehren, wieder werden, wieder sein und wieder vergehen. Sie sind neugierig und naiv wie Kinder. Das macht sie so angreifbar für die boshaften Geister. Niemals können sie so denken wie jene. Ihr Wissen lehrten und sangen sie mit den Skalden und Barden in den Mysterienschulen. Sie hatten den Wehrstand, Lehrstand (Armanen und Salmanen, Wissende und Heilende) und Nährstand. Ihr Rechtssystem war die Rita, ihre Versammlungsorte waren die Thing-Plätze, auf denen heute meist die Kirchen stehen. Alles stand in steter Verbindung mit den Gesetzlichkeiten der Natur. Vieles davon findest Du beschrieben in „Germaniens reine Seele“ (s. am rechten Bildschirmrand).

        Accon und Beverina
        Clara

  2. 2

    Arhegerich Od Urh

    Alaf Sal Fena, allen die heimkehren wollen,

    Oh dieses wundersame Lied, dazu diese schönen Frowen. Tja, ich bin nun mal ein Mann. Ich sah heute in der Früh zum Fenster hinaus und genoss ein wunderschönes Morgenrot hinter den Bergen. An der Seite steht er, der Berg von dem Falkenstein seinen Namen nahm.

    Und das für mich Herrliche daran ist, daß die Liedermacher von Falkenstein nur ein paar Km von mir entfernt wohnen.

    „Die Nebel von Avalon“ einer der herausragendsten Romane.

    Diese Geschichte weckte vor fast dreißig Jahren auf’s Neuste meine Sehnsucht nach meinem Herkommen und Ursprung. Der Ruf meiner Ahnen vibrierte förmlich um mich herum. Und ich folgte schließlich. Immer wieder durfte ich hinter die Nebel blicken. Einmal heimgekehrt wurde ich innerlich so unglaublich ruhig, wie ich es mir niemals hätte vorstellen können.

    Wenn wir nun anstelle von „Die Germanen, die Heiden, die Kelten“, unsere Vorfahren, unsere Ahnen sagen. Denn was sind wir anders, als Germanen, Kelten, Atlanter, Hyperboreer?

    Was sind Heiden?

    Heide- die Heide ist ein lichtdurchfluteter Ort außerhalb des Waldes und Ansiedlungen. Hier gab es ein ganz bestimmtes Licht.

    Das Wort Heide hieß jedoch ursprünglich Haith. Es war „Das Haith“. Die innere Stimme des Unnenbaren.

    Manche nehmen dieses Etwas als ganz feine leise innere Stimme wahr. Andere als ein schaurig wohliges und völlig in sich ruhendes Gefühl. Immer bevor man es wahrnimmt ist eine leise Ahnung anwesend.

    Ein Haithe ist jemand, der schon gelernt hat, diesem innersten unnennbar Göthlichem zu folgen. Und zwar immer, vollständig und bedingungslos. Da aber gibt es keine Trennung mehr zwischen der Macht und dem Haithe.

    Der Sinn und ICH SELBST bin Eins. Es muß hier heißen „bin“, denn sind, sind eben wieder Zwei.

    Der Haithe folgt aber keineswegs demütig, gehorsam einem Göttlichem. Es heißt aus der Sicht des Haith, „Ich und Goth bin“!

    Accon Sal Beverina

    Antworten
    1. 2.1

      Kurzer

      Danke Arhegerich,

      für Deine an dieser Stelle so bestimmte und einfühlsame Antwort.

      Antworten
      1. 2.1.1

        Bernwart

        Heil Euch!

        Das Bild zeigt die letzte Schlacht der Ostgoten am Vesuv, in dem ihr junger, letzter König TEJA fällt. Die Römer gaben ihnen lt. Felix Dahn, freies Geleit und ließen die letzten Überlebenden der Ostgoten abziehen. Davon handelt das vorherige Lied.

        Bernwart

  3. 3

    Manuel Wagner

    Endlich begegnen wir wieder diesen vertrauten Geschichten, den wundervollen Liedern – und richtig, traumhaft schönen Frauen. Wir dürfen sagen, der Trutzgauer Bote hat seine Heimkehr vollzogen. Und all seine Kameradinnen und Kameraden finden sich wieder, auf dieser für uns eigenen Insel Thule – denn hier empfinden wir das Gefühl der Ehre, und wissen um den Wert des Eides zur Treue zum Deutschen Reich. Und Kamerad Arhegerich, grüß bitte die Falkensteine – den Berg und seine musikalischen Namensträger, beide ein edles Stück Heimat, wie auch die Heimkehr.

    Sieg und Heil uns allen !

    Manuel

    Antworten
  4. 4

    Kleiner Eisbär

    Glückwunsch zur 100 Kurzer!

    Gruß vom kleinen Eisbären

    Antworten
  5. 5

    Lüne

    Das sind die alten Lieder, meine lieben Zeitgenossen, von denen immer die Rede ist, wenn in anderen, neueren Liedern gesungen wird . . .

    . . . „und lassen uns am Feuer nieder, singen dort die alten Lieder,
    von der schönen alten Zeit, die in Erinnerung liegt so weit“ . . .

    „Nerthus“ (schon römisch verfälscht), im Ägyptischen „Nuth“, oder auch „Ninurthis“, im Germanischen auch „Inannar“, die Gemahlin von „Baldur“, welcher durch die Ränke Lokis so heimtückisch und tragisch ums Leben kam . . .

    „NYNURTHITHTAIN“, die „Welten-Umwandelnde“ heißt sie in ganz alten Überlieferungen

    Und sie hat allen Wesenheiten, egal ob Feen, Elfen, Menschen oder Tieren, oder auch den Bäumen und Pflanzen aller Art, den Fischen und Lebewesen des Meeres immer den höchsten Segen und das höchste Heil gebracht . . .

    Man nennt sie wohl nicht ohne Grund, die „Höchste Wächterin der Schöpfung Astragaards“

    Ja, meine lieben Zeitgenossen . . .

    Wenn man so etwas liest und hört, da fließen positive Energien und man lebt so richtig auf

    Im Geiste, als auch in der Physis . . .

    In solchen Momenten wird einem noch einmal wahrhaftig bewußt, welch kraftvolle Verbündete wir eigentlich haben . . .

    Vielleicht sollten wir uns einfach öfter an sie erinnern und uns mit all unserer geistigen Energie, mit unseren Gebeten an sie wenden . . .

    Somit verbleibe ich Euch zuversichtlichst, meine lieben Zeitgenossen, mit einem gütigen „Accon sal Beverina“ und „Alaf sal Fena“, Euer Z. B.

    Antworten

Ihre Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

%d Bloggern gefällt das: