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2 Kommentare

  1. 1

    Arhegerich Od Urh

    Heil und Segen,

    es ist noch sehr früh am Morgen, meine Frau und die Kinder schlafen noch. Der Weihnachtsbaum leuchtet wie die funkelnden Sterne des Himmels.

    Draußen ist noch Stille, ich sehe meine im Schnee schimmernden Berge des All-Gaues. Schnee hüllt schützend wie ein Mantel die Erde ein.

    Ich lausche diesen Klängen, die wie mir scheint aus längst vergangenen Sphären zu mir herüber klingen. Sie gelangen bis in die tiefsten Tiefen meines Seelenfunkens und ich vergieße innere Trännen des Heimwehs, der Sehnsucht nach dem heiligen Hain.

    Dem wahren und einzigen heiligen Nemeton. Von dort wo ich einstmals als Funke des Einen auszog.
    Und dorthin es meine Seele wieder zieht, dort wo der Sitz meiner Ahnen weilt, dort wo meine Göttinen und Götter auf meine Heimkehr warten. Dort in den heiligen Hain, dem heiligen Nemeton unserer Art werde ich einstmals als Träger, Hüter und Beschützer des Grals mit sehnsuchtvoll geplagtem Herzen einziehen und Ruhe finden.

    Ich werde wieder heimkehren zum Thron und Sitz des Königs der Götter.

    Ist dies ein Anderer, oder bin ich es?

    Mir fällt ein: Was fragte Merlin und Morgine Arthus, den König?

    Und mir erscheint die Antwort des Königs. Die richtige Antwort, die Er, der Hochkönig nach so vielen und langen Verwirrungen und Irrungen endlich fand, und Er konnte zurück nach Avalon.

    Ich danke von ganzem Herzen für diese Welten des inneren Erlebens meiner Seele durch diesen Feenklang.

    Danke Kurzer.

    Accon und Beverina

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    1. 1.1

      Lüne

      Mein lieber Zeitgenosse und Kamerad Arhegerich . . .

      In dem was Du schreibst bin ich absolut bei Dir . . .

      Es war im Jahre 1981, als mich ein guter Kamerad bei der Seefahrt auf „Enya“ aufmerksam machte mit den Worten; „Hör dir mal die Musik von dem Mädchen an, Lüne!“ . . .
      „Die ist doch nicht von dieser Welt!“ . . .

      Und tatsächlich . . .

      Enya ist aus meiner Sicht und aus meinem ganz persönlichen Verständnis heraus wirklich nicht von dieser Welt, denn sie ist, obwohl es ihre Schallplatten weltweit zu kaufen gibt, in den Medien kaum und in der Öffentlichkeit, fast gar nicht vertreten.

      Sie meidet die Medien und vor allen Dingen die Öffentlichkeit und sie lebt wahrhaftig in ihrem Talent und in den Inhalten ihrer Lieder.

      Ihre Musik verbinde auch ich mit einer ganz großen und tiefen Sehnsucht und ebenso mit einer vollkommen anderen Welt und längst vergangener Zeit . . .

      In diesem Sinne, mein lieber Kamerad Arhegerich, ACCON SAL BEVERINA, Dein Kamerad Z.B.

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