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16 Kommentare

  1. 1

    Der Wolf

    Lieber Arhegerich, Du Hüter des Lichts und der Sonne
    ich hab jetzt mal folgende freie Phantasie bezüglich des Wortes Accon: Ac = Ich (ahd.: ek, ik); kon = kann; also ac con = ich kann, bin mächtig. In con klingt auch das Wort cuon (= kühn) mit. In con verborgen ist ferner noch (nach dem Ursilbenprinzip) das Wort für ‘erzeugen‘, ‘hervorbringen‘ (‚genao‘ bzw. ‚genein‘ im Altgriechischen, ‘genus‘ im Lat. > Sippe, Geschlecht; ‘Kön-ig‘ im Deutschen > der mächtige Walter und Hervorbringer der Sippe und des Stammes. Ich weiß nicht, ob ich richtig liege. Aber es würde Sinn machen.
    Jedenfalls scheinen accon und beverina Worte magischer Kraft. Danke für Deine wie immer sehr erhellenden Ausführungen.

    Antworten
  2. 2

    Kleiner Eisbär

    Aha!

    Auch ich danke für die Erklärung.

    Gruß vom kleinen Eisbären

    Antworten
  3. 3

    Irma

    Heil Kurzer

    Die Erklärung dieser beiden Worte finde ich als sehr wichtig, zumal ich in
    bestimmten Büchern schon darauf gestoßen bin und mir ihre Bedeutung
    nicht erkären konnte.
    Ich empfinde diese beiden Wörter als sehr ausdrucksstark und als sehr wichtig.
    Wieder von Dir etwas dazu gelernt!

    MdG
    Irmchen

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    1. 3.1

      Kurzer

      Heil Dir, Irma,

      es freut mich sehr, daß Du was dazu gelernt hast.
      Aber der Dank gebührt Arhegerich Od Ur.

      Accon und Beverina
      Der Kurze

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  4. 4

    Andre

    Hi,
    darauf habe ich (unter anderem) gewartet, vielen lieben Dank für die Erläuterungen. Ich fühle das auch in mir selbst widerhallen. EIne ähnliche Veränderung bezüglich Lug gab es auch in Irland, da war Lugh Lambhada (Luke mit der lanken Hand) der Mann bei den Yuatha de Dana, der das höchste handwerkliche Geschick hatte. Das wurde über die Zeit verzerrt und ins Gegenteil verkehrt, bis es heute die Leprechauns gibt, die kleine bärtige, meist übellaunige Männlein sind, die einen Topf Gold bewachen. Es würde mich hier nicht wundern, wenn es sich um den keltischen Kessel des Überflusses handelt.

    Antworten
    1. 4.1

      Der Kräftige Apfel

      Heil Euch!

      Wenn ich „kleine, bärtige, übellaunige Männchen“ lese, welche auch noch das ins Gegenteil verkehrte „Könnende“, „Mächtige“ bzw. den ins Gegenteil verkehrte alten Gott des Lichts repräsentieren, da klingeln bei mir doch so ein paar Glöckchen.
      Wo kommen eigentlich unsere Zwerge her; kann bzw. sollte man da am Ende auch gewisse Parallelen ziehen?
      Daß diese Gesellen einen Topf voll Gold bewachen (Elementsymbol: Au (!) von lat. aurum), wundert nicht wirklich: Wie Andre vermutet, gehe ich auch davon aus, daß es sich um Diebesbeute handelt, die unseren Vorfahren entwendet wurde. Überfluß = Anbindung an die Göttlichkeit; Gold steht auch für Bewußtsein, Wissen, höchste Entwicklung. Entspricht m.E. auch dem entwendeten Rheingold.

      Doch die Zeit der Täuschung ist bald vorbei – wie Arhegerich Od Ur sagt, ermächtigen wir uns durch die Kraft der Sprache und Erkenntnis selbst, und heben die Verkehrung auf. Alles kommt wieder an seinen Platz und in die göttliche Ordnung – auch das Gold (c:

      Heil und Segen!

      Der Kräftige Apfel

      Antworten
      1. 4.1.1

        Der Wolf

        Lieber Kräftiger Apfel,

        das mit dem Rheingold, das wirft mich einfach um. Wenn wir das Gold nur als physische Substanz suchen, dann macht es uns abhängig und am Ende werden wir seine Sklaven. Das ist der Ring der Macht („Ein Ring sie zu knechten, sie alle zu finden, ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden.“). Das wirkliche Gold, das wir suchen müssen, ist das Bewußtsein, das Wissen und die höchste Entwicklung – Du hast es so schön beschrieben! Das "Rheingold" ist in uns selbst verborgen. Und es ist alle Anstrengungen wert, es zu heben.

        Und dann sind wir wieder bei dem Rätsel, was uns am Grabe von Wiliguth aufgegeben wurde (siehe den Beitrag von Bernwart im Artikel "Deutsche in Geiselhaft"). Ha! Und jetzt paßt es! Viele unserer Menschen sind versklavt durch das Gold und die Gier nach materiellem Besitz. Tatsächlich aber sollten wir uns um die Essenz des lebendigen Geistes bemühen. Das ist der Besitz von dauerndem Wert und das wahre Gold!

        Und dann sind wir frei, und mit uns alle diejenigen, die unserer Spur folgen.

        Accon und Beverina

  5. 5

    Marco

    Heil Dir, lieber Arhergerich,

    danke für die Erläuterungen, besonders mit dem Wort Lug.
    Sehr interessant, daß das „Unnennbare“ von unseren Vorfahren als „Macht“ bezeichnet wurde.
    Da mein Weg ja auch schon etwas länger andauert und ich einige Kurven über uns verwandte Völker oder arische Völker gemacht habe, möchte ich erwähnen, daß die alten Tolteken Südamerikas das Unnennbare oder Absolute, als „Kraft“ oder auch erweitert als „intelligente Kraft“ bezeichnet haben. Meine Frau und ich reden häufig über diese Kraft wenn ein Tag besonders gut oder eben auch besonders schlecht verlief, wenn wir versuchen zu ergründen was uns der Tag erklären will.
    Ebenfalls die Silbe Au oder Aua als ruf nach Licht. Das Mantra Aum (Om) als heiligster Ausdruck im Buddhismus und auch Hinduismus.
    Das Wort Macht oder eben Kraft bezeichnet die höchste formlose Gotteskraft vor Enstehung irgendeiner Art von Trennung das „Eins“, also auch keine Trennung von weiblich und männlich wie es in Ilu beschrieben steht.
    Und mit diesem Eins stehen wir alle in ständiger Verbindung (was an für sich leicht zu beobachten ist), es wird sogar behauptet, das Energiesehende, die Lichtschnur vom Energiekörper des Menschen ausgehend sehen können, die scheinbar in die Unendlichkeit aufsteigt.
    Das Wissen unsere Ahnen über dies alles muß gewaltig gewesen sein.

    Also laßt uns diese Macht verinnerlichen oder in ihr stehen.

    Accon und Beverina
    Marco

    Antworten
  6. 6

    Lüne

    Mein lieber Zeitgenosse und teurer Kamerad Arhegerich . . .
    Zunächst einmal ein ganz großes Dankeschön für diesen lehrreichen Beitrag . . .

    Meine lieben Zeitgenossen . . .

    Nach der in meiner Familie überlieferten Silben-Sprache der Albainar, steht die Sinn-Bedeutung für „AC“ (ak) tatsächlich für wortwörtlich „Macht“, denn „CA“ (ka), steht für wortwörtlich „Kraft“, also für den intellektuellen Geist, im übertragenen Sinne für die „Geistes-Kraft“ an sich.

    Die Silbe „AN“ (an) steht für „Göttlich“, also lichtvoll übergeordnet . . .

    Für das Wort „und“ stehen die Silben „SA AL“, welches dem „SAL“ in „ALAF SAL FENA“ entsprechen würde.

    Der Begriff „Beverina“, ist wirklich sehr, sehr alt und reicht in die Anfangszeit der Alphyhin zurück und ich bin, um das an dieser Stelle einmal anzumerken, hoch erfreut, daß dieses Wissen um solcherlei Begriffe noch vorhanden ist.

    Nun, meine lieben Zeitgenossen, in der alten Zeit waren die Bezeichnungen für die nahen und den Tages-Ablauf bestimmenden Himmels-Körper auf Feen-Wesenheiten bezogen, welche natürlich immer weiblich dargestellt waren.

    Die Mond-Fee als solche hieß „Die holde Frau Lugna“ (später Luna) . . .

    Die Sonnen-Fee nannte man allerdings, als man sie noch weiblich benannte, „Die holde Frau Belyath“, (später Belyvain, dann Belverina, Beverina und noch später Frau Sunna)

    Man kann also sagen, „AC An“ heißt wortwörtlich „Macht Göttliche“ und (Sal) „BVERINA“ bedeutet so viel wie „Ewig Leben spendendes Licht“ . . .

    Danke und mit großer Zuversicht für unsere Zukunft, verbleibe ich Euch, Euer Z. B.

    Antworten
  7. 7

    Arhegerich Od Urh

    Alaf Sal Fena meinen Volksgeschwistern,

    Der Wolf:

    Das, was Du beschreibst sind völlig richtige zusätzliche Beschreibungen.
    Da liegst du völlig richtig.

    Das nennt man das eigentliche und wirkliche Erberinnern. Wenn wir unseren Ahnungen folgen, lauschen wir unseren Ahnen. Dann kommt bisweilen Ahnungsvolles hervor!

    Das, was alle hier dazu brachten, diese ganzen zusätzlichen Be-und Umschreibungen ergeben das Ganze, das Runde.

    Zum Beispiel auch die Verbindung von Der Kräftige Apfel zum Au-rum. Das ist doch wundervoll und unglaublich, diese Verknüpfungen und die dadurch entstehenden großartigsten inneren Bilder und Erkenntisse.

    Oder, wie Andre dann den Sprung zu den Thutha de Danan macht. Ja die Thuatha – Teutates-Teut-Zeus-Tyr- Tiot- Teutsch. Die Thuatha sind ja das Feen und Elfenvolk. Und wir entstammen, ja wir sind dieses Feen und Elfenvolk, wir Teutschen.
    Teutsch = Licht Geistig.

    Und, wie Lüne, unser Ar-Man, wunderschön ergänzt und fortsetzt.
    Und Ja Feen sind immer weiblicher Natur, denn die Männlichen sind genannt die Elfen.

    Es ist mir eine wirklich sehr große Froide Eure Ergänzungen, die damit beitragen, ein Ganzes daraus zu machen zu lesen.

    Accon und Beverina

    Antworten
    1. 7.1

      anders olafson

      Vielen Dank für die erhellenden Hintergründe.

      Was das Wort „deutsch“ anbetrifft bin ich etwas anderer Meinung. Allein der Zisch-Laut „sch“ am Ende deutet auf die viel später, böswillig erfolgte Verballhornung der Deuter, des Volkes der „Seher“ hin.

      Im Nordischen Runenalphabet gab es keine Zisch- oder harte Klick-Laute. Sie war sehr melodisch und Vokal-betont. Erst mit dem Einwandern östlicher Volksgruppen in den europäischen Raum kamen die Zisch-Laute (die Laute der Schlange) in den allgemeinen Sprachgebrauch.

      Aus der mächtigen MAN-Rune machte man durch das Anhängen eines Zisch-Lautes den Mansch. Aus dem MEN wurde der Mensch und aus dem Deuter (dem Seher) der Deutsche. All die vielen Erlärungen – beginnend mit dem Tius über Tuisk-Land bis zum heutigen Deutsch-Land sind meines Erachtens von Leuten mit einer gewissem Hang zur Verdrehung lanciert worden.

      Heil und Segen Dir

      Antworten
      1. 7.1.1

        Der Wolf

        Zu der Sache mit dem Zisch-Laut möchte ich mich jetzt nicht weiter äußern, aber die Endung -isk (-[l]ik), bzw. im Neuhochdeutschen -isch (-[l]ich) bezeichnet im allgemeinen die Zugehörigkeit zu bzw. die Herkunft oder Abkunft von etwas. Z.B. arabisch, englisch, dänisch, diutisch (= deutsch), man-isk > mannisch > Mensch (= der von „Man“ Abstammende!). Von daher läßt sich die Sache vielleicht auch etwas entspannter zu betrachten.

        Kameradschaftliche Grüße,
        Der Wolf

  8. 8

    Doris

    Arhegerich, schön von Dir zu hören und danke für die
    aufschlußreichen Erklärungen von Dir und den Anderen.

    Da kommt immer mehr zum Vorschein warum die
    deutsche Sprache eine heilige Sprache ist.

    Schönes Wochenende

    Antworten
    1. 8.1

      Mettler

      Ihr lieben,
      auch wenn das Wochenende schon vorrüber ist, schließe ich mich Doris an und bedanke mich für den wunderbaren Beitrag von Arhegerich, Danke! Ich habe mir das jetzt in Ruhe mal durchgelesen und bin wirklich baff, wie man so sagt, wenn man ergriffen ist. Das ist genau das, worum es in der Endkonsequenz geht, zurück zur Eigenermächtigung, denn anders kann man der heutigen Willkür und Bedrängnis von allen Seiten nicht begegnen. Die Gier nach Kontrolle jener ist schlicht ohne Grenze und die technischen Möglichkeiten sind enorm- bis wir eines Tages nicht mal mehr ein Bier aus dem Kühlschrank kriegen, ohne vorher auch ja artig gewesen zu sein, um ganz harmlos zu bleiben. Jetzt will man uns erstmal die Autos wegnehmen, genauer, die Reichweite der bisherigen Autos. man mag das können, indem man einfach den Sprit reguliert oder abstellt, den Verkauf verbietet oder sonst was. Die Darsteller der sog. Politik und die dunklen Typen dahinter scheuen nichts mehr. Was wir bekommen sollen ist eine neue Abhängigkeit, gepaart mit voller Kontrolle…ja, die volle Abhängigkeit. Aber bevor es soweit kommt, und weit ist es schon gekommen, sollten wir uns diese Worte und ihre Bedeutung sehr klar verinnerlichen: Eigenmächtig werden und Unangreifbar sein und bleiben.

      In diesem Sinne also:
      Accon und Beverina!!

      Mettler

      Antworten
  9. 9

    Annegret Briesemeister

    Lieber Arhegerich Od Urh

    Erst heute sollte es offenbar geschehen, daß ich über die Bedeutung von Accon und Beverina lese. Ich unternahm in der Vergangenheit desöfteren schon Anläufe, aber erst heute fühle ich mich hierhin geführt. So danke ich zutiefst für deine erhellenden Ausführungen und euch lieben Kameraden für eure wertvolle Ergänzungen.
    Ich kann dazu nur aus meiner eigenen Empfindung und Erfahrung sprechen.
    Schon von Kindheit an, berührte mich wirklich alte Lyrik und Poesie. Die Worte umschmeichelten Körper und Geist. Sie erhoben sich mit der eigenen Seele zum göttlichen empor. Immer in all den späteren Jahren, besonders im Beruf fehlte mir diese hochgeistige und dennoch einfache zärtliche Ausdrucksweise. Einmal hatte ich ein wunderschönes Erlebnis. Ich war mit einer Arbeitskollegin und einigen unserer behinderten Bewohner in einen Urlaub gefahren ins schöne Klink ( MV ). Einer unserer Bewohner wurde krank, bekam starkes Zahnweh. So mussten wir nun dann alle gemeinsam zu einem Zahnarzt möglichst in der Nähe und es sollte einer sein, der nicht vor behinderten Menschen zurückschreckt. Als wir im Warteraum des Arztes saßen und längere Zeit warten mussten beobachtete uns liebevoll ein junger Mann. Viel später, als wir endlich fertig mit allem Prozedere die Praxis des Arztes verließen, begegnete uns derselbe junge Mann noch einmal auf der Straße. Und er kam über dieselbe und sprach : ich habe Ehrfurcht vor ihnen, denn es ist ein schweres Buch, daß sie lesen. Dazu wäre wohl nicht jedermann bereit. Ich war ganz ergriffen und den Tränen nah, nicht wegen des Lobes, sondern ob dieser wunderbaren Weise, die Worte zu wählen und bedankte mich. Und ich erwähnte das mich seine gewählten Worte doch sehr berührten, schienen sie doch aus einer lang zurückliegenden Zeit zu kommen und doch waren sie mir vertraut.
    Meine Kollegin konnte meine Begeisterung weit weniger nachvollziehen und bemerkte lediglich, daß solch “ unmoderne “ Ausdrucksweise wohl aus gutem Grund nicht mehr an der Tagesordnung wäre.
    Ich aber war nahezu den Rest des Tages beseelt.
    Und so versuchte ich all meine Jahre niemals diese edle Art des Sprechens zu vergessen. Da ich ja immer meine alten Bücher mit Lyrik und Poesie als meine Therapeuten und Tröster in der Not gebrauchte und ebenso als freudige Begleiter in glücklichen Stunden, war die Gefahr nicht ganz so groß, irgendwann diese Sprache in mir auszulöschen.
    Um noch mehr daran festzuhalten las ich Freunden oder kranken Menschen vor. Auch älteren Menschen und ebenso den behinderten Menschen unserer Wohngruppe. Die älteren Menschen erwiesen sich selbst als wahre Schätze mit ihren Erinnerungen, die sie oft während des Vorlesens zu berichten wussten. Schön war es für mich auch, mit meinem Großvater und vielen anderen älteren Menschen plattdeutsch zu sprechen. Es war so vertraut und heimelig.
    Und ich wollte irgendwann einmal wieder zu der Sprache zurückkehren, die meine Seele doch so sehr berührte und nährte.
    Und ich würde beinahe sagen, gänzlich ohne mein eigenes Zutun ist es, als würde mir jetzt in dieser Zeit mein langgehegter Wunsch erfüllt werden. Als hätte Gott endlich mein Flehen erhört.
    Und die Worte erinnern sich in mir und sprechen sich, wie von selbst aus mir heraus.
    Und wer nun noch meint diese Sprache sei altmodisch und unmodern oder gar rückwärtsgewandt und rückschrittlich, dem weiß ich zu entgegnen, es ist die göttlichste und höchst entwickelte Sprache der Welt.
    Das alles unterstützen eure lieben Worte und lassen den alten goldenen Schatz wieder in mir wachsen und zu neuer Schönheit gedeihen.

    Accon und Beverina

    Antworten
    1. 9.1

      Alfreda

      Liebe Gretel, dazu fällt mir unweigerlich ein, was du mal erzähltest, nämlich dass dein 3jähriger Sohn dein Essen als „köstlich, ja königlich“ lobte. 🙂
      Hei und Segen

      Antworten

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