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2 Kommentare

  1. 1

    Annegret Briesemeister

    Es geht Tag um Tag, Stunde um Stunde zunehmend an das sprichwörtliche EINGEMACHTE eines jeden Menschen. Viele von uns spüren es schon länger.

    NOT wendig …um die so sehr nötige WENDE nicht nur mit herbeizuführen, sondern auch mit zu gestalten.

    Jede noch so kleine ENT – scheidung will einmal mehr besonnen erwogen und bemessen werden, ALL es will in Einklang mit unserer Ausrichtung gebracht sein.

    Zunehmend wird es UN möglich Kompromisse einzugehen oder ihnen zuzustimmen, wenn diese nicht hundertprozentig in Resonanz mit unserem Selbst stehen, nicht mit den Schwingungen unserer Seele in Einklang sind.

    Oft hilft es besonders in den letzten ca drei Wochen nur noch, sich konsequent abzuwenden oder sich zurückzuziehen und jeglicher, von vornherein unfruchtbarer Diskussion aus dem Weg zu gehen.

    Es ist nahezu keine Energie mehr für überflüssige oder sinnfreie Gespräche oder Tätigkeiten vorhanden.

    Die Zeit der Anpassung aus Bequemlichkeit oder Furcht, Ignoranz oder Desinteresse ist abgelaufen.

    Ein EIN deutiges / ALL bedeutendes Bekenntnis ist NOT wendig.
    Das aber klar und deutlich formuliert und vor allem auch in den GEDANKEN, in jedem GESPROCHENEN WORT und in den HANDLUNGEN gelebt und somit als wahrhaftig begründet und bewiesen, erleichtert ebenso rasant zunehmend ALL es an ALL en Tagen.

    Das ist wie immer meinem Verständnis entsprochen, aber es ist auch das, was ich täglich an und in mir und in meinem gesamten Umfeld, sowohl familiär, bekannt oder befreundet, oder auch fremd erfahre und beobachte.

    Es fühlt sich an und es sieht aus, wie ENDGÜLTIG GESPRENGTE KETTEN einer Jahrtausende währenden Sklaverei.

    Heil und Segen
    Annegret

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  2. 2

    Mike

    Dunkles zieht auf, herrscht über das Lichte. Das Mitternachtsland liegt in Bedrängnis gefangen. Die Leichen gefallener Helden vermodern am Fuße des heiligen Berges.

    Einsam trauert Marduk auf des Weltenberges Gipfel. Verloren ist die Heimat der Götter. Nicht singen sie mehr, nicht feiern sie Feste, noch rüsten sie stürmisch zum Kampf. Selbst ihre Gedanken liegen in Ketten. Und Ishtar weint um ihr Volk.

    Da hebt Marduk den Blick empor bis an die Grenzen des höchsten Lichts, wo Ishtar weinend steht. Und er hört Ishtars Stimme zu sich klingen: Herr Marduk!
    Beschirmer des Mitternachtsberges! Schleudere deinen Speer gegen den Feind! Errette doch unser Volk!

    Da sprach Marduk und antwortete ihr: O Ishtar! Wie gerne täte ich, was du zu mir sagst! Doch das Volk liegt darnieder, zermalmt ist das Reich, zahllos ist die Gewalt unserer Feinde – und der neue Sargon, der Befreier, der Rächer, der ist noch nicht da.

    Ishtar aber sah ihn an und sprach: O Marduk! Siehe, was von unten gekommen ist, herrscht auf der Erdenwelt und beherrscht unser Volk, das von oben einst kam. Dulde nicht, dass noch länger das Unten das Oben beherrscht.
    Schleudere deinen Speer! Derjenige, der ihn auffängt von den Unsrigen, der wird der neue Sargon sein!

    Da riss Marduk den Speer aus dem Boden heraus hob ihn hoch und warf ihn mit Wucht auf die Erdenwelt nieder. Und während Marduk dies tat, befahl Ishtar den Gestirnen, ein neues Licht auszustrahlen, unsichtbar.

    (Auszug der Sajaha)

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