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19 Kommentare

  1. 1

    Der Wolf

    Lieber Kurzer,

    es ist wahr: Millionen von Deutschen beginnen zu erwachen. Und täglich werden es mehr. Dennoch existieren bei einem Großteil der Erwachenden die künstlich eingepflanzten Schranken und Feindbilder weiter und hindern die wahre, vollständige Hingabe an eine Freiheit und eine Größe des Lebens, die uns allen möglich wäre. Doch die Sehnsucht nach starken, wahren Bildern wächst; und der Feind ist machtlos dagegen. Denn was kann er schon bieten außer faden, sinnentleerten Phrasen und zwar bunten, aber letztlich öden Fassaden und falschen Bildern? Immer mehr Menschen werden der dekadenten Plastikwelt samt ihrer dazugehörigen Plastikbegriffe und ihrer schreienden Häßlichkeit überdrüssig. Und die Vertreter dieser morschen Welt und deren verfaulten Werte merken nicht oder wollen nicht merken, daß sich immer mehr Menschen voller Ekel von ihren widerwärtigen Lügen und dem von ihnen verkörperten Selbstbetrug abwenden. Die Zeit ist reif, wo sich die Spreu vom Weizen trennt. Wer blind den falschen Führern und ihren immer offenkundigeren Lügen weiter folgen will, wird mit ihnen ins Verderben stürzen. Wir stehen am Beginn gewaltiger Veränderungen, einer wahrhaften Zeitenwende und ein neues Zeitalter zieht herauf. Es sind die Wahrhaftigen und Gerechten, die Starken und Entschiedenen, die Zähen und Ausdauernden, die denen, die noch suchen oder zögern, den Weg aus dem Verhängnis bahnen. Gehen und handeln muß jedoch jeder selbst, denn das Reich hat seinen Preis; es kommt nur zu denen, die bereit sind, sich selbst zu ermächtigen, Verantwortung zu übernehmen und den Mut haben, bei sich selbst anzufangen. Denn zu allererst gilt es, sich von allen Formen der Dekadenz und Abhängigkeit zu befreien und sein Leben zu leben, nach seinen wahren Wünschen und inneren Werten, die aus dem Herzen eines jeden einzelnen kommen, und nicht nach dem Diktat einer Scheinwelt und ihrem süßen Gift leerer Versprechungen und Vergnügungen. Das Reich ist bereits in all denjenigen gewärtig, die klar erkannt haben, daß es in ihnen selbst seinen Anfang nimmt. Und der Zeitpunkt ist nah, wo es sich in seiner ganzen Größe, in seiner ganzen Macht und Herrlichkeit zeigen wird. Selbst wenn die Finsternis noch nicht gänzlich auf dem Höhepunkt ist, der notwendige Umschlag wird kommen. Das ist nicht nur unsere Hoffnung, das ist unsere Gewißheit. Und diese Gewißheit ist es, die uns die Beständigkeit verleiht, die notwendig ist, um den Sieg zu erringen.

    Accon und Beverina

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    1. 1.1

      Kleiner Eisbär

      Was für ein schöner Beitrag Der Wolf! Herzlichen Dank dafür.

      „…

      Es sind die Wahrhaftigen und Gerechten, die Starken und Entschiedenen, die Zähen und Ausdauernden, die denen, die noch suchen oder zögern, den Weg aus dem Verhängnis bahnen. Gehen und handeln muß jedoch jeder selbst, denn das Reich hat seinen Preis; es kommt nur zu denen, die bereit sind, sich selbst zu ermächtigen, Verantwortung zu übernehmen und den Mut haben, bei sich selbst anzufangen.

      …“

      https://totoweise.files.wordpress.com/2011/07/birthelmmichael-kommheiminsreich.pdf

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    2. 1.2

      Frigga

      Heil Euch, Kurzer und Wolf.

      Hingabe an Freiheit und Groesse ? Wie soll das gehen ? Man kann ja wohl im privaten Bereich agieren, aber das wird die Talfahrt nicht aufhalten. Macht kann nur mit Macht gebrochen werden. Wir haben weder das Kapital noch das Militaer. Derweil treiben es die Verbrecher allseits weiter und wir vertroesten uns gegenseitig. Tritt man aus dem Blog Milieu der Erwachenden und Wissenden aus, gibt es drei Empfaenge von der Aussenwelt : Entweder man ist verrueckt oder Nazi oder man ist einfach ein unliebsamer Stoerfaktor in der noch so eben gerade funktionierenden Welt der Anderen.

      Antworten
      1. 1.2.1

        Kurzer

        Heil Dir, Frigga,

        nun, es gibt noch einen weiteren Empfang, wenn man in der richtigen Resonanz ist: Das ist Zuspruch und Verständnis.

        Die Macht im Großen wird von der MACHT gebrochen werden. Im „Kleinen“ müssen wir aber auch etwas tun und uns selbst ermächtigen. Du kannst die Welt nicht ändern. Du kannst aber Dich ändern und durch Deine Vorbild andere dazu bringen, daß diese das auch tun.

        Die Erde ist im Wandel und keine dunkle Macht wird das verhindern. Lies bitte mal die Beiträge, welche ich unter dem Artikel als Verweise eingestellt habe.

        Accon und Beverina
        Der Kurze

    3. 1.3

      Kleiner Eisbär

      Hallo Frigga… 🙂

      https://youtu.be/LFKM2VYDPjg

      Gruß vom kleinen Eisbären

      Antworten
      1. 1.3.1

        Frigga

        Gibt es auch mit Flugscheiben, hatte der Kurze schon mal hier, hab’s grade gesucht, wo ich es gespeichert habe, finde es grade nicht.

    4. 1.4

      Albert Leo Schlageter

      Heil Kameraden,

      sehr schön beschreiben was hier gerade passiert. Wir leben definitiv in einer Zeit, in der sich das grau was uns umgibt und zwar das auf physisch und psychischer Ebene, nicht mehr Bunt anmalen lässt.

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    5. 1.5

      Clara Schumann

      Guten Abend liebe Mitdenker!

      Die „Freiheit und Größe des Lebens“, die Der Wolf hier anspricht, erinnert mich an die „Deutsche Freiheit“ http://de.metapedia.org/wiki/Deutsche_Freiheit, eine innere Freiheit, die Freiheit des Christenmenschen (Luther), der sich selbst zum selbständigen Denken ermächtigt.

      Nach Schiller ist diese Freiheit über die künstlerische Erziehung erreichbar:

      „… weil es die Schönheit ist, durch welche man zu der Freiheit wandert. ..Freiheit kann man nicht einfach haben, sie muss sich entwickeln — und zwar im menschlichen Innern.

      Dann zeigt sich auch, auf welcher Ebene es sinnvoll ist, äussere Freiheit zu verlangen. Der Mensch ist nicht in jeder Hinsicht frei, kann es auch gar nicht werden: Die materielle, körperliche Welt unterwirft ihn bestimmten Gesetzen, er mag wollen oder nicht — er muss essen, trinken und schlafen, er unterliegt der Schwerkraft und ist zum Wahrnehmen auf gesunde Sinne angewiesen. Im Bereich des wissenschaftlichen Denkens dagegen herrscht die Logik. Auch die logischen Gesetze entziehen sich der freien menschlichen Gestaltung. Sie werden vom Menschen nicht gemacht, sondern bloss gefunden, und er kann sie nicht verändern. Nur auf einem Gebiet schliessen sich Irdisches und Geistiges in freier Weise zusammen; dort waltet ein Geist, der weder von der Erdenschwere noch von der Logik gezwungen wird: das ist die Kunst. Deswegen schliesst Schiller, wer freie Menschen wolle, müsse sie künstlerisch erziehen.“ (B. Schaub: Rose und Adler https://archive.org/details/SchaubBernhardAdlerUndRose1992113S)

      Nach Goethe erreichen wir diese Freiheit durch Verehrung und Anerkennung dessen, was über und in uns ist:

      „Nicht das macht frei, daß wir nichts über uns anerkennen wollen, sondern eben, daß wir etwas verehren, das über uns ist. Denn indem wir es verehren, heben wir uns zu ihm hinauf und legen durch unsere Anerkennung an den Tag, daß wir selber das Höhere in uns tragen und wert sind, seinesgleichen zu sein.“

      Accon und Beverina
      Clara

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      1. 1.5.1

        Der Wolf

        Welche wunderbare Gedanken, liebe Klara, herzlichen Dank für Deine wertvolle Anregung! Auch ich glaube an die Macht des Künstlerischen, sofern es der wahrhafte Ausdruck des Göttlichen in uns ist. Es ist das verborgene Lied des Wahren, Guten und Schönen in uns, daß die erlöschende Flamme in den uns verwandten Seelen wieder zu entzünden und mit neuer Kraft zu erfüllen vermag.

    6. 1.6

      Der Wolf

      Heil Dir, Frigga!

      Macht kann nur durch Macht gebrochen werden, so ist es! Dennoch beginnt die notwendige Wandlung in jedem von uns selbst, indem wir nicht nur innerlich mit dem System brechen, sondern darüber hinaus auch beginnen, die Werte und Grundsätze zu leben, die wir anderen predigen. Außerdem brauchen die Menschen ein klares Ziel. Gerade dies aber können sie nicht erkennen, solange sie geistig noch mehr oder weniger dem System verhaftet bleiben, auch und gerade auf den Gebieten, die nicht explizit politischer Natur sind oder zu sein scheinen. Das Gute, auf das sie zustreben könnten, wird von vielen noch gar nicht erkannt, da sie – trotz wachsender Widersprüche zum System – immer noch den Einflüsterungen der falschen Propaganda und verführerischen Versprechungen der sogenannten Sieger und deren heimlicher Herren lauschen. Ihr Ziel bleibt daher viel zu niedrig gesteckt. Wir benötigen aber einen VOLLSTÄNDIGEN Wandel, ein VOLLSTÄNDIGES Umdenken, ein VOLLSTÄNDIGES Umkrempeln des Systems. Davon ist die Rede, und das ist mit Größe und wahrem Leben gemeint. Ein paar Reförmchen bringen uns nicht weiter und schon gar keinen Sieg, wir würden nur – schneller als uns lieb ist – wieder im alten Schlechten landen.

      Im übrigen ist es vollständig gleichgültig, was man über uns denkt. Wer weiter im Sumpf leben will, kann dies tun. Davon abgesehen, weicht die Front der Ablehnung uns gegenüber allmählich auf, wenn wir uns auch im Einzelnen noch vielen Vorbehalten gegenübersehen – meist sehr unvernünftigen.

      Und vergiß bitte nicht, daß Macht sich nicht ausschließlich auf das Materielle erstreckt, sondern sie hat auch eine geistige, seelische und spirituelle Komponente. Solange wir den geistigen und seelischen Einfluß der Negativen nicht brechen können, z.B. weil wir deren häufig untergründigen und subtilen Einfluß nicht einmal erkennen, werden uns auch materielle Machtmittel nur begrenzt nützen, auch wenn sie im einzelnen unverzichtbar sind. Wenn wir dagegen bei uns selbst anfangen – und glaube mir, da haben wir noch genug zu tun -, dann wird unsere kleine Schar immer strahlender und stärker, trotz Verfolgung oder Ablehnung. Das bedeutet ja überhaupt nicht, daß wir nicht auch auf anderem Gebiet tätig werden können oder sogar müssen. Aber wir sind sowohl das geistige als auch physische Gärferment, was notwendig ist, um den Prozeß des Aufwachens nicht nur in Gang zu setzen, sondern auch in die richtige Richtung zu lenken – in die Richtung nach oben und nicht nach unten, was der Ansatz der Satanisten bzw. der Chaosmächte ist.

      Sagen wir es noch einmal kürzer: Materielle und geistige Macht sind miteinander verschränkt. Das geistige Erwachen geht jedoch der materiellen Manifestation einer neuen und besseren Welt voraus bzw. ist deren Begleiter. Deswegen gibt es keinen Grund, an unseren Idealen zu verzweifeln, denn – ich wiederhole es -: Die Neue Welt, das Reich, beginnt in uns selbst.

      Und der erste Schritt ist, das Gefühl der Ohnmacht und Hoffnungslosigkeit in uns selbst zu überwinden, denn wir werden nicht siegen können, solange wir nicht den Glauben an uns selbst und unsere Sache mit aller Kraft aufrechterhalten und festigen. Deswegen, liebe Frigga, hat das, was wir hier tun, nichts mit Selbstbeweihräucherung zu tun, sondern ist der unverzichtbare erste Akt der Selbstvergewisserung, der zugleich ein Akt unserer geistigen Selbstverteidigung ist. Das hat mit unkritischer Selbstüberhöhung bzw. Selbstüberschätzung nichts zu tun. Eine solche Gefahr der Blindheit ist natürlich immer gegeben, deswegen gilt es – bei aller begründeten Zuversicht – das kritische Denken und die praktische Vernunft nicht außer Acht zu lassen. Allerdings existieren zwei Arten der Realitätsblindheit: Die eine übersieht die eigenen Schwächen und Fehler, ist überheblich, abschätzig und anmaßend, während die andere sich weigert, die eigenen STÄRKEN zu erkennen, da sie nur auf das uns umgebende Negative starrt, und übersieht dabei die positiven Keime des Kommenden. So wendet sie sich der Verzweiflung statt der Hoffnung zu. Wir aber können unsere Aufgabe nur erfüllen, indem wir diese Hoffnung auch in Zeiten der Finsternis aufrechterhalten und vor allen Dingen den Beweis durch das Vorbild der eigenen Person und des eigenen Handelns antreten, daß die von uns verkündete Welt nicht nur möglich, sondern wahr und wirklich ist.

      In diesem Sinne Heil und Segen Dir und mein Dank an die vielen Kameraden und Mitstreiter hier und überall auf der Welt, die durch ihre positiven Worte und Taten mithelfen, das Reich, das wir schon so lange ersehnen und für das schon so viele Generationen vor uns gestritten und sich geopfert haben, nicht nur als kurze Episode, sondern nunmehr endgültig und auf Dauer zu errichten.

      Accon und Beverina

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  2. 2

    Kleiner Eisbär

    Da wollen wir hin… 🙂

    https://youtu.be/zlQeKKsQsSQ

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  3. 3

    Manuel Wagner

    Wir befinden uns auf jeden Fall auf dem Weg, den uns die Ahnen vorgaben und folgen ihren Spuren. Es ist ein Weg durch Dunkelheit, aber auch durch das Licht der Erfahrungen, die wir auf unserer bisherigen Reise mitnehmen konnten. Wo stehen wir ? Mindestens auf einem gefestigten Platz unserer Einstellung zu Deutschland, und unserer Geschichte. Und von diesem kleinen, aber festen Fundament, lässt es sich voller Hoffnung in die Richtung sehen, in die wir wollen. Was uns auf diesem Weg stark macht, ist die wundervolle Erkenntnis, wir sind schon einige, auf keinem Fall einsame Wanderer. Denn, nur gemeinsam lässt sich unser großes Ziel erreichen – ein freies Deutschland, im Licht der Wahrheit.

    Auf eine gemeinsame Ankunft.

    Manuel

    Antworten
  4. 4

    Frigga

    Heil Euch, Ihr Lieben, Obigen, Ihr seid die Besten,

    schoene Kommentare.

    Diese ‚Medizin‘ habe ich jetzt erstmal zu mir genommen. Mal gucken, wie sie wirkt.

    Der Hitlerwein ist eine gute Idee fuer Weihnachtsgeschenke. Dazu die empfohlene

    Lektuere.

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  5. 5

    Der Kräftige Apfel

    Heil Euch, Kameraden!

    Was für ein wundervoller Text, welch wundervolle Erweiterungen!
    Dem ist kaum etwas hinzuzufügen.

    Und wenn diese Art der „Beifalls“ nun den Anschein erwecken mag, daß wir uns gegenseitig beweihräuchern und bestätigen, so kann ich nur sagen:
    Ja, wie schön, daß es so etwas zu bestätigen und beweihräuchern gibt !
    Lange genug haben wir alle Staub gefressen und es wird vielleicht noch so einiges zu überwinden sein. Was gibt es also schöneres, als inmitten der Wüste Menschen und Gedankenwelten zu finden, die sich gegenseitig Kraft, Mut, Freude und Schönheit schenken – einfach weil es guttut, von dem zu geben, was man hat?
    Wir können Wegzehrung gebrauchen und sind zwischenzeitlich reif genug, acht- und sorgsam mit ihr umzugehen; uns weder zu über-, noch zu unterschätzen.

    Ihr Lieben!

    Ich bin so froh, daß unsere Lebenspfade sich gekreuzt haben, daß dadurch ein solcher Reichtum entstanden ist.
    Das kann uns keiner mehr nehmen, selbst wenn es nochmals vom Staub verschüttet werden sollte.
    Die deutsche Seele lebt!
    Nach all dem Todbringenden, was die Dunkelmächte aufzubieten hatten. Nach all dem Vergessen und Wandern im finsteren Tal.
    Allein das ist für mich schon Beweis genug, daß die Talsohle durchschritten ist.

    Darauf stecke ich jetzt nochmal die Räucherschale an (c:

    Heil und Segen und Dank!

    Der Kräftige Apfel

    Antworten
    1. 5.1

      Der Wolf

      Lieber Kräftiger Apfel,

      „Was gibt es … schöneres, als inmitten der Wüste Menschen und Gedankenwelten zu finden, die sich gegenseitig Kraft, Mut, Freude und Schönheit schenken – einfach weil es guttut, von dem zu geben, was man hat?“
      Für Deine Worte meinen tiefinneren Dank, den ich hier nicht nur in meinem eigenen Namen aussprechen möchte, sondern im Namen aller Kameraden, die aufrichtig mit uns streben.
      Ja, die Deutsche Seele lebt!
      Heil Dir und den anderen Kameraden! Heil dem Reich!

      Antworten
  6. 6

    Frigga

    Mal was ganz Anderes.
    Will man vielleicht auch HIER wieder hin ? Das kommt von dem Lupo Post mit der Milch.
    Als wir vor Jahren in Irland eine Jersey Herde hatten, hatte jede Kuh noch einen Namen und kannte den auch. Spaeter rutschte man langsam ins Kommerzielle ab. Man kann sich wirklich diese Gedanken mal ueberlegen. Auch schoene Musik von der Gruppe Baldrian, Link dazu in den Kommentaren unter dem Video. Viel Spass.

    Antworten
  7. 7

    Clara Schumann

    Noch ein kleiner Nachtrag:

    B. Schaub beschreibt in Adler und Rose auch sehr gut Wotans Wut, die sich durch ihre Einheitlichkeit von Gefühl und Denken unter Führung des Ichs auszeichnet, welche mit dem aufkommenden Verstandesdenken seit der griechischen Philosophie zerstört worden ist (S. 20 + 22). „Wir müssen auf einer bewussten Stufe wieder fühlen lernen, was wir denken. Das ist ein Schlüssel zu den Problemen des ausgehenden zwanzigsten Jahrhunderts…“ Ich denke, es ist oft sogar umgekehrt: Wir sollten denken, was wir fühlen und dabei Denkverbote überwinden!

    Eine gelungene und erholsame Einheitheitlichkeit von Gefühl und Denken finde ich immer wieder in den Beiträgen des Kurzen oder bei vielen Kommentatoren. Ich erkenne sie auch in den Videos auf dem Kanal „Momentaufnahmen“. Es ist einfach herrlich zu verfolgen, welche gedanklichen Schlüsse sie aus der Wahrnehmung ihrer Gefühle zieht und daraus die aktuellen Geschehenissen analysiert.
    Beispielhaft möchte ich vor allem dieses Video empfehlen:

    Gute Nacht Feinde



    Antworten
  8. 8

    Marco

    Heil Euch, Kameraden,

    vielen Dank an alle, für diese sehr schönen und aussagekräftigen Kommentare.
    Alles was wir spüren wird immer konkreter. Mein Verbundenheitsgefühl Euch gegenüber beim Lesen der Kommentare hat defintiv eine neue Stufe erklommen. Der Kräftige Apfel schreibt „jeder gibt gerne von dem was er hat“und so ist es.
    Es ergänzt sich alles wie von Geisterhand, ohne das schiefe Töne dazwischen kommen.
    Wir müssen nichts, aber wir haben uns entschieden es zu wollen, es war schon immer klar, daß wir unserer Sehnsucht folgen. Das was man beim Beobachten, im Hier und Jetzt, mittlerweile wahrnimmt macht viel Mut und man ahnt das gewaltige Veränderungen anstehen. Es macht soviel Mut, daß man manchmal geradezu entzückt ist, über das sich einstellende Freiheits- und Kraftgefühl und man spürt, noch ein paar Wochen oder Monate, dann ist die Welt zu klein 🙂

    In all diesen Gedanken spielen die Dunklen nur noch eine Nebenrolle, es wird eine Erleuchtungswelle durch unsere Reihen gehen, ein gewaltiges Gottgefühl wird alles Schlechte hinwegfegen. Ich ermächtige mich selbst, im Einklang meiner Kameraden und Ahnen und unterwerfe mich in Liebe der göttlichen Macht und öffne ihr alle Tyren und Thore, so daß sie mein innerstes Fluten kann.
    Versucht im Fluss zu sein mit den Energien, fühlt ihr Euch schlecht, schließt die Augen und stoppt den Gedankenfluss und sagt Allvater /Gott, daß ihr bei ihm seit bzw. er bei Euch ist und fühlt diesem Gedanken hinterher, wenn sich dann Entspannung und Wärme ausbreitet, verweilt einfach darin, der Rest kommt dann ganz individuell von alleine.

    Accon und Beverina

    Marco

    Antworten
  9. 9

    Johanna Antje

    Guten Abend an alle, ja, es ist in der Tat so, dass man hier auf sehr gute Worte trifft, auf Gleichgesinnte und vor allem auf sinnvolle Inhalte, die einem gesunden Geist entsprungen sind. Sehr gute Seite, Anregungen, die Mut machen und mir aus der Seele sprechen.

    Antworten

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