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37 Kommentare

  1. 1

    LKr2

    Unsere gesprochenen Worte geben unsere Gedanken und Gefühle, Hoffnungen und Ängste, Träume und Wünsche, Ablehnung oder Zustimmung kund, in der Hoffnung verstanden und respektiert zu werden, was voraussetzt, auch den Anderen ihre Gedanken zuzugestehen und sich dadurch der Gefahr auszusetzen, von der Meinung der Anderen widerlegt zu werden.

    Aus welchem Grund sonst ist uns die Fähigkeit des gesprochenen Wortes gegeben? Nur durch Zensur der Worte kann ein Andersdenken, ein Entwickeln, ein Aufwachen verhindert werden.

    „IHR MÖGT VERDAMMEN, WAS WIR SAGEN, ABER WIR WERDEN UNSER LEBEN DAFÜR EINSETZEN, DAS WIR ES SAGEN DÜRFEN!“

    Antworten
  2. 3

    Haunebu

    Man sieht das es dem Ende zugeht, doch es wird nicht besser werden für uns, geschweige denn wird jemand kommen um uns zu befreien.

    Antworten
    1. 3.1

      Kurzer

      Bevor es besser werden kann, muß es erst richtig schlecht werden.

      Den ersten Schritt müssen wir gehen und uns aus der geistigen Knechtschaft befreien.
      Dann wird offenkundig, was die Wenigsten bis jetzt realisiert haben: Wir haben unsere Schutzmacht, die im entscheidenden Moment aktiv eingreifen wird.

      Der kürzesete Beweis für deren Realität: Ohne diese gäbe es uns heute nicht mehr.

      Deutsches Land – Der Weltenbund

      Deutschland, Deutschland, teu’re Heimat
      Lichtbewahrer, – ew’ges Reich;
      Bis die Treuen sich erheben,
      warten wir mit uns’rem Streich.
      Keine Grenzen soll’s mehr geben
      Allen Völkern Freiheit nur.
      Urwort lässt die Welt erbeben –
      Doch noch schlummern Wald und Flur.
      Weise Worte, Himmelsdenken
      Brechen bald mit Macht empor.
      Alten Liedern sich erinnernd
      Singt die ganze Welt im Chor.
      Kein Geschrei mehr – und kein Fluchen
      Nur mehr Freiheit, Sinn und Glück.
      Wenn uns die Millionen rufen
      Kehrt mit uns das Heil zurück.
      Auch wenn viele Zungen lügen
      Auch wenn Armut herrscht – und Neid.
      Wollen wir der Welt verkünden
      Licht und Frieden sind nicht weit.
      Allen Menschen woll‘n wir dienen
      Jedes Wesen Bruder ist!
      Nicht beherrschen, sondern lieben –
      Wort und Tat des wahren Krist.
      Falschen Göttern, bösen Zungen
      Raten wir, es zu versteh‘n.
      Deutsche Ehre, deutsches Denken
      Kann und wird nicht untergeh’n.
      Licht und Wahrheit werden siegen
      Dunkle Macht – dein Ende naht.
      Nicht mehr warten – nein wir pflügen
      Bringen aus die gute Saat.
      Will das Dunkel gar nicht weichen
      Jagen wir es machtvoll fort.
      Nicht die Erde, nicht die Sterne
      Sind den Täuschern sich’rer Hort.
      Uns’re Waffen sind geschmiedet
      Millionen steh’n bereit!
      Doch das Werk kann nur gelingen,
      wenn die Welt nach Freiheit schreit.

      Heil & Segen

      Antworten
      1. 3.1.1

        Haunebu

        Das ist natürlich richtig, es geht der großen Masse noch viel zu gut.
        Wenn sich das ändert werden sie auch wach werden, aber ich befürchte das es dann viel zu spät ist. Ist es eigentlich jetzt schon.
        Man kann es kaum noch in Worte fassen was aus dem deutschen Volk geworden ist.

      2. 3.1.2

        Albert Leo Schlageter

        Heil Kameraden, Heil Kurzer,

        da habe ich gerade mal Gänsehaut. Was für ein tolles Gedicht.

        Deutscher Geist in alle Welt, damit die teuflische Brut zerfällt. SH

      3. 3.1.3

        Gog von Magog

        Was für ein Hoffnung machendes Gedicht, auch mit ihrer „kürzesten Beweisführung“ gehe ich konform…aber:
        „Die Anerkennung unseres Weltherrschers kann schon vor der endgültigen Beseitigung aller Verfassungen erfolgen. Der günstige Augenblick dafür wird dann gekommen sein, wenn die von langen Unruhen geplagten Völker angesichts der von uns herbeigeführten Ohnmacht ihrer Herrscher den Ruf ausstoßen werden:“Beseitigt sie und gebt uns einen einzigen Weltherrscher, der uns alle vereint und die Ursachen des ewigen Haders -die staatlichen Grenzen, die Religion und die Staatsschulden- beseitigt, der uns endlich Frieden und Ruhe bringt, die wir vergeblich von unseren Herrschern und Volksvertretern erhofften.“

        Sie wissen selbst genau, dass es einer langen und unermüdlichen Arbeit bedarf, um alle Völker zu solchem Ausruf zu bewegen. Wir müssen ohne Unterlass in allen Ländern die Beziehungen der Völker und Staaten zueinander vergiften; wir müssen alle Völker durch Neid und Hass, durch Streit und Krieg, ja selbst durch Entbehrungen, Hunger und Verbreitung von Seuchen derart zermürben, dass die nicht Illuminierten keinen anderen Ausweg finden, als sich unserer Geldmacht und vollständigen Herrschaft zu unterwerfen.

        Das Wort „Freiheit“, das man auf verschiedene Weise deuten kann, legen wir uns so aus: Freiheit ist das Recht, das zu tun, was das Gesetz erlaubt. Solche Auslegung des Begriffes gibt die Freiheit vollständig in unsere Hand, weil die Gesetze nur das zerstören oder aufrichten, was wir nach den oben entwickelten Richtlinien wünschen.“

        Sie, Kurzer, werden wissen, aus welchem Traktat dieser Ausschnitt stammt und man muss konstatieren, dass nahezu alle in diesem Pamphlet aufgestellten Postulate ihre Erfüllung in den folgenden 120 Jahren fanden. Und nachdem das „Imperium der Kasse“ seit 9/11 unzählige Lunten gelegt hat, wird es nur eine Frage des Zeitpunkts sein, an dem das Imperium „die eine große Krise, die die Völker nach einer Weltregierung rufen lässt (Rockefeller)“ auslösen wird. Der Weltenfeind wird damit sicherlich nicht so lange warten, bis die Völker ihn als solchen identifiziert haben. Insofern kann ich ihren Optimismus, so gerne ich es auch täte, nicht teilen. Nichtsdestotrotz möchte ich mich bei dieser Gelegenheit für ihre unermüdliche „Wahrheitssuche“ bedanken, viele Menschen profitieren ungemein mit.

      4. Kurzer

        Werter Gog von Magog,

        mir ist diese Traktat durchaus bekannt. Ja, das dunkle Imperium hat einen Plan und diesem weitgehend durchgezogen. Was diese aber nicht auf dem Schirm hatten, war, daß eine Mensch mit der Größe unseres Führers erscheint, ihnen die Maske vom Gesicht reißt und durch seine konkreten Vorbereitungen unsere Widersacher letztendlich scheitern werden.

        Nicht zu vergessen dabei ist, daß wir uns am Ende des dunklen Zeitalters befinden. Der Sieg der Wahrheit und des Lichtes ist unabwendbar. Und nochmal: Mir muß nienmand gar nichts glauben. Es ist keinesfalls meine Aufgabe zu missionieren.

        Übrigens: Die Anrede Sie ist auf so einer Plattform eher unüblich.

        Accon und Beverina
        Der Kurze

      5. 3.1.4

        Thor

        Ist das schön!!!
        Danke Kurzer!

      6. 3.1.5

        Der Wolf

        Heil Dir Kurzer,

        Danke für Dein Gedicht, dessen Schluß in hervorragender Weise uns als Aufforderung und Motto dienen sollte:

        „Will das Dunkel gar nicht weichen
        Jagen wir es machtvoll fort.
        Nicht die Erde, nicht die Sterne
        Sind den Täuschern sich’rer Hort.
        Uns’re Waffen sind geschmiedet
        Millionen steh’n bereit!
        Doch das Werk kann nur gelingen,
        wenn die Welt nach Freiheit schreit.“

        In diesem Sinne Heil und Sieg!

      7. 3.1.6

        Der Wolf

        @ Gog von Magog

        Zur Stärkung des Optimus und in Ergänzung zu dem, was der Kurze uns schrieb, habe ich für uns alle noch folgendes schöne Gedicht im Weltnetz gefunden, es ist schon ein bißchen älter, aber es deckt das wahre Spiel JENER auf (wie Du es auch in Deinem Beitrag getan hast), ergänzt um ein paar „Kleinigkeiten“, die man vor der Masse bislang verborgen hält, für uns aber ein Anlaß zur Freude sind (das Gedicht ist ein bißchen lang für einen Kommentar; ich hoffe aber der Kurze wird es mir verzeihen. Es ist es wert!):

        Gespräch mit Ahasver!

        Dein Spiel mit Völkern und Staaten
        im Ziel zur Versklavung der Welt,
        beleuchtet fürwahr Deine Taten,
        die sich Dein Wille gestellt.
        Noch glaubst Du Dich sicher, geborgen,
        geschützt durch der Lüge Macht, –
        doch warte! Wenn nicht schon morgen,
        wirst Du um Dein Handwerk gebracht.
        Dein Wirken hinterließ Narben,
        von bleibender Gegenwart, –
        um Deiner Mammonsucht starben
        die Besten von unserer Art.
        Es fielen kämpfend Millionen –
        von Dir auf das Schlachtfeld gelenkt;
        selbst Kindern galt kein Verschonen, –
        Elite hast Du gehenkt!
        Von Dir aus ist alles gefährlich,
        was nicht Deinem Sinnen entspricht;
        Freude empfindest Du ehrlich,
        wenn alles Große zerbricht!
        So manches ist Dir gelungen
        in jüngster Vergangenheit, –
        mit Hilfe bösester Zungen; –
        doch nur für ganz kurze Zeit.
        Von dieser gleich hohen Warte
        bist Du von vielen erkannt;
        Du spielst heut´ die letzte Karte,
        um Deiner Selbst – aus der Hand!
        Doch nichts kann heut´ Dir noch nützen,
        Du ahnst oder weißt es auch schon,
        zerbrechlich sind Lügen als Stützen;
        mit ihnen Ahasver! Dein Thron!
        Du hast Dich geirrt in den Werten,
        was ehrliches Denken vermag, –
        auch noch im Geist der Gelehrten
        vom rassisch echt deutschen Schlag.
        So hast Du Dich selbst gerichtet –
        von Haß und Mißgunst beseelt; –
        Du fühlst Dich zur Lüge verpflichtet,
        weil wahre Größe Dir fehlt!
        Heut bist Du ein Opfer der Lüge,
        heut´ wirst Du von ihr schon geplagt;
        schon zeigst Du betroffene Züge
        von höchster Bestürzung gejagt!
        Hierher gehört das seit Jahren,
        was Du ein, „Welträtsel“ nennst;
        doch zeigt Dein ganzes Gebaren,
        daß Du die Gefahr auch erkennst!
        Es ist die Furcht vor dem Werke,
        die jedes „UF0“ erweckt
        und wohl das Wunder der Stärke
        Dich ganz besonders erschreckt!
        Drum wünschst Du weit in den Fernen
        die Heimat der „UFOs“ zu sehn
        noch hinter lichtschwachen Sternen,
        Ahasver! – ich kann Dich verstehn.
        Und wieder zwingt Dich die Lüge
        zum Kampf, ja zur Abwehrpflicht!
        Verzeihe, daß ich Dich rüge:
        Besucher bekämpft man doch nicht.
        Daß „UFOs“ Dir Sorgen bereiten,
        beweist Du auf Schritt und Tritt;
        wie kannst Du sie dennoch bestreiten,
        dann macht doch keiner mehr mit!
        Dein Trachten seit tausend Jahren
        die Welt unter Füßen zu sehn,
        Ahasver! – Du hast Dich verfahren,
        denn Lügen zerbrechen, vergehn.
        Du kamst auch nicht auf Gedanken,
        daß man Dich gänzlich durchschaut
        und hast so ganz ohne Schranken
        auf unser Vertrauen gebaut.
        Dich störten die deutschen Grenzen –
        Dein Geist nur Vernichtung sieht;
        wir dachten darum an Ergänzen,
        an sicheres Ausweichgebiet!
        Dort wurde geschafft und gehämmert;
        dort wurde so manches erdacht;
        und heut schon bei vielen dämmert,
        was dort im Geheimen vollbracht!
        Ein Vorsprung wurde gezimmert
        von kosmischer Qualität;
        wenn heut Dein Inneres wimmert,
        Ahasver! – es ist schon zu spät!
        Du warst voller Freude betrunken,
        als Deutschland total zerbrach;
        der Führer im Schmerz wohl gesunken,
        in Ruhe den Endsieg versprach!
        Dein Wüten wollte erreichen,
        trotzdem, noch mehr als geschah;
        Dein Wesen sucht seinesgleichen:
        Du schufst Dir ein Golgatha!
        Und nun – was ist Dein Begehren? –
        denkst Du im Stillen vielleicht
        die ganze Welt zu zerstören? –
        dann wäre Dein Ziel noch erreicht.
        Ich möchte Dich hierzu belehren,
        auch daran wurde gedacht;
        wir haben ein Mittel – in Ehren,
        das diese Absicht bewacht!
        Die heutige Weltenwende,
        in die uns das Schicksal gestellt,
        geht mit Dir bald zu Ende,
        Ahasver! – zum Segen der Welt!

        Dank an den unbekannten Autor,
        MdG

    2. 3.2

      arabeske654

      ”Glaube niemals an fremde Hilfe, niemals an Hilfe, die außerhalb unserer eigenen Nation, unseres eigenen Volkes liegt. In uns selbst allein liegt die Zukunft des deutschen Volkes. Wenn wir selbst dieses deutsche Volk emporführen zu eigener Arbeit, zu eigenem Fleiß, eigener Entschlossenheit, eigenem Trotz, eigener Beharrlichkeit, dann werden wir wieder emporsteigen, genau wie die Väter einst Deutschland nicht geschenkt erhielten, sondern selbst sich schaffen mussten.”

      Adolf Hitler – aus seiner ersten Rede als Reichskanzler im Berliner Sportpalast, 10. Februar 1933

      Antworten
      1. 3.2.1

        Kurzer

        Da ist überhaupt kein Widerspruch:

        Wenn wir uns zu unserer wahren Geschichte und unseren Ahnen bekennen und entsprechend handeln, wird uns ein Teil „unseres eigenen Volkes“ bei der Befreiung entgegenkommen.

        Der Kurze

  3. 4

    Mike

    Dass es uns noch gibt, liegt meines Erachtens nach an der brutalsten kognitiven Dissonanz die entstanden wäre, hätte man das Volk sprichwörtlich „ausgelöscht“
    Wäre dies zeitnah nach dem Krieg und durch die Hand der Kriegsgegner passiert, wäre der Status der „guten Mächte“ wohl endgültig dahin gewesen.
    Wie von vielen Forenbetreibern und Kommentatoren selbst erwähnt, planen diese ganz speziellen Herren immer langfristig.
    Und langfristig gesehen, was hätten Sie besseres erreichen können als den aktuellen Ist-Zustand?
    Der Grossteil der Bevölkerung arbeitet munter an der Selbstvernichtung, schuftet sich dafür auch noch ab und jubelt den eigenen Henkern (die ja eigentlich gar keine mehr sind, da das Volk ja selbst diese Arbeit verrichtet) zu.
    Die Sprache, die Kultur, die Traditionen überhaupt alles Deutsche wird von den eigenen Lauten bereitwillig, ja sogar mit vorauseilendem Gehorsam immer mehr zerstört.
    Es sind vielleicht ein paar tausend „wache“ Menschen, welche jedoch prozentual gesehen verschwindend gering sind und gesellschaftlich relativ einfach als „verstörte Spinner“ abgetan werden können.
    Der Grossteil dieser letzten erwachten wird auch kaum Nachkommen haben, zwecks fehlendem Partner, der restliche Nachwuchs wird vom Krabbelalter an indoktriniert, was jedoch auch die bereits völlig gehirngewaschenen Eltern gar nicht stört.
    Ganz ehrlich, das ist die Realität, welche Ich tagtäglich erlebe und Ich versuche wirklich kein Pessimist zu sein.
    Auf was sollte denn die Schutzmacht warten?
    Was soll denn bitte ein günstigerer Zeitpunkt sein?
    Wenn ein Vater schon den Tod seiner Tochter mit dieser kruden Gehirnwäsche rechtfertigt, welches Leid sollte bitte solche Menschen zum um- bzw. nachdenken bewegen?
    In 2-3 Generationen wird alles deutsche vollkommen aus dem Mutterland verschwunden sein.
    Die paar dann existierenden weltweit versprenkelten wahren Deutschen die dann noch übrig sind, werden dann ein Schicksal mit den Langnasen teilen: heimat- und wurzellos.

    Antworten
    1. 4.1

      Kurzer

      So paradox das erscheinen mag: Der günstigste Zeitpunkt für das Eingreifen ist der Moment, an dem es scheinbar zu spät ist. Damit die Deutschen, aber auch alle anderen Völker, ihre Lektion lernen. Denn angeblich haben 1945 die „Guten“ den Krieg gewonnen. Was diese in den über siebzig Jahren danach auf unserer Erde angerichtet haben, ist die absolute Bestätigung der Aussagen, welche in DIESEM BUCH gemacht wurden.

      Die recherchierbaren Fakten zur Absetzbewegung habe ich auf dieser Netzseite dargestellt. Allerdings bin ich kein Missionar und mir muß niemand gar nichts glauben.

      Wenn Rathenau gesagt hat:

      „Wenn der Kaiser mit seinen Paladinen siegreich durch das Brandenburger Tor marschiert, hat die Geschichte ihren Sinn verfehlt …“,

      dann entgegne ich:

      Wenn das von Dir Geschilderte das Ende der Geschichte sein sollte, dann hat die Schöpfung ihren Sinn verloren.

      Und wir werden in unserem Zeichen wieder siegen

      Accon und Beverina
      Der Kurze

      Antworten
      1. 4.1.1

        Mike

        Nicht das Ende DER Geschichte, sondern das Ende DIESER Geschichte.
        Die Erde wird sich weiterdrehen (sofern sie nicht flach ist 😉 )
        Ich habe den Grossteil ihrer angegebenen Lektüre bereits gelesen.
        Das Buch unseres Volkshelden habe Ich mir erst vor kurzem bestellt (freu mich schon drauf)
        Nun, die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt, wir werden vermutlich noch zu Lebzeiten erfahren, wer von uns recht behält (nicht das Ich darauf Wert lege Recht zu haben, Du weisst was Ich meine)

      2. Kurzer

        Recht zu haben, ist keinesfalls mein Beweggrund. Ich vertrete lediglich die von mir erkannte Wahrheit.

        „Nicht das Ende DER Geschichte, sondern das Ende DIESER Geschichte …“ ist komplett daneben, denn:

        Wenn Deutschland stirbt, dann geht das Licht der Welt aus

        Aber so lange die Deutschen in ihrem Objektivitätsfimmel, welchen unser Führer schon kritisiert hat, auf den Unterschieden zwischen den Steirern und den Bayern herumreiten, anstatt zu erkennen, daß wir EIN VOLK sind, haben es unsere Widersacher leicht.

        Ich kenne meine Steirer. Der Unterschied zwischen ihnen und den Bayern ist deutlich geringer, als der von einem Bayern zu einem Friesen.

        ABER DOCH SIND SIE ALLE DEUTSCHE!

        „… Diese nationale Einigung war die erste Forderung. Sie ist Stück um Stück und Zug um Zug verwirklicht worden. Sie wissen selber, was ich alles beseitigt habe. Es ist sehr viel, meine lieben Volksgenossen, auf knappe sechs oder sieben Jahre. Wie hat damals Deutschland ausgeschaut! Vollkommen zerrissen und ohnmächtig, in Parteien und in Stände und in Klassen und in Weltanschauungen, und die Konfessionen rührten sich usw., und dazu kamen dann noch unsere lieben Freunde, nicht wahr, die an sich nicht von hier stammen, sondern die vom Orient eingewandert sind. Und endlich, endlich dann die wirtschaftlichen Trennungen. Und dann unsere staatlichen Überlieferungen. Hier Preuße und hier Bayer und dort Württemberger, bis man dann jedem erst sein Fähnchen aus der Hand nahm und ihm sagte: Lege das weg und nimm jetzt endlich eine gemeinsame Fahne in die Hand. Die anderen haben sie schon längst, schon 300 Jahre lang. Nur bei uns läuft noch jeder mit einer besonderen Rosette im Knopfloch herum und bildet sich ein, daß das zur Stärkung seines Ichs beiträgt, und vergißt ganz, daß sein Ich nur ein Teilchen der Gesamtheit ist, und daß, wenn diese Gesamtheit sich so auflöst und aufsplittert, nichts anderes kommen kann als der Zusammenbruch …“

        Adolf Hitler — Rede vor den Arbeitern der Borsig Werke vom 10. Dezember 1940

        Eine Stimme aus der Ostmark:

        Eine Klarstellung und ein Aufruf
        …………
        Was wir im Hier und Jetzt erleben, ist das Finale einer jahrtausendealten Auseinandersetzung, deren Ursprünge auf vor Atlantis zurückgehen.

        Es ist ein Kampf zwischen Licht und Dunkelheit.

        Hier eine Passage aus meinem Aufsatz “Die Gebote der Isais“:

        “… Die Kernaussage der Botschaften der Isais war, daß nach noch einigen Jahrhunderten der Dunkelheit und des Kampfes, ein neues Lichtreich auf Erden entstehen wird, in welchem dem DEUTSCHEN REICH die zentrale Rolle zukommt …“

        Der wahre Grund für den Zweiten Weltkrieg

        Accon und Beverina
        Der Kurze

      3. 4.1.2

        Mike

        Werter Kurzer,

        vielen Dank für deine ausführliche Antwort.
        Der letzte Satz war wohl etwas missverstanden.
        Mit „Du weisst was Ich meine“ wollte Ich bekunden, das Ich davon ausgehe, dass Du es gleich mit mir hältst und es dir nicht ums „Recht haben“ geht, sondern eben um die Wahrheit.
        Es geht auch mir nur um die Wahrheit wozu Ich auch gerne bereit bin, meine Sichtweise auf Dinge zu ändern.
        Ob Objektivität nun negativ oder positiv ist, ist wirklich eine schwierige Frage, diese generell zu verteufeln, davon rate Ich aber ab.
        Gäbe es keine Objektivität, würde es wohl auch viele Blogs wie auch diesen nicht geben.
        Du hast doch sicher auch diverse Sichtweisen aufgrund der objektiven Betrachtung von Informationen die dir vorliegen?
        Zu deinem Kommentarverweis, Ich habe nie behauptet, einer übergeordneten, nationalen Zusammenarbeit ablehnend gegenüber zu stehen.
        Ich habe erwähnt, das Ich mich als Deutsch-Vorarlberger nicht wohlfühlen würde, wenn Ich an der Nordsee leben müsste, auch mag Ich keine Fisch-Buletten oder Meeresfrüchte, das schliesst jedoch nicht aus das Ich einen Norddeutschen genauso als Bruder empfinde.
        Was mich nur nervt, ist die oft „besitzansprüchige Art“, die mir speziell in dieser Art von Foren häufig unterkommt.
        Das ist nicht die Art mit dem man einen lieben Bruder dazu bewegen möchte wieder das gemeinsame Haus zu beziehen, im Gegenteil.
        Auch der Führer hat nicht einfach bestimmt, die Österreicher/Ostmärkler haben sich selbst dazu entschieden (Volksabstimmung).
        Es muss aus eigenem Willen und nicht aus Zwang entstehen und dieser Wille wird mit oben erwähnten häufigen Ansichten, nicht erreicht sondern wirkt eher kontraproduktiv.
        Auch in einer Familie sind nicht alle gleich, jeder hat seine Stärken und Schwächen, seine Vorlieben und Abneigungen.
        Wichtig ist, das man zusammen auf ein Ziel hinarbeitet und jeder seine Fähigkeiten einbringt, aber auch die Neigungen des anderen respektiert, soweit diese nicht schadhaft für die gesamte Familie sind.
        So sehe Ich das auch beim Volk.
        Und es sollte obendrein auch jedem erlaubt sein, seine Individualität beizubehalten, wenn er sich übergeordnet zur gemeinsamen Familie bekennt und das gemeinsame Wirken nicht beeinträchtigt.
        Wenn Du deine Meinung über das Ende der Welt aufgrund dem Ende von Deutschland vielleicht noch mit was anderen als der Rede von Herr G. untermauern könntest, wäre Ich dir überaus dankbar.
        Heil und Segen wünsch Ich dir.

      4. Kurzer

        Werter Mike,

        „… Ich habe nie behauptet, einer übergeordneten, nationalen Zusammenarbeit ablehnend gegenüber zu stehen …“

        Du hast ganz klar gesagt: „… Wir sind natürlich auch Deutsche, was der Reichsritter hier schreibt muss Ich jedoch als „komplettn Schmarrn“ deklarieren …“

        Und deshalb haben die Ostmärker also in überwältigender Mehrheit für den Anschluß an das DEUTSCHE REICH gestimmt?

        „… Wenn Du deine Meinung über das Ende der Welt aufgrund dem Ende von Deutschland vielleicht noch mit was anderen als der Rede von Herr G. untermauern könntest, wäre Ich dir überaus dankbar …“

        Es ist so, wie mir von Landsleuten, die viel in der Welt herum gekommen sind, bestätgt wurde, daß man in einer Vielzahl von Ländern, so z.B. Weißrussland, Mexiko und auch Indien große Hoffnungen auf das Wiedererstehen des DEUTSCHEN REICHES setzt. Die Menschen dort hoffen, daß das deutsche Volk, mit dem ihm innewohnenden Fähigkeiten, die Völker der Erde in eine konstrukitive und aufbauende Zukunft führen wird. Denn man schaue sich den Zustand unserer Erde über siebzig Jahre nachdem ja angeblich die „Guten“ gesiegt hat an.

        Es ist mehr Menschen, als wir das für möglich halten, da draußen klar, daß die Deutschen die Einzigen waren, die es angegangen hatten, den
        letzte(n) Versuch des Wiederauflebens einer traditionsreichen Gesellschaft entsprechend den Gesetzen der Natur
        zu unternehmen. Und welche Energie das dunkle Imperium aufgebracht hatte, um damals den Erfolg und damit das Vorbild für andere Völker zum Scheitern zu bringen.

        Die Zukunft wird es zeigen:

        AM DEUTSCHEN WESEN WIRD DIE WELT GENESEN

        Accon und Beverina
        Der Kurze

      5. 4.1.3

        Mike

        „… Ich habe nie behauptet, einer übergeordneten, nationalen Zusammenarbeit ablehnend gegenüber zu stehen …“
        Du hast ganz klar gesagt: „… Wir sind natürlich auch Deutsche, was der Reichsritter hier schreibt muss Ich jedoch als „komplettn Schmarrn“ deklarieren …“

        Wo ist hier der Widerspruch?
        Ich gehe nicht mit Reichsritters Sichtweise bezüglich der Mentalität konform, negiere aber nicht, mich dem deutschen (germanisch, alemannisch) Volke zugehörig zu fühlen.
        Den Spruch kenne Ich nur mit
        …mag die Welt genesen bzw.
        …soll die Welt genesen.
        Für Ihre Version müsste das deutsche Volk zuerst mal selbst genesen.
        Das wir ein sehr hohes Ansehen in der Welt geniessen ist mir durchaus bekannt, das sollten wir jedoch nicht in Überheblichkeit annehmen, sondern unserer daraus resultierenden Verantwortung nachkommen.
        Wie du schon sagst, die Zukunft wird es zeigen.
        Ich hoffe es sehr…
        Nun möchte Ich deine Zeit nicht länger für solche Detail-Diskussionen beanspruchen, für das ist Zeit wenn sich die Grundprobleme mal lösen lassen.
        Herzlichen Danke für den Austausch!

      6. 4.1.4

        Der Wolf

        Heil Dir, Mike!

        Klar, die Freiheit und Gleichheit in Beziehungen, gleich welcher Art, sollten immer gewährleistet sein. Zwang wäre in jedem Falle abzulehnen. Und selbstverständlich sollte die Individualität eines Jeden gewahrt bleiben. Das ist ja gerade das Reizvolle am Gesamtkörper des Deutschen Volkes, daß er so vielfältig ist und in so vielen verschiedenen Facetten und Schattierungen leuchtet. Dies ist unser gemeinsamer Reichtum, und wir sollten ihn schätzen und bewahren. Denn nichts ist öder als ein graues Einerlei. Bei all dieser Vielfalt des deutschen Wesens ist es schon geradezu lächerlich, wenn man uns die sog. Multikulti-Gesellschaft aufschwatzen will. Wie sympathisch ist es, wenn ich nach Bayern oder Österreich komme und höre die Einheimischen in ihren angestammten Dialekten reden. Umgekehrt geht es mir genauso, wenn ich meine alte Heimat Westfalen besuche, und die vertrauten Laute wieder an mein Ohr erklingen. Das ist für mich einfach nur herzerwärmend. Und so geht es mir eigentlich mit jeder deutschen Landschaft.

        Und wenn wir nun sagen, Österreich oder die Ostmark ist auch eine deutsche Landschaft, was ist dann daran besitzergreifend? Ist das falsch? Wer redet uns denn ein, daß es anders ist? Und welche Interessen stecken dahinter? Für mich z.B. war Österreich immer ein Teil Deutschlands – selbst zu meinen linken Zeiten -, auch wenn Österreich eine eigene Staatlichkeit besitzt. Was ändert das daran? Wenn die Österreicher ihre eigene Staatlichkeit bewahren wollen, dann bitte! Doch Deutschland, das ist weder die BRD (die schon gar nicht!), noch Österreich, noch sonst ein deutschsprachiges Land. Sondern Deutschland, das ist das Land der Deutschen, unser alter, heiliger Boden, und die Deutschen, das sind wir.

        Da wir aber nun gelernt haben, uns wegen unseres Deutschseins zu schämen, kommen dann so Sätze wie: Ihr wollt was von uns! Und gedanklich schwingt dann mit: Das letzte Mal, wo wir vereint waren, ist das gewaltig schief gegangen. (Natürlich wegen dem bösen Adolf! Wobei, den Adolf hat uns doch die Ostmark geschenkt. Und das mit dem Schenken meine ich keineswegs abfällig). Und daß es schiefgegangen ist, ist natürlich eine ziemlich unangenehme Vorstellung. Und sowieso ist einem das wohl eher unsympathisch, mit den Verlierern in einen Topf geworfen zu werden. Nur, lieber Mike, Verlierer waren wir alle gemeinsam und sind es leider immer noch (wenn wir mal die RD’s außer Acht lassen). Was hilft es da, wenn wir uns gegenseitig die Schuld zuschieben? Eine Schuld, die wir nicht einmal auf uns geladen haben. Aber es ändert natürlich nichts daran, daß wir trotzdem international zu Verfemten erklärt wurden. Und wer will denn freiwillig zu den Geächteten gehören? Und überhaupt, wer will sowas noch mal erleben, ich meine, den Krieg, das Abschlachten unseres Volkes, das Elend, die Verzweiflung – und obendrauf auch noch die Scham? Und dann gibt’s zu allem Überfluß auch noch solche – uns zum Beispiel -, die wieder damit anfangen von dieser vermaledeiten Einheit zu reden.

        Tja, Mike, auch wenn einem das meist nicht bewußt ist, das ist das seelische Grundgefühl der meisten heutigen Deutschen; deswegen gibt es ja auch so Verrückte, die auf Demos skandieren: „Bomber Harris do it again!“. Keiner will sich wirklich zu seinem Deutschsein bekennen, das geht keineswegs nur den Österreichern so. Und auf das Gemeinsame, das, was uns verbindet, hinzuweisen, wird dann von den eigenen Volksgenossen als bedrohlich empfunden, ja sogar als Übergriff. – Das kann man schon verstehen.

        Doch es sind diese verinnerlichten Schuldzuweisungen, die feindlichen Suggestionen der sog. Sieger, die sich tief in unsere Seelen eingegraben haben, so schmerzlich und tief, daß wir gar nicht anders können. Und dabei haben jene Sieger nicht einmal gewonnen. Und das Deutsche Volk begeht Selbstmord, weil es all diese unerträgliche Schuld, die gar nicht einmal die seine ist, nicht länger erträgt.

        Wäre es nicht mal langsam an der Zeit, endlich damit Schluß zu machen?! Wir können ohne diese Lügen leben! Wir können wieder wir selbst sein! Wir können wieder EIN Volk sein! Ja, wir können!! Allerdings müssen wir es auch wollen, und ohne diesen gemeinsamen Willen und der damit verbundenen Anstrengung wird es natürlich nicht gehen. Da hast Du vollständig recht! Doch eines Tages, nach einer unglaublich schmerzhaften und tiefen Nacht der Verzweiflung, der Trennung, des Wahns und des Irrsinns, werden wir es auch wieder schaffen zueinander zu finden, selbst wenn es gegen eine ganze Welt wäre, und diese voller Teufel.

        Denn in Wirklichkeit sind es nicht die Widerstände im außen, die uns daran hindern, wieder zu einer Einheit zu werden. Es sind die falschen Haltungen, Widerstände und Vorbehalte in uns selbst. Und es ist nicht nur in Ordnung, sondern auch vollständig richtig, daß Du darauf noch einmal nachdrücklich hingewiesen hast. Denn Einheit kann einzig nur auf gegenseitigem Respekt, Liebe, Achtung und Anerkennung beruhen. So wenig wie die Liebe, kann man auch die Einheit zwischen Menschen erzwingen, selbst wenn sie Jahrtausende bestanden haben sollte. Doch wollen wir auch nicht vergessen, daß die damalige Einheit nicht erzwungen wurde, sondern eine freiwillige war. Dieser Lüge der sog. Sieger müssen wir entschieden entgegentreten. Es gehört zur Wahrhaftigkeit, dies anzuerkennen. Daß diese Anerkenntnis angesichts der seelischen Tiefenprogrammierung unseres GESAMTEN Volkes (also nicht etwa nur der Ostmärker) nicht gerade leicht ist, ist uns bewußt. Das enthebt uns jedoch nicht der Verpflichtung zur Wahrheit. Die Frage der Wiederherstellung der Einheit unseres Volkes ist damit natürlich noch nicht automatisch geklärt, das ist schon richtig. Aber ich denke: Begreifen die Menschen erst die Wahrheit, werden sie verstehen. Und ohne dieses Verständnis existiert für uns weder eine echte Freiheit, noch kann es eine Einheit zwischen uns geben.

        MdG

      7. 4.1.5

        Mike

        Geschätzter Wolf,

        danke erstmal für deine ausführlich Antwort.
        Das Du als „Linker“ solche Ansichten vertreten has ist wirklich amüsant 🙂
        Da Ich leider gerade im „Hamsterrad-Modus“ bin, muss Ich mich kurz fassen.
        So wie Du es benennst, kommt es auch nicht besitzergreifend rüber.
        Ich spreche von denjenigen, die uns eben die Eigenheiten absprechen wollen, in dem diese verneinen, das regionale Eigenheiten auch außerhalb des aktuell existierenden Kernlandes existent sind.
        Ich bin auch in meiner Familie immer ein Fürsprecher der Einigkeit, wenn mein Vater wieder mal aus schlechter Erfahrung mit unseren Brüdern über die „Piefkes“ (verzeiht bitte den Ausdruck) schimpft, erwähne Ich stets, das wir ja auch Deutsche sind.
        Er war lange beim Zoll und musste dort immer wieder die Erfahrung machen das er und seine Kollegen von den BRD-Kollegen nicht für voll genommen wurden (jaja, die Ösis, können eh nix…)
        Meine Erwartungshaltung ist, das wir auf Augenhöhe und gleichwertig kommunizieren, das unsere Wünsche und Vorstellungen im gleichen Maße gewichtig sind, wie die der anderen deutschen Völker.
        Merkwürdig an dem ganzen find Ich allerdings, das die Deutsch-Schweiz bei dieser Thematik eigentlich nie in Betracht bezogen wird (vielleicht hat der Kurze ja auch hierzu Infos/Quellen)
        Der Selbsthass ist eine sehr schlimme Krankheit an dem der Volkskörper aktuell leidet, Du kannst dir aber gewiss sein, das meine Haltung keineswegs auf solchem beruht.
        Ich fühle mich geehrt dieser Volksgruppe angehören zu dürfen auch wenn es aktuell wirklich beschämend ist, wie sich der Großteil unserer Brüder und Schwestern verhält.
        Sei es drum, beim Rest ihres Beitrages stimme Ich ihnen vollständig zu.
        Auch Ihnen wünsche Ich Heil und Segen, mögen uns hoffentlich bald bessere Zeiten gewährt werden.

      8. 4.1.6

        Der Wolf

        Lieber Mike,

        lassen wir mal dieses steife „Sie“ und „Ihr“ beiseite. Auf dieser Netzseite herrscht ein kameradschaftlicher Ton, was nichts mit falscher Vertraulichkeit zu tun hat und natürlich noch weniger mit mangelndem Respekt. Schließlich streiten wir, trotz abweichender Meinung im Einzelnen, für dieselbe Sache. Wenn einige Volksgenossen einen überheblichen Ton gegenüber anderen anschlagen wegen ihrer landsmannschaftlichen Zugehörigkeit unter der unsinnigen Überzeugung, dem anderen überlegen zu sein, so ist das nicht nur beschämend, sondern einfach nur dämlich und kategorisch abzulehnen. Leute mit einem derartig begrenzten Horizont haben noch Einiges zu lernen. Es ist immer ein Zeichen von versteckter Minderwertigkeit, sich so aufzuführen. Wer seiner selbst sicher ist, hat es gar nicht nötig, sich so zu verhalten. Daher kann ich es nur unterstützen, wenn Du schreibst: „Meine Erwartungshaltung ist, das wir auf Augenhöhe und gleichwertig kommunizieren…“. Was die „deutschen Völker“ angeht, würde ich es vorziehen, von deutschen Stämmen zu reden. Der Begriff „Völker“ betont zu sehr die Unterschiede, doch kommt es doch gerade darauf an, daß wir verstehen, daß wir EIN Volk sind, wenn natürlich auch unterschieden nach landsmannschaftlichen und regionalen Besonderheiten – gar keine Frage. Es war ja immer die Politik der uns feindlich gesinnten Mächte, die Deutschen auseinanderzudividieren, was ihnen um so leichter fiel, weil die Deutschen eine stark ausgeprägte Neigung zum Individualismus haben. Dem Starken, der sich selbst genug ist, fällt die Gemeinschaft gelegentlich schwer, und er überschätzt auch manchmal seine Stärke. Daher müssen wir lernen, mehr zusammenzustehen. Und die besten Vertreter der Deutschen haben sich immer für die Einheit eingesetzt, die in der Vergangenheit nur allzuoft partikularistischen Interessen geopfert wurde – zum Verhängnis nicht nur des Reiches, sondern auch des Volkes selbst. Man denke nur an den Ersten Dreißigjährigen Krieg, und aus dem Zweiten Dreißigjährigen Krieg gegen unser Volk ist ja mittlerweile bereits ein hundertjähriger geworden. Allein diese Tatsache sollte uns Lehre genug sein. Bismarck, der ja in Österreich aus verständlichen Gründen vielleicht nicht so beliebt ist, hat einmal gesagt: „Wenn die Deutschen einig sind, dann schlagen sie den Teufel aus der Hölle.“ Womit er Recht hat.
        Entscheidend ist, daß wir uns im Herzen verstehen, und ich kann auch dem Rest Deiner Ausführungen nur zustimmen.

        Heil und Segen und natürlich auch mein Dank für Deine ausführliche Antwort!

  4. 5

    Lüne

    Was für ein tiefgreifender und ermutigender Text, mein lieber Kamerad, Freund und Zeitgenosse Kurzer . . .

    Jawoll, meine lieben Zeitgenossen . . .

    Solch ein Beitrag, wie ihn der Kurze erneut eingestellt hat, beweist uns wieder einmal wie es um die heutige Welt, in der wir leben, um Ihren tatsächlichen Zustand, bestellt ist.

    In Zeiten dieser absoluten, als auch niederträchtigen Willkür des „ZIONISTISCH MONETÄREN GLOBALFEUDALISMUS“, sollten wir uns auf gar keinen Fall durch die Gewaltexzesse unserer Widersacher einschüchtern lassen und uns unbedingt mit unseren Vorkämpfern in unserer Sache solidarisieren.

    Unsere Widersacher beschreiten wie immer den Weg der materiell physischen Gewalt, weil sie eine geistig spirituelle Auseinandersetzung, im Bezug auf die Wahrheit und die Wahrhaftigkeit, nicht beherrschen und schon gar nicht durchstehen würden.

    Die momentanen Handlungen unserer Widersacher zeigen aber auch deren aktuellen mentalen Zustand und ihre chaotische Befindlichkeit auf, weil, aus meiner ganz persönlichen Sicht heraus betrachtet, ihre Aktionen eher von Panik, als von sicheren und geplanten Aktivitäten bestimmt sind . . .

    Je größer die Niedertracht und je infamer und lauter, als auch gewaltvoller die Lügen unserer Widersacher von ihnen in die Welt getragen werden, um so klarer, fester, als auch entschlossener und eindeutiger sollte unser Bekenntnis sein zu unserem NEUEN DEUTSCHEN REICH und zu den Errungenschaften und Lebensleistungen unserer Ahnen.

    Denn Heute ist nicht alle Tage, wir kommen wieder, keine Frage!

    In diesem Sinne, meine lieben Zeitgenossen, verbleibe ich Euch, ACCON SAL BEVERINA und ALAF SAL FENA, zuversichtlichst Euer Z. B.

    Antworten
  5. 6

    Petra K.

    Sehr gut geschrieben, lieber Kurzer.

    Verzagen wir nicht, wir können zumindest irgendwann mal von uns behaupten, daß wir alles versucht und getan haben, um diesen Wahnsinn zu verhindern oder zu beenden.

    Wenn ich aber mal ganz tief abrutsche und wiedermal den Glauben verliere, ob sich das jemals ändern wird, was hier momentan so abgeht, dann stelle ich mir immer vor, wie die sog. Behördenleute, die sog. Gerichtsvollzieher, die sog. Polizei oder die sog. Richter zukünftig mit den Eingewanderten zurecht kommen müssen. Und diese Vorstellung gibt mir absolute Freude, es baut mich sowas von auf.

    Wen wollen die denn dann noch abzocken, wem wollen die ihre vermeintliche Macht aufzwingen. Was glauben die denn, wie die Eingewanderten sich das gefallen lassen würden? So blöd kann keiner der „Obrigen“ sein aber wie man sieht, sind die so blöd und das ist auch eine Form der Genugtuung.

    In Einwanderungsvierteln geht die „Polizei“ schon gar nicht mehr hin, weil sie der massenhaften Gegenwehr nicht gewachsen sind. Arbeiten gehen die „Fachkräfte“ nicht, woher sollen dann die Gehälter der „Obrigen“ dann noch kommen, wenn der „gemeine Deutsche“ nicht mehr Steuern in erforderlichen Größenordnungen erwirtschaftet? Haben die echt geglaubt, daß die Vetternwirtschaft, wie sie aktuell vorherrscht, mit den Eingewanderten funktioniert? Die ersten, die nach der Machtübernahme die Stühle der jetzigen Behördenleute übernehmen, sind die Eingewanderten und deren Sippschaften. Und Blut ist bekanntlich dicker als Wasser.

    Wenn man noch ein Fünkchen Humor hat, kann man sich darüber scheckig lachen.
    Nach dem Motto: „Die Geister die ich rief, werd ich nun nicht mehr los“.

    Alles ist gut und jeden Tag wacht wieder ein Schläfer auf…

    LG Petra K.

    Antworten
    1. 6.1

      Mohnhoff

      „Wen wollen die denn dann noch abzocken, wem wollen die ihre vermeintliche Macht aufzwingen. Was glauben die denn, wie die Eingewanderten sich das gefallen lassen würden? So blöd kann keiner der „Obrigen“ sein aber wie man sieht, sind die so blöd und das ist auch eine Form der Genugtuung.“

      Heiko Schrang hat in seinem letzten Beitrag erzählt, dass er sich mit einem höheren Bankster aus Frankfurt a.M. unterhalten hat. Und dieser hat ihm erzählt, dass mittlerweile selbst in den höheren Etagen seiner Branche alle Bescheid wissen, was hier abläuft und die Schnauze gestrichen voll haben. So blöd sind die also scheinbar nicht.

      Ebenso bei der Polizei (dort eigentlich schon am längsten). Die gehen nicht in die No-Go-Viertel, weil sie Schiss haben, sondern weil sie von oben eine Ansage bekommen haben, dass sie dort nichts tun dürfen. Also schlimmstenfalls dürfen die sich noch nicht mal mit der Waffe verteidigen, wenn sie angegriffen werden, deswegen sind die Goldstücke ja auch so mutig. Wieso also dort rein fahren, wenn ihnen ihre Chefs verbieten, ihren eigentlichen Job zu machen? Und das ist natürlich auch keine Blödheit der Chefs, MAN WILL, dass die Goldstücke sich mächtig fühlen und die Sau raus lassen.

      Also selbst auf den höheren Ebenen der Systemmaschinerie haben die Leute die Schnauze gestrichen voll. Am längsten werden die maximal hirngewaschenen ohne Berufsrisiko (Ämter) durch halten, und natürlich jene, denen man eine aktive Beteiligung an alldem nachweisen kann (z. B. Minister, Polizeipräsidenten). Denn dann müssen letztere bei einem Systemwechsel mit dem Schlimmsten rechnen, vermutlich sogar dem Strick. Ich kenne die Strafe für Hochverrat in den alten (gültigen) Gesetzen nicht, aber vermutlich ist die Todesstrafe da inbegriffen.

      Antworten
      1. 6.1.1

        Petra K.

        Die Todesstrafe ist sogar im Lissabon-Vertrag Vertragsbestandteil, also EU-Recht.
        Es ist natürlich auch mir bekannt, daß in Systemkreisen zwei Wahrheiten bestehen, die Eine im Dienst und die Andere im privaten Leben und ich kann auch da alles bestätigen, was Du schreibst. Die haben es schon satt, denn sie sind alle Befehlsempfänger, die mit Arbeitsanweisungen, Zielvereinbarungen an der Kandare gehalten werden.
        Ich denke, wenn es wirklich mal krachen sollte, dann sind ab der 2. Leitungsebene alle nicht mehr da. Die Dummen sind die „kleinen“ Angestellten. Denen ihr Gesicht ist den Menschen bekannt, die von denen diskriminiert und abgezockt wurden. Die Vorgesetzten hingegen kennt der Bürger oftmals gar nicht.
        Ich gebe aber zu, daß ich so eine Ahnung habe, daß alles ganz anders ablaufen könnte, als man das aus vergangenen Crashsituationen heranziehen könnte, denn da spielt auch eine Schwingungserhöhung mit. Wir werden sehen, ob und wie sich das auswirkt.

      2. 6.1.2

        Marco

        Heil Euch, Kameraden ,

        es ist völlig egal wo ein Deutscher arbeitet, besonders dann, wenn er nur kleiner Angestellter ist. Es gibt innerhalb der Ämter mehr Wissende als man denkt. Ich weiß aus erster Hand von einer Justizeinrichtung, die im Moment noch ca 35 Mitarbeiter hat, von diesen wissen 5 Leute über den Zionismus Bescheid und 3 sogar über die dritte Macht, eine wird sogar Flugscheiben-Susanne genannt von den beiden anderen :).

        Davon abgesehen sind alle Mitarbeiter bis zum Geschäftsleiter nur noch angekotzt, einmal weil mittlerweile einer für drei arbeiten muss, weil zur Entlastung deutscher Arbeitnehmer natürlich kein Geld da ist, zum anderen ist die Justiz nur noch mit Ausländern beschäftigt.

        Ein Rechtspfleger beschwert sich, dass nur noch Türken kommen bei Hausversteigerungen usw.
        Die meisten sind Gefangene im System von Verpflichtungen und jeder muss sehen, wo das Geld zum Leben herkommt.
        Solange jemand nicht systemgeil ist und Spaß daran hatte Volksgenossen zu drangsalieren, wird mit Sicherheit nichts geschehen. Führungskräfte haben da wohl eher Erklärungsbedarf.
        Ich denke, dass unsere Rd Deutschen Kameraden sehr wohl im Bilde sind, wer wann wo verantwortlich war, ich zweifle da nicht im Geringsten an der deutschen Gründlichkeit.

        Heil und Segen

        Marco

      3. 6.1.3

        Mohnhoff

        Hallo Petra,

        die Lissabon-Verträge dürften hier ziemlich egal sein. Diese Form von Todesstrafe wird höchstens gegen Systemgegner oder z. B. bei Plünderungen angewandt, sicher nicht gegen artige, systemkonforme Lakaien. Man hat sich eben in sein „Gesetz“ die Option hinein geschrieben, unliebsame Personen aus der Welt schaffen zu dürfen.

        Was ich mit alten, gültigen Gesetzen meinte, ist der Rechtskreis des Deutschen Reiches, da dieses ja nach wie vor (laut u. A. BVG-Urteil) als Völkerechtssubjekt existent ist, sind auch dessen Gesetze noch gültig.

        Sollte das DR im Kernland wieder handlungsfähig werden, ist damit zu rechnen, dass diese Gesetze Anwendung finden.

  6. 7

    Kleiner Eisbär

    Ich fasse mich ja gerne kurz… 🙂

    Wieder einmal eine überaus gelungene Verdichtung der Erkenntnisse.

    Danke Kurzer!

    Gruß vom kleinen Eisbären

    Antworten
  7. 8

    Sherina

    Herzlichen Dank an den Kurzen und alle Kommentatoren für das Teilen Ihrer Erkenntnisse.

    Es gibt immer mehr die Aufwachen und die das Ganze hier nicht verstehen „können“. Und die jetzt ihr fehlendes Nicht-Verstehen-Können hinterfragen. Damit entlarvt sich das System.

    HIER ein schönes Video vom Volkslehrer und wer sich immer angesprochen fühlt, wenn Deutsche aufstehen und die Wahrheit sagen. Dabei wurden jene nicht erwähnt vom Volkslehrer. Das ist schon sehr egozentrisch oder einfach nur die Wahrheit und jene sprechen sie halt selbst aus?

    Die Psychopathen haben auch etwas Belustigendes. In Wahrheit zerlegen sie sich gerade selbst und merken es nicht einmal.

    Aber wir sollten allem danken, was geschieht, egal wie schlimm es ist, es dient dem Aufwachen und das zählt. Und ich fühle, weil intensiv mit Ihnen mental und im Herzen verbunden, die RD wissen um jeden von uns.

    Accon und Beverina, Sherina

    Antworten
    1. 8.1

      Mica

      Danke fürs Einstellen des Videos vom Volkslehrer, dem nun der Jobverlust droht.

      Ein mutiger Mann, an dem sich die Lehrer in Deutschland ein Beispiel nehmen sollten, auch andere gut informierte Menschen.

      Dann werden wir es schaffen, die Dunkelmächte endgültig und dauerhaft zu besiegen.

      Kannte diese Lea Rosh und ihren Olaf noch gar nicht, aber denen steht das Böse ja schon ins Gesicht geschrieben (Video vom Volkslehrer auf einer grünlinken Veranstaltung).

      Die Künast erkennt dabei neuerdings sogar schon die offensichtlichen Probleme, nur beim Lösungsansatz haperts noch ideologiebedingt. Schön ist in jenem Video zu sehen auch, wie Lea Rosh versucht, Linke und Grüne für ihre Agenda zu instrumentalisieren.

      Antworten
      1. 8.1.1

        Till

        Mica,

        der Volkslehrer müßte dann schon seit Sommer letzten Jahres ohne Job sein. Er war es, der auf dem evangelischen Kirchentag 2017 nicht geschwiegen hat, als alle schweigen sollten.



        Gruß Till

  8. 9

    Mettler

    Liebe Volksgenossen!
    Was haben wir hier?

    Wir blicken uns um und stellen fest, daß man in diesem Zustand hier bestimmte Dinge „nicht sagen darf“, da man ansonsten gehörige Probleme bekommt.

    Frau Schäfer wird also einfach einkassiert. Abgeführt in Handschellen als Besucherin einer Inquisitionsveranstaltung der BRD-Justiz. Man könnte sowas mal eben salopp auch als Menschenraub betrachten, aber ach… Ach so, ja, wegen ihrer Aussage an ihre Mutter in ihrem Video, wegen ihrer Entschuldigung, daß sie ihrer Mutter einst nicht glaubte, was diese ihr über den NS sagte. Was haben wir hier? Ein Volk sei verhetzt worden, heißt es. Volksverhetzung wegen einer Entschuldigung bei ihrer Mutter?!

    Wenn man sich das in den RAM lädt, riskiert man nicht nur einen Systemabsturz, man kommt zwangsläufig nicht umhin zu fragen, was sind das für Leute, die sowas behaupten, also sich verhetzt fühlen oder behaupten, ein ganzes Volk könnte sich verhetzt fühlen, wenn sich Monika Schäfer Posthum bei ihrer Mutter entschuldigt. Was sind das für Leute? Was haben wir hier? Das hat doch mit Dünnhäutigkeit nichts zu tun, das ist doch was ganz anderes… Ist es ja auch.

    Das ist jener Typus, der, metaphorisch gesagt, als einzelner immer auffallen muß. Er hält sich selbst für unfehlbar und ist meistens arrogant, leidet an unheilbarer Selbsterhöhung, außer er ist direkt in Bedrängnis, dann ist er freundlich und nachgebend. Es ist jener Typus, der nur sich selbst sieht und andere geringer schätzt, weil sie eben nicht, wie er, bereit sind, andere für geringe Vorteile übers Ohr zu hauen- was macht es schon? Er eckte schon überall an, fiel schon immer meistens negativ auf, änderte jedoch sein Verhalten nur Oberflächlich, damit andere seine Handlungen nicht mehr so offensichtlich wahrnehmen können. Ob er nun Münzen schabt, Wucher treibt oder generell immer nur seinen Vorteil, sein Geschäft im Fokus hat, er ist in höchstem Maße egoistisch.

    Was ist mit Deutschland? Was haben wir denn hier? Deutschland ist krank, es hat seit über siebzig Jahren „BRD“. Ein wuchernder Pilz im Volkskörper des noch verbliebenen Reiches, der sich als „Staat“ ausgibt, „Gesetze“ verabschiedet, etwas von einer „Verfassung“ faselt, wenn er von seinem Grundgesetz schwadroniert. Grundgesetz. Das setzt sich zusammen aus „Grund“ und „Gesetz“. Wo ist denn „Grund“? Nennen wir den Boden, auf dem wir täglich wandeln, „Grund“? Nein, das ist der Boden, die Scholle. Wo ist denn Grund? Richtig: auf dem Boden eines Gewässers, dort ist Grund. Dort also gilt das Gesetz des Grundes, das Grundgesetz. Es hat „Artikel“ wie der Konsum um die Ecke, der hat auch Artikel- aber welche des täglichen Bedarfs, anstatt Paragraphen. Das Grundgesetz hat Ramschartikel, es nennt noch nicht einmal den Bereich, in dem es Gültigkeit für sich beansprucht. Die einzige Stelle, wo man in der BRD Menschen finden kann, nämlich in Artikel 1, woanders geht es nur noch um Personen, die BRD verwaltet Personen und zwar juristische und natürliche.

    Und es gibt, neben den anderen „Gesetzen“, auch das StGB mit eben jenem universell einsetzbaren Pauschalartikel 130. Diese neunschwänzige Peitsche hat Frau Schäfer nun mitten auf einem Flur abbekommen. Aber nicht, weil sie sich gerade dort aufhielt, wo sie gerade gegen Frau Stolz geschleudert wurde, die 130er Peitsche, die kann man heute überall abbekommen.

    Heute und hier kann wieder jeder jeden nach Belieben beim Pilz anschmieren, wir sehen heute und hier die offene jüdische Inquisition. Jene drehen deswegen so am Rad, weil ihre Doktrin aufrechterhalten werden muß, damit der Plan aufgeht. Der Plan der vorsieht, das deutsche Volk für immer und alle Zeiten in Schuld zu h a l t e n und die Lebensleistung der Deutschen, aber auch die der anderen befallenen Völker, abzusaugen, denn Parasiten leben von der Arbeit anderer. Der Wirt allerdings muß stillhalten und sich berauben lassen, damit das Spiel funktioniert, der Wirt darf nicht merken, daß er schlimm befallen ist, von üblem Geist, vom Wucherpilz. Daran ist deutlich erkennbar, mit wes Geistes Kind wir es zu tun haben. Sie wähnen sich als die „Auserwählten Gottes“. Ja, um was zu tun? Auf dieser schönen Erde zu wüten, alles zu unterdrücken und zu knechten? Ja, beinahe OFFENKUNDIG!!!!!

    Wie geht man nun damit um, wenn man eine Pilzinfektion hat? Zum Arzt gehen? Gott bewahre! Wir haben die Wahl zwischen dem schmerzvollen Weg der Erfahrung und dem Königsweg der Erkenntnis. Was aber muß nun erkannt werden? JENE rasten vollkommen aus, wenn man die Doktrin des hohlen Klaus „leugnet“ wie man so sagt. Leugnen jedoch kann man nur etwas, von dem man auch weiß, daß es existiert. Das ist es.
    Fragen? Wieviele jener waren zu dieser Zeit in Deutschland? Es müssen ja weit über sechs Mio. gewesen sein! Aber was ist dann mit Haavara? Jenes Abkommen, das die Ausreise, die Umsiedlung der Juden in beiderseitigem Einvernehmen vorsah?

    Die Endlösung, die Umsiedlung hieß, auf keinen Fall Vernichtung der in D lebenden und bestens integrierten Juden. Wie ist es mit dem Umstand, daß Deutschland kaum Länder fand, die sie haben wollten? Wer vermögend war, dem stand der Weg nach Palästina offen und Deutschlands Regierung nahm einiges an Geld in die Hand, um so vielen Juden wie möglich die Einreise nach Palästina möglich zu machen. Dennoch „mußten“ bei weitem nicht alle Juden Deutschland verlassen, es verblieben all jene, die woanders keine Aussicht auf einen Arbeitsplatz mehr hatten, wie etwa Rentner oder Arbeitsunfähige. Diese Menschen bekamen, Grausamerweise, in Deutschland ihre Bezüge weiter (vgl. Ingrid Weckert – Feuerzeichen, S.217ff). Das ist Geschichte, denn das hat sich zugetragen, aber das ist für den Pilz schon viel zu weit gedacht, das mag der Pilz nämlich überhaupt nicht…

    Doch was tun mit dieser Aussicht? Das schändliche Dogma wird ja aus einem ganz bestimmten Grund ins Volk gepresst. Aus der „ewigen und nicht wiedergutzumachenden Schuld“ wird auch ewiglich reichlich Gewinn gezogen. Deutschland ist, metaphorisch, festgeschnallt auf der Büßerpritsche und an ihm sind die Lebensschläuche der Parasiten angeschlossen- die Lebensleistung wird abgesaugt, so daß etwa ein Rentner in der BRD selbst nach einem langen Arbeitsreichen Leben an seinem Lebensabend ein paar Kröten zugesteckt bekommt und Flaschen sammeln darf.

    BRD-Politikdarsteller, wie etwa die Ex-Fachkraft für schnellen Steintransfer, Joschka F., sagte es recht unzweideutig, daß man (Zitat) „das Geld zur Not mit allen Händen rausschmeißen muß, Hauptsache die Deutschen haben es nicht!“ Zitat Ende. Man weiß also sehr präzise, was man da tut. 100%-Schulz etwa sagte, daß (Zitat) „es Deutschland aus dem einzigen Grund gebe, um jüdisches Leben sicherzustellen.“ Zitat Ende. Das an sich ist ja schon schlimm. Es kommt aber auch ans Tageslicht und ist auffällig, daß jene sich stets mit Decknamen ausstatten, so daß mancher Widersacher seinen wahren Namen verschleiert und jeder benutzt brav ihre Pseudonyme! Im Grunde ist es ja auch egal, ob man weiß, daß Marx nicht Marx hieß, Lenin nicht Lenin usw. Merkel nicht Merkel… Es ist ihr Wesenskern, zu verschleiern und sich zu bereichern. Es ist der Wesenszug der Minusseele…

    Der bildhafte Vergleich mit einem Pilzgeflecht ist nicht ganz zufällig gewählt, denn dieser gedeiht nur in saurem Milieu. Worin liegt also die Heilung? Im basischen Umfeld. Dort hat der Pilz keine Chance mehr zu überleben. Wie sieht das im ‚Außen‘ aus? „Basisches“ Denken bedeutet etwa, Streß zu vermeiden, sich genug Ruhe zu gönnen, schlechte Dinge zu vermeiden, auch schlechte Nachrichten, schlechte Infos usw. Basisches Denken heißt hier, erkennen, benennen, begreifen, verlassen- E n e r g i e e n t z u g!!! Es ist nicht notwendig, das Dogma jener zu bekämpfen, es reicht um diese Dinge zu wissen und sie als das zu entlarven, was sie nunmal sind und sie weiterzutragen, wenn es auf diese Dinge zu sprechen kommt.

    Freilich saugt man dann weiterhin unvermindert die Lebenskraft aus unserem Volk- nicht etwa weil man das Geld brauchen würde, auch, aber vornehmlich um unser Volk u n t e n und s c h w a c h zu halten, damit es nicht wieder jene Größe von damals erreiche. Das ist die Krux! Darum geht es. Wenn wir erkennen, daß wir hier strampeln können und es nie wirklich zu etwas bringen werden, wenn man dem System vertraut, dann kann man es um einiges ruhiger angehen lassen- und das wird ja auch umgesetzt. Der öffentliche Dienst etwa hat einen recht hohen Krankenstand, was aber auch z.T. aus der psychischen Belastung herrührt. Daher vermutlich kommt die Floskel „Ruhig, Brauner!“

    Es ist nicht verwerflich, arbeiten zu gehen, um Gottes Willen!! Wir alle müssen wohnen und essen auch wenn jene uns auch hier Schonungslos hobeln bei den fast schon untragbaren Mieten und Lebenshaltungskosten. Das alles hat System und es saugt uns das wirtschaftliche Blut aus, das Geld. Geld ist Möglichkeit, Mittel zum Zweck, wer Geld hat, kann es für seine Ziele einsetzen, wer keines hat, geht im Zweifel eben hin und nimmt Kredit gegen Wucher. Im „Kaufmann von Venedig“ von William Shakespeare noch mit dem Tode bestraft, wird heute bedenkenlos Kredit genommen für alles Mögliche.

    Aber hier ist eben auch eine jener wirkungsvollen Stellschrauben für ‚den kleinen Mann auf der Straße‘. Ich lernte noch Menschen kennen, die sagten „was ich nicht habe, kann ich auch nicht ausgeben, Punkt.“ Es kommt darauf an, die Machenschaften jener ans helle Licht des sonnigen Tages zu zerren, zu benennen was sie tun, und danach sein Handeln auszurichten, bzw. ein aufrechter Mann oder ein aufrechtes Weib zu sein. Davon sind wir weit weg, denn die Jagd nach Geld wird eben auch befeuert durch die Umstände, die jene hier installiert haben. Wenn man hier zu etwas kommen will, dann muß man schon bereit sein, dem System zu dienen, wie im Öffentlichen Dienst oder arbeiten in der „freien Wirtschaft“ bis der Arzt kommt und wenn der kommt, gnade euch Gott, denn der hat die Pharmalobby im Genick und will auch zu was kommen…

    In einem Pilzfreien, gesunden Staat wären diese Verwerfungen, wie wir sie heute hier sehen, schlicht unmöglich. Wir haben nur uns, bis unsere Kameraden hier klar Schiff machen. Sehen wir also zu, daß wir uns annähern, uns als Volk begreifen, uns auf die gemeinsame Herkunft, auf unser Land besinnen. Das geschieht ja auch jeden Tag und es ist gut so. Das Pilzgeflecht, das sich als Herr dieses Landes wähnt, reagiert ja so aggressiv weil es genau diese Strömungen wahrnimmt, sie als „Antisemitismus“ Kennzeichnet und sie in der Folge auch nicht dulden kann, da es seine Existenz bedroht. Aber was schulden wir unseren Parasiten?

    Erkenne, daß wir als deutsches Volk eben dasselbe Lebensrecht haben, wie alle Völker auf der Erde. Erkenne auch, daß wir ein gottgegebenes Recht auf Wahrheit haben, das uns niemand streitig machen kann. Erkenne, daß wir ein gottgegebenes Recht auf das Aussprechen der Wahrheit haben- o h n e dafür verfolgt zu werden- erst das wäre tatsächlich Demokratie, aber selbst von diesem Modell der an sich schlimmsten Herrschaftsform von allen sind wir Lichtjahre entfernt. Hier zählt das, was Sauron sagt und wenn Sauron sagt, seine Furze riechen nach Rosen, dann ist das so- er ist eben mit sehr starken Minderwertigkeitskomplexen geplagter Geist, der ständig Aufmerksamkeit braucht und sei es negative, das ist ihm egal solange er im Mittelpunkt steht, er nennt das „Erinnerungskultur“…

    Was hier wirklich zählt ist Besinnung, Besinnung und nochmals Besinnung auf das Wesentliche, auf das Erkennen dessen, was hier seit über siebzig Jahren läuft. Um hernach sein Denken und Handeln auf das zu lenken, was wirklich wichtig ist, die physische und geistige Gesundheit, sowie die Erhaltung unseres Volkes durch genügend Nachwuchs. Diesem Nachwuchs muß das geistige Rüstzeug für den Widerstand gegen Pilzbefall mitgegeben werden. Doch dafür müssen zuerst wir selbst standhaft sein gegen Pilzbefall und für unser Seelenheil sorgen. Das können wir am besten, indem wir heimkommen. Heim in eine gesunde, offene und ehrliche Betrachtung und Aufarbeitung der Geschehnisse, die sich tatsächlich auch wirklich abgespielt haben. Dies wissen die Betreiber des Pilzgeflechtes auch sehr gut und bauen auf allen Kanälen vor, auf daß der Bundesmichel weiterschläft und sich einlullen läßt.

    Und deswegen kommt Hilfe ausgerechnet aus dem Ausland und ausgerechnet aus dem Lager der Widersacher selbst, denn dort ist eben auch gesunder Geist, der es unerträglich findet, was das Wuchergeflecht auf der Erde anrichtet. Erkenne und begreife, daß derjenige, der dir von diesen Dingen berichtet, eben einer ist, der dir mutigen Herzens die Wahrheit sagt! Allzuleicht ist der Unbedarfte geneigt, das gehörte mit Schimpf und Schande wegzuwischen. Deswegen sei Mut mit all jenen, die sich trauen die Wahrheit als Leuchtfeuer hochzuhalten und weiterzutragen durch das dunkle Tal der Tränen. Mut ist mit den Aufrechten und das Glück mit dem Tüchtigen. Seid stolz auf euch! Seid stolz auf euer tägliches Wirken für ein geistiges Umfeld, in dem der Pilzbefall keine Angriffsfläche findet!

    Wer einen Blick in das Gesicht des „Justizministers“ wagt, der erkennt, daß wir einiges richtig machen müssen:) Kopf hoch, Volksgenosse! Noch ist nicht aller Tage Abend und selbst ein noch so aggressiv wuchernder Pilz muß eines Tages absterben, da er sein Treiben nicht unendlich fortsetzen kann. Ein gewachsenes Volk mit einer gewachsenen Geschichte wie das unsere indes lebt ewig, da es in sich selbst ruht und in sich alles findet um ein glückliches, erfülltes Leben zu führen. Deutschland lebe ewig, Deutschland leuchte ewig, Deutschland blühe ewig immerdar für das Wohl aller auf der Erde!

    Heil dem Heiligen Deutschen Reich!
    Mettler

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    1. 9.1

      Mica

      Danke Mettler für deinen umfassenden, mutmachenden Kommentar in dieser für viele Wahrheitskämpfer schwierigen Zeit. Wollte das mal sagen und das gilt auch für den Kurzen und andere hier schreibende.

      In diesem Blog ist soviel Licht, das es mir das Herz wärmt trotz allem. LG Mica

      Antworten
  9. 10

    Mica

    Habe vorgestern auch die Meinungsdiktatura linker Zeitgenossen erleben müssen, okay auch etwas absichtlich provoziert, weil ich einfach die Schnauze voll hatte von dem ganzen Lügenmeer um die deutsche Geschichte und dem ständigen Kampf gegen Rechts inkl. Denunziation und anonymer Strafanzeigen bei der leisesten öffentlich geäußerten abweichenden Ansicht.

    Im Ergebnis wurde ich jedenfalls bei ariva.de, dem wichtigsten deutsche Börsenforum gesperrt, in dem ich zuvor über drei Jahre lang etliche wirtschaftlich fundierte Beiträge und Kommentare als mb048 gepostet habe. Linke Denunzianten mit Meinungshoheit und Moderatoren unklarer Nationalität feixen sich nun einen, sind sie doch den Pharma-, Biotech- und Gentech-Firmen kritisch gegenüber stehenden mb048 los.

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  10. 11

    Lüne

    Danke, mein lieber Zeitgenosse Mettler, für Deinen sehr ausführlichen, ergreifenden und treffend auf den Punkt gebrachten Kommentar . . .

    Meine lieben Zetgenossen . . .

    Dank an Euch alle, für die kritische und dennoch sehr sachliche Auseinandersetzung mit dieser uns alle betreffenden Thematik.

    Ich möchte hier an dieser Stelle von meiner Seite noch einmal hervorheben, daß wohl die innere Einheit aller deutschsprachigen Volksstämme und darüber hinaus, die Einheit und friedliche Verständigung überhaupt aller nordischen Volksstämme, trotz ihrer unterschiedlichen regionalen und völkischen Traditionen, in grundsätzlichen Dingen von uns allen gemeinsam angestrengt werden sollte.

    Denn die von uns vermutete Macht und die vermeintliche Stärke unserer Widersacher, ist unsere völkische Uneinigkeit, hervorgerufen oft durch Nichtigkeiten und der den nordischen Völkern innewohnenden zänkischen Streitlust.

    Schon römische Kaiser brachten zum Ausdruck, daß man das wilde Germanien gar nicht bekämpfen müsse und damit waren alle nordisch heidnischen Völker gemeint, sondern, man müsse diese lediglich zur Zwietracht anstacheln und diese danach sich selbst überlassen . . .

    Nun ja, meine lieben Zeitgenossen . . .

    Das ist unsere Krux und wir sollten, nach dem wir Solches erkannt haben, diese Erkenntnis auch verinnerlichen und schnellstmöglich daraus lernen . . .

    Es gab in den letzten zwei Jahrtausenden schon mehrfach große, als auch fähige Führer in unserem Volk, welche diese Erkenntnis in sich trugen und die von ganzem Herzen, teilweise unter völliger Selbstaufgabe, für die Einheit der Germanen und die friedliche Koexistenz der nordischen Völker gestritten und gekämpft haben.

    Heute nun ist es an uns, meine lieben Zeitgenossen, unsere Erkenntnisse zum Wohle unseres Volkes und damit zum Wohle aller Völker dieser Welt zu nutzen . . .

    In diesem Sinne, meine lieben Zeitgenossen, zuversichtlichst, ACCON SAL BEVERINA, Euer Z. B.

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