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69 Kommentare

  1. 1

    Kleiner Eisbär

    Danke für diesen vortrefflichen Einblick Der Wolf!

    Wir müssen das, was wir denken, auch sagen. Wir müssen das, was wir sagen, auch tun. Und wir müssen das, was wir tun, dann auch sein.

    Alfred Herrhausen

    Gruß vom kleinen Eisbären

    Antworten
  2. 2

    Irma

    Heil dir Wolf

    Du hast hier einen sehr ausführlichen und interessanten Beitrag zu deinem Leben uns zur Kenntnis gebracht.
    So und ähnlich sind bestimmt viele Lebensläufe der Kameradinnen und Kameraden, die sich mitlerweile auf dieser Webseite vom Kurzen bewegen, verlaufen.
    Da bin ich der festen Überzeugung!

    Auch ich persönlich , mit meinen jetzt 76 Jahren, habe schon vor einer Reihe von Jahren meinen Aufwachprozeß durchgemacht.
    Dafür gab es ständig Anlaß für mich, da ich besonders nach dem Zusammenschluß von DDR und BRD alles was sich tat, kritisch und aufmerksam verfolgt habe.
    Und dabei stellte ich fest, der „Goldene Westen“ ist ja gar nicht so goldich.
    Obwohl ich anfänglich den Zusammenschluß DDR-BRD begrüßt hatte, begannen dann die Zweifel bei mir.
    Ich habe oft gesagt, wir sind vom Regen in die Traufe gekommen.
    Also es war ganz anders als man sich es vorgestellt hatte.
    Das was man täglich erlebt und verfolgt hat, entsprach so gar nicht dem Bild vom „Goldenen Westen“.
    Dazu kamen dann auch noch Erlebnisse und Erkenntnisse, die mich dazu brachten, mein Wissen über viele Dinge des Lebens zu vervollkommnen.
    Das hat mich dann auch veranlaßt, mir eine Computer und das Internet anzuschaffen.
    So bin ich dann auf Umwegen hier beim Kurzen angekommen und fühle mich seit dem wohl hier. Wo ich sehr viel dazu gelernt habe!!!

    MdG
    Irmchen

    Antworten
    1. 2.1

      Bernwart

      Heil Dir Irmchen!

      Auch wir westdeutschen Patrioten haben uns die Wiedervereinigung und die darauf folgende Entwicklung in Deutschland ganz anders vorgestellt. Doch mit dieser Verräterbande an der Spitze war es leider nicht möglich. Ganz zu schweigen von dem immer noch fehlenden Friedensvertrag und der noch aktuellen Feindstaatenklausel. Außerdem ist ganz Deutschland auch heute noch feindbesetztes Gebiet!

      Bernwart

      Antworten
    2. 2.2

      Falke

      Heil Dir Irma,

      was könnte zu Deinem Kommentar besser passen, als das Video von unserem Kameraden Ingo. Ich habe es ja nun schon einige Male angesehen. Die schönste Stelle ist bei Min. 12:33, wo er sagt, daß wir „Ossis“ im Geiste Adolf Hitlers erzogen wurden.

      MdG Falke

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  3. 3

    Dokmed

    Finde mich im obigen Text teilweise wieder. Meine Begriffe bzw.meine Bezeichnungen sind halt anders einfach, um die Ablehnung alles Kirchlichen, die in vielen Landleuten vorhanden ist, zu umgehen. So ist die universelle kosmische Schöpferkraft, die untrennbar dem Universum innewohnt, die treibende Kraft all dessen, was Gestalt bekommen hat. Wir Menschen sind das Abbild dessen. Durch die Fähigkeit der Erkenntis, der Kraft der Imagination sind wir zur Gestaltung befähigt, was uns über dieTiere erhebt, mit denen wir aber die kreatürlichen Anlagen teilen. Wir sind somit Teil des universellen kosmischen Schöpfungsprozesses und nehmen selbst aktiv daran Teil.

    Antworten
  4. 4

    Heiko

    Ich kann JEDEM nur die beiden Bücher Otto Rahn empfehlen. „Luzifers Hofgesind „und „Kampf gegen den Gral“. Ich bin religiös den gleichen Weg gegangen und habe so meinen Gott gefunden. Es gibt mehrere Götter (selbst im Talmud steht dies, Zeoboth heißt blinder Gott und sein alleiniger Anspruch erhielt kosmischen Einspruch einer weibl. Stimme ),man kann das Heilige(Heilung) bei Arbeiten in der Erde (Holle/Hela) finden, bei Spaziergängen durch heimatliche Wälder finden, in den Augen seiner Kinder. Aber ganz sicher nicht in Machtkonstrukte und Gebäuden !

    Antworten
  5. 5

    Sonnenschein

    Vielen Dank für den sehr guten Artikel. Kann mich in vielem wiederfinden. So muß jeder seinen Weg finden und gehen. Am Ende sind wir immer am richtigen Platz zur richtigen Zeit.
    Der Artikel macht Mut zum Weitergehen und sich nicht von anderen ausbremsen zu lassen. Das fällt manchmal schwer, wenn in der näheren Umgebung so gar kein Aufwachen zu sehen ist. Deshalb danke ich auch dem Kurzen für seine Seite, wo sich Gleichgesinnte reffen.

    Antworten
    1. 5.1

      Lüne

      Ein sehr ergreifender Beitrag, mein lieber Kamerad Wolf, den ich mit großer Dankbarkeit zur Kenntnis genommen habe . . .

      Solcherlei Wirrungen bei der Suche nach wahrhaftiger Erkenntnis und der Suche nach dem eigenen Selbst, sind auch mir sehr vertraut . . .

      Auch wenn die Biographien der hier versammelten Zeitgenossen höchst verschieden sein mögen, so haben wir doch alle eines gemeinsam, nämlich die Suche nach Wahrhaftigkeit.

      Hier noch ein kleiner Text-Ausschnitt . . .

      Tief aus der Äonen Dunkel,
      flüstert leis` der Nornen Sang.
      Weit entfernt, wie Sternenfunkel,
      deucht uns der Alraunen Klang.

      Deutschem Blutes Erbgedächtnis,
      weckt was längst verloren galt.
      Heil`gem Deutschen Reich Vermächtnis,
      Ahnen-Erb` gewinnt Gestalt.

      In diesem Sinne, meine lieben Zeitgenossen, wünsche ich Euch und Eueren Lieben, ein erbauliches, als auch ein erholsames Wochenende . . .

      Hebet das Haupt und seid frohen Mutes, zuversichtlichst Euer Z. B.

      Antworten
  6. 7

    Der Alte Fritz

    Danke Dir für den tollen Beitrag, Der Wolf.

    Heil und Segen

    Antworten
  7. 8

    Markward

    Werter Wolf,

    hab Dank für Deinen Lebenserfahrungsbericht.

    Singen ist das richtige Stichwort. Dazu braucht es dann nur noch die richtigen Lieder …
    Habt Ihr schon diese Meldung gesehen 🙂

    Heil und Segen!
    Markward

    Antworten
    1. 8.1

      vindr

      Na dann, Heil, Heino!
      Wo man diese singt, da laßt Euch nieder!
      Er möchte wohl demnächst noch eine Pension mit Einzelzimmer und altersgerechter Rundumversorgung beziehen?
      Sol Sal Sig

      Antworten
    2. 8.2

      Bernwart

      Heil Dir Markward,

      da kann man klar erkennen welchen geistigen Horizont diese rot-grün-versifften Schreiberlinge/Giftspritzen haben. Hoffentlich kommt bald die große Wende!

      Sal und Sig

      Bernwart

      Antworten
  8. 9

    Clara Schumann

    Lieber Wolf,

    was hast Du uns wieder für eine wunderschöne Erzählung geschenkt! Besonders Deine Wortschöpfung der „Bibliotherapie“ hat mir große Freude bereitet, geht es doch heute den Bibliotheken ganz schön an den Kragen (erkennbar z.B. an der Roten Liste der bedrohten Kultureinrichtungen oder dem ZLB-Berlin-Spektakel und HIER)

    Tief berührt hat mich aber vor allem Dein Hinweis auf die träumende Volkseele und das schlafende Lied in allen Dingen nach Eichendorff. Das ist ein Schatz, der mich zum Lächeln bringt und große Gelassenheit verströmen lässt, weil wir hier dieses Lied – wenn auch noch sehr leise – hier schon gemeinsam singen!

    Heil und Segen
    Accon und Beverina
    Clara

    Antworten
  9. 10

    Nordlicht

    Danke an Dich, Wolf.

    Ganz ähnlich verlief auch mein Erkenntnisweg. Die Beschäftigung mit der „Wissenschaft“ des dialektischen Materialsimus hatte mich in den 70ern einige Jahre an die KPD(AO) gefesselt.
    Danach war erstmal Heim und Familie wichtig. Wobei insbesondere dieser Lebensabschnitt mich lehrte, dass es über aller materiellen Dualität eine einigende Kraft gibt, welche J.v.Eichendorff in seinem Vers „das Zauberwort“ nennt.

    Der Vierzeiler drückt die Unzulänglichkeit des dialektisch-materialistischen Weltbildes jedenfalls treffend aus, was letztlich auch am zunehmenden Schattendasein der politischen Linken abzulesen ist.
    Ich bin sehr froh darüber, mit Euch allen auf dem Weg der Heimkehr zu sein.

    Einen besonders herzlichen Gruß an den Kurzen, dessen „Zauberworten“ ich viel Erkenntnisgewinn zu verdanken habe.

    Mit Hochachtung
    Nordlicht

    Antworten
    1. 10.1

      Der Wolf

      Liebe Freunde und Kameraden,

      ich hatte wahrhaftig nicht mit diesem Echo gerechnet. Ich danke Euch von ganzem Herzen für Eure zum Teil ebenfalls sehr persönlichen und durchweg berührenden Kommentare. Ja, wir sind gemeinsam auf dem Wege nach Hause, zu uns selbst, in unsere wahre Heimat. Das Lied, das man so lange zum Verstummen bringen wollte, ist wieder in unseren Herzen erwacht. Es ist dieses Lied, welches uns verbindet und von Tag zu Tag stärker wird, bis es – so hoffen wir – eines nicht zu fernen Tages zu einem gewaltigen Choral des Erkennens, des Sieges der Freiheit und des Triumphes über Shaddains Welt der Lüge und Verzweiflung anschwellen wird.

      Denn nun heißt es: „Wach auf, Du Deutsches Land! Du hast so lang geschlafen!“

      Sal und Sig!

      Antworten
      1. 10.1.1

        Waffenstudent

        Zur freundlichen Ergänzung:

        eine deutsche Weise

      2. 10.1.2

        vindr

        Heil Dir Wolf!
        Ein schönes Lied, danke Dir!

        Wach auf, wach auf Du Deutsches Land

        Sal & Sig

      3. 10.1.3

        Clara Schumann

        Lieber Wolf,

        Du hast Dir zwar einen Choral zu diesem Lied gewünscht, aber vielleicht ist eine einstimmige Melodie für uns auch schon ein Anfang?

        Noten und Text

        Wer sich die Melodie anhand der Noten nicht vorstellen kann, kann sich HIER ein MP3 dazu anhören.

        Heil und Segen
        Clara

      4. 10.1.4

        Der Wolf

        Liebe Clara,

        habe mir mal das Lied angeschaut bzw. für mich durchgespielt. Es ist zwar eine einfache, aber wie ich finde doch sehr schöne Melodie. Man kann es auch gut zur Gitarre spielen. Zweite und dritte Stimmen lassen sich ebenfalls verhältnismäßig einfach dazu finden oder dazu improvisieren.

        Das Einfache ist häufig nicht das Schlechteste; auch unsere großen Komponisten haben häufig einfache Motive gewählt, um diese dann kunstvoll zu variieren.

        Danke für Deine lieben Bemühungen. Wäre nicht schlecht, ein solches Lied einmal in den Gruppen, wo wir uns aufhalten, einzustudieren. Auch in bündischen Kontexten singt man dieses oder wenigstens ein ähnliches Lied.

        MdG

    2. 10.2

      Annegret Briesemeister

      Zu 10. 1. 3 und 10. 1. 4

      Guten Morgen liebe Clara und lieber Wolf

      Ich hoffe ihr verübelt es mir nicht, wenn ich auch etwas dazu sagen möchte.
      Ich habe mir die Melodie angehört und empfinde sie als wirklich sehr berührend.
      Und schaut doch beide bitte einmal ins Poesiealbum. Heute kam mir dieses kleine, mir schon so lang vertraute Lied wieder in den Sinn gekommen. Es berührt mich nicht nur, sondern erinnert mich an meine liebe, schon längst heimgegangene Freundin. Sie hatte es in ihrer kurzen Zeit in ihrem letzten Leben auf Erden, sehr sehr schwer. Und doch vermochte sie soviel Liebe zu geben. Ich lernte sie kennen auf meiner Arbeit. Sie war eine der Bewohnerinnen, die schon als Jugendliche von ihrer Mutter in das Heim gebracht wurde, in dem ich tätig war. Und wir wurden Freundinnen. Da sie aber einen gesetzlichen Vormund hatte und ich einen wenig toleranten Arbeitgeber, machte man uns beiden, ob unserer Freundschaft das Leben schwer. Es sei verboten, daß eine Angestellte des Heimes sich mit einer Heimbewohnerin anfreundet, versuchte man uns einzureden. Und wir setzen uns darüber hinweg, mit der Begründung, das wenn wir uns außerhalb der Einrichtung kennengelernt hätten, es niemanden auch nur im Ansatz interessiert hätte, und das wir unsere Gefühle füreinander nicht an der Mauer, die diese Einrichtung umgab, ablegen werden noch können.
      Dieses kleine Lied von Marie von Ebner – Eschenbach, mochte meine liebe A. so gerne hören und ich lernte es durch die erst richtig kennen.
      Auch auf YouTube kann man es anhören, das habe ich eben getan.
      Vielleicht berührt es euch ebenso, ich bin mir fast sicher, daß es so ist.

      Heil und Segen
      Annegret

      Antworten
      1. 10.2.1

        Clara Schumann

        Ja, Annegret, sehr schön! Das Gedicht von Marie Freifrau Ebner von Eschenbach trifft’s wirklich sehr genau. Es ist eigentlich nichts und gleichzeitig doch so viel. Danke Dir!

        Heil und Segen
        Clara

  10. 11

    vindr

    Heil Dir Kurzer!
    Ich habe eine Frage.
    Im Video „Reichsrecht Antarktisvertrag“ heißt es gegen Schluß: „Die neue russische Militärregierung der BRD seit Juli 2012 hat bereits verdeckt mit der Rückabwicklung der BRD begonnen.“ (min 22:15)
    Wie ist das zu verstehen, und vor allem, woran kann man das erkennen?
    Heil und Sieg!
    vindr

    Antworten
    1. 11.1

      Kurzer

      Heil Dir, vindr ,

      entschuldige bitte meine verspätete Antwort.
      Dazu kann ich Dir nicht wirklich etwas sagen.
      Du kennst meine Einstellung zu Putin und zum jetzigen Rußland (nicht zu verwechseln mit dem russischen Volk).
      Die sind uns nicht wohlgesonnen. Sie sind ALLIIERTE der Dunkelmächte im bis jetzt nicht beendeten Zweiten Weltkrieg. Denen gegenüber habe ich höchstes Mißtrauen.

      Accon und Beverina
      Der Kurze

      Antworten
    2. 11.2

      vindr

      Heil Dir Kurzer!
      Danke. Kann es mir nur so erklären, daß sie gezwungenermaßen diesen Auftrag ausführen müssen.
      Aber ansonsten ist das Video doch zu empfehlen? Es wird ja ständig hin- und her verbreitet und weitergeleitet. Wer hat das Video gemacht, weiß das jemand? Nicht das es von irgendwelchen „Bundesstaatlern“ kommt?
      Sal & Sig

      Antworten
    3. 11.3

      vindr

      Habe es gefunden: Ist ein Vortrag von Kawi Schneider, Boppard, 6. 8. 2012

      Antworten
  11. 12

    Torsten

    Heil Euch,

    https://youtu.be/Bhi_S3PWWSk

    Ich wünsche uns allen Heil und Segen!

    Antworten
  12. 13

    Annegret Briesemeister

    Werter Wolf

    Erst heute habe ich deinen ehrlichen Lebensbericht in Ruhe lesen und erfassen können. Danke dafür und ich versichere dir, ich kann ähnliches berichten. Obwohl ich niemals der Theologie zugewandt war. Dafür gab es andere Hürden, die genommen werden wollten.
    Die Wissenschaftler und die Seele, eine wohl sehr selten kompatible Thematik. Wenn doch auch Nichtwissenschaftlicher sich an ihr nicht abarbeiten mochten, gar ihre Existenz leugneten.
    Und all die aufgepfropfte und übergestülpte Geschichte über allerlei Geheimnisse, die negative Betrachtung der Mystik, die Verklärung Unheiliger zu Heiligen, statt der Erklärung der EIN fachheit des Gott zugewandten Lebens, entfernte die Menschen über Jahrhunderte immer mehr vom wahrhaftigen Gott.

    Aber ich fühle, das schlummernde Lied hebt bereits an, immer lauter und lauter, und dennoch unendlich harmonisch in den Menschen zu klingen. Und sie werden es durch ihre Münder weitergeben, wie früher die Märchen von Mund zu Mund weitergegeben wurden. Und die ganze Erde wird erfüllt sein, vom Klang der Zaubermelodie.

    Heil und Segen dir und uns allen

    Antworten
  13. 14

    Der Wolf

    @ Annegret

    „Aber ich fühle, das schlummernde Lied hebt bereits an, immer lauter und lauter….“
    Danke, Annegret für Deine schönen Bilder! Mit diesen machtvollen Bildern im Herzen können wir die Welt verändern.

    Sal und Sig

    Antworten
    1. 14.1

      Annegret Briesemeister

      Werter Wolf

      Danke für deine herzliche Antwort. Mit diesen machtvollen Bildern im Herzen werden wir die Welt verändern, ganz bestimmt.
      Ich dachte noch einmal über deinen Lebensbericht nach und so auch über mein Leben. Deine Heilung mit Beginn einer, wie du es so tiefsinnig ausdrückst, Bibliotherapie, trifft es ziemlich genau auch für meinen Weg.
      Auf Anraten meines Umfeldes begab ich mich in jüngeren Jahren auch das eine oder andere Mal zu einem Neurologen und Psychiater. Aber dieser konnte mir noch viel weniger in meiner Traurigkeit und Verzweiflung helfen, als alle Anderen.
      Und irgendwann besann ich mich auf den Trost und die Freude meiner Kindertage, die Poesie, die Lyrik.
      Ab diesem Zeitpunkt war ich wie errettet und allmählich begann die Heilung meiner verwundeten Seele. Immer, wenn ich überhaupt nicht mehr Ein noch Aus wusste, nahm ich meine Bücher zur Hand und versank in ihnen. Anfangs dauerte es länger, bis eine tröstende Wirkung zu bemerken war, aber nach und nach wurde es mir ein Bedürfnis, wie meinen Hunger und meinen Durst, auch meine Sehnsucht nach einer besseren Welt, regelmäßig zu stillen. Und heute danke ich meinen alten Freunden, den Büchern, dafür, daß sie mir den Weg aus der scheinbar unendlichen Dunkelheit gewiesen haben. Sie sind mir ebenso wertvoll, wie die lieben Menschen, die meinen Weg begleiteten.

      Heil und Segen dir und uns allen

      Antworten
  14. 15

    vindr

    Heil Euch!
    In meiner Büchertherapiezeit habe ich u.a. alle Bücher von Sitchin gelesen, ja studiert. Ich kenne die Stammbäume der Anunnaki und habe alle Bücher mit Farbbildern versehen, die in den deutschen Ausgaben nur in schlechter Schwarzweiß-Kopie sind. Ich weiß, welche Könige und Königsgräber in Ur waren, und wo SanliURfa (das 2. UR) ist.
    Ich will nicht sagen, daß ich meine Zeit damit verschwendet hätte, aber gut… Aus jetziger Sicht kann ich feststellen, daß es ein ziemlich genialer Versuch von Sitchin & Co war, die „sumerische“ Geschichte auf „außerirdische Anunnaki“ zurück zu führen. Denn wir können die Keilschrifttexte ja nicht selber lesen und überprüfen, und können nur glauben, daß Sitchins Übersetzung der Wahrheit entspricht.
    Und eben das glaube ich inzwischen nicht mehr.
    Er wird sich wohl auf eine tatsächliche, ihm bekannte Historie gestützt haben, die wir aber unter keinen Umständen erfahren sollten. So wurde wieder einmal die Geschichte gekonnt verschleiert. Aber wenn man die Begriffe/Namen ändert, hat man doch wieder viel über unsere Frühgeschichte gelernt.
    Sol Sal Sig

    Antworten
    1. 15.1

      Mohnhoff

      Hallo vindr.

      Ich bin auch zu einem erheblichen Anteil über die Präastronautik (die ich aber nicht rundweg ausschließen will) und Ufologie auf den Pfad der Wahrheitssuche gekommen und sehe diese Narrative heute als sehr unwahrscheinlich an. Wenn ich mir anschaue, wie viele Jahre ich mich jetzt schon mit so „Verschwörungszeug“ beschäftige und in welcher kurzen Zeitspanne davon ich erst auf Seiten wie dieser unterwegs bin, die ich heute auf einen sehr viel höheren Wahrheitsgehalt einstufe, als ich das vielleicht vor 10 Jahren gemacht hätte, dann kann ich nur sagen, der Weg zur Wahrheit ist verworren und steinig.

      Jene die nicht wollen, dass wir die Wahrheit kennen, haben immerhin auch schon Jahrhunderte in die Lügenmatrix investiert.

      Sitchin war m.W.n. Hochgradfreimaurer und allein deswegen und aufgrund seiner sonderedlen Abstammung mit Vorsicht zu genießen.

      Vor ca. 2 Jahren kam eine Netzseite von einem Sumerologen auf, sitchiniswrong.info oder so, wo er belegt, dass allein der Begriff Nibiru in der öffentlichen Datenbank über alle bekannten sumerischen Texte nur 2 mal vorkam, und dann von der Bedeutung her eher im Sinne von Wegkreuzung oder Furt (in einem Fluss). Auf jeden Fall nix mit Außerirdischen von irgend einem Planeten. Man hätte meinen können, dass der Begriff sehr viel häufiger vorkommt, wenn es der tatsächliche Ursprungsort der Götter dieses Volkes ist. Wie oft kommt z.B. „Asgard“ in der Edda vor?

      Also entweder bezog Sitchin sein Wissen aus nichtöffentlichen Quellen (ob nun sumerisch oder nicht) oder seine Schriften sind rein erfunden. Nun könnte man noch die Cui-Bono-Frage stellen, mit welchem Ziel dieses Narrativ in die Öffentlichkeit gebracht wurde.

      Ich will mich da jetzt nicht zu sehr aus dem Fenster lehnen, aber nach meiner Einschätzung geht es in die Richtung, dass man einerseits von den wahren Ursprüngen nicht mehr zu leugnender Fragen um archäologischer Funde mit Hinweisen auf menschliche, prähistorische Hochzivilisationen und in der Vorzeit passierten Kriege mit heutigen, vergleichbaren oder noch höher entwickelten technologischen Mitteln ablenken will, oder sie zumindest auf Außerirdische schiebt.

      Zweitens geht es sicher auch um die Ablenkung von heutzutage auftretenden Phänomenen (UFOs), deren wahren Ursprung die Massen nicht kennen sollen und man darum wieder Außerirdische vorschiebt.

      Und drittens geht es vermutlich auch um die Etablierung von neuen Glaubenssystemen um höhere außerirdische Mächte, die aber heute greifbarer oder soll ich sagen besser vermarktbar sind als der alte Mann mit Rauschebart auf der Wolke. Stichwort Eine-Welt-Religion.

      Und das Sitchin-Narrativ geht schon in diese Richtung, „die Götter von den Sternen haben uns aus Affen geschaffen, sie haben gewissermaßen ein Copyright auf uns und sind unsere Schöpfer und Eigentümer. Und bald kommen sie wieder und werden über uns herrschen und das ist gut und richtig so“. Das immer häufiger auftretende Gelaber über Aliens aus Jesuiten- und Kirchenkreisen kommt sicher nicht von ungefähr. Der Papst hat ja auch schon öffentlich darüber fabuliert, dass er auch Außerirdische taufen würde. Nach meinem Gefühl hängt dies alles miteinander zusammen, auch wenn die Zusammenhänge natürlich ganz anders sind, als man uns glauben machen will.

      Antworten
      1. 15.1.1

        Annegret Briesemeister

        Werter Mohnhoff

        Mir stellt sich seit längerem auch die Frage, wie ich Erich von Däneken einzuordnen habe. Auch mein ältester Sohn hat schon in jungen Jahren seine Bücher verschlungen. Als wir uns neulich darüber unterhielten, sagte ich, daß diese Themen zumindest dafür gut waren, unser Denken auch in andere Richtungen zuzulassen. Mehr Bedeutung kann ich den ganzen irgendwie nicht mehr zugestehen. Obwohl ich sicher viel zu wenig darüber weiß und Däniken nicht für einen Betrüger halte. So ist es wie mit anderen Themen auch, die Wahrheit wird ans Licht kommen. Oder wie man so treffend sagt, die Sonne bringt es an den Tag.

        Heil und Segen uns allen

      2. 15.1.2

        Alfreda

        Liebe Gretel,
        zu Däniken sollte man mMn – auch wenn es nicht unbedingt was bedeuten muß – im Hinterkopf behalten, dass er von Jesuiten erzogen wurde; wenn ich recht erinnere, war es sogar ein Internat, das er besuchte, sprich Vollzeitindoktrination.
        Wenn man bedenkt, dass die „größten wissenschaftlichen Erkenntnisse“ wie z.B. die Urknall- oder die Evolutionstheorie von Jesuiten ausgerufen wurden und auch der Vorzeigewissenschaftler, Harald Lesch, der uns die Welt erklärt, ein Jesuitenschüler ist, dann ist da vielleicht doch die berühmte „gebührende Skepsis“ angebracht, zumal wir ja wissen, dass die Minusseelen nach Langfristplänen arbeiten.

        Heil und Segen

      3. 15.1.3

        Annegret Briesemeister

        Zu 15.1.2

        Liebe Alfreda

        Das hatte ich auch schon gedacht. Jesuitenschule ist wie ein Stempel für eine besondere Form der Boshaftigkeit. Und über Harald Lesch zu reden erübrigt sich für mich schon lange. Er ist besonders perfide.
        Es scheint, als würde Schülern der Jesuitenschule eine extra Schleimigkeit anerzogen, mit der man sich zwar langsam wie eine Schnecke, aber doch stetig einschleimt. Und mit diesem zähflüssigen, nach außen hin freundlich und angenehm wirkenden Schleim, werden allmählich die Gehirne der Menschen zersetzt. Wie eine alles zerfressende Krankheit oder eine Abhängigkeit von Suchtmitteln. Ich kenne viele Menschen, für die ist H. Lesch wie ein Heiliger bis heute. Sie können sich nicht im Entferntesten vorstellen, daß er überhaupt nicht daran interessiert ist, die Wahrheit zu vermitteln. Allein schon der Gedanke ist unzulässig. Das finde ich im übrigen sehr geschickt angestellt von den Minusseelen. Wie steter Tropfen den Stein höhlt, höhlen ihre steten unterschwelligen Lügen die Gehirne der Menschen. Ganz klug wird nahezu jedes Thema aufgegriffen und verdreht. Wie heißt es doch: man muss das Wahre immer wiederholen, weil auch die Lüge immer wiederholt wird. Das ist der einzige aber mögliche Ausweg aus dieser Lage. Und das werden wir erreichen, denn Heil und Segen sind uns gewiss.

      4. 15.1.4

        vindr

        Heil Dir Mohnhoff!
        Danke für Deinen Bericht. Ich habe auch viele Fakten zu Präastronautik/ früheren Hochkulturen/ Globalen Artefakten gesammelt. Zu Sitchin sehe ich es ganz genauso wie Du es beschreibst, auch was die Absichten dahinter sind. Was mich im Nachhinein wundert, warum erschien mir das vor Jahren alles so schlüssig und logisch?

        Beim Kopp-Verlag gab es nach Sitchin zwei neuere Bücher mit Keilschrift-Übersetzungen, von Dr. Hermann Burgard „Encheduanna“. Darin übersetzt er sumerische Überlieferungen aus der Zeit vor der Großen Flut ins Moderne. Er beschreibt eine vergangene Hochkultur mit technischen Geräten, Raumstation und Raumfahrt.
        Praktisch der Beweis, daß die Alten Götter mit recht realen Fluggeräten und „Götterwagen“ rings um die Erde unterwegs waren.

        Hoffen wir mal, daß sich BALD alles zu einem guten Ende neigt und wir demnächst „Götterwagen“ zu Gesicht bekommen!
        Sol Sal Sig

      5. 15.1.5

        Mohnhoff

        Hallo Vindr und werte MitUfologen,

        danke für den Tipp zum neuen Buch. Das passt zu den Gedanken, die ich gerade noch beisteuern wollte.

        Dass wir alle mal auf die gleichen Schwindler rein gefallen oder ähnliche Wege vollzogen haben, ist ja klar. Wir sind alle zuerst in den Eingang des Kaninchenbaus gekrochen, und die ersten Meter sind gespickt mit falschen Hinweisen und Abzweigungen, die in die Irre oder in Sackgassen führen. Und nur der tiefste und versteckteste Tunnel führt zur Wahrheit. Dafür ist der ganze Kram ja da. Wobei ich nicht behaupten will, dass ich schon dort bin, ganz sicher nicht. Aber irgendwann erkennt man, dass viele Tunnel reine Ablenkung sind.

        Zu von Däniken sehe ich es ebenso wie Annegret und Alfreda: Jesuitenschüler = oberste Vorsicht ist geboten. (Über Lesch müssen wir garnicht erst reden) Das heißt natürlich nicht, dass alles, was von Däniken und andere schreiben, falsch ist. Z.B. die beschriebenen archäologischen Funde (uralte Städte von Atombomben vernichtet, Tempel, die wie Raketen aussehen, Darstellungen aus Südamerika, die an Astronauten und Raumschiffe erinnern) sind ja faktisch vorhanden. Dazu komme ich gleich.

        Aber v. Däniken und seine jesuitischen Kollegen setzen uns ein bestimmtes Narrativ vor die Nase, ohne Alternativen zu beleuchten. Alles Hochtechnische aus lang vergangenen Zeiten stammt von Außerirdischen, die aus einem anderen Bereich des _rein_materiellen_ Universums stammen, der Mensch war primitiv und ist eine kosmische Spätentwicklung, er sah die Aliens als Götter an, sie halfen uns und brachten die Zivilisation, aber wir haben es verbockt (Sündenfall, Atlantis, Sintflut) und die Götter verließen uns. Heute verbergen sie sich und entführen evtl. mal ein paar Leute und züchten eine Hybridrasse als neue, bessere Herrscherkaste oder geben schlaue Tipps, was wir, die blöden Menschen wieder alles falsch machen und die Erde zerstören.

        Interessanterweise stellen gerade die Leute aus dem jesuitischen Dunstkreis nie die Verbindung her, die im alten Testament und anderen Texten gebracht wird: z. B. zu den Nefilim (gefallene Engel), die sich zu Herrschern über die Menschen erhoben und mit Menschenfrauen Riesen zeugten (Titanen, Wanen, man denke auch an die riesigen ägyptischen Statuen und uralte Gebäude, die große und kleine Türen und Gänge beinhalten). Es gibt eine Fülle an Hinweisen zu riesigen Menschenskeletten (bis 30m) und Artefakten die nur von Riesen benutzt werden konnten, z. B. Steinäxte. Klaus Dona ist hier ein guter Anlaufpunkt auf YT.

        Oder den gnostischen Archons, denen in alten Texten eine Ähnlichkeit zu Gray-Aliens oder Reptiloiden nachgesagt wurde, die aber als Feinde der Menschen beschrieben werden, die uns unten halten und in der materiellen Welt zum ewigen Reinkarnieren zwingen. Oder auch die Möglichkeit, dass es sich bei diesen nichtirdischen Wesen nicht um biologische Aliens handelt, sondern um Dämonen?

        Oder nehmen wir das vedische Epos „Mahabharata“, das sehr ähnlich klingt wie dieses sumerische „Encheduanna“. Klingt erstmal wie Krieg der Sterne, aber es gibt feine Unterschiede. Zum Beispiel wird weniger zwischen den Sternen gereist, als viel mehr zwischen Dimensionen oder Existenzebenen (Lokas). Vieles der beschriebenen Technologie scheint eher eine geistige bzw. Bewusstseinsgrundlage zu haben, als eine materielle/technische. Und die Hochkulturen waren von Menschen gemacht, nicht (nur) von Aliens! Und zwar arischen Menschen.

        Auf Morgenwachtblog gibt es sehr schöne Artikel darüber, dass auf allen Kontinenten mit prähistorischen Monumenten (Pyramiden) auch hellhäutige, hellhaarige Mumien gefunden wurden. Z.B. Südamerika, Ägypten, China. Es gab einst eine weltumspannende, arische Hochzivilisation (nicht Atlantis, evtl. Hyperborea, oder noch älter).

        Ich denke auch das Narrativ von den Riesenbäumen spielt hier rein. Es gibt selbst im alten Testament eine Passage, wo erzählt wird, wie Jahwe im Libanon einen dieser Riesenbäume fällen lässt und die in dessen Schatten lebenden Völker verjagt.

        Man könnte meinen, dass dies alles wirre, nicht miteinander vereinbare und eher abergläubische Thesen sind und eben nicht so schön wissenschaftlich wie das Narrativ von den Aliens. Aber alle haben gemeinsam, dass sich die Jesuitenschüler darüber ausschweigen, obwohl es ja eine Fülle von Artefakten (wenn auch meist geheim gehalten) oder wenigstens Hinweise gibt. Jedenfalls nicht weniger, als zum „offiziellen“ Alien-Narrativ. Schon irgendwie verdächtig.

        Gruß Mohnhoff

      6. 15.1.6

        Der Wolf

        @ Mohnhoff

        Werter Kamerad!

        Mir fällt bei Deiner Analyse über v. Däniken noch dessen Theorie von der sog. Panspermie ein, d.h. die Lehre darüber, daß die arische Rasse keine rein irdische Rasse sei, sondern eine Sternenrasse. Demzufolge müßten wir Verwandte in anderen Sonnensystemen, vielleicht sogar Galaxien haben.

        Das muß nicht völlig abwegig sein, denn wenn es möglich ist, mit Flugscheiben der ersten und zweiten Generation zu den nächsten Himmelskörpern (Mond und Mars) zu fliegen, dann dürfte eine technische Hochzivilisation durchaus in der Lage sein, noch viel weiter zu fliegen und im Raum neue Kolonien zu gründen. Wenn wir von einer solchen Hochzivilisation abstammen sollten, dann wären also wir sozusagen „die Götter“ bzw. deren direkte Abkömmlinge.

        Es scheint jedenfalls gewisse Gründe zu geben, warum man die dt. und germanische Geschichte z.T. auf grobe, meist aber eher subtile Art ständig abwertet. Besonders, wenn man berücksichtigt, daß es gewissen Kreisen sehr darum zu tun ist, ihren eigenen negativen Charakter zu verbergen und sich selbst als auserwähltes Volk darzustellen, obwohl ihre eigenen Professoren (ich denke hier z.B. an Prof. Norman Finkelstein), den Nachweis erbringen, daß die Geschichte, wie sie im AT dargestellt wird (etwa im Buch der Könige und den Chroniken), völlig anders gewesen ist. Von kulturschöpferisch ist da wenig bis nichts zu bemerken. Klar ist allerdings, daß jenes bewußte Völkchen schon immer ein „Moment der Dekomposition“ (sprich: der Zersetzung und Zerstörung) unter den Völkern war und ist. Das ist sein Auftrag, der an zahlreichen Stellen im Alten Testament offen genug ausgesprochen wird.

        Unabhängig vom Wesen des Christentums selbst ist daher darauf hinzuweisen, daß das AT niemals Grundlage des Christentums sein kann, sollte die „Botschaft“ ihres Erlösers ernstgenommen werden, zumal der ja klar genug, d.h. selbst in den sog. kanonischen Texten, über die Juden sagt: „Euer Vater ist der Teufel.“

        Nebenbei – folgt man Ludendorff u.a. – war zur Zeit Jesu auch das Alte Testament in vielen Teilen noch gar nicht vollständig, sodaß die ganzen Bemühungen der christlichen Exegese, Jesus als Nachkomme Davids, und damit als den jüdischen Messias darzustellen, einer nachträglichen Überarbeitung alttestamentarischer Texte zu verdanken ist. Falls diese Hypothese stimmt, wäre der grundlegend betrügerische Charakter nicht nur der alttestamentarischen, sondern auch der neutestamentarischen „Quellen“ belegt. Eine der genialsten Fäschungen der Geschichte überhaupt.

        Das bedeutet nicht, daß man im einzelnen nicht dennoch Wahrheiten dort finden könnte. Aber eines sollte bedacht werden: Nur die dummen Teufel lügen in allem. Der intelligente Teufel dagegen streut immer ein bißchen Wahrheit in seine Geschichten, denn sonst wäre ihre Unglaubwürdigkeit sofort zu erkennen.

        Was also sind in letzter Konsequenz die Geschichten des Alten und Neuen Testamentes? Eine Mischung aus einigen Wahrheiten mit dreisten Lügen, Übertreibungen, vielen Fälschungen und Verzerrungen – das meiste davon aus fremden Quellen stammend und nach Gutdünken umgeschrieben.

        Sal und Sig

      7. 15.1.7

        Der Wolf

        Kleine Ergänzung zum oben gesagten:
        Wenn Dänicken von der „Panspermie“ spricht, redet er nicht explizit von der arischen Rasse (das war meine Interpretation), sondern von der Menschheit als Ganzes.

      8. 15.1.8

        Mohnhoff

        Werter Wolf,

        viele Naturvölker glauben noch heute, dass ihre Vorfahren vor Jahrtausenden von anderen Sternen hierher gekommen sind. Zum Beispiel die afrikanischen Dogon (ich glaube Sirius) oder die nordamerikanischen Hopi (ich glaube Plejaden). Auch von unseren Vorfahren werden solche Thesen in Zusammenhang mit Aldebaran (Stier) oder Arcturus (gr. Bär) verbreitet.

        Somit ist es wie mit anderen Mythen, etwa der Sintflut, die auf allen Erdteilen bekannt sind: irgendwas wird schon dran sein.

        Die allgemeine Panspermie-These bezieht sich aber meines Wissens nicht nur auf die kosmische Ausbreitung intelligenten (technisch begabten) Lebens, sondern auf Leben in jedweder Form.

        Ich meine es war Armin Risi, der auch sagte, dass die ersten Menschen sich aus höheren Existenzebenen materiell verdichtet haben, somit gäbe es auch die Möglichkeit einer geistigen statt materiellen/technischen Panspermie-Version. Dies halte ich auch für plausibler, wenn die Nachfahren die ersten (Odin = russisch 1, der erste, Zufall?) aus höheren Dimensionen kommenden Menschen als Götter verehren.
        Wenn es sich um eine technische Kolonisation nach unserem heutigen Verständnis gehandelt hätte, dann würde man die Kolonien doch nicht in primitive Zustände zurück fallen lassen, was wäre denn der Sinn des selben? Man würde zusehen, dass die Kolonien ebenfalls das technische Niveau der Mutterwelt aufrecht erhalten können, allein schon, weil man damit mehr Menschen versorgen kann und nach außen mächtiger wäre.

        Wenn sich hingegen die ersten aus höheren Ebenen „herunter“ in die materielle Welt begeben haben, würde dies erklären, wieso diese länger leben (andere Zeitabläufe) oder höhere/magische Fähigkeiten (andere Naturgesetze) besitzen.

        Zum AT/NT habe ich erst am Wochenende eine Geschichte gehört, dass (zumindest noch vor einigen Jahrzehnten) die katholischen Priesterschüler im letzten Jahr ihrer Ausbildung ihr Priesterseminar in Rom hatten und dort lernen durften, dass Jesus ein Gallier/Galatäer(?) war. Dass er dort unten im „gelobten“ Land wirkte, lag wohl daran, dass dort die meisten Leute lebten, die kein gottgefälliges Leben führten (anders als die Heiden, da gab es wohl nichts für ihn zu tun), sondern einem gewissen Wüstenteufel verfallen waren. Sagte er ja auch. Darf man nur heute nicht mehr sagen, hat man nicht gerade wieder Horst Mahler damit dran gekriegt?

        Ansonsten muss man natürlich alle alten Texte mit Vorsicht genießen, gerade, was aus der Ecke der Auserwählten kommt. Aber wenn sich ähnliche Geschichten in älteren oder unabhängigen Quellen finden (Sumer, Babylon, Südamerika), dann wird schon was dran sein. Mittlerweile gehe ich aber auch davon aus, dass von diesen Brüdern absolut NICHTS Eigenes und Originäres kommt, sondern absolut alles zusammen geklaut und in ihrem Sinne umgepfuscht und umgedeutet wurde. Das betrifft auch sämtliche Symbole (Pentagon, Hexagon, Pyramide mit Auge) die Zahlenmystik (Kabbalah), etc. Alles erst geklaut, dann den anderen verwässert und schließlich verboten und das Wissen für sich selbst geheimhalten. Denn was anderes können sie nicht.

        Gruß Mohnhoff

      9. 15.1.9

        Der Wolf

        @ Mohnhoff

        Danke für Deine wichtigen Ergänzungen. Bei den galaktischen Kolonien könnte ja auch durch bestimmte Umstände (Galaktische Kriege, Naturkatastrophen usw.) der unmittelbare Kontakt zwischen den Kolonien und dem Mutterplaneten unterbrochen worden sein. Man denke hier zum Beispiel an das hohe kulturelle und technische Niveau, über das Atlantis verfügt haben muß (das würde ja das von Dir Gesagte durchaus bestätigen), aber nach Atlantis Untergang durch eine kosmische Katastrophe (von der es auch mehrere hintereinander gegeben haben kann), konnte das Niveau nicht aufrecht erhalten werden, und erst in der Jetzt-Zeit nähern wir uns wieder den technischen Möglichkeiten unserer Vorfahren.

        Ist jetzt natürlich eine reine Hypothese. Aber wer weiß, vielleicht erhalten wir darüber ja in naher Zukunft Aufklärung. Jedenfalls ist schon bemerkenswert, mit welcher Energie gewisse Kreise versucht haben, alles an verbliebener Information für sich zu vereinnahmen oder gleich ganz zu vernichten. Man beachte z.B. auch die kulturschänderischen Aktivitäten von Taliban und ISIS, die, wiederum gesteuert von gewissen Hintergrundmächten, die verbliebenen Kulturdenkmäler auch der jüngeren Vergangenheit in blinder Wut zerstören. Es ist immer dasselbe Muster. Es reicht von der Vernichtung der Bibliothek von Alexandria bis zur Zerstörung antiker Tempel in der Gegenwart.
        Nicht ohne Grund gab es die Organisation Ahnenerbe, die versucht hat, dieses Erbe aus den verbliebenen und häufig verborgenen Bruchstücken wieder zu rekonstruieren.

        Und wenn wir die Besessenheit studieren, mit der unsere eigene jüngste Geschichte uminterpretiert, verdreht und verfälscht wird, erkennen wir wieder einmal dieselbe Handschrift.

        Kameradschaftliche Grüße

      10. 15.1.10

        Mohnhoff

        Hallo Wolf,

        es ist sicher irgend etwas schief gelaufen.

        Mag sein, dass irgendwelche Katastrophen passiert sind. Aber das sich dann die Kolonie (wir) über 10000+ Jahre selber wieder hocharbeiten muss, da stimmt doch was nicht. Das bedeutet doch, dass die Mutterwelt und sämtliche anderen Kolonien vernichtet wurden oder ebenfalls in die Steinzeit zurück gefallen sind, so dass über einen so langen Zeitraum keine Hilfe ja nicht einmal Kontakt mehr bestand. Und so eine Kette an Zusammenbrüchen kann eigentlich nur durch einen intelligenzgesteuerten Prozess passieren, aber sicher nicht zufällig.

        Sprich, es muss einen Krieg mit einer anderen Macht gegeben haben, den „wir“ und unsere Sternenbrüder verloren haben. Die alten Legenden sprechen ja darüber, wobei ich die Details nicht kenne. (Hier möchte ich noch anmerken, dass ich mehr und mehr dazu tendiere, dass das Narrativ der slawisch-arischen Veden eine neuzeitliche Schöpfung und damit wohl eher Desinformation sind. anders mag es bei der Mahabharata und diesem sumerischen Epos sein)

        Und man sieht ja, dass hier auf Erden bestimmte Gruppen mit Geheimwissen sich extrem viel Mühe geben, dass wir nicht auf die Wahrheit kommen. Es ist also zu vermuten, dass wir immer noch besetzt sind, ohne es zu schnallen. Was also auf Deutschland im Materiellen zutrifft, trifft auf die gesamte Erde auf höherer Ebene ebenfalls zu.

        Das bedeutet dann aber auch, dass wir als Geiseln gehalten werden, und uns unsere Sternenbrüder nicht helfen, oder nur sehr verdeckt und im Geheimen. So wie die Brüder im tiefen Süden. Hoffe ich jedenfalls.

        Aber wenn nicht, dann wären wir wohl schon lange nicht mehr hier.

      11. 15.1.11

        Der Wolf

        Lieber Mohnhoff,

        schwer zu sagen, was in galaktischen Dimensionen alles geschehen mag. Es gibt auf solchen Ebenen sicherlich auch Streit, Zerwürfnisse oder dergleichen. Dies wäre eine hinreichende Erklärung für die tausende von Jahren „Funkstille“ zwischen entfremdeten Brüdern. (Was war dann allerdings mit Maria Ortitsch und anderen?) Eine andere Version lautet, die Erde sei ein Straf- bzw. Besserungsplanet. Und hier muß man sich fragen, ob die arischen Völker diesbezüglich nicht eine besondere Mission zu erfüllen haben. Das Missionieren liegt uns ja sowieso ein bißchen in den Genen, wie es scheint. Nun, ich kann’s nicht sagen, und spekulieren können wir darüber lange.

        Der Ausgangspunkt war ja der Gedanke der Panspermie, und Du hast ihn sogar noch auf Pflanzen etc. erweitert, worin ich Dir durchaus folgen kann. Es geht hierbei ja zunächst nur um den Gedanken, ob so etwas grundsätzlich möglich ist. Und das ist es zweifellos. Wie aber die Zusammenhänge tatsächlich sind, können wir zum jetzigen Zeitpunkt mit den uns zur Verfügung stehenden Informationen und technischen Mitteln nicht wirklich klären. Manche sog. Eingeweihtenkreise mögen mehr Informationen besitzen. Daran zweifle ich nicht. Aber sie stützen sich dann auf ältere Informationen, und wir wissen natürlich ganz genau, wie verzweifelt gewisse Mächte versuchen, diese zu ihrem eigenen Nutz und Frommen geheimzuhalten. Ein paar wenige Wahrheiten streut man zwar, weil man ohnehin nicht alles unter der Decke halten kann, aber oft mit derart wirren Beipackungen, daß ein vernünftiger Mensch kaum daraus klug wird. Oben hatten wir das Beispiel mit Zacharias Sitchin. Und ich finde es gut, daß hier klargestellt wurde, daß es sich bei ihm um einen Desinformanten handelt. Ich kenne da so einige Sitchin-Gläubige und die nerven ganz schön mit ihrem fanatischen Dogmatismus.

        Zu den slawisch-arischen Veden kann ich zur Zeit nicht viel sagen. Da müßte ich mich erst mal näher mit beschäftigen. Mag daher was dran sein oder auch nicht. Ich halte mich lieber an das für mich Greif- und Erkennbare, was ich jetzt allerdings nicht im Sinne des hierzulande üblichen platten Materialismus verstanden wissen möchte. Für mich existieren durchaus die geistigen Dimensionen.

        Die Hauptfrage ist: Welchen Wert haben alle diese Betrachtungen für uns gegenwärtig? Mal abgesehen davon, daß der menschliche Geist sich immerzu Fragen stellt, ja stellen muß, denke ich, sollten wir alle Kraft darauf richten, das jetzige Geschehen in unserem Land und auf der Welt wenigsten soweit zu begreifen, daß wir sinnvoll darauf reagieren können. Die Frage der Dritten Macht – aufs engste mit unserer eigenen jüngeren Geschichte verbunden – hat hier weit mehr als nur theoretischen Charakter.

        Doch unsere Hauptaufgabe besteht nicht darin, auf irgendwelche Befreier im Außen zu warten – obwohl es sie durchaus geben mag -, sondern unsere eigenen Kräfte zu mobilisieren. Hier ergibt sich für uns als wichtigster Schritt, die perfiden Systemlügen zu enttarnen und vor allem die künstlich geschaffene Massenhypnose zu durchbrechen. Mit unseren geringen Mitteln nicht einfach, dennoch nicht völlig hoffnungslos. Hierzu müssen wir vor allem unsere spirituellen Kräfte mobilisieren, unsere Fähigkeit, positive, siegreiche Bilder zu schaffen. Denn auch wir können, einerseits durch unseren Glauben, andererseits durch unsere Taten, neue Realitäten erschaffen. Wir brauchen uns dabei nicht auf die Angst- und Gewaltbilder der Gegenseite einzulassen, es genügt, wenn wir im Positiven schöpferisch sind. Dadurch erschaffen wir nicht nur einen starken Schutzschirm für uns, an dem die negativen Energien abprallen müssen. Sie fallen zurück auf ihre Verursacher, und dadurch zerstören diese sich letzten Endes selbst.

        Kraftvoll und gelassen können wir daher unser Ziel verfolgen, und es ist hierbei nicht so wichtig, wenn unsere Kräfte zur Zeit nach außen auch nicht so gewaltig erscheinen. Wir sind eine Macht, die umso stärker ist, je tiefer und vollständiger sie in uns selber gründet.

        Accon und Beverina

      12. 15.1.12

        vindr

        Heil Dir Mohnhoff und Präastronautiker!
        Eine Frage muß ich noch loswerden.
        Sieht der Candelabre von Paracas nicht aus wie ein riesiges USB-Zeichen?
        Froe Ostara!

      1. 15.2.1

        Alfreda

        Nachtrag: Es sollte einem ja auch schon zu denken geben, dass die Annunaki Einzug in den Hauptstrom gefunden haben. In der „Ancient History“-Serie werden sie uns ja als Tatsache verkauft, und da ja der Grundsatz „das Gegenteil ist wahr“ eine große Gültigkeit hat, liegt der Verdacht einer weiteren riesengroßen Manipulation sehr nahe.

        Heil und Segen

      2. 15.2.2

        vindr

        Heil Euch, liebe zwei Kameradinnen! 🙂
        Das wußte ich nicht, daß die Anunnaki-Götter schon für bare Münze zählen. Kein Wunder, wenn die Zeit sich schneller dreht, drehen sich auch die Phantasiegeschichten schneller…
        Werte Alfreda, magst Du bitte kurz beschreiben, welche Argumente Risi anführt; ich hab gerade keine Konzentration für das Video. Oder gibt’s das auch als Text?
        Sol Sal Sig

      3. 15.2.3

        Alfreda

        Heil dir vindr, ich versuche, es mal kurz zuusammenzufassen:
        Risi spricht von Sitchins Theorie als praeastronautischem Darvinismus, der einer bestimmten Agenda dient.
        Er sagt, dass Sitchin nicht der einzige ist, der sumerisch kann und dass die, die sumerisch können, nachgewiesen haben, dass Siitchin gar nicht sumerisch kann. 🙂
        Er hätte bestehende Texte übernommen, etwas umformuliert und anders zusammengefügt. Es gibt auch Stimmen, die sagen, er könne nicht mal Aramäisch von Hebräisch unterscheiden
        Es wäre nicht alles falsch, was er sagt, aber es wäre eine falsche Fährte, die er legt.
        Die sumerischen Texte sind frei online verügbar, darin findet sich oft das Wort „Annunaki“, was gleich als Außerirdische= Götter, die von Nibiru kommen, verstanden wird, aber das wäre eine typische Phantasie von Sitchin.
        Nibiru kommt in den Schriften öfters vor, aber nur in wenigen astronomischen Zusammenhängen und dort bezeiht es sich zweimal auf den Merkur und einmal auf Marduk/Jupiter.
        Es gibt keine Stelle in den Schriften, wo Annunaki mit Nibiru in Verbindung gebracht wird . Ein Dr. Michael Heiser hat dies öffentlich bewiesen, und es gibt auch keine Stelle, wo es heißt, dass die Annunaki Gold geschürft haben.
        Wir sind lt. Sitchin evoluierte, genmanipulierte Tiere, die, wenn genmaipuliert, auch patentiert werden und ein Etikett bekommen, und dieses Etikettt lautet: Sklavenrasse einer Elite
        In wessen Interesse das wohl ist?
        Dann sagt Sitchin, dass die Sintflut kam, weil die Sklaven gegen die Götter rebelliert haben und damit wurde das missratene Experiment um 95% reduziert (das kommt einem ja irgendwie bekannt vor.)
        Eine NWO bräuchte auch eine Mythologie, und da hätten wir sie.
        Risi ist der Meinung, es hätte schon eine Manipulation der Urbevölkerung der Erde stattgefunden, aber keine Erschaffung und er zieht die Parallele zu unserem heutigen Umgang mit Urbevölkerungen.
        Armin Risis Gegen-Theorie ist, dass wir verdichtete Lichtwesen sind, die sich hier niedergelassen haben.
        (Dazu fällt mir ein, dass die Manipulatoren nicht alle erwischt haben bei ihrem „Runtertuning“ unserer Fähigkeiten – die Aborigines und Wesen wie Anastasia sind ihnen anscheinend durch die Lappen geggangen.)

        Zu Däniken sagt er, dass dieser Kreatoren mit Manipulatoren verwechsele.

        Dies ist nachzuhören in dem 15 min kurzem Interview, in dem er erstmalig seine Theorie öffentlich machte.

        In späteren Vorträgen vertiefte er diese dann.

        Heil und Segen

      4. 15.2.4

        vindr

        Heil Dir Alfreda!
        Ich danke Dir vielmals für Deine Mühe, mir alles aufzuschreiben. Leider kann ich nicht mehr so viel lesen und studieren wie früher und wie ich gern möchte. Ist vielleicht auch nicht mehr notwendig.
        Das finde ich Klasse vom Risi! So leicht ist es also nicht mehr, eine Lüge zu etablieren. Das macht Hoffnung.

        Rudolf Steiner hat sich ja auch in die Richtung geäußert mit Lichtwesen, die sich zu verdichteten materiellen Individuen hin entwickelt haben, um der Erfahrung willen.
        Und bekannt ist auch, daß es Menschen schon vor den Affen gab (siehe z.B. Cremo, Verbotene Archäologie).

        Hab nochmals Dank. Ich werde mich jetzt zunächst dem großartigen neuen Beitrag von Kurzer widmen.
        Sol Sal Sig

    2. 15.3

      Annegret Briesemeister

      Zu 15.1.6

      Werter Wolf

      Es gibt einen Beitrag auch auf Youtube, mit dem Titel “ Die gefälschte Bibel „. Dieser hat mir recht gute Einblicke in die Machenschaften und den hintergründigen Zweck, der dabei verfolgt wurde, gegeben. Das ist zumindest ein guter Einstieg in das Thema, empfand ich.

      Heil und Segen uns allen

      Gruß Annegret

      Antworten
    3. 15.4

      Annegret Briesemeister

      Zu 15. 1. 9

      Werter Wolf

      Was glaubst du, ist dran an den Erzählungen über die Dekadenz der Bewohner von Atlantis, die wie ich einmal las, der römischen ähnlich gewesen sein soll, und laut den Aussagen Hauptursache für den Untergang von Atlantis war. Ich habe bezüglich dieser Schilderungen so meine Zweifel und erkenne einen ganz anderen Grund.

      Gruß Annegret
      Heil und Segen

      Antworten
      1. 15.4.1

        Bernwart

        Grüß Dich Annegret,

        entschuldige bitte, wenn ich auch meinen Senf dazu gebe. Ich glaube, so einfach ist Deine Frage nicht zu beantworten, da es mehrere Atlantis-Reiche gegeben haben muss. Das Nordsee-Atlantis mit der Königsinsel bei Helgoland (Heiligland), war wohl das letzte Atlantis in der germanischen Bronzezeit.
        Die Suche nach Atlantis gehört auch zu meinen bevorzugten Themen.
        Empfehlenswert ist neben Spanuth auch die Lektüre von Platon:’Kritias und Timaios‘. Dort beschreibt er ein versunkenes Reich welches gut zur Atlantis-Saga passt.
        Außerdem empfehle ich das Buch ‚der 8. Kontinent‘ von Berlitz. Einfach mal die Suchmaschine anwerfen!

        Besonders ergriffen hat mich bei Platon folgende Abhandlung:

        Zitat:“Viele Generationen hatten sie, solange noch die göttliche Abkunft in ihnen wirksam war, den Gesetzten gehorcht und die Götter, deren Nachkommen sie waren, geehrt. Ihre Gesinnung war aufrichtig und wahrhaft großherzig; gegenüber allen Wechselfällen des Schicksals sowie im Verkehr miteinander zeigten sie Sanftmut und Weisheit; Tugend galt ihnen mehr als jedes andere Gut, sie sorgten sich nicht um ihr Wohlergehen und machten sich nichts aus Gold und anderem Besitz, den sie eher als eine Bürde betrachteten; sie neigten weder zu Ausschweifungen, noch raubte ihnen ihr Reichtum die Besinnung…Als jedoch dieses göttliche Erbteil in ihnen zu schwinden begann, indem es zu stark verwässert wurde und die menschliche Natur die Oberhand gewann, da wurden sie unfähig, ihr Glück zu ertragen; sie entarteten und jeder, der noch Augen hatte zu sehen, erkannte, wie schmählich sie sich verändert hatten, seitdem sie ihre schönste und kostbarste Gabe verloren hatten; wer aber selber kein Auge für das wahre Glück mehr hatte, dem erschienen sie immer noch edel und glücklich, als sie bereits von Habsucht und Machtgier erfüllt waren. Als jedoch Zeus, der oberste aller Götter, der Gerechtigkeit walten lässt und der solches sehr wohl zu sehen vermag, erkannte, daß ein einst ehrenvolles Geschlecht völlig herabgekommen war, beschloß er sie zu ihrer Läuterung zu strafen…. “

        Die Entartung und Degeneration begann wohl auch mit der Rassenvermischung, ähnlich wie wir es auch heute erleben.
        Die letzten Reinen von ihnen zogen wohl nach Norden und gründeten dort das von Jürgen Spanuth gefundene Nordsee-Atlantis im Nord- und Ostsee – Raum.

        Sal und Sig

        Bernwart

      2. 15.4.2

        Annegret Briesemeister

        Zu 15. 4. 1

        Grüß dich Bernwart

        Du musst dich so ganz und garnicht entschuldigen. Je mehr “ Senf “ dazu kommt, desto mehr kann ich doch meinen Blick erweitern. Insofern danke ich dir herzlich für deinen “ Senf „. Genau das was du erwähnst, also die Beschreibung Platons, war was ich gelesen hatte. Und dann fehlt mir die Erkenntnis, wo nun wirklich Atlantis war. Denn dazu gibt es so viele unterschiedliche Aussagen. Und ich kann manchmal die Qualität und Glaubwürdigkeit der Texte und ihrer Autoren nicht einschätzen. Daher auch herzlichen Dank für deine empfohlene Lektüre.
        Ich denke oft es muss eine Art größeres “ Geheimnis “ um Atlantis geben, weshalb so viele, wie ablenkende Schilderungen, darüber existieren. Oder eben wie du schon sagst, mehrere Atlantis – Reiche.
        Ich kann das manchmal nicht so recht erklären, aber irgendetwas in mir spürt, daß Atlantis noch sehr viel mehr Bedeutung für uns zukommt, als wir es bis jetzt wissen.
        Manchmal denke ich sogar, ich erinnere selbst einige Lebensumstände aus dieser Zeit und daher suche ich noch intensiver.
        Bitte lache mich nicht aus, aber es geht mir seit ein paar Jahren hin und wieder so, als hätte ich Erinnerungen daran. Und da wir wohl alle schon viele Male inkarniert waren, halte ich mit unserer zunehmenden Bewusstwerdung auch Erinnerungen an vergangene Leben für möglich.
        Man bot mir vor vielen Jahren mal eine Rückführung an, aber das ist nicht, was ich möchte.
        Jetzt werde ich ersteinmal die Suchmaschine bemühen und nach den von dir empfohlenen Schriften suchen.
        Übrigens von der Vermischung der Rassen las ich auch schon mal, und ich habe das Gefühl, daß dies ebenso geplant gewesen sein könnte, wie das, was uns heute ins Land und Haus stehen soll.

        Heil und Segen

      3. 15.4.3

        Annegret Briesemeister

        Zu 15. 4. 1

        Werter Bernwart

        Ich möchte noch etwas hinzufügen. Heute früh las ich, daß in einem Museum in Sydney, Australien, ein Holzsarg untersucht wurde, der schon über 150 Jahre in diesem Museum ist. Man dachte, laut dem was ich las, der Sarg sei mit Schutt gefüllt, weshalb man nie eine Untersuchung vornahm. Jetzt stellte sich heraus, daß eine weibliche Mumie in dem Sarg ist. Aber was ich so interessant finde ist etwas anderes. Der Sarg soll ca 2500 Jahre alt sein und ägyptischen Ursprungs. Auf dem Sargdeckel stand in Hieroglyphen der Name der Adligen
        Mer – Neith – it – es
        Das würde ich übersetzen mit Mer Neith ist es, also ganz einfach, denke ich. Mer würde ich als Bezeichnung für den Adelstitel wie bei uns Baronin, Gräfin etc verstehen. Alles andere mutet angelsächsisch an. Das kann ich natürlich völlig falsch interpretieren, aber ich finde es zumindest auffällig.

        Heil und Segen

      4. 15.4.4

        Clara Schumann

        Heil Dir Annegret,

        „Und dann fehlt mir die Erkenntnis, wo nun wirklich Atlantis war.“

        Eine Antwort auf diese Frage fand ich in diesem Buch:
        Rainer Schulz: Das Paradies liegt doch in Mecklenburg (Bezugsquelle HIER)

        Accon und Beverina
        Clara

      5. 15.4.5

        Der Wolf

        Liebe Annegret,

        ich denke, Bernwart hat auf Deine eingangs gestellte Frage hinreichende Antwort gegeben. Obwohl ich mich früher viel mit dem Thema beschäftigt habe, ist Atlantis zur Zeit nicht mein Studienschwerpunkt, und ich bin sehr dankbar für die vielen neuen Erkenntnisse, die ich durch das Wissen der anderen Kameraden, nicht zuletzt auf diesem Blogg, hinzugewonnen habe. Von früher weiß ich noch, daß es einen Konflikt in Atlantis gab zwischen den Kindern des Lichts und der Dunkelmächte, denen Atlantis letzten Endes (u.a. durch den Mißbrauch der Naturkräfte) zum Opfer fiel. Damals hatte ich mich viel mit Edgar Cayce (dem sog. „schlafenden Propheten“) beschäftigt, der in zahlreichen sog. „Readings“ (aufgezeichneten Trancebotschaften) auf die karmischen Hintergründe von Krankheiten vieler Ratsuchender auf das Thema Atlantis stieß und zahlreiche Einzelheiten jener Zeit zum Vorschein brachte. Cayce selbst war in christlichem Gedankengut großgeworden und war selber über die Botschaften überrascht, die er als Trance-Medium übermittelte. Er selbst war bei diesen medialen Vorgängen nicht bei Tagesbewußtsein, sondern seine Botschaften wurden von Hilfskräften aufgezeichnet. Man kann sagen, daß diese Botschaften z.T. erheblich seinem bisherigen Weltbild widersprachen. Das ist das Interessante an Edgar Cayce, der in seinem normalen Leben Fotograf war und in der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts in den Vereinigten Staaten lebte.

        Einen Hinweis auf das Thema Rassenvermischung/Rassenreinheit habe ich damals bei Cayce nicht gefunden, allerdings sind längst nicht alle Readings von ihm veröffentlicht worden, und möglicherweise sind derartige Hinweise, falls es sie gegeben hat, auch einer Zensur zum Opfer gefallen. Vielleicht aber „durfte“ er auch solche Hinweise (noch) nicht bringen, denn es hätte ja unter den damaligen Zeitumständen seine Arbeit beeinträchtigen können, vielleicht auch unmöglich gemacht.

        Das, was damals den geistigen und geopolitischen Sturz Atlantis verursacht hat (Stichwort: Rassenvermischung, Angriff der Chandalen usw.), finden wir heute in konzentrierter Form im Konzept der multikulturellen Gesellschaft wieder. Dies sollte uns zu denken geben.

        Doch wird die jetzige Zeit ihr Ende finden. Ein Ende das sie sich selbst bereitet. Denn wenn das Böse alles das vernichtet hat, von dessen Bestand es sich letztlich genährt hat, wird es zusammenbrechen müssen, denn aus eigener Kraft kann es sich nicht erhalten, da es selber nicht aufbauend-schöpferisch ist, sondern nur zerstören kann.

        Accon und Beverina

    4. 15.5

      Annegret Briesemeister

      Zu 15. 4. 4

      Heil dir Clara

      Danke für deine Empfehlung. Dieses Buch hat mir der liebe vindr vor ein paar Tagen auch schon empfohlen. Nun, da ihr beide es mir ans Herz legt kann ich es garnicht mehr erwarten es in Händen zu halten. Ich kann es über meine Freundin bekommen. Die lebt übrigens schon viele Jahre in Mecklenburg und hat sich sehr gefreut, daß ich sie wieder an dieses Buch erinnerte. So schließen sich immer wieder auf wundervolle Art die Kreise.

      Heil und Segen
      Annegret

      Antworten
      1. 15.5.1

        vindr

        Heil Dir Annegret!
        Rainer Schulz gibt auch Vorträge zu seinen Büchern.
        Und wenn Du 12 h Zeit hast, hier noch ein Sahnebonbon. Hatte ich ganz vergessen.

        Wieland, Hermann – Atlantis, Edda und Bibel (Germanische Weltkultur und das Geheimnis der heiligen Schrift)

        Sol Sal Sig

      2. 15.5.2

        Clara Schumann

        Ja genau vindr! Wieland ist eine der von Schulz in seinem Paradies-Buch verwendeten Quellen. Und wer keine 12 Stunden Zeit hat, der findet auch in dieser Rezension „Tödliches Wissen“ zu Wieland erstaunliche Informationen dazu.

        Accon und Beverina
        Clara

    5. 15.6

      Annegret Briesemeister

      Zu 15. 4. 5

      Lieber Wolf

      Ja ich habe mich sehr gefreut über die Informationen durch Bernwart. Auch ich profitiere sehr von euer aller und damit unser gemeinsam zusammengetragenes Wissen. Es ist, wie einen lang verborgen geglaubten Schatz zu bergen. Zu Edgar Cayce bin ich erst Mitte 2017 gestoßen und noch dabei das von mir gefundene Material durchzuarbeiten. Es kommen immer soviel andere spannende und wichtige Sachen hinzu oder zeitgleich, so das ich manchmal garnicht weiß, was ich vor lauter Interesse zuerst lesen möchte. Zum Beispiel finde ich dir Berichte von Admiral Byrd sehr interessant. Ich mag es immer sehr viel lieber, zu lesen, als filmische Dokumentationen zu nutzen. Bei den schriftlichen Aufzeichnungen kann ich so lange und immer wieder nachlesen, bis mir die Information eingängig ist, und sich mir logisch erschließt, um dann Zusammenhänge zu erkennen und herzustellen. Das ist beim Film für mich ermüdend. Und da wir alle sicherlich anfangs auch in extra dafür aufgestellte Honigtöpfe gestapft sind, habe ich für mich noch einmal mehr festgestellt, daß mir das erarbeiten des Wissens per schriftlicher Aufzeichnung besser gelingt. Auch die Beiträge hier beim Kurzen und eure Kommentare dazu lese ich gerne mehrmals und äußere mich nur selten spontan.
      Ich bin sehr gespannt, wieviel Zeit uns noch bleibt in dieser jetzigen Welt zu lernen, denn immer deutlicher spüre ich den Wind, ja den zunehmenden Sturm der Veränderung und damit der Rückkehr zur natürlichen göttlichen Ordnung.

      Heil und Segen dir und uns allen

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  15. 16

    vindr

    zu Atlantis, #15.4
    Heil Euch!
    Von mir hochverehrt wird Herr Dr. Heinrich Kruparz, der Autor von „Atlantis und Lemuria“. Sein Atlantis lag an den Azoren. Er spannt den Bogen der Menschheitsgeschichte praktisch von Hundertsten bis ins Tausendste. Das Kruparz’sche Universum ist so komplex, daß die Zeit wohl nicht mehr ausreichen wird, alles zu erfassen.
    Sol Sal Sig

    Antworten
  16. 17

    vindr

    zu Atlantis #15.4 #15.1.9 galaktische Kriege
    Heil Euch, Wolf und Mohnhoff!
    Danke für Eure Ausführungen oben und den geistigen Austausch.
    Heil Euch und uns, die wir beständig forschen und lernen!

    Wer noch nicht ausgelastet ist, kann sich auch bei „Atlantisbremer“ Anregungen holen. Vielleicht hilft es dem einen oder der anderen, sich etwas die Wartezeit auf den 3. S. zu verkürzen.
    Dieter Bremer ist ein freundlicher, gebildeter Herr, sehr zugänglich. In dem Buch „Der verborgene Schlüssel zu Atlantis“ führt er viele alte Überlieferungen auf, die offenbar einen gemeinsamen wahren Kern haben. So werden die Platondialoge, Altes Testament, Gilgamesch-Epos, diverse biblische Propheten, die Edda, das Äthiopische Henochbuch, das Nibelungenlied und viele weitere historische Quellen, Fundstücke und Artefakte (z.B. die Henkeltaschen der Adler-Götter) verarbeitet. Seine Hauptthese ist, daß Atlantis in Wirklichkeit ein Raumschiff/Habitat in einer Erdumlaufbahn gewesen sei. Auch atomare Götterkriege spielen eine Rolle.
    Zu lesen bei books.google.de; zum anhören gibt es sechs Teile:

    Der Fall „Atlantis“ | CropFM – Dieter Bremer 1-6

    Sol Sal Sig

    Antworten
  17. 18

    vindr

    „daß die ersten Menschen sich aus höheren Existenzebenen materiell verdichtet haben“ #15.1

    Heil Euch!
    Ich habe überlegt, ob ich einen älteren Text zu Rudolf Steiner einstellen soll, vielleicht macht Kurzer ein pdf daraus (ich hab 2014 noch die neue Rechtschreibung benutzt, bitte das zu entschuldigen, lasse das jetzt mal so stehen). Soweit von mir für heute. Danke Kurzer.
    Sol Sal Sig

    Rudolf Steiner sprach 1910 in sechzehn Vorträgen zum Ablauf geistiger Entwicklungen, hier ein Auszug in komprimierter Form:

    Rudolf Steiner, Das Ereignis der Christus-Erscheinung in der ätherischen Welt
    (Vorträge vom 25.Januar 1910, Karlsruhe und 27.Januar 1910, Heidelberg)

    Wenn der Mensch sich eine Zeitlang mit geistigen Themen beschäftigt hat, stellen sich ihm neue Fragen, sowohl zu geistigen als auch alltäglichen Themen. Diese Fragen sollen nicht nur unsere Neugier befriedigen, sondern die Rätsel des Daseins erleuchten.
    Die verschiedenen Themen, Ideen, Erkenntnisse und Gedanken sollen nicht nur rational abgespeichert werden, sondern sie sollen in das tägliche Leben einfließen und uns beeinflussen.
    Sie tragen erst dann Frucht, wenn wir im Verlauf unserer Studien eine veränderte, neue Sicht auf die Welt gewinnen. Die neuen Ideen sollen uns durchdringen und zu Kräften werden, die unser Leben verändern. So schreiten wir vorwärts in der geistigen Erkenntnis und auch im geistigen Leben.

    Fragen ergeben sich, wenn wir die Idee der Wiederverkörperung, der wiederholten Erdenleben, betrachten. Welchen Sinn hat es, dass wir das Leben so wiederholt durchmachen? Warum leben wir ein Erdenleben? Wozu sind wir auf der Erde? Allgemein sagt man: Nun, wir entwickeln uns höher, wir vervollkommnen uns.
    In einer tieferen Erkenntnis erschließt sich uns die Bedeutung der wiederholten Erdenleben genauer.

    Auch unsere Erde selber verändert sich und bietet veränderte Lebensbedingungen. Es hat also nicht immer gleich ausgesehen auf der Erde.
    Wenn der Mensch stets auf eine gleichgebliebene Erde wiederkehren würde, könnte er nicht viel Neues lernen und Neues erleben. Nur dadurch, dass wir in jeder Inkarnation Neues lernen, haben diese Erdenleben Sinn.
    Die Epochen unserer Erde gestalten sich verschieden. In jeder Epoche bietet sich die Gelegenheit etwas Bestimmtes zu lernen, was nur in dieser Epoche zu lernen ist. In jeder Epoche strömen Kräfte und Fähigkeiten in uns hinein, auf die wir später aufbauen können.
    Diese Kräfte stehen im Zusammenhang mit dem jeweiligen Stand unserer Erde im Sonnensystem.
    Das Fischezeitalter haben wir beendet, das Wassermannzeitalter hat begonnen.

    Jetzt in diesem Zeitraum ist etwas möglich, was den Menschen in einer früheren Inkarnation noch nicht möglich war. Jetzt ist es möglich, diejenigen geistigen Ergebnisse und Fähigkeiten aufzunehmen, welche in dieser Epoche eben dem Menschen zur Verfügung stehen.
    Das was wir heute lernen, haben wir in der nächsten Verkörperung zur Verfügung.
    In jeder Verkörperung erfahren wir Entwicklung und Veränderung und bestimmte geistige Erkenntnisse, und wir vergrößern und vertiefen unser Verständnis.

    Machen wir einen großen Sprung zurück in ferne Epochen. Es hat nicht immer so ausgesehen auf unserer Erde wie jetzt.
    Insbesondere die Seelenverhältnisse der Menschen haben große Veränderungen durchlaufen.
    Wie waren diese Seelen in frühgeschichtlicher Zeit?
    Unsere Seelen waren ganz anders als heute, mit anderen Fähigkeiten ausgestattet und mit anderen Bedingungen verbunden. Jedesmal hat die Seele von Inkarnation zu Inkarnation neue Fähigkeiten in sich aufgenommen. Eine solche Erkenntnis wie jetzt war damals noch ganz unmöglich.

    Ein solches Selbstbewusstsein wie jetzt, ein deutliches Ich-Bewusstsein gab es nicht. Die Menschen erkannten sich nicht als ein individuelles Ich. Dieses Ich war zwar schon als eine Kraft im Menschen angelegt, aber noch nicht erkannt.
    Dafür fühlte sich der Mensch mehr als Angehöriger seines Volkes, als Teil einer Gemeinschaft
    Das Stammes-Ich war entscheidend für das tägliche Leben, nicht das persönliche Ich mit individueller Entscheidungsfreiheit.
    Die geistige Welt war damals noch eine Wirklichkeit durch konkrete Erfahrung. Man könnte sagen, die Menschen selbst lebten bewusst in der geistigen Welt (vergleichbar einem gemeinschaftlichen Traum).
    Das Denken war nicht vergleichbar mit dem heutigen Intellekt. Anstatt Logik und Rationalität gab es eine Art Hellsichtigkeit, ein Denken in Bildern. Das Denken war also mehr ein Wahrnehmen von Bildern, ein Wahrnehmen von dem was ringsum geschah.
    Während des Schlafes war das Bewusstsein nicht verdunkelt wie heute, sondern die Seele war fähig, geistige Tatsachen bewusst wahrzunehmen.
    Während des Tages fühlte sich der Mensch eher als Teil einer Gruppenseele und wusste sich als zugehörig zu einem Volk, einem Leib, sowohl geistig als auch körperlich. Anstelle eines Selbstbewusstseins stand das Bewusstsein, einem Volk, einer Ganzheit anzugehören. Man fühlte sich darüber hinaus sozusagen in einer geistigen Welt; das geistige Ganze war erfahrbar, spürbar.

    In einem langen Zeitraum entwickelte sich daraus das individuelle Bewusstsein (die Vorstellung eines individuellen Seins); der Mensch nahm sich als Einzelwesen wahr, und verlor gleichzeitig seine Wahrnehmung der geistigen Welt. Je weniger er die geistige Welt wahrnahm, umso mehr fühlte er sich getrennt von den anderen Wesen des Volkes, getrennt von der geistigen Schöpfung. (Wie konnte der Mensch in diese Illusion geraten? Denn nichts anderes als eine Illusion ist es.)

    Das Individuum fühlte sich nicht mehr verbunden mit dem was es als außerhalb von sich selbst wahrnahm, und verlor den Zugang zum hellseherischen Wahrnehmen des Geistigen Ganzen.

    Das was man als außerhalb von sich selbst wahrnimmt, bildete sodann die physische, materielle Welt und wurde nach und nach immer mehr verstärkt; sie manifestierte sich sozusagen aus dem Geistsein in eine verfestigte Form.

    Solange man sich nicht als Ich fühlt, fühlt man sich nicht getrennt vom anderen, kann man nicht für sich selbst denken und urteilen, hat man keine Willensfreiheit.
    In jeder folgenden Inkarnation bildeten sich diese Fähigkeiten mehr und mehr aus. Immer mehr lebte sich der Mensch in den physischen Plan ein, bildete das logische Denken aus und vergaß seine “träumerischen” Fähigkeiten. Vergaß sein Zugehörigkeitsgefühl, das Gefühl des Einseins wie man heute so schön sagt.

    Das traumhafte Hellsehen der Gruppe nahm also mehr und mehr ab um neuen Entwicklungen Platz zu machen, hin zur individuellen Wahrnehmung.
    Das war notwendig, damit sich das freie Selbstbewusstsein herausbilden konnte.

    In Zukunft wird sich auch diese Wahrnehmung verschieben, hin zu einem bewussteren Wahr-nehmen des Geistigen Ganzen, aber nicht wie damals aus einer Masse heraus sondern durch bewusste Individuen. Das war schließlich Sinn und Zweck der Sache.
    Wir mussten jenes Bewusstsein von der geistigen Welt verlieren, um das Ich-Bewusstsein auszuprägen. Vormals war die geistige Welt sozusagen eine alles umfassende Tatsache, jetzt zurückgezogen in tiefinnere seelische Bereiche des Einzelnen. Und eine materielle Welt hat sich als Äußere Welt ausgebildet, entsprechend dem Bewusstsein der Menschen.

    Deshalb ist es wichtig, diejenigen Kräfte aufzunehmen, die in der jetzigen Zeitepoche für das geistige Wesen bereitstehen, welche seine Bewusstseins-Erweiterung voranbringen.
    In der Zukunft wird es möglich sein, wiederum die geistige Welt wahrzunehmen, doch als bewusstes Individuum, welches als geistiges Wesen mit allen anderen Seelen verbunden ist und doch individuell.

    usw.usf.

    ******************************************

    Was will Rudolf Steiner damit ausdrücken? So wie ich es verstehe:

    Der Mensch hat sich in früheren Epochen mit dem Geistigen eins gefühlt und jetzt fühlt er sich getrennt von der Schöpfung, getrennt von der Schöpferkraft.
    Die materielle Welt ist das verfestigte Bewusstsein von Wesen, die sich als separat (getrennt) von der Schöpfung wahrnehmen (durch logisches und abstraktes Denken). Die materielle Welt ist das, was wir Menschen als “außerhalb von uns” wahrnehmen.

    Aber hat sich die Art des Bewusstseins wirklich geändert, von Gruppenseele in individuelle Wahrnehmung? Fühlen sich die meisten Menschen nicht immer noch als Teil eines “Massenbewusstseins”? Ich denke, das frühere Ganze existiert nach wie vor – unsichtbar, unbewusst – als “Kollektives Bewusstsein”.
    Früher war das Bewusstsein, einer Gruppenseele anzugehören, aktiv. Das Sich-Selbst-Bewusst-Sein dagegen war inaktiv.
    Heute ist das Selbstbewusstsein aktiv und das Bewusstsein, dass alles geistig ist, hat sich ins Unbewusste verlagert.
    Ich denke, was sich hauptsächlich herausgebildet hat, ist eine Illusion der Trennung vom Geistigen Ganzen. Materiell glauben wir Egos zu sein und sind doch Teil des Ganzen, ob nun bewusst oder unbewusst.
    Was hat sich geändert? Die Art und Weise der Wahrnehmung, die Vorstellung der Wesen, wie sie sich wahrnehmen, was sie für wahr halten. Und sie bleiben doch immer und ewig Teil des geistigen Ganzen, egal ob sie es erkennen oder nicht, egal ob in einer geistigen oder materiellen Welt.
    Also alles nur eine Frage der Wahrnehmung? Eine Art Bilderdenken in moderner Form?
    Wir sind immer noch im gleichen Traumgeschehen wie damals. Und die geistige Matrix, auf der alles abläuft, ist immer noch intakt, nur die Vorstellungen und Illusionen verändern sich.

    Und der Mensch unterliegt dieser (seiner) Illusion, weil Materie in ihrer Substanz eben Bewusstsein ist, und weil der Mensch Bewusstsein ist und Materie dem entsprechen muss was Bewusstsein vorgibt.
    Er unterliegt dieser materiellen Welt, solange er die Welt als von sich getrennt ansieht.

    **********************

    Antworten
    1. 18.1

      Karl

      Werter Vidr: Kennst Du das schon?

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      Aus dem Buch:
      Studiengesellschaft für Geistesurgeschichte
      Deutsches Ahnenerbe
      Wochenalmanach
      (Für den Dienstgebrauch)
      Ausgabe Januar 1940

      Der Reichsführer
      Berlin 1970

      Die fünf Urrassen.
      Die Evolution des Menschen.
      Übersetzung eines alttibetischen Manuskript

      Vor 350 Mio. Jahren wurde die erste polare Rasse von Engeln erschaffen. Der erste Mensch als eine Vorstellung. Körperwuchs – 52 Meter. Der Körper besteht lediglich aus einer elektromagnetischen Hülle. Die Vermehrung erfolgt durch Teilung.

      Vor 110 Mio. Jahren gehen aus dieser Rasse die Hyperböraer hervor. Das war eine Übergangsrasse vom Menschen als eine Vorstellung zum Menschen in einer konkret erfassbaren Gestalt. Körperwuchs – 36 Meter.

      Vor 28. Mio Jahren geht aus eben dieser Rasse die der Lemurartigen hervor. Diese Rasse durchläuft zwei Entwicklungsetappen. In der ersten wurden die Menschen aus Eiern geboren und waren Hermaphroditen. Sie verfügten über einen Gruppenverstand. Die anfängliche Körperhöhe machte 18 Meter aus.
      Vor 18.5 Mio. Jahren erlangten die Menschen Wesenszüge des Individualismus, und es kam zu einer Teilung nach Geschlechtern. Der Körperwuchs machte 34 Meter aus. Die Menschen wurden zu sterblichen.

      Vor 5 Mio. Jahren entstand die atlantische Rasse. Der Körperwuchs der Menschen erreichte
      2,5 Meter. Die erste Zivilisation der Atlanten – die Tolteken – existierte vor einer Million Jahren.

      Vor 1 Mio. Jahren bildete sich die arische Rasse heraus.

      Die sieben Evolutionszyklen
      Übersetzung eines alttibetischen Manuskript

      Vor 8,1 Mrd. Jahren wurde die Sonne geboren.
      30814 Jahre u. a. – die Sonne explodiert erneut.

      2,6 Mrd. Jahre nach der Geburt der Sonne erlangt die Erde Gestalt und erstarrt.
      Weder Tag noch Nacht, nur Finsternis und Dampf. Die Geburt des Gesteins.

      3,8 Mrd. Jahre nach der Geburt der Sonne begann die Synthese des Lebens.
      Es bilden sich Sauerstoff und der erste Wassertropfen. Es entstehen die ersten Algen.

      5,3 Mrd. Jahre nach der Geburt der Sonne bildet sich der Erdboden heraus, entstehen Sumpfe und tauchen erste Pflanzen auf.

      6,2 Mrd. Jahre nach der Geburt der Sonne nahm der Himmel Gestalt an. Die Erde bläht sich zu einer Kugel auf. Aufgrund der Rotation der Erdkruste und des Erdkerns in entgegengesetzter Richtung entsteht ein elektromagnetisches Feld. Dies bewirkt die Entstehung von ersten Wasserinsekten sowie erd- und wassergebundenen Lebensformen.

      6.4 Mrd. Jahre nach der Geburt der Sonne tauchen die ersten Fische und Vögel auf.

      7,4 Mrd. Jahre nach der Geburt der Sonne bilden sich erste Formen Wirbeltieren aus. Es begann die Ära der Dinosaurier.

      7,75 Mrd. Jahre nach der Geburt der Sonne taucht der Mensch als vage Gestalt, als eine Vorstellung auf.

      S. 1 (right part missing in image)

      Urrassen
      Erste Rasse
      (später geborene Rasse von Engeln)

      Durch „lunare Vorfahren“ in einem „unzerstörbaren h..
      (der Wiege der Menschheit) wurde vor und 350 Millionen
      die „später geborene“ erste Rasse von Menschen erschaffen
      eine geschlechtslose Rasse von „Engeln“, wenn man sie üb…
      „Menschen“ bezeichnen konnte. Sie besaßen eine eiförmige
      wurden als „erste polare“ Rasse bezeichnet, mit einem Wuchs
      52 Metern. Der Körper bestand aus einer ätherisch-elektro…
      (einer angenommenen). Die Vermehrung erfolgte durch
      Diese Rasse hörte vor 110 Millionen Jahren aufgrund des e…
      Vormarschs der Hyperboräer zu existieren auf.

      Zweite Rasse
      (aus Schweiß erschaffene)

      Die Hyperboräer. Eine Übergangsrasse von Menschen von
      Genommenen (Ätherleib) zu einem physikalisch verdichteten K…
      Evolutionsweg dieser Rasse macht 82 Millionen Jahre aus.
      Hülle, die die Menschen der ersten Rasse besaßen, w…
      Hyperboräer zu einer inneren. Es vollzog sich ein
      Verdichtung der äußeren Hülle. Die „aus Schweiß
      Hyperboräer-Rasse war genauso wie auch die Vertreter
      Rasse eine geschlechtslose und vermehrte sich zuerst durch

      -1-

      S. 2 / 3

      Später durch ein Abspalten. Der Wuchs betrug rund 36 Meter. Hinsichtlich des äußeren Aussehens bestanden die Menschen aus zwei Hüllen – angenommenen – verdichteten und elektrischen.
      Die Hyperboräer wiesen genauso wie auch die anderen Urrassen sieben Unterrassen auf, von denen jede einen langen Evolutionsprozess durchlief.

      Dritte Rasse
      (aus Eiern geborene bzw. hervorgegangene)

      Die lemuratige Rasse. Die aus „Eiern hervorgegangenen“ existierten vor rund 28 Millionen Jahren, da zu Beginn dieses Zyklus die Vermehrung durch Eier erfolgte. Zu jener Zeit waren auf der Erde nicht nur die Menschen geschlechtslose, sondern auch die Tiere. Die Körperhöhe der Menschen betrug etwa 18 Meter.
      Außerordentlich langsam, von Generation zu Generation wurde die Rasse zu einer zweigeschlechtlichen (zu einer androgenen). Die ersten Menschen aus einem richtigen festen Körper wiesen eine Höhe von rund 34 Metern auf und waren Hermaphroditen. Sie besaßen einen weichen physikalischen Körper, der von Magnetströmen durchdrungen war. Die Atmosphäre auf der Erde war mehr eine ätherische und dampfförmige. Viele Metalle, die später zu festen wurden, befanden sich noch in einem flüssigen und dampfförmigen Zustand.

      Der Verstand bzw. die Vernunft der Lemurier war bei einem starken physischen Leben, bei einem Fehlen von Selbstbewusstsein und einer Sprache ein latenter. Der Mensch war ein kämpfendes Tier. Der Fokus der Lebenskraft konzentrierte sich im Bereich der Adrenalindrüsen und entwickelte vor allem einen tierischen Mut und Widerstandskraft gegenüber einem Schock.
      Danach kamen, wie aus uralten atlantischen Manuskripten folgt, vor rund 18 Millionen Jahren „Götter von der Venus“, “Große Lehrer“, „Söhne des Feuers“ mit einer „humanitären Mission“, zwecks Entwicklung der Menschheit auf die Erde, mit deren Auftauchen die Teilung nach Geschlechtern, das Eintreten des Tods im Zusammenhang „mit dem Eintauchen in die feste Materie“ sowie die Verbreitung einer Individualisierung verbundene waren, da die Menschen früher ein Gruppenbewusstsein und eine Seele hatten.
      Die „Großen Lehrer“ verwandelten sich in halbtierartige Körper, wurden zu Anführern und Priestern und führten die Menschheit, die sich gerade einmal im Anfangsstadium ihrer Entwicklung befand, hinter sich her, zu den Gipfeln der geistigen Vollkommenheit. Zum ersten Mal entstehen primitive Handwerke, die mit der Verarbeitung der Felle wilder Tiere zusammenhingen, entwickeln sich die Wissenschaft und Medizin.
      Zusammen mit den Menschen vollziehen sich evolutionäre Umgestaltungen in der der Tierwelt. Die Zahl ihrer Arten nahm zu, die Teilung nach Geschlechtern erfolgte bei einigen Tieren erst mit der Zeit. Solche Vertreter der Tierwelt wie Plesiosaurier, Drachen und Pterodartylier waren bis zum Ende der dritten Rasse Zeitgenossen des Menschen.
      Die ersten „gebildeten“ Menschen verzichteten freiwillig auf Tiernahrung und groben Sex, was eine stabile Entwicklung der Selbstkontrolle über den Tierinstinkten forderte. Der Versuch einer humanitären Mission der „Götter von der Venus“ endete mit der Ersetzung der eigenen „Lehrer“ durch Menschen, in weitaus späteren Zeiten – durch atlantische.
      Der Großteil der Lemurier blieb grobschlächtig und mit einem geringen Intellekt sowie mit einem übermäßigen sexuellen Appetit. Weit verbreitet war Zoophilie. Gerade aus diesem Grunde kamen die ersten

      S. 4 / 5

      Affen zu Beginn der atlantischen Periode auf.

      Ursache für den Untergang der Lemurier.

      Der Kontinent der Lemurier erstreckte sich entlang des Äquator vom heutigen Afrika bis Australien sowie nach oben hin bis ins Himalaja-Gebirge. Im Ergebnis der Annäherung des einstigen Sputniks des Planeten Ikarus, der vor 1,5 Millionen Jahren zerstört wurde, streifte der Mond, der in die Umlaufbahn der Erde eindrang, am Festlandgürtel entlang, wobei er das Gebiet der Lemurier vernichtete. Im Verlauf der weiteren 49 Jahre kam ein großer Teil der Lemurier aufgrund des Einsetzens von auf der Erde tobendene Naturkastastropen ums Leben. Durch den Tod des Hauptteils der Lemurier kam es zu einer Selektion deren besten verbliebenen Teils, der sieben Unterrassen formierte – die dritte Rasse (die Protogytäer), die die Grundlage für die Herausbildung einer vernunftbegabten zivilisierten Menschheit und der großatlantischen Rasse schuf. Architekturdenkmäler, die von den Lemurieren zurückgelassen worden sind, sind die Steinkolosse auf der Osterinsel, die von Stonehenge u. a.

      Vierte Rasse
      (Atlantische)

      Die ersten Atlantier – die Murmudonen – tauchten zu Zeiten der Lemurier auf einer separaten Insel im Atlantischen Ozean, die von der äußeren Welt isoliert war, vor etwa 5 Millionen Jahren auf. Sie waren 4 Meter große Riesen, mit großen Köpfen sowie mit einer roten, weißen und gelben Hautfarbe. Entsprechend der evolutionären Entwicklung und geistigen Vervollkommnung verringert sich deren Körperhöhe.
      Die nächste Subkultur der Atlantier bildeten die Autohonen – eine Unterrasse von Menschen mit einem Körperwuchs von rund 3 Metern, der vor 2, 5 Millionen Jahren existierte. Die durchschnittliche Lebensdauer der Mumudonen und Autohonen betrug etwa 600 Jahre.
      Ungefährt zu dieser Zeit bildeten sich folgende Unterrassen der Atlantier heraus – eine weiße, eine rote, eine gelbe und eine schwarze, die sich autonom in sieben Teilen der Erde entwickelten.
      Die Methoden zur Führung der Menschen durch „Großen Lehrer“ blieben die bisherigen. Sie wurden zu Priestern und Herrschern mehrerer Generationen der jünger werdenden Menschheit und entwickelten sie unabhängig von einander in den verschiedenen Teilen der Erde.
      Die erste entwickelte Zivilisation der Atlantier fällt in die dritte Subkultur (die eigentliche Unterrasse) der Atlantier – der Tolteken – vor rund einer Millionen Jahren. Der Wuchs der Menschen machte 2,5 Meter aus. Sie besaßen gleichmäßige Gesichtszüge und hatten eine durchschnittliche Lebensdauer von 300 Jahren. Viele der Tolteken entschieden selbst, wann sie in die “feine Welt“ aufbrachen müssten. Die Tolteken besaßen eine entwickelte Schriftsprache und Gesetze. Die schrieben auf dünnen Metallplatten und verstanden es, Texte zu vervielfältigen, die sie in Ledertaschen aufbewahrten. Sie hatten Schulen und Universitäten. Entwickelt waren solche Disziplinen wie das Wahrsagen und die Telepathie. Einmaliges Wissen wurde von den “Großen Lehrern“ empfangen.
      Der erste legendäre Inselstaat wurde auf der Insel Atlantis geschaffen, die einen Großteil des Atlantischen Ozeans einnahm und als Hauptstadt die Stadt der „Goldenen Tore“ besaß, die sich durch eine majestätische Architektur, goldene Säulen, Denkmäler und Kuppeln auszeichnete. In allen Teilen der Erde errichteten die Atlantier Pyramiden, mit deren Hilfe sie die negative Wirkung der Brüche in der Erdkruste beendeten und die gleichzeitig als ein Navigationssystem für die “Großen Lehrer“ dienten.

      S.6 / 7
      Die Mechanismen, die durch die Atlantier bei der Errichtung der Pyramiden verwendet wurden, sind von den „Führern“ übernommen worden, die denen beigebracht hatten, sich der Technik, Waffen und des starken Kristalls, dessen Energie von den Atlantier beim Bau von Flugapparaten ausgenutzt wurde, zu bedienen. In Atlantis existierte eine Einheit bzw. Gruppe von sogenannten Vimanen (Fliegern bzw. Piloten) die sich vor rund 850.000 Jahren im Himmel und Kosmos fortbewegten.
      Die Geheimwaffe der Atlantier – die sogenannte „Masch-mak“, die von den „Großen Lehrern“ stammte – wurde bei der Eroberung anderer Völker verwendet. Mit Hilfe eines ausgerichteten Strahls konnten die Atlantier mit einem Schlag ganze Städte vernichten und die Welt zerstören.
      Vor 850.000 Jahren wurde durch die Anführer von Atlantis, die sich gegen die Götter und „Großen Lehrer“ erhoben hatten, ein nicht wieder gutzumachender Fehler begangen, der zu einer Änderung des Verlaufs der „Zeitepoche“ und zum Untergang des Großteils der Insel Atlantis führte. Mit Hilfe ihrer Waffe errichteten die von dem Wunsch beseelten Vimanen, den Hort der Götter zu vernichten, wobei sie auf Befehle der Anführer von Atlantis handelten, den mächtigen Strahl aus dem All auf das Zentrum der Erde, wodurch es zu einer Explosion von unerhörter Kraft kam, die zu einer Spaltung der Insel führte, deren Hauptteil im Strudel des Ozeans unterging. An dieser Stelle befindet sich die Saragossa-See.
      Der Großteil der „Götter“, die unter der Erde lebten und die Wohltaten des von ihnen geschaffenen Paradies genossen, kamen aufgrund der Explosion der inneren Sonne ums Leben. An ihrer Stelle traten andere “Götter“ vom Planeten Nibiru. Und im Himmel brach ein Götterkrieg aus.
      Nach dieser Tragödie änderte die Erde ihre Umlaufbahn und den Rotationszyklus um die Sonne, der die uns gewohnte Umlaufzeit von 365 Tage ausmachte. Es kam zu einer Verschiebung der Pole. Bei der Verschiebung bzw. Verlagerung der Pole waren die offenen Zugänge ins Herz der Erde – der „Wiege der Menschheit“, des „Paradies der Götter“ – von beiden Seiten her durch eine Zuschütten mit vermischten Gesteinsmassen der Erde verschlossen worden, und sie wurden erneut nach Verstreichen einer geraumen Zeit an den Stellen der Bildung neuer Pole aufgrund der Zentrifugalkraft durch das Rotieren der Erde um die eigene Achse geöffnet.
      Beginnend ab dem Jahr 199.586 v. u. Z. wurde die Erde alle 15.599 Jahre der Einwirkung des gigantischen Planeten Nibiru ausgesetzt, der sich mit einem Intervall von 3600 Jahren um die Sonne auf einer ellipsenförmigen Bahn bewegte, die weit über die Grenze des Sonnensystems hinausreichte.
      Im Zusammenhang damit, dass sich die Umlaufbahn der Erde änderte und die uns heute bekannte Form annahm, erregt das Kreisen des Planeten Nibiru um die Sonne im Asteroidengürtel in Uhrzeigerrichtung alle 3600 Jahre die elektromagnetischen Felder der Erde und der anderen Planeten des Sonnensystems, die sich entgegen der Uhrzeigerrichtung bewegen, und provoziert ein Herunterfallen von Meteoriten und Asteroiden auf die Erde. Und jeder 4. Zyklus des Umkreisens der Sonne durch diesen Planeten endet mit einem erneuten Untergang der existierenden Zivilisation aufgrund des Überflutens des Festlands. In dieser Zeit wird das Festland auf der Erde von der Seite des Stillen Ozeans, der dem Planeten Nibiru zugewandt ist, durch das verdrängte Wasser sehr schnell überflutet.

      Somit führten die alten Atlanten eine Zeitrechnung nach Armageddon, die in der nachfolgenden Tabelle dargestellt wird.

      199.586 Jahre v. u. Z. – das 1. Armageddon.
      84.386 Jahre v. u. Z. – das 2. Armageddon
      12.386 Jahre v. u. Z. – das 3. Armageddon.

      S. 8 / 9
      Im Ergebnis der Ereignisse, die sich vor 850.000 Jahren vollzogen, ging die Tolteken-Zivilisation der Atlantier im Verlauf weniger nachfolgender 100.000 Jahre unter. An deren Stelle trat die Auronier-Zivilisation der Menschen gelber Hautfarbe, deren Blütezeit in die Zeitspanne vom 1. Armageddon bis zum Jahr 199.586 v. u. Z. fällt. Die Menschen dieser Unterrasse der Atlantier, die nicht in Atlantis herrschten, waren Kolonialisatoren, grobe und brutale Krieger. Ein Großteil von ihnen siedelte sich östlich von Atlantis, in Asien bis nach Zentralchina an. Diese Unterrasse wird nach wie vor durch hochwüchsige Chinesen repräsentiert. Ein Großteil der Menschen dieser Unterrasse ist im Ergebnis des 2. Armageddon im Jahre 84.386 v. u. Z. ums Leben gekommen.
      An die Stelle der Auronier traten die Semiten und Akkadier. Vertreter der weißen Rasse, die rund 80.0000 Jahre v. u. Z. auftauchten. Die Semiten zeichneten sich durch M?tanz und Kriegslust, Energie und durch eine ausgezeichnete Gesundheit aus. Ein Großteil von ihnen wurde Nomaden. Wesensmerkmale dieser Unterrasse waren Unverträglichkeit mit den Nachbarn, Argwohn und Misstrauen. Zu deren Nachfahren wurden die Juden und Kabylen Nordafrikas.
      Die Akkadier führten gegen die Semiten Kriege, die sie letzten Endes besiegten. Sie zeichneten sich durch Unternehmensgeist aus. Sie waren Kolonialisatoren. Sie erzielten große Erfolge in der Wissenschaft, Seefahrt, Astronomie und Astrologie. Sie errichteten große Städte, stellten Kontakte mit den entferntesten Regionen der Erde her. Zu ihren direkten Nachfahren wurden die Phönizier und die Völker, die die Ufer des Mittelmeers besiedelten.
      Die letzte Unterrasse der Atlantier sind die Mongolen, die von der Unterrasse der Autonier abstammten und sich in den Steppen Ostsibiriens niedergelassen hatten. Sie lebten als Nomaden und Landbesitzer. Ein Großteil dieser Unterrassen ist durch das 3. Armageddon im Jahre 12.386 v. u. Z. untergegangen. Ab der ausgewiesenen Zeit ist der Beginn der Ära der fünften Urrasse der Menschen – der arischen – zu rechnen, die vor rund einer Million Jahren auftauchte.

      Die fünfte Urrasse – die Arier.

      Im Zuge des evolutionären Prozesses geht aus den letzten Untergruppen der atlantischen Rasse vor einer Million Jahren die arische Urrasse hervor. Die Hauptmission für das Existieren der arischen Rasse besteht darin, die gesamte Menschheit aus der tiefen eisigen Finsternis zu den Gipfeln der Vollkommenheit zu führen. Die detaillierte Geschichte der arischen Urrasse ist im Wochenalmanach der Studiengesellschaft für Geistesurgeschichte „Deutsches Ahnenerbe“ für die Monate Oktober bis Dezember 1938 dargelegt worden.

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      1. 18.1.1

        Karl

        HIER noch die scan.

        Interessant wären die erwähnten Wochenzeitschriften von Oktober bis Dezember 1938

    2. 18.2

      vindr

      Heil Dir Karl!
      Ganz herzlichen Dank Dir für das Bereitstellen des Textes. Ich möchte jetzt nur kurz antworten, bin erst mal geplättet. Gelesen hatte ich weniges darüber, aber den Originaltext kannte ich nicht. Die zip-Datei habe ich mir sofort gesichert. Danke fürs scannen!
      Sehr gut, daß Du an der Stelle wieder das Augenmerk auf das Bedeutende lenkst – unsere vorhandenen germanischen Quellen!
      Sol Sal Sig
      Accon und Beverina
      vindr

      Antworten
      1. 18.2.1

        Karl

        „Danke fürs scannen!“

        Ich war’s nicht! 😉
        Die Scans stammen aus einem russischen Forum…

  18. 19

    Reiner Sinn

    Liebe Kameraden,
    (hier insb. Kurzer, Wolf, Vindr, Annegret u. Karl)

    auch ich bin geplättet! Danke Dir werter Wolf. Dein Beitrag berührte auch mich sehr. Auf die eine o. andere Weise haben die in dieser vom Kurzen und N8w. angestoßenen Gemeinschaft ähnliche Hintergründe. Ich bin dankbar euch zumindest in dieser Sphäre zu kennen.

    Diejenigen geistigen Austauschungen u. vor allem Anregungen welche dann folgen lassen mich freudigst Staunen. Die Suche von Wurzeln, Wahrheiten u. Weggefährten, die Suche nach Heimkehr, Vater und Vaterland – die Suche nach Atantis.

    Ist das untergegangene Atlantis der Verlust des Vaterlandes? Ist das Essen vom Baum der Erkenntnis der Beginn des Verlustes, der so von dir lieber Vindr beschriebenen geistigen Grundlage aller Dinge?.

    Leider ist es mir (noch) nicht möglich es sprachlich besser zusammenzufassen. Bislang hatte ich mich nur mit dem Untergang von Hanoch-Atlantis und dem Nordsee-Atlantis, welches bei mir vor der Haustür lag befaßt.

    „Mehr Neid ist es“ oder Ichsucht, Hochmut, Herrschsucht … liebe Annegret, Dein Hinweis auf den alten Sarg paßt hier bei der Antwortsuche nach den Ursachen. – Lieber Wolf und lieber Vindr ich will versuchen Eure auführlichen Beiträge, die mich sehr beeindrucken,und auch die weiteren Verweise zu verdauen.

    Heil u. Segen Euch allen,

    Reiner Sinn

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