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31 Kommentare

  1. 1

    Helmut

    Ich bin erschrocken und betroffen über den „Russland-Bericht“. Wozu dient dieser? Was soll damit bezweckt werden? Wie passt dies in die „Anspruchslinie“? So schade….
    Helmut

    Antworten
    1. 1.1

      Kurzer

      Lieber Helmut,

      UBasser, der Verfasser dieses Berichtes, hat sehr enge Bindungen nach Rußland, ist ein wahrer Freund des russischen Volkes und es sind seine konkreten Erfahrungen, die er auf seiner Rußlandreise gemacht hat.

      Man muß das anschauen was ist. Das russische Volk ist seit 1917 nicht mehr Herr in seinem Haus. Bis heute. Das ist eine Tatsache.

      Auch dieser Russe sagt es ganz klar:

      Dieser Bericht dient der Darstellung dessen, was ist. Auch wenn damit das Wunschdenken von so manchem über den Haufen geworfen wird.

      Accon und Beverina
      Der Kurze

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      1. 1.1.1

        Voller Hoffnung

        Tja, für so manchen mag sich dieser Bericht wie ein Schlag in die Magengrube anfühlen.
        Die einen glauben, Trump wäre der Gute. Und Europa muß ihm nur vertrauen.
        Die anderen (oder dieselben) sehen, wie die L*Medien auf Putin und die Russen eindreschen. Also KANN Putin ja nur ein Guter sein! (???)
        Ich habe von Anfang an Putin mit gemischten Gefühlen gesehen. Schließlich war er ein hohes KGB-Tier. Meine letzten Unsicherheiten schwanden, als ich DAS HIER gesehen habe.

        Accon und Beverina!

  2. 2

    kph

    Werter Kurzer,

    ich hatte HIER [N8Waechter] schon einmal etwas, über die von mir vermutete Zusammenarbeit, von Putin und Merkel geschrieben: Ansichten zur Beurteilung der derzeitigen Gemengelage: Worauf wird eigentlich gewartet?

    „Thema Merkel: War früher, mit Sicherheit auch heute noch, ein guter Freund von Putin. Die kennen sich noch aus „alten“ Zeiten. Putin war lange in Dresden stationiert. Wem haben die Sanktionen gegen Russland geschadet? Nur den Deutschen, wem hatte es genutzt? Russland.
    Merkel ist Höchstgradmaurerin (in drei Ur-Logen). Putin auch Höchstgradmaurer in der «GOLDEN EURASIA» mit Merkel in einem „Arbeitskreis“.

    Daher sollte wirklich niemand auf irgendwelche Unterstützung von dieser Seite hoffen.
    @Kurzer 1.1, klare Worte zur Situation
    kph

    Antworten
    1. 2.1

      Kurzer

      Danke kph,

      und ich sage es noch einmal:
      Man muß die Dinge anschauen, wie sie sind.

      Wir sehen das russische Volk ausdrücklich nicht als unseren Feind. Andererseits ist die Naivität einiger „Putingläubiger“ Deutscher geradezu unvorstellbar. Was ist besser geeignet, als dies direkt beim russischen Volk und durch das Anschauen der tatsächlichen Lebensverhältnisse dieses Volkes zu hinterfragen, wie UBasser das getan hat.

      Nichts wäre begrüßenswerter, als eine echte Partnerschaft auf Augenhöhe zwischen einem souveränen Deutschland und einem souveränen Rußland. Dazu ist aber die schonungslose Offenlegung der historischen Vorgänge die erste Vorbedingung, vor allem derer seit 1917 und keinesfalls die weitere Zementierung geschchtlicher Lügen und Legenden.

      Nochmal zur Erinnerung für alle:

      „… Unser Volk, die Seelengemeinschaft der Deutschen, wurde mit seiner „Befreiung“ 1945 und in den folgenden Jahrzehnten in einem unvorstellbaren Ausmaß kollektiv traumatisiert und mit der Anklage der „Schuld“ in unfassbare geistige Abgründe gezogen.

      Wie sollen sich nun aber Menschen, die von ihrer Veranlagung, ihrem Wesen her, all das verkörpern, was man unter wahrlich deutsch versteht, welche aber unter Ausnutzung ihrer Anständigkeit, ihrer sprichwörtlichen Blauäugigkeit, dermaßen betrogen wurden, nun ihrer spirituellen Quelle zuwenden?

      Eine Vorbedingung, um dies zu tun, um heimzukehren, uns also auf den Weg in unsere wahre Heimat begeben zu können, ist, daß wir auf allen drei Ebenen – Körper, Seele und Geist – gesund und im Einklang sind. Dazu gehört ganz sicher eine gesunde Ernährung, aber und vor allem auch eine Entgiftung auf allen Ebenen.

      Während der körperlichen Entgiftung heute schon recht viel Beachtung zukommt, wird jedoch die geistige Entgiftung meistens vollkommen außer Acht gelassen. Geistige Entgiftung bedeutet zuallererst: Sämtliche Schuldkomplexe lösen! …“

      Aus Einige grundsätzliche Gedanken zur Heimkehr

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    1. 3.1

      Kurzer

      Nur zur Kenntnisnahme:

      Putin’s anti-white policy and support for multiculturalism

      Fur diejenigen, die, so wie ich, diesen degenerierten norddeutschen Dialekt (Zitat N8wächter) nur sehr begrenzt verstehen:

      Übersetzung

      Antworten
  3. 4

    Haunebu

    Danke für diesen sehr wertvollen Beitrag, er vertritt genau meine Meinung.
    Mich wundert es bis heute, daß von Trump kaum bis gar nicht erwähnt wird, warum die US-Truppen bis heute vor Russland stehen bzw. was nun mit Putin ist.
    Ich vermute dahinter eine Zusammenarbeit, wenn es los geht um Europa anzugreifen.

    Antworten
  4. 5

    Dirk Dietrich

    Also sind es 2 falsche Propheten. Trumps Nähe zu Israel ist ja offensichtlich. Bei Putin war mir das nicht so klar. Der Reisebericht hat mich noch nicht überzeugt, wohl aber das Video des russischen Bloggers. Wir Menschen neigen ja dazu, uns Verbündete zu suchen bzw. an jeden Strohhalm zu klammern. Beide, Trump und Putin sind bzw. waren solche Strohhalme. Und jetzt? Mit dem Wissen, daß der deutsche Widerstand (Pegida, AfD), um es mal vorsichtig auszudrücken, auch sehr Israel-freundlich ist, dem Zustand von 95% der übriggebliebenen Restdeutschen, dem Millionenheer islamistischer junger Kämpfer, die nach Deutschland geschleust wurden, der Übermacht der gesteuerten Medien und dem Merkel-Regime, ist wohl unsere Lage mehr als aussichtslos. Wenn kein Wunder geschieht, machen die uns diesmal komplett fertig. Und keiner begreift es warum.

    Antworten
    1. 5.1

      Kurzer

      „… In uns selbst allein, liegt die Zukunft des deutschen Volkes …“

      Besinnen wir uns wieder darauf. Erwecken wir den schlafenden deutschen Volksgeist. Wenn wir unseren Teil der Aufgabe erfüllen, dann wird das heute noch absolut Unglaubliche geschehen.

      Das neue Zeitalter beginnt, die dunkle Macht wird fallen. Ob wir das bewußt miterleben und mitgestalten oder ob dies jemand ignoriert, ist einerlei. Die Zahl derer, die bewußt in die Zeit gehen, ist völlig unerheblich, denn das Ergebnis steht absolut fest.

      „Glaubet nicht, daß der Deutsche seine göttliche Urheimat verloren hat. Eines Tages wird er sich wach finden am Morgen eines ungeheuren Schlafes.“

      Friedrich Nietzsche

      Antworten
      1. 5.1.1

        Helmut

        Lieber Kurzer, liebe Alle,
        DAS IST ES DOCH WORUM ES GEHT !!!
        Aber dazu tragen wir doch nur bei, wenn wir aufhören die Situationen zu dämonisieren, die „Schuldigen“ in Person der uns bekannten Namen zu identifizieren. Das ist doch alles VIEL GRÖSSER ! Der russische Blogger beschreibt es doch wunderbar – es ging und geht um die Ideologie ! ES GING UND GEHT UM DEN KAMPF DES LICHTES GEGEN DAS DUNKEL! Und denkt bitte nicht, dass sich dies nur auf der Erde, in unserer materiellen Welt, abspielt. Dasselbe passiert auch auf höheren Dimensionen.
        Ja, es ist elementar wichtig zu verstehen, dass seit 1917 beginnend (lange davor geplant und vorbereitet) speziell in Europa dieser ideologische Kampf intensiviert wurde. Deshalb danke für den Beitrag im Video. Aber was soll der der „Reisebericht“? Aufzeigen dass auch dieses Land in der Katastrophe lebt? Beweisen, dass auch Putin zu den „Schlechten“ gehört? Wenn wir wirklich verstehen worum es geht, dann bringt das doch alles nichts …….Im Gegenteil: Jeder Gedanke an all die Katastrophen, die Ungerechtigkeiten, das Leid der Menschen und das Festmachen an einzelnen „Schuldigen“ NÄHRT DIE ENERGIE DER DUNKLEN KRÄFTE AUF ERDEN (UND IN DEN ANDEREN DIMENSIONEN) UND UMSO LÄNGER WIRD ES DAUERN BIS DER WANDEL KOMMEN KANN! Natürlich sind die Handlungen der oft genannten Staatenlenker und Lenker vieler Institutionen nicht zu begrüßen – aber sie sind doch auch „Opfer“, Vollzugsorgane. Der, der sich auflehnt, wird ersetzt. Die derzeitigen Kräfteverhältnisse sind so wie sie sind. Ich muss sie nicht begrüßen, aber die permanente Verurteilung, das Aufzählen alles Schlechten, die Anklage einzelner Personen oder auch ganzer Gruppen – das erzeugt nicht die Energie die es jetzt braucht.
        Unsere Aufgabe ist einzig und allein das Verständnis für den großen ideologischen Kampf – der nur die „operative Umsetzung auf Erden“ für den Kampf des Dunklen gegen das Licht darstellt – zu fördern.
        ABER DAZU MÜSSEN DOCH WIR SELBST UNS AUF FRIEDEN UND NICHT VERURTEILUNG UND ANKLAGE AUSRICHTEN !
        Damit beeinflussen wir massiv ob es noch Jahrhunderte dauert bis die dunklen Kräfte sich von unserer Welt – und mit ihnen natürlich die handelnden Personen und Gruppen – zurückziehen müssen, oder ob dies vielleicht schon in wenigen Jahren der Fall sein kann.
        Die Naturgesetze, die geistigen Gesetze der Natur, sind „neutral“ – wir lenken sie durch unsere Intention, durch unsere gedankliche Ausrichtung.
        Ich will niemanden belehren, aber ich musste bei all dem was als Anspruch in diesem Blog gedacht ist, und dem, was ich oft hier lese, dies einmal einbringen.

      2. 5.1.2

        Dirk Dietrich

        Das ist das Wunder aus meinem vorletzten Satz.

      3. 5.1.3

        Mohnhoff

        Werter Helmut,

        es geht doch bei diesem Bericht und auch der sonstigen Aufklärungsarbeit des Kurzen nicht darum, Schuldige zu benennen und anzuklagen, sondern erst einmal zu schauen, was eigentlich die Wahrheit ist.

        Wer die Wahrheit nicht kennt, der lebt in einer Illusion. Und wie soll er dann erkennen, was richtig und gut ist? Das Böse geht nicht davon weg, indem man es ignoriert und auf Basis falscher Grundannahmen das Gute schaffen will, denn dann kommt meist das Gegenteil heraus.

        Man kommt also nicht umhin, zuerst anzuschauen, was ist, die Wahrheit zu erkennen, verbunden mit all dem Schmerz, der dabei zutage tritt. Und klar wird man dann erst einmal sauer.

        Ich habe zum Beispiel vor einiger Zeit gelernt, dass das Beschneidungsritual in gewissen Kulturen (was eine gewaltige Traumatisierung des Neugeborenen darstellt und Tendenzen zu Narzissmus und Soziopathie erzeugen kann und sicher auch soll), nur bei den „normalen“ Kindern vollzogen wird, aber nicht bei denen der „höheren“ Priesterkasten (Kohanim, Leviten). Evtl. habe ich das sogar beim TB gelesen. Aber dieses kleine Detail gibt sehr viel Einsicht, dass innerhalb der Kreise Jener das Täter-Opfer- bzw. Missbrauchsmuster gleichermaßen Anwendung findet.

        Letztendlich kann man vermutlich sagen, dass jedes menschliche Wesen, welches dem Bösen dient, auf irgendeiner Ebene ein Opfer ist und Anteilnahme sowie Unterstützung verdient. Das heißt aber nicht, dass man sie und ihre Schandtaten ignorieren kann. Man muss alles Schlechte einmal angeschaut und durchfühlt und durchdacht haben, um zur richtigen Entscheidung zu kommen. Wer das Böse nicht kennt, wer nicht weiß, zu was es fähig ist, wie es tickt, welche Tricks es benutzt, wovor es sich fürchtet, der kann es auch nicht besiegen.

      4. Kurzer

        Danke Mohnhoff,

        hätte es selbst kaum besser ausdrücken können.

        Accon und Beverina
        Der Kurze

      5. 5.1.4

        Der Kräftige Apfel

        Heil Euch allen!

        Lieber Helmut,

        wie es Mohnhoff wunderbar zum Ausdruck bringt, so sehe ich es auch.
        Es darf natürlich nicht beim Wühlen in den Schuldverschlingungen bleiben, man darf sich nicht darin verlieren und muß auch den dadurch entstehenden energetischen Verlust mittels Anbindung an das Göttliche immer wieder ausgleichen.

        Wir haben es mit einer massiven Traumatisierung von Individuum und Kollektiv zu tun, und nun, beim Anschauen derselben, scheinbar mit einer Retraumatisierung. Wir müssen sehr genau hinschauen, um zu unterscheiden, welche Herangehensweisen schädlich und welche nützlich sein können.

        Vielleicht kann eine Analogie aus der Heilpraxis den Mechanismus der (individuellen) Traumatabewältigung verdeutlichen.
        Mithilfe der Craniosakraltherapie werden Blockaden im Energieleitsystem des Körpers aufgespürt und aufgelöst. Durch „bloße Massage“ des Liquors in Hinterhaupt und Rückenmarkskanal entstehen vor dem geistigen Auge des Behandelten oft Erinnerungsblasen mit zumeist unangenehmen bis traumatischen Inhalten. Die Bilder müssen im Schnelldurchlauf noch einmal angeschaut werden und die damit verbundenen Emotionen werden noch einmal (in teils abgemilderter, teils intensivierter Form) empfunden, was zu Tränenausbrüchen führen kann.
        Doch danach können diese Empfindungen losgelassen werden – und zwar endgültig (bei sehr tiefsitzenden Traumatisierungen muss die Behandlung ein paar Mal wiederholt werden).

        An diesem Beispiel kann man gut erkennen, wie das mit den Traumatisierungen funktioniert (sofern sie nicht zu vollständigen Persönlichkeitsabspaltungen führen): Sie werden als Bild- und Gefühls-Blasen im Körper abgekapselt, denn nur so bleibt er weiterhin funktionsfähig.
        Doch dort sind sie leider nicht gänzlich unschädlich gemacht, sondern wirken als „auf Eis gelegte“ Störfaktoren beständig auf das gesamte System (Körper, Geist und Seele). Diese „Zysten“ blockieren den Energiefluß und „eitern“ womöglich auch noch vor sich hin, was zu einer Verminderung der Lebensqualität, der Leistungsfähigkeit und häufig auch zu sekundären Erkrankungen des Systems führt (weswegen man dann ja auch einen Therapeuten aufsucht).

        Die einzige Lösung des Problems besteht im Herauslösen dieser Blasen, so daß sie „an die Oberfläche“ kommen können. Dabei öffnen sie sich, entlassen ihren Inhalt und verursachen dadurch noch einmal Schmerz.
        Doch danach ist man sie los! Und das wird den kurzen Schmerz doch mehr als rechtfertigen, oder nicht? Natürlich verliert man nicht seine Erinnerung daran, doch entfaltet diese dann keine destruktive Wirkung mehr, weil die Blockade/der „Entzündungsherd“ entfernt ist.

        Darin sehe ich einen Spiegel, wie wir auch mit der vielschichtigen, kollektiven Traumatisierung verfahren sollten, die wir im Laufe der Zeit mit Sicherheit in Blut und Gewebe abgespeichert haben, und welche sich – sowohl individuell als auch kollektiv gesehen – als massive Blockade für unsere ungestörte und gesunde Entwicklung erweist.

        Die körpereigene Intelligenz sorgt bei diesem (individuellen) Reparaturprozeß normalerweise dafür, daß nur Ereignisse ins Bewußtsein gelassen werden, mit denen wir auch fertigwerden; Schritt für Schritt sozusagen. Kollektiv betrachtet besteht aber mittlerweile ein immenses angestautes Aufarbeitungspotenzial, weshalb die Grenzen derer, die sich an dessen Auflösung beteiligen, bei jedem Schritt etwas ausgedehnt werden müssen (was Dehnungsschmerz verursacht), weil es ansonsten nicht voran geht.

        Wer schon soweit ist, sich mit den Kriegs- und Nachkriegstraumatisierungen zu befassen, der wird automatisch auf die entsprechenden Informationen/Seiten stoßen, denn außer der körpereigenen Intelligenz gibt es natürlich noch eine übergeordnete Intelligenz, welche auch im größeren Maßstab den Ablauf koordiniert.

        Letztlich läuft das System auf seine eigene Heilung hinaus und jeder bekommt die „Brocken“ vor die Nase, welche er für sich und für das Kollektiv zu bearbeiten hat. Die einzigen, die hier das Tempo nach unten hin begrenzen, sind wir selbst (c;

        Dennoch sollten wir uns dabei nicht blind unter Druck setzen, sondern unserem eigenen Instinkt folgen, der uns genau aufzeigt, wie weit wir auf gesunde und zuträgliche Weise für den Moment gehen können und wovor wir uns noch verwahren sollten. Ebenso spüren wir, womit wir uns nicht mehr aufhalten müssen, weil es schon in uns bereinigt ist.
        Wenn wir aber spüren, daß wir dem noch notwendigen Heilungsschmerz standhalten können, dann sollten wir ihn nicht scheuen, sondern begrüßen, überwinden und loslassen.

        Auf diese Weise heilen wir sowohl uns selbst als auch holographisch die kollektive Matrix.

        Heil und Segen!

        Der Kräftige Apfel

    2. 5.2

      pedrobergerac

      Der Islam ist das Schwert der Juden. Genauso wie vorher die Kirchenchristen.

      Antworten
      1. 5.2.1

        Sonne

        Damit bist du wohl einer Wahrheit sehr nahe, Pedrobergerac.

  5. 6

    arabeske654

    Blühende Untergrundgeschäfte in der UdSSR

    Zu den am sorgsamsten vor den Augen westlicher Beobachter verborgenen Geheimnissen der Sowjetunion gehörte die hochprivilegierte Stellung, welche die jüdische Minderheit in den rund siebzig Jahren nach der Oktoberrevolution genoss. Erst 1981 wurde es im Westen ruchbar, dass in Privatbesitz befindliche Industriebetriebe und Geschäftsunternehmen die ganze Zeit über floriert und dass sie sich fast durchwegs in jüdischer Hand befunden hatten. Die Geschichte der Untergrundmillionäre Russlands wurde erstmals in der Zeitschrift Fortune – der luxuriös aufgemachten und teuren Schwesterpublikation von Time – vom 29. Juni 1981 erzählt, und zwar von einem dazu berufenen Fachmann, einem früheren führenden Rechtsexperten im sowjetischen Justizministerium namens Konstantin Simis, der später in die USA übergesiedelt war.

    «Wie man Erfolg im Geschäft hat, wo das Geschäft ein Verbrechen ist», lautete die zweite Schlagzeile über der in Fortune erschienenen Besprechung eines Simis-Buchs, dessen Erscheinen damals kurz bevorstand.

    Simis schreibt:
    Jedermann weiss, dass der sowjetische Staat Alleineigentümer sämtlicher Produktionsmittel ist und Privatbesitz als Verbrechen gilt. Doch bemerkenswerterweise sieht die Wirklichkeit so aus, dass in der Sowjetunion zahlreiche Privatunternehmen operieren, und zwar mit grossem Profit. Ein Netzwerk von privat kontrollierten Fabriken zieht sich über das ganze Land, und diese Fabriken stellen Waren im Wert von vielen hundert Millionen – oder gar mehreren Milliarden – Rubel her.
    Aus offenkundigen Gründen, fährt Simis fort, könnten die Privatbetriebe keine Produkte wie Autos oder Maschinen herstellen, sondern müssten sich auf jene Art von Waren konzentrieren, welche die meisten Leute wünschten und zu kaufen imstande seien: Kleider, Schuhe, Kunstlederprodukte, Sonnenbrillen, Modeschmuck, Schallplatten oder Kassetten mit westlicher Musik etc.

    Wie aber ist dies in einem Lande möglich, das vom KGB so rigoros überwacht wird und wo das Spitzelwesen so weit verbreitet ist?
    Ein Teil der Antwort lautet wie folgt:
    Ein Privatbetrieb koexistiert unter demselben Namen und unter demselben Dach mit einer staatlichen Fabrik; ohne diesen Deckmantel könnte er keinen Bestand haben. In dieser symbiotischen Beziehung produziert die staatliche Fabrik Waren, deren Herstellung vom Plan vorgesehen ist. Diese Waren erscheinen in den Unterlagen der Fabrik und werden durch Handelskanäle zum Verkauf verteilt. Doch parallel zu diesen offiziell produzierten Waren stellt dieselbe Fabrik auch solche her, die in keinem Dokument registriert sind.
    Es gibt keinen Grund zur Annahme, dass solche Privatbetriebe in der Sowjetunion mit dem Einsetzen von Glasnost und Perestroika zu existieren aufgehört haben. – Waren der ersten Kategorie werden als «registrierte», jene der zweiten Kategorie im Untergrundjargon als «linke» bezeichnet. Simis teilt uns mit, dass es in der Sowjetunion «Zehntausende» solcher Fabriken gebe und dass die meisten von ihnen in den grossen Städten wie Moskau, Odessa, Tiflis, Riga und Taschkent konzentriert seien. Daneben gebe es auch ein riesiges Verteilernetz, das «linke» Produkte im Wert von möglicherweise Milliarden Dollar pro Jahr absetze.

    So wenig wie über die zuvor geschilderten Verhältnisse in der UdSSR war früher in den westlichen Medien über ein ganz ähnliches Phänomen im kommunistischen Polen zu lesen, denn erst im Januar 1984 wurde die Nachricht freigegeben, dass es auch in Polen eine ganze Klasse wohlhabender Privatunternehmer, Produzenten und Verteiler von Konsumgütern gab, die mit einer streng sozialistischen Wirtschaftsstruktur harmonisch koexistierten. In einer Reuter-Depesche aus Warschau berichtete Tony Barber:
    Während Polen sich der Wirtschaftskrise zu entringen sucht, buchen rund 500 in ausländischem Besitz befindliche Privatunternehmen Erfolge, die den kommunistischen Behörden Freude und Sorgen zugleich bereiten. Sie werden «Polonia»-Firmen genannt, denn bis auf 40 gehören sie alle Nordamerikanern, Europäern und Australiern polnischer Abstammung.
    (…) 1976 erhielten diese – durchwegs kleinen oder mittleren – Betriebe, die durchschnittlich 40 Arbeiter beschäftigten, das Recht, sich in Polen niederzulassen. Dies war Bestandteil eines Plans,
    der polnischstämmige Bürger westlicher Staaten dazu ermuntern sollte, die Bindungen an ihre ursprüngliche Heimat aufrechtzuerhalten. Die Firmen produzieren Kleider, Schuhe, Lederartikel, Parfüme, Möbel und eine Reihe anderer Waren, die reissenden Absatz auf den unter chronischen Versorgungsengpässen und Mangel an Qualitätsprodukten leidenden polnischen Märkten finden.

    Die aufgezählten Waren entsprechen sehr genau denen, die laut Konstantin Simis von Privatbetrieben in der Sowjetunion hergestellt werden. Die Polonia-Firmen, berichtete Barber, leisteten bloss einen bescheidenen Beitrag zum polnischen Bruttosozialprodukt, doch wüchsen sie rasch, und ihr Erfolg bringe die Behörden, deren Ideologie die Existenz von Privatfirmen ausschliesse, in «leichte Verlegenheit». Barber zitiert den damaligen KP-Chef und Premierminister General Jaruzelski mit folgenden Worten: «Wir werden weiterhin für Bedingungen sorgen, unter denen sie ihre Aktivitäten ordnungsgemäss entfalten können. Doch dürfen sie nicht zur Enklave für ungerechtfertigte wirtschaftliche Privilegien werden.»

    Dies war ein Paradebeispiel Orwellschen Doppelsprechs, denn Jaruzelski wusste sehr wohl, dass diese Privatunternehmer eine Enklave von Privilegien besetzten, von denen die einheimischen Polen gänzlich ausgeschlossen waren. Damals erlebte die Privatwirtschaft in Polen einen regelrechten Boom. Laut von Miroslaw Galczynksi, einem Sprecher der Polonia-Handelskammer, veröffentlichten Statistiken war die Zahl der unabhängigen Unternehmen von drei im Jahre 1977 auf 500 im Jahre 1983 angewachsen. Im armen und verschuldeten Polen müssen die Aussichten dieser Firmen glänzend gewesen sein, denn Barber vermeldete: «Sie haben ihre Gewinne in Polen reinvestiert, werben weiterhin Arbeiter an und werden auf neuen Gebieten tätig.»

    Soviel zu den nackten Fakten, aber was bedeuten sie? Wir benötigen eine Antwort auf diese Frage, weil sie einiges Licht auf jene orthodox kommunistischen Regime werfen würde, die seit der Oktoberrevolution imstande gewesen sind, harmonische Beziehungen zu gewissen «Kapitalisten» zu entwickeln, obwohl sie in ihrer marxistisch-leninistischen Propaganda die Kapitalisten als Klasse verteufelten.

    Wer sind diese «Nordamerikaner, Europäer und Australier» polnischer Abstammung, die ins kommunistische Polen zurückgekehrt sind, um dort Privatbetriebe zu eröffnen? Wie, wann und von wem wurden sie angeworben? Brachten sie eigenes Kapital mit, oder wurde ihnen dieses vom sozialistischen Staat zur Verfügung gestellt? In den USA, Kanada, Australien, Grossbritannien, Südafrika und vielen anderen westlichen Ländern gibt es recht grosse polnische Gemeinden, die niemals auch nur die geringste Neigung erkennen liessen, in ihr Heimatland zurückzukehren, solange die Kommunisten dort am Ruder waren. Der Reuter-Bericht geht auf diese Frage nicht ein.

    Deswegen können wir nicht mit Sicherheit wissen, wer diese glücklichen «Nordamerikaner, Europäer und Australier polnischer Abstammung» waren, denen die Gnade zuteil wurde, als Privilegierte unter der polnischen Bevölkerung leben zu dürfen, doch wissen wir dank Konstantin Simis, dass von jenen, die in der Sowjetunion dasselbe Vorrecht geniessen, «die allermeisten» Juden sind – wie Simis selbst. Solange man nicht das Gegenteil beweist, werden wir deshalb annehmen dürfen, dass auch die einschlägigen «Nordamerikaner, Europäer, Australier» usw. grösstenteils oder ausschliesslich aus Polen ausgewanderte Juden sind, die man in ihrem Heimatland willkommen hiess, da sie Kapital sowie Erfahrung auf dem Gebiet der Industrie und des Handels mitbrachten und ausserdem enge Beziehungen zu Grossunternehmen ausserhalb Polens besassen.

    Aus Ivor Benson Der Zionistische Faktor Der jüdische Einfluss auf die Geschichte des 20. Jahrhunderts

    Antworten
    1. 6.1

      pedrobergerac

      Für diese Geldjuden sind die Menschen nichts Anderes wie Weidevieh. Ganz Europa ist ein selbstverwaltetes Arbeitslager. Die Politiker sind nur die Blockwarte im KZ Europa.

      Antworten
    2. 6.2

      Sonne

      Beim lesen deines Kommentars Arabeske ( ich hab dich schon bei Maria gelesen )
      kam mir der Gedanke……
      Was wäre wenn alle Streitkräfte die sich rund um Russland positioniert haben, nicht dem Zweck dient Russland an zu greifen, sondern die BRD damit umzingelt wird?
      Das kleine gallische Dorf…..

      Antworten
      1. 6.2.1

        Sonne

        Noch ein Gedanke.
        Wer ist Asterix?
        Wer Obelisk?
        Und vor allem, wer ist der Druide, der den Zaubertrank ungeahnter Kräfte braut?
        Was konnte der Zaubertrank symbolisieren?

  6. 7

    Praezisionswerk

    Trump und Putin sind zwei Seiten derselben schrecklichen Medaille. Wir wissen ja wer die absolute Macht seit 1917 in Russland innehat. Und diese Macht haben Jene bis heute niemals abgegeben. Glasnost und Perestroika, Mauerfall etc. wurde akribisch geplant. Ihr könnt ja mal Google, nach der sowjetischen Langzeitstrategie befragen. China wird auch eine große Rolle in dem Theater spielen. Aber das wird ihnen nichts nützen.

    „Man darf nicht vergessen, dass die Kommunisten immer dialektisch arbeiten und das sieht in diesem Fall wie folgt aus: Man eröffnet die politische Offensive gegen die westlichen Staaten von links her und wartet bis die europäischen Völker von der linken Zersetzung ihrer Staaten ausreichend angewidert sind. Bevor sich nun eine authentische konservative oder rechte Gegenbewegung formieren kann, bringt man die eigens aufgebaute rechte Opposition ins Spiel, die den Unmut der Bevölkerung kanalisiert und eine Lösung für jene Probleme verspricht, die durch die 68er Bewegung verursacht wurden, wie etwa den moralischen Verfall, den Verlust nationaler Souveränität, die wirtschaftlichen und finanziellen Probleme usw. Der Umschwung der öffentlichen Meinung bringt die von Moskau kontrollierte rechte Opposition schließlich an die Macht, welche auch scheinbar damit beginnt, einige Probleme zu lösen, während sie einige andere Probleme verschärft, wie etwa die ethnischen Spannungen in der inzwischen überfremdeten Gesellschaft oder die militärstrategische Situation des Landes durch einen Austritt aus der NATO. Auf diese Weise stürzt die Gesellschaft noch weiter ins Chaos, woraufhin die Marionetten der Sowjets eine Intervention der Roten Armee herbeirufen, zur „Befriedung der bürgerkriegsähnlichen Zustände“, bzw. zur „Normalisierung der Situation“. Auf diese Weise würde eine sowjetrussische Invasion in Westeuropa formell sogar legitimiert und wahrscheinlich würden viele dieser angeblichen „Rechten“ sogar erst im Gulag oder vor dem Erschießungskommando begreifen, dass sie der größten strategischen Täuschung aller Zeiten auf den Leim gegangen sind.“

    Am Ende steht der Sieg

    Antworten
    1. 7.1

      Praezisionswerk

      Ein sehr guter Kommentar den ich mir abgespeichert habe. Leider weiß ich nicht mehr von wem.

      Alles was jetzt geschieht, wird dazu führen, daß die Dinge geschehen, die geschehen sollen und werden.
      Schon vor hundert Jahren haben weise deutsche Geister das erkannt.

      „Menschen, trachtet nicht zu sehr, Ungemach zu meiden,
      Denn, wer höher steigen will, kann es nur durch Leiden,
      Schneidet’s in der Seele auch, wie mit scharfen Messern.
      Wer den anderen schuf Pein, muß es alles bessern.
      Doch wer Heilsames gewirkt, andre zu beglücken,
      Wird einst köstlich reife Frucht von dem Baume pflücken,
      Der die Welt durchwachsend steigt aus dem Urdabronnen.
      Ewiger Heimat Glanz sich zeigt, leuchtend gleich der Sonnen.“

      Was Werner von Bülow in seinem Gedicht beschrieben hat, das geschieht gerade. Wir Deutschen und unsere Vorfahren erleben die letzten 2000 Jahre ein Ungemach sondergleichen. Wir spielen eine besondere Rolle im Geschehen, also haben wir auch den anspruchsvollsten Part zu übernehmen. Was am Ende herauskommen wird steht längst fest…

      Antworten
      1. 7.1.1

        pedrobergerac

        Rudolf Steiner hatte dazu Folgendes zu sagen:

        „In der sechsten Kulturepoche der nachatlantischen Zeit wird die Aufgabe die sein, den Geist vor allen Dingen als etwas sozusagen mehr in der Umgebung Schwebendes zu erkennen als unmittelbar in sich, den Geist mehr in der elementaren Welt anzuerkennen, weil diese sechste Kulturepoche die Aufgabe hat, die Erkenntnis des Geistes in der physischen Umgebung vorzubereiten. Das kann nicht so ohne weiteres erreicht werden, wenn nicht alte atavistische Kräfte aufgespart werden, die den Geist in seinem rein elementarischen Leben anerkennen. Aber ohne die heftigsten Kämpfe gehen diese Dinge in der Welt nicht ab. Die weiße Menschheit ist noch auf dem Weg, immer tiefer und tiefer den Geist in das eigene Wesen aufzunehmen. Die gelbe Menschheit ist auf dem Wege, zu konservieren jene Zeitalter, in denen der Geist ferne gehalten wird vom Leibe, in denen der Geist gesucht wird außerhalb der menschlich-physischen Organisation, bloß dort. Das aber muß dazu führen, daß der Übergang von der fünften Kulturepoche in die sechste Kulturepoche sich nicht anders abspielen kann denn als ein heftiger Kampf der weißen Menschheit mit der farbigen Menschheit auf den mannigfaltigsten Gebieten. Und was diesen Kämpfen vorangeht, die sich abspielen werden zwischen der weißen und der farbigen Menschheit, das wird die Weltgeschichte beschäftigen bis zu der Austragung der großen Kämpfe zwischen der weißen und der farbigen Menschheit. Die zukünftigen Ereignisse spiegeln sich vielfach in vorhergehenden Ereignissen. Wir stehen nämlich, wenn wir dasjenige, was wir durch die verschiedensten Betrachtungen uns angeeignet haben, im geisteswissenschaftlichen Sinn ansehen, vor etwas Kolossalem, das wir in der Zukunft als notwendig sich abspielend erschauen können. “

        Der Kampf wird also kommen, denn ohne Diesen, gibt es keine Weiterentwicklung. Und dies genau das, was die Juden verhindern wollen.

        Zu den geisteswissenschaftlichen Hintergründen der ethnischen Überfremdung Europas

    2. 7.2

      Dirk Dietrich

      Klingt sehr logisch. Damit erklärt sich vieles und der Kreis schließt sich wieder.

      Antworten
  7. 8

    Lüne

    Jawoll, meine lieben Zeitgenossen . . .

    Manchmal ist es von großem Wert, wenn man einmal Quellen-Hinweise direkt von der Basis bekommt . . .

    Ganz großen Dank hiermit an den Kurzen und im Besonderen an den Kameraden UBasser, für die Erstellung dieses Beitrages . . .

    Nun, meine lieben Kameraden, Alliierte Verträge, sind genau das, was sie sind und diese wurden von den Hintergrund-Mächten der Alliierten verfasst. Denn diese sogenannten Alliierten-Mächte sind lediglich ausführende Organe dieser Hintergrund-Strukturen und die Staaten, welche als Alliierte-Mächte bezeichnet werden und die aus der Entente resultieren, sind spätestens seit dem 1.WK nicht mehr souverän, sondern sie befinden sich in absoluter, monetärer Abhängigkeit unserer Widersacher und sind somit auch keineswegs Herr ihres Willens oder ihrer Entscheidungen und sie vertreten auch nicht einmal im Ansatz den Willen der von ihnen regierten Völker.

    Diese Alliierten Verträge sind für alle Alliierten Parteien absolut bindend . . .

    Keiner dieser Alliierten kann es sich erlauben, ungefragt oder ohne ausdrückliche Genehmigung der Hintergrund-Mächte, eigenmächtig zu handeln . . .

    Nun noch eine kleine Anmerkung in eigener Sache . . .

    Auch wenn manche Zeitgenossen der Meinung sind, man solle nur und ausschließlich nach vorn schauen und nur das Positive sehen und ins Blickfeld fassen, so sei hier von meiner Seite angemerkt, daß ein solch einseitiges Betrachten der Gesamtsituation und damit eine sehr eingeengte Wahrnehmung unter Umständen eher hinderlich, als förderlich und zukunftsweisend sein kann und somit irreführend ist.

    Denn wenn wir die insgesamten Zusammenhänge nicht richtig verstehen, weil wir diese gar nicht begreifen können und das aus dem Grunde, weil uns die dazu gehörigen und notwendigen Informationen fehlen und das nicht etwa, weil diese uns nicht zugänglich waren, sondern weil wir diese ignoranter weise nicht zur Kenntnis genommen haben, nur um uns vielleicht nicht so negativ damit zu belasten, dann werden wir zukünftig daran scheitern, unsere gemeinsamen Ziele sinnvoll umzusetzen.

    In diesem Sinne, meine lieben Zeitgenossen, ACCON SAL BEVERINA und ALAF SAL FENA, zuversichtlichst Euer Z. B.

    Antworten
  8. 9

    Reichsritter

    Heil Euch Kameraden,

    man brauch sich nur die Flaggen der vier Besatzungsmächte anschauen. Alle sind in blau, weiß, und rot gestaltet, den Farben der Freimaurerei. Somit ist alles klar.

    Wie sagte schon Friedrich der Große: „Unsre besten Verbündeten sind unsere eigenen Truppen.“

    Einen guten Abend noch und SH!

    Antworten
  9. 10

    Arhegerich Od Urh

    Heil und Segen euch Gefährten in stürmischer See.

    Der Bericht ist hart und stellt durch Erlebtes die eigene Meinung UBasser’s dar. Gerade hier ist die eigene Meinung durch Gold gewogen und sollte so bleiben. Es sei denn, es geht ins Würdelose. Dies jedoch wird von Kurzer und allen anderen hier vermieden und verhindert.

    Wie groß ist dieses Russland? Größer jedenfalls als Europa. Und wenn ich mir die Unterschiede innerhalb Europas ansehe, dann sind die Unterschiede in Russland noch viel größer. Also kann und wird der Bericht und die Meinung UBasser’s nur einen kleinen Teil der Zustände in Russland beschreiben. Und wie Putin in Wirklichkeit tickt, kann niemand von uns beweiskräftig sagen, denn keiner von uns sitzt am Tisch Putins.

    Ich bin dankbar für diesen Bericht, denn ich war noch nie in Russland und bin deswegen auf Berichte Anderer angewiesen. UBasser hat sicherlich einen Teil der Gegebenheiten beschrieben. Welche Schlüsse er daraus zog oder zieht ist ihm selbst überlassen und zwar gerechtfertigterweise.

    Durch das eigene Bewußtsein und Betrachtung des Üblen die Kraft und Macht des Üblen stärken:

    Das geschieht nur, wenn man energetisch so wird wie dies Üble.

    Beispiel:

    Ich übe mich seit fast 40 Jahren in Kampfkunst.
    Nicht Kampfsport, Kampfkunst.
    Ich fing dann an, mir sehr lebhaft, bildhaft und mit deutlichem Gefühl vorzustellen, daß ich angegriffen werde. Wirklich ganz echt und so wirklichkeitsnah wie nur möglich. Jetzt müßte ich ja, wie manche esotherisch denkende (nicht lebende) Menschen, gerade deswegen Angriffe nach dem Anziehungsgesetz auf mich ziehen.
    War aber nie so. Das Gegenteil war der Fall.

    Es ist immer und ich betone dies ausdrücklich, immer von unserem inneren Be-wußt-Seins-Zustand abhängig. Unser Denken kann zwar unsere innerliche Gefühlseinstellung beeinflussen, muß es aber nicht. Denn wenn unser Denken ein reines Vorstellungs- und Wunschdenken ist, läßt dies unsere Wirklichkeit und unsere Seele einigermaßen unbeeindruckt.

    Denken und innerer Zustand, Denken und Wirklichkeit gehen oftmals sehr weit auseinander.
    Vor allen bei den geistig Arbeitenden oder auch bei denen, die meinen, sie würden die geistigen Gesetzmäßigkeiten kennen und die nicht begreifen, daß es nur ihre vorgestellten Glaubenssätze sind.

    Um in unserer Welt etwas zu ändern, muß man tun. Um aber tun zu können und auch noch das Richtige, zum richtigen Zeitpunkt, richtig tun zu können, ist es unabdingbar, die Zustände zur Gänze und der Wirklichkeit entsprechend anzusehen. Und immens wichtig, da der entscheidende Punkt ist, die Dinge, Ereignisse und Menschen zu benennen.

    Die Benennung ist der eigentliche magische Akt, der eigentliche Zündfunke der Änderung.

    Wenn ich selbst also Angst habe, durch das Anschauen und Beschäftigen mit dem Übel, selbst dem Üblen anheimzufallen, dann kann dies meine innere nicht Gefestigtkeit bedeuten.

    Natürlich ist diese Gefahr immer auch da. Aber es gehört eben zur sprituellen (geistigen) Entwicklung, sich dieser Gefahr voll umfassend und bewußt zu stellen und dabei zu bestehen.
    Den Kopf in den Sand stecken und Friedenslieder auf einer selbst eingebildeten rosaroten Wolke singen, hat noch nie einen Verbrecher geändert oder aber abgehalten, etwas Übles zu tun.

    Und so verhält es sich auch in den anderen Ebenen.

    Krieger des Lichts, Krieger der Wahrheit, Krieger des echten, wahrhaftigen, sich selbst zum lichtvollen Ermächtigenden, sind Kämpfer. Und zwar im echten Kämpfen, nicht nur im Daherreden und in den eigenen Vorstellungsglaubensätzen gefangen sein. Die oftmals nicht viel mit der Wirklichkeit übereinstimmen.

    Wir alle müssen wieder Krieger- Liebhaber- Magier- Heiler und Könige werden!

    Und dies gelingt nur mit der schonungslosen Betrachtung und Benennung des so Seienden.

    So wie es eben ist, ob dies uns nun passt, für uns beschwerlich ist oder nicht.

    Deswegen ist der Bericht gut und wertvoll.

    Und deswegen stehe ich voll und ganz „IN“ dieser vom Kurzen gebrachten Bewußtseinshaltung:

    „„… In uns selbst allein, liegt die Zukunft des deutschen Volkes …“

    Besinnen wir uns wieder darauf. Erwecken wir den schlafenden deutschen Volksgeist. Wenn wir unseren Teil der Aufgabe erfüllen, dann wird das heute noch absolut Unglaubliche geschehen.

    Das neue Zeitalter beginnt, die dunkle Macht wird fallen. Ob wir das bewußt miterleben und mitgestalten oder ob dies jemand ignoriert, ist einerlei. Die Zahl derer, die bewußt in die Zeit gehen, ist völlig unerheblich, denn das Ergebnis steht absolut fest.

    „Glaubet nicht, daß der Deutsche seine göttliche Urheimat verloren hat. Eines Tages wird er sich wach finden am Morgen eines ungeheuren Schlafes.“

    Friedrich Nietzsche“

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    1. 10.1

      Sonne

      Besten Dank für diesen Kommentar!🖒

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  10. 11

    Reichsritter

    Heil Euch Kameraden,

    mein Nachbar ist geschäftlich schon weit herumgekommen und war letztes Jahr im Frühsommer in Moskau.
    Diese gewaltigen Unterschiede, die dort auf engstem Raum sind, haben ihn sichtlich schockiert. Auf der einen Seite ist ein unermeßlicher Reichtum auf der anderen unvorstellbare Armut.
    Dort gibt es Straßen, in denen stehen eine Vielzahl an Sondermodellen deutscher Luxuskarossen und drei Straßen weiter ist die Straße nicht mal geteert.

    So hat er mir es zumindest erzählt.

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  11. 12

    Heinz Harald

    Wer immer noch dachte, dass Putin in irgendeiner Art und Weise gut für uns sei, dem dürfte das amtliche Wahlergebnis etwas Bauchschmerzen bereiten. Der gute Wladimir wurde mit 76,66 % wiedergewählt. Sie vehöhnen uns, anders kann man es gar nicht ausdrücken. Das gleiche Spiel wie bei Macron, der angeblich mit 66,06 % gewählt wurde.

    https://www.welt.de/newsticker/news1/article174687615/Praesident-Putin-gewinnt-Praesidentschaftswahl-mit-76-67-Prozent.html

    Die 76,67 % in der Überschrift kommen lediglich durch Rundung zustande.

    Heil und Segen
    Heinz Harald

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