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20 Kommentare

  1. 1

    arabeske654

    Zitat Times Of Israel v. 25.01.2018:

    „Die Dachauer Fotos sind authentisch, aber nicht im üblichen Sinne des Wortes. Sie wurden von Truppen des US-amerikanischen Signalkorps aufgenommen, die das Lager im April 1945 befreiten, und die Szenen in ihnen sind Nachstellungen, die mit Hilfe von ehemaligen Insassen durchgeführt wurden. Die Bilder wurden im gesamten von den Alliierten besetzten Deutschland zur Umschulung der deutschen Bevölkerung aufgenommen, gedruckt und verbreitet.“

    Da hat man glatt ein Deja Vue und denkt an Ellie Wiesel.
    „Es gibt Dinge, die sind nie passiert aber dennoch wahr.“ Oder anders es gibt Photos, die sind wahr aber nicht im Sinne von Wahrheit.

    Antworten
    1. 1.1

      Kurzer

      Über unwahre Geschehnisse und nichtgeschehene Wahrheiten

      »„Was schreibst du da?” fragte der Rabbiner.
      „Geschichten”, antwortete ich.
      Er wollte wissen, welche Geschichten:
      „Wahre Geschichten? Über Menschen, die du kanntest?”.
      Ja, über Dinge die passierten, oder hätten passieren können.
      „Aber sie passierten nicht?”
      Nein, nicht alle. Tatsächlich waren einige davon erfunden vom Anfang bis zum Ende.
      Der Rabbiner beugte sich nach vorn als nehme er Maß an mir und sagte, mehr traurig als ärgerlich:
      „Das bedeutet, daß du Lügen schreibst!”
      Ich antwortete nicht sofort. Das gescholtene Kind in mir hatte nichts zu seiner Verteidigung zu sagen. Dennoch, ich mußte mich rechtfertigen:
      „Die Dinge liegen nicht so einfach, Rabbiner.
      Manche Ereignisse geschehen, sind aber nicht wahr. Andere sind wahr, finden aber nie statt”.«

      Elie Wiesel in Legends of Our Time, Schocken Books, New York, 1982, Einleitung

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      1. 1.1.1

        Swissman

        Kurzer,

        LEIDER, so ist es, eine ganze unglaubliche Lügengeschichte. Kaum zu fassen!

  2. 2

    Kleiner Eisbär

    Eine Anmerkung zum „Privatisieren“:

    Das lateinische Wort „privare“ heißt auf Deutsch „berauben“…

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  3. 3

    Der Kräftige Apfel

    Heil Euch, Kurzer, Heil Dir!

    Du hast Dich wieder einmal selbst übertroffen.

    Es kommt mir vor, als könnten nun die WESENTLICHEN Aspekte in wenige Worte gegossen werden, ohne an Tragweite und Schärfe zu verlieren.
    Ich spüre Deinen gerechten Zorn und auch ich bin zornig ob des frivolen Frevels in Davos und wo auch immer diese Unwürdigen in Erscheinung treten.

    Es steuert nun beides auf den Kulminationspunkt zu: Der Exhibitionismus des Ekelhaften und die Erkenntnis des Einfältigen.
    Das Spiel muß noch bis zum Höhepunkt ausgehalten werden, damit diese Erkenntnis maximal sein wird. Leider wird dadurch auch der Ekel zeitweilig maximal sein (müssen).
    Beides bedingt einander.

    Wir müssen fest im Vertrauen sein, standhaft und unerschütterlich.

    Heil und Segen!

    Der Kräftige Apfel

    Antworten
    1. 3.1

      Kurzer

      Heil Dir, Der Kräftige Apfel,

      „… Ich spüre Deinen gerechten Zorn und auch ich bin zornig ob des frivolen Frevels …“

      2.1
      Wisset:
      Das die Gefühle, die sollt
      ihr nicht kennen:
      Hass, Rachsucht, Vergeltungswut,
      Zorn, Neid, Missgunst, Ärgernis,
      Streitsucht, Misstrauen, Unduldsamkeit.
      Furcht niemals habt vor der
      Macht des Bösen.
      Und tut Schimpf keinem an.
      Denn all solches zeugt Finsternis.

      2.2
      Doch sollt ihr auch nicht
      tatenlos zuschaun dem Wirken
      des Bösen.
      Sollt auch sein nie lau, nie
      träge, nicht abwartend, dass ein
      anderer was ihr tun könnt tue.
      Acht gebt:
      Auch heftigster Kampf kann
      gelingen ohne finstre
      Gedankenschwingung.

      Aus Die Gebote der Isais

      Accon und Beverina
      Der Kurze

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    2. 3.2

      Der Wolf

      Heil Euch, Kameraden!

      Haß und Vergeltungssucht, das Schwelgen in Rachephantasien und dergleichen sollten dem geistigen Schüler bzw. Adepten fremd sein. Doch glaube ich, daß der gerechte Zorn, verwandt mit dem Furor Teutonicus, in der Stunde der Tat und Entscheidung die im wahrsten Sinne des Wortes not-wendige Kraft zum Widerstand verleiht. Es ist eine Macht, die uns die Natur geschenkt hat, damit wir im Überlebenskampfe die Kraft finden, dem Übel entgegenzutreten und im Kampfe zu bestehen. Ein solcher Zorn – als gebündelte Tatenergie – kann, aber muß nicht mit Haß verbunden sein, und soweit es uns betrifft, sollten wir uns hüten, einem solchen Haß Raum zu geben. Denn dadurch würden wir nur das Werk verderben.

      Es ist so wie unser Freiheitsdichter Friedrich von Schiller sagt:

      „Wohltätig ist des Feuers Macht,
      Wenn sie der Mensch bezähmt, bewacht,
      Und was er bildet, was er schafft,
      Das dankt er dieser Himmelskraft;
      Doch furchtbar wird die Himmelskraft,
      Wenn sie der Fessel sich entrafft,
      Einhertritt auf der eignen Spur
      Die freie Tochter der Natur.
      Wehe, wenn sie losgelassen,
      Wachsend ohne Widerstand,
      Durch die volkbelebten Gassen,
      Wälzt den ungeheuren Brand!
      Denn die Elemente hassen,
      Das Gebild der Menschenhand.
      Aus der Wolke
      Quillt der Segen,
      Strömt der Regen;
      Aus der Wolke, ohne Wahl,
      Zuckt der Strahl! ….“

      Dies ist ein Abschnitt aus dem Gedicht: „Die Glocke“.

      Das Gedicht stellt in allegorischer Form eine Abrechnung mit der französischen Revolution dar und entwirft gleichzeitig das Bild der schaffenden Volksgemeinschaft der Freien, in der – trotz Freiheit – dennoch Ordnung und Struktur herrschen. Was das Gedicht uns lehrt ist dies: JEDE KRAFT, DIE IHR MAß NICHT FINDET, WIRD ZUR BLINDEN ZERSTÖRUNG.

      Deswegen läßt FvS zum Schluß den Glockengießermeister sagen:

      „Der Meister kann die Form zerbrechen
      Mit weiser Hand, zu rechten Zeit,
      Doch wehe, wenn in Flammenbächen
      Das glüh’nde Erz sich selbst befreit.
      Blindwütend, mit des Donners Krachen,
      Zersprengt es das geborstne Haus,
      Und wie aus offnem Höllenrachen
      speit es Verderben zündend aus.
      Wo rohe Kräfte sinnlos walten,
      Da kann sich kein Gebild gestalten;
      Wenn sich die Völker selbst befrein,
      Da kann die Wohlfahrt nicht gedeihn.“

      Die beiden letzten Zeilen bedürfen freilich der Ergänzung, daß es einem unterdrückten Volke nicht versagt werden kann, sich selbst zu befreien. Doch sollte es klar sein, daß dies niemals in Form von blindwütigem Haß oder regelloser Anarchie geschehen darf. Sind die Furien der niederen Instinkte einmal geweckt, geraten sie außer Kontrolle und erschaffen nur neues Böses und eine Zerstörung unvorstellbaren Ausmaßes. Die satanischen Planer der sog. Neuen Weltordnung mögen auf die entfesselte Gewalt dieser von ihnen selbst gehegten und herangezüchteten Furien hoffen, um die Menschheit auf ewig in die Dunkelheit zu stoßen; doch gerade daher stehen wir in der Verpflichtung, ihnen durch bewußte Mäßigung unseres gerechten Zorns entgegenzutreten und eben dadurch ihre Pläne zu zerstören; nicht weil wir der Feigheit oder einem kraftlosen Dulderdasein das Wort reden wollen, sondern weil allein Geist und Höheres Bewußtsein Meister unserer Handlungen sein sollten und damit auch Lenker der in uns gelegten natürlichen Kräfte. Das heißt, daß wir lernen, mit dem Feuer zu arbeiten, ohne von ihm verzehrt zu werden. Erst, wenn uns das gelingt, wird das Goldene Zeitalter Wirklichkeit.

      Die Macht liegt also in uns selbst, doch sollten wir uns von ihr nicht beherrschen lassen.

      Es sei angefügt, daß ich nicht den Eindruck hatte, daß unser Kräftiger Apfel dem Haß oder blindwütigem Drauflosschlagen das Wort reden wollte. Das ist uns ja allen klar. Doch der Einlaß an dieser Stelle ist notwendig, um all denjenigen, die noch – überwältigt von der Niedertracht unserer Feinde – mit ihrer Fassung ringen, ein paar klärende Worte als kleinen Denkanstoß mitzugeben. Daher war es auch absolut richtig, daß in diesem Zusammenhang unser Kurzer nochmal auf die Gebote der Isais hingewiesen hat.

      MdG
      Accon und Beverina

      Antworten
      1. 3.2.1

        Lüne

        Deinen Ausführungen kann ich nur vollumfänglich zustimmen und beipflichten, mein lieber Kamerad Wolf . . .

        Ich finde es auch hervorragend, daß Du hier den Schiller zitierst, weil man daran auch erkennen kann, daß die philosophischen Weisheiten unserer deutschen Gelehrten, nahezu alle schon gedacht und ins Wort erhoben sind.

        Über die deutschen Philosophen spricht man ja heute an den Schulen, Hochschulen und Universitäten genau so, wie über die alten Griechen, also man erwähnt, daß es sie gegeben hat, aber die Inhalte ihrer Werke, werden im günstigsten Falle mal im Ansatz besprochen und meistens eher gar nicht . . .

        Wenn heute einer von uns auf die Idee käme, solcherlei Dinge und philosophische Abhandlungen, als auch Betrachtungen zu schreiben und zu dem auch noch zu veröffentlichen, wie es ein Fichte, ein Kant, ein Hegel, oder Schiller getan hat, dann würde es ihm heute genau so ergehen, wie einem Horst Mahler, einer Ursula Haferbeck, wie einer Sylvia Stolz und einer Monika Schaefer, oder ihrem Bruder und noch so vielen anderen Mitstreitern . . .

        An diesem Vergleich, meine lieben Zeitgenossen könnt ihr in etwa ermessen, in welchen Zeiten wir leben und vor allen Dingen hatte unser großes Vorbild in DIESEM BUCH bereits darauf hingewiesen . . .

        In diesem Sinne, meine lieben Kameraden, wünsche ich Euch und Eueren Lieben ein schönes und erholsames Wochenende, ACCON SAL BEVERINA und ALAF SAL FENA, zuversichtlichst Euer Z. B.

      2. 3.2.2

        Der Wolf

        Lieber Kamerad Lüne,
        hab Dank für Deine anerkennenden Worte, insbesondere aber auch für den zuversichtlichen Geist, der aus jedem Deiner Beiträge zu uns spricht.

        MdG
        Accon und Beverina

  4. 4

    Frigga

    Was fuer ein wunderbar ausgearbeiteter Beitrag, vielen Dank , aber die Merkel Rede konnte ich nur fuer ein paar Minuten ertragen.
    Hier wird heute und morgen der Holocaust Gedenktag begangen, vor Allem in London. Alte “ Ueberlebende “ werden auf dem Bildschirm praesentiert “ 6 Millionen von uns wurden vernichtet….Meine Mutter wurde sofort bei Ankunft in Auschwitz vergast „. Wann hoert das endlich alles auf ?
    S H

    Antworten
  5. 5

    griepswoolder

    Vielleicht sollte man noch ergänzend berichten, das die Engländer trotz des Abkommens zuerst versuchten die Einwanderung der Juden in Palästina mit militärischen Mitteln zu verhindern, dabei gab es auch Todesopfer.
    Ich warte immer noch darauf, das in den Medien über die Grausamkeiten und Verfolgung der Juden durch die Engländer berichtet wird. Oder über die Versenkung von Flüchtlingsschiffen mit Juden durch die Sowjets. Die Deutschen hatten die Juden ja freigelassen, doch nach Palästina durften sie nicht und andere Länder wollten sie auch nicht anlanden lassen lassen.
    Aber die Bösen sind natürlich die Deutschen, die auch noch für die durch Polen, England, Sowjets und Angehörigen anderer Völker Getöteten zahlen dürfen…

    Eigentlich müßte man doch auch mal anfragen, warum das heutzutage keinen stört, oder warum es keine Filme über die versuchte Einwanderung nach Palästina gibt und über die anfänglichen Kämpfe zwischen Zionisten und Engländern. Aber da wird man wohl vergeblich warten. Die Deutschen sind ein würdiger Nachfolger/Ersatz für den angeblichen Jesus Christus. Sie tragen die Schuld der ganzen Welt gegenüber den Juden. Sie selbst waren am friedlichsten und wurden dafür am Grausamsten betroffen.

    Immer wieder werden die üblichen Märchen erzählt. Vor kurzem las ich in der Zeitung, das es es in der Nachbarstadt eine Theateraufführung geben soll. Nachgespielt werden soll die sogenannte Wannnseekonferenz – obwohl eigentlich bekannt sein soll, das das Wannsee-Protokoll eine Fälschung ist, aber selbst da nichts von einer geplanten Vernichtung oder ähnlichem steht. Aber das macht ja nichts, das merkt doch (kaum) einer… Ein gewisser Unterstaatsseketär Luther soll auch daran teilgenommen haben. Ob es der mit dem Vornamen Martin gewesen war, ist nicht bekannt. Der hatte ja auch etwas gegen Juden…

    Antworten
  6. 6

    Irma

    Heil euch allen gemeinsam

    Auch ich kann die Bilder und das was da in Davos abläuft kaum ertragen.
    Diese Heuchelei ist zum K…..!
    Theater für das „Gemeine Volk“ wie es immer abläuft, wenn die Schurken dieser Welt sich versammeln.
    Aber da hast du, Kurzer, schon recht, wenn du an die Gebote der Isais erinnerst-ansonsten wäre dieses alles nicht mehr zu ertragen!

    MdG
    Irmchen

    Antworten
  7. 8

    Lüne

    Davos, meine lieben Zeitgenossen, heißt nach meinem persönlichen Dafürhalten „DAVOS“, weil das der Ort ist „DA VO S-ich die DEKADENZ-Band trifft“ . . .

    Nun, meine lieben, Davos ist einer der Orte, wo ein Komplett-Menü in einem Restaurant so viel kostet, wie das mittlere Brutto-Einkommen eines deutschen Industriearbeiters und wo die in Deutschland angeworbenen Saison-Gastronomie-Fachkräfte untergebracht und bezahlt werden wie die niedrigsten Sklaven . . .

    Mehr Dekadenz geht beinahe nicht . . .

    Und was die den Mädels bei der Anwerbung alles versprochen haben, das glaubt ihr gar nicht.

    Am Ende konnten die Ärmsten froh sein, daß man sie nicht noch als billige Prostituierte angeboten hat, denn das Bedürfnis bei dieser perversen DEKADENZ-BAND, also die Nachfrage, ist dort ohne Zweifel vorhanden.

    Aber, und das ist das Positive an der Sache, es spricht sich in Fachkreisen herum und irgendwann ist Schluss mit billigen Arbeitskräften aus Deutschland . . .

    In diesem Sinne meine lieben Zeitgenossen, wünsche ich Euch allen ein schönes und erholsames Wochenende, ACCON SAL BEVERINA und ALAF SAL FENA, zuversichtlichst Euer Z. B.

    Antworten
  8. 9

    jasosans

    Lieber „Kurzer“,

    ich setze Deinen Netz-Namen darum zwischen „Gänsefüßchen“, wie wir die „Anführungszeichen“ in meiner Schulzeit zu benennen pflegten, weil für mich dort eher „Großer“, besser noch „Großer Lehrer“ steht. Unermüdlich schaufelst Du verschüttetes Wissen frei und verteilst es in die Runde, damit jeder, der will, an der Wiedererrichtung des „Hauses der Wahrheit“ für sich und mit anderen mitbauen kann.

    Als Du vor einigen Jahren in irgendeiner Seite nach dem verlorengegangenen Link zum Werk von Douglas Reed „Der Streit um Zion“ fragtest, schickte ich Dir diesen unter anderem Namen in der Antwort. Großartig, was Du damit und daraus im Laufe der Jahre schufst!

    Hab‘ Dank für Deinen Einsatz! Ich freue mich immer auf Deine Artikel und Kommentarbeiträge, auch wenn ich zu einigen Bereichen – weniger geschichtlichen, als geistesgeschichtlichen – einiges anzumerken hätte. Doch dafür bräuchte es eher einen persönlichen als einen öffentlichen Austausch, nicht zuletzt der überall sprießenden Maasliebchen wegen.

    Antworten
    1. 9.1

      Kurzer

      Lieber jasosans,

      ich melde mich morgen bei Dir per ePost.

      Accon und Beverina
      Der Kurze

      Antworten
  9. 10

    Bernwart

    Grüß Euch!

    Hier eine Stimme zur gegenwärtigen Situation in Deutschland und der sog. westl. Welt, aus der meist linken kabarettistischen Szene, wie man sie vor Jahren nie gehört hätte:

    Lisa schlägt zurück. Das Hammer Lied !!!
    27. Januar 2018Vincimus

    Neu: Lisa Fitz brisanter Song zensurgefährdet?

    Lisa Fitz, die ich sehr für ihren Mut schätze und die zwei Mal in meinem Format SchrangTV-Talk zu Gast war, hat sich mit ihrem neuen Song „Ich sehe was, was du nicht siehst“ mit den Mächtigen der Welt angelegt. Dieses Lied hat das Zeug zum Kultsong des Widerstands zu werden und ich bitte euch, ihn mit allen Freunden und Bekannten zu teilen.

    Lisa Fitz: Ich sehe was, was du nicht siehst

    1. Ich sehe was, was du nicht siehst weil´s nicht so irre lustig ist. Ich sehe das, was du nicht sehen willst – weil du blind bist – und lieber shoppst und chillst. „I lies gar nix, i kauf mir jetzt a Kleid!“

    2. Die Welt wird fieser und an wem mag´s liegen? Ich bin umzingelt von Staatsmacht und Intrigen. Es rafft noch mehr, wer großen Reichtum hat und die Menschen neben mir, die werd´n nicht satt.

    3. Der Schattenstaat, die Schurkenbank, der Gierkonzern, Wer nennt die Namen und die Sünden dieser feinen Herrn. Rothschilds, Rockefeller, Soros & Consorten, die auf dem Scheißeberg des Teufels Dollars horten.

    4. Die Masterminds und grauen Eminenzen JP Morgans, Goldman Sachs u. deren Schranzen, Waffenhändler, Spekulanten, Militär, Geheimdienste, Spione und noch mehr.

    5. Die elitären Clubs der bösen Herrn, denen liegt dein kleines Einzelschicksal – so fern. Es gibt sowieso zu viele Esser, ohne die Vielen geht´s den Wenigen besser. Die Kaltblüter mauern unsere Freiheit ein Jahr für Jahr – ohne Eile – Stein um Stein…

    6. Und wir sind zu blöd, um zu kapieren, zu träge und zu faul zum Informieren, kaufen Taschen, Schuhe, Schoko, Fußballkarten, während Satans Drachenreiter auf uns warten. He, du…! — He, du…!

    7. Mach die Ohren auf und höre, wie sie lügen! Mach die Augen auf und sieh, wie sie betrügen! Mach den Mund auf und sage, was du siehst! Die Wahrheit ist oft leider ziemlich fies.

    8. Die Weltenlenker sitzen ganz woanders – Ein illustrer Kreis, oh ja, der kann das. Der Teufel sponsert die, kackt auf den Haufen, Die können Teile von der Welt sich einfach kaufen.

    9. Sind nie in Flüchtlingsheimen oder an der Tafel In großen Schlössern wird diniert zu Geschwafel, In Luxusghettos residiern´s im Seidenhemd Parallelwelt und Moschee sind denen fremd.

    10. Ich sehe was, was du nicht siehst, weil du halt ganz a Brave bist, die immer noch ans Gute glaubt, auch wenn man ihr das Liebste raubt.

    11. Deine Vision ist so naiv und dein Glaube an den Gott, der ist so tief. Doch sag ich dir, my love, dein Gott ist tot – auf der Welt regieren Mord und Geld und Not. „Wo isser denn? Warum sagt er nix? I hab doch so vui bet´ ?!“ Lisa: Aha. Ja, wo isser denn? Tja.

    12. Dein Gott macht Urlaub, er sitzt auf den Kanaren Und im Pazifik, wo die Atomtests waren. Ihm macht das nix, er ist ja nur aus Luft Und er verduftet, wenn die ganze Welt verpufft.

    13. Dein Unwissen birgt große Gefahr, denn was du nicht weißt, wird immerdar Elitenwissen bleiben und geheim Und sie fangen uns wie Fliegen auf dem Leim.

    14. Wir müssen aufstöbern, zeigen und enthüllen Sie aus dem Fuchsbau jagen und zerknüllen die Verbrecher gegen Liebe und das Menschenrecht – Doch im Deutschen wurzelt leider tief der Knecht.

    15. Geh hinaus und mach die Augen ganz weit auf! Benutz dein Hirn und lern begreifen, was da lauft… Mach dich auf deinen Weg, musst dich beeilen. Schau genau hin und lies zwischen den Zeilen!

    16. Wart nicht, mein Lieb, du musst dich sputen Die Zeit arbeitet nicht mehr für die Guten… Es ist nicht fünf vor zwölf – s´ ist fünf nach eins und wenn du wo Gewissen suchst – s´gibt keins.

    17. Gierige Männer, Mördergreise, spielen vom Tod die böse alte Weise, reißen im Fallen die halbe Welt mit sich, wach auf und handle – lass dich nicht im Stich.

    18. Alles, was das Volk je wollte und was es bekommen sollte, wurde niemals ihm geschenkt, Wir müssen kämpfen – daran denkt!! Wer kann den Tango der Verleugnung besser tanzen…. Die Elite – oder die dummen Schranzen? (4x wiederholen)

    Hey Du! Wach auf…!

    Quelle HIER

    MdG.

    Bernwart

    Antworten
      1. 10.1.1

        Lüne

        Danke, mein lieber Kamerad Eisbär, für Deinen höchst erbaulichen Hinweis, denn ich habe mich köstlich amüsiert . . .

        Lachen soll ja gesund halten, oder wie in meinem jetzigen Zustand, gesund pflegen.

        in diesem Sinne, ACCON SAL BEVERINA, Dein Kamerad Z. B.

    1. 10.2

      Lüne

      Jawoll, mein lieber Zeitgenosse Bernwart . . .

      Das Lied ist in seiner Aussagekraft und textlichen Gestaltung vollendet und dem ist nach meiner Sicht, nichts mehr hinzuzufügen . . .

      Die Wahrhaftigkeiten wieder mal auf den Punkt gebracht . . .

      Hoffentlich findet dieses Lied weiteste Verbreitung.

      Danke, mein lieber Zeitgenosse, für diesen sehr wertvollen Hinweis . . .

      Zuversichtlichst ACCON SAL BEVERINA, Z. B.

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