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5 Kommentare

  1. 1

    Der Wolf

    „Übernehmen wir Verantwortung, wo keiner Verantwortung übernehmen will! Bleiben wir hoffnungsvoll, mutig, tatkräftig und treu!“

    So sei es!

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  2. 2

    Jupp Soutemelk

    Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmer mehr!

    Oder: wer die kleinen Dinge des Lebens nicht gelernt hat, dem werden die großen nie aufgetragen.‎

    Das sind die eigentlichen Grundsätze des Lebens, die diese wahrhaftige Frau noch gelebt hat.

    Doch so wie ein dressierter, zahnloser Zirkustiger ’sitz‘ macht, wenn der Dompteur in der Manege ’sitz‘ ruft, so plärrt Sachsens ‚MP‘-Darsteller Kretschmer jetzt ‚Antisemitismus‘ wegen eines angeblichen Vorfalls, der sich vor 14 Tagen in Chemnitz beim Restaurant eines Juden abgespielt haben soll.

    https://www.gmx.net/magazine/politik/proteste-chemnitz-stoerungsfrei-sorge-juedischem-wirt-33155968‎

    Vielleicht sollte dem Mann, also dem, der vorgibt, der Landesvater der Sachsen sein zu wollen, einmal, so wie man anderen in den 1945er Jahren den richtigen Gebrauch von Toiletten erklären mußte, die richtige Ver- und Anwendung von Rasier- und Frisiersets erklären, erwecken seine Auftritte doch durchweg den Eindruck, davon noch nie gehört oder gelesen zu haben.
    Die Geschichte die hier rührselig vorgetragen wird, erinnert sehr an die nur allzu gut bekannten Märchenerzählerqualitäten. Vielleicht sollte man sich in dem Kontext ein wenig mit der Causa des ehm. stv. Vorsitzenden des Zentralrats der Juden in der BRD, Michel Friedman, beschäftigen, der rechtskräftig wegen Drogenbesitzes verurteilt wurde, dem aber auch eine wohl zu große Nähe zum Drogen- und Rotlichtmilieu nachgesagt worden ist, weshalb er sämtliche öffentliche Ämter niederlegen mußte und Verträge mit Fernsehsender beendet wurden. Im Umfeld der als ‚Jüdische Vermächtnisse‘ skandalierten Parteispendenaffäre der Bundes- und Hessen-CDU unter BK Kohl und MP Koch trat er aus dem Landes-Vorstand der CDU in Hessen (was macht eigentlich ein Jude aber auch ein Muslem in einer christlichen Werten verpflichteten christlichen Partei, die das Christentum per se ablehnen?) aus und wechselte zu dem der Saar. Laut des ehemaligen hessischen CDU-Schatzmeisters Casimir Prinz zu Sayn-Wittgenstein sollen diese Gelder aus angeblichen Vermächtnissen jüdischer Erblasser stammen, was zu massivsten Protesten u. a. aus Israel führte.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Michel_Friedman

    http://www.spiegel.de/sptv/a-254092.html

    https://www.tagesspiegel.de/politik/empoerung-ueber-angebliche-juedische-vermaechtnisse-hessens-ministerpraesident-roland-koch-entschuldigt-sich-fuer-die-legende/117086.html

    Zurück zum jüdischen Restaurantbesitzer in Chemnitz. Der wurde jetzt nicht nur von MP Kretschmer angerufen, sondern hat dieser auch einen Besuch in selbigem Restaurant geplant.

    https://www.gmx.net/magazine/politik/proteste-chemnitz-stoerungsfrei-sorge-juedischem-wirt-33155968

    Wohl dem, der das richtige Parteibuch hat und zudem vor allem die richtige Religionszugehörigkeit.
    Trägt Sachsen jetzt auch Kippa? In einigen Kommentaren wird die Auffassung vertreten, daß diese Meldung spätestens 10 Minuten nach Bekanntwerden durchgängig in den Medien präsent gewesen wäre, so die Handlung tatsächlich geschehen wäre. Dies bedarf vielleicht einer etwas differenzierten Betrachtung. Zum Zeitpunkt der berichteten Randale vor dem Restaurant lief die Empörung über die spontane Zusammenrottung des rechten Mobs und dessen Hetzjagden auf Migranten anläßlich der Messerstecherei auf dem Chemnitzer Stadtfest. Die Meldung wäre hier wahrscheinlich im Trubel der anderen Ereignisse ‚untergangen‘. Möglich auch, daß es von Seiten der Polizei eigentlich gar nichts verifizierbares darüber zu berichten gab oder daß sie (noch) nicht darüber berichten sollte. Wie dem auch sei, sie hat nunmehr zum zweiten Mal innert kürzester Zeit den ‚Schwarzen Peter‘ an der Backe.

    Es gibt, wie wir wissen, kein wirkliches Leid außer jüdischem Leid.
    Ungeachtet dessen, daß wir vor dem Gesetz alle gleich sind und niemand wegen seiner Herkunft, Rasse, Aussehen, Neigungen, Religion etc. verurteilt oder benachteiligt werden darf, also auch nicht bevorzugt, sind einige wenige wohl noch gleicher als Frau Merkels Gäste es bereits sind. Natürlich ist das aus Sicht der BRD-Verantwortlichen aber auch jedes mündigen Bild-Bürgers und unserer damit einhergehenden kollektiven Verantwortung eines jeden in keiner Weise vergleichbar, da derartiges in unserem Land sich NIE wieder wiederholen darf. Aber auch in Russland werden inzwischen Menschen vor Gericht gestellt, weil sie warum auch immer wohl die Auffassung vertreten, daß die Juden den Deutschen das über den ‚Holocause‘ entwendete Geld wieder zurückgeben sollten. Wissenschaftler wie der jüdische Professor Norman Finkelstein oder der Sohn der jüdischen Geigerlegende Menuhin läßt man wegen ihrer Bücher ‚Die Holocaust Industrie‘ oder ‚Wahrheit sagen – Teufel jagen‘ zwischenzeitlich bereits vor Gericht ziehen und öffentlich diskreditieren.

    Bei all der bereits mit der Muttermilch auf- und angenommenen Kollektiv-Schuld (aber was ist mit denen, die keine Muttermilch bekommen haben?) der Deutschen, wer schaut heute noch irgendwo auf dieser Welt auf die ca. 100 Mio. Opfer, die die kommunistische Revolution in der UdSSR und in China gefordert haben, die ihren Ursprung in der ‚Französischen Revolution‘ hatten. Ist es nicht seltsam, daß Despoten wie Lenin, Stalin und Co. anscheinend, allem Anschein nach, sehr jüdisch klingende Namen hatten. Aber das ist sicher nur eine Laune des Schicksals.

    https://www.welt.de/geschichte/article169764989/Lenins-Opfer-uebersieht-man-leicht.html

    https://www.derstandard.de/story/2000066779463/100-jahre-russische-revolution-umsturz-luege-und-gewalt

    https://diepresse.com/home/zeitgeschichte/4988902/Maos-Kulturrevolution_Der-letzte-grausame-Coup-eines-Despoten

    Von den alttestamentarischen Genoziden oder dem an den Indianern Süd- und Nordamerikas spricht man ebenso, schon gar kein Deutscher, kaum mehr. Man denke nur an den Sturm türkischer Entrüstung, als der Deutsche Bundestag den Völkermord der Türken an den Armeniern offiziell als Völkermord einstufte, nachdem BP Gauck ihn zuvor erstmals von deutscher Seite als solchen öffentlich gebrandmarkt hatte.

    https://de.wikipedia.org/wiki/V%C3%B6lkermord_an_den_Armeniern

    Außenminister Çavuşoğlu warf Deutschland vor, dunkle Kapitel der eigenen Geschichte überdecken zu wollen, indem „die Geschichte anderer Länder angeschwärzt wird“, und kritisierte die Resolution als „unverantwortlich und haltlos“. Justizminister Bozdağ äußerte, die in der Resolution enthaltenen Genozid-Vorwürfe seien eine „Verleumdung“ des Volkes, des Staates, der Geschichte und der Vorfahren der Türken und sagte mit Bezug auf den Holocaust: „Erst verbrennst Du die Juden im Ofen, dann stehst Du auf und klagst das türkische Volk mit Genozidverleumdungen an“. Er forderte von Deutschland: „Kümmere Dich um Deine eigene Geschichte.“ (das würden wir sicher gerne, wenn man uns nur ließe. – Anm. d. Verf.) Die türkischstämmigen Abgeordneten des Deutschen Bundestages, die für die Resolution stimmten, seien „Leute mit schlechtem Blut und schlechter Muttermilch [und] können die Türkei nicht vertreten“. (sollen diese nicht eigentlich die BRD vertreten? – Anm. d. Verf.) … In der Folge kam es zu Mordaufrufen gegen elf türkischstämmige Bundestagsabgeordnete und Erdoğan forderte die Untersuchung deren Blutes.

    Wie gesagt haben Medien und Politik somit neben Horsti und Maaßen ein weiteres gefundenes Fressen, die mediale Hetze gegen alles was nicht links ist weiter auszuschlachten und Chemnitz und damit Sachsen als einen Brandherd des rechten Mobs darzustellen. Dabei bietet es sich an, einen Blick nach Niedersachsen zu richten, wo die Landesregierung jetzt schärfere Polizeigesetze verabschieden will, wogegen gestern tausende friedlich auf die Straße gingen.

    https://www.gmx.net/magazine/politik/tausende-protestieren-geplantes-polizeigesetz-niedersachsen-33155954

    Gemäß einem Auszug aus dem Journal von Charles Pickney aus South Carolina über die Proceedings of Constitutional Conventiontion von 1789 zur Stellungnahme Benjamin Franklins, einer der Gründerväter der VSA, dabei zur jüdischen Einwanderung, soll es heißen, daß er dringend dazu rate, in die Verfassung der VSA aufzunehmen, daß Juden per Verfassung aus den VSA ausgeschlossen werden sollen. Anderenfalls würden ihre Kindeskinder auf den Äckern schuften, um die Juden zu füttern, die sich ihre Hände dabei gierig reiben würden. (Das Original hierzu soll sich im Franklin Institute, Philadelphia befinden.)

    Eine entsprechende, makabere Karikatur mit vergleichbarem Wortlaut war in der Ausgabe der Süddeutschen Zeitung vom 04.07.2013 abgedruckt.…

    Der vor einigen Jahren verstorbene Begründer der Gewaltfreien Kommunikation, Marshall B. Rosenberg, Bürger der VSA, erzählte von den eindrücklichen Erlebnissen in seiner Kind- und Studienzeit, als Juden in den VSA alles andere als erwünscht waren. So mussten sie sich, wollten sie ein Hotel in den VSA buchen, immer unter einem anderen, nichtjüdischen Namen anmelden, da sonst das fragliche Hotel leider bereits ‚ausgebucht‘ war. Oder wenn er als Kind etwas angestellt hatte, wurde ihm von seiner Mutter immer gesagt: Sei dankbar, daß wir in den VSA leben, in Deutschland hätte man dich in einen Ofen gesteckt. Um so eindrücklicher sei es für ihn gewesen, als er zum ersten Mal zu einer Vortragsreihe nach Deutschland gekommen sei, wie herzlich er dort von den Deutschen empfangen worden sei.

    Übrigens, ist heute am 9.9.18 (9-9-9) der eigentliche Geburtstag von Jesus, dem Christus, geboren am 9. September 7 v. Chr..
    Die Nächstenliebe bezog er immer auf den Volksgenossen!
    Upps, Jesus ein rechtsradikaler Prä-Nazi?

    https://de.wikipedia.org/wiki/Barmherziger_Samariter

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    1. 2.1

      Jupp Soutemelk

      Szenen aus dem Reich

      Köln, März 1945

      Berlin, Juli 1945
      entweiht durch das Bild des Despoten Stalin
      und dann sieht man die vielen, vielen Türken, die Deutschland wieder aufgebaut haben …..

      Panther im Vergleich zum Sherman

      Würde jedes Volk die von Jesus, dem Christus gelehrte Form der Nächstenliebe wahrhaft leben, gäbe es weder einen ‚Grund‘ für Migration oder Flucht noch für Kriege noch würden sich Völker umvolken lassen.

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      1. 2.1.1

        Lüne

        Ein ausgesprochen guter Kommentar, mein lieber Zeitgenosse Jupp . . .

        Ich arbeite mir gerade Deine Querverweise durch . . .

        Sehr aufschlussreich . . .

        Danke für die Erinnerung, ACCON SAL BEVERINA, Z. B.

  3. 3

    Annegret Briesemeister

    Heil dir Kurzer

    Hab von Herzen Dank für diesen so eindrucks – und gefühlvollen Bericht über diese aufrechte deutsche Frau Lisbeth Grolitsch. Er stärkt unserer eigenes Vertrauen und spricht uns Mut zu, nicht aufzugeben.

    Und deine Worte, lieber Wolf erinnern mich an Zeilen, die ich in meiner Erinnerung von Franz von Assisi kenne, die Google, für mich zum großen Erstaunen Lothar Zenetti zuordnet. Aber wie dem auch sei, sie sprechen aus, was notwendig ist.

    Was keiner wagt, das sollt ihr wagen.
    Was keiner sagt, das sagt heraus.
    Was keiner denkt, das wagt zu denken.
    Was keiner anfängt, das führt aus.

    Wenn keiner ja sagt, sollt ihr’s sagen.
    Wenn keiner nein sagt, sagt doch nein.
    Wenn alle zweifeln, wagt zu glauben.
    Wenn alle mittun, steht allein.

    Wo alle loben, habt Bedenken.
    Wo alle spotten, spottet nicht.
    Wo alle geizen, wagt zu schenken.
    Wo alles dunkel ist, MACHT LICHT.

    Heil und Segen
    Annegret

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