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28 Kommentare

  1. 1

    Nanja

    Ich ziehe gerade um

    Lieber Kurzer,

    hier mal wieder ein herzliches Dankeschön für diesen Beitrag !

    Dieser enthält soviele Wahrheiten, dass ich auf die Einzelheiten gar nicht weiter eingehen möchte. Nur soviel: ich fing vor 20 Jahren an umzuziehen – zunächst in kleinen Schritten, mit denen ich mein Leben vereinfachte und „Diverses“ entsorgte. Alles in allem geht es mir momentan ähnlich wie dem Verfasser des Beitrags und bin aber sehr zuversichtlich, dass wir bald – in absehbarer Zeit – uns tatsächlich spürbar in der neuen Welt befinden werden. Die Zahl der Mitverfechter für dieses Ziel hat sehr deutlich zugenommen. Auch die Geschehnisse in Übersee geben uns Hoffnung auf baldige Veränderung.

    Heil und Segen!
    Nanja

    Antworten
  2. 2

    Gunnar von Groppenbruch

    Heil Euch allen!

    Ich hatte schon befürchtet, ich sei der Einzige, der dieses ausklingende Fische-Zeitalter bereits abgeschrieben hat!
    Nun kann ich erleichtert feststellen, daß es auch andere gibt, die sich konkrete Gedanken um unser künftiges Gemeinwesen machen!
    Eines muß jedoch jedem klar sein:
    Unser kommendes Geld erhält seinen Wert durch nichts anderes als die Schaffenskraft unseres Deutschen Volkes! Es gilt entsprechend verhältnismäßig der Waren- und Leistungskatalog des Führerreiches!
    Damit ist die Deutsche Reichswährung jeglicher Spekulation entzogen!

    Zum Aufbau des HEILSREICHES DEUTSCHLAND habe ich da mal was vorbereitet:

    Das Reich aus dem Lichte 6. Volk und Reich

    Heil und Segen!

    Antworten
  3. 3

    Arhegerich Od Urh

    Heil und Segen,

    Was für ein wunderbarer und schöner Beitrag.

    Ja, und auch ich ziehe nun schon seit über dreißig Jahren um.
    Und durch dieses Umziehen kehre ich mit jedem Sonnenaufgang
    mehr und mehr heim. Und diese Heimkehr ist eine wundervolle
    Reise zu meinen und meines Volkes Mythos, zur Quelle.

    Und ganz nebenbei werden alle, die solchen Umzug machen,
    Feldbereiter. Ja, alle, die diesen Umzug machen, bereiten das Feld
    der neuen Welt. Und es werden immer mehr.

    Accon Sal Beverina

    Antworten
  4. 4

    Norbert Fuchs

    Wortlos begeistert

    Allen Heil und Segen

    Antworten
  5. 5

    Inga

    Lieber Kurzer,

    das ist ein wunderbarer Beitrag! Ich habe ihn mit so viel Freude gelesen und mich in vielem bereits wiedererkannt. Seit 12 Jahren ziehe ich nun um und freue mich jeden Tag über diese Reise, die hoffentlich nie zu Ende geht! Ich habe noch so „viele Kartons auszupacken“, daß es bestimmt nie langweilig wird. Was war es doch trostlos dagegen “ in der alten Hütte“! Und jetzt habe ich SO große Fenster und sehe viel klarer da durch und in die Welt hinein.

    Deine Seite ist großartig! Vielen Dank dafür!

    Heil und Segen an alle und für unser deutsches Vaterland,

    Inga

    Antworten
  6. 6

    Kaisermantel

    Liebe nördliche Nachbarn
    Wie spricht mir dieser Bericht aus dem Herzen!
    Seit meiner Jugendzeit, in den 70er Jahren, zweifle ich an den vielen, sich jetzt als falsch erweisenden „Geschichten“, Indoktrinationen und (V)Erziehungsprogrammen. Das hielt meinen Forschergeist am laufen und gottlob finde ich hier Gleichgesinnte, die an der Zukunft mitweben und mir aus dem Herzen sprechen! Das tut so gut.
    Meine Urgrossmutter war eine Deutsche, viele meiner Freunde hier in der Schweiz haben ein Elternteil, der vor, während oder nach dem 2. WK in die Schweiz ausgewandert ist. Aber die wenigsten befassen sich so mit der Vergangenheit. Es wurde noch Mitte der 40er Jahre in unseren Schulen tabuisiert über diese Zeit zu lehren. Meine Arbeitgeberin mit Jahrgang 34, hörte von ihrem Lehrer im Tessin (südliche Schweiz) die Kriegsgeschichte sei noch zu jung, darüber werde er nichts erzählen. Vermutlich war die aktuelle Geschichtsschreibung, welche wir dann in den 60ern erfuhren, noch nicht gedruckt!?
    Wie dem auch sei, fährt weiter so. Herzlichen Dank für eure Tatkraft und den Mut, den ihr täglich verbreitet.
    In dem Sinne, Heil und Segen uns allen und dem deutschen Volke!

    Antworten
  7. 7

    Till

    Von der Nachtjackenrepublik zum Nachtwächterstaat…dieser Umzug der Deutschen ins Reich kann nur noch in die Länge geschoben werden, ist nicht mehr umkehr- und verhandelbar und alternativlos!

    Antworten
    1. 7.1

      Der Wolf

      Jawoll! Auch ich kann der lieben Erdbeerschorsch und auch Dir, lieber Till, nur aus vollstem Herzen zustimmen, denn die Veränderung, die wir alle erhoffen, beginnt immer und zuerst in uns selbst. Freilich ist es nicht immer so leicht, in unserem oft zermürbenden Alltag kosequent zu sein. Bleiben wir stark!

      Kameradschaftliche Grüße

      Antworten
  8. 8

    Der Kräftige Apfel

    Heil Dir, Kurzer, und Dir, liebe Erdbeerschorsch!

    Nach dem atemlosen Stress der letzten Wochen bekomme ich nun – als Kontrastprogramm – das Lächeln nicht aus dem Gesicht. Du bist wirklich eine hilfreiche Seele (c:
    So ehrlich, liebevoll und konsequent geschrieben, liegt die Schönheit in der Einfachheit, Klarheit und Wahrheit Deiner Worte. Ohne Schnörksel, ohne Sarkasmus (ohne den ich nicht auskomme).
    So geht es also auch.
    Und wie.
    Danke für diese wundervoll-spielerische Einladung in die neue, bessere Welt, in die jeder von uns schon mal gemächlich umziehen kann. Ich glaube, daß schon ganz viele Gleichgesinnte mitten drin stecken im Umzug.
    Meistens wird es ja zum Stichtag dann nochmal etwas hektisch, aber letztlich schafft man es immer, und das ist sehr tröstlich. Sorgfältige Planung und Vorbereitung erleichtern die Sache natürlich gewaltig und mildern die Turbulenzen in der letzten Phase bis hin zum gemütlichen Spaziergang.
    Das allerdings für die Profis.
    In meinem Fall tippe ich auf dezent chaotisches Straucheln (c;
    Aber ich glaube, ich brauche den Druck.
    Irgendwann wird es besser (c:

    In Liebe,

    Der Kräftige Apfel

    Antworten
  9. 9

    Arhegerich Od Urh

    Heil und Segen,

    Ach Gunnar,

    wie viele Jahre ist es nun schon her, daß ich Dich und dazu
    noch deinen ganz besonderen Freund kennenlernen durfte.

    In den letzten 25 Jahren habe ich in der Tat ganz besondere
    deutsche Menschen kennenlernen dürfen. Und auf einmal
    weiß man, ich bin ja gar nicht so alleine.

    Und ganz gleich wann ich Dein „Das Reich aus dem Lichte“
    lese, es ist immer wieder erhebend, erhellend und stärkend.

    Wir sollten alle miteinander in einem Dorf zusammen leben.
    Aber das geht „noch“ nicht, denn, zu leicht wäre es und wir
    zu zerstören. Und so leben wir verteilt im Reiche, als
    der Keim und Sproß des Feldes der neuen anbrechenden
    Götterdämmerung des Nordens. Ja, man kann es förmlich
    riechen, das Morgenrot der neuen Zeit.
    Denn wie wir jetzt wissen, viele ziehen um.

    Accon Sal Beverina

    Antworten
    1. 9.1

      Gunnar von Groppenbruch

      Lieber Arhegerich, Du triffst mal wieder den Nagel auf den Kopf!
      Wir alle sind dazu verdammt, als schlaue Füchse, schleichende Schakale und mehr oder minder einsame Wölfe auf unserem jeweiligen Posten in mitten von Narrenhäuslern, Händi-Zombies und gemeingefährlichen Irren aus zu harren, bis die Vorsehung uns ruft!
      Was unseren gemeinsamen Freund angeht, so hat es die Vorsehung gefügt, daß man dort gerade am Donnerstage, den 21. 3., dem 900. Jahrestage der Benennung des Tempelordens, nichts im Terminkalender stehen hat und ich dorthin zu Besuch darf!
      Wir werden diesen bedeutenden Feiertag zwar in nur kleinem Rahmen, aber doch in Würde begehen können!
      Hatte ich vor Jahren noch gedacht, daß wir dieses hohe Jubiläum bereits in einer neuen Zeit begehen und am 130. Geburtstage das Heilsreich Deutschland gründen werden, gedenke ich heute all der armen Wesen, die noch wenigstens eineinhalb Jahre länger ihr grauenvolles Martyrium aushalten müssen, bevor sie und wir endlich von alledem befreit werden!
      Wir sind ja bei Weitem nicht die Einzigen, die in die neue Welt umziehen wollen, sondern die gesamte Natur mit allen Wesenheiten harrt des Lichtes, das da kommen soll UND WIRD !
      Bei diesen Jubiläen möchte ich auch noch einmal den 7. 3. ins Gedächtnis rufen, den Tag, an dem vor achzig Jahren 1939 ADOLFSLAND (die ganze Antarktis) rechtmäßiges REICHSGEBIET geworden ist, die „uneinnehmbare Festung“ (Dönitz), die der Garant für das Fortbestehen des Deutschen Volkes, den Endsieg sowie den Aufbau des Heilsreiches Deutschland und der ganzen, neuen Welt ist!

      Heil und Segen!

      Antworten
      1. 9.1.1

        Reichsritter

        Heil Dir Gunnar,

        Dein Beitrag ist Seelennahrung. Er nährt die Hoffnung, daß es bald eine Ende mit der Dunkelheit hat und gibt Kraft, das Ganze durchzustehen, bis das Licht in vollem Glanz erstrahlt.

        SH!
        Reichsritter

  10. 10

    Kartoffelliebhaber

    Liebe Heimkehrgemeinde, lieber Erdbeerschorsch,
    dieser Aufsatz ist sehr gelungen und spricht mir aus dem Herzen.
    Auch ich ziehe gerade in eine/die neue Welt um. Mein Umzug hat vor zwei-drei Jahren damit begonnen, dass mir ein besonderer Mensch den Hinweis hab, dass unsere Geschichte doch etwas anders gelaufen ist als in der Schule gelehrt (oder besser indoktriniert) wird. Dieser Hinweis und das darauffolgende Selbststudium der Geschichte hat bei mir – wie ich im Nachhinein erfahren habe wie bei vielen Anderen auch – ein große Depression ausgelöst, aus welcher ich mich mit mehr Kraft als je zuvor herausgelöst habe und positiv in unsere Zukunft blicken kann.
    An manchen Tagen dauert mir dieser Umzug etwas zu lange und ich ertrage die alte Welt nur schwer. Doch wenn ich mir die Kommentare durchlese, sehe ich, dass ich nicht alleine bin, auch wenn ich aufgrund meines Umzuges in die neue Welt recht wenige Freunde mitgenommen habe. Auch komme ich mir beim Lesen der Kommentare recht jung vor (bin keine 30) bzw. bekomme ich mein Gefühl bestätigt, dass noch sehr viele junge/jüngere Menschen im Morast der alten Welt feststecken…

    Dennoch blicke ich zuversichtlich in unsere gemeinsame deutsche Zukunft!

    Antworten
  11. 11

    Allgäuer Fahnenwäscherin

    Danke für diesen Beitrag, der für mich persönlich als ein wertvolles Geburtstagsgeschenk kam.
    Die ersten 54 Jahre meiner ersten Welt betrachte ich nun seit meiner Erweckung vor 3 Jahren als gestohlen. In den 3 Jahren der bisherigen Zwischenwelt habe ich so viel erfahren und herausfinden dürfen, dass ich die Lüge und das Geld als die Übel der Zeit erkannt habe.

    Auch das betreute Denken habe ich abgelegt und wünsche mir, dass auch das betreute und bevormundende Leben bald ein Ende finden wird.

    In meiner zukünftigen Welt wäre es wünschenswert, dass wir die Dimension ZEIT überwinden können.
    Allein damit könnte man beweisen, WAS die Wahrheit ist und was die LÜGE war.
    Daraus kann welt- und generationenweit Erkenntnis folgen.

    Alle Weichenstellungen des Bösen und seiner Helfer wären unwiderruflich beweisbar.
    Nicht zur Rache, aber zum Beweis für das Gute, das uns im Grunde genommen zu Eigen ist seit Ahnengedenken.
    Aus demonstrativem Gutmenschentum werden wieder gute Menschen um der Sache Willen.
    Malen wir uns diese kommende, bereits keimende Welt in lebendigen Farben und harmonischen Tönen die sowohl in uns klingen, als auch uns umgeben.

    Noch einmal herzlich dankend wünsche ich allen H&S auf allen weiteren Wegen.

    Antworten
    1. 11.1

      Annegret Briesemeister

      Liebe Allgäuer Fahnenwäscherin

      Ich verstehe deine Argumentation sehr gut und möchte dir dazu gerne ein paar Worte sagen.

      Die Dimension Zeit ist in Wirklichkeit nicht existent. Vielleicht kannst du versuchen, dich nicht so sehr darauf zu fokussieren, sie quasi nicht so sehr in dein Leben zu lassen, ihr die angebliche Bedeutung zu entziehen. Die Zeit als zu messender Wert ist etwas, was uns wie vieles andere nur “ erzählt “ wird, ein Narrativ von vielen, sozusagen erfunden von jenen, die tatsächlich “ zeitlich begrenzt “ sind und die uns mit Zeit und in Zeit pressen und erpressen.
      Existent ist allein Ewigkeit.
      Versuche dem Rhythmus deiner Seele und deines Körpers zu folgen, dann bist du in deiner “ eigenen Zeit “ und es geht dir gut, denn deine Uhr, die innere, tickt ausschließlich in deinem UReigensten Rhythmus, das war und ist es was es von unseren Widersachern zu vermeiden, nachhaltig zu stören gilt.
      Da, wo noch die uns anerzogene Zeit, vor allem die in der wir rein funktionabel wahrgenommen und ausgenommen werden, versuche sie in deine Gedanken als NOCH notwendig zu integrieren, das macht es dir leichter, denn in dir warst und bist du immer frei und zeitlos, ungebunden ewiglich.

      Meine Jahre der, wenn man so will ersten Welt würden also Stand heute nunmehr 56 Jahre und ca 5 Monate betragen. Meine ersten Schritte in die neue Welt liegen nun genaugenommen beinahe 19 Jahre zurück.
      Ich betrachte keine dieser Jahre weder als gestohlen, noch als geschenkt, alle waren aus heutiger Erkenntnis gleich wertvoll und notwendig. Denn in dem Plan meiner Seele ist alles genauso vorgesehen. Die Geburt meines jüngsten Sohnes war mein sozusagen stärkster Ansporn und Schub, die ersten deutlichen Schritte in Richtung Freiheit und Glückseligkeit.
      Ich vermute es wird bei dir auch so sein, vielleicht erleichtert es dir, es einmal so zu betrachten.

      Heil und Segen
      Annegret

      Antworten
    2. 11.2

      Gerhard von Weiss´n z`Reith

      Liebe Allgäuer Fahnenwäscherin
      Ja, genauso, denke ich, sollten wir vorgehen: In Bildern denken, die Vorstellungskraft als Triebkraft für die bessere Welt, welche wir uns wünschen, nutzen..
      Die Erkenntnis für mich ist, dass die nagativen Kräfte dieses Bildhafte besser beherrschen als wir es tun. Sie kennen die Wirkungen von Bilddenken und praktizieren es in Perfektion.

      Wir werden Viele sein, welche sich in diesem bildhaften Denken üben, und dadurch Kräfte freisetzen, welche uns dann zur Seite stehen, weil wir es „endlich“ begriffen haben. Sie helfen uns erst dann.
      Heil und Segen und herzliche Grüße

      Antworten
      1. 11.2.1

        Annegret Briesemeister

        Lieber Gerhard

        Ich hoffe es ist nicht unpassend, auch hier meine Gedanken mitzuteilen.
        Das bildliche Denken ist neben dem Denken in Worten und Gefühlen alleinig das Prinzip beseelter Wesen, von Anbeginn aus dem UR sozusagen.
        So sollte uns im Studium, ich war damals siebzehn Jahre alt, beigebracht werden, daß das Ich denke, also bin ich, erst dann eintritt, wenn ein Kind zu sprechen beginnt. Also erst mit Sprache ist Denken möglich. Vorher seien die Kinder sozusagen leere Gebilde, absolut angewiesen auf unseren guten Willen, ihm das Sprechen etc beizubringen. Man versuchte also gezielt, ein leeres Fass zu füllen, nachdem man es zuvor als leer diagnostiziert hatte.
        Ich widersprach schon damals und begründete dies mit dem immer vorhandenen bildlichen Denken und flog im hohen Bogen aus dem Unterricht.
        Wenn ich doch aber bedenke, was heutzutage fast allgemeine Erkenntnis sein dürfte, daß am Anfang das Wort war, und wir vom Anfang von der Quelle kommen, bringen wir das Wort bereits mit.
        So zeigt sich das Wort eben anfänglich bevor es ausgesprochen wird, in Bildern. Die Bilder beschreiben im Gegensatz zum Wort, besonders zum später geschriebenen Wort, alles so viel umfangreicher und dennoch genauer und klarer.
        Die negativen Kräfte beherrschen das Bildhafte nicht besser als wir es tun. Das ist nur scheinbar so. Die Macht der von ihnen kommenden genutzten Bilder ist eine Ohnmacht und beschreibt dieselbe, denn irgendwann wendet sich jedes beseelte Wesen von ihnen ab und kehrt zu den eigenen Bildern im eigenen Inneren zurück. Das echte und wahrhaftige Wirken der Bilder beherrschen sie somit nicht, denn es fehlt ihnen das Entscheidende, das Wesentliche, DIE SEELE …unbeseelte Bilder und die Botschaften in ihnen sind dagegen zeitlich begrenzt, erzeugen sie doch eine Unwucht in jeder Seele, die dann davon übervoll sich abwendet und sich zu reinigen beginnt, zu ihrem wahren Selbst zurück kehrt.

        Heil und Segen
        Annegret

      2. 11.2.2

        Der Wolf

        Liebe Annegret,

        wie habe ich mich gefreut, Deinen Beitrag zu lesen! Das, was Du beschreibst, ist genau die geistig-seelische Dynamik, die ich selbst am eigenen Leibe erfahren habe. Während meiner Studienzeit hatte ich mich nämlich lange in der linken Studentenszene engagiert, und eines Tages erfaßte mich buchstäblich eine Art seelischer Brechreiz: Ich konnte plötzlich diese ganzen linken Propaganda-Pamphlete nicht länger ertragen. Es wurde mir geradezu körperlich übel, und wenn ich nur ein Buch oder eine Zeitung anfaßte, zitterten mir schon die Hände. Die Folge war, daß ich für anderthalb Jahre kein einziges Buch mehr las, ebensowenig wie Zeitungen – eine Art geistiges Reinigungsfasten. Zurückgeworfen auf meine eigene Wahrnehmung ging es mir viel besser, bis mich dann eines Tages ein geistiger Hunger nach beseelter Literatur erfaßte, und, wenn es auch dem „wissenschaftlich“ geschulten Geist als Regression (Zurückfallen in frühkindliche Entwicklungsphasen) erscheinen mag, ich hatte einfach Sehnsucht nach unseren schönen alten deutschen Volksmärchen. Das endete damit, daß ich eines Tages mit einem ganzen Koffer Märchenbücher aus der Stadtbibliothek zurückkam, und die mindestens 20 Märchenbücher in einer Woche verschlang. Es war eine wahre – teilweise von heißen Tränen der Erlösung und Freude begleitete – Katharsis. Diese Phase dauerte eine ganze Zeitlang, und Woche für Woche pilgerte ich in die Stadtbibliothek, um mich mit weiterer „märchenhafter“ Nahrung zu versorgen, die ich wie ein Verdurstender in mich aufsog, und erst danach konnte ich mich allmählich wieder anderer Literatur öffnen.

        Die abschließende geistige Auseinandersetzung mit dem Marxismus habe ich dann viel später vollzogen. Bei mir kam zuerst das seelische Erwachen – eingeleitet durch eine geistige Fastenphase. Denn zuerst mußte ich wieder zu mir selber kommen. Erst danach konnte ich wieder frei denken. Und ich denke, dies oder ähnliches steht noch so manchem Volksgenossen bevor.

        Der Mensch lebt eben nicht vom Brot allein. Die sterile geistige Nahrung, die man heute den Menschen darbietet, kann eben auf Dauer wahrhafte Seelennahrung nicht ersetzen. Zuerst aber muß für eine gewisse Zeit der ganze vergiftete Gedankenbrei aus den Köpfen. Die Menschen müssen wieder lernen, sich selbst zu spüren und ihre wahren Wünsche zu erkennen. Dies wird sie zuverlässig von allen falschen Programmierungen der Negativen sowie der generationenlangen Gehirn- und Charakterwäsche befreien.

        Heil und Segen!

      3. 11.2.3

        Annegret Briesemeister

        Zu 11. 2. 2

        Lieber Wolf

        Ich erinnere mich, daß du dieses schon einmal beschrieben hast und auch damals berührte es mich tief, waren meine Erfahrungen doch ähnlicher Art. Dabei hatte ich das “ Material “ glücklicherweise schon zu Hause. Ich erinnere mich besonders an ein überdimensional großes und dickes Märchenbuch, das ich nicht nur überall mit hinschleppte, sondern auch hütete, so konnten dann auch meine Kinder noch darin eintauchen und träumen.
        Wenn die geistige Nahrung der heutigen Zeit, wie von dir beschrieben, nur steril wäre …sie ist dagegen verdorben, vergiftet und breitet sich aus wie eine Seuche …wie eine alle Seelen zerfressende Substanz, die man mit dem Siegel Wissenschaft, Kunst, Lyrik, Poesie, Historik, Ratgeber, Roman etc versieht und dabei doch nur eines bezweckt, geistigen Müll und Lügen in bunte Cover geschichtet als Gold zu verkaufen.
        Das wahre poetische Gold aber, ist in unserer Seele zu Hause.

        Heil und Segen
        Annegret

      4. 11.2.4

        Der Wolf

        „…geistige(r) Müll und Lügen in bunte Cover geschichtet…“ besser kann man „unsere“ gegenwärtige Kultur nicht schildern!

  12. 12

    Arhegerich Od Urh

    Heil und Segen,

    Gerhard von Weiss´n z`Reith,

    genau so ist es! Das ist es, was wir tun müssen,
    und zwar unentwegt, mit Freude, Leichtigkeit
    und vor allen mir heiterer Gelassenheit.

    Einige von uns machen dies schon. Dazu treffen sie
    sich im Geiste und bauen diese neue Welt zusammen in
    ihrem Inneren auf. Damit durchwirken sie sich selbst und
    erschaffen zuerst in sich selbst diese neue Wirklichkeit.
    Dann, irgendwann fängt diese neue Wirklichkeit an, auf
    alle erdenklichen und noch nicht erdenkten, aber doch
    daseienden Ebenen und Welten zu wirken. Also, seien wir
    immer „FÜR“ und nie dagegen.

    Dies ist der alte Pfad unserer Ahnen, dies ist die Kraft,
    und die Herrlichkeit auf Ewig, AÄEIOÖUÜ!!!

    Erwecken wir den Zauberer, die Zauberin in uns und weben
    unseren neuen Lichtdurchfluteten Zauber.

    Und alle, die dies tun, sind Druiden, Armanen, Goten!

    Ermächtigen wir uns!

    Und halten uns immer weniger bei den Üblen auf.
    Sollen die doch ihr unschönes Spiel weiterspielen,
    dies ist nicht länger unser Spiel, nicht länger
    unsere Welt, denn wir sind schon im Umziehen.

    Accon Sal Beverina

    Antworten
    1. 12.1

      Gerhard von Weiss´n z´Reith

      Heil und Segen, Arhegerich Od Urh

      Besondere Freude empfinde ich immer, wenn ich die Lebenslust hinter den geschriebenen Worten von Dir spüre. Abends lese ich fast immer beim „Kurzen“, und kann dabei, ob der oft berührenden Beiträge, in meine Ruhe kommen. Wissend, dass WIR am gleichen Strang, an den gleichen Bildern basteln, vermittelt mir den notwendigen Gleichmut zur Bewältigung meines Alltags und dem Harren der Dinge, die da kommen werden. Wie du richtig schreibst,
      sollen wir FÜR und nicht wider denken und handeln, – den Wahnsinn dort lassen, wo er produziert wird, auch wenn es noch so grauslig sein sollte. Das fällt mir manchmal schwer, hier ist Arbeiten angesagt. Zu oft lasse ich mich hier ablenken.

      Danke für die lustvollen Beiträge, die mir oft ein Lächeln auf die Lippen zaubern.

      Antworten
  13. 13

    Annegret Briesemeister

    Heil euch Kameraden

    Inspiriert durch eure Worte manifestiert sich ein Bild in mir, von geradezu überwältigender Stärke und Schönheit. Ich könnte beinahe sagen, ES HAUT MICH UM 😊

    Vorab : ich denke ausschließlich in Bildern ( so lange ich denken kann 😉) .Das Denken in Worten ist mir irgendwie fremd.
    Allenfalls ordne ich nach Betrachtung der Bilder in mir, den Bildern, den gesamten Vorgängen Worte zu, die sie beschreiben können und möchten.
    Von “ fremden “ Bildern habe ich mich schon vor längerem abgewandt, erzeugten diese doch eine Dissonanz in mir, die zunehmend schmerzte.

    Und so zeigt sich nun in mir ein Bild, daß sagen möchte, DEUTSCHLAND wird zuerst in die natürliche Ordnung regelrecht zurück FALLEN. Nichts wird die USA, die anderen Länder dazu beitragen und doch gleichzeitig ALL es.
    Damit das nicht passiert, ZIEHT UND ZERRT man an Deutschland aus ALLEN RICHTUNGEN, doch die anfänglich starken Seile sind NUR Bänder aus Gummi / Elastik…sie sind porös und morsch geworden, wie alles was man überstrapaziert.
    Stellt euch bitte vor, Deutschland wäre ein riesiges Trampolin. Die Bänder die eigentlich halten sollen am Gestell, die verstärken und gleichzeitig Schwingung ermöglichen sollen, sind in diesem Fall die Seile, jede dunkle Kraft eines Land ist ein Seil. An diesen reißt und zerrt man und versucht obendrein die Richtung beständig zu ändern. Durch die Jahrhunderte dauernde Überdehnung, das Gezerre, entstehen einerseits die Sollbruchstellen von Allvaters Plan und die der anderen Zerrenden. So überdehnt beginnen die Bänder zu reißen und haben schon begonnen. Die Bänder die die Bindung bedeuten, die überreizte an die dunklen Kräfte die nun beendet wird und gleichzeitig die unendlich ewige AN bindung an ALLVATER, DIE QUELLE ALLEN SEINS, die ewig erhalten bleibt. Wir fallen also und doch nicht ins Nichts sondern sanft in die wahre Heimat.
    So tun diese dunklen Kräfte in den verschiedenen Ländern gleichzeitig nichts und doch alles für uns.
    Deutschland wird somit zuallererst in die natürliche Ordnung zurück fallen und hat bereits damit begonnen. So wird, wie lange gewusst, am deutschen Wesen die Welt, die Mutter Erde genesen. Und wir werden HEIMKEHREN in ALLVATERS SCHOß, inmitten und mitten auf der Erde.

    Heil und Segen
    Annegret

    Antworten
    1. 13.1

      Allgäuer Fahnenwäscherin

      Liebe Annegret, du schreibst:
      ich denke ausschließlich in Bildern ( so lange ich denken kann 😉) .

      DAS ist genau DAS was ich auch seit meiner Kindheit immer wieder den Leuten erklären muss.
      Kann auch teilweise Farben fühlen.
      z.B. habe ich mal ein innerliches Gemälde surrealer Art in mir vor vielen Jahren gesehen.
      In schmutzigen Gelb-Braun und Grautönen eine Art Trichter in dem ein großer Felsbrocken lag. Kurz darauf bekam ich eine Gallenkolik ausgelöst durch einen Stein.
      Sobald ich an dieses Bild denke sehe ich es wieder vor mir.

      Eigentlich kann ich ALL es vor mir innerlich sehen und auch teilweise sinnlich wahrnehmen woran ich gerade denke. Es ist einfach so.

      Weiter schreibst du:
      Das Denken in Worten ist mir irgendwie fremd.

      Ich dagegen kann mit Worten malen was ich gerade sehe oder fühle, so, dass andere das Gefühl haben dieses wortgemalte Bild zu sehen oder mit vor Ort zu sein.
      Überhaupt bin ich Empfindung und Gefühl und ich finde sogar das nimmt mit dem Maße zu wie ich das Gegenteil in der derzeitigen Welt vorfinde und wahrnehme.

      Liebe Annegret, lieber Gerhard
      habt Dank für eure lieben und hoffnungsfrohen Worte an mich. Sie bedeuten mir viel, hab ich doch im Umfeld niemanden der DIESE Welt mit mir teilt.
      Aber ich habe in der jetzigen Welt einen Mann, der sich mit mir ergänzt und mir zu Liebe erwachte (in seinem Rahmen halt) Er ist Tat – ich bin Plan, er ist fürs materielle zuständig – ich fürs Gefühl ……… So hat jeder SEINE ihm eigene Aufgabe und trachtet danach mir und meinen Hab Acht- Gedanken zu vertrauen und zu folgen.

      Aber unter Euch hier – DAS ist meine Welt die er nicht kennt und in der ich aber schon seit Kindertagen heimisch bin.

      Heil und Segen!

      Antworten
  14. 14

    Annegret Briesemeister

    Ein weiteres Bild nimmt in mir Gestalt an. Das Bild eines Schlüssels, des einen Schlüssels zur Wahrheit. Und so beginnt dazu auch ein weiterer Gedanke, sich in mir zu formulieren.
    Ich sah mir ganz gezielt einen Beitrag an zum Equal Pay Day und hörte während des Gesprächs wie in den letzten Tagen desöfteren das Wort RELATIV.
    Und so fühlte, erkannte ich, sie, die dunklen Kräfte sind sozusagen dazu “ verdonnert “ oder “ verdammt „…sie selbst haben sich dazu verdammt, immer ein ums andere Mal ihre gleichen verderblichen Worte zu benutzen. Diese Worte entlarven sie und ihre Absicht. Während wir früher noch nicht verstanden haben, wo genau die gefühlte Unwucht, die gespürte Dissonanz herrührte, halten wir nun, wir sind endlich dazu befähigt, den Schlüssel in der Hand diese unheimlichen Verschwurbelungen zu entschlüsseln. …es wurde uns wirklich schon immer alles gesagt, das muss man ihnen lassen. …aber wir vermochten es lange nicht zu verstehen, zermarterten uns die Seele, wurden unter Umständen depressiv.
    Nun aber liegt ALL es zunehmend klar und deutlich, durchschaubar vor und SIE können nicht das Geringste dagegen tun, denn ihre Programmierung folgt dem uralten Muster, ein Abweichen, ein Intelligenz der Änderung ist nicht vorhanden und auch hier zeigt sich das Wesentliche, das Entscheidende fehlt, die liebende Seele.

    Heil und Segen
    Annegret

    Antworten
  15. 15

    Thomas

    Vergesst dabei nicht: Eurer Gedanken sind nicht die der Anderen!
    „Jeder gleicht dem Geist den er begreift.“ (Faust 1)
    Den Lauf der Dinge ändern? Nur Ihr allein könnt Euch ändern. Der Glaube verschließt die Realität. Die Deutungshoheit über den Kosmos hat in der westlichen Welt seit ca. 1500 Jahren die katholische Kirche inne. Wird sie diese Deutungshoheit ohne Kampf aufgeben? In der „alten“ Welt ist fast alles „grundirrig“. Ob die kath. Kirche, das Geschichtsbild (vom IMT verordnet), die „relative“ Physik, die marxistische Lehre vom Klassenkampf. Nun schaut Euch nur die „Betreiber“, „Erfinder“ dessen an.
    Der Kirche, dessen Grundpfeiler das J*dentum ist! folgen fast 1,5 Mrd. Menschen. Ihre Organisationsstruktur übertrifft alles! Diese Organisation hat bisher alles überlebt.

    Antworten
    1. 15.1

      Annegret Briesemeister

      Werter Thomas

      Es ist selten hilfreich, Zitate umzustellen und dazu noch unvollständig zu benennen.

      Du gleichst dem Geist, den du begreifst. Nicht mir!

      So der Erdgeist zu Dr. Faustus der sich “ erleuchtet “ wähnt.

      Unsere Gedanken sind Botschaften aus der Quelle und somit durchaus auch die Gedanken der anderen, die Gedanken, die zeitgleich viele denken. Das ist beinahe übertragen gesagt, kollektive Erleuchtung, kollektives Erwachen.
      Der Geist, dem Faustus da auf den Leim gegangen ist, ist aber bedauerlicherweise der des “ Vaters von Unten “ …also keinerlei Erleuchtung, stattdessen Verdunklung auf lange Zeit.

      Die Deutungshoheit der letzten 1500 Jahre über den Kosmos hat die katholische Kirche nicht wirklich und eher scheinbar, denn immer waren da Menschen, die am Gebäude des verordneten Narrativs nicht nur rüttelten.
      Die katholische Kirche und auch nicht ihre Gründerväter werden mehr gefragt werden, ob sie freiwillig ihre Macht abgeben.

      Sie gleicht dem Geist, dem sie folgt. Nicht mir! Nicht uns!

      Dieser Geist hat längst Kampf und scheinbare Oberhand / Deutungshoheit verloren. Auf der geistigen Ebene ist die Entscheidung längst gefallen. ALL es folgt dem Plan ALL Vaters…..sie mussten sich, substanz und geistlos/ seelenlos unterwerfen und ergeben.
      Sieh dir an, wie sie scharren und gackern, die aufgebrachten aufgescheuchten dunklen Gestalten in ihrem albernen Verkleidungen.

      Heil und Segen
      Annegret

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  16. 16

    moi

    Liebe Mitschreiber,

    ich möchte mich für Eure tollen Beiträge bedanken.
    Die Kraft der Bilder, das Thema berührt mich. Ich habe mal einige Zeit mit taubblinden Menschen verbracht und war beeindruckt und berührt von dem Vertrauen einiger dieser Menschen.
    Ich denke, die Bilder haben so eine hohe Kraft, dass sie die Seele weitertragen können. Ich denke an Menschen, die in einer dunklen Gefängniszelle sitzen. Ich denke an Vertrauen auf ein Morgen, auch gegen Widerstand und widrigste Verhältnisse.

    Gestern habe ich nicht kommentiert, da mir etwas Englisches einfiel und ich dachte, dass das nicht so gut hier her passt.
    Nun habe ich etwas auf Deutsch gefunden, was vielleicht ein bisschen alte Welt und neue Welt ver-sinn-bild-licht:

    Alle Welten-
    ich mach mich neu
    Habe keine Scheu
    Ich schau einfach nur tief in mich

    und finde das göttliche Ich
    ich muss dort niemandem etwas beweisen
    ich beschäftige mich nicht mit Geld dort oder Preisen
    ich werde dort immer satt
    die Erinnerung an Leiden glänzt dort nur noch matt

    Ich weiß du hälst mich immer dort
    ich weiß du bist niemals fort
    ich bleibe an diesem Ort
    es war immer mein Lieblingsplatz
    Wie ein Spatz
    nur ein Satz
    und ich reise dorthin
    die Tränen dieser Welt sind mein Zug
    Der Schein und der Trug
    geben mir die Fahrkarte zu dir
    es ist alles so schön
    gottseidank kann niemand es beschreiben
    mir verleiden
    nichts beweisen
    ich bin für immer bei dir

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