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11 Kommentare

  1. 1

    Torsten

    Ja, so ist es … HEIL und SEEGEN , mit DIR!

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  2. 2

    Schwabenmädel

    Danke für dein Teilen dieser Worte mit uns.

    Sie zeugen m.E. von tiefer Lebenserfahrung und sind doch einfach nur Ratschläge, die für jeden Einzelnen individuelle Ankerpunkte sein können und dürfen ohne abhängig zu machen.

    Denn sobald jemand (nach oft langem Suchen) seine ureigenste Mitte/Ruhe gefunden hat, werden sich diese angesprochenen Punkte/Ratschläge in seiner Realität umgesetzt haben, einfach weil es menschliche Grundzüge sind, die jedem zum Heil verhelfen.

    Ich wünsche allen hier Lesenden, den Kommentatoren und vor allem dem Kurzen (DANKE für deine Arbeit!!!) ein heilvolles 2018. Auf daß Jeder seine Mitte halten möge egal was kommen mag.

    Schwabenmädel

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  3. 3

    Helmut

    Lieber Anders,
    abgesehen davon dass du diesen wunderbaren Text eingestellt hast möchte ich dir danken und gratulieren für deine „Einleitung“, für deine Sicht auf viel rückwärts Gerichtetes: Vergangenes zu kopieren kann nicht die Basis sein für eine erfolgreiche Gegenwart und Zukunft! Das teile ich ohne „wenn und aber“.
    Und es braucht ein „neues Denken“ auch zur Spiritualität. Die Fragen, wer wir sind, woher wir kommen, wohin wir gehen, werden uns mehr und mehr beschäftigen. Sind wir die Lichtwesen wie Armin Risi es in seinem Buch beschreibt? Was bringt uns der oft zitierte „Aufstieg der Erde“? Was bedeutet dies für unser Mensch-sein? All diese und noch viele weitere Fragen und Themen sind von jedem Menschen für sich selbst zu erforschen, im eigenen Inneren zu erlauschen.
    Ich freue mich auf diese Forschungsreise………
    Helmut

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  4. 4

    Thilo

    Dank Dir, Anders Olafson, für diese Worte und vor allem, wie Helmut es schon beschrieb, die „Einleitung“ bzw. die Ausführung deiner Sicht auf das Vergangene und die Gestaltung der Zukunft. Unserer Zukunft. Du bringst damit viele Dinge, welche auch mich die letzten Jahre bewegten und mich zum Teil noch immer tief bewegen, mit deinen Worten auf den Punkt.

    Es bringt mir Freude und bestärkt meine Zuversicht, zunehmend beobachten zu dürfen, wie mehr und mehr Menschen, mit solchen lichten und hoffungsvollen Worten „zu Tage treten“, sich zur Wort melden. Es wärmt einem das Herz, gerade hier auf diesem Blog, die vielen guten und erhellenden Kommantare und (Blog-)Artikel lesen zu dürfen.

    Dafür danke ich euch allen. Und wünsche Euch und euren Lieben, allen HEIL und SEGEN, für das neue Jahr und die vielen Jahre, die noch folgen. GruSS Thilo

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  5. 5

    Bernwart

    Heil Euch Kameradinnen und Kameraden!

    Zum Jahreswechsel steuer ich ein Gedicht bei von Georg Sluytermann v. Langeweyde

    „Wer gerade seine Furche pflügt,
    Den Freund und Kumpel nicht betrügt,
    Wer keinem Lump die Stiefel putzt
    Und nicht das eigne Nest beschmutzt;
    Wer gleich, wie auch der Würfel fällt,
    Dem Vaterland die Treue hält,
    Tut auch im neuen Jahre
    Das Wahre!

    Ich wünsch Euch im Kreise eurer Lieben und Kameraden einen schönen Altjahrsabend, einen schönen Übergang, viel Gesundheit, viel Erfolg und Alles Gute im Neuen Jahr für Euch und eure Familien!

    Bernwart

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  6. 6

    Lüne

    Meine lieben Zeitgenossen, mein lieber Kamerad Anders Olafson . . .

    Zunächst einmal ein ganz großes Dankeschön für Deine äußerst erhellenden Gedanken und Worte.

    Ja, es ist wohl sehr weise, meine lieben Zeitgenossen, wenn man sich die faktuelle, tatsächliche Vergangenheit noch einmal genau betrachtet, gleichzeitig aber auch untersucht, in welchem Maße, wie und aus welchem Grunde und zu welchem Zwecke unsere Widersacher die wahrhaftigen Ereignisse nach ihrem Gutdünken verdrehen und entstellen . . .

    Es gibt ohne Zweifel Gründe dafür, daß die größten Hoch-Kulturen und Völker, welche Schöpfer dieser Kulturen waren, irgendwann im Staub der Geschichte versanken . . .

    Dies weist darauf hin, daß auch diese Hoch-Kulturen nicht ohne Makel waren und daß die Fehlerhaftigkeit dieser Hoch-Kulturen zur Zeit ihres Bestehens einerseits nicht oder zu spät erkannt wurden, oder aber die Tragweite der erkannten Unbilligkeiten von den damaligen Völkern deutlich unterschätzt wurde.

    Wenn wir heutigen Menschen, eine solche Hoch-Kultur kopieren wollten, weil sie uns möglicherweise als sehr fortschrittlich, als auch ethisch moralisch und sittlich als sehr erstrebenswert erscheint, würden wir eventuell die gleichen, oder noch viel größere Fehler begehen, welche dann ihrerseits zum Untergang führen würden, weil uns heutigen Menschen schlicht und ergreifend das Wissen dazu fehlt . . .

    Ich persönlich denke, daß der eingefügte Text, welcher nach Aussage Dritter wohl in einer, oder an einer Kirche befestigt war, uns dazu anregen sollte, uns selbst zum Besseren zu wenden und aus unseren Fehlern der Vergangenheit zu lernen . . .

    Mein Großvater sagte oft zu mir; „Es ist nicht schlimm einen Fehler zu machen, auch wenn dieser schwerwiegende Folgen haben sollte! Schlimm ist es erst dann, wenn man gar nichts daraus lernt!“. . .

    In diesem Sinne und mit einem nochmaligen Dankeschön an Dich, lieber Kamerad Anders Olafson, verbleibe ich Euch mit den besten Wünschen für das neue Jahr, ACCON SAL BEVERINA und ALAF SAL FENA, Euer Z. B.

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  7. 7

    anders olafson

    Danke für die freundlichen Kommentare.

    Wenn ich an dieser Stelle vieleicht eine ganz persönliche Bitte äussern darf. Die Beiträge zu unseren nordischen Wurzeln (in Sprache und Brauchtum) von Bernward, Wolfgang, Gog und Magog und einiger anderer Autoren, haben mir viele neue Facetten unserer uralten Geschichte deutlich gemacht, die ich so konzentriert bisher nicht fand. Gerade die Erkenntnisse von Spanuth empfinde ich als äusserst wichtig. Überhaupt nicht zufällig wurde gerade gegen ihn eine unsägliche Rufmordkampangne gestartet. Leider sind die wirklich Wissenden in diesem Gebiet nur sehr dünn gesät.

    Doch gerade dieses Wissen ist es, m.E., wert, viel mehr ins Bewusstsein der zukünftig Verantwortlichen (die ich sowohl beim Nachtwächter wie auch hier zu sehen glaube) gerückt zu werden. Leider engt die vielerorts vorgenommene Reduktion „auf´s nur Germanische“ den Blick auf eine sehr viel breitere Basis unserer nordischen Wurzeln ein.

    Wenn der Kurze, dem ich in seiner persönlichen Schwerpunktsetzung nicht reinreden werde, nicht reinreden darf, es ebenso sieht, würden (mir) uns auf diesem Gebiet immer wieder neue Impulse recht gut tun. Es ist halt nur eine persönliche Bitte an die wenigen Wissensträger in diesem Gebiet.

    Antworten
    1. 7.1

      Kurzer

      Heil Dir, Anders,

      ein neuer Beitrag von Bernwart, eine Erweiterung des Atlantisberichtes, kommt in den nächsten Tagen.

      Accon und Beverina
      Der Kurze

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    2. 7.2

      Lüne

      Mein lieber Kamerad Anders Olafson, lieber Zeitgenosse . . .

      Ich habe Deine leise und vorsichtige Kritik wohl verstanden und bin Dir sehr dankbar dafür.

      Natürlich ist es so, daß sich die Pläne unserer Widersacher gegen alle nordischen Menschen richten, egal welcher Stammeszugehörigkeit . . .

      Da wir aber als Deutsche, auf Grund unserer Vergangenheit und durch den im Nationalsozialismus unternommenen Schritt zur Befreiung des Deutschen Reiches und Volkes von der Zinsknechtschaft und Sklaverei der Jüdisch-Zionistischen Welt-Banken, somit auch beispielgebend waren für andere Völker dieser Welt, werden wir durch unsere Widersacher am heftigsten angegriffen, als auch am niederträchtigsten diffamiert.

      Deshalb stehen wir im Besonderen, im frontalen Kreuzfeuer unserer Widersacher und den Feinden aller Völker dieser Welt . . .

      Und weil das so ist, mein lieber Zeitgenosse, und die uns aufgezwungene Umerziehung, welche uns alles Deutsche, im Besonderen aber alle deutschen Tugenden und jedwedes ethisch moralische, als auch sittliche Empfinden und Anstand austreiben soll und weil die Deutschen, aus genau diesem Grunde, sich somit selbst die größten Feinde geworden sind,

      deswegen legen wir zur Zeit unseren Schwerpunkt zunächst verstärkt auf die Aufklärung unserer Deutschen Volksgeschwister und das in der Hoffnung, daß sich diese auf ihre tatsächliche Abstammung, auf ihre ihnen innewohnenden ethisch moralischen und sittlichen Werte, als auch auf ihre völkischen Traditionen besinnen.

      Leider ist es aber auch so, daß sich, bis auf wenige Außnahmen, unsere nordischen Stammesverwandten, durch die Hetz-Propaganda unserer gemeinsamen Widersacher so sehr beeinflussen als auch verblenden ließen, daß wir uns oft dem Umstand gegenüber sehen, daß wir im günstigsten Falle von ihnen gemieden werden, aber manchmal habe ich auch den Eindruck, daß sie uns am liebsten alle umbringen würden, wenn sie nur könnten.

      Ich verurteile diese Leute nicht, zumal ich weiß, daß Solches eigentlich nicht in ihrer Natur liegt und zum anderen, weil ich weiß, wie subtil und niederträchtig unsere gemeinsamen Widersacher wirken.

      Ich persönlich würde mich sehr darüber freuen, mein lieber Zeitgenosse und Kamerad Anders Olafson, wenn Du es deinerseits ermöglichen könntest, daß Du in Deiner Heimat für etwas mehr Aufklärung in unserem Sinne betreibst und damit ein Fundament zum besseren gegenseitigen Verständnis legst, um somit zur Aussöhnung unserer Völker in unseren gemeinsamen Zukunft zu sorgen.

      Somit verbleibe ich Dir, mein lieber Zeitgenosse und Kamerad, mit den besten Wünschen für Dich und all Deine Lieben, im neuen Jahr 2018, Dein Kamerad Z. B.

      Antworten
      1. 7.2.1

        Helmut

        Geschätzter Lüne,
        ich sehe keinen Widerspruch, vielmehr eine große Chance eben durch die „Verbreiterung der Themen auf unsere nordischen Wurzeln“ wie Anders dies anspricht. Dadurch werden auch jene, die sich nicht im „medialen Kreuzfeuer“ fühlen, auf viele Vertuschungen und Verdrehungen aufmerksam gemacht. sie werden sich Fragen stellen – und werden offener auch für die Themen des „rein Germanischen“…..
        Ich wünsche dir und uns allen ein friedvolles 2018 !

  8. 8

    Lüne

    Mein lieber Zeigenosse, Kamerad und Freund Helmut . . .

    Ich stimme Dir in Deiner Sichtweise und unserem Kameraden Anders in seinem Anliegen grundsätzlich zu und würde mich sehr darüber freuen, wenn wir ein breiteres Spektrum und eine umfassendere Sicht auf unsere völkischen Gemeinsamkeiten ermöglichen könnten und aus diesem Grunde bin ich persönlich eben der Meinung, daß wir völkerübergreifend solche Dinge erarbeiten sollten, denn es ist doch ein Fakt, daß wir es hier in Deutschland schon nicht einfach haben, die Menschen zu erreichen.

    In der Ostmark, welche geschichtlich schon immer zum heiligen römischen Reich deutscher Nation gehört hat, welche ein Gebiet ist, in dem man die deutsche Sprache spricht und sie in ihrer Dialektik auch versteht, darf man ja, bei angedrohter Strafe, nicht einmal mehr öffentlich äußern, daß man eigentlich Deutscher ist.

    Deswegen hatte ich im Allgemeinen darauf hingewiesen, daß wir den Arbeits-Schwerpunkt zunächst einmal auf das Gebiet des Deutschen Reiches gelegt haben, zumal es schon des Öfteren Kommentare gegeben hat, in welchen man uns vorwarf, die Grenzen des Deutschen Reiches aggressiv ausdehnen zu wollen.

    Solcherlei Dinge sind natürlich nicht unsere Absicht und liegen weit entfernt von unseren Interessen.

    In diesem Sinne, mein lieber Kamerad Helmut, wünsche ich Dir und Deinen Lieben für das neue Jahr 2018 von ganzem Herzen alles erdenklich Gute, viel Gesundheit und Wohlergehen, als auch den größtmöglichen geschäftlichen Erfolg und verbleibe Dir zuversichtlichst, ACCON SAL BEVERINA und ALAF SAL FENA, Dein Kamerad und Freund Z. B.

    P.S. Ganz lieben Dank für Deine kameradschaftliche und hilfreiche Unterstützung in unserer Sache . . .

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