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4 Kommentare

  1. 1

    Joachim Mader

    Als ich noch jung war sprach man vom Ersten und dem Zweiten Weltkrieg. Irgendwann im Laufe der Jahre verstand man die Zeit von 1914 bis 1945 als den Zweiten Dreißigjährigen Krieg, was der Tatsache schon sehr nahe kam. Mittlerweile erkennen wir zu unserem Entsetzen und mit zunehmender Ernüchterung, daß wir in einem zweiten Hundertjährigen Krieg leben. Wobei hundert Jahre bereits vergangen sind, und der permanente Krieg ist noch nicht beendet. Wird er je enden? Oder müssen wir noch lange auf einen wahren Frieden warten? – Zur der obigen Rede: Auch mein Vater ist einer der Vermißten, sein Schicksal ist ungeklärt. Dabei war er noch nicht mal Soldat. Wegen eines schweren erlittenen Unfalles war er KU. Er war Fahrdienstleiter bei der Reichsbahn und blieb seines Dienstes wegen in Breslau, als wir von dort flüchten mußten. Er wollte nachkommen, er kam nie, er blieb spurlos verschollen. Es deutet alles darauf hin, daß er bei den Kämpfen um Breslau ums Leben kam. Er wurde 34 Jahre alt.

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  2. 2

    Katja

    Dank an Ernst Cran – eine sehr gelungene und bahnbrechende Rede, die Vergangenheit und Gegenwart verschmelzen ließ, die leider im Dunst der Gleichgültigkeit und Interessenlosigkeit der meisten Deutschen verhallt. Und doch werden es mehr! Sie machen sich auf die Suche nach ihrer eigenen Identität, nach ihren eigenen Wurzeln.
    Auch ich bin kein Holocaust- Leugner! Er findet statt – in dieser Minute!
    Wie viele Völker sind allein in den letzten 2000 Jahren ausgerottet worden?
    Und noch immer sind es die selben Kräfte, die ihre Macht weiter ausbauen konnten. Aber diese Macht fing erstmalig vor 85 Jahren an, eine Erschütterung zu erfahren. In den letzten Jahren begann sie, ernsthaft zu bröckeln. Es mag sehr, sehr langsam für die Wissenden gehen, zu langsam. Aber es ist nicht mehr aufzuhalten. Ihre weiteren Zerstörungsinitiativen und Armutsprogramme wird diesen unaufhaltsamen Prozess nur noch mehr beschleunigen.
    Über die Zahl 6 Millionen der Opfer … wird nun schon seit über 100 Jahren debattiert und zum Erbrechen manipulierend wiederholt. Aber wer spricht z.B. von den weit über 8 Millionen Kindern auf dieser Welt, die JÄHRLICH verhungern? … Sie wird einmal erwähnt in einer UNO-STATISTIK und dann ist sie vergessen. Kinder sind die Zukunft eines jeden Volkes, der gesamten Menschheit! Und was tut sie, die UNO um dies zu ändern? Beschlüsse fassen, wie man noch mehr Leid über diese Erde bringen kann, zum Wohle einiger wenigen.
    Es wird Zeit, dass die Menscheit endlich wieder vom Kopf zurück auf die Füße gestellt wird. Erst wenn auf der ganzen Welt Friede herrscht, kann auch Deutschland in Ruhe und Frieden leben. Können wir ausgiebige Geschichtsforschung betreiben. Damit endlich der dicke Schleier um unsere Ahnen verschwindet und wir wissen, wer wir wirklich SIND!
    Der Stein rollt und er hat begonnen, Fahrt aufzunehmen. … In diesem Sinne ….DANKE!

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    1. 2.1

      Annegret Briesemeister

      Vor einigen Jahren hielt Frau Merkel eine Rede zum Thema “ Hunger in der Welt „. Ziel sei es, so Frau Merkel, den Hunger in der Welt, besonders der Kinder bis 2020 um mindestens DIE HÄLFTE zu reduzieren.
      Mein jüngster Sohn, damals gerade zehn Jahre alt, hörte mit mir diese Rede. Er war dermaßen empört und meinte : wie soll das ablaufen? Sie geht in ein Dorf und gibt also NUR jedem zweiten Kind etwas zu essen?
      Dann ist sie ja eine Mörderin. Und ebenfalls stellte er wahrheitsgemäß fest, daß es doch wohl natürlich sei, zuerst einmal den hungernden Menschen hier im Land zu helfen, denn das ist ihre Aufgabe. Die anderen Länder hätten doch auch Regierungen. Diesen Argumenten war nichts hinzuzufügen. Die Logik und das natürlich gerechte Gefühl eines Kindes… EINES TAGES, EINES NICHT MEHR FERNEN TAGES, WIRD ES EIN KIND SEIN, WELCHES RUFT : DER KAISER IST NACKT!!!
      und niemand mehr wird widersprechen können.

      Heil und Segen
      Annegret

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