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42 Kommentare

  1. 2

    Mettler

    Der Raum, den jene tagtäglich zudröhnen mit ihrem Ablenkungsmüll will gefüllt werden mit echten, Sinnvollen und Lebensbejahenden Inhalten. Deswegen sind wir froh, daß es diese Plattform gibt sowie die des N8Waechters und weitere Deutsche Blogs, denn wir können uns hier finden- und so viele Deutsche haben sich Dank der regen Betätigung des Kurzen und des N8Waechters schon gefunden und halten guten Kontakt. Dies bleibe stabil und steigere sich! Der Wunsch, sein deutsches Herz sprechen zu dürfen, die stete Beachtung der guten Sitten und unser gemeinsamer Wunsch nach einem geeinten Heimatland für alle Deutschen lassen uns zusammenfinden und zusammenhalten. Und jeder, der so denkt sei herzlich willkommen!
    Was einst böswillig unterbrochen wurde (Die Klinge ward zerbrochen), reife und entstehe nun von neuem (…doch nun wurde sie erneuert!).

    Heil, Heil, Heil unserem heiligen Deutschland!

    Antworten
    1. 2.1

      Antonia

      Guten Abend alle Mitleser,

      ja, was Kurzer hier anspricht ist wahr!

      Diese Arbeit, und ich kann Euch vergewissern, daß es viel Arbeit ist, sollte auch entsprechend honoriert werden.

      Vor einem halben Jahr habe ich zu Kurzer gesagt: “ Ich beneide Dich nicht mit Deiner Arbeit!“ Warum? Na ja,diese vielen Stunden vor dem PC wären für mich undenkbar. Ich brauche immer körperliche Bewegung und Arbeit ! Das nur nebenbei.

      Wie Ihr sicher wißt gibt es auch noch eine materielle Ebene die auch abgedeckt und gesättigt oder bedient werden muß. Momentan sind wir noch in diesem Stadium.
      Um weiterhin diese wertvollen Gedanken lesen und mit Kurzer teilen zu können bedarf es Unterstützung!
      Kein Scherz! Knallharte Realität !

      Ein kleiner Dauerauftrag von 5 oder 10 EUR monatlich , da fällt doch keinem ein Zacken aus der Krone und in Armut wird sich dadurch auch keiner stürzen.

      Ich habe dies schon vor über einem Jahr auf dem TB gesagt und mein Versprechen gehalten. Bis jetzt! Auch in tiefster Not. Wohlgemerkt „schneit es mir die Euronen auch nicht zum Fenter herein“. Ich muß auch arbeiten. Aber mal ganz ehrlich: wenn man sein Kosumverhalten und vor allem die Güter die man kauft einer genauen Überprüfung unterzieht – ja man höre, sehe und staune – da fällt ein „Zehni“ oder „Fünfi“ locker ab!

      Auch muß man sich die Frage stellen: Was ist mir dieser Blog mit all den Informationen und dem regen Austausch wert?

      Also einen „Zehni“ im Monat allemal !!!
      Ich habe ja ein Abonnement bei Kurzer !
      ———————————————————————————————————
      Definition von Abonnement:

      Abon·ne·ment
      Substantiv [das]
      abɔnəˈmɑ͂ː/

      der Vorgang, dass jmd. regelmäßig gegen Bezahlung etwas erhält.
      „sein Abonnement für das Schauspielhaus/die Fachzeitschrift abbestellen/kündigen/verlängern“
      ————————————————————————————————————-

      Es ist Arbeit die jemand leistet und wir alle profitieren davon!
      Also einen „Zehni“ im Monat allemal !!!

      Ein Aufruf an Euch Alle!
      Ach – wie sagt man da in der Esoszene? – Energieausgleich!
      Eigentlich kein dummes Wort. Es liegt etwas Wahres darin.

      Ich grüße Euch alle aus dem schönen Schliersee.

      Die Berge sind schon mit Schnee „eingepudert“. Sehr schön ist das.

      Eure
      Antonia

      Antworten
      1. 2.1.1

        Kurzer

        Danke liebe Antonia,

        wer sich Antonias Aufruf anschließen möchte, kann sich HIER melden.

        Accon und Beverina
        Der Kurze

      2. 2.1.2

        Ohne Unterschrift gültig

        Recht hast Du Antonia. So ist es.
        Danke für den Hinweis.

      3. 2.1.3

        Mettler

        Heil euch, Kameraden und Kameradinnen!
        Ich habe mir erlaubt, getreu unserem Leitsatz ‚Gemeinnutz vor Eigennutz‘, dem Aufruf Antonias zu folgen und habe den Kurzen mit einem kleinen Obulus unterstützt. Vor einigen Wochen hatte ich ja schon mal beim N8waechter genau hierzu aufgerufen, weil ich denke, daß es für jeden eine Kleinigkeit darstellt, jeden Monat beiden jeweils einen 5er rüberzuschieben. Aber nicht nur das, wir regelmäßigen Leser beider Blogs tun dies ja, weil wir eben die hohe Qualität der Beiträge schätzen und weil hierdurch ein Zusammenkommen vieler Landsleute bereits zustande gekommen ist und noch zustande kommen wird.
        In meinen Augen ist es vollkommen in Ordnung, nicht nur um Unterstützung zu bitten aus Sicht der Betreiber, sondern selbst auch regelmäßig etwas beizusteuern für die Sicherheit beider Betreiber, da es den Alternativen Medien so schwer als nur möglich gemacht werden soll- nach dem Willen des Systems müßten die Alt. Medien vollständig verschwinden… Da sind dann wir gefragt und ich kann nur auch noch einmal bitten, sich an der Aktion dauerhaft zu beteiligen. Und selbst wenn viele nur 3 kleine Euronenmücken geben im Monat, so ist das noch immer besser als nix.

        Danke an alle, die sich bereits einbringen und RDG an alle Kameraden!
        Heil unserem heiligen Deutschland!
        Mettler

      4. 2.1.4

        Sherina

        Antonia und Mettler,

        ihr habt völlig Recht. Jeder, der diesen und den Blog des Nachtwächters genießt und nutzt, sollte seinen Energieausgleich geben und zwar regelmäßig. Ich mache das seit Juni und habe auch nicht viel und davon kann ich abgeben, weil ich es will. Und dann geht das auch.

        Liebe Grüße Sherina

  2. 3

    KW

    Es ging bergauf bis in die frühen 60er Jahre. Dann begannen die Massen denen nachzueifern, die schon immer in Sexorgien und Reiselust verkamen. Auch kulinarisch wollte man gleichziehen. Man soll nicht sagen, daß es keine Gelegenheit zur Selbstbesinnung gegeben hat. Schon in der Musik hat es parallel Heintje und die Beatels gegeben. Was wurde ausgewählt und wer bekam die Oberhand? Die schlimmste Zeit waren die 90er mit ihren Horrorfilmen, dem ausufernden Sex auch im Fernsehen, der disharmonischen Musik von Boy- und Girlgroups, Englisch überall, Tätowierungen, Piercings, Sonnenstudios, Markenklamotten, die teuer bezahlt und noch Werbung mit ihren Aufnähern machten, die Ausreisewelle vieler Deutscher, der Reisewahn mit immer größeren Transportmitteln. Wir haben diesen ekelhaften Zenit überschritten. Wer läuft heute als Frau noch wie ein Schminkkasten auf hohen Stelzen durch die Gegend? Eine andere Lebenseinstellung hat sich breitgemacht. Allgemein hat man angefangen, auf Qualität zu achten, nicht auf den Preis. Man unterscheidet sehr wohl nach handwerklicher und industrieller Herstellung, auf Echtheit des Materials. Natürlich hinkt die Masse hinterher, aber die Einpeitscher von damals sind heute die Anführer für das andere Leben. Mir sagte man, daß der Kampf im Jenseits für uns entschieden ist, aber der Feind wird nicht lautlos abtreten. Man muß jetzt aufpassen, daß man zum Schluß von ihm nicht erwischt wird. Wir müssen alle unterstützen, die in unserer Richtung handeln. Kleine Händler, andere Medien, Konsum anderer Dinge. Die Merkel hat die Einwanderung noch einmal angeheizt. Wären ohne sie so viele wie jetzt aufgewacht? Das Böse nimmt Überhand, jetzt kommt die Zeit für das Gute. Es gibt nichts, was man nicht wieder ändern kann. Das ganze Fremdvolk kann man nach Hause schicken, unsere Ostgebiete sind nur verwaltet. Wir haben viele Möglichkeiten offen.
    Es wurden die letzten 20 Jahre auch keine großartigen Erfindungen gemacht. In keinem Bereich. Das gab es noch nie, ist aber ein Hinweis darauf, daß sie das Böse nicht zugelassen hat. Nur die Bildschirme werden flacher und je nach Bedarf kleiner oder größer, Multifunktionsgeräte, die aber deshalb nicht reparabel sind. Die Menschheit muß den Weg zurück gehen, denn wir haben uns verlaufen, gehen in die falsche Richtung. Zurück zu Völkern zur Familie. Ich bin mir sicher, daß man seine Abstammung mit Hilfe der DNS feststellen kann. Warum macht man das nicht? Weil man das fürchtet.

    Antworten
  3. 4

    CS

    Hallo Zusammen

    ja, sehr interessanter Artikel!

    Man sollte mal bedenken, was für eine Wirkung die freigesetzten Strahlen auf unsere Dns haben.
    Es könnten wirklich Mutationen entstehen.

    mfG

    Antworten
  4. 5

    Marc (aus Berlin)

    Vielen Dank für diesen Artikel, er kam genau zur richtigen Zeit!

    HEIL und Segen (vor allem) allen aufrechten Deutschen und unserem Heiligen Deutschen Reich!

    Antworten
  5. 6

    Lüne

    Ja, so ist es wohl, meine lieben Zeitgenossen . . .

    Angst ist wohl das höchste Mittel zur Macht-Ausübung! . . .

    Denn durch das Einflößen von Angst, impliziert man den Menschen „Hilflosigkeit“ und „Ohnmacht“ . . .

    Und danach bietet sich der Angst-Einflößer bei den Menschen auch noch und das perfiderweise, als der große „Problem-Löser“ an . . .

    Da ist es schon besser, endlich „HEIMZUKEHREN“ und sich auf den Rat und die Weisheiten seiner Ahnen zu stützen, um wieder zu Verstand und in seine spirituelle Kraft zu kommen . . .

    In diesem Sinne, meine lieben Zeitgenossen, Accon Sal Beverina, Euer Z.B.

    Antworten
  6. 7

    anders olafson

    Ich möchte mich für diesen wundervollen Beitrag bedanken. Mir ging beim Lesen das Herz auf.

    Besonders jener Satz:

    „Indem hier auch immer wieder die geschichtlichen Themen angesprochen werden, geht es also keinesfalls darum, im „Gestern“ hängen zu bleiben, sondern um eine geistige Entgiftung, die Lösung sämtlicher Schuldkomplexe, um sich, nachdem dies vollzogen ist, dann dem Leben und der wirklichen Ent-wicklung zuwenden zu können.

    …treibt auch mich seit langer Zeit um. Die (unver-LOGE-ne) Vergangenheit kennen, gemachte Fehler emotionslos analysieren können (ohne sich dabei selbst zu zerfleischen (Fehler sind nun mal dazu da um aus ihnen zu lernen)) und dann konsequent genau SEINEN Weg in die richtige Richtung zu gehen – ist auch meine Intention.

    Leider sind einige, durchaus ernst zu nehmende Netzseiten, mit dem Schwerpunkt auf unser völkisches Erbe noch immer hauptsächlich auf die Vergangenheit der letzten 100 Jahre und die uns Deutschen zugefügten Verbrechen gerichtet. Nicht dass diese Themen unwichtig wären, aber sie sind nun mal einseitig und für die Gestaltung der Zukunft unseres Volkes nicht ausreichend. Auch die Tatsache, dass der Betrachtung unseres uralten kulturellen Erbes auf dieser Seite ein hoher Stellenwert beigemessen wird, hat mich stark beeindruckt.

    Den link zu dieser Seite habe ich auf der Seite des Nachtwächter gefunden und auch einige (von mir) geschätzte Kommentatoren tummeln sich hier. Seid gegrüsst.

    Ich schrieb vor einiger Zeit in einer Ausarbeitung: „Es ist völlig sinnlos alles Bestehende zu zerschlagen wenn man vorher nicht weiss was man an seine Stelle setzen will.“ Und Dein Hinweis, dass gerade die Arbeit an uns selbst ein eminent wichtiger Schlüssel für eben diese Zukunft unseres Volkes ist, halte ich für sehr wertvoll. Die zukünftigen Verantwortlichen müssen neben dem Zerschlagen des Alten auch ein Konzept für die Zukunft haben, sonst ist es nur OMU *. Dein Ansatz: Seine Wurzeln kennen, aus Fehlern lernen und Neues, Besseres errichten ist auch mein Ansatz.

    Ein Nordisches Heil für Deine Arbeit

    * OMU = organisierter Männer Ulk

    Antworten
    1. 7.1

      Kurzer

      Heil Dir, anders olafson

      sei bei uns willkommen und hab Dank für Deinen Kommentar.

      Accon und Beverina
      Der Kurze

      Antworten
  7. 8

    Irma

    Heil euch allen hier gemeinsam

    Im heutigen Beitrag und den anschließenden Kommentaren ist ersichtlich, wie wichtig es ist „Heim zu kehren“.
    Auf diesem Weg haben wir, diejenigen, die schon auf diesem Weg sind, noch einen weiten Weg zu beschreiten.
    Und dieser Weg wird immer schwerer und dies hat bestimmt schon fast jeder in seinem eigenen Umfeld erfahren müssen.
    Die unterschiedlichen Lebenseinstellungen sind sehr oft unüberbrückbar.
    Von der Gegenseite wird ja nachgeplabbert:“ Uns geht es doch so sehr gut“ und an diejenigen, denen es nicht gut geht wird kein Gedanke verschwendet, denn die sind ja selbst Schuld, daß es ihnen nicht besser geht.
    Und man wird nur als Meckerer und Jammerer hingesellt.
    Ich kann nur feststellen, die Gehirnwäsche über einen so langen Zeitraum funktioniert bestens.
    Und deshalb bin ich sehr froh, wenn man sich auf bestimmten Web-Seiten mit Gleichgesinnten austauschen kann.
    Dafür möchte ich mich besonders beim Kurzen für diese Möglichkeit bedanken.

    Accon und Beverina
    Irmchen

    Antworten
  8. 9

    Kleiner Eisbär

    Wir müssen das, was wir denken, auch sagen. Wir müssen das, was wir sagen, auch tun. Und wir müssen das, was wir tun, dann auch sein.

    Alfred Herrhausen

    Antworten
  9. 10

    Kruxdie

    Bei den Worten Deines Artikels mußte ich an dieses Gedicht denken, welches hier sicherlich bekannt ist:
    Deutsche Größe

    Das ist nicht des Deutschen Größe
    Obzusiegen mit dem Schwert,
    In das Geisterreich zu dringen
    Männlich mit dem Wahn zu ringen
    Das ist seines Eifers wert.

    Schwere Ketten drückten alle
    Völker auf dem Erdenballe
    Als der Deutsche sie zerbrach,
    Fehde bot dem Vatikane,
    Krieg ankündigte dem Wahne,
    Der die ganze Welt bestach.

    Höhern Sieg hat der errungen,
    Der der Wahrheit Blitz geschwungen,
    Der die Geister selbst befreit.
    Freiheit der Vernunft erfechten
    Heißt für alle Völker rechten,
    Gilt für alle ewge Zeit.

    Friedrich von Schiller

    LG
    Kruxdie

    Antworten
  10. 11

    Helmut

    Lieber Kurzer, du kannst dir vorstellen welche Freude du auslöst mit deinem Beitrag!!!

    … Die Menschheit im Gesamten hat nun alle Abstiegszeitalter hinter sich. JETZT ist die Zeit in der sich die „SPREU VOM WEIZEN TRENNT“. Du erinnerst dich, wer dies gesagt hat? Nun ist die Erde und unser gesamtes Sonnensystem in eine Phase des Aufstiegs eingestiegen. Die Energien von der Zentralsonne strömen unaufhörlich ein, erhöhen die Schwingung von allem was ist. Dadurch eine massive Beschleunigung der Bewusstseinsentwicklung….

    Diese Zeilen muss man sich tief vergegenwärtigen, sich damit beschäftigen, was DAS bedeutet. Alle alten Völker dieser Erde berichten von den 4 Zeitaltern des Abstiegs. Für jeden nachlesbar besonders klar in den indischen Veden. Das letzte dieser 4 Zeitalter des Abstiegs – das Kali-Yuga – endete 2012. Das war auch die Aussage des Mayakalenders – und nicht der Untergang der Welt wie uns gewisse Kreise suggerieren wollten.

    Und nun folgt der „Aufstieg“: Wir nähern uns wieder der Zentralsonne wie sogar die Wissenschaft dies anerkennt. Die Einstrahlung aus dem Zentrum des Universums steigt unaufhörlich, die Schwingung der Erde steigt messbar, das Erdmagnetfeld verändert sich.
    Welch unglaublicher „Geist“ hat dies alles so erschaffen, so organisiert? Hat man uns auf diese Weise die Rahmenbedingungen geschaffen, damit wir selbst erkennen können, wohin unsere Schöpferkraft führt, wenn wir uns von der göttlichen Quelle entfernen?
    Ich habe da nicht den geringsten Zweifel daran. Wir gemeinsam, als Menschheit, haben all das „erschaffen“ was jetzt auf unserer Erde geschieht. Zumindest haben wir „mitgespielt“.
    Denn wir sind, wie in dem Beitrag so klar formuliert ist, die Schöpfer unseres Lebens, der Umstände in denen wir leben. Jeder Einzelnen und wir alle zusammen – und dies über die Zeitalter hinweg.

    Jesus kündigte vor über 2000 Jahren an, dass im Übergang zum „Wasserkrug-Zeitalter“ sich die „Spreu vom Weizen trennen wird“. Was heißt dies konkret? Es geht darum sich wieder der göttlichen Quelle zuzuwenden, sich wieder darauf zu besinnen, was Mensch-Sein bedeutet, zu erkennen, dass wir Schöpfer sind – dass wir wieder der wahre Mensch werden, der seine Gedanken und seine Gefühle – und damit seine Schöpferkraft – beherrscht, sie steuert. Denn sie sind pure Energie die sich zu Gegebenheiten, Situationen und materiellen Realitäten verdichten. Daraus resultiert, dass wir alles stärken, worauf wir unsere Aufmerksamkeit richten, was wir bewerten, verurteilen, bekämpfen oder unterstützen und bejahen. Und das wir uns abwenden von Egoismus, Gier und der Verleugnung unserer Herkunft.

    Wir erleben in dem von dir, lieber Kurzer, als Streit um Zion genannte Auseinandersetzung nur den Kampf auf der untersten kosmischen Ebene – auf unserer materiellen Welt. In Wirklichkeit handelt es sich um den großen Kampf um das „Gute“ gegen das „Böse“ und der findet auch auf vielen kosmischen Ebenen statt, in die wir keinen „Einblick“ haben.

    Durch den steten Anstieg der einströmenden Energie – durch den von der Schöpfung vorgesehenen und unaufhaltbaren „Aufstieg“ – wird den bösen, den destruktiven Kräften, die sich der Erde bemächtigt haben und denen die Menschheit mehrheitlich über Jahrhunderttausende gefolgt sind, suxsessive der Nährboden entzogen. Und je mehr Menschen sich wieder an Liebe, Ehrlichkeit, Mitgefühl ausrichten – sich ihrer göttlichen Quelle zuwenden – desto schneller werden wir das von allen Völkern prophezeite und von Jesus Christus angekündigte Goldene Zeitalter erfahren. Und genau das zu tun, zu leben, ist der Aufstieg jedes einzelnen Menschen in dieser und der kommenden Zeit. In dem Moment, in dem die Summe der Bewusst-Seine in diesem Geist vieler Menschen eine kritische Größe überschreitet, wird die Macht, die größer ist als wir, das Pendel in die andere Richtung ausschlagen lassen – das Goldene Zeitalter wird Einkehr halten.

    Antworten
    1. 11.1

      Kurzer

      Lieber Helmut,

      das waren schon zu Zeiten des TB meine Worte: Es ist eine Auseinandersetzung kosmischen Ausmaßes, von welcher wir hier nur die „unterste Ebene“ erfahren.

      Ja, und dies ist mein Ziel: mich „wieder an Liebe, Ehrlichkeit, Mitgefühl ausrichten“ und der „göttlichen Quelle zuwenden“. Dies anderen vorzuleben und damit meinen Beitrag zu leisten, damit Allvaters Ordnung wieder Einzug hält.

      Accon und Beverina
      Der Kurze

      Antworten
      1. 11.1.1

        Gerhard von Weissn z´Reith

        Lieber Kurzer, liebe Mitstreiter….
        MIch erfüllt es mit tiefer Freude, vor allem Dich, Kurzer, wieder im Netz zu spüren. Es ist soviel über die kommende Ordnung gesagt und geschrieben worden, wie aber gehen wir in diese Zeit hinein? Sind wir schon drinnen und können es einfach noch nicht sehen?
        Ich spüre es ganz tief in mir, meine Sinne zeigen mir jedoch sehr oft etwas Gegenteiliges. Ist es mein Spiegelbild, welches ich sehe, ist es das Spiegelbild von uns allen, ein Brennpunkt, welcher uns vorgehalten wird?
        Ja,- Liebe, Ehrlichkeit und Mitgefühl in den Brennpunkt stellen ist auch mein Ziel, die Aufgaben, dies täglich zu leben, sind groß, zumindest für mich. Ehrlich gesagt, macht es ich manches mal depressiv. Offenbar gehört auch dies zum jetzigen Leben dazu. Die Freude über das Antreffen vieler Gleichgesinnter übertrifft mein Trübsal und ich möchte zum Schluss noch eine Frage in den Raum stellen.
        Wie machen wir es, daß wir uns in absehbarer Zeit kennenlernen dürfen?
        Ich selbst bin ein Verfechter des alten Handwerkes und möchte mein Wissen und meine Erfahrung hier einbringen, und auch weitergeben. Hatte das schon mal kommuniziert über TB.
        Herzlichsten Dank für Deine/Eure Arbeit.
        Heil und Segen aus dem Innviertel

        Gerhard von Weissn z´Reith

      2. Kurzer

        Lieber Gerhard von Weissn z´Reith,

        schau mal in Deinen ePostkasten.

        Accon und Beverina
        Der Kurze

      3. Helmut

        Ich bin sicher, dass sich das organisieren lässt. Ich versuche jedenfalls dabei zu sein – und mitzuhelfen.

        Helmut

    2. 11.2

      Nitham

      Vielen Dank HELMUT für deine Gedanken.
      Ich versuch schon seit einiger Zeit etwas ein zu stellen und habe glatt den Weg vergessen, wie es geht.
      😉
      Ein Video das mir die Botschaft vermittelt hat, abzutauchen in sich selbst, sein inneres🤔Kind suchen und es an die Hand nehmen, sich im Spiegel sehen und die SchatzKiste Öffnet sich.
      Also ich blick langsam bei der ganzen Technik nicht mehr durch, ich hoffe es gelingt mir noch.

      Antworten
      1. 11.2.1

        Helmut

        Schick einfach dem Kurzen den Titel des Videos. Er ist ein Meister im Auffinden und kann dann eventuell das Video einstellen!?

  11. 12

    Magnus

    Kurzer,

    danke für diesen sehr bewegenden und großartigen Beitrag!

    SH

    Antworten
  12. 13

    Arhegerich Od Urh

    Heil und Segen Euch allen hier,
    in diesen erlauchten Hallen der Wahrheit!

    Kurzer, treffender kann man dies wohl schwerlich ausdrücken.
    Mein herzlicher Dank, Dir Kurzer.

    Und meinen herzlichen Dank Euch Anderen (Ich muß dies groß schreiben, denn ich kann Euch nun mal nicht klein machen).

    Wenn ich Eure Erwidrungen lese, ist alles gesagt, was auch ich dazu zu sagen hätte. Und das ist so wunderbar, so herrlich und erfrischend.

    Darum möchte auf den heutigen 11.11. hinweisen.

    Es ist dies „heute“ der Martinstag, Martin steht, wie soll es auch anders sein für Odin, wie auch der Michael für Odin steht.

    Am 11.11. gibt es die Martins- Gans. Es ist ein uralter Brauch. An diesem Tage lud man Verwandte, Freunde und auch sehr gute Geschäftspartner zum Essen ein. Dazu schlachteten unsere Ahnen, unter anderen auch Gänse. Damit zeigte man das eigene Vertrauen auf die Götter – Geschwister.

    „Hier seht, wir vertrauen auf Euch und die Mutter
    Erde, schlachten und essen von voll gedeckter Tafel,
    uns ist nicht bang vor dem Winter.“

    Auch wir gehen heute mit unseren Kindern essen. Lange Jahre bereiteten wir bei uns daheim ein großes Mal zu. Mit Kerzen und Brauchtumsmusik. Heute gehen wir also nach langen Jahren wieder einmal zum Essen.

    Früher (das war noch Mitte der 90iger) machten wir dies abwechselnd mit (sog.) Freunden. Es war immer sehr schön und über die Maßen für alle erbaulich. Und doch ging dies verloren. Eine Weile machten wir es nur noch bei uns.

    Warum ging es nicht mehr? Nun es waren zu 100% die Freundinnen und Frauen der Anderen die dies nicht mehr wollten.

    Freunde und Volksgeschwister:
    Wir leben nur als Volk, wenn wir unser Brauchtum pflegen und leben!

    Wer von Euch hört Volksmusik- Brauchtumsmusik?
    Die Volksmusik bei Euch im Gau ist die Musik die heilt!

    Wer kennt sich aus mit dem Brauchtum, da wo Er oder Sie lebt?

    Und es gilt für die sog. kristlichen Feste und Feiern im gleichen Maße. Denn was sind dies anderes als die Feste, die Feierlich(t)keiten und das Brauchtum unserer Altvorderen? Man muß sich halt die Mühe machen, unser Brauchtum zu erforschen und den wahren Sinninhalt wieder zu ent-decken!

    Wer von Euch hat die traditionelle Brauchtumskleidung seiner unmittelbaren Heimat?

    Meine Frau und meine zwei älteren Töchter haben ein Dirndel.
    Mein Sohn und ich haben selbstverständlich Lederhosen.

    Zur Hochzeit ließ ich mir vom Schuhmacher Haferlschuhe machen, erwarb eine Lederhose, ein Trachtenhemd und einen Trachtenjanker.

    Wenn ich mit dieser Kleidung unterwegs bin ist jede Frage, wer und was ich sei, erledigt. Und sämtliche eingewanderte „Ärzte – Ingenieure – Architekten und andere Fachkräfte“ verhalten sich dementsprechend!!!

    Wenn ich mir diese deutschen Trachtengewänder anschaue, denke ich immer wieder aufs Neue: „Mei Gott, is des schee“.

    Also: Erforscht die Brauchtümer und die Trachtenkleidung Eurer Gaue!
    Denn dann erst lebt Ihr was Ihr seid.

    Dies fand ich vor drei Tagen im Bayerischen auf einem Maibaum. (Es war ein wunderschöner Maibaum) Und dieser Ort hatte auch noch ein wundervolles Denkmal für einen der wahrlich letzten wirklich deutschen Könige, König Ludwig der II.

    Hier also der Spruch auf dem Maibaum:

    Liebe die Heimat
    und deren Sitten,
    dann brauchst du
    kein Fremdes
    zu bitten!

    Accon und Beverina

    Antworten
    1. 13.1

      Reichsritter

      Heil Dir,

      dazu habe ich eine Frage. Wie ist das, wenn man Abkömmling von Vertriebenen ist?

      Soll man dann das Brauchtum der Gegend erforschen, wo man geboren und aufgewachsen ist und lebt?
      Oder das Brauchtum der Gegend erforschen aus der die Ahnen stammen?
      Sicher geht es nicht nur mir so, sondern Millionen anderer.
      Man lebt dabei irgendwie in einem Zwiespalt.
      Du mußt jetzt nicht antworten, Du kannst es mir auch persönlich sagen, wenn wir uns in drei Wochen treffen.

      SH!
      Reichsritter

      Antworten
      1. 13.1.1

        Nitham

        Wir können auch neue schönere Brauchtumarten erschaffen die für jeden bereichernd und inspirierend sind, zusätzlich zu den Alten.
        😇
        Die Jugend hat auch Ideen die verwirklicht werden wollen.
        Geralde Huether, der Hirnforscher hat auch Ideen was lernen betrifft.
        Eine völlig neue Art der Schule für Kinder.
        „Shetinin Schule „in Russland Googeln und zuhören.
        Ein Meer von Möglichkeiten…..
        Das genutzt werden will zum Wohlergehen aller.

    2. 13.2

      Der Wolf

      Lieber Arhegerich,

      die von Dir oben genannten Dinge (Trachten) waren und sind nicht nur in Bayern, Österreich und Süd-Tirol beliebt. Zu meiner Jugendzeit waren die Lederhosen für uns Jungen obligatorisch, wenn auch im Norden die Formen etwas schlichter ausfielen. Und zur Zeit ist es wieder – auch im Norden im Kommen, jedes größere Kaufhaus hat – zumindest im Oktober eine eigene Trachtenabteilung – und die Leute – oh Wunder! – kaufen, und nicht etwa nur die älteren. Auch die Kneipen im Edelweißstil und mit Trachtenbedienung sind stets rappelvoll. Reste der regionalen Trachten (das blaue Bauernhemd im Münsterland, die Fischerhemden an der Küste, aber auch die Tracht der Handwerksburschen und Zimmerleute sind ebenfalls nach wie vor nicht ausgestorben, sondern – gerade die letzteren – bei jungen Leuten immer noch sehr beliebt.
      Unter Oberfläche ist mehr vorhanden als man denkt. Es braucht nur den zündenden Funken.

      Antworten
      1. 13.2.1

        Clara Schumann

        Als „Deutsche Nationaltracht“ bezeichnete man ca. 1790 einen als Symbol des Widerstandes gegen den Einfluß der „Franzosenzeit“ aufgekommenen Kleiderstil (Metapedia http://de.metapedia.org/wiki/Deutsche_Nationaltracht). Genauso dürften auch die heute überall im Land, auch außerhalb Bayerns, entstehenden Trachtenfeste – wohl auch aus unbewußten Widerstand heraus – gegen die allgegenwertige Globalisierung und Überfremdung zu bewerten sein.

        z.B. September 2017: „Trachten, Tanz und tolle Stimmung in Oberbauerschaft“ in NRW

        „Oktoberfest im Münsterland“ oder „Dirndl für Naturliebhaberinnen und Küchenfeen“

      2. 13.2.2

        Der Wolf

        @ Clara

        „Genauso dürften auch die heute überall im Land, auch außerhalb Bayerns, entstehenden Trachtenfeste – wohl auch aus unbewußten Widerstand heraus – gegen die allgegenwertige Globalisierung und Überfremdung zu bewerten sein.“ Das ist ganz bestimmt so. Und dann kommt darin mit Sicherheit auch noch die unterschwellige Ablehnung des unsäglichen, von den Negativen propagierten Genderismus, zum Ausdruck. Und mal unter uns: Wie toll sehen die Frauen in den oft wunderschönen Dirndln aus! Eine wahre Augenweide für die „Buam“! Und obwohl schön, keineswegs in der Form aufreizend wie die Jeansmode in ihrem letztlich öden Unisex-Stil. Die Freude der Geschlechter an einander, ohne den aufreizenden und zugleich abgeschmackten üblichen Sexismus: Dafür stehen unsere Volkstrachten eben auch.

      3. 13.2.3

        Der Wolf

        Kleine Anmerkung:
        Natürlich wird ein ziemlicher Rummel mit dem Oktoberfest gemacht, und das ganze ist stark kommerzialisiert. Einen echten Bayern wird daher gewiß gelegentlich das Grausen packen, wenn er dessen gewahr wird. Doch sollten wir uns an das Positive halten, was darin ebenfalls zum Ausdruck kommt: Nämlich das allmähliche Wiedererwachen unseres Volksgeistes im Wunsch nach Heimat, Zusammengehörigkeit und Identität.

  13. 14

    Kleiner Eisbär

    Und das Naheliegende nicht übersehen… 🙂

    Ausgeliehen von Lucifex (Morgenwacht):

    Der Lone Ranger und Tonto kampieren in der Wüste. Sie schlagen ihr Zelt auf und sinken in tiefen Schlaf.

    Einige Stunden später weckt Tonto den Lone Ranger und sagt: „Kemo Sabe, schau zu Himmel, was du sehen?“

    „Ich sehe Millionen von Sternen”, antwortet der Lone Ranger.

    „Was dir das sagen?” fragt Tonto.

    Der Lone Ranger überlegt und sagt dann: „Astronomisch gesehen sagt es mir, daß es Millionen von Galaxien und Milliarden von Planeten gibt. Astrologisch gesehen, daß der Saturn im Löwen steht. Theologisch, daß der Herr allmächtig ist und wir klein und unbedeutend sind. Außerdem scheint es, daß es drei Uhr morgens ist und wir morgen einen schönen Tag haben werden. Was sagt es dir, Tonto?”

    „Es mir sagen, jemand hat unser Zelt gestohlen.“

    Antworten
  14. 15

    EvaMaria

    Interessanterweise wissen die „Bösen“ sehr genau, daß wir Menschen von Gott getrennt wurden, indem sie mit allen Mitteln den wahren Glauben und Jesus` Aussagen durch Dogmen pervertiert haben wie die Kirche oder mit brutaler Gewalt bekämpft haben – siehe Katharer oder Missionierung bzw. Ausrottung von Naturvölkern-, so daß viele Menschen abwinken, wenn sie das Wort „Gott“ schon hören.
    Die „Bösen“ wissen alles über die Hintergründe und auch wie gefährlich es für sie ist, wenn wir uns wieder unserer Herkunft besinnen. Man braucht die „Gemengelage“ nur mal aus der Distanz betrachten – ein paar Meter vor der „Weltbühne“- und wird feststellen, was diese Herrschaften alles wissen über Magie und Rituale, womit man uns klein und in Angst halten will. Wenn wir uns informieren und die richtigen Fragen stellen, bekommen wir auch Antworten, das ist ganz leicht. Die innere Stimme führt uns dabei sehr gut. Und plötzlich stellt man fest, welche Rechte und wieviel Kraft wir Menschen haben zur Selbstbestimmung. Hören wir in uns rein und nehmen Kontakt auf mir unseren Ahnen, die den „Zaubertrank“ noch hatten, bis irgendwer angefangen hat, diese Kraft für persönliche Zwecke und Ziele und gegen andere zu nutzen. Das tun sie heute immer noch nach Kräften.

    Mit den Möglichkeiten, die in uns angelegt sind und der richtigen Nutzung unseres Verstandes, gepaart mit Liebe und Mitgefühl können wir der Zukunft mit Freude entgegensehen.
    Goethe hat sagt: „Alles Vergängliche ist nur ein Gleichnis“ – ich habe Jahre gebraucht, bis ich diesen Satz verstanden hab. Und was da alles drinsteckt – es lohnt sich, danach zu forschen. Auf diesem Weg kann man sich sehr gut innerlich reinigen, versprochen.

    Vielen Dank Euch, Kurzer und N8waechter, für Eure Seiten, die ich auch schon einige Monate dankbar frequentiere und den Kommentatoren. Ich bin froh, daß es hier ohne Hetze und Schuldzuweisungen abgeht.

    Heil uns allen!

    Antworten
    1. 15.1

      Kurzer

      Liebe EvaMaria,

      wenn wir die lichtvolle Zukunft herbeisehnen und mit begründen wollen, sind Hetze und Schuldzuweisungen das Letzte, was dabei hilfreich wäre. Dann würden wir uns der Methoden bedienen, welche wir überwinden wollen.

      Es geht um Wahrhaftigkeit und Klarheit. Nicht das Schlechte bekämpfen und ihm damit Energie geben, sondern das Gute, das Aufbauende tun. Das muß die Grundlage unseres Handelns sein.

      Accon und Beverina
      Der Kurze

      Antworten
      1. 15.1.1

        Helmut

        Wunderbare Wahrheit !

      2. 15.1.2

        EvaMaria

        Lieber Der Kurze,

        so sehe ich das auch, und das kann man auch gar nicht oft genug betonen: nicht gegen das Böse kämpfen oder zanken, das ist viel zu kraftraubend und bringt auch nichts, sondern seine Energie dafür benutzen, sich seiner Wurzeln zu besinnen und das Gute zu leben, immer und überall. Ohne wegzuschauen und sich auf Wolke 7 zurückzuziehen, das funktioniert nicht ( habe ich wie vieles andere probiert). Das „Tier und die falschen Propheten“ (Johannes-Offenbarung) wollen angeschaut werden. Und das passiert ja grade tagtäglich, was ganz schön anstrengend ist und manchmal an die Nerven geht oder zum Weinen ist.

        Aber zum Glück gibt es hier auch einiges zu lachen, LKr2 u.a. sei Dank!

  15. 16

    Manuel Wagner

    Eine Heimkehr ist ja nur möglich, nach einem oft langen Weg. Er war zum Teil beschwerlich, denn er führte uns durch eine finstere Zeit, in der man all unsere Werte, unsere Gedanken entfremden wollte. Doch was uns Kraft gab, auf diesem Weg, war auch die Sehnsucht nach den alten Werten. Getragen von der Hoffnung, trotz allem ans Ziel zu kommen, folgten wir dem Ruf unserer Ahnen, der ist allemal stärker als das Geschrei unserer Feinde. Wir waren auch nicht weg, in fremden Gefilden, wir standen im Nebel aus Lügen und Verleumdungen. Unsere Gegner wollten aus unserem Vaterland ein Niemandsland werden lassen. mit seelenlosen und charakterlosen Wesen. Nicht mit uns – wir suchen das Licht der Wahrheit. Wer sich auf einer Seite wie dieser findet, hat die Spur des richtigen Pfades nie verloren, wir sind fest verwurzelt mit unserer Geschichte. Unsere Treue zu Deutschland, der Stolz auf unsere Ahnen, macht uns zu Heimkehrern. Wir haben einen Leuchtturm, der uns zurück führt, durch jeden Sturm, er trägt den Namen Deutsches Reich. Niemals ist es unter gegangen, noch besetzt und ausgenutzt – aber bald wieder frei und stärker als zuvor. Heimkehr bedeutet, ein lebenswertes Morgen, erstes Wetterleuchten ist schon zu sehen, dazu gehören auch wir.

    Manuel

    Antworten
    1. 16.1

      Ohne Unterschrift gültig

      Wir haben einen Leuchtturm der uns heimführt, der trägt den Namen das Deutsche Reich.

      Sehr schön formuliert Dein ganzer Kommentar, Danke Manuel!

      Antworten
  16. 17

    Der Wolf

    „…erstes Wetterleuchten ist schon zu sehen, dazu gehören auch wir.“
    Ein absolut starkes Bild! Lieber Manuel, wie immer findest Du so wunderbare, dichterische Worte, die unsere tiefste Sehnsucht und unser Gegenwartsgefühl zum Ausdruck bringen.
    Daher mein Dank an dich sowie auch an den Kurzen für diesen weiteren richtungsweisenden Artikel und an all die anderen Kommentatoren, die diesem Artikel so viele kostbare Gedanken hinzugefügt haben.

    Antworten
  17. 18

    Thor

    Heil Euch,

    „Gott ist Liebe“ und “ Gott ist Licht“, die „Wahrheit macht uns frei“!

    Wer sich auf den Weg gemacht hat, um die Wahrheit zu erfahren, ist sich bereits bewusst, dass etwas faul ist.
    Somit findet die Bewusstseinserweiterung bereits statt.

    Ich denke, dass besonders in den letzten Jahren seit 2012 ein großer allgemeiner Bewustseinssprung stattgefunden hat und die Zahl derer, die sich auf den Weg machen um heimzukehren, erheblich angestiegen ist.

    Leider ist auch zu beobachten, dass die „Irregeleiteten“ besonders aktiv sind und dem aufstrebenden Licht mit aller Macht entgegenwirken, nur ist dies ein völlig unsinniger Kampf, weil die Lichtwerdung nicht aufzuhalten ist.

    Der Weg der Wahrheitssuche ist beschwerlich und von vielen Zweifeln begleitet, welche nur durch Beharrlichkeit im fortschreiten des Weges der Wahrheitsfindung beseitigt werden können und werden … Wer einmal den Weg geht, ist unumkehrbar davon überzeugt, dass nur die Wahrheit uns frei machen kann, somit ist er eigentlich im Grunde schon angekommen.

    Das kollektive Bewusstsein und die damit verbundene Schwingungserhöhung ist unumkehrbar, zumal das Kollektiv sich täglich weltweit vergrößert. Das ist übrigens auch ein Punkt, den viele außer 8 lassen, nämlich, dass die Bewusstseinserweiterung eben sich nicht auf den deutschen Boden beschränkt, jedoch alle die in diesem Bewusstsein sind darauf warten, dass Deutschland erwacht.

    Nun, ich denke der „Dornröschenschlaf“ hat die längste Zeit gedauert und die Dornenhecke hat schon Löcher. Nun ist es an der Zeit, die „Prinzessin“ wach zu küssen. Habt Mut und bedient euch eures Verstandes, dann wird am Ende alles gut und alle werden sagen:
    Es war einmal.

    SH Thor

    Antworten
    1. 18.1

      Der Wolf

      Lieber Thor, kann nur jeden Satz von Dir unterstreichen, besonders das Fettgedruckte.

      Antworten
    2. 18.2

      Nachtwaechter

      “Wir leben in einer aufregenden Zeit, dies im wahrsten Sinne des Wortes. Vieles ist in den vergangenen paar Jahren in Regung gekommen und das dadurch entstandene Gewusel fühlt sich für viele der im Moment langsam Aufwachenden an, als würde jede Menge Gewürm unter ihrem Bettlaken dahin kriechen. Es ist ein unangenehmes Gefühl, aber nur deshalb, weil sie von dem Gedanken angewidert sind, was sich wohl unter dem Laken befinden könnte?

      Doch auch wenn diese Form des Erwachens ein zunächst wohl eher ungutes, bisweilen schreckliches Empfinden mit sich bringt, so wird ein jeder dereinst das Laken heben und feststellen, dass die von ihm gespürte Regung die ganze Zeit von der Unmenge an bereits wachen und aktiven Menschen ausging, von deren Händen er gehalten und behutsam vom Schlaf in den Wachzustand zurückgeführt wurde. Ob dieser Erkenntnis wird dann die Heilung einsetzen und die natürliche Ordnung wiederhergestellt.“

      Gedanken

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