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21 Kommentare

  1. 1

    Der Wolf

    Die Weltgeltung der Deutschen Sprache? Ist es überhaupt das, worum es uns gehen sollte?
    Ich finde, unsere Sprache sollte in erster Linie der wahrhaftige und schöpferische Ausdruck unseres (volkseigenen) Geistes und unseres Gemütes sein. Und wenn diese, unsere Sprache durch ihre Bemühungen um das Wahre, Gute und Schöne auch für andere, deren Muttersprache nicht Deutsch ist, Geltung und Stellenwert erlangt, dann wollen wir uns freuen, weil es unserer Sprache gelungen ist, auch den Geistern, die sich in ein anderes Gewand kleiden bzw. einem eigenen Weg des Erkennens folgen, wichtige Impulse geliefert zu haben, die ihnen helfen, einen Teil der universellen Wahrheit und des universellen Gemütes besser zu verstehen oder ihm näher zu kommen. Umgekehrt gilt natürlich dasselbe: Auch wir können von der Wahrheit, der Erkenntnis und Schöpferkraft anderer profitieren. Sprache ist ja nichts anderes als ein Spiegel, in welchem sich – mehr oder weniger verzerrt – der uns berührende Teil der Wirklichkeit zu Bewußtsein kommt. Als von der Einheit gesonderte Wesen werden wir – wenn auch hervorgegangen aus dem allumfassenden Sein – immer nur einen Teil des Ganzen erfassen können. Je stärker allerdings unser Bezug zur universellen Einheit ist, desto mehr Facetten des den Dingen inwirkenden Geistes können wir bewußt erfassen. Denn in der Sprache werden wir uns nicht nur des Charakters und Wesens der Dinge bewußt, sondern auch der unter ihnen herrschenden Abhängigkeiten sowie der mit ihnen verknüpften gesetzmäßigen Beziehungen.

    Weltgeltung – so wie sie üblicherweise verstanden wird – dagegen ist eine Frage der politischen Macht bzw. Dominanz. Damit aber verläßt Sprache die ihr zugewiesene Rolle der Kommunikation mit dem universellen Geist und dessen Offenbarungen, sondern wird zum politischen Machtinstrument der Unterdrückung und Kontrolle, oder allgemein – wie heutzutage – zum Mittel, den Aufstieg des menschlichen Geistes zum göttlichen Bewußtsein zu verhindern.
    Wenn Sprache die Wahrheit verschleiert, statt sie zu enthüllen, dann ist sie ein Werkzeug des Antigeistes, der nicht aufbauen, sondern lediglich zerstören will, weil die Wahrheit die ihm eignende Substanzlosigkeit entlarven würde. Wenn Sprache die wahren Gefühle des Einzelnen und die realen Beziehungen zwischen den Dingen zensiert, statt sie zum Ausdruck zu bringen, dann ist es der Geist der Lüge, der aus sie spricht. In diesem Stadium befinden wir uns, und es ist nicht nur der deutsche Geist allein, der zur Zielscheibe der Mächte der Finsternis geworden ist. Aber es soll nicht verschwiegen werden, daß es der Deutsche Geist ist, der das HERZ des Widerstandes gegen die Lichtlosen, die Asuras, und seine schärfste Waffe darstellt. Daher ist es notwendig, ihn zu verteidigen, und es ist zu begrüßen, daß auch andere als die Deutschen dies begriffen haben. Es ist unser gemeinsamer Kampf um den wahren Aufstieg der Menschheit. Und wir führen ihn nicht nur um unsretwillen. Unsere Sprache allerdings ist uns allein zu eigen, ebenso wie unsere Eigenart, unsere Individualität allein uns gehört, und es ist unser Wunsch und Wille, das unsichtbar in uns weilende Heilige und Positive als einzigartigen Ausdruck unseres Selbst und eine der unendlichen Facetten des Göttlichen immer deutlicher und umfassender zum Ausdruck zu bringen. Dies allerdings gestehen wir allen anderen Wesenheiten, die ebenfalls dem Licht entgegenstreben, in gleicher Weise zu. Die Erkenntnis des Ganzen gehört in der Tat allen; der Ausdruck unseres Wesens dagegen gehört allein uns selbst.

    Die Achtsamkeit, die wir dem Anderen entgegenbringen, verlangen wir allerdings auch für uns. Und in dieser Hinsicht kann ich mich Älterem Knecht nur anschließen. Daran hat es in der Vergangenheit gemangelt. Und nun ist die Zeit gekommen, daß wir die Lügen gegen uns vor die Schranken des Gerichts zitieren, eines Gerichtes, das nicht den Maßgaben der Machtwillkür und der boshaften Absicht folgt, sondern allein der göttlichen Wahrheit und Gerechtigkeit.

    Accon und Beverina

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  2. 2

    Germanicus

    Es ist unsere eigene Aufgabe als Deutsche, die deutsche Sprache als ureigenstes Kulturgut zu pflegen. Schaut man sich den Alltag in Deutschland an, dann wird man ein solches Bemühen kaum noch finden. Im Gegenteil: Es gibt schon „Leichte Sprache“ für die zunehmende Zahl derer, die die Normalsprache nicht mehr beherrschen.

    Umso verblüffender, auf der Seite einer Angstambulanz für deutschsprache Patienten in Cambridge (USA!!!) folgenden Text zu lesen, mit dem die Autoren ihren Sprachgebrauch mit Bezug auf Ludwig Uhland (1829) erläutern:

    „Es gibt für geistig gesunde Menschen keinerlei Veranlassung, der politisch geförderten Verblödung durch den heutigen „Gender-Faschismus“ [z.B. Focus, 23.04.2014: „Gender-Wahnsinn an Berliner Uni“] zu folgen, der die Sprache von Goethe und Schiller mit „politisch korrektem“ Schwachsinn verunreinigt. Und deshalb verwenden wir die deutsche Sprache in ihrer klassischen und reinen Form absolut frei von jeglicher Intention einer Diskriminierung. Wir folgen hierin einer völkischen Sprachtradition des Deutschen, deren „Form und Zier“ Ludwig Uhland, ein deutscher Dichter, Politiker und ab 1829 Professor für deutsche Sprache und Literatur an der Universität Tübingen als ein „Thatkräftig und lebendig“ Werk des „Gesammten Volkes“ besang:
    „Ja! gib ihr du die Reinheit, | Die Klarheit und die Feinheit, | Die aus dem Herzen stammt! | Gib ihr den Schwung, die Stärke, | Die Gluth, an der man merke, | Daß sie vom Geiste flammt! | | An deiner Sprache rüge | Du schärfer Nichts, denn Lüge, | Die Wahrheit sei dein Hort! | Verpflanz‘ auf deine Jugend | Die deutsche Treu‘ und Tugend | Zugleich mit deutschem Wort.“
    [Zitiert aus: Uhland, Johann Ludwig: „1814. Die deutsche Sprachgesellschaft in Berlin.“ In: „Poetische Geschichte der Deutschen. Vorzüglich für den Unterricht in der deutschen Sprache und Geschichte.“ Herausgegeben von Dr. Karl Wagner, Lehrer am Großherzoglichen Gymnasium zu Darmstadt, 3. Auflage. Darmstadt: Verlag von Carl Wilhelm Leske, 1841, S. 420.]
    Es ist das Unglück der deutschen Nation, dass in unserer Zeit, in der die Feinde Deutschlands mit ihrer Verhetzungs- und Vernichtungspropaganda einen totalen Krieg gegen die Deutschen und das Deutschtum führen, die wenigen Lehrer feige schweigen, die ihren Schülern oder Studenten noch erklären könnten, dass der Begriff des „Völkischen“ aus dem Volksgedanken der um das Jahr 1800 entstandenen deutschen Romantik entspringt, der sogar bei den slawischen Völkern eine Wiedergeburt völkischer Individualitäten auslöste.“

    So weit sind wir schon gekommen, dass diejenigen, die die deutsche Sprache in ihrer Klarheit und Feinheit schätzen, aus Deutschland geflüchtet sind!

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    1. 2.1

      Kurzer

      Aus dem obigen Netzverweis:

      „… Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten, die sich in einem solchen totalitären System nicht bedingungslos als Systemknechte betätigen, bekämpft und diszipliniert das System ebenso. Das spüren sogar Hilfesuchende. Ein Kommentar in einer großen deutschen Tageszeitung zu einem Artikel über Psychotherapie lautete unlängst: „Mir könnte kein Psychotherapeut der Welt die gegenwärtige Gesellschaftspolitik schönreden, an der ich zunehmend verzweifle.“[9]

      Das „Schönreden“, das Einlullen, das Ablenken vom Wesentlichen — genau das jedoch ist die Aufgabe der Satrapen des Systems, der „Schützer der Herrschaft“. Diese Rolle, die früher die Kirche spielte, haben heute, wo immer weniger Menschen in die Kirche gehen, die Psychotherapeuten übernommen …“

      Ein Psychotherapeut der aus dem Raster fällt und die Welt alles Andere als schönredet ist Dr. Eduard Koch. In ihm haben die Erfinder der Psychotherapie ihren Meister gefunden. Eine grandiose Abrechnung mit den Umerziehern:

      Dr. Eduard Koch – Verlust der Väterlichkeit

      Accon und Beverina
      Der Kurze

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      1. 2.1.1

        Kleiner Eisbär

        Die Psychotherapie ist genauso wie die Psychoanalyse eine Geisteskrankheit, deren Heilung sie zu sein behauptet.

      2. 2.1.2

        Marco

        Wie hatte Osho einst gesagt, die Psychotherapie hilft Dir Deine Gefängniszelle neu zu tapezieren.

  3. 3

    Andre

    Heil,

    es ist genau aus diesem Grunde, daß ich mich vor einiger Zeit entschied, das Deutsche in seiner Reinheit und Klarheit zu sprechen und zu schreiben. Dazu gehört ebenso, die eingeführten Worte zu löschen, die den Charakter unserer wunderschönen Muttersprache abschwächen oder verzerren. Ich gestehe, daß auch ich sehr lange unüberlegt und unbedacht dem Verfall und der Zerstörung der deutschen Sprache folgte, jedoch ist es für mich ein weiterer Schritt der Erkenntnis, dieses hohe Gut der klaren, reinen und klangvollen deutschen Sprache anzunehmen und zu bewahren. Mein Wunsch ist, daß mehr und mehr Deutsche diesem Pfade folgen werden.

    Accon und Beverina,
    André

    Antworten
  4. 4

    Falke

    Heil Euch allen,

    auch das heutige Video vom Wolfgang kann man sich mal anhören. Es eignet sich besonders für frisch Aufwachende.
    Ja gut die meisten sind hier alles „alte Hasen“ 😉

    Accon und Beverina

    Falke

    Kleine Episode am Rande. Ich war heute Vormittag bei mir im Kirschbaum zu Besuch. Schönes Erlebnis den richtigen Falke zu sehen aus drei Meter Entfernung aus dem Fenster.

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  5. 5

    Kleiner Eisbär

    Das Bild oben erinnert mich doch an etwas… 🙂

    http://debeste.de/679/Was-machst-n-heute-noch

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  6. 6

    Till

    Guten Tag Andre,

    dein Streben ist auch zu meinem geworden und ich habe unsere Sprache wieder lieben gelernt. Bei der Wortwahl sollen wir aber auch darauf achten, welche wirkliche Bedeutung hinter den Wörtern steht und nicht einfach dem jetzigen Duden folgen.
    Spontan fallen mir die Wörter Toleranz und Diskriminierung ein und das Wortspiel
    Unter_haltung. Ein Wörterbuch, das vor 1920 gedruckt wurde, könnte da helfen.

    Den Kampf für das Deutsche, welchen wir wieder aufgenommen haben, denn geführt haben diesen unsere Ahnen schon öfter, findet auf allen Ebenen statt. Somit auch auf der feinstofflichen Linie und ich bin heute der Ansicht, dass er dort viel wichtiger ist als in der grobstofflichen Welt. Der Gedanke steht vor dem Wort und bildet eine Schwingung, die sich entsprechend der wirklichen Bedeutung auswirkt. Wenn wir jedoch die Wörter falsch wählen, weil uns die Bedeutung bisher nur so bekannt ist, verhindern wir den richtigen Gedanken mit der falschen Bedeutung des Wortes und stehen bei Null. Ich versuche in Zukunft nur noch klare, deutsche Worte zu denken und zu sprechen.

    Antworten
    1. 6.1

      Andre

      Heil Dir Till,
      ich danke Dir für Deine Antwort. Es ist sehr wichtig, neben der Aussprache auch das Denken zu beachten, darin stimme ich Dir zu. Ich würde jedoch gern verstehen, ob Dein Rat zu Worten wie Unterhaltung ein gut gemeinter Rat ist, oder ein Hinweis auf eine Unachtsamkeit meinerseits?
      Auch würde ich gern erfahren, ob Du ein deutsches Wörterbuch aus den Jahren von vor 1920 kennst, das Du mir empfehlen kannst.
      Accon und Beverina,
      André

      Antworten
      1. 6.1.1

        Till

        Heil Dir André,

        der Bezug zur „Unterhaltung“ galt als allgemeiner Rat und hat nichts mit Deinem Kommentar zu tun. Ich bin in einem Kommentar darauf gestoßen, dass unsere Sprache in Wörterbüchern, die vor 1920 geschrieben wurden, noch unverfälscht vorliegen soll. Ich selbst habe keines vor dieser Zeit. Ich habe ich mir ein Wörterbuch von 1923, Karl Bergmann-Deutsches Wörterbuch- gekauft in dem ich gelegentlich nachlese und stelle fest, dass viele Wörter, die wir heute verwenden, wie z.B. die beiden Erwähnten in diesem nicht erfasst sind und die Bedeutung aus meiner Sicht nicht sicher ist. Somit bemühe ich mich, solche Worte nicht mehr zu benutzen und nur noch jene, die ich klar als deutsche Wörter erkennen kann.

        Gruß Till

      2. 6.1.2

        Till

        Heil Dir André,

        ein kleiner Nachtrag Richtung Wörterbücher.

        Grimm, Jacob und Wilhelm – Deutsches Woerterbuch Band I-IV (1878)

        Grimm, Jacob und Wilhelm – Deutsches Woerterbuch – Erster Band.pdf
        Grimm, Jacob und Wilhelm – Deutsches Woerterbuch – Zweiter Band.pdf
        Grimm, Jacob und Wilhelm – Deutsches Woerterbuch – Dritter Band.pdf
        Grimm, Jacob und Wilhelm – Deutsches Woerterbuch – Vierter Band.pdf

        HIER zum Runterladen

        Gruß Till

  7. 7

    Schrecki

    Am Deutschen Wesen wird die Welt genesen

    Antworten
  8. 8

    Schrecki



    Es gibt kein besseres Lied dazu!!

    Heil Euch

    Antworten
  9. 9

    Manuel Wagner

    Wer sich in dieser wirren Zeit bewusst ist, die Muttersprache ist eine der Wurzeln, die einen mit der Geschichte seines Volkes verbindet, der findet auf deren Spuren auch zu sich selbst. Unsere einmalig feinsinnige, geistreiche deutsche Sprache findet Zugang zu allen Bereichen des Lebens, zu schönen Dingen auf Erden und auch Antworten auf schwierige Fragen – man muss sie nur bewusst anwenden. Sie ist eine Sprache, die sich im Verlauf von Jahrhunderten entwickelt hat, nie den Quell des Ursprungs vergessend. Und so sammelte sich in ihr dieser edle Wortschatz.

    Die Verunstaltung dieses Kleinods, ein Geschenk unserer Ahnen, zerstückelt nicht nur den Satz, der von den Lippen springt, sie macht ihn zum Gefasel eines verstörten Hirn. Die Sprache und das Denken müssen sich auf ihrem gemeinsamen Weg ergänzen, um einen Sinn zu ergeben. Sonst ergeht es ihr wie bei diesen schlafkranken Typen, solang sie kein Bock auf lernen haben, wird ihre Sprache verhunzt, bis sie ein Bock auf die Hörner nimmt – was machste den am we ? – am besten Mund halten und doch lernen, bis man zu seiner Sprache zurück findet, und reich beschenkt wird, mit den Werten seiner eigenen Geschichte.

    Manuel

    Antworten
  10. 10

    Ohne Unterschrift gültig

    Ich hatte einst ein schönes Vaterland.
    Der Eichenbaum
    wuchs dort so hoch, die Veilchen nickten sanft –
    es war ein Traum.
    Das küßte mich auf deutsch und sprach auf deutsch
    das Wort: „Ich liebe dich“ –
    es war ein Traum.
    Heinrich Heine (1797 – 1856)
    —-
    Alles in der Muttersprache ausdrücken zu können, bekundet höchste Geistes- und Seelenbildung.
    Georg Wilhelm Friedrich Hegel (1770 – 1831)

    Antworten
  11. 11

    Wandersfrau

    Ein schönes Wort,
    auch wenn ich den Ursprung nicht kenne:

    Feierabend 🙂

    Antworten
  12. 12

    Bernhard

    Hallo Zusammen,

    seit geraumer Zeit bin ich als eifriger Mitleser sowohl hier wie auch beim N8Waechter zugegen. Meinen größten Dank an Alle, es ist wirklich eine großartige Arbeit die hier geleistet wird.

    Zum Thema: Man verzeihe mir die fehlende Quelle (wurde nicht mehr fündig). Jedenfalls wollte ich gerne ergänzend auf einen weiteren Aspekt hinweisen, der auf die feinstoffliche Komponente aufbaut. Ich hatte vor längerem davon gelesen, dass die englische Sprache bewusst als Bestandteil destruktiver Agenda über die Welt verbreitet wurde, da diese im Gegensatz zur deutschen runter gebrochen auf Schwingungen/Frequenzen destruktiv arbeitet (In den Anfängen der USA stand es seinerzeit wohl auch auf der Kippe ob deutsch oder englisch erste Sprache wird).

    Kurzum wie oben schon des Öfteren erwähnt, ist es sofern man das für sich selbst erkannt hat, essentiell sein Denken und Sprechen so gut es geht auf DIE positiv schwingende Sprache zu fokussieren.

    Namaste
    Bernhard

    Antworten
    1. 12.1

      Kurzer

      Sei willkommen, Bernhard,

      mein Freund der N8wächter sagte mir, daß die englische Sprache ein degenerierter norddeutscher Dialekt ist.

      Dr. Eduard Koch nennt Englisch sehr treffend „die Welteinheitssprache, für die von Gott nicht Erwählten“.

      Der Aspekt der destrukiven Schwingungen/Frequenzen, welchen Du benannt hast, ist dabei gar nicht hoch genug einzuschätzen

      Accon und Beverina
      Der Kurze

      Antworten
    2. 12.2

      Ohne Unterschrift gültig

      Bernhard, schön, dass Du diese Seiten gefunden hast, herzlich Willkommen!

      Aufrichtiges lichtes Denken, so lange verkannt und verleugnet, wird sich jetzt noch stärker gegenseitig anziehen, und die nahende Zukunft wird diesen natürlichen Prozess noch um einiges beschleunigen.

      Zeiten wandeln sich.
      Lange hat die Macht der Finsternis getobt.

      Es ist nicht mehr lang, und die jetzige unselige Zeit ist endgültig vorbei.

      Die Zeichen des Untergangs sind deutlich zu sehen.

      Heil sei Dir und den Deinen.

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