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64 Kommentare

  1. 1

    Sherina

    Danke Kurzer, dass du dies als eigenen Beitrag eingestellt hast. Ich habe den Kommentar zwar gelesen, aber als eigenen Beitrag liest es sich doch intensiver.

    Herzlichen Dank an Wolf für diese wirklich ausgesucht schönen und aufbauenden Worte.

    Wir sind dabei, unser Lichtreich aufzubauen. Daran habe ich gar keinen Zweifel. Die Widerstände sind groß und manches Mal fühlen wir Ohnmacht, Ängste und Sorgen. Das gehört auch dazu. Aber tief in uns – jedenfalls ist es bei mir so – spüren wir doch ein Wissen, dass wir lichte Wesen sind, die nur ein Lichtreich erschaffen können. Und das kommt, wann auch immer. Das Warten macht schon mürbe. Aber immer wieder mit neuer Zuversicht, Vertrauen auf Allvater und alle germanischen Götter und im Verbund mit unseren Ahnen erscheint wieder ein Lächeln und weiter geht es.

    In diesem Sinne: Accon und Beverina,
    Sherina

    Antworten
  2. 2

    Albert Leo Schlageter

    Heil Kameraden, Heil Kurzer,

    Ich habe den Beitrag (wie alle anderen auch) zwar auch gelesen, fand Ihn absolut treffend und lese Ihn hier mit Genuss noch einmal. Da stimme ich mit jeder Silbe überein, es fängt erst in uns selber an. Erst wenn wir einzeln die Mäntel aus Lüge, Schuld und Niedertracht abgelegt haben,die man uns wie Knechte seit der Geburt zwanghaft übergestreift hat, kann die Wende beginnen. Bei mir persönlich waren die Mäntel eher leichte Hemden, meine Familie hat mich von Anfang dazu erzogen, stolz auf mein und unser deutsches Blut zu sein. Das hat mir im bisherigen Leben so einige blaue Augen eingebracht, aber die Flamme brennt und brannte die ganze Zeit unerschütterlich. Ich habe nie die Hoffnung aufgegeben,dass eines Tages (den ich noch lebendig erleben werde) die Wahrheit obsiegt. Das alles was Lüge ist, mit einem einzigen Wisch vom Tisch geworfen wird. Das der Schleier fällt und all die Verräter an Land und Volk ihre Strafe erhalten. Mein Glaube daran ist in dieser Zeit stärker denn je und zu lesen das es euch Kameraden ähnlich geht und wir hier einen Platz des geistigen Austauschs gefunden haben, macht mich zuversichtlich.

    Zu meinem eigentlichem Anliegen möchte ich jetzt aber kommen.
    Ich möchte einfach mal eine Frage an alle stellen, denn was gerade bei mir abgeht lässt mich des Nachts unruhig sein und Tagsüber schlechtlaunig.
    Gibt es bei euch im Familien und Bekanntenkreis in letzter Zeit genauso viele Freundschaften und Beziehungen die zerbrechen? Gibt es bei euch auch viele Freunde, deren Verhalten euch nur noch ankotzt und ihr diese Freundschaften als weitgehend beendet betrachtet? Kurzum gehen die Lebens Wege gerade deutlicher denn je in verschiedene Richtungen und mag man anders als früher, auch nicht mehr dran arbeiten diese Freund und Bekanntschaften zu erhalten?
    Ich würde gern eure Meinungen dazu lesen, ist dies bei euch ähnlich, seht ihr es als „normal“ an? Danke fürs Lesen und antworten.

    Heil Deutschland

    Antworten
    1. 2.1

      Mettler

      Heil Dir, Albert und Heil euch allen!
      Was für ein Kommentar vom Wolf… In seiner gewohnt strukturierten und sympathischen Art umreißt er das geistige Rüstzeug, das es für das neue braucht. Es heißt ja: In uns das Reich.

      Und selbstverständlich hat da jeder seinen persönlichen Kenntnisstand und seine Vorstellungen. Und auch wenn das im Außen noch nicht greifbar ist, so ist es umso wichtiger innen ein klares Bild von dem zu haben, was man haben möchte. Das mag sicherlich nochmal schwieriger sein, wenn man sich überlegt, daß quasi niemand von uns je frei war. Aber man kann eine Geisteshaltung annehmen, die das Reich manifestiert, ausgehend davon, wie wir leben wollen. Und da wird es bei jedem sofort konkreter, weil einem sofort einfällt, was weg muß.

      Bedenken wir zur guten Unterstützung des Ganzen immer: Wir wandeln tagtäglich auf unserem Grund und Boden und dieser Boden trägt den Namen Deutsches Reich, Punkt. Wir haben beim TB bereits ein außerordentlich hohes Niveau an den Tag gelegt, wie Deutsche miteinander zu verkehren pflegen- abgesehen vom Hader, der im Heute zur Trennung von Spreu und Weizen führte, zur Reinigung.

      Wir begannen darüber zu sprechen, wie wir leben möchten und hielten das auch fest. Daß diese Stunden in der Tat magisch waren, wird kaum bestritten werden können, aber so könnte es sein. Wir finden uns, bzw. haben uns gefunden, werden mehr und mehr und reden darüber, was wir denn nun wollen. So schmieden wir das Reich vom innen ins außen.

      Dies ist wirklich eine Zeit, die zu polarisieren vermag, denn die Veränderung ist schon sehr greifbar. Es wird offener darüber geredet und so kann es kommen, daß die eine oder andere „Freundschaft“ in die Brüche geht, aber stimmt das? Wahre Freundschaft wird diese Dinge, diese unsere Themen sehr leicht überstehen. Zerbricht an diesen Themen eine Freundschaft, so wird es mit dieser nicht sehr weit her gewesen sein.

      Es gibt bei geistiger Gesundheit absolut keinen Grund, sich von irgendetwas zu distanzieren, was unser Deutschland betrifft. Die Frage ist also, wie kann es gelingen, bei seinen Bekannten die Gräuelpropaganda geradezurücken? Ja, es stimmt: Da muß in dir wirklich brennen, was du in anderen entzünden willst. Aber das soll kein Missionieren sein- eher ein Vorleben. Mindestens aber eine eigene gefestigte Geisteshaltung. Wenn Dir, Albert, also die Leute weglaufen, dann kommt es auf den Blickwinkel an, den Du auf diese Dinge hast. Es ist nicht so, als müßtest Du entscheiden, meine Freunde oder mein Land. MEIN LAND!!!!!!

      Und das stelle man sich vor, wie das eigene Haus plus Grundstück. Man hegt und pflegt es, sorgt dafür, daß der Fortbestand gesichert ist, man lebt mit seinen Mitmenschen in wohlwollendem Einklang und Harmonie. Und wenn sich ein Gast nicht benehmen kann, dann gibt es ein Sichtweisenkorrekturgespräch und nachdem auch das auf unfruchtbaren Boden fiel- dann weiß der Gast, daß dies sein letzter Besuch gewesen ist.

      Stehen die Türen und Tore des Grundstückes und des Hauses offen, weil jemand der Meinung ist, die Welt ist voller Menschen und die dürfen allein deswegen alle gerne reinkommen und uns bedrängen, dann wird auch hier ein entsprechendes Sichtweisenkorrekturgespräch notwendig, zumal Fremde hier gerne der Ansicht sind, es gäbe unsere Frauen nur zu ihrem Vergnügen.

      Aber in dieser Art sollten wir unser Land betrachten, es ist unser Haus, unser Grundstück, unsere Scholle. Der gute Umgang miteinander ist sozial und absolut natürlich. Seine Heimat zu lieben und zu ehren ist national und woanders tägliche Kür! Kein dänischer Blumenkasten, in dem nicht eine dänische Flagge steckte! Nur so zum Beispiel.

      Meine Hoffnung ist, daß Fremde dies auch so erkennen und in sich wissen, daß sie in dieser Anzahl nur eines sind: eine Last, die sie erkennen läßt, was sie mit ihrer Anwesenheit bewirken. Es ist Genozid, nichts anderes. Diese Fremden müssen wieder nach Hause gehen, je früher desto besser. Das hat mit Asyl- und Gastrecht nichts mehr zu tun. Aber das ist nun mal Teil des Prozesses und wir müssen damit klarkommen.

      Diese Umstände sind bestenfalls Wirkungsbeschleuniger für den Gesamtprozeß. Was aber jeder jeden Tag selbst tun kann als Deutscher, ist, den Rücken gerade zu machen, den Blick fest, freundlich aber bestimmt, aus einem jeden von uns soll aus jeder Pore strahlen, daß wir rechtschaffende Menschen sind, aber bei Unbill uns auch zur Seite stehen und helfen. Wir brauchen ein allgemeines Einanderzuwenden über die Meinungen hinweg. Wir sollten UNS demonstrieren, daß wir dazu fähig sind, denn wir sind zuerst Deutsche auf unserem Boden und dann erst sonstwasauchimmer.

      Mit RDG,
      Mettler

      Antworten
      1. 2.1.1

        Kurzer

        „… Und einmal kommt dann wieder die Zeit, in der wir gemeinsam vertrauensvoll wieder ringen werden für dieses große Reich des Friedens, der Arbeit, der Wohlfahrt, der Kultur, das wir aufrichten wollen und das wir aufrichten werden! …“

        Die Rede des Führers am 10. Dezember 1940 vor den Arbeitern in der Mon­tagehalle der Berliner Rheinmetall-Borsig-Werke

    2. 2.2

      Kleiner Eisbär

      „Es lebt in seinem Volk, auch wenn es geschlagen, verraten und verkauft, zerrissen, gedemütigt und entwürdigt wurde, doch noch ungebrochen – das deutsche Herz!“

      Friedrich Lenz

      „Wir müssen das, was wir denken, auch sagen. Wir müssen das, was wir sagen, auch tun. Und wir müssen das, was wir tun, dann auch sein.“

      Alfred Herrhausen

      Gruß vom kleinen Eisbären

      Accon und Beverina

      Antworten
    3. 2.3

      Mohnhoff

      Hallo Albert,

      bei mir geht dieser Prozess schon einige Jahre. Heiße Streits und hartes Auseinandergehen gab es nicht. Eher war es so, dass ich merkte, wie sehr die Weltanschauungen immer mehr auseinander klafften und man immer weniger Grundlagen für ein Zusammensein oder gemeinsame Aktivitäten hat. Dem entsprechend schläft der Kontakt ein und man lebt sich auseinander.

      Der deutlichste Fall war, wo ich von einer seit Jahren gut befreundeten Kindergärtnerin ausgelacht wurde, weil ich die Vermutung geäußert hatte, dass der Autismus unseres Sohnes durch einen Impfschaden kommt. Dann hat sie herumgespöttelt und ihre auswendig gelernte Systempropaganda vom Stapel gelassen wie total sicher Impfungen sind. Das war ein deutlicher Punkt, wo mir mal richtig bewusst wurde, dass es eigentlich keinen Sinn ergibt, mit solchen Leuten Zeit zu verbringen. Die haben uns auch immer belächelt, weil wir soviel Wert auf Bio-essen legen. Das betrifft auch noch einen anderes Paar, die Männer sind langjährige Freunde aus Studienzeiten. Beide Paare haben Töchter, die fast gleichalt sind wie unsere.

      Mittlerweile haben wir erfahren, dass ihre Töchter beide mit Asthma, Neurodermitis und Allergien zu kämpfen haben, teilweise schon sehr bedrohlich. Unsere ungeimpfte Bio-Tochter ist hingegen kerngesund.

      Und das sind noch vergleichsweise harmlose Themen (Bio und Impfungen). die ganze Thematik um die deutsche Frage, RD, tatsächliche hintergründe der Weltkriege usw, also alles, was der Mainstreamer als tiefstes Nazitum einstufen würde, damit bin ich komplett undercover.

      Und so sehe ich mich eigentlich auch als Undercoveragent, wobei man mich fast als Schläfer einstufen müsste, da ich außerhalb von Foren wie diesem hier überhaupt nicht wirkend zu Tage trete. Nach außen halte ich meine Fassade als Softwareentwickler und Familienvater aufrecht, allerdings mit immer größerem Unwillen und steigender Anstrengung. Sicher hab ich in manchen Kreisen das Image von einem Aluhut tragenden Spinner mit rechten Tendenzen, also bin ich sehr vorsichtig geworden.

      Und ich merke immer stärker dass mich soziale Interaktion der üblichen oberflächlichen, materiellen und spaßorienterten Art mehr und mehr über alle Maßen langweilt, und ich deshalb auch immer mehr auf solches verzichte. Dem entsprechend ist der Freundeskreis erheblich geschrumpft und die Menge an außerfamiliären Freizeitaktivitäten massiv gesunken. Natürlich auch, weil wir kleine Kinder haben. Bis auf gelegentliche Spaziergänge und Gespräche mit Gleichgesinnten kam aber nichts nach. also leben wir derzeit sehr ruhig und zurückgezogen. Antimerkelscher Biedermeier halt. Ich lese aber viel und baller mir das Hirn mit Infos zu, aber wer weiß wie viel davon im entscheidenden Moment abrufbar ist.

      Ich habe auch einfach keine Lust mehr, ignorante Leute zu missionieren, die einfach nur ihr gefestigtes Weltbild verteidigen wollen, obwohl es an allen Enden bröckelt, und mich dann ggf. noch anfeinden und verleumden zu lassen. Sollen die ihre eigenen Erfahrungen machen. Im Moment kommt man ja immer noch gut zurecht als Schlafschaf.

      Also bin ich aktuell eher in Abwarteposition, was aber schwer fällt.

      Antworten
      1. 2.3.1

        Kurzer

        Heil Dir, Mohnhoff,

        ich kann Dich total verstehen.
        Zu Beginn meines Aufwachprozesses bin ich losgelaufen und wollte nach dem Gießkannenprinzip jeden missionieren, also jeden alles, was ich erfahren hatte, mitteilen. Das Ergebnis: Ablehnung und dicht machen.

        Dann habe ich gelernt, mich völlig zurückzunehmen. Wenn ich in ein Gespräch komme, höre ich erst mal zu und lasse dann „Testballons“ steigen. Das Ergebnis hat mich mitunter selbst überrascht. Natürlich gibt es immer wieder Gesprächspartner, die gar nichts raffen. Aber bei immer mehr Deutschen habe ich offene Türen eingetreten. Und festgestellt:

        Wir werden jeden Tag immer mehr!

        Accon und Beverina
        Der Kurze

      2. 2.3.2

        Bernwart

        Grüß Dich Monhoff!

        Wie Du den Umgang mit ehem. Freunden und Bekannten beschrieben hast, kann ich gut nachfühlen. Meine Frau und ich heben ähnliches erlebt. Wir sind beide noch aktiv in einem Turnverein und in einem Seemannschor (MK). Es sind eigentlich alles nette Leute. Nur wenn man auf politische- und geschichtliche oder auch Gesundheitsthemen zu sprechen kommt, trennt sich die Spreu vom Weizen; will sagen, wir stehen meistens alleine mit unserer Meinung. Manchmal versuchen wir es doch immer wieder auch Andere von unserer Meinung und Wissen zu überzeugen. Dies alles ist aber vergebene Liebesmühe. Wenn Du mit einem alleine sprichst, stimmt er Dir nach einiger Zeit vielleicht sogar zu. Triffst Du ihn aber einige Tage später, hat er alles wieder vergessen und quatscht das gleiche dumme Zeug wie vorher, wie es seinem Gehirn von klein an, eingehämmert wurde. In diesem Leben sind diese Menschen meistens nicht mehr zu einer Änderung bereit.
        Wenn man die Bekanntschaft und „Freundschaft“ mit ihnen weiter aufrecht halten will, kann man mit ihnen nur über belangloses Zeug, Fußball und Erlebnisse bei der BW reden und wie sie, dumme Witze machen.
        Wir haben deshalb auch aufgehört zu missionieren. Es bringt nichts!

        Mit kameradschaftlichem Gruss!
        Bernwart

      3. 2.3.3

        Rico012

        Ihr Guten,

        zuerst habe ich alle überschüttet mit meinem Wissen. Das Ergebnis kennen die meisten von Euch.

        Dann habe ich mich zurückgehalten. Bin bald geplatzt oder mußte einfach den Raum verlassen.

        Jetzt fasse ich „die Unwissenden“ einfach dort an, wo sie reagieren müssen. Tierschutzgesetz, ich zeige die schwarze Sonne, die ich um den Hals trage, usw. Ich frage sie, warum ein Krankenhaus den KRANKENhaus heißt, usw.

        Sie fangen an nachzudenken und es werden immer mehr. Lassen wir ihnen die Zeit, die sie benötigen.

        Gruß von Rico

        PS: Liebe Grüße an den Falken und Familie

      4. 2.3.4

        Falke

        Heil Dir Rico 012,

        Grüße ausgerichtet danke und auch Grüße an Dich und Sylvia.

        Heil und Segen Falke

    4. 2.4

      Tochter einer Trümmerfrau

      Lieber Albert,

      ich muss in der letzten Zeit sehr viel an meinen Vater denken, der schon zwanzig Jahre tot ist. Er hat immer gesagt: „Auf die eigene Kraft besinnen.“ Es wird mir immer klarer, was er damit gemeint hat: wir müssen erst Frieden mit uns selbst schließen und die eigene Mitte finden. Das wirkt dann nach außen.
      Mein Freundeskreis hat sich sehr reduziert, nachdem ich den Islam als perverse Gesellschaftsform, die die Frauen ausnutzt und keine Religion sein kann, bezeichnet habe. Meine verblendete Freundin war damals der Ansicht, dass Frau Merkel einen guten Job macht.
      Ich missioniere nicht, sondern bekomme langsam Zweifel am eigenen Geschlecht: sehen die anderen Frauen nicht, wie der Islam die Frauen behandelt? Sie sind keine Menschen, sondern lediglich Gebärmaschinen, die dafür sorgen müssen, dass den Herren gut geht. Dabei werden hier schon jede Menge psychisch Gestörte heran erzogen, denn wenn den Jungen keine Grenzen gesetzt werden, gibt das Nazisten, bei denen sich alles um sie dreht und nicht um die Familienangehörigen, geschweige denn um einen Staat .
      Vater hat auch immer gesagt: „Keine Feigheit vor dem Feind.“ Das nehme ich mir als Motto um die kommende Zeit zu überleben. Und hoffe, mit gleichgesinnten den Staat neu aufbauen zu können.
      Also sich mit Gleichgesinnten zusammentun und keine Energie vergeuden, um andere zu missionieren.
      Hier aber noch ein Tipp: die Verbindung mit den Ahnen ist wichtig. Meine Oma, die Mutter meines Vaters, die in unserem Haus mitgelebt hat, hat immer mit mir gebacken. Wenn es mir jetzt schlecht geht, backe ich und sie steht neben mir. Danach geht es mir wieder gut. Vielleicht habt ihr auch so einen Verwandten, oder Ahnen, der euch ein Vorbild war.
      Übrigens hat diese Oma immer zu mir gesagt:“ Ich bin mit einer Schubkarre voll Geld zum Markt gegangen und mit einem Ei zurückgekommen, das wirst du auch noch erleben.“ Ich habe dann gelacht. Jetzt ist mir nicht zum Lachen. Das werde ich erleben und hoffentlich mit allen Überleben.

      Es bleibt spannend
      Tochter einer Trümmerfrau

      Antworten
    5. 2.5

      Reichsritter

      Heil Dir Albert,

      falls Du Interesse am Gedankenaustausch mit Gleichgesinnten in der Hauptstadt der Bewegung hast, dann melde Dich doch bei mir. Meine E-Post-Adresse kannst Du vom Kurzen bekommen.

      SH!
      Reichsritter

      Antworten
      1. 2.5.1

        Albert Leo Schlageter

        Heil Dir Reichsritter,

        tausend Dank für Deinen Vorschlag und Deine Wortmeldung. Es wäre mir eine große Freude.

    6. 2.6

      Skadi

      Werter Albert,

      kurz und bündig : was nicht zusammengehört, trennt sich. Ganz einfach.

      Was willst Du Dich von niedrig schwingenden Energien herunterziehen lassen, wenn es doch auch anders geht.

      Accon und Beverina, Skadi

      Antworten
    7. 2.7

      Frigga

      Heil Dir, A L S , das kann ich nachfuehlen, ganz besonders jetzt in der Adventszeit, wo man sich ueberlegt, welche Briefe und Karten man schreiben moechte oder sollte. Menschen, denen man frueher einen langen Brief schrieb, schickt man inzwischen einen kurzen Gruss, weil der gemeinsame Boden unter den Fuessen weggebrochen ist. Man hat sich nicht verkracht, nein, das waere ja noch in Ordnung, man hat einfach verstanden, dass – zumindest im Augenblick – das einfach mal genuegt. Nicht abgerissen, aber mal auf Sparflamme gestellt, ist fuer jeden schonender. Kann ja auch mal wieder angekurbelt werden. Aber ist schon ein bisschen enttaeuschend, wenn man da auf einmal in andere Richtungen denkt. Ja, und auch innerhalb der Familie ist es so, allerdings kennt man diese Leutchen ja besser und weiss , die haben genug zu knapsen und keine oder wenige Valenzen frei, sich tiefer zu informieren, da muss man dann Verstaendnis haben und hoffen, dass die Erleuchtung noch kommt. Man muss so Einiges wegstecken.

      Antworten
  3. 3

    Sherina

    Heil dir Albert,

    ich kann dir im letzen Absatz voll zustimmen. Nur dass ich weitgehend im Frieden mit diesen Vorgängen bin und derzeit kein Interesse an Freund- und Bekanntschaften habe. Ich habe nur einen Menschen im meinem Feld, der mit mir weitestgehend überein stimmt. Die Menschen sind in der Regel egoorientiert, auf sich und ihre Bedürfnisse fixiert und leider oft oberflächlich und wenig interessiert, was über ihren Tellerrand hinaus geh, zu erfahren. Ich habe für mich akzeptiert, noch eine Weile so allein zu bleiben, bis der große Wandel kommt. Ab da wird eh alles anders. Normal ist das nicht, aber in dem derzeitigen Chaos geht es wohl nicht anders. Die Spreu trennt sich vom Weizen. Das ist der Ausleseprozeß. Trotzdem gibt es immer wieder schöne Kontakte und über die freue ich mich.

    Ich bleibe bei mir, wirke an mir, streue Impulse und schau, daß es mir und meinem Umfeld gut geht.

    Wir müssen noch eine Weile so durchhalten. Aber der Ausleseprozeß beschleunigt sich und wir sind halt die Pioniere, die ihre Aufgaben haben. So schrieb ich oben ja schon.

    Es ist manchmal arg traurig und auch einsam. Nur ich bin mit mir im Reinen und das ist doch das, worauf es im Leben wirklich ankommt. Wer kann das schon von sich sagen. Schau dir die ganzen Süchtigen, wonach auch immer. Ich will dazu nicht gehören.

    Ich grüße dich Albert und alle anderen, denen es genauso geht. Wie hat Xavier Nadoo so schön gesungen: Dieser Weg wird kein leichter sein, dieser Weg wird steinig und schwer. Recht hat er und trotzdem macht es doch auch Freude, zu wissen, daß wir zu den Erschaffern des Lichtreiches gehören.

    Antworten
    1. 3.1

      Der Wolf

      „…einsam sind die Tapferen und Gerechten, doch mit Ihnen ist die Gottheit.“
      aus den Sprüchen und Weissagungen der Sajaha über das Erscheinen des Dritten Sargon

      Antworten
      1. 3.1.1

        Age

        Ein wunderbarer Artikel vom Wolf – wie so oft.
        „Einsam sind die Gerechten“ ist auch für mich ein ständiger Begleitsatz.
        Ich komme damit klar, habe es akzeptiert und es macht mich auch ein wenig stolz.
        Ich würde einen Schritt zurück machen wenn ich mich von Einsamkeit zu sehr beeinflußen lassen und das wird es bei mir nicht mehr geben. Im konkreten Fall könnte ich mich ehemaligen, völlig unbewussten Freunden wieder zuwenden nur um der Einsamkeit zu entfliehen, aber nein das möchte ich nicht. Schon allein wenn ich an die Gesprächsthemen denke….nein danke! Außerdem bleibt man so in Abhängigkeit und dieses wollen wir ja auch nicht mehr.
        Einsamkeit und Traurigkeit bleiben zwar in Schüben präsent aber sind dies auch immer Chancen an der Selbstliebe zu arbeiten. Ich tue dies indem ich mich meiner inneren Welt zuwende. Wenn ich dies richtig ernsthaft tue (nicht halbherzig), dann erlebe ich immer wunderschöne Zustände bei denen Energie fließt. Es ist einfach herrlich bei sich zu sein.
        Das Leben hilft uns. Es will ja das wir in Freude und Wohlbefinden leben.
        Im Außen hat sich bei mir durch die Selbtreflexion und das Arbeiten mit mir vieles zum Guten geändert. Unter anderem habe ich hier beim ehemaligen Tboten einen wunderbaren Menschen, der mir längst zum Freund geworden ist, kennengelernt.
        Es gibt sie da draußen, auch wenn es nicht viele sind.
        Wenn man sie trifft, dann ist es auch echt und tiefer Kontakt entsteht.

        In diesem Sinne Sherina
        Bleib bei Dir
        Heil und Segen

      2. 3.1.2

        Sherina

        So ist es Age, Dir auch Heil und Segen. Es wird schon alles einen Sinn haben.

        Euch allen wünsche ich einen gesegneten Advent und es ist schön, dieser Gemeinschaft anzugehören. Das ist wie heimkehren:)

      3. 3.1.3

        Frigga

        Wolf,
        danke fuer den langen Post.

    2. 3.2

      Age

      „Es wird schon alles einen Sinn haben.“
      Es HAT im hier und jetzt alles seinen Sinn. Das Wort „wird“ verlegt den Sinn in eine entfernte Zukunft dem wir dann ewig hinterherleben.
      Ein ähnliches Beispiel welches viele Leute sagen ist „Alles wird gut“. Richtig wäre „es IST alles gut“. Selbst wenn bei einem persönlich gerade nicht alles gut ist, können wir unsere Aufmerksamkeit auf das richten was wir wollen und nicht auf das was wir nicht wollen. Das Unterbewusstsein unterscheidet nicht zwischen real und nicht real.

      Die Grundlage des Lebens ist Freiheit. Das Ergebnis des Lebens ist Entfaltung. Der Zweck des Lebens ist Freude.
      „Wenn ich mich meiner eigenen persönlichen Fähigkeit bediene meine Quelle auszurichten, kann ich die schwingunsmäßige Harmonie mit meiner Quelle, meiner Quelle des Glücks, erreichen und dann fühle ich mich gut,ganz gleich was andere tun.“ = Wohlbefinden
      Um darum geht es doch, oder? (rhetorische Frage)

      Das theoretische Wissen (die Erkenntnis) zu haben ist schon toll. Dies dann noch in der Praxis, im „Alltag“ umzusetzen, es zu leben, ist dann noch etwas anderes. Das kann (muss) ich noch viel mehr tun.

      Gruß

      Antworten
  4. 4

    Kleiner Eisbär

    Der Kurze, Der Wolf und viele andere hier sind Leuchttürme in der Finsternis, die uns im Hier und Jetzt umgibt.

    Danke dafür sowie Heil und Segen uns allen!

    Gruß vom kleinen Eisbären

    Antworten
  5. 5

    Nitham

    Heil und Segen dir Wolf und allen anderen.
    Herzlichen Dank für diese aufbauenden Worte, die nicht treffender sein können.

    Ich habe einen Traum…..
    Andere haben ihn schon realisiert.

    Wer mag kann sich informieren.

    ÜBERLEBENSSCHULE Tirol

    Wenn sich ein paar Einsame zusammen finden um ein kleines Dorf zu gründen….. Als Kulturprojekt Natur-Häuser bauen die in sich selbst autarke Systeme sind und Schulklassen ein zu laden, um Ihnen die Natur wieder nahe zu bringen.
    Leben und arbeiten da wo man wohnt und auch die innewohnende Kreativität zu fördern…..Zum Beispiel Kunst in jeglicher Form.
    Liebe Grüsse 💥

    Antworten
  6. 6

    Lüne

    Jawoll, meine lieben Zeitgenossen . . .

    „Der vom „WOLF“ eingestellte Kommentar, ist ohne Zweifel einen eigenen Beitrag wert“. . .,
    so hörte ich die Ansicht des Kurzen und das ist auch meine Meinung dazu . . .

    Ich freue mich auch außerordentlich darüber, daß hier in dieser Runde die klare Sichtweise vertreten wird, daß wir nur uns selbst ändern können, um somit Lebens-Beispiel und Vorbild für unsere Nächsten, für unsere Mitmenschen und Zeitgenossen, sowie und im Besonderen für unsere Kinder und unsere Deutsche Jugend zu sein.

    Ich bin persönlich auch der Meinung, daß uns genau aus diesem Grunde die „ARIA“ übermittelt wurde, um uns auf diesem unserem Wege ein nützlicher Wegweiser zu sein.

    Sicher ist es auch so, daß die Inhalte der „ARIA“ das Ideal darstellen, aber es ist auch so, daß diese Inhalte Empfehlungen dazu sind, wie wir uns zu besseren Menschen entwickeln können, um somit im Nachgang und durch unser neues, vorbildliches Verhalten unsere Umwelt zum Positiven zu wenden.

    Was die Frage nach dem sich ausdünnenden Freundeskreis betrifft, so möchte ich aus meiner persönlichen Sicht dazu feststellen, daß manche der Freundschaften, welche man bisher pflegte, sich auf Grund mangelnder, inhaltlicher Aus- und Erfüllung von selbst erledigen und auch, weil die von uns gesetzten neuen Inhalte vielen von unseren ehemaligen Freunden einfach zu tiefgreifend und damit zu anstrengend sind.

    Man sollte es aber unterlassen, diese Menschen zu bedrängen und unter Druck von unseren neuen Erkenntnissen zu überzeugen.

    Besser ist es, wenn man den Menschen die von ihnen gestellten Fragen objektiv korrekt und nicht so sehr emotionsgeladen beantwortet.

    Nicht mehr, aber auch nicht weniger! . . .

    Wenn dem Fragenden die gegebene Antwort nicht ausreicht, stellt er ohnehin weitere Fragen und in diesem Falle ist es ratsam, ihn auf Literatur- und Bibliotheksvermerke aufmerksam zu machen, so das er sich dieses Wissen selbst erarbeiten kann.

    Denn dieses selbst erarbeitete Wissen fruchtet ganz anders und viel intensiver, als wenn man sich und das vielleicht noch zu einer Familienfeier, eine Fussel an die Schallmai knattert . . .

    In diesem Sinne und im Geiste unseres wahrhaftigen Heiland, verbleibe ich Euch zuversichtlichst, ACCON SAL BEVERINA, Euer Z.B.

    Antworten
  7. 7

    Frank

    Guten Morgen, ich bin einer von vielen Mitlesern auf dieser für mich einmaligen Seite. Jeder neue Beitrag und Kommentar zeugt von einem großen Gefühl, das uns alle vereint. Endlich frei und selbstbestimmt zu leben und ich meine echte, wahre Freiheit die sich nicht über den Urlaub, das Auto oder sonstigen Tand ihre Berechtigung suchen aber auf diese Weise nicht zu finden ist. Ich bedauere mittlerweile die armen „reichen“ Personen die nur dem Geld und der Macht hinterherlaufen und den wirklichen Reichtum nicht fühlen und sehen können. Wenn ich mit den Hunden unterwegs in Wald und Flur bin und dabei nach innen und aussen sehe und vor allem fühle was uns umgibt und welche Kraft und Lebensfreude davon ausgeht überwältigt es mich fast, so stark ist die Wirkung auf mich.

    Es ist für mich eine Mischung aus Ehrfurcht und Dazugehörigkeit, da ja auch wir ein Teil davon sind und keine übergeordneten Wesen. Es könnte alles so einfach sein in diesem Leben wenn die Menschen mehr fragen und zuhören würden und nicht denken, ich bin besser als Du und das auch jeden spüren lassen wollen. Ich versuche zu ergründen, warum es machtgeile Personen gibt und habe bisher keine Erklärung dafür, da es aus meiner Sicht Überheblichkeit ist sich über andere zu stellen. Ich bevorzuge die Augenhöhe bei der Zusammenarbeit denn es hat jeder seine eigenen Qualitäten. Es ist nicht einfach , das einen berührt in Worte zu fassen.
    Heil und Segen

    Antworten
    1. 7.1

      Kurzer

      Sei willkommen in unserer Runde, Frank,

      Deine Empfindungen teilen viele in unserem Kreis. Ich möchte Dir dies noch einmal in Erinnerung rufen:

      Wir sollten erkennen, daß wir an der Schwelle zu einem neuen Zeitalter stehen. JETZT ist die Zeit gekommen, in welcher sich die „SPREU VOM WEIZEN TRENNT“. Erkennen wir unsere eigene Größe und Stärke, ermächtigen wir uns selbst: Wir sind die Erschaffer der Realität! Wenden wir uns ab von der Welt der Lüge, der Falschheit, der Ränke und des Zwistes, der Welt der Anmaßung, der Unwissenheit und der absoluten Gefühllosigkei!

      Gehen wir wieder aufeinander zu und sprechen von unserer wahren Heimat, von unserer Heimkehr. Denn das bedeutet Heimkehr eigentlich: Das Lügengebäude erkennen und es hernach zu verlassen, auf daß es als leere Hülle zusammenfallen möge! Gehen wir heim ins REICH:

      In das REICH des einen, des wahren, Lebens …

      Gehen wir heim …

      Accon und Beverina
      Der Kurze

      Antworten
    2. 7.2

      Age

      Frank

      Dieses „Ich bin besser als Du…“ ist Ausdruck des Egos.
      Das Ego hat im frühen Kindesalter die Kontrolle übernommen als es niemand anders getan hat. Das ist Ego ist also nicht nur schlecht. Wir können ihm dankbar sein.
      „Jetzt, da wir nun wieder beginnen, uns rückzuverbinden an unseren Seelen-Ursprung, an unsere wahre Quelle, müssen wir unserem Ego nur seinen wahren Platz weisen. Und es wird ihn annehmen, einfach weil es sein natürlicher Platz ist, der für ihn geschaffen ist. Wir Selbst nehmen unsere Führer-Rolle ein und bestimmen. Trotzdem ist dies ständige Arbeit, wie bei einem verwilderten Pferd, das man sich vorgenommen hat, zu erziehen. Es ist einfach Übungssache, stets wach zu sein, sein Handeln in die Aufmerksamkeit nehmen. Die Ego-Energie wird sich an diese Abmachung halten, wenn sie achtungsvoll immer dann, wenn ihr Hervortreten gebraucht wird, auch agieren darf.
      Kennt die Ego-Energie ihren Platz in unserem System, können wir uns bei tagtäglichen Entscheidungen auf unser Bauchgefühl verlassen, erst recht bei wichtigen Dingen.
      Da die alte Zeit ausgesprochen stark von der Verherrlichung des Ego-Gedankens geprägt ist, haben wir in unseren Verhaltensmustern so manches gespeichert, das uns egobasiert sprechen und handeln lässt. Durch die größte vermeintliche Trennung, die in der dritten Dimension herrscht, nehmen wir uns untereinander getrennt und getrennt vom göttlichen Ursprung wahr. (Das Ego sagt: “ Du bist nicht ich, ich bin einzeln“) Immer noch wird die Ursache unserer Erlebnisse ins Außen, in unsere erlebte „Realität“ verlagert. Dabei zeigt uns das Außen immer die Wirkung unseres sichtbar gewordenen Inneren als Resonanzbild.“

      Antworten
      1. 7.2.1

        Frank

        Danke für den herzlichen und freundlichen Empfang.
        Das mit dem Ego ist so eine Sache, es ist bis zu einem gewissen Punkt absolut wichtig, damit man die Kraft und den Willen hat für das eigene Leben zu sorgen. Denn nur wenn ich genug habe kann ich auch geben, daher hat der Egoismus bis zu einem Punkt seine Berechtigung. Nur wenn das eigene Ego über alle und alles gestellt wird, wird es gefährlich. Und beeinträchtigt das Zusammenleben da ja nur alles dem Egoisten zugeschanzt wird oder er die Ergebnisse für sich allein beansprucht. Damit wären wir im Jetzt. Denn wenn jeder an sich denkt ist auch an alle gedacht, bringt aber nichts und führt wieder ins falsche Jetzt, denn der echte Mensch ist ein Gruppenwesen welches allein ziemlich ge- oder überfordert mit dem eigenen Überleben ist. Denn nur eine starke Gemeinschaft mit einem Ziel ist überlebensfähig alles andere ist zum Untergang verdammt.

        Ich bin froh, daß ich meine Großeltern hatte, sie gaben mir denke ich die echten Werte und kein Geld. Ich habe mit dem Egoismus so meine Erfahrungen gesammelt und die waren selten gut, eher nachteilig für die weiteren Beteiligten. In einer Kolonne von drei Leuten, zerstört der Egoismus die gemeinsamen Ziele, ich konnte das sehr gut auf dem Bau erleben und war immer fasziniert von der Dummheit der Egoisten die das Ziel in weite Ferne rücken liessen nur damit die persönlichen Bedürfnisse befriedigt wurden. Es ist wie mit vielen anderen Eigenschaften auch, die Menge macht das Gift.

        Heil und Segen

  8. 8

    EvaMaria

    Hallo, alle zusammen,
    ja, das Thema „Sich-Einsam-Fühlen“ hab ich auch schon seit einigen Jahren. Selbst in der eigenen Familie bin ich nur eine Randfigur. In den letzten gut 7 Jahren habe ich mich von sehr vielen und vielem verabschieden müssen, z.T. tränenreich. Erst eine Weile danach hab ich festgestellt, daß das ja doch ganz in Ordnung war! Manche Dinge und Personen gehen einfach (mehr oder weniger spektakulär)- man braucht sie nicht mehr. Dafür kommen neue, in meinem Fall hauptsächlich Erkenntnisse, die mich euphorisch stimmen, z.B. Thema Heilung oder Geschichte der Menschheit abseits unserer Schulverbildung.
    Neue Menschen in meinem Leben – nein, eher noch nicht, nur hier auf dieser Seite und beim N8wächter.
    Ich tu mich damit auch noch schwer. Es ist unfaßbar, über was die meisten Leute in meiner Umgebung sich den Kopf zerbrechen! Nach Platons Höhlengleichnis sitzen die alle noch unten und diskutieren über den Mief da unten.
    Aber das wird schon noch, ich denke, ich hab auch noch eine Menge an mir selbst zu arbeiten. Dabei hilft mir mein Glaube an die göttliche Ordnung, die sich immer selbst wieder herstellt, nur daß die Ausschläge derzeit recht hoch sind.
    In diesem Sinne – ich freu mich jetzt erst mal auf die Rauhnächte!!

    Antworten
  9. 9

    Falke

    Heil allen,

    Auch von mir ein paar kleine Gedanken. Ich hatte die Tage mit einem Verwandten gesprochen, wo ich dachte ich hätte ihn etwas ich sag mal angekratzt. Tja Fehlanzeige darum habe ich noch mal ein paar Ballons steigen lassen wie der Kurze immer so schön sagt. Danach war ganz Essig der konnte sich gar nicht mehr beruhigen. Ich habe dann das Gespräch beendet. Ich habe den Eindruck nein eher die Gewissheit, das viele Leute die noch fest im System sind gar nicht los lassen wollen oder können. Es ist als wenn sie eine heiße Kartoffel von eine in die andere Hand nehmen statt sie einfach fallen zu lassen.

    Hier auch noch mal ein schöner Text passend dazu.

    https://deutsches-maedchen.com/2017/12/06/weil-sie-irgendwann-zuhoeren-werden/

    Heil und Segen Falke

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  10. 10

    Der Wolf

    Zu allererst möchte ich mich bei allen Kameraden ganz herzlich für die vielen positiven Rückmeldungen auf meinen Kommentar bedanken, allen voran beim Kurzen, der meine Antwort auf Frigga zu einem eigenständigen Artikel gemacht hat.
    Zweitens möchte ich mich bedanken für die vielen neuen, wunderbaren Gedanken und Aspekte, die ein jeder von Euch zu diesem Thema beigesteuert hat. Auch wenn ich nicht auf jeden Kommentar eingehen konnte (das läßt meine Zeit leider nicht zu), heißt das nicht, daß ich ihn nicht weniger wertvoll fand. Ich finde es einfach wunderbar und ermutigend, mit welcher Gründlichkeit, mit welcher Vielseitigkeit und in welchem Geist hier gearbeitet wird, es ist einfach eine Freude zuzuschauen, wie bereichernd das Thema von jedem einzelnen, der hier kommentiert, aufgeschlossen und durch weitere wichtige Aspekte ergänzt wird. Und ich muß sagen, es erfüllt mich mit Stolz, zu Euch gehören zu dürfen.
    Daher, liebe Frigga, hoffe ich insbesondere, daß Du es verstehst, daß diese Bemerkung nichts mit Selbstbeweihräucherung zu tun hat. Denn gerade weil wir ja schon so oft wegen unserer Überzeugungen, unserer Hoffnungen und unseres Glaubens abgelehnt wurden, ist es wichtig, zu spüren, daß wir nicht allein stehen, daß es Gleichgesinnte gibt, vor denen man sich nicht dauernd zurückhalten oder gar verstecken muß. Um diesem Druck, dem wir ständig ausgesetzt sind, zu widerstehen, ist es heilsam, daß wir unseren Stolz wiederentdecken, der nichts, aber auch gar nichts mit Überheblichkeit zu tun hat. Im Gegenteil: Er gibt uns die Kraft, auch Demütigungen tapfer zu ertragen, weil wir WISSEN wer wir sind, weil wir unsere Aufgabe KENNEN, und weil wir dem Neuen, das kommen wird, VERTRAUEN können, und weil wir auch wissen, daß wir zu einer verschworenen GEMEINSCHAFT gehören.
    Tatsächlich brauchen wir niemanden zu missionieren – der klassische Anfängerfehler -, der sich hauptsächlich aus der Begeisterung für die neuerkannte Wahrheit speist. Wir können gelassenen unserer Wahrheit, aber auch unseren Freunden vertrauen, selbst wenn sie sich von uns abwenden. Wir sollten darauf vertrauen, daß sie ihren eigenen Weg zur Wahrheit finden, wobei wir hoffen, daß er nicht unnötig schmerzhaft wird. Denn wir brauchen jeden, egal wo er gerade steht. Solange noch ein Funken Anstand und Wahrheit in ihnen vorhanden ist, werden sie ihren Weg auch finden. Und wir, wir können die Geburtshelfer sein, indem wir mit Achtsamkeit und dem richtigen Fingerspitzengefühl die jeweils nötigen geistigen Impulse setzen. Entscheidend ist, daß wir auch in der Einsamkeit die Treue bewahren. Das bedeutet nicht, streberisch den anderen hinterherzulaufen, sondern wir können sie loslassen, und sind notfalls auch stark genug, unseren Weg alleine fortzusetzen. Aber mit der richtigen inneren Einstellung werden wir nicht lange allein bleiben. Vergessen wir nicht: Wer mit sich selbst und dem Göttlichen im Einklang ist, ist niemals wirklich allein, und in dem Maße, wie er diese innere Harmonie verwirklicht, wird er – ohne besonderes Dazutun -, die Gefährten finden, die ihn ergänzen. Freude, Wahrhaftigkeit, Mut und Kraft wirken immer anziehend. Zweifel, Vorwürfigkeit und Ablehnung dagegen errichten nur unnötige Mauern, die uns nicht nur von den anderen, sondern auch von unserer eigenen inneren Kraft und dem Göttlichen in uns selbst trennen.

    Accon und Beverina

    Antworten
  11. 11

    Marco

    Heil Euch, Kameraden,

    das es keinen großen Fortschritt beim „kompletten Erwecken“ unserer Volksgenossen gibt, war eigentlich von Anfang an so, wir wissen ja, daß nur der aufwacht, der es selber will!

    Im Jahr 2016 war zu beobachten, daß einige wollten, man konnte es in den Kommentaren beim Tb häufiger lesen, daß sich frisch Erwachte zu Wort meldeten.
    Ich weiß aus meiner Verwandtschaft, daß dieses selbstständige Erwachen noch vereinzelt stattfindet aber die Schlagzahl hat eher abgenommen, damit meine ich die Anzahl derer, die aufwachen wollen und sich bis zum Holoclaus und den Auserwählten durchkämpfen.

    Deshalb glaube ich, daß die, die aufwachen sollten, bereits wach sind.

    Wer schon einige Gespräche hinter sich hat, merkt, daß selbst anfangs vielversprechende Leute, die sich schnell auf das AFD-Niveau zu bewegt haben und auch fleißig alternative Medien lesen, wie Russia Today oder Epoch Times, scheinbar monatelang oder sogar schon seit ein bis zwei Jahren, nicht weiter vorwärts gehen, sondern auf der Stelle treten, trotz unserer sehr bemühten Einflüsterungen. Das ist natürlich absolute Realitätsverweigerung.
    Daraus kann man doch nur ableiten, daß es nicht sein soll.

    Sie haben weder die Kraft oder eben die Zähigkeit, wie der Wolf es so wunderbar beschrieben hat, es uns gleich zu tun!

    Wir bieten hier beim Kurzen weiterhin die Möglichkeit für jeden Suchenden, sich selbst zu erwecken. Auch werden wir weiterhin in persönlichen Gesprächen die Testballons steigen lassen und abklopfen, was möglich erscheint( oft wir es uns gezeigt, was gerade zu tun ist, wenn man in die entsprechende Situation gerät). Damit endet unsere Verpflichtung den Anderen gegenüber, fürs Erste.
    Wenn es also im Moment scheinbar nicht mehr so sehr auf die Anderen ankommt, geht es wohl im Moment um uns selbst.
    Da kommt dann das, was unser Kamerad Lüne meint, daß wir unseren guten Charakter durch unsere Handlungen veredeln. Wenn wir durch Worte nichts mehr erreichen können, dann leben wir es eben vor, in erster Linie für uns selbst, da wir ja noch an uns selber arbeiten aber in zweiter Line wird dies immer mehr Auswirkungen auch auf die Anderen zeitigen. Auch meine ich, daß man häufiger den Kontakt zum Göttlichen oder auch das Zwiegespräch zu Gott suchen sollte, so lernt man das Göttliche in alles einzubeziehen und es gibt kein Getrenntheitsgefühl mehr, so ist es jedenfalls bei mir.

    Wie das Erwachen der Volksgenossen nun zustande kommen wird, weiß wohl nur der Allmächtige selber. Ob es jetzt unbedingt blutig werden muß, wie ja die Meisten glauben, kann ich nicht beurteilen (mein Gefühl sagt etwas anderes). Allerdings weiß ich aus eigener Erfahrung wie es ist, wenn Gott das erstemal an Deiner Haustür sturmklingelt, unterm Sofa verstecken funktioniert dann nicht mehr. Dann kommen Dinge in Bewegung, die für den Einen oder den Anderen sehr heftig werden könnten. Und danach ist man wach, so oder so.

    Das wir hier bereits schon länger wach sind und natürlich auch Kameraden auf anderen Netzseiten, zeigt schon, daß wir wohl für besondere Aufgaben vorgesehen sind und gibt natürlich auch viel spekulativen Spielraum für Wiedergeburten, alte Seelen, Götterinkarnationen und und und.
    Was auch immer, wir werden es wohl bald erfahren.

    Heil und Segen
    Marco

    Antworten
    1. 11.1

      Der Wolf

      Lieber Marco und auch ihr anderen, die ihr Ähnliches erlebt hat, ich glaube, man sollte die Freunde oder Angehörigen, die sich von uns abgewandt haben, nicht zu früh aufgeben; denn die anderen im eigenen Innern als hoffnungslos aufzugeben ist etwas ganz anderes, als sie loszulassen, damit sie ihrem eigenen Pfad des Lernens folgen können. Das ist zugegebenermaßen etwas schwierig, weil die Trennung voneinander oft einhergeht mit tiefen Verletzungen, gerade dann, wenn man sich vorher nahestand.

      Und so erleuchtet ist vermutlich niemand von uns, daß er gegenüber Verletzungen völlig unempfindlich wäre, und da schließe ich mich gerne mit ein. Ich weiß genau, wie weh das tut, wenn ein Mensch, den man liebt oder geliebt hat, sich von einem abwendet, zumal noch aus solch relativ oberflächlichen Gründen wie politischen Überzeugungen oder ideologischen Dogmen, die sich meist ohnehin im Laufe eines Lebens wandeln. Als wenn unser Dasein und Wert als Mensch sich ausschließlich über das Politische definieren würde! Was wir für uns selbst ablehnen, sollte für die anderen, die noch nicht so weit sind, doch mindestens ebenso gelten. Oder irre mich da?

      Und dann frage ich mich natürlich auch, wie hoch wir die Meßlatte anlegen wollen, wenn wir vom Erwachen reden. Daß ein solcher Prozeß durch viele Stadien und manches Hin und Her geht, sollte einem jedem von uns klar sein. Außerdem gehe ich mit euch jede Wette ein, daß jeder von uns noch eine ganze Menge dazulernen kann; also sollten wir den Ball vielleicht ein bißchen flacher halten.

      Auch sollten wir uns davon verabschieden, daß Entwicklungsprozesse unbedingt linear verlaufen müssen. Wer sagt denn überhaupt, daß es so ist? Noch weniger sollte unsere Ungeduld der Maßstab sein, den wir anderen auferlegen. Es gibt genug von uns, die vor noch gar nicht so langer Zeit selber zu den Schlafschafen gehörten. Also was soll’s! Das dies alles noch ein bißchen hin- und hergeht, ist doch angesichts der Heftigkeit der Denkverbote, der den Menschen künstlich übergestülptem Wahrnehmungsfilter und Tabus überhaupt kein Wunder!

      Zu behaupten, daß der Prozeß des Aufwachens JETZT schon abgeschlossen sei, das kann ich leider nicht nachvollziehen, weil ich nämlich in meinem persönlichen Umfeld genau das Gegenteil erlebe. In Wirklichkeit hat dieser Prozeß gerade erst begonnen, und ganz bestimmt können wir noch viele unserer Volksgenossen aus den Fängen des allgemeinen Wahns befreien. Die Zeit ist reif, und der Wind dreht sich, und die Menschen kommen immer stärker auf uns zu, weil sie nach Antworten und Lösungen suchen. Und das Wichtigste: Viele fangen an uns zuzuhören und rennen nicht gleich wieder weg. Das heißt natürlich noch lange nicht, daß sie mit allem einverstanden sein müssen. Doch dies ist eindeutig unsere Zeit! Und wenn wir nicht gleich alles auf einmal erreichen wollen, gibt es auch nichts, was unseren Erfolg hindern könnte.

      Nicht immer läßt sich ein Ziel auf direktem Wege erreichen, und manchmal entfernt es sich von uns umso mehr, je mehr und je verbissener wir es zu erreichen versuchen.
      Daher ist es wichtig, dem anderen auch dann innerlich treu zu bleiben und ihn nicht komplett aufzugeben, auch wenn er uns verläßt. Hier wirkt sich die Macht der Vergebung aus, deren Essenz die aufrichtige Liebe ist. Dies ist die Waffe, die unser Gegner nicht anwenden kann, da weder Wahrheit noch Liebe in ihm ist, sondern nur Neid, Rachgier und Haß. Damit aber hat er sein Urteil gesprochen. Und sofern doch noch Liebe und Wahrheit in ihm ist, können wir der umwandelnden Macht dieser Urkraft vertrauen. Wir müssen nur dafür Sorge tragen, daß wir nicht selber dem Haß und der Ablehnung erliegen.

      Der Sieg ist unser!

      Antworten
      1. 11.1.1

        Der Wolf

        Einen Gedanken möchte ich noch anfügen, der hier von vielen geäußert wurde, und dem stimme ich unbedingt zu: Es ist immer richtig, sich aus oberflächlichen Beziehungen zu lösen, auch wenn dies mit gewissen Verlusten verbunden ist. Denn dies befreit uns nicht nur häufig von einem starken inneren Druck, sondern wir werden dadurch auch freier, unser eigenes Leben zu leben und zugleich offener für wirklich wertvolle und tragfähige Beziehungen. Wenn wir auch einige gewohnte Bequemlichkeiten dadurch verlieren, unser Leben und vor allem unser Handeln gewinnt dadurch an Wahrhaftigkeit, Konsequenz und Qualität. Und so gewinnen wir letztlich, trotz der Unbill, der wir uns ausgesetzt sehen. Ein versteckter Segen, der sich zumeist erst beim zweiten Hinschauen als solcher zu erkennen gibt!

      2. 11.1.2

        Marco

        Heil Dir, Wolf,

        danke für Deine Zeilen. Ich gebe Dir in ganz vielen Dingen recht. Dass die Menschen empfänglicher geworden, kann ich nur bestätigen.
        Trotzdem bleibt es ein eher zäher Prozeß. Ich gehöre wohl eher zu denen die gerne missionieren, da ich tiefsinnige Gespräche liebe. Oberflächlichkeit mag ich nicht so sehr. Es sind halt ein paar hartnäckige Fälle unter meinen Gesprächspartnern, die politisch sehr interessiert sind aber halt in der AFD Schiene festhängen. Naja, ich will nicht ungerecht sein und allwissend bin ich schon gar nicht und über andere urteilen steht mir auch nicht zu. Aber schon mal genervt sein läßt sich nicht vermeiden. Deshalb tut eine Pause manchmal ganz gut. Aber vom Prinzip her, gehe ich Gespräche wesentlich entspannter an als noch vor ein paar Monaten, ich lasse die Dinge eher laufen.

        GruSS Marco

      3. 11.1.3

        Marco

        Kleiner Nachtrag:
        Ja es finden noch Gespräche statt, wenn es vom Gegenüber gewünscht ist aber diese sind wie beschrieben wesentlicher entspannter geworden, da ich mich grundsätzlich nicht mehr zuständig fühle. Ich habe auch in diesem Fall, die Verantwortlichkeiten an eine höhere Ordnung abgetreten. Sollte mir unmissverständlich gezeigt werden das ich wieder aktiv werden soll, werde ich das tun.

      4. 11.1.4

        Der Wolf

        Lieber Marco,

        Danke für Deine Antwort, ich kann das nachempfinden, was Du sagst, denn auch ich liebe die tiefsinnigen Gespräche und kann’s natürlich auch nicht lassen, wobei ich, wenn ich merke, daß bei dem anderen die roten Stopp-Leuchten zu blinken beginnen, dann bohre ich nicht weiter. Ich weiß ja, daß er früher oder später mit diesem Thema erneut konfrontiert wird, in der Regel von einer anderen Seite. Und irgendwann fängt er dann doch an, nachzudenken; manches muß ja auch erst verdaut werden. Und dann folgt der nächste Schritt.

        Was in einer solchen Situation, wo wir auf versteckte oder offene Widerstände stoßen, die innere Haltung angeht, möchte ich das zitieren, was Du im vorletzten Diskussionsstrang so hervorragend gesagt hast. Es hat mich sehr stark berührt; deswegen möchte ich es an dieser Stelle auch den anderen nochmal zur Kenntnis bringen:

        „Wir müssen nichts, aber wir haben uns entschieden es zu wollen, es war schon immer klar, daß wir unserer Sehnsucht folgen. Das was man beim Beobachten, im Hier und Jetzt, mittlerweile wahrnimmt macht viel Mut und man ahnt das gewaltige Veränderungen anstehen. Es macht soviel Mut, daß man manchmal geradezu entzückt ist über das sich einstellende Freiheits- und Kraftgefühl, und man spürt, noch ein paar Wochen oder Monate, dann ist die Welt zu klein.
        In all diesen Gedanken spielen die Dunklen nur noch eine Nebenrolle, es wird eine Erleuchtungswelle durch unsere Reihen gehen, ein gewaltiges Gottgefühl wird alles Schlechte hinwegfegen. Ich ermächtige mich selbst, im Einklang meiner Kameraden und Ahnen und unterwerfe mich in Liebe der göttlichen Macht und öffne ihr alle Tyren und Thore, so daß sie mein innerstes Fluten kann.
        Versucht im Fluss zu sein mit den Energien, fühlt ihr Euch schlecht, schließt die Augen und stoppt den Gedankenfluss und sagt Allvater /Gott, daß ihr bei ihm seit bzw. er bei Euch ist und fühlt diesem Gedanken hinterher, wenn sich dann Entspannung und Wärme ausbreitet, verweilt einfach darin, der Rest kommt dann ganz individuell von alleine.“

        Lieber Marco, so ist es. Ich danke Dir von ganzem Herzen für diese Worte.

        Accon und Beverina

  12. 12

    Siegrun

    Heil Euch Kameraden,

    ich sehe noch einen anderen Aspekt, warum wir uns von Freunden und Bekannten trennen. Denn weil wir uns weiter entwickeln, uns von nicht mehr gültigen Anschauungen verabschieden, nicht mehr zu uns gehörendes loslassen und damit gedanklich eine andere Ebene erreichen, haben wir keine Verbindung mehr zu denen, die sich nicht entwickeln wollen und haben uns damit nichts mehr zu sagen. Dafür begegnen wir neuen Leuten und wenn wir offen sind können neue Freundschaften entstehen.

    Heil und Segen

    Antworten
    1. 12.1

      Falke

      Heil Dir Siegrun,

      Genau so ist es dem kann ich nur zustimmen. Man kann sich mit stehen gebliebenen nicht mehr unterhalten da fehlt bei denen das Wissen. Im Gegensatz zu denen die aufgewacht sind da fließt es nur so aus einem raus. Und das schöne ist, es ist gleich Verständnis und ein Grundmaß an Vertrauen da.

      Heil und Segen Falke

      Antworten
    2. 12.2

      Heinz Harald

      Bei Freundschaften ist das ja alles kein Problem, aber schlimm wird es, wenn diese Auseinanderentwicklung innerhalb einer Partnerschaft passiert. Erst Recht, wenn auch noch Kinder davon betroffen sind. Einerseits kann man sich nicht ein Leben lang verleugnen und verstellen, andererseits will man auch nicht alles verlieren, ganz besonders nicht seine Kinder.

      Heil und Segen
      HH

      Antworten
      1. 12.2.1

        Rico012

        Die Stehengebliebenen (Danke Dir, mein lieber Falke)

        Wir gehen nach vorn. Den rechten und richtigen Weg mit der Natur. Um so weiter wir voran schreiten, umso mehr bleiben einfach stehen. Sie können nicht mehr weiter, als welchen Gründen auch immer. Wir hinterlassen bei jedem eine Nachricht mit folgendem Text:

        Du bist nicht allein. Es ist nur ein Schritt bis zu uns.

        Auf unserem Weg nach vorn haben wir eine Gemeinschaft gebildet. Wenn wir zurück schauen, sehen wir die Stehengebliebenen. Wir rufen ihnen zu:

        Wollt ihr noch lange dort stehen bleiben, oder geht ihr mit uns?

        Den Stehengebliebenen wird langsam kalt und unheimelig. Sie wissen, daß wir da sind, daß unsere Gemeinschaft da ist. Nur ein Schritt!

        Wir lassen niemanden stehen.

        Gruß Rico

      2. 12.2.2

        Der Wolf

        Lieber Rico,

        sehr schönes, lebendiges Bild, daß Du da entwirfst. Es sind solche starken Bilder, die in uns die richtigen Energien in Gang setzen. Dadurch können wir das erschaffen, von dem wir wünschen, daß es Wirklichkeit wird.

      3. 12.2.3

        Der Wolf

        Noch eins, Rico!
        „Wir lassen niemanden stehen!“
        Nein, niemanden, der sich ernsthaft eine Änderung wünscht; niemanden der ehrlichen Herzens sucht, wenn er auch noch strauchelt; und auch niemanden, der uns heute ablehnt oder bekämpft, aber morgen zur Einsicht kommt.
        SH

      4. 12.2.4

        Ohne Unterschrift gültig

        Rico012 ,

        So ist es, wir lassen keinen stehen der sich angesichts der möglichen atemberaubenden Veränderung seines Weltbildes weigert weiter zu gehen, der so riesige Angst hat weiter zu gehen, es bedarf unserer Geduld und unserer Hilfe auch wenn es so lange dauert.

        Dabei sollte man sich auf jeden Fall selber schützen und die Freunde von früher, es geht mir ja auch so, möglichst nicht ganz vergessen, ja immer noch ein wenig ein Auge auf sie haben. Wir haben ihre Schuhe nicht an, ihre Druckstellen können wir nicht spüren, wissen nicht, woran es nun wirklich liegt.

        Der Eigentümer unseres Landes sind wir, nur wir, niemand anderes kann es sein, und diese Gewissheit und die Verantwortung für unser Land und unsere Deutschen können wir in eigene innerer Arbeit täglich nach aussen tragen.

        Accon und Beverina

  13. 13

    Nordlicht

    Lange habe ich mich hier nicht geäußert. Dem Wolf möchte ich nun einmal für seine großartigen Worte danken, welche mir aus der Seele sprechen. Ebenso den anderen gleichschwingenden Kommentatoren.
    Wenn, wie hier beim Kurzen, Wissen, Weisheit und Tugend zusammenfinden, müssen wir uns keine Sorgen machen. Durch unser aller Zutun im Verein mit vielen tugendhaften Menschen anderswo wird geschehen was geschehen muss.
    Heil und Segen!
    Nordlicht

    Antworten
  14. 14

    Albert Leo Schlageter

    Heil Kameraden,

    bevor ich euch allen danken will, ob der überwältigen Resonanz zu meiner Frage, möchte ich die Möglichkeit nutzen dem Wolf für seinen tollen Beitrag zu danken, aus dem diese großartige Diskussion entstanden ist. Gleichsam dem Kurzen, ist er doch der Grund, dass wir uns hier treffen können und Meinungen und Gedanken austauschen können und durch seine Arbeit befruchtet werden. Ich kann mich täuschen, aber ich glaube der Zusammenhalt hat sich seit dem Ende des Boten nochmal gesteigert. Ich finde die Beiträge und Antworten von euch Kameraden, allesamt befreiend und erhellend und bin froh in eurer Mitte sein zu dürfen!

    Auf einige Meinungen von euch, möchte ich noch kurz antworten. Es hätte jede einzelne eine persönliche Antwort verdient, habt Dank das Ihr mir meinen Tag erhellt habt.

    Heil Mohnhoff, es ist bei uns genauso wie bei Dir passiert. Es gab mit keinem Bekannten oder Freund einen Streit, es teilte sich einfach. In Gesprächen merkte man mehr und mehr, hier knallen zwei absolut verschiedene Lebensvorstellungen aufeinander. Mich interessiert keine berufliche Karriere, kein Auslandsurlaub oder das neuste Auto oder Handy. Welchen Wert haben Menschen noch in meinem Leben, denen ich mich offenbare ob des Zustandes unseres gequälten Landes und man als Antwort bekommt „Zieht doch aufs Land , da sind nicht soviel Ratten wie in der Stadt“? Oder auch sehr oft gehört „Mir gehts gut, so schlimm ist es doch nicht“.

    Was mich nur aufregt ist die Geschwindigkeit wie selbst Jahrelange Freundschaften sich in ein Nichts auflösen. Es scheint fast wie ein „Energiespar Programm“ zu laufen, welches dafür sorgt, dass alles was in den kommenden Zeiten nicht benötigt wird, aktuell beendet wird. Es ist nicht zu fassen, aber selbst heute morgen ist eine jahrelange Bekanntschaft auseinander gebrochen. Was ist passiert?
    Nach der Äußerung vom Europa Schulz, der hier in Europa eine neue Sowjetunion installieren will, stellte ich in meinen Status (einsehbar nur für Leute die meine Telefonnummer haben) ein Bild aus dem Kaiserreich, mit der Aufschrift „Deutschland muss leben“ vor schwarz/weiss/rotem Hintergrund ein. Gleich früh um 7Uhr bekam ich eine Nachricht von jemanden den ich seit einigen Jahren kenne, mit dem ich oft meine Freizeit verbrachte, die lautete „Alter was ist denn bei Dir nicht in Ordnung“?

    Ich finde es wirklich zutiefst beschämend wie der Pawlowsche bei den meisten Menschen anspringt, sobald man etwas Patriotisches oder Nationales in den Raum stellt. Ich habe diese Person kommentarlos aus meinem Smartphone gelöscht. Es zeigt aber aktuell, unter welchem Dilemma wir zu leiden haben.

    Obwohl ich nun wirklich alles andere als missionarisch unterwegs bin, ganz und gar nicht. Auch da bin ich eher auf der Seite von Kamerad Mohnhoff und nehme mich lieber einmal mehr zurück. Ich bin eher der Beobachter und werfe ab und zu mal ein Tuch raus und warte ob es aufgehoben wird. Es passiert allerdings sehr, sehr selten, dass daraus wirkliche intensive befruchtende Gespräche entstehen. Also so wirklich Gleichgesinnte wie hier im Forum, habe ich und treffe ich leider nicht im analogen Leben. Aus diesem Grund bin ich zutiefst dankbar für die Arbeit die der Kurze hier macht und uns, obwohl das Ende des Boten ja sehr fies und einschüchternd gewesen sein muss, hier einen neuen Treffpunkt geschaffen hat und damit den harten Kern der „Echten“ zusammen hält. Dies ist nicht hoch genug einzuschätzen und nochmal auch wenn ich mich wiederhole, Kurzer es sei Dir von Herzen gedankt. Ich bin mir sicher wir sind so etwas wie Pioniere, die den Grundstein zu einem neuen befreiten und gemeinschaftlichen Leben legen können.

    Bedanken möchte ich mich auch noch beim Reichsritter, für seinen Vorschlag, die Leute welche aus dem Umkreis der Hauptstadt der Bewegung kommen, vielleicht auch mal analog zu treffen. Ich kann nur für mich sprechen, für meine Seele wäre das eine Wohltat.

    Ich wünsche allen einen schönen Abend.
    Heil Albert.

    Antworten
    1. 14.1

      Reichsritter

      Heil Dir Kamerad Albert,

      dies ist kein Vorschlag von mir, sondern eine Einladung.

      SH!
      Reichsritter

      Antworten
  15. 15

    Kirschenkraft

    Guten Morgen werte Mitforisten,

    es ist hochinteressant zu beobachten, daß wir alle gleiche Erfahrungen machen. Sobald man sich selber einigermaßen auf die Reihe gebracht hat, sterben die nicht mehr dazu passenden Verbindungen ab ! Bei uns eine 13 jährige (gedacht) echte Freundschaft, Stammtische (Plural !) usw. Meine Freundin sagt schon lange: was ist denn nur los ? Überall gehen Gräben auf und die Leute trennen sich. Das ist ringsum zu sehen.
    Ich merke auch, wenn die Eintellung sich ändert, daß man den ganzen Hamsterscheiß nicht braucht und im harmonischen Einklang mit sich selbst, anderen Menschen ( mit gleichen Ansichten ) und der Natur lebt hat man mit bestehenden alten Bekannten/Freunden keine gemeinsame Basis mehr. Ich hör mir den scheiß nicht mehr an, Vt sind die üblichen Floskeln, um dann belanglosen Mist zu labern. Es passt einfach nicht mehr zusammen.
    Früher auch den Willen zum missionieren gehabt, volle Kanne immer auf die Schnauze geflogen ob des Desinteresses der Gesprächspartner. Jetzt Zurückhaltung, Testballons (tolles Wort !!!! ). Manchmal sind welche dabei, die kriegt man nicht mehr los, die wollen dann alles wissen, passiert aber ganz selten. Eher ist peinlich betretenes Gestammel angesagt. Meine erste Frage inzwischen: weißt was die NWO ist ? Bei: Häää? Keine Ahnung… mach ich den Deckel drauf. Sinnlos. Völlig. Passiert in 80% der Fälle.
    Und ja: es soll alles genau jetzt so mit allen beteiligten Erwachten und Unerwachten passieren.
    Ich möchte allen hier für diese Gemeinschaft danken. In der Gruppe fühlen wir gleich anders: wir sind nicht allein !!!

    Heil und Segen !
    Kirschenkraft

    Antworten
    1. 15.1

      Kurzer

      Heil Dir, Kirschenkraft,

      sei willkommmen in unserer Gemeinschaft. Und danke für Deine Meldung. Wir alle haben da unsere Erfahrungen gemacht und lernen ständig noch hinzu.

      Das Fazit für mich ist: Keinesfalls missionieren und immer mehr in die eigene Mitte kommen.

      Dazu gehört, daß die Gebote der Isais und die ARIA Grundlage und Richtschnur unseres Handelns sein sollten.

      Accon und Beverina
      Der Kurze

      Antworten
  16. 16

    Voller Hoffnung

    Liebe Kameraden,
    sehr aufmerksam habe ich jeden einzelnen dieser Kommentare gelesen und festgestellt: ‚Anderen geht es ja auch so.´
    Ich bin mittlerweile auch über den Punkt hinaus, mich als Einzelgänger unwohl zu fühlen. Ich beobachte nur noch. Das liegt teilweise daran, daß ich weiß, was man auf meine Bemerkungen antworten würde, teilweise daran, daß ich bei Fremden aus lauter Mißtrauen keinen „Testballon“ steigen lasse. Also erst mal abwarten.
    Einige Kostproben der Antworten meiner (sonst eher intelligenten, sympathischen und arbeitsmäßig sehr angenehmen) Kollegen:
    „Jaja, meine Frau glaubt auch an solche Verschwörungstheorien:“ Diese seine Frau – so erzählte zumindest mein Kollege – hat früher immer „links“ gewählt, ist seit einer Weile Mitglied der Afd. Von dieser Partei halte ich genauso wenig wie von allen anderen. Aber es deutet doch darauf hin, daß sich bei dieser Frau etwas in Bewegung gesetzt hat. Ich kenne seine Frau nicht persönlich und kann nicht einschätzen, ob sie auf der „Afd-Schiene hängen bleibt“, wie hier jemand so schön formulierte. Oder ob sie es am Ende schafft, ihrem Mann – meinem Kollegen – die Augen zu öffnen.
    Andere Bemerkungen (von anderen Kollegen) sind: „Nimm doch mal deinen Aluhut ab“.
    Oder: „Wenn alle so denken würden wie du, würden wir heute noch von Baum zu Baum springen“.
    Oder : „Wir jammern alle auf hohem Niveau“. Und so weiter.
    Es ist (nein, es war) nahezu unerträglich. Mittlerweile lasse ich sie einfach schwatzen. Und mach mein Ding. Vormachen ist angesagt. Dann kommen die, die es wert sind, von alleine auf mich zu. Es braucht alles seine Zeit. Es ist sehr aufbauend, hier ein paar Gleichgesinnte gefunden zu haben. Aber wie lange soll das alles noch dauern… Es gibt Momente, da könnte ich alles hinschmeißen. Dann wieder findet man solche Kommentarstränge wie diesen hier und man lebt wieder auf. Im Innern sage ich mir, daß es besser werden MUSS. Ich frage mich aber auch, kommt die Veränderung in fast unmerklichen Tippelschrittchen (und wir sind schon feste dabei) oder passiert das, was passieren muß, mit einem Schlag? Dann – das kann ich mir gut vorstellen – wird jeder einzelne von uns hier wie ein Fels in der Brandung stehen und die Erschrockenen, Verwirrten, aber „Brauchbaren“ (mir fällt gerade kein anderer Begriff ein) werden dann eine Orientierung suchen und bei uns finden.
    Sicher gibt es für uns noch eine Menge Hürden zu überwinden. Die Kraft, das zu schaffen, will ich mir weiterhin gerne hier, bei der „Heimkehr“ holen.
    Accon und Beverina

    Antworten
  17. 17

    Der Kräftige Apfel

    Heil Euch, Ihr Lieben!

    Zuerst einmal noch meinen Dank an Wolf für seine (wie immer) exzellente Darstellung dieses wichtigsten Zusammenhanges überhaupt. An mir selbst merke ich, daß es doch ein großer Schritt ist zwischen Erkenntnis und Verständnis (Theorie) und eben der praktischen Anwendung, dem Selberleben. Es ist ein fortwährender Prozeß, sich dahingehend immer wieder zu überprüfen und zu verbessern – gerade weil es auch viele unterschiedliche Aspekte in uns anzuschauen und zu bearbeiten gilt.
    Wir können darin auch nur die hoffnungsvolle Vorarbeit leisten, dem Göttlichen entgegengehen, unser „Haus reinigen“. Die wahre Veredelung muß uns durch das Göttliche zuteil werden, es ist eine Gnade, auf die wir letztlich keinen Einfluß haben – außer durch die komplette Selbstaufopferung in Einheit von Körper, Geist und Seele, wobei diese Drei auch gleichzeitig Wegweiser sind. Auch wenn dieses Thema von der Romkirche mißbraucht wurde, glaube ich, daß es im Kern trotzdem stimmt.
    (Nicht zu verwechseln mit Selbstaufreibung bei festgestellter Unfruchtbarkeit der Bemühungen.)

    Was die verlorenen Freunde betrifft, habe ich u.a. meine Kinder- und Jugenfreundin (eigentlich „Freunde fürs Leben“) verloren, wobei auch lange Briefe und Neuanfänge nichts halfen. Es besteht zwar keine Feindschaft, aber eben beiderseitige Wort- und Ratlosigkeit und somit Dauersendepause. Es fiel mir nicht leicht, mich damit abzufinden – vor allem nach den unzähligen Höhen und Tiefen, die wir von Kindesbeinen an gemeinsam durchlebt haben – aber ich sehe nun ein, daß es nicht sein soll und habe das Vertrauen, daß Allvater alles recht macht und ich seine Fingerzeige in Liebe annehmen soll.
    Das kann ich auch insbesondere, wenn es um Familien und Kinder geht, nur ans Herz legen.
    Marco hat den wichtigen Hinweis gegeben, immer wieder in die geistige Verbindung mit der Allmacht zu gehen. Bei großer Ratlosigkeit und schweren Entscheidungen ist es enorm wichtig, hier Stille, Trost und auch Hilfe zu finden – selbst wenn die weiteren Entwicklungen erstmal nicht nach unserem Geschmack sind und nicht nach Hilfe aussehen.
    Aus eigener Erfahrung weiß ich, daß wir immer im Sinne Allvaters geführt werden, wenn wir aufrichtig darum bitten. Vielleicht müssen wir auf dem Weg erst noch etwas lernen, eine notwendige Lektion abholen, aber wir werden langfristig zu unserem eigenen Nutzen geleitet, wenn wir uneigennützig denken und handeln.

    Danke auch an den Kurzen und alle Kommentatoren für diesen fruchtbaren Austausch.

    Heil und Segen!

    Der Kräftige Apfel

    Antworten
    1. 17.1

      Der Wolf

      „Die gemeinsamen Menschen weinen erst und klagen,
      aber nachher lachen sie.
      Nach großen Kämpfen gelingt es ihnen, sich zu treffen.“

      Spruch aus dem Buch der Wandlungen

      Antworten
      1. 17.1.1

        Der Kräftige Apfel

        Danke, Wolf, für das Überbringen dieser wunderbaren, trostspendenden Worte.
        „Die gemeinsamen Menschen“ – wie ich unsere Sprache liebe und die ungekünstelte, diamantenklare Ausdrucksweise unserer Großen Geister vergangener Tage.

        Heil und Segen!

      2. 17.1.2

        Ohne Unterschrift gültig

        Worauf der geschätzte Wolf hier Bezug nimmt, sind Äußerungen des I Ging.

        Das I Ging ist ein Jahrtausende Jahre altes chinesisches Weisheitsbuch.
        Es ist hier möglicherweise die momentane Zeit der Zersplitterung und die spätere Folge einer Wiedervereinigung gemeint.

        Vielleicht helfen diese Sätze jemand weiter:
        Das I Ging ist ein chinesisches Orakel, und hat viel Ähnlichkeit mit dem Funktionieren der DNS, dem genetische Code des Menschen.

        Möglicherweise ist die Methode des Orakel vielleicht mit dem Werfen von Runen vergleichbar, ich kenne mich bei Runen leider zuwenig aus.

        Es funktioniert eigentlich sehr komplex, geht aber auch recht simpel: Man tue sechs Würfe je drei Münzen und notiere wie oft Zahl oder Wappen oben liegt. Bei gleichen drei Zeichen ergeben sich sogenannte Wandlungslinien, die quasi die jetzige Situation detailliert beurteilen und daraus die Zukunft ableiten, es nennt sich eigentlich ein Weisheitsbuch.

        Hier ist eine für jeden anwendbare Onlineversion, man beachte die wichtigen sogenannten Wandlungslinien, die sind mit dem kleinem Kreis gekennzeichnet, diese enthalten die persönlichen Linien/ Ratschläge/Situationen und sind einzeln durch zu lesen.
        Anschließend ist das zweite Zeichen zu beachten, dies bildet die Zukunft dieser Situation ab.

        http://www.honc.de/qp/js_muenzwurf.html

        Ich habe davon öfter Hilfe bekommen. Deshalb die Zeilen.

      3. 17.1.3

        Der Wolf

        @ Ohne Unterschrift gültig

        Genauso ist es. Ich habe diesen Spruch gewählt, weil er mir als erstes spontan einfiel (also kein Orakelwurf). Beschäftige mich seit über 30 Jahren mit dem I-Ging, das man nicht nur als Orakel, sondern auch als Weisheitsbuch benutzen kann. Ich stütze mich dabei auf die einfühlsame Übersetzung von Richard Wilhelm, insofern ist der Kommentar seitens des Kräftigen Apfels nicht vollständig daneben gezielt, weil auch eine gute Übersetzung ihren Wert besitzt (darf das beurteilen, weil ich mich selbst einige Zeit mit Übersetzungen bzw. Übertragungen beschäftigt habe), wobei es sich herausstellte, daß unsere deutsche Sprache wirklich ein einfühlsames und hochpräzises Instrument ist. Das bedeutet allerdings nicht, daß andere Sprachen nicht ebenfalls ihren Wert besäßen und dem menschlichen Erkennen nicht weitere notwendige Aspekte hinzufügen könnten.

        Die Person Richard Wilhelms ist sehr interessant, und es ist auch sehr spannend, wie er zu dem I-Ging gekommen ist. Es ist sicherlich nicht zufällig, daß die Übertragung dieses hochwichtigen Werks der Weltliteratur an ihn fiel. Erste Übersetzungen gab es allerdings schon viel früher, u.a. soll bereits im 17. Jahrhundertn der Mathematiker und Philosoph Leibnitz vom I-Ging Kenntnis gehabt und aufgrund dieser Kenntnis bzw. Anregung die Grundlagen des binären Zahlencodes, auf das sich unsere heutige Computertechnik stützt, entwickelt haben.

        Deutschland war immer führend in der Übersetzung wichtiger literarischer Werke aus anderen Kulturen u.a. der Bhagavad Gita und anderen wichtigen Werken der vedischen Kultur. Man denke hier z.B. auch an die herausragende Bedeutung der deutschen Orientalistik für die Organisation Ahnenerbe.

        Was das Orakeln angeht – man mag davon nun halten, was man will -, gibt es viele Methoden, die man anwenden kann. Das I-Ging ist nur eine davon. Sein Vorteil ist, daß es die energetischen Verknüpfungen von Handlungen und Absichten darlegt und seinem Anwender dadurch gestattet, die eigenen Ziele und Strategien abzuwägen, d.h. es ähnlich wie eine Landkarte zu nutzen. Runen dagegen haben einen ganz anderen Charakter. Sie können zwar auf Kommendes Hinweisen, doch sind sie eher Werzeuge und Waffen. Sie setzen eine andere Form des Bewußtseins (und auch der Verantwortung) voraus. Das nur am Rande.

        Heil und Segen Dir!

      4. 17.1.4

        Ohne Unterschrift gültig

        @Wolf,

        ein schön gewählter Leitsatz aus dem I Ging, Wolf.

        Ein großartiger Lehrer, grossmütig und edel und doch streng wenn es es darauf ankommt. Das ist der I Ging.

        Es ist nicht übertrieben zu behaupten, daß es ein eigenes edles und überintelligentes Wesen besitzt, sich nicht von Manipulationen oder Winkelzügen leiten lässt
        und letzten Endes immer recht behält wegen seiner inneren Reinheit und Überlegenheit.

        Und es ist ein unerschöpflicher Quell der Selbsterkenntnis, schmerzhaft so manches bittere Mal, aber nie unfair.

        Seit ca. 25 Jahren nutze ich es, früher öfter, heute nur wenn ich erhabenen Rat benötige, und fühle, nicht mehr richtig zu liegen, der I Ging sagte zum Beispiel die Geburt meines Sohnes voraus, bevor meine Frau auch nur das mindeste Gefühl hatte schwanger zu sein.

        ´Eine grosse Aufgabe wartet auf Sie, eine Aufgabe, die all Ihre Kräfte benötigt und Sie manches Mal sehr erschöpft, die all Ihrer Findigkeit bedarf und Sie doch voller Glück zurück lässt. ´

        Ich danke Dir für die Erwähnung der Verdienste Deutschlands bei der Übersetzung und Verbreitung der alten Weisheiten, so ist es.

        Es gab in heutiger Zeit vor einigen Jahren die sogenannte ´Gelbe Reihe´ von Diederichs, alle samt sehr lesenswert. Begeistert hat mich die Geschichte des Taoismus, von John Blofeld, chinesische Weisheit liebenswert aus erster Hand kurz vor der Ausmerzung der Weisheit und deren geehrter Vertreter durch den unseligen Mao.

        Danke auch für die kurze Erläuterung zu den Runen.

        VLG
        OUg

      5. 17.1.5

        Der Wolf

        Lieber Ohne Unterschrift Gültig,

        Kann das nur unterschreiben: „Ein großartiger Lehrer, grossmütig und edel und doch streng wenn es es darauf ankommt. Das ist der I Ging“. Auch Deine nachfolgenden Erläuterungen zum I-Ging sprechen mir voll aus der Seele. Es ist wahrhaftig ein Werkzeug der Selbsterkenntnis, sofern man bereit ist, diesen Lehrer anzunehmen. Habe im übrigen viele ähnliche Erfahrungen gemacht wie Du. Ich kann es nur jedem ans Herz legen, sich einmal ernsthaft damit zu beschäftigen, auch wenn die archaische Sprache, in der Richard Wilhelm uns dieses ungewöhnliche Buch überbracht hat, erst einmal verstanden und erspürt werden will.
        Dir noch einen schönen Abend und vor allem anderen:
        Heil und Segen.

      6. 17.1.6

        Der Kräftige Apfel

        Heil Euch, Ohne Unterschrift gültig und Wolf,
        besten Dank für die taktvolle und erschöpfliche Aufklärung! Tatsächlich war mir nicht bewußt, daß es sich hier um das I-Ging handelt und ich hatte auch keine Ahnung, was es mit diesem Werk auf sich hat. Da bin ich wohl übers Ziel hinausgeschossen…
        Aber es erfüllt mich mit großer Freude, daß einmal mehr bewiesen ist, welch großer Wissensschatz und Horizont hier vertreten ist und auf welch menschliche Art wir uns gegenseitig ergänzen.

        Es ist (für mich) schwierig geworden, die Eigenschaften unserer Ahnen zu definieren und klar abzugrenzen von dem, was es „anderen“ Ursprungs ist.

        Nachdem ich mein Leben lang davon ausgegangen bin, daß im Grunde alle Menschen „gleich“ sind – mit „berechtigt unterwürfigen“ Tendenzen und geistiger sowie moralischer „Unterlegenheit“ auf Seiten der Deutschen – war es für mich ein enormes Aha-Erlebnis, zu erfahren, daß diese Haltung gezielt gefördert wird – und vor allem VON WEM und WOZU. Seither suche ich die Puzzleteile zusammen (wobei ich vor allem beim Kurzen fündig wurde!)
        Dies bedeutete eine komplette Neubewertung von so ziemlich allem, insbesondere von meinem ureigensten, deutschen Inneren, dessen wahre Bedeutung ich fühle, die sich mir in letzter Konsequenz aber noch erschließen muß.
        Keinesfalls möchte ich die Weisheit anderer Völker herabwerten oder unterschätzen.
        Dennoch macht es mich nachdenklich, daß „unsere“ Vorfahren anscheinend in so gut wie allen Fällen andere Völker zumindest inspiriert haben, wie sich an den 10000 Jahre alten, weißen Mumien auf so ziemlich allen Kontinenten ablesen läßt (s. „Eine wunderbare Rasse“, Teil 1 und Teil 2).

        Inwiefern die Völker nun selbst schöpferisch tätig waren und/oder wurden, vermag ich nicht zu beurteilen, zumal hier Evolution einerseits und Degeneration andererseits sicherlich von Bedeutung sind.

        Jedenfalls habe ich ein anderes Verständnis von „unserer Art gewonnen, das ich auch zulassen kann und möchte – OBWOHL es (ausnahmsweise) zu unseren Gunsten ist, und – wie es unserer Art entspricht – allein deshalb aus Höflichkeit eher zurückgewiesen werden würde.
        Daraus soll keine Anmaßung erwachsen, sondern unsere wahre Stellung und Verantwortung sich herauskristallisieren – was ich mir nicht nur für uns, sondern für alle Völker wünsche.

        Heil und Segen!

        Der Kräftige Apfel

      7. 17.1.7

        Marco

        Heil Dir, Kräftiger Apfel,

        was Du sagst, kann einem selbst unheimlich vorkommen. Daß unsere Ahnen wohlmöglich in allem und bei allem, was irgendwie von Bedeutung ist, die Federführung inne hatten. Sei es nun, daß sie ihre Art zu leben und zu glauben durch Landnahme verbreiteten oder auf anderen, uns unbekannten Wegen.

        Es zeigt sich immer mehr, daß dies alles ein natürlicher Prozeß ist, daß es der göttlichen Ordnung entspricht, daß die Germanen der Geist der Welt sind. Oder wie Adolf Hitler es sagt: „Wir sind die Kulturschöpfer“.

        Den nordamerikanischen Indianern ist diese Wahrheit bekannt, auch sie kennen das „S“ oder geschlossen, die heilige 8. Das Rad der Welt, wobei aus ihrer Sicht aller Geist im Norden entspringt. Von Norden nach Westen,dann nach Osten, dann nach Süden und zur Vollendung wieder von Süden nach Norden.

        MDG Marco

      8. 17.1.8

        Ohne Unterschrift gültig

        @ Der kräftige Apfel,

        Vielen Dank, lieber kräftiger Apfel für Deine Worte.

        Aber aber lieber kräftiger Apfel, es besteht doch gar kein Grund, dass Du annimmst über das Ziel hinaus geschossen zu sein. Es sind nunmal unglaublich schöne innere Worte der Reinheit und Klarheit die der I Ging benutzt und die sich an edle Menschen und deren Inneres Wesen wenden, dort wohlgefällig aufgenommen werden und wenn sie dann noch in unserem schönen klaren Deutsch erklingen, so ist es kein grosser Fehler es für die eigenen Worte unseres Volkes zu halten, was sie ja genauso sind, da sie in unseren Seelen sofort widerhallen.

        Ich schließe mich Deinem gesamten Kommentar an und wenn Du wüsstest, wie sehr ich seit den Zeiten des TB alle Deine Kommentare wegen der schönen Klarheit und Deinem Wissen schätze, Eigenschaften die Du dauerhaft in Dir hast, so würdest Du Dir gar keine Gedanken machen.

        Ich mag jedoch nochmal darauf hinweisen, was Wolf bereits so schön erwähnt hat, die früher führende Rolle unseres Landes in der Orientalistik, im Sammeln, Aufarbeiten, Übersetzen und vor allen Dingen auch im ernsthaften Versuch die verstreuten Brotkrumen der Weisheit überall auf der Welt auch zu verstehen. Das Ahnenerbe ist hier das Stichwort, es sind unsere Kenntnisse heute zu klein um zu wissen, wer der eigentliche Urheber dieser Wahrheiten ist, es ist dabei nichts auszuschliessen.

        Heil und Segen Dir!

      9. 17.1.9

        Ohne Unterschrift gültig

        @Wolf,

        Vielen lieben Dank für Deinen innigen Segen.

        Heil und Segen Dir und den Deinen vor allen anderen Dingen!

    2. 17.2

      Der Kräftige Apfel

      Nachtrag: Und natürlich gilt das auch für unsere Lieben und Anbefohlenen, für die wir bitten und um deren Wohl wir geistig ringen. Sie sind in die Hand des Höchsten geschrieben und nicht verloren, selbst wenn wir auf irdischer Ebene momentan nichts für sie tun können.
      Vertrauen und Zuversicht, auch wenn Loslassen nötig sein sollte, sind immer der Schlüssel.
      Daß das nicht leicht ist, weiß ich gut; dennoch ist alles andere letztenendes zumeist noch viel schwerer.

      Lieber Wolf, mir war noch aufgefallen, daß Du in Zusammenhang mit Frigga
      mehrmals die Selbstbeweihräucherung erwähnst und ich wollte darauf hinweisen, daß das nicht von ihr gekommen war (sofern dieser Eindruck entstanden sein sollte). Das hatte ich ins Spiel gebracht und auch nicht in Bezug auf Frigga, sondern auf unseren generellen Umgang miteinander. Wobei ich das Beweihräuchern desselben absolut akzeptabel finde (c:

      Heil und Segen!

      Antworten
  18. 18

    Reiner Sinn

    Heil und Segen Euch allen!

    Sehr bewegt folge ich seit kurzem den Beiträgen u. Kommentaren hier beim Kurzen und dem Nachtwächter u. reibe mir die Augen. Der Wolf schreibt wie von einem anderen Stern und trifft damit viele im Herzen, die dann auch diese wunderbare Energie generieren.

    Aufwachen !!! ist das Codewort. Ich Freue mich diese Seiten gefunden zu haben und bedanke mich bei allen Schreibern, die sich z. T. in meinem Herzen schon nahezu wie Freunde anfühlen.

    Reiner Sinn

    Antworten
    1. 18.1

      Kurzer

      Sei uns willkommen, Reiner Sinn,

      die Meisten hier fühlen sich freundschaftlich verbunden, einige sind es darüber hinaus im „richtigen“ Leben.

      Wie Du völlig richtig erkannt hast, geht es bei uns vor allem um das AUFWACHEN. Vor Jahren lief das noch recht schleppend, doch nun beschleunigt sich alles exponentiell und wir werden jeden Tag immer mehr!

      Accon und Beverina
      Der Kurze

      Antworten

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