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44 Kommentare

  1. 1

    m.ela

    Die politische Korrektheit treibt doch noch viel mehr idiotische Blüten.
    Kleine Sammlung:

    Türke – türkischer Mitbürger.

    Sonderschule – Förderzentrum,

    Behindert – gehandicapt

    Taub – gehörlos.

    gehbehindert – mobilitätseingeschränkt

    behindert – andersbegabt

    Ich habe bis zur Vergasung gearbeitet – Darf überhaupt nicht verwendet werden, ein absolutes Tabu (!!!), obwohl es nichts mit dem Dritten Reich zu tun hat, sondern auf die industrielle Revolution und die extrem belastende Maloche an den Hochöfen zurückgeht.

    Negerkuss – Schokokuss oder Schokoladenschaumgebäck

    Mohrenkopf – Schokokuss oder Schokoladenschaumgebäck

    Ausländer – Migranten / Bürger mit Migrationhintergrund

    mongoloid – Down Syndrom

    Neger – Schwarzer – Farbiger – Afrodeutscher

    abendländische Kultur – jüdisch-abendländische Kultur

    Mohammedaner – Muslim

    Transsexualität – Transidentität ( schließlich will man niemanden auf seine Sexualität reduzieren )

    indogermanische Sprachen – indoeuropäische Sprachen

    Studenten – Studierende

    Zigeuner – Sinti und Roma, ganz neu: Rotationseuropäer

    Antworten
    1. 1.1

      Kamrad

      Mit einer kleinen Ergänzung zum Thema Deutsche Sprache möchte ich auch einen Gruß aussprechen und sagen, dass ich mich freue, einige wiederlesen zu dürfen.

      Germanisches Denken.
      Im Verständnis der Entwicklung der alten deutschen Literatur bis hin zur Romantik kann man eine germanische Denkweise typischerweise kurz beschreiben als eine stete Frage nach dem Warum – dem Grund – eines realen Ereignisses.

      Im Gegensatz zur vielleicht ungermanischen Frage nach dem Warum nicht? – also dem Grund einer Nichtrealität, dem Grund einer Spekulation wie z.B. die Forderung nach einem Beweis dafür, dass Gott nicht existiert.
      Kann dieser “Beweis” nicht erbracht werden, dann existiert er eben.

      Übertragen auf den politischen Propaganda-Alltag, zeigt sich diese Diskrepanz in “Warum-Nicht-” bzw. “Warum-Gegen”-Denkansätzen wie zB.:
      Warum willst Du nicht, dass in Deutschland Ausländer einwandern?
      Oder kurz: Warum bist Du gegen Ausländer in Deutschland?
      Anstatt zu fragen:
      Warum willst Du Ausländer in Deutschland?

      Erstere Frage impliziert die nicht beweisbare, ja sogar die unnötig zu beweisende Behauptung von der Richtigkeit von nach Deutschland einwandernden Ausländern. Dadurch wird der Gefragte automatisch in die Rechtfertigungssituation eines Schuldigen – das Prinzip der Beichte – gedrängt, wenn er nach der Kausalität für eine ihm unterstellte Behauptung sucht.

      Die richtige Frage nach einer Kausalität für die Anwesenheit von Ausländern in Deutschland verursacht einen grundsätzlich anderen Denkansatz:
      Was könnten akzeptable Gründe dafür sein, dass hier z.B. türkische Jugendliche Hartz4 kassieren? Warum sollte ich die Miete von Einwanderern bezahlen? Usw.

      Beispiel Relativitätstheorie.
      Sie basiert auf einem Postulat, und zwar dem Setzen einer Konstanten, der Lichtgeschwindigkeit. Man kann mit diesem Postulat die entsprechenden mathematischen Formeln hinreichend herleiten und damit auch erfolgreich arbeiten.
      Der eigentliche Fehler beginnt m.E. mit der Suche nach Beweisen dafür, dass die Lichtgeschwindigkeit nicht überschritten werden kann (darf?).
      Dass jene gesetzte Konstante eine nicht zu überschreitende Höchstgrenze sein soll, dafür fehlt der schlüssige Beweis (Einstein selbst sprach von der ‚gesetzten‘ Konstante).
      Logischerweise fehlen auch Beweise dafür, dass es KEINE höheren Geschwindigkeiten gibt, denn Nichtexistierendes lässt sich nun mal nicht beweisen.
      Ebensowenig die Kausalität von Ereignissen, welche nicht eintreten.
      Die Erklärung der Raumkrümmung ist eine Folge aus dem Lichtgeschwindigkeits-Postulat und man kann offenbar damit auch arbeiten.
      Einstein folgerte: Weil ich C als Obergrenze setze, folgt daraus, quasi als “Beweis”, dass es nichts Schnelleres als C geben kann. Mathematisch muss das kein Fehler sein, aber im logischen, im denkerischen Zusammenhang führt es zu Irritationen, zu wissenschaftlichen Beschränkungen und eventuell zur fehlerhaften Weltsicht.

      Es ist also unnötig und eben auch sinnlos, die Frage beantworten zu wollen, warum etwas nicht ist bzw. sein kann bzw. sich nicht ereignet.
      Es sollte stets gefragt werden, warum etwas ist und warum etwas geschieht.
      Nur eine solche Fragestellung führt zielstrebig in die Zukunft.

      Man könnte (“jüdisch” oder “christlich”) fragen:
      Warum hat der Löwe keinen Schnabel.
      Man könnte Wahrscheinlichkeiten (gegen Null) dafür berechnen, unter denen den Löwen Schnäbel wachsen würden.
      Man kann dann Beweise dafür deklarieren, weshalb Löwen keine Schnäbel haben. Soweit der Unsinn.

      “Germanisch” gefragt würde es heißen: Warum haben Löwen Mäuler?
      Weil sie große Zähne haben, denn sie reißen Fleisch von den Opfern.
      Würde es den Löwen besser schmecken, Würmer zu fressen, dann wüchsen ihnen entsprechende Schnäbel. Denn andere Wurmfresser haben Schnäbel.
      Man kann also beweisen, warum Löwen Mäuler und Vögel eben Schnäbel haben.

      Die Forderung, begründen zu müssen, ob bzw. warum man etwas glaubt, also warum man etwas nicht weiß, ist der springende Punkt (die Gretchenfrage), welche sich mit dem Christentum in Deutschland verfestigte.

      Antworten
      1. 1.1.1

        Lüne

        Was für eine geniale und vor allem logisch verständliche Darlegung, mein lieber Zeitgenosse Kamrad . . .

        Ganz lieben Dank dafür und ich hoffe, daß dieser Kommentar vielleicht ein Beitrag wird, denn er hätte das Potenzial dazu.

        Zuversichtlichst, ACCON SAL BEVERINA und ALAF SAL FENA, dein Kamerad und Zeitgenosse Z. B.

      2. 1.1.2

        Marco

        Heil Dir, Kamrad,

        ich kenne Diese Gedankengänge ebenfalls, nur hast Du sie hier perfekt auf den Punkt gebracht.
        So habe ich mir Gedanken über das nicht vorankommen, der heutigen, sogenannten Wissenschaften gemacht. Es ist ja eigentlich gute Tradition (gerade der Deutschen Wissenschaften bis 1945), aller wirklich begabten Erfinder, daß man die Welt beobachtet bis in die kleinsten Details und daraus schlußfolgert und natürlich die richtigen Fragen stellt.
        Heute kommt es mir so vor, als werden nur noch Therorien aufgestellt (die natürlich falsch sind) und ganze Forscherarmeen sind dann damit beschäftigt diese auch zu beweißen. Merkt man dann nach Jahren das die Theorie falsch war, wird einfach eine neue aufgestellt und schon sind wieder alle beschäftigt. Deshalb widerlegt sich die komplette Wissenschaft, alle 20 Jahre wieder von selbst( Brot und Spiele).
        Das ist natürlich so gewollt und es ist bestimmt kein Zufall das Einstein zu Jenen gehörte.

        Grüsse Marco

      3. 1.1.3

        Thor

        Kamrad, sehr guter Denkansatz, geradezu genial.
        Einstein, nun ja, er ist ja mit dem Hirnschmalz seiner Frau groß geworden, so sagt man, darauf muss er nicht stolz sein.
        Seine Denkweise ist das Schloss, nicht der Schlüssel, des Fortschritts…
        Was ist schneller als das Licht?
        Natürlich der Gedanke…
        Wie schnell er ist, wer will das messen können?

  2. 2

    Reichsritter

    Der Irrsinn im Sprachalltag wird in diesem Beitrag sehr schön erklärt.
    Damit will man Verwirrung schaffen, so daß sich niemand mehr klar ausdrücken kann, weil der eigentliche Sinn verloren gegangen ist.

    Antworten
    1. 2.1

      arabeske654

      Es geht auch darum Meme zu schaffen, die keine Definition haben, damit zu jeder Zeit das hinein gepackt werden kann, was man braucht.
      Siehe „Menschenrecht“, „Reichsbürger“, „Nazi“ oder „Antisemitismus“. Alles leere Phrasen ohne allgemeingültige Definition.

      Antworten
  3. 3

    Kleiner Eisbär

    Gleiches gilt für die mißbräuchliche Gleichsetzung des Begriffes „Bevölkerung“ mit dem Begriff Volk.

    Im Ramschartikel 25 des GG ist von „Bewohnern des Bundesgebietes“ die Rede.

    Die unsäglichen Rechtschreibreformen tragen ebenso erheblich zur Verhunzung unserer Muttersprache bei.

    Antworten
    1. 3.1

      arabeske654

      Das „Bundesgebiet“ ist ähnlich einem schwarzen Loch, ohne räumliche Ausdehnung, im Gegensatz dazu hat es aber nicht einmal eine Masse.

      Antworten
    2. 3.2

      Nachtwächter

      So ist es, Kleiner Eisbär. Wir denken viel zu wenig über die wahre Bedeutung der von uns so oft benutzten Worte und Wörter nach. Erst jüngst bin ich auf “Bevölkerung“ aufmerksam gemacht worden, welches in der benutzten Form praktisch keinen Sinn ergibt. Denn Bevölkerung ist etwas, was man tut, nicht was man ist.

      Unsere schöne Sprache und jeden Tag lernen wir etwas dazu! Einfach toll! 🙂

      Heil und Segen!

      Antworten
      1. 3.2.1

        Mettler

        Mein lieber Nachtwächter,
        Bevölkerung hat keine Wurzeln, sie ist beliebig zusammengestellt, ganz wie der in diesem Zusammenhang sehr häufig benutzte Begriff „Gesellschaft“ und deswegen auch beliebig formbar oder sogar ersetzbar. Das Volk hingegen besitzt die Verbindung zum heimatlichen Boden und alle Rechte an ihm, weswegen die völlig Verbunzelte Bunzeldeutsche Heinzelregierung diesen Begriff vollständig meidet. Heute ist der Begriff des Volkes höchstens noch bekannt und gängig in der „Volkskrankheit“ oder im berüchrigten „Volks-PC“…
        🙂

      2. 3.2.2

        Der Wolf

        @ n8wächter

        Diesen Gedanken aufgreifend schlage ich im Sinne des oben zitierten Satirikers den Begriff „Bevolkung“ als passiven Akt des Erleidens vor. Bevolkung kann demgemäß in zweifacher Hinsicht vorliegen: 1. indem ein vorher leerer, sprich unbesiedelter Raum die Tatsache erleidet, mit Volk (egal mit welchem) aufgefüllt zu werden, 2. indem die vorhandene BEVÖLKERUNG durch ein anderes Volk bzw. andere Völker ersetzt bzw. ausgetauscht wird. Was ohne Zweifel ebenfalls in einem Akt des Erleidens geschieht. Man spricht dann wohl auch von Umvolkung (als aktivem Vorgang!).
        Davon zu unterscheiden wäre die Bevölkerung im Sinne jenes bekannten Versprechers eines/einer Nachrichtenvorlesenden (wir wollen ja gendergerecht sein!), der/die im Wetterbericht folgende frohe Botschaft verkündete: „…Nachts zunehmende Bevölkerung“. Wir ahnen, daß dieser Umstand mit der zeitgleichen Bewölkung des Nachthimmels einherging.
        Zwar braucht die Tatsache als solche eigentlich nicht das Licht zu scheuen – und sei es auch nur das milde Licht des Mondes -, aber es ist einsichtig, das der konkrete Vorgang selbst allzuneugierigen Blicken entzogen bleibt. Deswegen ist die Verknüpfung zwischen Bewölkung und Bevölkerung durchaus eine logische. Allerdings ist nicht überliefert, ob in jener fraglichen Nacht überhaupt Neumond war.

        Von welcher Seite man es nun auch nimmt: Derzeit werden wir stark bevolkt. Stark umwölkt dagegen scheint mir der geistige Zustand manches lieben Zeitgenossen, besonders von der gutmenschelnden Sorte, die diese delikaten Vorgänge mangels begrifflicher Klarheit nicht korrekt einordnen können. Ihnen scheint an diesem Punkt das Gefühl des Erleidens irgendwie abhanden gekommen zu sein. Doch könnte es noch geschehen, daß das Leben diesem Mangel abhilft.

        Dann werden vielleicht auch die Blinden sehend.
        Das hoffen und darum beten wir!

      3. 3.2.3

        Thor

        Lieber Wolf,

        dem kann ich nur beipflichten.
        Vielleicht ist mancher Erblindete sehender als ein „Blinder“, da seine restlichen Sinne geschärft sind.

        Heil und Segen!

  4. 4

    Kleiner Eisbär

    Der Text ist gut, aber wir sollten nicht übersehen, wem JouWatch dient…

    „JouWatch wird unterstützt durch das Middle East Forum. Das Middle East Forum (http://www.meforum.org/) ist ein so genannter „Think tank“ und arbeitet daran, amerikanische Interessen im Mittleren Osten zu definieren und für diese zu werben. 1990 gegründet, wurde das Forum 1994 zu einer unabhängigen Organisation.“

    http://www.journalistenwatch.com/impressum/

    Antworten
    1. 4.1

      Nordlicht

      Ein sehr interessanter Hinweis, Kleiner Eisbär. Stichworte, die mir dazu einfallen:
      – Mit blogs und dergleichen läßt sich Geld verdienen.
      – Das Pendel schlägt zunehmend zur „rechten“ Seite aus, und man springt halt auf den Zug auf.
      – ganz im Sinne der unentwegt propagierten „digitalen Transformation“.
      – Mit Kunstgeld (Bitcoin etc.) zur Kunstwelt (Smart-Home).

      Sind nur Fragmente auf die Schnelle…

      Antworten
  5. 5

    Der Kräftige Apfel

    Heil Euch!

    Man muß es ihnen lassen: Bei der Neusprech-Etablierung gehen sie psychologisch sehr geschickt und strukturiert vor.
    Im krassen Gegensatz dazu steht die beförderte Vereinfachung und Verwahrlosung unserer Alltagssprache.
    Doch bei aller bösartigen Manipulation liegt es nicht zuletzt in unserer Hand, dem Verfall und der Verfälschung Einhalt zu gebieten. Dem geht ein individueller Bewußtwerdungsprozeß voraus, mit dem die Unterscheidungsfähigkeit einhergeht.
    Sehr förderlich ist das häufige Lesen alter deutscher Literatur. Und auch die verbale Eltern-Kinder-Interaktion sollte die durchschnittlichen acht Minuten täglich überschreiten.

    Heil und Segen,

    Der Kräftige Apfel

    Antworten
  6. 6

    Ohne Unterschrift gültig

    Naja, das Bundesamt für Integration und Flüchtlinge hat halt Mitarbeiter die zwar schon länger hier wohnen und so gar keine keine Phobien haben, einer gewissen Kultur huldigen, und die sind nun mal nicht so fit in der deutschen Sprache.

    Alle anderen haben eine Muttersprache und ein Vaterland. Und wissen auch damit umzugehen.

    Antworten
    1. 6.1

      Ohne Unterschrift gültig

      Ein paar schöne Gedanken zur Sprache:

      Wie menschlich Menschen sind,
      zeigt ihr Umgang mit der Muttersprache.
      Friedrich Schiller (1759 – 1805)

      Unermeßlichen Einfluß auf die ganze menschliche Entwicklung
      eines Volks hat die Beschaffenheit seiner Sprache.
      Johann Gottlieb Fichte (1762 – 1814)
      __
      Wer seine Sprache nicht achtet und liebt,
      kann auch sein Volk nicht achten und lieben.
      Ernst Moritz Arndt (1769 – 1860)

      Wenn die Worte nicht stimmen, dann ist das, was gesagt wird, nicht das Gemeinte.
      Wenn das, was gesagt wird, nicht das Gemeinte ist, dann sind auch die Taten
      nicht in Ordnung. Sind die Taten nicht in Ordnung, so verderben die Sitten.
      Verderben die Sitten, so wird die Justiz überfordert. Wird die Justiz überfordert,
      so weiß das Volk nicht, wohin es sich wenden soll. Deshalb achte man darauf,
      daß die Worte stimmen. Das ist das Wichtigste von allem.
      Konfuzius (551 – 479 v. Chr.)

      Antworten
    2. 6.2

      Kleiner Eisbär

      „Wir müssen das, was wir denken, auch sagen. Wir müssen das, was wir sagen, auch tun. Und wir müssen das, was wir tun, dann auch sein.“

      Alfred Herrhausen

      Antworten
  7. 7

    Thor

    Heil Euch,

    ja die deutsche Sprache hat es in sich und das ist gut so.
    Wer heut so alles auf Solidarität mit Gott und der Welt drängt und dabei auch noch Sprüche gegen rechts drauf hat, hat noch nicht begriffen was er so fordert.

    Solidarisch zu sein heißt, Solid-arisch zu sein…..zwei Worte die für sich allein sehr eindeutig sind. Nun müssen die „Gutmenschen“ wohl ein neues Wort erfinden um diesen Zustand zu umgehen?

    Heil und Segen!

    Antworten
    1. 7.1

      Bernwart

      Heil Euch!

      Hier habe ich das passende Gedicht zum Thema „Mit Herzblut geschrieben“ von dem deutschen Ostmärker Fritz Stüber geschrieben:

      Mit Herzblut geschrieben

      Mit dem Saatgut meiner Sprache
      will ich auf die Felder geh`n
      und die Worte in das brache
      Ackerland der Seele sä`n.

      Und die Scholle will ich düngen,
      tropfenweis mit meinem Blut
      und die Saat zum Reifen bringen
      an des Herzens Sonnenglut.

      Mit der Sichel der Gedanken
      will ich dann der Schnitter sein,
      um die Ernte von den Ranken
      allen Unkraut`s zu befrei`n.

      Doch die Garben will ich binden
      mit der Liebe festem Band,
      Liebe erst gibt den Gewinden
      Halt und bleibenden Bestand.

      Wenn nach reichen Sommertagen
      herbstlich blinkt der Sonnenschein,
      mögen volle Erntewagen
      Zeugen meines Wirkens sein.

      (Fritz Stüber, Deutsch-östereichischer Lyriker, 1903 – 1978)

      und von Hoffmann von Fallersleben:
      Lapidarstil

      Ist das Deutsch schon so verdorben,
      Daß man’s kaum noch schreiben kann?
      Oder ist es ausgestorben,
      Daß man’s spricht nur dann und wann?

      Oder habet ihr vernommen,
      Daß es bald zu Ende geht?
      Daß die Zeiten nächstens kommen,
      wo kein Mensch mehr deutsch versteht?

      Jedes Denkmal wird frisieret
      von der Philologen Hand,
      Und so haben Sie beschmieret
      Erz und Stein und Tisch und Wand.

      Wo man hinschaut, strotzt und glozet
      Eine Inschrift in Latein,
      Die sich trotzig hat schmarotzet
      In das Denkmal mit hinein.

      Deutsches Volk, du musst studieren
      Und vor allem das Latein,
      Niemals kannst du sonst capieren
      Was dein eigner Ruhm soll sein!

      Hoffman von Fallersleben (1798 – 1874)

      Im 18. und 19. Jahrhundert war es Latein und Französisch, und heute statt Deutsch ist es überall bastardisiertes Englisch. Es ist zum Kotzen.

      Bernwart

      Antworten
      1. 7.1.1

        Kurzer

        Deutsche Worte hör‘ ich wieder
        (Heimkehr aus Frankreich)

        Deutsche Worte hör´ ich wieder
        sei gegrüsst mit Herz und Hand!
        Land der Freunde, Land der Lieder
        schönes heit´res Vaterland!
        Fröhlich kehr´ ich nun zurück
        Deutschland, du mein Trost, mein Glück!

        O, wie sehnt‘ ich mich so lange
        doch nach dir, du meine Braut!
        Und wie ward mir freudebange
        als ich wieder dich erschaut!
        Weg mit welschem Lug und Tand
        Deutschland ist mein Vaterland!:¦

        Alles Guten, alles Schönen
        reiche, sel’ge Heimat du!
        Fluch den Fremden, die dich höhnen
        Fluch den Fremden deiner Ruh‘
        Sei gegrüsst mit Herz und Hand
        Deutschland, du mein Vaterland!

        Text: Hoffmann von Fallersleben – 1839

  8. 8

    Lüne

    Nun, meine lieben Zeitgenossen . . .

    Wenn man berücksichtigt, daß die Schul- und Lehr-Pläne von den dafür installierten Institutionen der Besatzer festgeschrieben werden und wenn man weiter bedenkt, daß diese Besatzer uns gar nicht umerziehen, sondern überhaupt austilgen wollten (german must perrish), so finde ich es doch optimistisch beruhigend, daß wir uns heute noch konstruktive Gedanken über den Fortbestand und den authentischen Erhalt unserer „Deutschen Sprache“ und ebensolcher Kultur, als auch Tradition, machen können.

    Dieser oben ausgeführte Umstand war von unseren Widersachern, in dieser Form, mit Sicherheit so nicht gewollt, denn Deren Pläne sind klar und unmißverständlich formuliert. (german must perrish)

    Ich bin der Überzeugung, daß wir in dieser Angelegenheit, nämlich der Pflege unserer Deutschen Muttersprache, der Pflege unserer Deutschen Kultur und ebensolchem Brauchtum und in der Pflege unserer Traditionen, in unsere persönliche Verantwortung gehen sollten, um einerseits diese Entartungen nicht länger hinzunehmen und zuzulassen und andererseits, durch unser aktives Bemühen, diesen Entgleisungen, in allen nur denkbaren Alltags-Situationen, entschlossen und konsequent entgegen zu treten.

    Das fängt auch bei jedem von uns selber an, so daß wir in Zukunft ein gutes Beispiel und ein Vorbild für unsere Kinder und Jugendlichen abgeben . . .

    Also lasst uns in Herzens-Liebe und mit viel Verständnis für unsere Kinder und Jugendlichen da sein, denn Diese können nicht wirklich etwas für Ihre geistige Verwirrung.

    Mit großer Zuversicht und in Hoffnung auf eine lebenswerte Zukunft verbleibe ich Euch, meine lieben Zeitgenossen, Euer Z. B.

    Antworten
    1. 8.1

      Kleiner Eisbär

      Danke für diesen brillanten Beitrag Lüne.

      Ich freue mich, Dich wieder zu lesen.

      Gruß vom kleinen Eisbären

      Antworten
    2. 8.2

      Maria Theresia

      Wie wundervoll formuliert – Danke

      Antworten
    3. 8.3

      Kamrad

      Sei gegrüßt, Lüne!
      „Schul- und Lehr-Pläne … von Besatzern festgeschrieben …“
      Ist das nicht etwas zu einfach?
      Die Realität könnte sehr viel bitterer sein und das bedeutet, ebenfalls einfach formuliert:
      Dummheit pflanzt sich fort und zwar im körperlichen und auch im geistigen Sinn.
      Lehrpläne gibt es in der BRD schon lange vor der „Wende“ nicht mehr.
      Selbst die als Curriculum bezeichneten Vorgaben haben mit einem Lehrprogramm nur wenig zu tun.
      Lehrer (bzw. Lehrpersonal) bestimmen die Inhalte und Methoden (auch Stoffverteilungspläne genannt) selbst.
      Kontrolliert wird höchstens die Form dieser Pläne, nicht jedoch Inhalte.
      Wenn es überhaupt regelnde Instanzen gibt, dann beziehen sich diese Regelungen auf Prüfungsinhalte.
      Ein Beispiel:
      Seit einigen Jahren gehören die ‚Komplexen Zahlen‘ nicht mehr zu den zu prüfenden Inhalten (Mathe, Gymnasium). Somit sind ‚Komplexe Zahlen‘ komplett aus dem Unterricht verschwunden. Zur Freude der meisten Mathe-Lehrerinnen, denn sie haben schon bei Kurvendiskussionen Probleme. Jaja – ich weiß das!
      Wer braucht schon Kurvendiskussionen – so freut sich die Lehrermeute.
      Wer braucht schon ‚Komplexe Zahlen‘ – so kichert der Lehrkörper.
      Besatzer waren das?
      Wollen die Besatzer wirklich ein verblödetes Sklavenvolk erzeugen?
      Umerziehen wollten sie es oder vielleicht auch komplett ausrotten.
      Aber schrittweise zu Idioten machen?
      Der allgemeine Drang schwacher Menschen, den Weg des geringsten Widerstandes zu wählen, erzeugt folgerichtig ein Klima der Beliebigkeit, eine Gesellschaft ohne Wettbewerb, ohne Zensuren, ohne ‚Sitzenbleiber‘. In einer Welt aus Versagern gibt es keine Versager mehr. Das ist der luschtige Trick.
      Jedes Negerkind wird freudig umarmt, denn es bringt wieder einen Grund mehr, das (Humboldt rotiert im Grabe) Bildungsniveau nach unten zu korrigieren:
      Wer braucht schon Dreisatz – es gibt ´ne App.
      (Berliner Lehrer fordern Prüfungen mit Smartphone. Keine Besatzer!)
      Deutsche Dumme erzeugen deutsche Dumme und das pflanzt sich immer weiter fort.
      Von der genetischen Runterzüchtung möchte ich hier gar nichts weiter sagen, denn das gehört zusammen.
      Es gibt natürlich Ausnahmen – die meisten von denen bleiben jedoch nicht in diesem Land.
      Auch unter den Lehrern gibt es Ausnahmen (an einer Hauptschule in München übt der Mathe-Lehrer mit den Schülern die Lorentz-Transformation und die machen es gern, wenn man deren Webseite glauben darf. Gehörte in der DDR standardmäßig zur Klassenstufe 11 der Erweiterten Oberschule, also zum Gymnasium).
      Es ist mE. zu einfach, dafür den Besatzern die Schuld zuzuweisen.
      Wer Kinder oder Enkel hat, könnte diesen allgemeinen Verdummungsprozess bremsen und sich mit viel Geduld und Liebe in den schulischen Alltag einmischen mit zusätzlichen (unaufdringlichen) Lern- und Übungseinheiten.

      Antworten
      1. 8.3.1

        Kurzer

        Heil Dir, Kamrad,

        am Anfang stand nun einmal die Re-Education und vorgegebene Lehrpläne:

        Anweisungen 1945 für die Re-Education (Umerziehung) der Deutschen:

        What to do with Germany. 1945 Distributed by Special Service Division, Army Service Forces, U.S. ARMY. Not for sale!

        „Die Re-Education wird für alt und jung gleichermaßen erzwungen und darf sich nicht auf das Klassenzimmer beschränken. Die gewaltige überzeugende Kraft dramatischer Darstellung muß voll in ihren Dienst gestellt werden. Filme können hier ihre vollste Reife erreichen. Die größten Schriftsteller, Produzenten und Stars werden unter Anleitung der „Internationalen Universität“ die bodenlose Bosheit des Nazismus dramatisieren und dem gegenüber die Schönheit und Einfalt eines Deutschland loben, das sich nicht länger mit Schießen und Marschieren befaßt. Sie werden damit beauftragt, ein anziehendes Bild der Demokratie darzustellen, und der Rundfunk wird sowohl durch Unterhaltung, wie auch durch ungetarnte Vorträge in die Häuser selbst eindringen. Die Autoren, Dramatiker, Herausgeber und Verleger müssen sich der laufenden Prüfung durch die „Internationale Universität“ unterwerfen; denn sie sind alle Erzieher. Von Beginn an sollen alle nichtdemokratischen Veröffentlichungen unterbunden werden. Erst nachdem das deutsche Denken Gelegenheit hatte, in den neuen Idealen gestärkt zu werden, können auch gegenteilige Ansichten zugelassen werden, im Vertrauen darauf, daß das Virus keinen Boden mehr findet; dadurch wird größere Immunität für die Zukunft erreicht.

        Der Umerziehungs-Prozeß muß ganz Deutschland durchdringen und bedecken. Auch die Arbeiter sollen im Verlauf von Freizeiten vereinfachte Lehrstunden in Demokratie erhalten. Sommeraufenthalte und Volksbildungsmöglichkeiten müssen dabei Hilfestellung leisten.

        Viele deutsche Gefangene werden nach Kriegsende in Rußland bleiben, nicht freiwillig, sondern weil die Russen sie als Arbeiter brauchen. Das ist nicht nur vollkommen legal, sondern beugt auch der Gefahr vor, daß die zurückkehrenden Kriegsgefangenen zum Kern einer neuen nationalen Bewegung werden. Wenn wir selbst die deutschen Gefangenen nach dem Krieg nicht behalten wollen, sollten wir sie nichtsdestoweniger nach Rußland senden.

        Die „Internationale Universität“ ist am besten dazu geeignet, die Einzelheiten des deutschen Erziehungswesens, der Lehrpläne, der Schulen, der Auswahl der Lehrer und der Lehrbücher, kurz: alle pädagogischen Angelegenheiten zu regeln. Wir brauchen ein „High Command“ für die offensive Re-Education. Besonders begabte deutsche Schüler erhalten Gelegenheit zur Fortbildung an unseren Schulen; sie werden als Lehrer nach Deutschland zurückkehren und eine neue kulturelle Tradition, verbunden mit internationalem Bürgersinn, begründen.

        Die Professoren sollen nach Möglichkeit deutsche Liberale und Demokraten sein. Das Eindringen von „Fremden“ könnte aufreizend wirken und muß auf ein Minimum beschränkt werden; aber das darf nicht dazu führen, daß uns die Kontrolle verloren geht.

        Jedes nur denkbare Mittel geistiger Beeinflussung im Sinn demokratischer Kultur muß in den Dienst der Re-Education gestellt werden. Die Aufgaben der Kirchen, der Kinos, der Theater, des Rundfunks, der Presse und der Gewerkschaften sind dabei vorgezeichnet.

        Die Re-Education tritt an die Stelle des Wehrdienstes, und jeder Deutsche wird ihr zwangsläufig unterworfen, so wie früher der gesetzlichen Wehrpflicht.

        Uns ist die Aufgabe zugefallen, Frieden und Freiheit zu retten; jene Freiheit, die am Berge Sinai geboren, in Bethlehem in die Wiege gelegt, deren kränkliche Kindheit in Rom, deren frühe Jugend in England verbracht wurde, deren eiserner Schulmeister Frankreich war, die ihr junges Mannesalter in den Vereinigten Staaten erlebte und die, wenn wir unseren Teil dazu tun, bestimmt ist zu leben – all over the world!“

        Das Re-Education Programm wurde in begeisterter Zustimmung unterschrieben von:

        Truman, Wallace, Nelson, Wichell, Rickenbacker, Sigrid Undset, Rey Stout, Clifton Fadiman, den Senatoren Burton, Pepper, Capper, Joh. Scheel, Lowell Thomas, Gabriel Heatter, James W. Gerard, Lord Vansittart, Maurice Meaterlinck, Sommerset Maugham, Louis Bromfield, Dean Alfange, Famcie Hurst, Cecil Roberts, Henty Bernstein, Dr. Alvin Johnson, Dr. William Neilson, Gen. Marcel de Bear, Daniel A. Poling, Wallace Deuel, Paul Jordan-Smith, Burnet Hershey, Hugh Cowdin, Edgar Amsel Mowrer, Edwin H. Blanchard, J.H. Jackson, Dr. Melchior Polyi, H.R. Burke und vielen anderen Vertretern des „amerikanischen Geistes“ …“

        (Quelle: Nation und Europa, August 1958, Unabhängige Nachrichten, Postfach 1826, 55388 Bingen)

        Daß die derart Umerzogenen ihrer „Meister“ nun noch überholen wollen, ist keine Widerspruch, sondern (leider) nur konsequent.

        „… Wollen die Besatzer wirklich ein verblödetes Sklavenvolk erzeugen?
        Umerziehen wollten sie es oder vielleicht auch komplett ausrotten.
        Aber schrittweise zu Idioten machen? …“

        Ja, offensichtlich wollen sie das. Sonst könnten sie ja, da sie hier die Macht ausüben, einschreiten.

        Accon und Beverina
        Der Kurze

  9. 9

    Mettler

    Heil euch allen!
    Es ist einfach nur schön und irgendwie beruhigend, daß Du, lieber Kurzer, Dich entschlossen hast, diesen Blog ins Leben zu rufen und daß so viele gute alte Bekannte wieder hier zusammenkommen! Es ist wirklich wie Heimkommen, klingt komisch, ist aber so.

    Zum Thema selbst ist von euch bereits das wichtigste gesagt worden und rs stimmt: Wenn man etwas bekämpfen will, dann darf man es nicht füttern, sondern man kümmert sich um das genaue Gegenteil- in diesem Falle (völlig korrekt vom Kräftigen Apfel hervorgehoben) um die Aufrechterhaltung unserer Sprache durch lesen alter deutscher Literatur. Ich selbst schätze mich glücklich über ein Regelwerk der dt. Sprache aus dem Jahre 1937 zu verfügen. Es heißt „Richtig Deutsch“. Es wird sich lohnen, dahingehend Flohmärkte, antike Buchhandlungen und dgl. zu untersuchen.
    Die Bundesregierung in ihrem Hass auf alles Deutsche öffnet mit der Etablierung der sog. „Einfachen Sprache“ ein weiteres Kapitel zur Vernichtung unserer Muttersprache. Sie sagen: „Sag es einfach“ und meinen damit, „benutze, wenn es geht, nur noch Hauptsätze“… alles klar auch. Damit füttert man die Opfer der Verschleppungsszene und zielt dabei auf allg. Verblödung ab. Aber: nicht mit uns! Schon mit der sog. „Rechtschreibreform“ kam man aus der Kiste…hatte sein „outing“ als Vernichter deutscher Sprache und deutscher Werte. Neben der beabsichtigten Verblödung der Schüler sorgte man überdies für Augenkrebs beim lesen in diesem Unsinn abgefasster Texte ob des stockenden Leseflusses bei der Trennung von Wörtern, die fortan keine Silbentrennung mehr kennen darf.
    Aber, auch das sind alles nur Angebote, die man freundlich lächelnd ablehnen kann, darf und sogar muß- als aufrechter Deutscher, der seine Heimat liebt!

    Euch allen eine angenehme Nacht, Heil und Segen!
    Mettler

    Antworten
  10. 10

    Dönitz

    Wie Dr. E. P. Koch in seinem Vortrag „Verlust der Väterlichkeit“ treffend formuliert:

    „Jetzt erleben wir den Sturmangriff sogar auf unsere Sprache. Jedes Kleidungsstück englisch bedruckt: Das ist visuelles Lernen! Der „United-Colors“-Konzern von Benetton schafft auch United language, er schafft die Welteinheitssprache für die von Gott nicht Erwählten. Aber auch diese Strategie ist logisch und folgerichtig: In der Sprache lebt die Erfahrung, das Denken und das Gedächtnis der Vorfahren, der Väter. ‚Denken‘, das ist nicht nur das stete Infragestellen des jeweils Gegebenen; Denken bedenkt uns zugleich mit einem Dach, unter dem wir gedeihen können. Im Nachdenken ordnen wir das Vergangene und machen es für die Gegenwart fruchtbar. Daraus erwächst uns die Zukunft, – im Gedächtnis
    einer langen Herkunft.“

    Durch die Zerstörung und Zersetzung unserer Sprache soll die Erberinnerung unseres Volkes verdunkelt werden. Das Kollektive Gedächtnis, welches in der Lage ist, den Weltenfeind zu stürzen, soll in einen Tiefschlaf versetzt werden.

    Aber da überschätzen sich die Feinde, denn dafür ist es zu spät. Ihre Nervosität und ihr dümmliches Verhalten sprechen eine klare Sprache.

    Wenn der Rest des Volkes sich der Kraft der Sprache bewusst wird, und dies wird nicht mehr lange dauern, dann wird der Wechsel kommen!

    Antworten
    1. 10.1

      Kurzer

      Dr. Eduard Koch – Verlust der Väterlichkeit

      „… Aber: Wer wacker beharrt, der gewinnt sich das REICH.“

      Antworten
      1. 10.1.1

        Anna Schuster

        Hey Kurzer,schreib doch mal einen Beitrag ueber deine Definition von Vaeterlichkeit, wie sie sich definiert, welche Eigenschaften sie hat, wie sie sich anfuehlt, was sie mag usw. Das koennen die ungezogenen und orientierungslosen Jungspunde dann als Leitfaden benutzen.

      2. 10.1.2

        Marco

        Hey Anna Schuster, schreib doch mal einen Artikel über die wundervollen 12 Jahre der NS -Zeit und die deutschen Höchstleistungen unter Adolf Hitler, anstatt über den Retter Putin und das zionistenfreie Russsland, oder wie aktuell über den armen Kurz, der es so ehrlich meint und von den bösen Juden (Du nennst sie ja Yuden) angegriffen wird.

      3. 10.1.3

        Dönitz

        Anna Schuster,

        ungezogene und orientierungslose Jugendliche verirren sich nicht auf solche Seiten wie diese. Deshalb folge doch Marcos Vorschlag, dann können diese Jugendlichen noch etwas auf Deiner Seite lernen.

      4. 10.1.4

        Der Wolf

        @ Anna Schuster

        Worin Väterlichkeit besteht, ist allerdings eine wichtige Frage in einer Welt, die alles darauf anlegt, es zum Verschwinden zu bringen – genauso übrigens wie das Mütterliche. Vater und Mutter – die prägenden Urbilder der kindlichen Erlebniswelt, sollen ausgemerzt und ersetzt werden durch völlig entseelte Modelle und Plastikbegriffe wie „Elter 1“ und „Elter 2“. So fordert es der Wille der Negativen, um sich dadurch der Kinder als ihrer willenlosen Sklaven noch besser bemächtigen zu können. Diese völlig emotionslose, grausame und kalte Welt wird freilich unter dem Etikett der Befreiung verkauft. Und wehe, wer es wagt, sich der Diktatur der satanischen Menschheitsbeglücker zu widersetzen. Ja, es ist an der Zeit, beidem wieder das Wort zu reden: Der Väterlichkeit und der Mütterlichkeit, denn das eine ist nicht ohne das andere zu denken!

  11. 11

    Der Wolf

    Wenn man angesichts des herrschenden Ungeistes auch glauben könnte, daß der Deutsche Geist sich aus der Weltgeschichte verabschiedet hätte, so ist das ein Irrtum. Denn hinter den lauten Fassaden der Dummheit blüht – kraftvoll wie immer – der deutsche Geist im Verborgenen weiter, gehegt von denen, die ihm zugetan sind, wartend und hoffend auf den Tag des Lichtes. Sollte es den Negativen gelingen unsere Sprache, das Werkzeug unseres Geistes, tatsächlich zu vernichten, dann würden sie damit nur selber das Licht ausknipsen, das ihnen zum Guten helfen könnte, wenn sie nur wollten. Doch wenn sie der Geist endgültig verläßt, wer oder was könnte dann noch ihren Sturz aufhalten? Eines solchen Sieges würden sie niemals froh. Doch in ihrer Anmaßung und ihrem Hochmut können sie das nicht erkennen. Wie heißt es so schön: Wen die Götter vernichten wollen, den schlagen sie zuvor mit Blindheit.
    Bleiben wir daher gelassen und zuversichtlich im Vertrauen auf die innere Macht, die uns gegeben ist und die uns leitet. Der Geist des Lichtes und der Wahrheit wird am Ende triumphieren. JENE haben jetzt ihre letzten Tage und ihr Urteil ist bereits gesprochen.

    Antworten
  12. 12

    Kleiner Eisbär

    „Es lebt in seinem Volk, auch wenn es geschlagen, verraten und verkauft, zerrissen, gedemütigt und entwürdigt wurde, doch noch ungebrochen – das deutsche Herz!“

    Friedrich Lenz

    Antworten
  13. 13

    Piet Hein

    Werter Kurzer

    Schon mit Deinem ersten Beitrag in deinem neuen Blog sprichst Du mir aus der Seele, denn die Sprache war und ist mir stets wichtig gewesen.

    Die Sprache bestimmt die Gedanken ganz massgeblich, und genau hier ist die Intention der großen Zerstörer zu suchen und zu finden. Die Rechtschreibreform hat hier in dem Zuge großes Unheil angerichtet. Nun darf man also so schreiben wie man spricht. Und so geht Generation für Generation das Zerstörungswerk von statten. Wie üblich so, daß die Mehrheit es nicht merkt, die Jugend aber alles begeistert adaptiert und als Fortschritt betrachtet. Mittlererweile sind davon schon lange auch Akademiker betroffen. Die wissen das zwar meist nicht, aber deren Schriftbild und auch deren gesprochenes Wort spricht oft Bände.

    Unsere schöne deutsche Sprache hat alles an Ausdruck was man sich wünscht. Neusprechanglizismen sind aber auf dem Vormarsch und sind Teil des großen Plans.
    Im übrigen fing das schon mit dem Ersatz deutscher Worte durch (lateinische) Fremdwörter an, die uns als gesitteter Ausdruck verkauft worden ist.

    Daß wir nicht mehr das Volk der Dichter und Denker sind hat massgeblich damit zu tun. Was unser Erbe ist wissen viele leider nicht.
    Diejenigen, die das wissen, sind diejenigen, die gefragt sein werden, wenn es darum geht, den vielen Gefallenen in der Stunde Ihrer Erkenntnis Halt zu geben. Die Sprache wird aber den Zugang bedeuten und wir werden mit den im Stich gelassenen Rücksicht üben müssen!

    Antworten
    1. 13.1

      Der Wolf

      Lieber Piet,

      laß Dich nicht von der (leider verdummten) Masse blenden. Der deutsche Geist ist emsig schaffend wie eh und je. Die jetzigen Zeiten werden vergehen. Und das Neue, das eigentlich das Alte ist, wird sichtbar werden, an dem Tag, wo die Macht Zions endgültig in den Abgrund stürzt. Und es gibt nichts mehr, was diesen Sturz aufhalten könnte.
      SH

      Antworten
  14. 14

    Sunna Alruna

    Seid gegrüßt liebe Mitgardgeschwister, lieber Kurzer,

    da ich genau über dieses Thema „die Wichtigkeit unserer Deutschen Sprache“ in der letzten Ausgabe unseres URDBRUNNEN-Zeitschrift des Armanen-Orden geschrieben habe, möchte ich gerne diesen kurzen Abschnitt mit Euch teilen, da ich ihn hier als sehr passend empfinde:

    „…nun habe ich mich vor einiger Zeit für unser heidnisches Deutschtum entschieden. Darum liegt mir ganz besonders unsere reine deutsche Sprache am Herzen, sowohl in unserem Denken, als auch Sprechen und letztendlich ebenso im Schreiben und damit einhergehend das „Scheiden“ von jeglichen FREMDworten! Daher hat mir der Bericht von unserem Herrn Dagmund über das Wort „orientieren“ auch so gut gefallen! Es gibt einige Worte, die wir aus einer Gewohnheit heraus immer wieder aussprechen, dazu gehört auch dieses Wort! Daher möchte ich Euch hiermit ganz besonders ans Herz legen, auf Eure Gedanken, Worte und Eure Schrift zu achten…denn ein Volk steht und fällt mit seiner arteigenen Sprache! Vergesst bitte eines nicht: „Wir sind die Reste von einem stolzen Volk das einst zusammen stand und mit unserem Blut einen heiligen Eid für die Ewigkeit geleistet hat, den wir niemals brechen werden. Darum wandern wir gemeinsam durch die Zeitenkreise und finden uns, dank unseren Holden Göttinnen, Hehren Göttern und unserem unsterblichen LichtGeist, jedesmal neu eingefleischt wieder zusammen um unseren Glauben und unser Volk zu beschützen und dafür zu sorgen das es auch trotz allen Widrigkeiten entgegen weiter leben wird.“
    (URDBRUNNEN Ausgabe 6 – Jahrgang 2017)

    Alaf Sal Fena,
    Sunna Alruna

    Antworten
    1. 14.1

      Nachtwächter

      Werte Sunna,

      vielen Dank für Deine weisen und wichtigen Worte. Ja, so ist es, wir benutzen jeden Tag viele Worte, für die es ein durchaus sinnvolles Wort in unserer wundervollen Sprache gibt. Der überwiegende Teil dieser Worte stammt aus der Kunstsprache des Latein und ist heute bedauerlicherweise “normaler“ Sprachgebrauch … Beispiele:

      Diskussion – ein Wortwechsel
      Reaktion – eine Erwiderung, eine Antwort
      Standard – eine Regel, eine gängige Begebenheit
      … u.v.m.

      Wir wachsen alle, indem wir uns unserer heiligen und göttlichen Sprache besinnen und uns selbst im täglichen Sprachgebrauch beobachten und nach und nach berichtigen (ist gar nicht so schwer, besonders wenn man den eigenen Kindern gegenüber die lange gehegten Schimpfworte vermeiden möchte … 😉 ).

      Zudem ist der Sinn vieler deutschen Worte selbst heutzutage vollkommen verunstaltet. Nur ein, dafür womöglich das beste Beispiel:

      Ent-täuscht – Das ist etwas Gutes! Denn man unterliegt nicht länger der Täuschung! (ich freue mich durchaus, wenn ich ent-täuscht werde 😉 )

      Allerdings gebe ich auch zu bedenken, dass dies ein langwieriger und steiniger Weg sein wird. Der Anfang jedoch sollte für einen jeden aufrechten und wahren Deutschen sein, sich selbst in seiner Wortwahl zu beobachten und Berichtigungen vorzunehmen.

      Heil und Segen!
      Der Nachtwächter

      Antworten
    2. 14.2

      Kleiner Eisbär

      Gestattet mir bitte ein paar Anmerkungen.

      Aus dem Duden:

      „…

      das Wort; Genitiv: des Wort[e]s, Plural: die Wörter und Worte

      Der Plural »Wörter« wird meist für Einzelwort oder vereinzelte Wörter ohne Rücksicht auf den Zusammenhang gebraucht:

      sag mir drei Wörter, die mit »ex-« anfangen

      dieses Verzeichnis enthält 100 000 Wörter

      Der Plural »Worte« wird meist für Äußerung, Ausspruch, Beteuerung, Erklärung, Begriff, Zusammenhängendes oder bedeutsame einzelne Wörter gebraucht…“

      Es gab noch kein deutsches „Wortebuch“, es gibt nur Wörterbücher.

      Es gibt Sprichworte, aber die Mehrzahl des Wortes ist Wörter.

      Somit mögen wir überwiegend auch keine Fremdwörter.

      Zudem ist der Sinn vieler deutscher Wörter selbst heutzutage vollkommen verunstaltet.

      Im Übrigen wünsche ich mir den Wahrig zurück… 😉

      Antworten
  15. 15

    AelterKnecht

    Bis ins Jahr 1920 war es gegensinnig weltweit Usus, daß Dissertationen, Promotionen und Disputationen, in Deutsch eingereicht werden mussten. Ab dann befleißigten sich die sogenannten Siegermächte darin, das Anglophone in situ zu setzen und alles Deutsche gleichsam als „rotten“, als verfault, dumm, eben als Deutsch zu stigmatisieren. Mit jeder weiteren Generation, oder sollte man De-Generation sagen, na, in jedem Fall mit jedem Nachfolgenden Geschlecht aus unserem Volksstamme, verschlimmerte sich die Verhunzung unserer Sprache.

    Vor dieser Zeit war es Standard, daß angehende Wissenschaftler auch die Wissenschaftssprache Deutsch erlernten, bevor sie überhaupt ernsthaft daran denken konnten, irgendeinen Studiengang zu beginnen.

    Bis ins die späten fünfziger Jahre war es in Transsylvanien/Siebenbürgen noch d i e Wissenschaftssprache, in der Promoviert werden musste.

    1501 hielt der deutsche Philosoph Tilemann Heverling in Rostock eine deutsche Vorlesung über Juvenals Satiren, dafür kassierte er selbst eine klerikale Satire der anderen Art:

    „Quidquid Heverlingus legit auditoribus, illud. Vulgari lingua teutonicaque docet. Ergo ad Herverlingum perget meliore relicto. Discere qui sordes barbariemque volet.“
    Umgedeutet ins Deutsche:

    „Was auch immer Heverling seinen Hörern vorträgt, das lehrt er in deutscher Volkssprache. Also wird derjenige, der auf Pöbelhaftes und Ungeschliffenes scharf ist, zu Heverling aufbrechen, um zu lernen, nach dem er einen Besseren hinter sich gelassen hat.“
    So die Meinung des damals, wie auch heute immer noch, maßgeblichen Klerus, der mit seiner „schärfsten Waffe“, seiner Kriegskunstsprache Latein, auf den guten Heverling eindrosch! Man war, also auch damals schon, auf Feindschaft gegen alles was Deutsch war eingestellt und machte daraus keinen Hehl.

    Man warb also seinerzeit schon, mit Schaum vor dem Maul, für die Meinung, daß Deutsch eine pöbelhafte Sprache sei. Diese Anfeindung geht seit Zeiten des „guten Bonifatius“ so. Alles Teutonische wurde bis aufs Messer befehdet. Dennoch setzte sich das Bessere durch und konnte nur mit Gewalt unterdrückt, nicht beseitigt werden!

    So gehen wir auch heute davon aus, daß das Bessere stets des „Schlechten“ Feind ist.
    Wie doppelbödig die Meinungen aus dem Lager der „Befreier“ daherschallen, mag man an dem russischen Kulturschaffenden Alexander Sokurow erkennen, wenn er meint sagen zu müssen, daß „die deutsche Sprache eine Errungenschaft der Zivilisation ist – sie ist ein Schatz, der der ganzen Menschheit gehört. Es ist so unglaublich viel Bedeutendes in deutscher Sprache gedacht und formuliert worden. Leider ist die deutsche Geschichte tragisch verlaufen, Deutschland ist nach dem Krieg gedemütigt worden und deshalb ist die deutschen Sprache aus dem Bewusstsein der Welt getilgt worden.“ Zitat aus einem Informationsgespräch über den von ihm erstellten Faust-Film.

    Aha, ja, sicher Herr Sokurow, wie Sie sagen: „…tragisch verlaufen!“ Wer hat denn bei der Verirrung des Tragikverlaufs so tatkräftig mitgetan? Es bleibt nur ein dummes Geschwätz, daß auch dadurch nicht gemildert wird, in dem man beteuert, daß man Deutschland liebt.

    Um nicht langstielig zu werden, sei nur dies angefügt, daß es allen ausländischen Geistes- und Kulturgrößen eigen scheint, daß sie Deutschland, die deutsche Sprache und Kultur lieben, aber gleichsam ein Anrecht für alle fremden Länder, auf unsere Muttersprache, wie dito auf unsere Kulturgüter reklamieren zu dürfen: „-sie ist ein Schatz, der der ganzen Menschheit gehört. Es ist so unglaublich viel Bedeutendes in deutscher Sprache gedacht und formuliert worden.“ Aus Zitat siehe oben.

    Ergo hat also ein jeder „Befreier“ ein Anrecht darauf, sich aus dem Genbehälter des Deutschen zu bedienen? Äußerungen dieser Art sind beredtes Beispiel für die Verkorkstheit dieser Sieger. Sie haben, ganz nach Ehrenburgscher Sitten- und Sichtweise, ein Recht auf alles was Deutsch ist?! Demzufolge geht man dann auch mit den Resten der deutschen Kultur, wie auch der Sprache um? Sie gehört der gesamten Menschheit, nicht etwa dem deutschen Volk?!

    Um es aber versöhnlich ausklingen zu lassen nur noch dies: Die Rolle der deutschen Sprache in der weltweiten Wissenschaft ist immer wieder Gegenstand intensiver Debatten. Dabei wird oft ihre dominierende Stellung zu Beginn des 20. Jahrhunderts extrem hervorgehoben und ihr Niedergang bewehklagt, ganz nach dem Hebbelschen Gedenkspruch an seinen Vater:

    „Es ist möglich, daß der Deutsche noch einmal von der Weltbühne verschwindet; denn er hat alle Eigenschaften, sich den Himmel zu erwerben, aber keine einzige, sich auf Erden zu behaupten, und alle Nationen hassen ihn wie die Bösen den Guten. Wenn es ihnen aber wirklich einmal gelingt, ihn zu verdrängen, wird ein Zustand entstehen, in dem sie ihn wieder mit den Nägeln aus dem Grabe kratzen möchten.“

    Ist noch etwas zu retten oder muss man die Weltgeltung des Englischen akzeptieren?

    Der frühere Bundeskulturminister Nida-Rümelin soll einmal bei einer Podiumsdiskussion gesagt haben, Deutsch als Wissenschaftssprache sei „tot“. – Ganz offenbar hatte er damit aber vor allem die internationale Stellung von Deutsch gemeint. Tatsächlich drängt sich dieser Eindruck auf im Vergleich zu früheren, „vitalen“ Zeiten, in denen Deutsch speziell in der Wissenschaft Weltsprache war, noch lange vor Englisch und Französisch. Seine weit über das deutsche Sprachgebiet hinausreichende Bedeutung ist vielfach belegt. So mussten, um nur wenige Beispiele zu nennen, in den 1930er Jahren US-Chemiker generell Lesefähigkeit in Deutsch nachweisen. In Skandinavien, den Niederlanden und osteuropäischen Ländern war Deutsch zudem wichtige wissenschaftliche Publikationssprache. In Portugal waren Deutschkenntnisse für Juristen obligatorisch. Aber ebenso in Japan, wo dies außerdem für Mediziner galt und die Ärzte sogar ihre Krankenkarteien in deutscher Sprache führten. Diese Vergangenheit gehört zu unserem Thema, weil man ohne sie die Aufregung hierzulande über die heutige Lage, die Bemühungen um Rettung und die Hoffnung, dass noch etwas zu retten sei, nicht versteht und zudem übersieht, dass der Nimbus aus einstiger Zeit stellenweise fortlebt und unter anderem zum Deutschlernen motiviert.

    Unsere japanischen Freunde würde man über solcherlei Geschehen nur verwundert sagen hören: „so desu ne?“ Was dann soviel wie: das ist ja erstaunlich, bedeutet. Umgangssprachlich aber schlicht nur: „echt jetzt?“ heißt!

    Antworten
    1. 15.1

      Kurzer

      Lieber AeltererKnecht,

      mit großer Freude habe ich Deinen wieder sehr guten und ausführlichen Kommentar gelesen.
      Sei herzlich willkommen.

      Accon und Beverina
      Der Kurze

      Antworten
      1. 15.1.1

        AeltererKnecht

        Lieber Kurzer,

        es will mir zur Ehre gereichen, daß Du mich hier auf Deiner neuen Seite so willkommen heißt und zeitgleich meinem Kommentar Aufmerksamkeit hast zuteilwerden lassen. Selbst habe ich mit einiger Trauer das Ableben Deiner vorherigen Seite im stillen Kämmerlein „beweint“. Gleichwohl bin ich, wie alle anderen hier auch, sehr, sehr erfreut über Deinen neuerlichen Weltnetzauftritt!

        Danke für Deine Mühe und die gute Energie die Du in diese Sache steckst, und die zu einem guten Zwecke dienlich ist, weil sie weit reicht.
        Danke auch, daß Du meinen Kodenamen noch kennst und ihn, im Gegensatz zu mir, auch noch korrekt wiedergibst, Danke, ich bin ein wenig aus der Übung, weil die Pausen zwischen den Pausen schon immer länger werden, ich sollte mich mehr anstrengen und nicht die Zügel schleifen lassen.

        Liebe Grüße vom AeltereKnecht

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