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10 Kommentare

  1. 2

    Clara Schumann

    Danke für diese wunderbare Zusammenfassung des unsäglichen Themas „Gleichheit“, lieber Kurzer! Und Geschichte wiederholt sich doch, mit immer dergleichen Handschrift, denn „Alle Menschen sind gleich“ war nicht erst die Parole der Achtundsechziger:

    „Oder, deutscher Arbeiter, kennst Du noch die Parole des internationalen *uden? „Alles, was Menschenantlitz trägt, ist gleich!“ Ich weiß, Du schämst Dich heute jemals daran geglaubt zu haben…. Es ist nicht wahr, daß alles, was Menschenantlitz trägt, gleich ist. …

    Wir wollen die erste Internationale nicht vergessen. Die erste Internationale wurde von dem *uden Saulus, getauft Paulus, errichtet und bedeutete jenen *üdischen Universalismus, der noch zu allen Jahrhunderten und über ein Jahrtausend gegen das nationale deutsche Volk gekämpft hat. Alles, was deutsch war, war diesem Internationalismus Todfeind. Die großen deutschen Kaiser haben Jahrhunderte hindurch die Fahne des heiligen deutschen Reiches hochgehalten und dieses deutsche Reich gegen die erste Internationale, den Paulinischen Universalismus, verteidigt.“

    Aus:
    „Internationaler Völkerbrei oder Vereinigte National-Staaten Europas?“
    von Dr. Robert Ley, 1941, 19 Seiten

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  2. 3

    wahrheitssucher777

    Alle Lebewesen sind noch mehr gleich…

    Ich häng mir jetzt ein paar blutige Steaks um den Hals, im Jesuskostüm und setz mich im Zoo in den Löwenkäfig.
    In einem Punkt behalte ich Recht, mein Resthirn wird in Milch schwimmen.

    Ein starkes Stück, welches nicht nur gottlos, sondern gegen Gott gerichtet ist, habs beim Nachtwächter in den Kommis gelesen gehabt, krass., aber er sucht…

    Unbedingt zuhören, wer diese Rede nicht kennt.

    g

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  3. 4

    Swissman

    Sind alle Menschen vor Gott gleich?

    Römer 2,11 in verschiedenen Übersetzungen

    • Luther (1984): „Denn es ist kein Ansehen der Person vor Gott.“
    • Revidierte Elberfelder: „Denn es ist kein Ansehen der Person bei Gott.“ (und gem. EKD Bibel 1957-1984 überarbeitet
    • Schlachter 2000: „Denn bei Gott gibt es kein Ansehen der Person.“
    • Neue Genfer Übersetzung: „Denn Gott urteilt nicht par-teiisch.“

    Die Aussage ist „alle Menschen sind vor Gott gleich“ ist doppeldeutig / missverständlich, weshalb sie auch so oft missverstanden wird. Die „Gleichheit der Menschen“ bezieht sich nicht auf eine Gleichbeurteilung aller Menschen durch Gott, sondern da-rauf, nach welchen Maßstäben er sein Urteil über die Menschen fällt. Will heißen: VOR DEM GÖTTLICHEN GESETZ sind alle Menschen gleichstehend, Unterschiede hinsichtlich Herkunft, Geschlecht, Hautfarbe, Ansehen, Bildungsstand, Religionszugehörigkeit, materiellem Besitz und anderen Äusser-lichkeiten spielen vor Gott keine Rolle.

    Gleichheit und Freiheit gehört da nicht zusammen, nach der Parole „Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit“ (-> Thesen der franz. Revolution).

    Hier gilt es, streng zu trennen zwischen dem Wort Gottes und sich christlich anhörenden moralischen Forderungen. Denn Freiheit und Gleichheit sind tatsächlich Gegensätze, die sich einander ausschließen. Die Freiheit, die Christus schenkt, anerkennt, dass Gott uns alle als Originale, mit ganz unterschiedlichen Eigenschaften und Begabungen, geschaffen hat. Das hat zur Folge, dass es Unterschiede gibt und es eine absolute Gerechtigkeit, in dem Sinne dass alle, in allen Stücken gleich sind, nicht geben kann. Das entspräche nicht der Vielfalt und Buntheit, die wir in Gottes Schöpfung vorfinden.

    Wir haben die Freiheit, unsere Fähigkeiten, Möglichkeiten und Begabungen ganz individuell, mit ganz unterschiedlichen Ergebnissen, zu gebrauchen, bleiben dabei aber Gott gegenüber verantwortlich für das, was wir aus unseren Talenten machen. Lassen wir uns dabei vom Geist Gottes oder von unserem Egoismus leiten?

    Gleichheit – nicht die Gleichheit vor Gott und dem Gesetz – sondern die Gleichmacherei, als satanisches Zerrbild einer Gleichheit im guten Sinn, sind das Gegenteil von Freiheit, weil die Menschen hier gewaltsam in ein Korsett gezwängt werden, das ihnen vorschreibt, wie sie zu denken, zu reden, zu handeln und zu sein haben.

    In Ansätzen erleben wir das bei uns in Gestalt der „indirekt vorgeschriebenen Meinung“ des „politisch Korrekten“, selbstzerstörerischen Ideologien, wie dem Genderismus, dem Bestreben in allen Lebensbereichen alles gleich zu machen und anzupassen, in Forderungen nach Umverteilungen der unterschiedlichsten Art, wo dann schnell die Grenze des sozial Gerechtfertigten und Notwendigen überschritten wird.

    Das alles hat mit dem Ansehen der Person vor Gott – und dem insoweit vor Gott gleich sein – nichts zu tun.

    Vor Gott sind wir als Sünder alle gleich. Niemand kann vor Gott punkten oder sich einen Bonus verschaffen, indem er „besonders fromm“ ist und „gute Werke vollbringt“. Vor Gott haben wir nichts vorzuweisen, sondern entbehren des Ruhms, den wir vor Gott haben sollten, wie es an anderer Stelle im Römerbrief heißt.

    Es ist keine Aussage im NT zu finden: ‚Denn vor Gott sind alle Menschen gleich‘.

    s‘ Grüessli

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  4. 5

    Clara Schumann

    Heil Dir Swissman,

    in Bezug auf die Frage, des gleich seins aller vor Gott, vor All-Vater stimme ich Dir zu. Bezüglich der Frage nach „Gleichheit“ und „Gerechtigkeit“ kann ich Dir nicht folgen. Du schreibst:
    „Das hat zur Folge, dass es Unterschiede gibt und es eine absolute Gerechtigkeit, in dem Sinne dass alle, in allen Stücken gleich sind, nicht geben kann.“
    Gerechtigkeit bedeutet für mich nicht, daß alle gleich sind, sondern, daß sich möglichst alle an das natürliche, von Gott gegebene Lebensrecht halten. Erst dann, wenn diese Gerechtigkeit wieder als Tugend gelebt werden kann und eine Entfaltung der Völker entsprechend ihrer angeborenen Sitten wieder möglich ist, dann ist „die Erd‘ ein Himmelreich und Sterbliche den Göttern gleich.“
    Dieser Zustand ist natürlich nicht zu erreichen, wenn wir uns vor Gott als Sünder fühlen. Auch dieses Attribut wurde geschaffen von dem Völkchen, daß diese Gleichmacherei betreibt.
    Sehr bezeichnend deshalb für die Bibel, „daß keine Aussage im NT zu finden [ist]: ‚Denn vor Gott sind alle Menschen gleich‘.“

    Heil und Segen
    Clara

    Antworten
    1. 5.1

      Swissman

      danke für Deine Antwort.

      Im Fokus auf das Neue Testaments halte ich an meinen Ausführungen fest, weil mit Aussagen des NT politischer Schindluder getrieben wird, vor allem durch Staatskirchen, mit ökumenischer Verbiegung und ‚Weltschuld-Verschmierung‘ in grotesker Art und Weise, bei gleichzeitigem sozialistisch unterlegten ‚BRD Polit.-Welterlösungsformat‘.

      Jetzt also: ‚Deutschland Schuld für alles!‘ (als Ersatz der 1. Strophe des Deutschlandlieds).
      Das rationale Denken wurde weitest ausgerottet. Die Jugend ist in grossen Teilen völlig romantisch emotionell verweichlicht und verblödet.

      Dass dabei mehr und mehr Intoleranz des somit ‚einzig wahren Religionssozialismus‘ hervor kommt, muss nicht weiter erklärt werden, stösst aber in Europa auf zunehmenden Widerstand. Es läuft damit auf eine umgekehrt militante Indoktrination zu, wie wir sie in der NS Zeit beklagen! Und es ist nicht mehr weit und wir haben die Retro sog. ‚verkommene Gesinnungs-Gutmenschen‘ GESTAPO !

      Bezogen auf die NT Aussagen ist das verzerrte Bild dieser ‚Blinden-Blindenleiter‘ eine Katastrophe. Schon zu damaliger Zeit sind die ‚Herren‘ Schriftgelehrten mit Kreidetafeln am Gürtel herum gelaufen, auf denen sie ihre guten Taten öffentlich zur Schau trugen, bis in den ‚Hohen Rat‘.

      Deine Aussagen kommen von einem anderen Denkansatz her, zu dem ich mich hier nicht äussere. Es ist schon schlimm genug, dass nicht mal mehr das Wissen um das Christentum vorhanden ist.

      Mein Konfirmationsspruch lautet damals: ‚wachet, stehet im Glauben, seid männlich und seid stark‘. Man kann zum NT stehen, wie man will, aber ein solcher Bibelvers wird in völliger Verkennung der damit verbundenen Denkhaltung vermutlich nächstens verboten!

      Nebenbei: ich bin mit 22 aus der Evangelischen Kirche ausgetreten, denn das war schon damals im Kern der ‚Theologie‘ nichts als politisches Schuldgeschwurbel, bis hin zur alleinigen Kriegsschulderklärung von 12 Hinterzimmerpastoren in Stuttgart 10/1945, ohne dazu das Kirchenvolk zu befragen. Alle weiteren ‚Entwicklungen‘ kamen im Anschluss.

      Die Frage was ist ‚Gerechtigkeit‘ oder was ist Wahrheit, würde hier vermutlich das Forum sprengen.

      Dennoch: s‘ läuft nach Plan

      🙂 🙂 🙂

      s‘ Grüessli

      Antworten
      1. 5.1.1

        Kurzer

        Werter Swissman,

        der Denkansatz , auf welchen sich Clara bezieht, wird wohl am besten in diesem Beitrag von Bernwart zum Ausdruck gebracht:
        Aufbruch zum Artglauben

        Wenn Du sagst: „Es ist schon schlimm genug, dass nicht mal mehr das Wissen um das Christentum vorhanden ist …“, um wie viel schlimmer ist es, daß das Wissen unserer Ahnen (scheinbar) verlorenging.

        Dazu gehört übrigens, laut Arhegerich Od Urh, vor allem auch die Kenntnis davon, daß unsere Ahnen das Wissen um das wirkliche Ur-Kristententum besaßen, um den Krist-All.
        Die durch das paulinistische Christentum erfundene Erbsünde/Schuld war ihnen allerdings unbekannt.

        Und ja, da stimme ich Dir uneingeschränkt zu:

        s‘ läuft nach Plan

        Accon und Beverina
        Der Kurze

      2. Kurzer

        Nachtrag:

        Werter Swissman,

        Du schreibst „Und es ist nicht mehr weit und wir haben die Retro sog. ‚verkommene Gesinnungs-Gutmenschen‘ GESTAPO ! …“
        Wir sollten immer genau auf unsere Worte achten. Und auch wenn das jetzt wieder einen Aufschrei bei den „Staatenlosen“ verursacht: Die Gestapo war eine Polizei eines souveränen, vom Deutschen Volk getragenen Staates.

        Die Stasi war ein Instrument eines Besatzungskonstruktes. Teile dieses Instrumentes sitzen heute in der alliierten Besatzerverwaltung, namens „Bundesregierung“.

        Das, was Du die „verkommene Gesinnungs-Gutmenschen‘ GESTAPO“ nennst, haben wir längst. Es ist die „staatlich“ geförderte Stasi-Truppe von Kahane. Deren Wunschvorstellung ist so etwas:

      3. 5.1.2

        swissman

        Kurzer

        Ohne auf die Zeit und Umstände der GESTAPO oder auch STASI einzugehen: Ich sagte es doch: wir haben in der BRD bereits dieselben Methoden, nur verdeckter, willkürlicher und krimineller.

        Siehe Antonio Stiftung usw. und neustens eine ‚Künstlerstiftung‘ in Chemnitz. Nehme an, Du hast von deren Machenschaften auch schon gehört.

        Mir ging es darum, diese verlogenen Verdrehungen anzutippen und es ist viel schlimmer, bis in die EU. Der Merkelwahn soll sich über ganz EU Europa legen, wie ein dicher Nebelschleier.

        Mit dem Artglauben habe ich mich in meinem Beitrag nicht beschäftigt. War auch nicht das Ziel meiner Äusserungen.

        Dazu evtl. später in einem anderen Beitrag.

        s‘ läuft nach Plan und wie….

        Herzliche Grüsse in den Trutzgau

        P.S.: wie sich immer mehr herausstellt, ist ‚Jemand‘ zum Abschuss freigegeben. Die nächsten Tage dürften noch sehr ereignisreich werden….

        🙂 🙂 🙂

  5. 6

    wahrheitssucher777

    Bitte auch mal den spirituellen Reifegrad berücksichtigen, alles geht seinen eigenen Weg, ich kann aber nicht alles in einen Topf werfen, ohne zu berücksichtigen, wie er sich, wenn überhaupt, Gott annähern möchte.

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