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31 Kommentare

  1. 1

    Praezisionswerk

    Heil Euch

    Sehr schön geschrieben.

    Fürchte nichts, selbst das Sterben kann dich nicht töten! Lieber sterben, als lebendig tot sein.

    Antworten
  2. 2

    LKr2

    Vergeben.
    Jedoch niemals vergessen!

    Antworten
    1. 2.1

      Mica

      Vielleicht macht es Sinn, an dieser Stelle auch die Länder/Regierungen zu nennen, die sich freiwillig im Krieg an die Seite Deutschlands stellten. Meines Wissens nach:

      Japan
      Finnland
      Italien (unter Mussolini)
      Ungarn
      Rumänien (unter Antonescu)
      Slowakei
      Kroatien
      Philippinen (nach der durch die Japaner gewährten Unabhängigkeit und Bombardierung der Hauptstadt Manila durch die Amerikaner noch Ende 1944)

      Bitte um Ergänzungen oder Korrekturen, falls bekannt.

      Antworten
      1. 2.1.1

        Dönitz

        Zu den Staaten bzw. Hilfsvölkern, die Deutschland im Zweiten Weltkrieg unterstützten, gehörten Italien, Japan, die Slowakei, Rumänien, Ungarn und Finnland. Im Dreimächtepakt waren zunächst Deutschland, Italien und Japan verbunden. Rumänien, Ungarn und die Slowakei traten ihm später bei.
        Als Jugoslawien dem Pakt 1941 bereits beigetreten war, kam es in Belgrad zum Putsch, was den Balkanfeldzug notwendig machte. Spanien entsandte die Blaue Division als Unterstützung während des Rußlandfeldzuges 1941. Während des Spanischen Bürgerkrieges von 1936 bis 1939 hatte das Dritte Reich zuvor Franco mit der Legion Condor unterstützt.
        Auch Finnland beteiligte sich am Rußlandfeldzug, als es zuvor im Winter 1939/40 von der Sowjetunion angegriffen wurde. Dagegen konnte das Dritte Reich noch nichts unternehmen, da es sich zu dieser Zeit noch durch den Nichtangriffspakt mit Stalin gebunden fühlte.
        Bulgarien trat in ein Freundschaftsverhältnis zu Deutschland, bedang sich jedoch aus, nicht am Russlandfeldzug teilnehmen zu müssen, was es auch zugestanden bekam.

      2. 2.1.2

        Der Wolf

        Ferner kamen die Mitglieder der Waffen-SS (die meisten freiwillig) aus zahlreichen Ländern und Staaten, nicht nur aus Europa. Vergessen werden dürfen auch nicht die Taten der Wlassow-Armee.

      3. 2.1.3

        LKr2

        Das macht selbstverständlich Sinn.

        Nicht zu vergessen hierbei, warum diese Staaten (Video) Deutschland den Krieg erklärten. Aus eigenem Antrieb wohl kaum. Erpressung, Drohungen und wirtschaftliche Sanktionen waren hierfür das Wekzeug der wurzellosen Clique….

      4. 2.1.4

        Falke

        Heil Euch Kameraden,

        HIER mal einer von zwei Links, wo ich mal reingesehen habe bei LC. Hier sieht man gegen was unsere Ahnen und die Verbündeten gekämpft haben.
        Es braucht aber starke Nerven, es zu lesen.

        MdG Falke

      5. 2.1.5

        Dönitz

        Werter Falke!

        Das heroische an diesem Kampf war ja, dass unsere Kameraden gewusst hatten, was auf sie und ihre Familien zukommt.

        WOFÜR KÄMPFEN WIR?

        Wenn ich heute bedenke, machen sich die Leute mehr Sorgen um ihr Haus und um die ersparte Altersvorsorge, als darum, dass die Tochter vom Nachbarn durch schwarze vergewaltigt wird. Und die AFD? Sie streitet sich um den Titel des Alterspräsidenten und versucht mit Anträgen das Land zu retten – die Narren.

      6. 2.1.6

        Falke

        Heil Dir Dönitz,

        Ich habe diese Schrift auch gelesen. Genau, unsere Vorfahren wussten wofür sie kämpften. Und dieses Wissen hat ihnen wohl auch die Kraft gegeben, den Kampf so lange durchzuhalten gegen diese Übermacht.
        Der Stolz auf unsere Vorfahren sollte keine Grenzen kennen.

        Mit dem zweiten Teil Deines Kommentars hast Du vollkommen Recht-diese Narren.

        Mit deutschem Gruße Falke

  3. 3

    Hans Dieter C

    Man hat etliche Ansatzpunkte, die dem Einen oder Anderen, erwähnenswert erscheinen mögen.
    So der…Gesprächspartner weiter.
    Wem was wichtig ist, zu kommentieren, entscheiden sie selbst, seine weiteren Bemerkungen.
    Er sprach noch so …wie im Verborgenen, daß für ihn wichtig sei, die Reise ins Totenreich, und zwar lebendig, mit Körperfunktionen, und anschließend wieder lebendig zurück zu kommen.
    Damit könnten mehrere weitere angesprochene Dinge, wie im Bericht, angegangen werden.

    Denken sie an die Hel-den, die sich nach…hel, dem Totenreich aufmachten, und lebend zurück kamen, meine Herren und Damen.
    Welche Techniken fallen ihnen ein, seine Kurzbemerkung dazu.
    Quantenphysik als Stichwort.
    Dunkeltherapie, so weiter.
    Nun denn, ich gebe ihnen Anregungen dazu, seine Schlußbemerkung, ehe er sich, höflich wie immer, verabschiedete.

    Antworten
    1. 3.1

      Kleiner Eisbär

      Ich freue mich sehr, Dich wieder zu lesen Hans Dieter C!

      Gruß vom kleinen Eisbären

      Antworten
      1. 3.1.1

        Kurzer

        Das geht mir ganz genau so, Kleiner Eisbär.

        Gruß vom Kurzen

      2. 3.1.2

        Hans Dieter C

        Ja, die ( Hoch ) Achtung und Ehre gebe ich an euch.

        Dieses Thema ist wohl das Allerwichtigste, bezogen auf unseren aller gemeinsamen Lebensweg, ( auf das Geistige bezogen ), so der Gesprächspartner weiter.
        Es ist schon möglich, auf verschiedene, erprobte Wege ins Totenreich zu kommen.
        Unter …erprobt… wird verstanden Wege, da man selbst beschreitet und beschritten hat.

        Einer davon wird beschrieben von Jesus, dem ( unverfälschten ), Christus.
        …Ich und der Vater sind Eins.

        Ein anderer bei Krishnamurti, die Leere ( also jenseits davon ).

        Ramana Maharshi……Gespräche des Weisen vom Berge Arunachala.

        Dann, was mir so plötzlich dazu einfällt, so der …Gesprächspartner, über die Quantenphysik.
        Was bedeutet das, seine Randbemerkung.
        Nun.
        Gehen sie in ihren heiligen Raum.
        Lösen sie das auf, was aufgelöst werden will.
        Dann, erschaffen sie etwas, was sie wollen.
        Es wird sich im Quantenraum sofort darstellen, real.
        Bis zur Verwirklichung im Materiellen, braucht es etwas.
        Warum?, seine Frage.
        Nun, weil hier zeit da ist, im Quantenraum erscheint alles plötzlich.

        Ein Weiteres ist über die dunkelarbeit im Stock Dunkeln, über tage, Wochen.
        Dann wird, nach einiger ( Zeit ist nicht der richtige Ausdruck ),

      3. 3.1.3

        Nordlicht

        Hans Dieter C
        Wie gut, wieder von Dir zu lesen!
        Dank und Gruß
        vom Nordlicht

  4. 4

    Manuel Wagner

    Der Tod kann nicht das Ende sein, für einen, der von Allvater dieses Geschenk bekam, auf dieser, unserer Erde zu leben. Er ist wahrlich nur ein Übergang, ein kurzer Ruhepunkt, um auf einen neuen Weg gebracht zu werden. Das Leben ist doch viel zu wertvoll, um ein jähes Ende zu finden, ob im Kampf oder auf “ natürliche “ Weise, Mutter Natur gibt uns nicht einfach her, sie „pflanzt “ uns immer wieder neu, den Bäumen gleich. Und würden wir nicht die lebendige Nähe unserer Ahnen spüren, die uns auf unseren Wegen begleiten, lenken und aufrecht halten – es wäre nicht möglich , aus dieser momentanen Finsternis zu gelangen. Der Erhalt unserer edlen Werte, das lebendig halten unserer deutschen Geschichte, wird mitgetragen von unseren Ahnen. Ein wichtiger Wegweiser auf unserem Pfad ist auch die Erkenntnis, unsere Väter und Großväter, waren niemals Verbrecher, sie zählen zu den jüngsten Ahnen, welche den Weg für uns bahnten. Mit Mut, Weitsicht und ehrenvollen Verhalten, kämpften sie für unsere Zukunft. Und in unserer Gegenwart stehen sie an unserer Seite, nicht sichtbar – aber öffnen wir unsere Herzen, dann spüren wir ihre Nähe. Also, es wird kein Ende geben, nicht für uns jeden einzeln, nicht für unser deutsches Volk. Unsere Nation und unsere lange Geschichte stirbt niemals – auch weil wir stets auf einen neuen Weg gebracht werden, das Ganze zu erhalten.

    Sieg und Heil diesem Ewigen !

    Manuel

    Antworten
  5. 5

    Der Wolf

    EINSTMALS

    Einstmals, da schritten wir Seit‘ an Seite,
    Einstmals, da schritten wir Hand in Hand,
    Einstmals, da schworen wir uns die Treue,
    Kämpften gemeinsam für Volk und Land,
    Sangen gemeinsam unsere Lieder,
    Bauten zusammen an kühnem Traum,
    Mußtet dann gehen, kehrtet nie wieder,
    Was dann geschehen? Wir wissen’s kaum.

    Vom grausamen Schicksal auseinandergerissen,
    Getrennt nun die Bande, die uns vereint,
    Helden wart Ihr, DIE woll’t niemand vermissen!
    Bittere Wunden! Niemals beweint!
    Doch einmal, einmal, kehret Ihr wieder,
    Doch einmal, einmal kommt jener Mai,
    Da singen wir wieder unsere Lieder,
    Gehen gemeinsam, aufrecht und frei!

    Haben Euch niemals, niemals verlassen,
    Mußten nur weichen vor Feindes Gewalt!
    Wenn uns auch alle verleumden und hassen,
    Wille zur Freiheit wächst, wird Gestalt.
    Denn einmal, einmal kehren wir wieder,
    denn einmal, einmal kommt UNSER Mai,
    dann singen wir wieder unsere Lieder,
    gehen gemeinsam, aufrecht und frei!

    (Ein Lied, gewidmet den Lebenden und den Toten; August 2012 )

    Antworten
  6. 6

    Clara Schumann

    Wunderbar Ein deutsches Mächen, daß Du dieses grundlegende Thema so großartig beschreibst!

    Unsere großen Dichter und Denker wußten auch darüber Bescheid. Zum Beispiel:

    „Selige Sehnsucht“(1814) von Johann Wolfgang von Goethe (1749 – 1832):

    Mancherlei hast du versäumet:
    Statt zu handeln, hast geträumet,
    statt zu danken, hast geschwiegen,
    solltest wandern, bliebest liegen.

    Nein, ich habe nichts versäumet!
    Wisst ihr denn, was ich geträumet?

    Nun will ich zum Danke fliegen,
    Nur mein Bündel bleibe liegen.

    Heute geh ich. Komm ich wieder,
    singen wir ganz andre Lieder.

    Wo so viel sich hoffen lässt,
    ist der Abschied ja ein Fest!

    … Und solange du das nicht hast,
    Dieses: „Stirb und werde!“
    bist du nur ein trüber Gast
    auf der dunklen Erde.

    Je mehr ich mich mit unseren Denkern und Dichtern befasse, desto näher erscheinen sie mir!

    GruSS
    Clara

    Antworten
  7. 7

    Clara Schumann

    „Nach dem Tod bleibt nur Wahrheit, denn in einer geistigen Welt, in der man lediglich über „Gedanken“ kommunizieren kann, ist es nicht möglich mit leeren Worten zu lügen.“

    Und weil man mit Worten so schön lügen kann, spricht diese Reihe auch für sich:

    Bibel: Am Anfang war das Wort!
    Goethe: Am Anfang war die Tat!
    Martin Buber (Ich Du): Am Anfang ist Beziehung!

    Aus Goethes Faust:
    Geschrieben steht: »Im Anfang war das Wort!«
    Hier stock ich schon! Wer hilft mir weiter fort?
    Ich kann das Wort so hoch unmöglich schätzen,
    Ich muß es anders übersetzen,
    Wenn ich vom Geiste recht erleuchtet bin.
    Geschrieben steht: Im Anfang war der Sinn.
    Bedenke wohl die erste Zeile,
    Daß deine Feder sich nicht übereile!
    Ist es der Sinn, der alles wirkt und schafft?
    Es sollte stehn: Im Anfang war die Kraft!
    Doch, auch indem ich dieses niederschreibe,
    Schon warnt mich was, daß ich dabei nicht bleibe.
    Mir hilft der Geist! Auf einmal seh ich Rat
    Und schreibe getrost: Im Anfang war die Tat!

    Antworten
  8. 8

    Kleiner Eisbär

    “Was der Tod der Elf einmal bedeuten wird,
    vermögen heute nur wenige zu ahnen –
    noch weniger kann ich darüber schreiben.
    Wir stehen mitten in einer großen Zeitenwende.
    Was wir alle durchmachen sind ihre Geburtswehen.
    Alles scheint negativ –
    und einmal wird dann doch Neues und Großes
    geboren werden……”

    Rudolf Heß

    (Aus einem Brief des einsamsten Gefangenen der Welt, geschrieben am 28.10.1946 aus der Haft, an seine Frau, zwölf Tage nach Erhängen der Nürnberger Märtyrer.)

    Und wir werden in unserem Zeichen wieder siegen!

    Gruß vom kleinen Eisbären

    Antworten
    1. 8.1

      Clara Schumann

      Seltsam, daß die Systempresse auch immer wieder über eine „Zeitenwende“ scheibt. Gestern lautete z.B. die Schlagzeile beim Fokus auf diesen Artikel

      EZB halbiert Anleihenkäufe auf 30 Milliarden Euro:

      „Draghi leitet Zeitenwende bei der EZB ein.“

      Antworten
    2. 8.2

      Kleiner Eisbär

      Das Video ist im Besatzungskonstrukt leider nicht verfügbar. Ich kann mit dem Schlaufon auch nicht helfend eingreifen…

      Antworten
      1. 8.2.1

        Kurzer

        Guten Morgen, Kleiner Eisbär,

        darum hab ich jetzt mal helfend eingegriffen und es virtuell nach außerhalb des Besatzungskonstruktes verlegt.

        Heil & Segen
        Der Kurze

      2. 8.2.2

        Kleiner Eisbär

        Guten Morgen Kurzer und vielen Dank.

  9. 9

    Lüne

    Jawoll, meine lieben Zeitgenossen und großen Dank an unser „Deutsches Mädchen“ . . .

    Dieses Thema beschäftigt die Völker dieser Welt schon seit tausenden von Jahren . . .

    Was wird sein, wenn wir nicht mehr sind? . . .

    Die von mir oben angeführte Fragestellung hat jedoch einen Formulierungs-Fehler, denn wir sind „EWIG“ . . .

    Mein Großvater sagte zu mir immer; „Unser Körper ist lediglich unser Fahrzeug für diese Welt, damit wir diese, unsere Welt damit „ERFAHREN“ können, also, um einen Lern-Prozess zu absolvieren, welcher uns so in anderen Welten nicht gegeben ist . . .

    In anderen Welten werden wir mit vollkommen anderen Fahrzeugen, ganz andere Dinge „ERFAHREN“ . . .

    Astragaard ist unendlich groß . . .

    Darüber hinaus sagte mein Großvater auch noch Folgendes; . . .

    Auch wir heutigen Menschen sind als Individual-Licht-Wesenheit unzerstörbar und damit ewig. Der uns von den irdischen Machthabern vorgegaukelte und versicherte endgültige Tod, oder auch der Spruch . . .

    „Ihr habt ja nur dieses eine Leben“. . .

    dient lediglich deren niederträchtigen Machtinteressen und eben auch zur Durchsetzung der Selbigen.

    Natürlich haben wir nur ein Leben, aber dieses ist eben das Leben eines „Energetischen Individuals“ der höheren Schöpfung und damit „EWIG“.

    Allein unser physischer Körper ist dem „Materiellen Verfall“ unterworfen.

    Unsere physische Lebens-Dauer ist zwar nicht mehr so groß, wie die der Alphyhin, aber wir kehren immer wieder, so fern wir das wollen, in das materielle Sein zurück und das eben in „Ewigkeit“.

    Das „Vergessen“ unserer Vorleben ist manchmal ein von uns gewählter Selbst-Schutz, aber in den Meisten Fällen jedoch wird es durch die Hürden und Barrieren anderer „Energien“ verursacht, um uns zu verwirren und um uns schlussendlich unsere Idendität und damit unsere mentale, spirituelle Kraft zu nehmen.

    Anzumerken wäre noch, daß es keinen sogenannten „Himmel“, oder etwa eine „Hölle“ gibt, wie diese uns, gerade von der Katholischen Kirche und anderen patriarchalen Religionen angepriesen werden, um uns für deren niedere Zwecke und Machtgelüste gefügig zu machen.

    Wenn unser irdener Weg beendet ist und wir in das Jenseits treten sind wir und zwar jeder Einzelne ganz für sich allein, nur vor uns selber Rechenschaft pflichtig. Aus diesem Grunde sollte man lernen, sich seine Verfehlungen wahrhaftig einzugestehen und sich selbst von Herzen zu vergeben . . .

    Das ist nicht leicht, wie wohl so mancher denken könnte, sondern, dies kann für manchen Zeitgenossen tatsächlich zur Hölle werden . . .

    Danke für diesen interessanten und nachdenkenswerten Beitrag, Deutsches Mädchen . . .

    Ich wünsche Euch allen, meine lieben Zeitgenossen, ein schönes und erholsames Wochenende im Kreise Euerer Lieben und verbleibe Euch zuversichtlichst, Euer Z.B.

    Antworten
  10. 10

    Reichsritter

    Unsere Seele ist unsterblich.
    Nur die materielle Hülle, in der unsere Seele auf dem Planeten Erde verweilt, ist sterblich.

    Antworten
  11. 11

    Der Kräftige Apfel

    Heil Euch!

    “ … – Sondern wir sind hier, um dafür zu sorgen, dass die endgültige und einzige Wahrheit es ins „Diesseits“ schafft und dadurch eine bessere Welt möglich wird. Eine Welt, in der wirkliche Gerechtigkeit herrscht, wirklicher Wohlstand, wirklicher Frieden und wirkliche Freiheit….“

    Dazu und zu dem Thema generell möchte ich ein Gedicht meines Bruders einstellen, welches m.A.n. diese Zukunft anschaulich und sinnhaft in Worte kleidet.

    Heil und Segen,

    Der Kräftige Apfel

    “Die Welt, die ich erschaffe ist frei.
    Sie ist wunderschön
    und allerlei
    wissende Wesen sind auf ihr zu seh´n.

    Freundlich, friedlich, ganz und weise
    genießen sie alles Sein
    während Arta ihre Kreise
    zieht, im goldenen Sonnenschein.

    Arta atmet, seufzt vor Lust
    während wir,
    ihr -e
    Freunde, lächeln – dankbar, bewusst.

    *

    Kein Leben liebt tiefer. Kein Werk reicht heran
    an
    die Allmacht, die der Mensch in der Dichte gewann.

    *

    Die Welt, die wir gemeinsam erschaffen, vibriert vor Energie,
    vor Ekstase
    und schillert, wie
    eine riesige, ewige Seifenblase.

    Und die Menschen, die in ihrer Sphäre feiern
    verwandeln die bleiern -e
    Zeit
    in golden glänzende, wärmende Strahlen, in ein Meer aus Liebe und Heiterkeit.

    Die Freude im All, ob dieses Wunders,
    ist absolut, ist grenzenlos!
    Gesundes,
    frisches Leben entspringt Mutters wonnigem Schoß.

    Alle Verheißung, aller Kinder Augen Glanz
    hat sich erfüllt.
    Das Bild
    zeigt den Mensch in lebendigem Tanz.

    Es war wahrhaftig ein Spiel mit dem Feuer.
    Doch das Risiko hat sich gelohnt,
    weil euer
    verlorener Bruder nun wieder zu Hause wohnt.

    Vereint, versöhnt und zur Schöpfung ermächtigt, tritt er nun sein Erbe an.
    Denn keine Liebe reicht tiefer und keine Werke heran,
    an die Allmacht, die der Mensch in der Dichte gewann.

    **

    Ich grüße euch, all´ ihr leuch-tenden Wesen,
    Danke, für´s Lesen 🙂 “

    Antworten
    1. 11.1

      Der Wolf

      Wunderbare Gedanken, wunderschöne, tiefgeschaute Bilder! Danke, lieber Kräftiger Apfel, für dieses Gedicht Deines Bruders.
      Nicht nur Dir, sondern auch ihm, Heil und Segen!

      Antworten
  12. 12

    Bernwart

    Heil Euch!

    Hierzu fällt mir das Gedicht von Ward Hermans ein:

    Unheimlich ist die Kraft der Toten

    Unheimlich ist die Kraft der Toten.
    Sie tragen den Menschen, die Völker, die Erde,
    im Sterben sind sie schon wieder im Werden,
    und einmal – in der Zeiten Lauf –
    stehen die Toten in den Lebenden auf.

    Unheimlich ist die Kraft der Toten.
    Wer weiss in sich ihre Lebensglut brennen,
    wird in seinem Kind ihre Züge erkennen,
    und einmal – in der Zeiten Lauf –
    stehen die Lebenden aus Sterbenden auf.

    Unheimlich ist die Kraft der Toten.
    Man kann sie lieben, man kann sie hassen,
    man kann Sie verleumden, verhöhnen lassen,
    doch einmal – in der Zeiten Lauf –
    zum Lieben, zum Hassen stehen die Toten auf.

    Wenn auch die Lebenden heute versagen,
    beten und betteln, fragen und klagen,
    die Gräber der Toten ihr einziges Gut,
    ihre Augen weinen Tränen und Blut …
    Bedenkt’s!

    Unheimlich ist die Kraft der Toten.
    Man kann Sie verleugnen bis zum Verbrechen,
    doch einmal werden sich die Toten rächen,
    da stehen sie – in der Zeiten Lauf –
    drohend, gewaltig zum Kampf wieder auf.
    Unheimlich ist die Kraft der Toten.
    Man kann Sie verdammen, man kann sich vermessen,
    die eigenen Toten sogar vergessen,
    doch einmal – in der Zeiten Lauf –
    stehen die Toten in Euren Kindern auf!

    Ein Gedicht des flämischen Dichters, Denkers und Kämpfers Ward Hermans (1897-1992)

    (Quelle HIER )

    Mit deutschem Gruss!
    Bernwart

    Antworten
    1. 12.1

      Der Wolf

      Ganz großartig Bernwart, dieses Gedicht von W. Hermans gehört nach dem Sturz der Verräter in jedes deutsche Schullesebuch!

      Antworten
  13. 13

    Heide

    Im Traum wurde mir mitgeteilt,dass, wenn wir sterben, nur eine Kopie von uns hier verbleibt. Im sogenannten Jenseits würden wir geheilt werden. Im Jenseits würde man ein glückliches Leben führen und wir würden uns alle wiedersehen. Mir wurde auch im Traum mitgeteilt, das wir alle einmal von verschiedenen Sternen freiwillig hier hergekommen sind um beim Aufbau zu helfen und das es eine Welt ausserhalb unseres Gefängnisses, in welches wir unschuldig gezwungen wurden, gibt, die damals vor vielen Millionen Jahren schon viel weiter entwickelt war als unser jetziges Dasein. Es wäre alles aufgezeichnet worden und keiner könnte seine Verbrechen leugnen, da alles nachgewiesen werden könnte. Der Termin wäre sehr nah. Diesen Traum hatte ich 2015. Als erstes wurde mir mitgeteilt, dass wir alle unsterblich wären und wir hier immer wieder inkarnieren mussten und unsägliches Leid erfahren haben. Die Talmudisten und die Katholische Kirche, welche Satan anbetet, stecken hinter allem. Das alles kling sehr verworren. Ich habe aber alles sehr klar vor Augen geführt bekommen. Manches konnte ich lesen und manches wurde mir mitgeteilt.
    Ich möchte damit einfach Mut machen. Ich bin nicht krank und leide auch nicht unter Verfolgungswahn o.ä. In diesem Umfang habe ich es noch niemandem erzählt.

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