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16 Kommentare

  1. 1

    kg200

    Wunderschön, das erhebt!
    Besten Dank für dieses Fundstück, äußerst bewegend!

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  2. 2

    Annegret Briesemeister

    Schon im Erwachen am heutigen Morgen begleitete mich folgendes :

    …UND SO SCHICKTE MAN AN EINEM ABEND BROT, UND AM NÄCHSTEN ABEND DAFÜR DIE RECHNUNG… ??? !!!

    ich erinnere keinen dazugehörigen Traum, sehe nur Männer, gekleidet in Frack und Fliege, sich im Gehen befindend, zuvor eine Art “ Rechnung / AB – rechnung “ auf einen Tisch legend, der wiederum in einem riesigen Raum mit hohen holzgetäfelten Wänden stand…

    Jeder von uns trägt die eigene Vergangenheit, die einer, seiner Seele in sich. Und ebenso die Vergangenheit aller Seelen, also der Volksseele.
    Diese Vergangenheit, die uns im Idealfall zunehmend als Erinnerung zur Verfügung steht gibt uns Sicherheit und Vertrauen und speist sich eben auch aus der in der Vergangenheit gelebten Kultur, die jeweilig die Seelen prägt.
    Uns diese WURZEL – Erinnerung zu kappen ist das, was wir nunmehr seit vielen Jahrzehnten / Jahrhunderten oder mehr erleben.
    Während die Erinnerung und die Überlieferung der Vergangenheit Sicherheit und Vertrauen in die Zukunft bietet, hinterlässt das gezielte Kappen dessen folgerichtig nur Unsicherheit und Misstrauen.
    Selbstvertrauen schwindet, man vertraut auf die, die sehr darum bemüht sind, uns zu erzählen wer und was wir sind und aus welcher Vergangenheit sich unsere Zukunft speist.
    Eduard Koch erwähnt in seinem Vortrag, wer keine Vergangenheit hat, hat auch keine Zukunft.
    Und uns / unserem Volk wurde nicht nur die Vergangenheit gekappt und damit Unsicherheit erzeugt, sondern eine andere, erfundene Vergangenheit aufgezwungen, die noch zusätzlich die Unsicherheit verstärkt und viele Menschen in den Abgrund führt, der eigens zu diesem Zwecke bereitet wurde.

    Seit vielen Jahren verfolge ich interessiert immer mal wieder am Sonntag philosophische Gespräche. ( 3sat )
    So erspüre ich sozusagen “ den Puls / das Narrativ = die erzählte Ge – SCHICHT – te “ in den jeweiligen Situationen.
    Durchaus impulsgebend und erkenntnisreich, denn wie mit einem Pfeil wird eine bestimmte Richtung vorgegeben.
    So waren es heute zwei Gespräche :
    1. Das Unerwartete erwarten – vom klugen Umgang

    Stichworte :
    Evolution / Revolution
    freier Wille
    Metaphysik/ Quantenphysik
    Erzählungen lügen meist, denn eigentlich ergibt im Rückblick nichts einen Sinn, da unsere Erinnerung uns täuscht
    man kann nicht verfügen, geboren zu werden
    Zufall oder doch eher Wahrscheinlichkeitsprinzip
    Dialektik
    Glaube ist Entlastung des quälenden Gewissens

    2. Die Hydra hebt ihr Haupt – der neue J*denhass
    Gespräch mit Michael Wolfssohn

    Nach beiden Gesprächen stelle ich fest : und ich benutze das Prinzip These – Antithese – Synthese, weil es mir hier angebracht erscheint :

    Zerreden und Verdrehen hat Methode und ist Methode und in dieser offensichtlich erheblich steigerungsfähig.
    Ich, die ich wahrlich gerne mit Philosophie, allerdings meistens sicherheitshalber mit der eigenen, denn alle beseelten Menschen sind von Natur aus Philosophen, beschäftigt bin, erkenne erneut, daß was uns als Philosophie, also als ernsthaftes Denken mit dem Sinne des Erkennens, Erklärens, Verbesserns und Veränderns angeboten wird, ist noch mal mehr vom wirklichen ernsthaften Denken entfernt, als noch vor ca zwei Jahren.
    Philosophie verkommt zu einer Wissen – schaft, die jegliches Wissen ab – schafft und das hohes Niveau vortäuschend.

    Denke selbst, sonst tun es andere für dich.
    Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen.
    Der Kopf ist rund, damit das Denken die RICHTUNG! wechseln kann. 😉😊
    Wer in der Lage ist Dinge zu Ende zu denken, ist auch in der Lage eine feste Meinung zu ändern.

    Heil und Segen
    Annegret

    Antworten
  3. 3

    wahrheitssucher777

    Es tut gut, wenn man zwischendurch mal so etwas hier lesen darf.

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  4. 4

    Arhegerich Od Urh

    Heil und Segen,

    Annegret Briesemeister, Ts, ts, ts.., wie machst du das nur, so aus mir zu lesen?

    Nein, nein, natürlich kommt es von Annegret Briesemeister, aber, es könnte genau so, Wort für Wort und Satz für Satz, aus mir selbst kommen. Das nenne ich gleich geartete Gesinnung aus gleich gearteter Gesittung. Eben gleich geartetes Wesen.

    Ein Französischer Philosoph sagte vor ein paar Jahren: „Die Philosophie ist Tod, denn man denkt nicht mehr in Deutsch“!

    Die Kraft, Schönheit und Erhabenheit der alten heidnischen Kultur. Da fehlen mir fast die Worte, so schön ist dies. Da kommen Jahrtausende an Er-inner-ung in Form von Gefühlen, Empfindungen, Bildern in mir hoch und meine Seele sagt: „Ich will nach Hause“!

    Und sie sagt aber auch: „Noch nicht, jetzt noch nicht, wir haben noch eine Aufgabe, noch etwas zu tun, für die Freiheit, für das freie Sein, für das Licht des Nordens, der weißen Menschen, für uns Deutsche“!

    Nun denn, also verweilen wir noch etwas und lauschen derweil diesen Seelenklängen, und meine Seele breitet die Flügel aus.

    Accon Sal Beverina

    Antworten
    1. 4.1

      Annegret Briesemeister

      Lieber Arhegerich

      dann ist das heute morgen wieder einmal Gelesene nun für dich :

      ICH MÖCHTE HEIM.
      MICH ZIEHT’S DEM VATERHAUS,
      DEM VATERHERZEN ZU.
      FORT AUS DER WELT VERVORRENEM GEBRAUSE,
      ZUR STILLEN RUH‘.
      MIT TAUSEND WÜNSCHEN BIN ICH AUSGEGANGEN,
      HEIM KEHR‘ ICH MIT BESCHEIDENEM VERLANGEN.
      NOCH HEGT MEIN HERZ NUR EINER HOFFNUNG KEIM :
      ICH MÖCHTE HEIM.

      Friedrich Karl von Gerok

      Und lieber Arhegerich, was das TS TS TS betrifft und die Frage, wie ich es nur mache, so in dir zu lesen 😉, folgt sicher noch einem anderen und sehr einfachen Prinzip.
      Bereits gestern wollte ich dazu meine Gedanken hier aufschreiben, aber vielleicht lasse ich sie noch etwas reifen.
      Eins ist für mich aber klar, auf der Ebene der Seele und des Herzens kennen wir uns sicher schon länger, als wir es selbst für möglich halten. Und was die Gedanken betrifft, die ich dann in Worte gefasst an euch weiterreiche, so meine ich, sind sie von Beginn an schon immer gewesen und ich darf ihnen jetzt in mir begegnen, weil es an der Zeit ist. Sie sind nicht aus mir, sondern durch mich sichtbar gemacht.
      Auch dazu möchte ich später mehr schreiben, denn diese Abläufe und der Zugriff auf die Gedanken geschehen für mein Empfinden und Verständnis durch die Erinnerung auch an vorherige Inkarnationen.
      Seit den letzten vergangenen Rauhnächten ist es mehr als jemals zuvor möglich, auf unsere eigenen Erinnerungen zurück zu greifen. Das ist allein deshalb so bedeutend, weil im Gegensatz dazu unsere Gegenspieler mit der in uns durch die Erinnerungen wachsenden Bewusstheit im gleichen Maße mehr und mehr die eigene Kraft und Macht verlieren.

      “ Die Erinnerung ist das einzige Paradies, aus dem wir nicht vertrieben werden können. “

      und es ist die Zeit angebrochen, in der man uns auch sonst nicht mehr vertreiben wird können.

      Heil und Segen
      Annegret

      Antworten
  5. 5

    Bernwart

    Heil Dir Annegret,

    daß Du uns an Deinen Erkenntnissen teilhaben läßt.

    In Deiner Ausführung hast Du geschrieben „Bereits gestern wollte ich dazu meine Gedanken hier aufschreiben, aber vielleicht lasse ich sie noch etwas reifen.“ Dazu habe ich eine Frage an Dich und auch an Andere::
    Woher kommen denn unsere Gedanken, kommen sie aus uns selbst, aus unserem Gehirn, aus unserem Kopf? Ist es etwas gelerntes?
    Ich glaube nicht. Unsere Gedanken sind aus der Akasha-Chronik, aus dem Urdbrunnen, aus dem auch Odin jeden Morgen trinkt. Unsere Gedanken sind dann Hugin und Munin,- die beiden Raben Odins,- die Erinnerung – und der Vorauseilende Gedanke; die man aber nur empfangen kann, wenn man sich mit seinem Bewußtsein auf der richtigen Wellenlänge befindet, ähnlich wie ein Radiogerät. Auf die richtige Einstellung kommt es an!
    Wenn unser Empfänger, unser Bewußtsein noch nicht auf die richtige (Entwicklungs) Stufe eingestellt ist, können wie nichts empfangen, auch wenn der Sender unablässig tätig ist.

    Alaf Sal Fena!

    Bernwart

    Antworten
    1. 5.1

      Annegret Briesemeister

      Heil dir Bernwart

      Was ich meine mit Gedanken noch reifen lassen, heißt eigentlich ich möchte noch etwas warten, bevor ich sie mitteile. Reif sind sie längst, denn sonst wären sie nicht zu mir gekommen, die ich ja jetzt auch reif dafür bin.
      Also hast du mich sozusagen “ erwischt „😉.
      Oder anders, die Gedanken der ganzen letzten Wochen sind sehr aufschlussreich und bilden sich auch aus der Erinnerung. Sie umfassen alle Bereiche und mir fehlt es auch nicht an Mut, sie mitzuteilen. Aber dabei handelt es sich um eine Form des
      “ Wissens „, das ich nicht mit Netzhinweisen belegen kann. Das ist dann ein “ heikles “ Unterfangen, hat aber nichts mit Hellsehen oder anderen Prophezeiungen zu tun.
      Dazu ist Vertrauen und Bewusstheit eine Voraussetzung.
      Ich war mir immer darüber im Klaren, daß jeder von uns sich eines Tages würde erinnern können. Das ist eine Form die Wahrheit zu erfahren, jeweils der Bewusstheit des einzelnen entsprechend.
      Wenn du also schreibst und das ist ja was ich auch meine, wir schöpfen diese bereits vorhandenen Gedanken als Wissen aus dem UR Brunnen, erhalten damit das UR Wissen, das allen, aber auch nur den beseelten Wesen, damit auch Pflanzen Tieren etc, zugänglich ist, dann ist das nichts weiter als die Bestätigung dessen, was man nennt : DIE WAHRHEIT IST SCHON DA – SIE WAR IMMER DA – UND SIE WIRD IMMER DA SEIN.

      Und ich weiß inzwischen auch aus eigener Erfahrung, daß Seelen, die sich auf der gleichen Ebene des Bewusstseins befinden, auch gleichzeitig in diese Wahrheit finden, auf dieses Wissen aus der Erinnerung, dem UR Brunnen Zugriff haben.

      Und zu dieser Erfahrung gehört auch, daß ich zunehmend erkenne, daß ALL es, wirklich alles so viel EIN facher ist, als wir uns vorgestellt haben und vor allem als uns beigebracht wurde.
      Daher ist diese Erinnerung auch das Erkennen dessen was und wer wir UR sprünglich sind, wie wir gedacht sind und was dieses bedeutet. Sie beinhaltet ebenso Ereignisse, die niemals stattgefunden haben, die man uns nur “ vorgegaukelt “ hat.

      Ich habe Anfang 2018 schon einmal über meine Sichtweise zu diesem Thema gesprochen und eine gehörige Abfuhr erhalten und beschloss erst einmal darüber zu schweigen.

      Wenn wir also in unsere vollständige Erinnerung = Wahrheit finden, ist ganz schlicht und einfach der “ Ofen “ aus für die Dunklen und der “ Spuk “ hat ein für alle Mal ein Ende.

      Allerdings ist Bewusstheit nicht zu erzwingen und auch nicht zu üben durch verschiedene Praktiken und doch kommt jedes beseelte Wesen zu der für es richtigen Zeit genau dorthin. Daran habe ich keinerlei Zweifel.

      Eines möchte ich noch hinzufügen. Dieses Wissen, das wir zunehmend abrufen können ist auch durch alle unsere Erfahrungen aus unseren vorangegangenen Inkarnationen geprägt oder sozusagen gewachsen. Obwohl ich auch denke, es war schon immer von Beginn in aller Vollständigkeit vorhanden und wir füllten es Inkarnation für Inkarnation sozusagen mit Leben. Denn wirklich erleben können wir uns aus meinem derzeitigen Verständnis nur auf der materiellen Ebene. Nur hier ist es möglich Erfahrungen zu machen und damit uns selbst zu erfahren.
      Nur war von Anbeginn die Ebene der Materie nicht so gedacht, wie wir sie jetzt erleben.
      Das es anders gewesen sein muss, beweist für mein Verständnis unser aller derzeitige Inkarnation. Denn wir sind weder geschickt worden noch strafversetzt und auch nicht “ verrückt “ oder “ wahnsinnig „. Nein, wir wissen in uns um den WAHREN URSPRUNG und werden ihn rechtzeitig wiedererkennen und damit zur natürlichen Ordnung aus dem UR zurückkehren.

      Heil und Segen
      Annegret

      Antworten
    2. 5.2

      Annegret Briesemeister

      Lieber Bernwart

      Ich möchte noch etwas hinzufügen. Daß du die Kameraden und damit auch mich gebeten hast, unsere Gedanken und Erkenntnisse mitzuteilen, zeigt mir, es ist jetzt an der Zeit diese “ Themen “ anzugehen, denn sie kommen zu uns und wir finden zu ihnen.
      Sie wollen also angegangen werden und somit in das Bewusstsein aller gerückt werden.

      Während ich dir dieses schreibe, kommen mir wie ZUfällig diese Zeilen aus Schillers Glocke in den Sinn …so schreibe ich sie hinzu …denn es gibt keine ZUfälle

      “ Drum prüfe, wer sich ewig bindet, ob sich das Herz zum Herzen findet.
      Ob das Spröde mit dem Weichen,
      sich vereint zu gutem Zeichen. “

      Das Weiche ist hier für mich der Geist, das Spröde die Materie.
      Beides wird sich wieder zum guten Zeichen vereinen.

      Heil und Segen
      Annegret

      Antworten
    3. 5.3

      Der Wolf

      Lieber Bernwart, liebe Annegret,

      da habt ihr fürwahr ein spannendes Thema angesprochen. Auch ich erlebe es oft so, daß bestimmte Gedanken einfach plötzlich „da“ sind, sodaß man sagen könnte: ES denkt in mir. Wenn die Gedanken nur so „gesprudelt“ kommen, dann ist das völlig analog zum Bild des Urd-Brunnens. Und man kann sich mit diesen Gedanken unterhalten; sie führen sozusagen ein eigenes, intelligentes Leben, und die Antworten sind einfach da. Und ich fühle in mir, sie sind richtig. Freilich können wir am Ausdruck dieser Gedanken feilen, denn es ist nicht immer einfach, den Gedanken eine angemessene Form zu geben. Das Undenkbare denken, das Unsagbare sagen: Das ist unsere Aufgabe, unser Anteil. Der Gedanke selber aber hat eigentlich nichts mit uns zu tun. Er scheint außerhalb von uns ein Eigenleben zu führen. Oft, wenn ich vom Schlaf in’s Halbbewußtsein gleite, kommen mir die entscheidenden Erkenntnisse. Oder ich träume auch manchmal Musik, die ich vorher noch nie gehört habe. Wer oder was also denkt in mir, wer oder was läßt mich diese Musik erleben? Ich bin es nicht, und doch bin ich es. Sofern ich – für wenige Augenblicke – in diese Augenblicke des „Ich bin“ eintauche, das ich bin und doch nicht bin. Vielleicht bin ich auch nur der Beobachter? Wer weiß? Und das Eigentliche geschieht „außerhalb“ von uns.

      Am besten ist es jedenfalls, diese Dinge einfach geschehen zu lassen, sich dem Fluß dieses Geschehens einfach zu überlassen. Manchmal ist es auch gar nicht möglich, dem Geschauten, dem Gehörten und Empfundenen eine Form zu geben, da unsere Sprache und Grammatik den Gedanken gar nicht einfangen kann. Dann, sofern man trotzdem die Sprache bemüht, entsteht etwas durch und durch Mystisches, dessen poetische Kraft zwar spürbar, dessen rationaler Aussagegehalt aber nicht wirklich faßbar ist, es auch nicht sein kann. Geheimnisvoll, rätselhaft – wie das Leben! Es ist das Unsichtbare, welches hinter jeder sichtbaren Form steht. Und es ist erhebend und bestürzend zugleich, wenn wir diesen Zustand des Gedachtwerdens bewußt erfahren.

      Und dann beobachte ich wie zeitgleich, scheinbar zufällig, derselbe oder ein ähnlicher Gedanke auch bei anderen auftaucht, synchronistisch und synergetisch zugleich. Ja, dann denken wir gemeinsam, spinnen gemeinsam am großen Faden. Dann sind wir – für einen kurzen Zeitraum, für vielleicht nur wenige Augenblicke in und durch einen großen Gedanken miteinander verbunden, ein einziges, großes Gewebe an Gedanken- und Gefühlsblitzen, ein einziges großes Hirn. Man könnte hier auf die Telepathie verweisen, die wahrscheinlich viel alltäglicher ist, als uns bewußt ist. Und ich will diese Möglichkeit keineswegs ausschließen. Und doch scheint es manchmal so, als ob die Quelle dieser Gedanken – außerhalb von uns und dennoch in uns selbst wirkend – nunmehr beschlossen hat, daß es an der Zeit für uns ist, daß dieser Gedanke gedacht werde, das heißt in uns zum Bewußtsein seiner selbst komme.

      Und dann – hier geschieht es überzufällig häufig – spielen wir uns die Bälle mit einer Leichtigkeit zu, die schier unglaublich ist, das eine das andere ergänzend, verfeinernd, auf eine neue und noch höhere Stufe der Bewußtheit hebend. Dies können wir, weil wir im Herzen miteinander verbunden sind. Und so wie hier geschieht es überall, denn wir können keinen Gedanken denken, der nicht im Hyperraum des Geistes eine entsprechende Resonanz erzeugt. Und so verbinden wir uns mit allen unseren anderen Geschwistern im Geiste, selbst wenn dieser Geist sich bei vielen noch im Tiefschlaf des Nichtwissens befinden sollte.

      Und trotz dieses totenähnlichen Schlafes, in dem sich noch die meisten befinden, wird eines nicht zu fernen Tages, der Gedanke, den wir in solchen Augenblicken des Begeistetseins (liebe Leute, ich habe da kein „r“ vergessen!), aus dem Riesenreservoir des Urbewußten ins bewußte Leben unserer größeren Gemeinschaft, unseres Volkes, unserer Nation, ja letztlich der gesamten Menschheit heben, zur lebendigen Wirklichkeit und schicksalwendenden Tat.

      Nichts ist mächtiger als der Geist, der zum eigenen Bewußtsein erwacht! Und nichts ist stärker als ein Volk, daß seiner selbst gewahr wird.

      Alaf Sal Fena!

      Antworten
      1. 5.3.2

        Annegret Briesemeister

        Lieber Wolf

        Ich danke dir von Herzen für deine Beschreibung dessen, was du in dir und wie du es wahrnimmst.
        Und mal ganz ehrlich : ICH HABE NICHTS ANDERES ERWARTET. 😉
        Aber da geht es schon los …ich hab’s nicht nur nicht anders erwartet, weil ich dein feinsinniges, gütiges Wesen in meiner Seele fühle, sondern weil ich es sozusagen per dieser Gedanken, die jetzt zu uns kommen WUSSTE 😉
        Du erwähntest die Telepathie.
        Ich bin mir sehr sicher, daß alle beseelten Wesen ganz natürlich mit telepathischen, philosophischen, religiösen = wir meinen ewig verbundenen, sich selbst heilen könnenden, und allen anderen benötigten Fähigkeiten ausgestattet sind.
        Dieses zu erkennen ist die Antwort finden, auf die Frage des: Wer bin ich?
        Das zu erkennen ist in unsere eigene Kraft, Macht …zu unserem wahren Selbst zurück zu finden.
        Dieses zu erkennen beinhaltet auch die Erkenntnis, es ist nicht notwendig etwas, und schon gleich nicht im Außen zu bekämpfen. Es ist ausreichend, zu begreifen, wer wir selbst sind.
        Meine Erfahrung ist, daß diese jetzt zu uns kommenden Gedanken eine völlig neue Qualität haben.
        Sie sind durchweg positiv, liebevoll und gütig.
        Und sie ermöglichen, große Zusammenhänge zu erkennen, wie es zuvor nicht möglich war.
        Und in einem Aspekt möchte ich dir widersprechen.
        Aus meinem Verständnis ist das Leben weder geheimnisvoll noch rätselhaft.
        Allenfalls für die, die sich Wissenschaftler nennen oder Experten und dabei doch nicht verstehen.
        Unser Leben ist einfach und folgt den Gesetzen der Natur.
        Alles in der Natur ist einfach und daher logisch und genial.
        Alles ist Symbiose und bedingt einander.
        Ich möchte es erklären.
        Während das Außen in seinen Abläufen mich vielleicht immer noch auch verwirren könnte, so ist mein Inneres, das was mein wahres Selbst ist, durchweg ausgeglichen, klar, übersichtlich und einfach, weil es den Gesetzen der Natur folgt.
        Nichts in mir ist geheimnisvoll, noch rätselhaft.
        Es war nur lange Zeit schlafend, träumend oder überdeckt.

        Ein Zitat von Mark Twain erfasst es für meine Begriffe sehr gut :

        “ Wenn wir bedenken, daß wir alle VER rückt sind, verschwinden die Mysterien und das Leben ist erklärt. “

        ver – rückt …an einen Platz gerückt, der für uns nicht vorgesehen war ….dies bedacht oder erkannt und damit wieder an den RICHTIGEN Platz gerückt, schafft vollkommene Klarheit.
        Eine Klarheit, die ist wie ein Meer, auf dessen Grund wir ohne Hilfsmittel sehen können… einfach…. keine Verborgenheit, kein Geheimnis, kein Rätsel, nur Klarheit.
        Und diese Klarheit und Einfachheit ist unserer Seele bekannt, sie ist sozusagen unsere wahre Natur, wir fühlen, daß es so ist.
        Im Außen lässt es sich daran ablesen, daß wir oft mit den Menschen und an den Orten sind, bei denen wir um diese Klarheit wissen.

        Der Sinn unseres Lebens ist das Erkennen und Erinnern des wahren Selbst.
        Es ist das ewige panta rhei, das unaufhörliche Werden zum Sein…..

        Heil und Segen
        Annegret

  6. 6

    Thor

    Heil Euch,

    wer sich beim anhören und beim Anblick dieses Videos nicht berührt fühlt, dem ist wirklich nicht mehr zu helfen.

    Mir fiel im Zusammenhang dessen, was Heimat heißt, das Lied vorm Vaterhaus steht eine Linde von Willy Schneider ein.

    Vor meinem Vaterhaus steht eine Linde
    Vor meinem Vaterhaus steht eine Bank
    Und wenn ich sie einst wieder finde
    Dann bleib‘ ich dort ein Leben lang
    Dann wird die Linde wieder rauschen
    Ihr liebes, altes Heimatlied
    Mein ganzes Herz wird ihr dann lauschen
    Das oft in Träumen heimwärts zieht
    Mein ganzes Herz wird ihr dann lauschen
    Wer weiß, wer weiß, wann das geschieht
    In dieser fremden, großen Stadt
    In diesem Meer von Stein
    Da grüßt dich kaum ein Blütenblatt
    Mit süssvertrautem Schein
    Vor meinem Vaterhaus, da steht ein Brunnen
    Sein Wasser rinnt und rauscht so silberhell
    Die Mädchen, geh’n zu diesem Brunnen
    Erzählen sich vom Liebsten schnell
    Nur eine schweigt zu allen Sachen
    Die einst ihr Herz an mich verriet
    Und kehr‘ ich heim, dann wird sie lachen
    Und aller Schmerz und Kummer flieht
    Und kehr ich heim, dann wird sie lachen
    Wer weiß, wer weiß, wann das geschieht
    Ja, ja, wer weiß, wer weiß,
    wann das geschieht.

    Ich kann Bernwart nur zustimmen: Auf die richtige Wellenlänge kommt es an.
    Manchmal benötigt es ein Initialereignis, um den Empfänger wieder auf die richtige Frequenz zu bringen, dies muss 1933 geschehen sein. Wie sonst hätte aus dem Chaos der Weimarer Republik so ein gemeinsamer Gedanke, so ein Volksbewusstsein erwachen können?

    Die Volksseele in Einklang gebracht zu haben, ist der größte Verdienst des 3. Reiches und vor nichts haben die Minusseelen mehr Angst, als vor diesem Zustand.

    Alaf Sal Fena

    Antworten
  7. 7

    Irma

    Dieser Gesang in diesem Video ist nicht von dieser Welt, sondern spiegelt vergangene Zeiten wieder.
    Vergangenes, das zu Herzen geht. Man kann den Letten dafür nur dankbar sein, daß sie dieses Volkstum so hochhalten.
    Und gleichzeitig wird man traurig, daß unser eigenes Brauchtum so weggewischt wird.

    MdG
    Irmchen

    Antworten
  8. 8

    Ilona

    Nachthimmel und Sternenfall
    Rainer Maria Rilke (1924)

    Der Himmel, groß, voll herrlicher Verhaltung,
    ein Vorrat Raum, ein Übermaß von Welt.
    Und wir, zu ferne für die Angestaltung,
    zu nahe für die Abkehr hingestellt.

    Da fällt ein Stern! Und unser Wunsch an ihn,
    bestürzten Aufblicks, dringend angeschlossen:
    Was ist begonnen, und was ist verflossen?
    Was ist verschuldet? Und was ist verziehn?

    Heil und Segen

    Antworten
  9. 9

    Die Volksschau

    Pforzheim gedenkt dem 23.02.1945, an dem Pforzheim durch einen Bombenterror ohnegleichen in Schutt und Asche gelegt, weitestgehend von der Landkarte ausradiert wurde. Liest man, was an dieser Gedenkfeier alles gefeiert wird und wem gehuldigt wird und wem wieder eine Bühne für Hass und Diskriminierung geboten wird, so dreht einem aufrichtigen Deutschen sich der Magen um.

    pforzheim.de/gedenktag

    Stadt und Veranstalter lehnen jede Instrumentalisierung dieses Tages ab.
    Sie rufen zum gemeinsamen Auftreten und Handeln an dem Tag auf.

    Befremdlich ist schon die e-Post-Adresse: kult@pforzheim.de
    ist doch ein Kult in der Regel sehr suspekt.
    Aber da die Finanzen der Stadt Pforzheim schon lange nicht mehr auf Rosen gebettet sein dürfte, hat man sich womöglich die beiden Buchstaben ‚u‘ und ‚r‘ am Ende von Kultur aus Kostengründen gespart. Heute spart man doch überall, koste es was es wolle.

    Pforzheim wird auch die Goldstadt am Rande des nördlichen Schwarzwalds genannt.
    Früher wegen ihrer Gold- und Edelstein verarbeitenden Industrie, heute wegen den Goldstücken des Merkels (Die BRD ist unheilbar krank. Sie hat Merkel!), die inzwischen ca. 50 % der Bevölkerung ausmachen dürften. 80 % der Kunden des Centers für leistungsfreies Einkommen sind Goldstücke.

    Antworten
  10. 10

    Tiger222

    Es ist gar nicht so einfach an weiteres Material zu kommen.
    Das 2018 Musikfestival ging vom 30.06.-08.7.18.

    Auf diese Seite finden sich HIER und HIER noch mehr Aufnahmen.

    Heil und Segen

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