Narzissenfest im Salzkammergut
Externsteine
Leuchtturm
Festung Kufstein bei Nacht
Burschenschank Oststeiermark
Licht und Schatten am Untersberg

Über den Autor

Artikel zu vergleichbaren Themen

13 Kommentare

  1. 1

    Freidenker

    Lieber Kurzer,

    Danke für das Video. Das verursacht richtig Gänsehaut und „Vertrautsein“. Ich habe etwas recherchiert und folgendes entdeckt:

    „…Nicht zu leugnen ist die Tatsache, dass die Deutschbalten ein besonders wichtiger Faktor waren, der wesentlich, aber verschiedenartig die Richtung und Entwicklung des historischen Prozesses in Lettland beeinflusste. Einerseits gestalteten gerade sie die allgemeine Kultursituation und setzten ein enormes, auch für die einheimische lettische Bevölkerung sehr bedeutsames Kulturschaffen in Gang. Heutzutage sehen viele lettische Historiker in ihnen nicht nur die Unterdrücker des lettischen Volkes, sondern auch die Träger von Kultur und Zivilisation. Bis zum 20. Jahrhundert schufen Gutsbesitzer, Städter, Pfarrer, Ärzte, Apotheker, Lehrer, Händler und Handwerker deutschbaltischer Herkunft in Lettland eine Kulturwelt von europäischem Niveau, in die sich einzufügen und zu integrieren auch viele Letten strebten. Auch in der Zwischenkriegszeit waren die Deutschbalten die reale Verbindung, die Lettland mit Westeuropa vereinigte…“
    (Umsiedlung der Deutschbalten aus Estland und Lettland 1939‒1941).
    Das lasse ich einfach mal so stehen.

    Ich denke, am Gedicht von E. Gaibel ist mehr dran, als viele auch nur ahnen: „Und es mag am deutschen Wesen einmal noch die Welt genesen“. Nur, wann dieser Kulturimpuls gesetzt werden kann, wissen wir wohl alle nicht. Im Moment sieht es leider nicht so aus 🙁 Das nur so als Nachtgedanken…

    Herzliche Grüße uns schlaflos aus Südbaden
    der Freidenker

    Antworten
  2. 2

    Arhegerich Od Urh

    Heil und Segen zum Sonntag im Lenzmond

    Oh, was für ein wunderschönes Ereignis.
    Was für eine schöne Aufführung, was für schöne Tänze, schöne Lieder und, was für schöne weiße nordische Menschen.

    Wie nah wir uns doch sind.

    Da fällt mir ein, daß ich schon immer die Fischer Chöre sehr gerne gesehen und gehört habe. Ich glaube, mit 10 Jahren habe ich in Augsburg in einem Chor mitgesungen. Es war im Maiskolben.
    Ein Hotel das aussieht wie ein Maiskolben.

    Unser Schulleiter war unser Chorleiter und er war sehr aufgeregt, da der berühmte Herr Fischer zum Chorwettbewerb kam. Zuerst kam ein Vertrauter von Herrn Fischer, er hieß Lampert (daß ich das noch weiß) Herr Lampert stimmte uns alle noch bei unseren letzten Proben 2 Std vor Beginn ein.
    Unser Chorleiter hatte immer Bammel, daß etwas schief gehen könnte. Aber Herr Lampert zwinkerte uns immer wieder mit einem Auge zustimmend zu.

    Ja und dann war er da der Wettbewerb.
    Und ich muß sagen, Herr Fischer war wunderbar. Man sah seine Freude, das mit uns zu machen. Und wen einer mal daneben lag oder den Text vergaß und deswegen nicht mitsang, merkte er dies sofort lächelte und machte für denjenigen die Mundbewegung deutlich mit.

    Und wir wurden unter über 60 oder 100 Chören tasächlich dritte.

    Tja, nicht nur wir Deutschen müssen wieder ein Volk werden und sein, auch wir weißen Menschen müssen weise und endlich vernünftig werden und eine Lebensgemeinschaft werden und sein.

    Das hat schon vor 20 Jahren ein Mann gesagt, der unabläßig seit Ende unseres heldenhaften Abwehr- und Verteidgungskampfes dafür gelebt hat.

    Er rief vor 20 Jahren

    „Das Heilige Nordische Reich Deutscher Nation“ aus.

    Selbst ich begriff zuerst die Tragweite seiner Absicht nicht. Und es fiel mir wie Schuppen von den Augen, als ich wieder einmal etwas von ihm las, dabei auch wieder eben diesen Ausruf und Verkündigung.

    Er sagte „Zuerst müssen wir weißen begreifen, was für eine existenzielle Gefahr uns bedroht. Dann müssen wir begreifen, daß wir keine Freunde haben und wir uns nur auf uns selbst besinnen und vertrauen können und dürfen. Dann muß es im Bewußtsein und Gerhirn reifen. Dann der Zusammenschluß unter dem Geist des heiligen Grals. Dessen Symbol unsere Reichsinsignien sind und dessen geistige Seelenträger wir weißen Menschen sind. Dieses „Heilige Nordische Reich Deutscher Nation“ muß in jedem deutschen Herzen als Keim wieder entdeckt und gepflegt werden.

    Später kann es anders heißen, zu Beginn aber, da wieder einmal der Keimfunke aus dem deutschen Volke kommt, auf uns Deutsche Bezug nehmend.“

    Solche Hinweise auf das Brauchtum anderer weißer Stämme ist das Verbindende.

    Danke fürs Einstellen Kurzer.

    Und jetzt werde ich wieder diese wundervollen Tänze und Gesänge genießen.

    Accon Sal Beverina und

    Alaf Sal Fena

    Antworten
  3. 3

    Marco

    Heil Euch, Kameraden,

    Q hat seinen neuesten geistigen Dünnschiss veröffentlicht (siehe Kommentare in Xantens Kolumne beim N8).
    Ich würde sagen ein sauberer Abschluss, jetzt wissen wir wofür es gut war, daß Wintertheater 🙂

    Das Gute daran: Wenn die Anhängerschaft von Q-Trump gegen Hitler aufgestellt wird, muß das Finale kurz bevor stehen!

    Die Frühjahrs Tag-und Nachtgleiche steht vor der Tür und somit der offizielle Beginn der lichten Zeit!

    sal und sig

    Marco

    Antworten
    1. 3.1

      Konfuzius

      Auch bei Hartgeld von Eichelburg ist dies zum Thema gemacht worden.

      Antworten
    2. 3.2

      Alfreda

      Ja, ganz genau, Marco, dieser Gedanke kam mir auch nach der ersten Empörung. 😉
      Das ist der Startschuß für unsere Kameraden.

      Heil und Segen dir und uns allen
      Alfreda

      Antworten
    3. 3.3

      Steinstaffel

      Wie kann man nur so einen Kommentar zu diesem wunderbaren und ergreifendenBeitrag schreiben.
      Es gibt doch genug andere Kommentarstränge hier.
      Wir wollen doch für das Gute und Schöne stehen, welches bei diesem Lied zur vollen Blüte erwächst. Für berechtigte Wut über einen völlig anderen Inhalt sollte in diesem Strang kein Platz sein.

      Antworten
    4. 3.4

      Der Kräftige Apfel

      Heil Dir, Steinstaffel, und Heil Euch,

      entschuldigt, wenn ich mich hier einmische.

      Ich verstehe zwar Dein Empfinden und vermutlich hätte es inhaltlich und emotional passendere Stellen für den Kommentar gegeben, aber manchmal brennt es einfach unter den Nägeln. Es dreht sich bei dem „Zwischenruf“ um ein ziemlich wichtiges Puzzleteil, welches für uns alle von Interesse sein dürfte, und das hier ist nun mal der aktuelle Beitrag auf der Heimkehr. Wir sollten doch mittlerweile flexibel genug sein, um in schnellen Wendungen zu manövrieren?

      Nichts für ungut.

      Ich finde es ja auch schön, daß hier aufgepaßt und Wert auf die Atmosphäre gelegt wird.
      Und jetzt höre ich mir den Chor gleich nochmal an, zur Beseitigung eventueller Dissonanzen.

      Heil und Segen!

      Der Kräftige Apfel

      Antworten
  4. 4

    vindr

    Heil Euch!
    Danke Dir Kurzer, für diesen Beitrag, die einzig passende Antwort heute an diesem Tag.
    Sehr ergreifend! Diese Menschen singen das heilende Licht herbei.
    Es ist bereits spürbar. Wie sehr ich mir die Heilung auch für uns und unser Volk wünsche!
    Dann werden auch wir wieder Volkstanzfestivals und Liederfeste feiern können.
    Sal & Sig

    Antworten
  5. 5

    Artur & Berta

    HIER und HIER Kleinode zum Mitsingen … aus der guten Zeit …

    Antworten
  6. 6

    Artur & Berta

    und HIER
    und HIER

    Allen einen wunderschönen Abend und Wochenendausklang

    A&B

    Antworten
  7. 7

    Torsten

    Werter Kurzer,

    Heil und Segen uns allen.

    Antworten
  8. 8

    Annegret Briesemeister

    Werter Kurzer

    Vielen Dank für diesen zu Herzen gehenden Beitrag. Gänsehaut und ganz tiefe Ehrfurcht überkommen mich. Und eine Erinnerung, denn auch wenn ich selbst keine Gesangskünstlerin bin, so hab ich doch immer gerne mit meinen Kindern alle Kinderlieder gesungen und bei meinem jüngsten Sohn war ich drei Jahre ab Geburt zu Hause, so war es wunderschön ihn zu halten und ihm Schlaflieder zu singen. Und auch die behinderten Menschen, mit denen ich sein durfte durch meine Arbeit, mochten es gerne, wenn ich sang. Unsere WG verteilte sich über fünf Stockwerke eines Neubaus. Dieser wurde umgebaut, um ihn für die Zwecke der behinderten Menschen zu nutzen. Und wenn ich dann im dritten Stock im mittleren Flur stand und sang, hörte sich das an, als könne ich gut singen und wir hatten alle Freude daran. Dazu gehörten dann auch mal Lieder wie “ Ene mene Mopel “ von Bettina Wegner, das machte besondere Freude, weil es durch die umgebaute Raumaufteilung toll klang und alle lachen mussten. Wenn ich jetzt so daran denke, kommen mir die Tränen.

    Hier noch ein paar passende Zeilen von Hermann Hesse

    “ Aller Friede senkt sich nieder
    aus des Himmels klaren Weiten.
    Alles Freuen, alles Leiden
    stirbt den süßen Tod der Lieder. “

    Heil und Segen uns allen

    Antworten
  9. 9

    Thor

    Heil Euch,

    ich habe mir den Beitrag gleich mehrmals angesehen und ich war sehr ergriffen.
    Es ist wunderschön und passt zeitgenau in das bevorstehende Finale.

    Auch die Verweise zu F.L. haben deutlich gezeigt, daß wir nicht alleine sind.
    ÜberAll warten Gleichgesinnte, es ist Götterdämmerung!

    Der Walkürenritt von Richard Wagner, lasst euch in diese erhebende Stimmung versetzen:

    Alaf Sal Fena

    Antworten

Ihre Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

%d Bloggern gefällt das: