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9 Kommentare

  1. 1

    Antonia

    Guten Morgen,

    ist hier Falkenstein im Bayerischen Wald gemeint? Die Burg Falkenstein ? Da bin ich als Kind öfters gewandert. Es waren Wanderausflüge durch Wald und Natur zur Burg Falkenstein.
    Das waren sehr schöne Erlebnisse und Wandertage!

    Einen schönen Sonntag Euch Allen.

    Gruß
    Antonia

    Antworten
    1. 1.1

      Kurzer

      Liebe Antonia,

      der Name der Gruppe leitet sich von einem Berg ab, welcher sich im Allgäu befindet.

      HIER und HIER

      Accon und Beverina
      Der Kurze

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  2. 2

    Nitham

    Hallo ihr Lieben…
    Hallo Kurzer!
    Danke für die Links und das Thema, dadurch bin ich auf eine Seite gekommen die ich gesucht habe ;-))
    Ich werde jetzt zum Thema “ Der Ruf der Göttin wechseln…“, doch zuvor noch beim gestrigen Tag verweilen.
    Heil und Segen auf allen unseren Wegen.

    Antworten
  3. 3

    Der Wolf

    Das erste Bild wie schön und voller Magie, das zweite nicht minder! Und was für ein wunderbarer Text von Hermann Allmers!
    Herzlichen Dank, Kurzer, für diese Erinnerung!

    Antworten
  4. 4

    Lüne

    Einen schönen und erholsamen Sonntag wünsche ich Euch, meine lieben Zeitgenossen . . .

    Jawoll, mein lieber Kamerad Ahegerich . . .

    Wie Du wieder einmal glanzvoll unter Beweis gestellt hast, kann man mit relativ wenigen und einfachen Mitteln, durchaus große und vor allem, positive Dinge bewirken . . .

    Mit solcherlei konstruktiven Mitteln haben unsere Widersacher Schwierigkeiten umzugehen, weil sie immer im destruktiven Denken und Handeln und weil sich solcherlei wirkungsvolle Rituale ihrer Vorstellung entziehen.

    Daß man eben auch anders handeln kann, um wahrhaftig positive Ursachen zu setzen, welche im Nachgang eine ebenso positive als auch konstruktive Wirkung hervorrufen, können sich unsere Widersacher gar nicht wirklich vorstellen . . .

    Aber sei es drum . . .

    Wir sollten sie dennoch nicht unterschätzen. Denn so abartig destruktiv wie diese denken und handeln können wir aus ethisch moralischen und sittlichen Gründen gar nicht wirklich denken. Weil wir eben ein Gewissen haben und ein solches kann einem mitunter sogar schlecht werden . . .

    Das ergeht unseren Widersachern nicht so, weil, wo kein Gewissen ist, da wird auch keines schlecht . . .

    So einfach ist das, meine lieben Zeitgenossen . . .

    Allerdings sollten wir die Gewissenlosigkeit Dritter nicht zum Anlass nehmen, unseren Pfad der Tugend zu verlassen, denn eines sollte uns klar sein . . .

    Es gibt eine allumfängliche, persönliche Verantwortung, welche nicht mit der Entlaibung endet . . .

    Und diese Verantwortung besteht für alle und das ausnahmslos . . .

    Allein unsere Widersacher ignorieren dies in dem Glauben, daß sie im Auftrage ihres „HERRN“ handeln und sie machen „IHN“ für all ihre Untaten verantwortlich, aber das wird sich als ein großer Irrtum herausstellen . . .

    In diesem Sinne, meine lieben Zeitgenossen und im Geiste unseres wahrhaftigen Heiland, verbleibe ich Euch zuversichtlichst, Euer Z.B.

    Antworten
  5. 5

    Linde

    Heil Euch,

    vielen Dank für die schönen Bilder, Kurzer!

    paßt nicht ganz zum Thema, brennt mir aber auf den Nägeln:

    Wie gehen die Eltern von schulpflichtigen Kindern hier mit der großen Diskrepanz zwischen der Geschichte und dem, was da „getrichtert“ wird um? Stellt Ihr die Dinge zu Hause klar und belaßt es dabei oder werdet Ihr aktiv, wenn zum Beispiel die Kriegschuldfrage politisch korrekt „getrichtert“ wird?

    Heil und Segen, Linde

    Antworten
    1. 5.1

      Lüne

      Liebe Zeitgenossin Linde . . .

      Aus meiner persönlichen Erfahrung heraus möchte ich Dir empfehlen, Deinen Kindern die an Dich gestellten Fragen, sachlich richtig, aber nicht so sehr emotionsgeladen zu beantworten, ohne dabei den Fehler zu machen, Deine Kinder aufdringend zu agitieren . . .

      Einfach nur die gestellte Frage beantworten . . . Nicht mehr aber auch nicht weniger . . .

      Wenn Deinen Kindern die erhaltene Antwort nicht genügt, dann werden diese ohnehin weitere Fragen stellen.

      In letzterem Falle ist es dann sehr ratsam und ebenso angeraten, Deine Kinder auf Literaturhinweise und Bibliotheksverweise aufmerksam zu machen, so daß sie sich, ihr größeres Interesse vorausgesetzt, durch das Lesen dieser speziellen Literatur, höchst selbst ein Bild machen können über die von ihnen erfragten Geschehnisse.

      So wirst Du zu dem Ergebnis kommen, daß sich Deine Kinder dieses Wissen selbst erarbeitet haben und es somit viel fester eingeprägt bleibt, als wenn Du ihnen irgendetwas erzählt hättest, was zu dem auch noch im Widerspruch zum eingetrichterten Unterrichts-Stoff liegt.

      Da die Kinder in der Schule, initiiert durch das Bildungswesen, dazu angehalten werden, sogenannte „rechtslastige Tendenzen bei häuslichen Diskussionen“ anzuzeigen und zu melden, entgeht ihr auch der Gefahr, der gegenseitigen Denunziation, was schlussendlich den Familienfrieden zumindest erheblich stören würde, oder, im schlimmeren Falle, den Familienverband sogar zerstört.

      Zum Anderen, vermeidest Du aber auch Zwistigkeiten, innerhalb Deiner Familie, über Dinge, welche ihr weder verursacht habt noch die ihr, mit Eueren Möglichkeiten, ändern könnt.

      Viele solcher Themen sind oftmals überhaupt dazu gedacht, Zwietracht in die Familien zu tragen und deswegen solltest Du als Mutter darauf achten, das solcherlei sinnloses politisches Gezänk, welches dann auch noch ausufert, getreu nach dem Motto; „Aber ich habe Recht!“ . . ., zu unterbleiben hat, es sei denn, es wird sich sachlich und inhaltlich fundamentiert mit den verschiedensten Informationen auseinandergesetzt.

      Dies empfiehlt Dir, meine liebe Zeitgenossin, Dein Kamerad Z.B.

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  6. 6

    Praezisionswerk

    Heil Euch!

    Es passt zwar nicht zum Thema, aber Thomas Goodrich arbeitet an sein neues Buch das 2018 erscheinen wird.

    Zitat:

    Liebe deutsche Freunde, ein letztes Mal wende ich mich an jene unter euch, die mir während der Abschlussarbeiten an meinem aktuellen Buchprojekt – das sich thematisch nahtlos an “Höllensturm” anschließt – finanziell unter die Arme greifen möchten (jegliche Hilfe wird dankbar entgegengenommen), damit ich meine Wohnung nicht aufgeben muss.

    Dieses Buch wird so hoffe ich, im Januar 2018 erscheinen, sein angedachter Titel ist “Summer, 1945: Germany, Japan and the Harvest of Hate” (“Sommer 1945: Deutschland, Japan und die Ernte des Hasses”). Ich muss wohl nicht hinzufügen – vor allem für jene, die “Höllensturm” (bzw. den auf dessen Basis gedrehten Film, den man sich auf Youtube anschauen kann) kennen, dass mit diesem zutiefst aufwühlenden Buch ein weiteres Mal in der Geschichtsschreibung Neuland betreten wird.

    Weite Teile des in “Sommer 1945” behandelten Stoffes werden sogar für jene neu sein, die sich mit der Geschichte dieses schicksalsträchtigen Jahres schon näher auseinandergesetzt haben. Angesichts der entsetzlichen während dieses verhängnisvollen letzten Kriegssommers in Japan und des schicksalhaften ersten “Friedens”sommers in Deutschland an beiden Nationen begangenen Verbrechen bin ich der festen Überzeugung, dass dieses Buch sogar noch höhere Wellen schlagen wird als “Höllensturm”. Und das will etwas heißen.

    In zahlreichen Leserkommentaren zu “Höllensturm” war davon die Rede, dass das Buch nicht nur die Sicht der Leser auf den 2. Weltkrieg, sondern ihr gesamtes Weltbild verwandelt hätte; das Buch hätte “ihr Leben verändert”. Es gab den Leser vor dem Buch – und den danach.

    Genau die gleiche Reaktion prophezeie ich auch für “Sommer 1945”. Wie sein Vorgänger ist auch dieses Buch sehr explizit und nennt die Dinge schonungslos beim Namen. Das Gros dieser dunklen und solange der Welt verheimlichten Geheimnisse wird zum allerersten Mal in über 70 Jahren dem Licht der Öffentlichkeit ausgesetzt.

    Was Deutschland und Japan von den Alliierten während und nach dem Krieg angetan wurde, waren bösartigste Verbrechen solch ungeheuerlichen Ausmaßes, dass deren Schamlosigkeit und reuelose “Akzeptanz” bis zum heutigen Tag mir buchstäblich den Atem raubt.

    All jene unter euch, die gerne ehrliche, tatsachenbasierte und (damit) politisch inkorrekte Geschichtsschreibung möchten, bitte ich deshalb herzlich, mir im Rahmen ihrer Möglichkeiten mit einer Spende bei der Bewältigung meiner lebensnotwendigen Ausgaben (v. a. Mietzahlungen und andere Grundbedürfnisse) zu helfen. Die von mir unternommenen aufwändigen Recherchen in unsere Geschichte, wie sie sich wirklich zutrug, werden von keiner Universität oder anderen Institution unterstützt.

    Wer von euch $50 oder mehr spendet, erhält ein signiertes Exemplar von “Summer, 1945” oder (auf Wunsch) der deutschen Übersetzung von Hellstorm bzw. “Sommer 1945”, wenn diese vorliegt.

    Seine Netzseite: http://thomasgoodrich.com/

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    1. 6.1

      Heinz Harald

      Ich habe für das Buch Höllensturm über ein Jahr gebraucht, um es durchzulesen. Es war grauenvoll und ich habe es immer nur geschafft, drei oder vier Seiten am Stück zu lesen. Wie Menschen derart grausam sein können, kann ich immer noch nicht begreifen. Was unsere Ahnen, ob weiblich oder männlich, erdulden mussten, das ist unfassbar. Nach der Lektüre dieses Buches kann man eigentlich nur sagen, dass es an ein Wunder grenzt, dass es uns überhaupt noch gibt.

      Thomas Goodrich hat hier ein Buch geschrieben, dass ein Deutscher so wahrscheinlich niemals hätte schreiben dürfen. Darin ähnelt der Autor Gerard Menuhin. Dafür bin ich den Autoren sehr dankbar. Hoffentlich hat die noch immer andauerende dunkle Zeit irgendwann einmal ein Ende!

      Heil und Segen
      HH

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