Narzissenfest im Salzkammergut
Externsteine
Leuchtturm
Festung Kufstein bei Nacht
Burschenschank Oststeiermark
Licht und Schatten am Untersberg

Über den Autor

Artikel zu vergleichbaren Themen

20 Kommentare

  1. 1

    Andy

    Zur Erinnerung an einen grossen Deutschen, Ernst Zuendel geb. 24. 4.1939 gestorben 5. August 2017 im Schwarzwald. Der Mann der wegen seiner Meinung ueber Laender und Kontinente verfolgt wurde.

    Antworten
    1. 1.1

      Kurzer

      Danke für Deine Erinnerung, Andy.

      Da kann ich auch noch etwas beisteuern:

      Ernst Zündel – Seine letzten Aufnahmen – Sein Leben im Monolog

      Accon und Beverina
      Der Kurze

      Antworten
    2. 1.2

      Lothar Berus

      ich habe auch hohe Achtung und tiefen Respekt für so einen tapferen Mann wie Herrn Zündel, aber auch Frau Haverbeck, Horst Maler und die vielen Deutschen die für die Wahrheit kämpfen und sich niemals die Maulschellen anlegen lassen

      Antworten
    3. 1.3

      Irma

      Heil Kurzer

      Dieses Video ist in dieser Landes-Domain nicht verfügbar!!!
      Leider.
      Da werde ich mich um einen anderen Zugang bemühen.

      MdG
      Irmchen

      Antworten
  2. 2

    Annegret Briesemeister

    Heil dir lieber Kurzer, Heil euch liebe Kameraden

    Nach der Lektüre des Beitrags von Siegfried von Xanten und der letzten Netzverweise von euch Kameraden bin ich eher betrübt, aber immer wieder dankbar alle diese Berichte überhaupt lesen zu dürfen. Und so erfreue ich mich nun an den schönen Liedern und sage Danke für’s Erinnern.
    Und eine Frage hab ich dazu. Vor vielen Jahren besaß ich ein Büchlein mit vielen dieser schönen Lieder. Da es sich aber ein Freund so sehr wünschte, hab ich es ihm geschenkt. So wüsste ich gerne, ob es eine Möglichkeit gibt, die Liedtexte herunterzuladen oder wenigstens dauerhaft zu lesen. Es würde mir Freude machen, wenn mir da jemand von euch lieben Kameraden weiterhelfen könnte.

    Heil und Segen
    Annegret

    Antworten
    1. 2.1

      Voller Hoffnung

      Liebe Annegret,

      gerade beim Stöbern auf youtube habe ich einen neuen Beitrag des Volkslehrers gefunden. Er ist zu Gast im Verlag Hohe Warte und führt dort ein Gespräch mit Wolfgang Peetz, um allerlei über den Verlag in Erfahrung zu bringen. Ich muß zugeben, daß ich diesen Verlag bisher nicht kannte (hoffe, ich bin nicht die einzige hier in der Runde). Das Video habe ich noch nicht bis zu Ende gesehen (es bleibt öfter stehen und lädt nach), aber in den wenigen Minuten wurde mein Interesse geweckt und ich werde mir auf jeden Fall die Netzseite eingehend zu Gemüte führen. Da ich kurz vorher Deinen Kommentar gelesen hatte, mußte ich gleich in die Tasten greifen: Versuch es mal dort. Vielleicht findest Du da ja das Gesuchte. Ich wünsche Dir viel Glück!

      Antworten
      1. 2.1.1

        Kurzer

        Das ist dann wieder mal ein Schuß in den Ofen, Voller Hoffnung.

        Auch Nikolai wird das noch rausfinden. Er wird ja auf jeden Fall die Kommentare unter dem Beitrag lesen. Ist halt ein Lernprozeß.

        Accon und Beverina

        Der Kurze

    2. 2.2

      Irma

      Liebe Annegret

      Es gibt wunderbare Bücher mit Altdeutschen Volksliedern.
      Ich habe z. B. eines mit dem Titel „Die beliebtesten deutschen Volkslieder“
      In Text und dazugehörigen ZDs.
      Einfach herrlich.
      Ich habe mir die bei „Amazon“ bestellt.
      Viel Erfolg beim Bestellen.

      Irma

      Antworten
  3. 3

    Voller Hoffnung

    Lieber Kurzer, liebe Kameraden,
    nachdem ich mir den Film vollständig angesehen habe, muß ich dem Kurzen zustimmen. Leider kann ich meinen Kommentar nicht mehr rückgängig machen. Mein Fehler war, daß nach nur wenigen Minuten schon Begeisterung in mir aufkam, nachdem ich (aufgrund technischer Probleme) erst nur ein Stück gesehen hatte. Ich bedaure das zutiefst. Bevor ich mal wieder meinen Senf dazugebe und auf einen Film verweise, werde ich ihn mir vollständig ansehen – ehrlich!
    Accon und Beverina

    Antworten
  4. 4

    Annegret Briesemeister

    Heil euch Voller Hoffnung und Kurzer

    Ich danke euch beiden. Dir, voller Hoffnung für die Bemühung mir zu helfen und dir Kurzer für deine direkte klare Einschätzung.Von diesem Verlag hatte ich übrigens nie zuvor gehört, wohl gut so, wie ich dann jetzt weiß. Hab mich auch noch nicht damit beschäftigt und unterlasse es nun. Hab eh noch so viel was gelesen oder gehört und ja vor allem verstanden werden möchte.

    Heil und Segen
    Annegret

    Antworten
    1. 4.1

      Bernwart

      Heil Euch Kameradinnen und Kameraden,

      der Verlag „Hohe Warte“ war (ist?) der Verlag der Ludendorffer-Bewegung der Mathilde Ludendorff. Auf der linken Netzseite „Blick nach Rechts“ steht folgendes darüber berichtet:

      Verlag Hohe Warte | Blick nach Rechts

      Der Verlag Hohe Warte, der Schriften der rechtsextremen „Ludendorffer“ vertreibt, hat einen neuen Geschäftsführer und versucht offenbar, ein breiteres …

      Mehr kann ich nicht dazu beisteuern.

      Accon und Beverina

      Bernwart

      Antworten
      1. 4.1.1

        Kurzer

        Heil Dir, Bernwart,

        was „Blick nach Rechts“ schreibt ist völlig wertlos, denn für die ist selbst eine israelhörige AFD „rechtsradikal“.
        Diese Begriffe haben sich sowieso bald komplett überlebt. Dann zählt nur noch: Ist etwas wahrhaftig oder ist es unwahr/gelogen.

        Accon und Beverina
        Der Kurze

  5. 5

    Mettler

    Heil euch🙋‍♂️
    Was für wunderschöne Bilder… man kann sich direkt hineinversetzen und mitfühlen, mittanzen und singen, beim Appell stehen und grüßen, die Gemeinschaft spüren…weil zumindest die DDR-Kinder diese Kultur in abgeschwächter Form noch hatten. Im Vergleich allerdings, waren die Bemühungen seitens der SBZ, eine in etwa gleiche Energie aufleben zu lassen, kalter Kaffee. Die Begeisterung in der richtigen Zeit ist nicht zu toppen.
    Wirklich schön, jetzt geht‘s mir wieder gut👍

    Heil und Segen euch allen
    Accon und Beverina
    MdG, Mettler

    Antworten
  6. 6

    Thor

    Heil Euch,

    für schöne deutsche Volkslieder ist immer Zeit.
    Für die Heimatvertriebenen ist es mehr als alles, was von der Heimat übrig geblieben ist.

    Das Riesengebirgslied

    Heil und Segen!

    Antworten
  7. 7

    thor

    Auch an die Ostpreußen erinnern wir uns gerne.

    Landeshymne Ostpreußen

    Antworten
    1. 7.1

      Der Wolf

      Eines meiner Lieblingslieder! Den Marschliedern kann ich leider eher weniger abgewinnen. Sie sind auch nur ein verhältnismäßig kleiner Teil des deutschen Volksliedgutes. Die Tiefen der deutschen Volksseele werden für mich eher durch das romantische Volkslied repräsentiert.

      Antworten
      1. 7.1.1

        Annegret Briesemeister

        Lieber Wolf

        Das geht mir ganz genauso. Die romantischen Volkslieder öffnen die Seele und das Herz weit und lassen tief in die Erinnerung tauchen.
        Allerdings vermag ein Marsch manchmal zu unterstützen und scheint zu sagen : verzage nicht, du Mensch, nimm dein Herz fest in die Hand und vertraue dir und der Kraft und der Liebe zu deinem Volk.
        Die romantischen Lieder vermögen dagegen auch zu trösten an so manchem trostlosen Tag.
        Musik hilft immer, vorausgesetzt sie wird sorgsam gewählt.
        Vieles was sich in diesen Zeiten als Musik, gar Kunst ausgibt, besonders was unseren jungen Menschen dargeboten wird, ist so schädlich und zerstörerisch für Körper, Geist und Seele. Sie fördert nicht die Harmonie sondern die Aggressivität.
        Musik hat somit mehr Einfluss auf unser gesamtes Sein, als die meisten Menschen sich vorstellen können.

        Heil und Segen
        Annegret

      2. 7.1.2

        Der Wolf

        Liebe Annegret,

        ich danke Dir von ganzem Herzen für Deine Antwort. Du hast natürlich recht, Marschlieder können auch was Unterstützendes haben. Doch auch da gibt es solche und solche. Wir haben zu meiner Jugendzeit bei vielen Gelegenheiten Wander- und Lieder mit marschähnlichem Charakter gesungen, und sie waren bei uns Jungens sehr beliebt, ich denke z.B. an solche Lieder wie: „Aus grauer Städte Mauern“, „Ein Heller und ein Batzen“, „Die blauen Dragoner sie reiten“ (mehrstimmig; einfach klasse!), „Dort drunt‘ im schönen Ungarland“, um nur einige wenige zu nennen. Sie haben uns einen Heidenspaß gemacht. Weiter gibt es Lieder wie: „Ich hat einen Kameraden“, „Wie oft sind wir geschritten“, die Trauer, Abschied, aber auch stille Wehmut zum Ausdruck bringen.

        Vergessen sein sollen auch jene Lieder nicht, die heute verfemt sind, wie z.B. „Unsere Fahne flattert uns voran“; ebenfalls ein schönes, mitreißendes Lied und zugleich ein Marschlied der Jugend.

        Die klassischen Soldatenlieder dagegen haben meist einen anderen Charakter; man kann es den Soldaten auch nicht verdenken, daß sie nach all dem Mord und Tod, den sie täglich erleben müssen, sich eher Gedanken über des „Försters Töchterlein“ machen. Bei soviel jungem Blut, daß da sein Leben wagen muß, kann man’s den Männern nicht verdenken, auch wenn das manchmal eher ein bißchen oberflächlich klingt.

        Dann gibt’s wieder die alten Landsknechtlieder, z.B. „Wir lagen vor Siebentod“, „Es geht wohl zu der Sommerzeit“ oder „In Flandern reitet der Tod“; und „Prinz Eugen, der edle Ritter“, darf hier selbstverständlich auch nicht fehlen.

        Es gibt genug Beispiele von Liedern und Märschen, die das Männliche, Tapfere, Wehrhafte und Starke, und neben dem Sieg und dem Heldentum auch das Leiden und den Tod besingen. Und das ist auch richtig so, denn alles zusammen gehört zum Leben, ob es einem gefällt oder nicht.

        Vor ein paar Tagen rief mich eine Freundin an, die sich in der Frauenbewegung engagiert, und, obwohl sie in vielen Fragen schon sehr weit ist und den klassischen Feminismus ablehnt, kam dann dies: Schuld an den ganzen Kriegen seien die Männer. Wären die Frauen an der Macht, würde es keine Kriege geben.

        Ich war versucht zu sagen: Vielleicht sollte man dann doch konsequenterweise die Männer ganz abschaffen, dann hätten wir ja den ewigen Frieden. Auch für die Männer ist der Krieg kein Vergnügen. Uns obliegt der Schutz unserer Frauen und der Gemeinschaft, der wir angehören. Und das müssen wir oft genug mit dem Tode bezahlen. Und außerdem: Wer hat uns in den letzten 100 Jahren denn die Kriege aufgenötigt: Die Männer, die es nicht eilig genug damit hatten, ihr Leben loszuwerden, weil sie unbedingt Helden sein wollten? Oder war es vielleicht nicht die Tat einer kleinen, wurzellosen, machtbesessenen internationalen Clique, die damit ihre blutigen Geschäfte macht?

        Gerade deswegen benötigen wir neben Liebe und Romantik auch die Tapferkeit, das Wehrhafte und Männliche, was – das gehört dazu – dann sich oft genug rauh und abgehärtet geben muß, auch wenn die Seele des Mannes sich nach den sanfteren Qualitäten des Seins sehnt. Das hat mit Grausamkeit und Blutdurst nichts zu tun und auch nicht mit Gefühllosigkeit. Und unsere Soldaten haben – das muß man ihnen zur Ehre sagen -, in ihrer Mehrheit sich weit ritterlicher verhalten als ihre Gegner, obwohl es auch dort anständige Kerle gab.

        Was die umwandelnde Macht der Musik angeht, hat Platon in seiner Schrift über den Staat („Politeia“) sinngemäß einmal gesagt: Wer die Tonart ändert, stürzt die Staatsordnung!

        Die Negativen haben genau dies mit ihrer Rock- und Pop-Musik bei unserem Volke bewirkt: Die Zerstörung von innerer Ordnung, Gesittetheit und Disziplin. Ihre hübsch verpackten, aber unheilvollen „Geschenke“ waren stattdessen: Anarchie, Beliebigkeit und auf das Triebhafte gerichtete Oberflächlichkeit, mit denen der Geist und die Seelen der Menschen benebelt, vergiftet und eingelullt werden.

        Das Heilmittel dagegen ist unser schlichtes, aber zu Herzen gehende Volkslied, und ich habe es schon oft genug erlebt, wie selbst Menschen, die oft jahrzehntelang kein Volkslied mehr gehört, geschweige denn gesungen hatten, bis hin zu Tränen davon berührt wurden.

        Auch, wenn sie selbst es nicht wissen: Die Seele des Menschen dürstet nach dem Wahren, Guten und Schönen, das in der heutigen Welt verloren scheint; und es ist besonders unser Volkslied, das all diese Dinge auf so einfache und schlichte Weise verkörpert.

        Dir und allen anderen Kameraden Heil und Segen!

      3. 7.1.3

        Annegret Briesemeister

        Zu 7. 1. 2

        Lieber Wolf

        Hab auch du von ganzem Herzen Dank für deine tiefsinnigen Betrachtungen.
        Viele der von dir erwähnten Lieder sind auch mir bekannt. Sehr viel bedeutet mir “ Ich hatt‘ einen Kameraden „. Mein Vater hatte einen Freund der zudem sein Vorgesetzter war. Dieser verstarb sehr plötzlich noch viel zu früh in den siebziger Jahren. Auf der Beisetzung wurde das Lied vom guten Kameraden gespielt und meine Mama erzählte mir später, daß dies das erste und letzte Mal war, das mein Vater geweint hat.
        Aus heutiger Sicht könnte man vielleicht sogar sagen, er blieb im Körper hier unter uns aber seine Seele ist damals mit hinübergegangen.
        Wer allein den Männern die Kriege der Welt zur Last legt, hat noch nicht erkannt, welche Ursachen dem ganzen zu Grunde liegen. Du hast es schon erwähnt. Ich kann mir nicht wirklich vorstellen, daß Männer freiwillig sehenden Auges in den Tod gehen. Sie schützen Volk und Vaterland und oft wird ihnen wenig Achtung entgegen gebracht.
        Und zur wurzellosen Clique gehören auch Frauen die kriegs- und mordlüstern sind. Man höre sich die Worte von Barbara Lerner Spectre und anderen an. Da bestehen keinerlei Zweifel über ihre wahre Ausrichtung und Absicht.

        “ Wer die Tonart ändert, stürzt die Staatsordnung. “
        das kannte ich noch nicht, aber genauso ist es. Die Tonart im übertragenen Sinne in Gerechtigkeit gegen jedermann, Wahrheit, Liebe und Vertrauen geändert, ändert den Klang, den Grundton der ganzen Mutter Erde.
        Ich las von der Veränderung des Kammertons von 432 Htz auf 440 Htz. Auch Dr. Ryke Geerd Hamer hat sich im Zusammenhang mit seiner Neuen Germanischen Medizin mit diesem Thema befasst und dazu erstaunliche und doch vollkommen logische Erkenntnisse mitgeteilt. Auch wie die kleine wurzellose Clique sich davor zu fürchten scheint, daß diese Erkenntnis allgemein bekannt wird.

        Also setzen wir die Änderung der Tonlage mit der Kraft unseres ganzen Herzens fort und stürzen wir dieses absolut kranke, abartige System.

        Heil und Segen
        Annegret

Ihre Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

%d Bloggern gefällt das: