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6 Kommentare

    1. 1.1

      Kurzer

      Heil Dir, Gunnar,

      danke für diesen sehr interessanten und lehrreichen Netzverweis.

      Accon und Beverina
      Der Kurze

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    2. 1.2

      KW

      Vielen Dank für den Link und diese weitere Geschichtsstunde über uns Deutsche im Baltikum und Wolhynien. Es ist wohl so, daß viele Deutsche im Osten im Schweiße ihres Angesichts Land urbar gemacht hatten, was ihnen aber nicht gedankt wurde. Fremde Völker können auf Dauer keine Freunde sein, wenn das endlich jeder Deutsche begreifen würde. Man sieht ja auch die Enttäuschung Manteuffels über die Letten, denen er ein schönes Leben ermöglicht hatte. Blut ist dicker als Wasser, nur nie bei den Deutschen, die zeigen sich lieber gegenseitig an.

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  1. 2

    Arhegerich Od Urh

    Heil und Segen,

    Was ist dies doch für ein schönes Lied.
    Obwohl es eigentlich ein trauriges Lied ist,
    so weckt es doch in mir den unzerbrechlichen
    Deutschen Krieger und Ritter, den König in mir!

    Accon Sal Beverina

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  2. 3

    Bernwart

    Heil Euch!

    Folgendes Lied ist ähnlich dem vorgestellten. Dies kenne ich noch aus meiner Jugendzeit bei den Pfadfindern.

    Die Eisenfaust am Lanzenschaft ✠

    Accon Sal Beverina

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  3. 4

    Bernwart

    Zur Erinnerung

    Im November 1965 sagte Herbert Wehner (SPD) in einem Interview mit dem Süddeutschen Rundfunk (Stuttgart) zum Problem der deutschen Ostgebiete:

    “ Der deutsche Rechtsstandpunkt ist etwas, das für eine Versöhnung zwischen benachbarten Völkern nicht außer acht gelassen werden darf: sonst wird Versöhnung oder Streben nach Versöhnung zu einer Art Heuchelei. Ich bitte um Entschuldigung, aber die Versöhnung ohne Recht ist ja eine Art von Unterwerfung, und die kann keiner wollen, weil sie der weiteren Entwicklung nicht nützt.“

    Und in einem weiteren Interview mit Günter Gaus im ersten deutschen Fernsehen 1968 , auf dessen Frage, ob wir um des Friedens willen nicht auf das Selbstbestimmungsrecht für unser Volk verzichten sollten,sagte er:
    “ Nein, das Recht hätten wir nicht. Wir wären Strolche. Es sind zwei verschiedene Fragen, ob ich ein Recht durchsetzen kann, oder ob ich das Recht, das nicht durchzusetzen ist, wachhalte. Wenn es nicht geht, dann geht es eben mehr oder weniger lange nicht, dann bleibt diese Frage zwischen den Staaten oder Mächten offen, so lange, bis sie einmal lösbar sein wird. Aber mit dem Preisgeben eines Rechtes versündigen wir uns am Nächsten und würden uns selbst sehr schaden. “

    Kurze Zeit später, unter dem Bundeskanzler Herbert Frahm alias Willy Brandt, haben diese Strolche, im Verbund mit der CDU und FDP, alles verraten! ( Motto: „Was kümmert mich mein Geschwätz von Gestern?)

    MdG.

    Bernwart

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