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4 Kommentare

  1. 1

    Icke...

    Die Märchen sind wahre Goldgruben für jene Geschöpfe die das nicht einfach „nur“ anhören, sondern auch tief in diese Geschichten hineinhören. Dazu ist Fantasie und traumhaftes Vorstellungsvermögen und die Neugier am Hinterfragen über das Gehörte, also dem Verstehen wichtig.

    Sofern man Kinder hat, die noch Kinder sind, im Sinne von Fantasievorstellung, Bauen von Traumwelten und auch das Kritisieren was wir als Erwachsene das Leben nennen, dann ist das ein Anzeichen dafür, dass das Kind Merkmale aufweißt, die die Eltern nicht einfach abschmettern sollten, sondern eher fördern.

    So kann man zum Beispiel mit dem Kinde zusammen das Hinterfragen lernen, das Ausartikulieren dessen, was den Kindern zum Beispiel in dieser Realität auffällt, meist sind es Dinge die nicht zu einem kindlichen Geiste passen. Hier kann man vom Kinde lernen, da es noch mit einer reineren Energie verbunden ist, somit kann man diese Anbindung auch eufrechterhalten, in dem man das Kind bestärkt, mehr über das was sie sehen zu erfahren.

    Auch sollte man sich anhören wenn ein Kind in einer Fantasiewelt lebt, also nicht so sehr in dieser Realität verweilt, es ist in dem Sinne auch noch angebunden an das was wir verlernt haben, nämlich das Visualisieren von Parallelrealitäten. Das sollte beim Kinde auf jeden Falle nicht unterdrückt werden. Viele suggerieren ja den Kindern das sie das bleiben lassen sollen oder belächeln die Kinder, und das Kind merkt das, es merkt die abwärtertende Haltung der Eltern und vermeidet dann dies offen auszuleben, ein erstes Zeichen des Verdrängens.

    Gute Erziehung heißt demnach, Kinder Kinder sein zulassen und mal wieder diesen zuzuhören, auch von Ihnen zu lernen. Viele sogenannte „Erwachsene“ verstehen nicht, dass hier ein Austausch stattfindet. Die Kinder lernen von dieser Realität und die Erwachsenen können wieder lernen, dass es noch etwas anderes gibt, als diese unsere „Welt“.

    Märchen helfen dabei beiden, Kinder und Eltern, in eine gemeinsame Welt der Fantasie einzutauchen, Gehörtes zu erleben und danach dieses wiederzugeben, ohne das zu beurteilen was der jeweils andere „gehört“ hat. Hier baut man nebenbei auch eine ehrliche, gleichberechtigte Bindung zum Kind auf und dies wird sich dann später auch auswirken, auf beide „Parteien“, Eltern und Kinder.

    Eltern lernen wieder die Anbindung zu Ihren Wurzeln, machen also eine Reise aus dieser Dichte hin zu Ihrem Ursprung und die Kinder lernen aus dem Ursprung in diese Dichte zu gleiten. Findet hier ein ehrlicher Austausch statt, energetisch, dann entspricht das einem gesunden Kreislauf des Lebens und des Sammeln von Erfahrungen.

    Grüße

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  2. 3

    Bernwart

    Heil Euch!

    „Die Geheimsprache der deutschen Märchen“ ist ein wundervolles Buch und sehr als Weihnachtsgeschenk zu empfehlen, nicht nur für Kinder. In diesen Märchendeutungen
    geht auch vielen Erwachsenen ein Licht auf und sie erkennen den Sinn hinter den märchenhaften Erzählungen. So z..B. „Frau Holle“ ist eine Geschichte um Garma/Karma und Wiedergeburt. „Dornrößchen“ ist auch eine Geschichte um Tod und Wiedergeburt,- um Rettung wenn die Zeit dafür „reif“ ist. Auch in den anderen Märchen geht es um Rettung aus höchster Not. Wir Deutschen brauchen auch gerade jetzt wie in „Der Wolf und die sieben Geißlein“ den Jäger, der das letzte Geißlein aus dem Uhrenkasten holt und es und seine sechs Geschwister vor dem Wolf rettet.

    Zu beziehen ist dieses Werk auch beim: ARMANEN- Verlag, Adolf Schleipfer, Vitalisstr. 386, 50933 Köln, Tel. 0221-496861

    Heil und Segen
    Bernwart

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  3. 4

    Mettler

    Liebe Maria,
    Ganz ganz lieben Dank für‘s einstellen dieses Buches! Eine Kameradin aus unserem Gau hatte es in der Runde vorgestellt und seitdem war es auf meiner Bücherliste.
    Ja, wer liebt sie nicht, unsere deutschen Märchen?! Sie sind eine einzigartige und magische Kraftquelle, gerade und vor allem heutzutage, wenn Geschichten umgeschrieben werden, weil etwa vom Mohren die Rede ist oder andere vermeintlich „diskriminierenden“ Umschreibungen aus dem Gedächtnis gelöscht werden sollen, um auch ja die unnatürliche Vermengung der Rassen zu erleichtern. Narren sind jene, die ernsthaft glauben, dies funktioniere! Jene wissen nichts von der Heimkehr, von Heimatkunde. Eigentlich arme 🐖e… mein Mitleid hält sich stark in Grenzen.

    Heilende Grüße an alle Volksgenossen!
    Mettler

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