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13 Kommentare

  1. 1

    Waffenstudent

    Liebe Landsleute,

    die bemängelten Verhältnisse an Schulen sind doch nicht das Problem, sondern allenfalls das Symptom einer hirnkranken 68-er Meute mitsamt ihren Begleiterscheinungen. Erst wurden Ausländer grundsätzlich und ex kathedra unter Naturschutz gestellt, dann wurden die deutschen Werte klanglos in den Orkus gekippt und schließlich Kreaturen zu Lehrern ernannt, die man im Ernstfall immer zu allererst eliminieren muß, weil sie den Erhalt einer Truppe aufs Höchste gefährden. Wenn nun ein Ausländer einen deutschen Erzieher umbringt, so ist auch das nichts weiter als ein Symtom dafür, daß unsere Erzieher in der Menschenführung total versagt haben.

    Führung wurde durch Anbiedern abgelöst. In der Kirche ersetzten mit Hühnerblut und Exkrementen besudelde Woodozauberer unter lautem Negergebrülle das Werk der Prister am Allerheiligsten. Der Weihnachtsmarkt wurde zum Basar, Maria zur Miriam, das Schächten von Tieren und die Verstümmerlung von Kindern zum anerkannten Kulturgut. Jede staatliche Kontrolle bei Ausländern wurde tunlichst vermieden, und die Politiker überschlugen sich, wenn es darum ging, sich bei unchristlichen und undeutschen Zerimonien mit Spendenschecks aus Steuergeldern und sonstigen Dreingaben pressewirksam in Pose zu setzen.

    Ich wohne in einem Ausländerviertel und konnte vor etwa einem Dutzend Jahren beobachten, wie zwei Polizisten klingelnd von Haus zu Haus gingen. Auf meine Frage, ob ihre Arbeit der Aufklärung einer Straftat diene, erklärte man mir, daß Sie die Aufgabe hätten eine Befragung durchzuführen. Und als ich sie aufforderte, dann auch bitte auch mich zu befragen, ergänzten sie, daß nur die Ausländer darüber befragt werden sollten, ob sie sich auch in diesem Viertel wohl fühlen! Auf meinen Zusatz, daß ich sehr wohl Ausländer sei, reagierten sie gereitzt und meinten, daß sie andere Ausländer zu befragen hätten! “Das finde ich eine ganz tolle Idee unserer lieben Oberbürgermeisterin”, brüllte ich laut los! Und ich will euch gerne bei dieser Befragung unterstützen, im ersten Haus findet illegales Glückspiel statt, kommt mit und laßt uns die Bewohner befragen, ob sie sich dabei wohl fühlen! Vielleicht können wir ja sogar behilflich sein! Im zweiten Haus befinden sich im Keller über vierzig illegale Kurden, derart eingemauert, daß sie nicht fliehen können, bitte, laßt uns doch die armen Bewohner befragen, ob sie sich hier wohlfühlen. In allen mohamedanischen Lebensmittelgeschäften des Viertels wird Rauschgift verkauft, bitte laßt uns doch die Händler befragen, ob sie sich hier wirklich wohlfühlen!” Durch mein Gebrülle angelockt kamen die letzten verbliebenen Deutschen Mitbewohner auf die Straße und erklärten den verdutzten Polizisten: “Der Mann hat recht und das ist noch lange nicht alles; denn hier geschieht dieses, und dort passiert jenes, und daß mit unseren Steuergroschen gerade jene befragt werden, ob sie sich hier auch wohl fühlen, die sich an kein Gesetz und keine Regeln halten, das ist ein Skandal” Darauf hin telephonierten die Polizisten mit iher Dienststelle und die Befragung war beendet.

    Ich habe schon 1968 vorgeschlagen, daß man jedem sein Abitur gleichzeitig mit der Geburtsurkunde ausgehändigt; denn nur so kann man garantiert alle Konflikte zwischen Erziehern und Schülern dauerhaft vermeiden! Außerdem erspart das eine Menge Geld und die vielen Lehrerpolitiker, wie auch unsere Oberbürgermeisterin, Scharping, Gabriel usw hätten gar nicht die Gelegenheit gehabt, dem Staat Schaden zu zufügen. Schließlich waren es doch gerade die Lehrer, welche sich am schnellsten politisch verbiegen ließen! Die Karriere vom rückgradlosen Klassensprecher zum ungebildeten und ungedienten Verteidigungsminister, den schafften einige der Herren Lehrer ganz locker.

    Resümierend stellt sich die Frage, ob dieser schwer erkrankte Staat noch gesunden kann? Meiner Meinung ist das nur möglich, wenn der Staat seine Schwindsucht verursachende Lebensweise sofort und radikal umstellt und von Stund an wieder auf höchste geistige und körperliche Hygiene achtet. Und diese Lebensumstellung muß alle und jede Körperzelle betreffen! Weil aber der Krebsbefall des Staates bereits so weit fortgeschritten ist, daß seine Genesung ausgeschlossen werden kann, warten wir einfach ganz geduldig auf sein nahende Ende! Ist es nicht fatal, daß die Ausländer, gerade jenen Linken an die Gurgel gehen, die meinten, daß man alles tun müßte, um mit möglichst viele von ihnen in der BRD eine multikulturelle Gesellschaft zu kreieren? Also lasset uns alle zum homo contemplativus werden! Wir sind längst mitten in der Tragödie angekommen. Und ein tragisches Ende, das ist für die Hauptdarsteller in dieser Aufführung gleichzeitig immer auch ein tödliches Ende.

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    1. 1.1

      Der Wolf

      @ Waffenstudent

      Werter Kamerad!

      Finde ich ja schon doll, wie es Dir gelungen ist, die unsinnige Befragung in Deinem Stadtviertel zu stoppen!

      Bei der Beurteilung der Lehrerschaft würde ich allerdings etwas mehr Nachsicht walten lassen. Natürlich gibt’s die ekelhaften, unbelehrbaren Ideologen. Aber es gibt auch viele Kollegen, die – zumindest in Teilen – den Wahnsinn erkennen – und versuchen gegenzusteuern, was im bürokratischen Gesamtsystem Schule allerdings nicht so einfach ist. Vergiß bitte nicht, daß so mancher Lehrer selbst Opfer des Systems wird, und Du kannst sicher sein, daß bei so einigen allmählich der Groschen fällt. Der Volkslehrer ist ja zur Zeit nur das markanteste Beispiel, auch wenn er natürlich noch nicht über jede Desinformation erhaben ist (siehe sein doch etwas zu blauäugiges Verhalten gegenüber staatenlos e.v.) Aber schließlich mußten die meisten von uns durch allerlei Wirren und Verirrungen hindurch. Das System der Täuschung und Lüge ist einfach abscheulich dicht.

      Im übrigen pflichte ich Dir bei, daß nur radikale Maßnahmen etwas retten können. Desgleichen ist Deine Einschätzung der Lage, daß dieser Staat selbst nicht mehr reformierbar ist, ganz bestimmt zutreffend. Doch fürchte ich, daß eine daraus resultierende rein kontemplative Haltung, nach dem Motto: Abwarten, bis das System von selber über den Deister geht!, nicht wirklich zielführend ist.

      Daß dieser „Staat“ mittels der in seinem System festgeschriebenen bzw. zugelassenen Mechanismen nicht mehr zu retten, geschweige zu reformieren ist, weil schon zu viel der Substanz zerstört ist, ist kein Grund, nun, mit den Händen im Schoß, dem unabwendbaren Schicksal seinen Lauf zu lassen. Gerade jetzt ist Handeln angesagt. Die Frage ist natürlich wie?

      Die drei grundlegenden ersten Schritte wären hier:
      1. sich zu informieren
      2. sich zu vernetzen
      3. handeln je nach Rahmenbedingungen und Fähigkeiten.

      Insbesondere Punkt drei enthält viele Aufgabengebiete und Aktionsformen, die hier – allein schon wegen ihrer Fülle – nicht alle aufgezählt werden können. Wichtig ist hierbei bloß, daß das Ganze einem strategischen Plan folgt (sei es im Kleinen, sei es im Großen). Örtlicher Widerstand in allen Formen (siehe Kandel und Cottbus) ist das dringenste Zeiterfordernis. Denkt daran, daß es einen Unterschied macht, ob man in einer kleineren oder größeren Gruppe handeln kann. Die dafür erforderliche Kleinarbeit und Selbstdisziplin ist unerläßlich. Viele bringen leider die dazu notwendige Kraft und den Durchhaltewillen nicht auf. Trotz der an sich günstigen Situation für uns, ist unser Erfolg leider kein Selbstläufer, aber der Erfolg kann bei beharrlicher Arbeit nicht ausbleiben. Aus vielen kleinen Quellen wird dann, in durchaus absehbarer Zeit, ein immer stärkerer Strom, der allein durch seine zunehmende Masse weitere Kräfte an sich zieht. So verlaufen soziale Prozesse eben.

      Doch auch, wer zur Zeit noch allein steht, kann handeln, d.h., er könnte z.B. mal zu überregionalen Treffen fahren, um Kontakte zu finden oder was weiß ich. Außerdem ist im spirituellen Bereich genug zu tun. Sich charakterlich festigen, oder den Körper ertüchtigen kann schließlich jeder und braucht hier nicht auf Initiativen von außen zu warten. Auch bieten die eigenen Liebhabereien, Musik, Technik usw. genügend Anknüpfungspunkte, um mit anderen Menschen in Verbindung zu kommen. Nicht wenige leiden heute unter Vereinsamung. Gerade hier ist ein weites Feld. Freilich: Wer nicht in sich selbst gesammelt ist (d.h. noch voller Zweifel und Unklarheiten, aber auch Ablehnung und Haß oder mangelndem Verständnis für andere), der wird wohl kaum andere Menschen um sich sammeln können). D.h.: Auch eine Zeit der Selbstklärung ist wichtig; das Schöne darf dabei ebenfalls nicht zu kurz kommen. Fasten und beten oder singen und tanzen: Ganz wie ihr wollt! Unterschätzt das nicht! Und dann steigt, wo ihr könnt, geistig und seelisch aus dem System aus. Früher oder später werdet ihr dann schon auf die richtigen Menschen treffen, denn vielen geht es ähnlich. Ergebt euch nicht der Hoffnungslosigkeit, sondern behaltet trotz des wachsenden Chaos um uns herum den Kopf oben!

      Und am Ende steht der Sieg. Aber wer nur die Hände in den Schoß legt und sich der Hoffnungslosigkeit ergibt, verschläft am Ende den Wandel!
      Also, nur Mut und die Ärmel hochkrempeln. Denn wir sind das Volk der Tat und des Willens!

      Antworten
      1. 1.1.1

        Der Wolf

        Und ganz wichtig: Sal und Sig!!

  2. 2

    Dirk Dietrich

    Das war die erste E-Post, die ich heute früh öffnete. Deine Benachrichtigung. Danke. Unsere Antwort auf die falsche Sommer-Zeit.

    Antworten
  3. 3

    Praezisionswerk

    Heil Dir, Kurzer!

    Es passt zwar nicht zu Thema aber ich veröffentliche es hier trotzdem:

    http://silakrima.com/?q=node/516

    Was hältst du zu diesen Thema? Wenn man weiter herunterscrollt, findet man ein kleine Broschüre vom SS Ahnenerbe, Namens ,,Studiengesellschaft für Geistesurgeschichte Deutsches Ahnenerbe“ In diesem Buch geht es um die Urrassen etc. Übersetzungen eines alttibetischen Manuskriptes.

    Hier und HIER noch zwei weitere Netzverweise.

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    1. 3.1

      Kurzer

      Heil Dir, Praezisionswerk,

      in Rußland scheinen sich einige mit dieser Thematik zu befassen, welche den allermeisten deutschen Schlafmichels völlig unbekannt ist. Auf die Wichtigkeit des Ahnenerbes hatte ich bereits in meinem Aufsatz “Seit 5.45 Uhr wird jetzt zurückgeschossen” hingewiesen.

      Mit Deinen Netzverweisen werde ich mich eingehender befassen. Danke dafür.

      Accon und Beverina
      Der Kurze

      Antworten
    2. 3.2

      vindr

      Heil Dir Praezisionswerk!
      Aber hoppla; sagt mein Bauchgefühl! Bin versucht zu schreiben WOW!
      Es lohnt sich auf jeden Fall, sich da durchzuklicken, mehr schreib ich jetzt nicht!
      (Die Broschüre suche ich noch, die deutsche Version in weiß hab ich schon gefunden.)
      Sol Sal Sig

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  4. 4

    Wahrheitsforscher

    Ein Lied mit ALLEN Strophen, zur Naturreligiosität unserer deutschen Vorfahren, der Germanen:

    Millionen und Abermillionen wunderschöner Lieder, auch Befreiungslieder, des deutschen und germanischen Liedgutes wurde von „christlichen“ Mönchen, Nonnen, Pfaffen und „humanitären“ Freimaurern gestohlen, dem deutschen Volk vorenthalten und vor dem deutschen Vok unterdrückt, also von insgeheimen Juden unterdrückt und unter Verschluß gehalten, von den Kirchen und Freimaurern. Solches Liedgut wird in den jüdischen Freimaurerlogen gesungen. Und von den Mönchen, Nonnen u. Pfaffen wurden über die sinnvollen deuschen Texte christliche Verdummungstexte geschrieben, und die althochdeutschen Originaltexte bei Todesstrafe verboten, im Zug der christlichen in Wirklichkeit jüdischen blutigen Zwangschristianisierung.

    Im Schönsten Wiesengrunde

    Wilhelm Christian Ganzhorn (1818-1880), 1851

    Hier ALLE Verse:

    Im schönsten Wiesengrunde
    ist meiner Heimat Haus;
    da zog ich manche Stunde
    ins Tal hinaus.
    Dich, mein stilles Tal,
    grüß‘ ich tausendmal!
    Da zog ich manche Stunde
    ins Tal hinaus.

    Wie Teppich reich gewoben,
    Steht mir die Flur zur Schau;
    O Wunderbild, und oben
    Des Himmels Blau.
    Dich mein stilles Tal
    Grüß ich tausendmal!
    O Wunderbild, und oben
    Des Himmels Blau.

    Herab von sonn’ger Halde
    Ein frischer Odem zieht;
    Es klingt aus nahem Walde
    Der Vögel Lied.
    Dich mein stilles Tal
    Grüß ich tausendmal!
    Es klingt aus nahem Walde
    Der Vögel Lied.

    Die Blume winkt dem Schäfer
    Mit Farbenpracht und Duft;
    Den Falter und den Käfer
    Zu Tisch sie ruft.
    Dich mein stilles Tal
    Grüß ich tausendmal!
    Den Falter und den Käfer
    Zu Tisch sie ruft.

    Das Bächlein will beleben
    Den heimlich trauten Ort;
    Da kommt’s durch Wiesen eben
    Und murmelt fort.
    Dich mein stilles Tal
    Grüß ich tausendmal!
    Da kommt’s durch Wiesen eben
    Und murmelt fort.

    Das blanke Fischlein munter
    Schwimmt auf und ab im Tanz;
    Rings strahlen tausend Wunder
    Im Sonnenglanz.
    Dich mein stilles Tal
    Grüß ich tausendmal!
    Rings strahlen tausend Wunder
    Im Sonnenglanz.

    Wie schön der Knospen Springen,
    Des Tau’s Kristall im Licht!
    Wollt ich es alles singen –
    Ich könnt es nicht!
    Dich mein stilles Tal
    Grüß ich tausendmal!
    Wollt ich es alles singen –
    Ich könnt es nicht!

    Kommt, kommt der Tisch der Gnaden
    Winkt reichlich überall;
    Kommt, all‘ seid ihr geladen
    Ins stille Tal!
    Dich mein stilles Tal
    Grüß ich tausendmal!
    Kommt, all‘ seid ihr geladen
    Ins stille Tal!

    Wie froh sind da die Gäste!
    Da ist nicht Leid noch Klag‘;
    Da wird zum Friedensfeste
    Ein jeder Tag!
    Dich mein stilles Tal
    Grüß ich tausendmal!
    Da wird zum Friedensfeste
    Ein jeder Tag!

    Wie sieht das Aug so helle
    Im Buche der Natur!
    Der reinsten Freuden Quelle
    Springt aus der Flur.
    Dich mein stilles Tal
    Grüß ich tausendmal!
    Der reinsten Freuden Quelle
    Springt aus der Flur.

    Hier mag das Herz sich laben
    Am ew’gen Festaltar;
    Kommt, bringet Opfergaben
    Mit Jubel dar!
    Dich mein stilles Tal
    Grüß ich tausendmal!
    Kommt, bringet Opfergaben
    Mit Jubel dar!

    Müßt aus dem Tal ich scheiden,
    Wo alles Lust und Klang,
    Das wär mein herbstes Leiden,
    Mein letzter Gang.
    Dich, mein stilles Tal,
    Grüß ich tausendmal!
    Das wär mein herbstes Leiden,
    Mein letzter Gang.

    Sterb ich, in Tales Grunde
    Will ich begraben sein,
    Singt mir zur letzten Stunde
    Beim Abendschein:
    „Dir, o stilles Tal,
    Gruß zum letztenmal!“
    Singt mir zur letzten Stunde
    Beim Abendschein.

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  5. 5

    Wahrheitsforscher

    Von allen Ländern in der Welt

    Worte: Georg Philipp Schmidt, 1810 (1766-1849)
    Weise: Albert Methfessel, 1818 (1785-1869)

    1. Von allen Ländern in der Welt
    das deutsche mir am besten gefällt,
    es träuft von Heil und Segen;
    es hat nicht Gold noch Edelstein,
    doch Männer hat es, Korn und Wein
    und Mädchen allerwegen.

    2. Von allen Sprachen in der Welt
    die deutsche mir am besten gefällt,
    ist freilich nicht von Seiden;
    doch wo das Herz zum Herzen spricht,
    ihr nimmermehr das Wort gebricht
    in Freuden und in Leiden.

    3. Von allen Mädchen in der Welt
    das deutsche mir am besten gefällt,
    ist gar ein herzig Veilchen;
    es zieret, was das Haus bedarf,
    ist nicht wie Rosen dornenscharf
    und blüht ein artig Weilchen.

    4. Von allen Frauen in der Welt
    die deutsche mir am besten gefällt,
    von innen und von außen;
    sie schafft zu Hause, was sie soll,
    stets frohen Muts und anmutsvoll,
    und sucht das Glück nicht draußen.

    5. Von allen Freunden in der Welt
    der deutsche mir am besten gefällt,
    von Schale wie von Kerne;
    die Stirne kalt, das Herze warm,
    wie Blitz zur Hilfe Hand und Arm,
    und Trost im Augensterne.

    6. Von allen Sitten in der Welt
    die deutsche mir am besten gefällt,
    ist eine feine Sitte;
    gesund an Leib und Geist und Herz,
    zur rechten Stunden Ernst und Schmerz
    und Becher in der Mitte.

    7. Es lebe die gesamte Welt!
    Dem Deutschen deutsch am besten gefällt,
    er hält sich selbst in Ehren
    und lässt den Nachbarn links und rechts,
    wes Landes, Glaubens und Geschlechts,
    nach Herzenslust gewähren.

    Das „Nach Herzenslust gewähren“ ist unser deutscher Schwachpunkt aufgrund unserer Vertrauensseligkeit und Arglosigkeit gegenüber Fremden, insbes. gegenüber den fromm, christlich, als Gutmenschen, als Helfer, als Wohltäter, als Retter, als Schützer, als Menschenrechtler, als Naturschützer, als Liberale, als Tolerante, als Demokraten, als Soziale, und dergleichen auftretenden insgeheimen Juden, die sich ja noch dazu (mit seltenen Ausnahmen) seit Jahrhunderten NICHT als Juden zu erkennen geben, obwohl sie sich einzig und allein als Juden fühlen und die jüdischen Vernichtungspläne gegenüber dem Wirtsvolk betreiben, sondern als Landsleute des Landes, wo sie gerade leben oder von wo sie gerade kamen, UND als Christen oder Gutmenschen, aber das Gegenteil tun von dem, was sie vorgeben.

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  6. 6

    Kruxdie

    Am Brunnen vor dem Tore, Lied Nr. 5 in der Winterreise von Schubert. Habe ich mal einer Patientin mit Schlaganfall vorgesungen (in der klassischen Form, nicht der bekannteren Volksliedform), sie summte wenigstens mit. Aufgrund ihres Schlafanfalles war sonstige Kommunikation nicht möglich.

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