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13 Kommentare

  1. 1

    Der Wolf

    Oh, liebe Sybill, welche wunderbare Stimme, und dann noch diese herrliche zweite Stimme dazu! Ein göttliches Ahnen streift die Seele beim Anhören dieser aus ganzer Seele vorgetragenen Wort- und Tonschöpfung.

    Heil Dir!
    Der Wolf

    Antworten
  2. 2

    Linde

    Lieber Wolf,

    schön, dass es Dir gefällt! Sibyll Ciel hat viele ihrer Liederaufnahmen auf Youtube veröffentlicht. Eine wahre Fundgrube erhebender Musik.

    Heil und Segen, Linde

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    1. 2.1

      Josef57

      Heil Dir Linde,

      wäre es möglich, daß Schlesien demnächst als Neu-Israel uns komplett verloren geht?
      Daß J*den Interesse an Polen, Tschechei und Ungarn haben, ist kein neuer Gedanke, da es reichlich Beiträge im Netz über dieses Thema gab und immer noch gibt.
      In dem Gelben Forum gibt es einen neuen, konkreten Plan über Errichtung Neu-Israels in Polen und anderen Ländern, mit sehr interessanten Details dazu.
      Polen hat wieder mal finanzielle Ansprüche an Deutschland gestellt. Werden mit der Entschädigung neue Städte für Neuesiedler gebaut?
      Bisher wurde dieser Plan als Verschwörungstheorie abgetan. Aber nachdem man soviele neue Details geliefert bekommt, sehe ich die ganze Sache viel nüchterner.

      HuS

      Josef57

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      1. 2.1.1

        Linde

        Werter Josef, 2.1.

        auf alle Fälle wird mit Hochdruck daran gearbeitet, jede Erinnerung an Deutsche Geschichte dort auszulöschen. Überall neue Infotafeln auf Polnisch, im Grenzgebiet auch Polnisch/Tschechisch und teilweise mit englischem Teil, wobei ich leider nicht ermessen kann, ob die Unterlassungen/Neuschreibungen der Geschichte im Polnischen Text noch größer sind, als im Englischen. Keinerlei Erwähnung einer wie auch immer gearteten deutschen Besiedlung. Wird in diesem Fall versteckt unter den 2 Wörtern „reiche Geschichte“. Diese 3 sprachigen Tafeln aufgestellt von (mit) Regionalprojekt Polen/CS der EU!

        Auch kreative Übersetzungen in Breslau, die Böhmisch frei ins Englische übersetzen mit „Czech“. Wiki sagt:“In der tschechischen Sprache ist die Bezeichnung Češi synonym sowohl für Tschechen als auch für Böhmen gebräuchlich.“ Na, wie praktisch. „Muddying the waters“ würde man das vielleicht im Englischen bezeichnen.
        Königreich Böhmen

        Wer nicht nachsieht, merkt gar nicht, dass in Böhmen Deutsche, Tschechen u.a. gelebt haben und dass auch die Regierenden mitnichten Tschechen waren.

        Heil und Segen, Linde

  3. 3

    Linde

    Lieber Kurzer,

    vielen Dank für die wunderschönen Bilder, mit denen Du meinen Beitrag geschmückt hast. Weißt Du, was das Eingangsbild darstellt?

    Vielen Dank Dir für Deine großartige Arbeit hier, die mir so viel bedeutet!

    Heil und Segen, Linde

    Antworten
    1. 3.1

      Kurzer

      Liebe Linde,

      in der Beschreibung von Bildern aus Schlesien standen zu diesem lediglich die Ortsnamen Haselbach-Hirschberg.

      Accon und Beverina
      Der Kurze

      Antworten
  4. 4

    Annegret Briesemeister

    Liebe Linde

    Nicht vergessen wollen und können wir deine beschwerliche Reise, deren Eindrücke du mit uns geteilt hast.
    Und so freue ich mich ebenso mit dir über dieses so zauberhafte Frühlingslied, daß dir da “ zugefallen “ ist.

    Wenn wir heute mit der Laute wandernd und musizierend über’s Land zögen, würden uns vermutlich nicht viele Menschen freundliche Grüße spenden. Eher erginge es uns wie der Grille in der Geschichte von Jean de La Fontaine, die ebenfalls den ganzen Sommer über musizierte und so, nicht wie die fleißige Ameise, für den Winter Vorrat herbeischaffte.
    Daß die Grille jedoch mit ihrer fröhlichen Musik der Ameise die Arbeit versüßte, zählte zu Winterbeginn nur wenig.
    Und so soll und wird es wieder sein, daß die Kunst, die Musik und Malerei, daß Verse schmieden, sowie alle Tätigkeit geistiger Natur auch den gleichen Wert erringen und der Künstler, Dichter und Denker nicht zu Winterbeginn unversorgt darben muss.

    Ich stand heute morgen lange auf der Wiese hinterm Haus inmitten nach Honig duftendem Löwenzahn, bescheidenen Gänseblümchen, die sooo heilsam sind und deren bloßer Anblick glücklich macht, inmitten von blauem Gamander Ehrenpreis und weißen Taubnesseln, denen wir schon als Kinder mit den Bienen wetteifernd den süßen Nektar entlockten. Über mir der strahlend blaue Himmel mit Sonnenschein und um meine Füße spielend die Katzen, ebenso voll des Glücks wie ich.

    “ Gott schütz‘ dein Herz in Ewigkeit,
    dass es nie traurig werde. “

    Nun denn …mein Herz …
    nimm Abschied und gesunde ….

    Heil und Segen euch allen
    Annegret

    Antworten
    1. 4.1

      Linde

      Liebe Annegret,

      vielen Dank für Deine lieben und unterstützenden Kommentare. Sie sind Balsam für meine Seele. Habe leider z.Z. sehr wenig Internetzeit, um ausführlicher zu antworten.
      Ich hoffe sehr, dass Deine Zeile mit dem Abschied nicht bedeutet, dass Du uns verlassen willst.

      Alles alles Gute und Liebe Dir und allzeit Heil und Segen! Linde

      Antworten
  5. 5

    Frigga

    Wie wunderschoen, ich kenne diese Lieder von meiner Mutter und auch noch von der Schule, wir hatten einen guten Musiklehrer, der brachte uns die noch bei.
    Danke fuer’s Einstellen und fuer den kompletten Schlesien Bericht.

    Heil und Segen.

    Antworten
  6. 6

    Linde

    Sibyll Ciel hat zwei CDs herausgebracht, die man bei ihr bestellen kann.
    Sicher ein schönes Geschenk für Verwandte mit schlesischem Hintergrund.

    Ein schönes Wochenende! Heil und Segen Euch! Danke, dass es Euch gibt!

    Linde

    Antworten
  7. 7

    gustav

    „Am 2. Mai brach der von Korfanty aufgezogene dritte Aufstand in Oberschlesien aus. Es begann eine entsetzliche Schreckensherrschaft.

    Die Mordtaten vervielfachten sich. Die Deutschen wurden gemartert, verstümmelt, zu Tode gepeinigt, ihre Leichen geschändet. Dörfer und Schlösser wurden ausgeraubt, in Brand gesteckt, in die Luft gesprengt. Die im Bild in der offiziellen Veröffentlichung der deutschen Regierung 1921 festgehaltenen Vorfälle überschreiten an Grausamkeit die schlimmsten Vorgänge, die man sich vorstellen kann.“
    Prof. Dr. RenèMartel in seinem Buch „Les frontières orientals de l`Allemagne“(Paris 1930) über die polnischen Raubzüge in Oberschlesien1921

    Antworten
    1. 7.1

      Kurzer

      “…Die Polen haben das letzte Gefühl für Maß und Größe verloren. Jeder Ausländer, der in Polen die neuen Landkarten betrachtet, worauf ein großer Teil Deutschlands bis in die Nähe von Berlin, weiter Böhmen, Mähren, Slowakei und ein riesiger Teil Rußlands in der überaus reichen Phantasie der Polen bereits annektiert sind, muss denken, daß Polen eine riesige Irrenanstalt geworden ist…“ Ward Hermans – flämischer Schriftsteller, 3.8.39, zit. bei Friedrich Lenz: „Nie wieder München“, Heidelberg 1964, Bd. I, S. 207

      “…Wir sind uns bewusst, daß der Krieg zwischen Polen und Deutschland nicht vermieden werden kann. Wir müssen uns systematisch und energisch für diesen Krieg vorbereiten. Die heutige Generation wird sehen, daß ein neuer Sieg bei Grunwald (Tannenberg im Jahre 1410, d.B.) in die Seiten der Geschichte eingeschrieben wird. Aber wir werden dieses Grunwald in den Vorstädten von Berlin schlagen. Unser Ideal ist, Polen mit Grenzen an der Oder im Westen und der Neiße in der Lausitz abzurunden und Preußen vom Pregel bis zur Spree einzuverleiben. In diesem Krieg werden keine Gefangenen genommen, es wird kein Platz für humanitäre Gefühle sein….“ Das zensierte und der polnischen Militärdiktatur nahestehende Blatt Mosarstwowiecz 1930, also noch drei Jahre vor Hitlers Machtergreifung !

      “…Es wird die polnische Armee sein, die in Deutschland am ersten Tage des Krieges einfallen wird…“ Erklärung des polnischen Botschafters in Paris am 15.8.1939 (vgl. Prof. Dr. Michael Freund “Weltgeschichte”, Bd. III, S. 90)

      “…Wir sind bereit, mit dem Teufel einen Pakt abzuschließen, wenn er uns im Kampf gegen Hitler hilft. Hört ihr: Gegen Deutschland, nicht nur gegen Hitler. Das deutsche Blut wird in einem kommenden Krieg in solchen Strömen vergossen werden, wie dies seit Entstehung der Welt noch nicht gesehen worden ist…“ Die Warschauer Zeitung “Depesza” vom 20. August 1939

      Es ist eine effektive Form der Propaganda, Dinge die nicht ins Bild passen zu unterdrücken. So verheimlichte die englische Regierung dem englischen Volk die Tatsache, des noch kurz vor dem Kriegsausbruch gemachten großzügigen deutschen Friedensangebotes an Polen. Wäre dies in England allgemein bekannt gewesen, hätte die englische Kriegserklärung an das DEUTSCHE REICH die Engländer, die sich noch gut an das sinnlose Schlachten des 1. Weltkrieges erinnerten, zu Massenprotesten getrieben, deren Folgen für die Verschwörer unabsehbar gewesen wären.

      Daß die Nationalsozialisten einen polnischen Angriff auf den Sender Gleiwitz als Kriegsgrund inszenieren mußten, ist auf Grund der zahllosen gut dokumentierten polnischen Übergriffe auf Volksdeutsche im Korridor und auf deutsches Territorium, ein weiteres Propagandastück der Alliierten. Polen ging trotz zahlloser deutscher Friedens- und Gesprächsangebote, nicht auf einen möglichen Ausgleich mit dem DEUTSCHEN REICH ein. Es tat dies am Ende nur noch auf Grund der, später völlig wertlosen, englischen Garantieerkärung, die es sogar noch zu militärischen Provokationen anstachelte.

      Und deshalb der Satz Adolf Hitlers:
      “…Seit 05.45. Uhr wird jetzt zurückgeschossen…”

      Antworten
  8. 8

    Linde

    Liebe Leser,

    Ein weiteres aufbauendes, gute Laune Lied von Joseph Freiherr von Eichendorff, das vielleicht im Westen bekannter ist als im Osten. Ich habe es erst beim VL kennengelernt. Wir lieben es dieses bei unseren Wanderungen zu singen.

    Heino mit Kindern

    Ronny mit schoenen Landschaftsbildern

    Wem Gott will seine Gunst erweisen

    Wem Gott will rechte Gunst erweisen,
    Den schickt er in die weite Welt,
    Dem will er seine Wunder weisen
    In Berg und Wald und Strom und Feld

    Die Trägen die zu Hause liegen,
    Erquicket nicht das Morgenrot,
    Sie wissen nur von Kinderwiegen,
    Von Sorgen, Last und Not um Brot.

    Die Bächlein von den Bergen springen,
    Die Lerchen schwirren hoch vor Lust,
    Was soll ich nicht mit ihnen singen
    Aus voller Kehl und frischer Brust?

    Den lieben Gott laß ich nun walten,
    Der Bächlein, Lerchen, Wald und Feld
    Und Erd und Himmel will erhalten,
    Hat auch mein Sach aufs best bestellt.

    Text: Joseph Freiherr von Eichendorff , 1822 – (1788-1857)
    Melodie: Friedrich Theodor Fröhlich , 1833 – (1803 – 1836 )

    Das Lied war in Preußen vor dem ersten Weltkrieg für den Schulunterricht in der sechsten Klasse vorgeschrieben ( Zentralblatt der preußischen Regierung von 1912).

    Liederthema: Wanderlieder
    Liederzeit: Volkstümliches Lied im 19. Jahrhundert (1833)
    Schlagwort: Preußen | Volkslieder in der Grundschule |
    Region: Alpen, Hildesheim, Potsdam – –

    „Wem Gott will rechte Gunst erweisen“ in diesen Liederbüchern

    u.a. in: Allgemeines Deutsches Kommersbuch (1858) — Liederbuch des Handwerker-Vereins zu Potsdam (1859) – Feuerwehrliederbuch (ca. 1880) – Feuerwerker-Liederbuch (1883) — Albvereins-Liederbuch (ca. 1900) — Deutscher Sang (1903) — Des Rennsteigwanderers Liederbuch (1907) — Schulgesangbuch für höhere Lehranstalten (1912) – Gesellenfreud (1913) — Alte und neue Lieder (ca. 1914, 4. Heft) — Was die deutschen Kinder singen (1914) — Lieder für höhere Mädchenschulen (1919) — Berg Frei (1919) — Deutsches Lautenlied (1914) — Sport-Liederbuch (1921) — Liederbuch des jungdeutschen Ordens (ca. 1921) — Auf froher Wanderfahrt (ca. 1921) — Alpenrose (1924) — Liederbuch des Thüringerwald-Vereins (1927) — Wander-Liederbuch für deutsche Mädchen (1927) — Blaue Fahnen (1930) — Schlesier-Liederbuch (1936) — Liederbuch für die deutschen Flüchtlinge in Dänemark (1945) —Liederbuch der VGB Bremerhaven .– Wir singen (Grossdruck) — Liederbuch der Fallschirmjäger (1983) — Liederbuch SPD Hildesheim (ca. 1990) —

    Quelle HIER

    Heil und Segen! Linde

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