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Ein Kommentar

  1. 1

    Annegret Briesemeister

    Liebe Linde

    Dieses schöne Lied kenne ich durch meine Mutti, die es sehr mochte und schon in ihrer Kindheit von ihrer Mutter lernte.
    Aber das ist nicht, warum ich schreibe.
    Dir gebührt heute mein ganz besonderer Dank, hast du doch auf ganz ungewöhnliche und wundervolle Weise Schützenhilfe geleistet bei meiner Ahnenforschung. Ich will gar nicht im Einzelnen darauf eingehen, nur soviel sei gesagt:
    Schon dein erster Bericht erzeugte in mir eine besondere Berührung und Sehnsucht.
    Ich bin inzwischen zwar weit fortgeschritten bezüglich Ahnenforschung, in Teilen zurück bis ins 17. und 15. Jh. Was mir aber fehlte, und das ist besonders traurig für mich, ist die Herkunft meines Großvaters väterlicherseits, der mir einer der wichtigsten Menschen ist.
    Mein Vater, der mir darauf Antwort geben könnte, tut es nicht, vielleicht weil er auch nichts näheres weiß oder es ihn nicht beschäftigt. Sei es drum, ich kann nichts erzwingen. Meine Mutti, schon heimgegangen, wusste leider auch nur wenig dazu zu sagen.
    Und nun hast du in mir etwas angestoßen, daß sich schlicht und einfach Erinnerung nennt.
    Und zum ersten Mal in meinem Leben würde ich die eigentlich unmöglichen Aussage: Allvaters Wege sind unergründlich, beinahe bejahen.
    Denn nun bestätigt sich, daß mein Großvater nicht “ irgendwo “ herkam ( ich nahm dieses übrigens nur an, weil mir alles über ihn erzählte, irgendwie geheimnisvoll wirkte ), sondern auch er hier aus der näheren Umgebung stammte. Also erweist sich, meine ganze Familie ist, so weit ich bis dato herausgefunden habe, sowohl mütterlicherseits als auch väterlicherseits immer hier im Umkreis von ca 100 – 120 km ansässig gewesen.
    Und ich erkannte nun obendrein, daß ich es in mir die ganze Zeit wusste, suchte in der Hauptsache auch hier, aber fand erst heute Antwort.

    Herzlieben Dank, denn bei all der jahrelangen Suche, übersah ich, wie es uns Menschen oft ergeht, das Naheliegende.

    Heil und Segen
    Annegret

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