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14 Kommentare

  1. 2

    Annegret Briesemeister

    Werte Nanja

    Danke für deine weiteren Ausführungen.
    Ich möchte meine Sichtweise, Erkenntnisse und vor allem eigene Erfahrungen hinzufügen.
    Wer heute für sich selbst gesunde Lebensmittel und nicht nur reine Nahrung erhalten will, tut sicher gut daran, so es ihm möglich, Obst und Gemüse selbst anzubauen.
    Andernfalls, und das wird wohl überwiegend der Fall sein, ist es immer sinnvoll sich regional und saisonal mit Lebensmitteln zu versorgen. Saisonal weil natürlich und in Symbiose unseren wirklichen Bedürfnissen den jeweiligen Jahreszeiten entsprechend.
    Allerdings bleibt die Belastung und Verseuchung der Böden, des Wassers und der Luft auch hier ein nicht mehr wegzudiskutierendes Thema.
    Stichworte Glyphosat, Neonikotinoide etc.
    Desweiteren müssen wir uns informieren über Lebensmittel die importiert werden und deren Erzeugungsbedingungen, Belastungen mit Pestiziden etc. Ein weiteres Thema sind genetische Manipulationen und schlichtweg das herauszüchten bestimmter Inhaltsstoffe. Genetische Veränderungen erzeugen auch bei uns Probleme nach Aufnahme dieser Nahrung und fehlende Inhaltsstoffe, also Einseitigkeit machen Nahrung nahezu nutz und wertlos.
    Das trifft auch auf zum Beispiel Kräuter zu oder Teemischungen die man in Apotheken erwerben kann und von denen man denkt, sie würden der Heilung dienen.
    Zum Thema Krebs erwäge ich schon seit vielen Jahren die These der vorrangig psychischen Belastung und dem beständigen Stress ausgesetzt zu sein. Dazu dann noch wertlose gar verseuchte Nahrung tut das übrige dazu.
    Und in allen Fällen dürfen wir nie die einzelnen individuellen Seelenpläne eines jeden Menschen unbeachtet lassen.
    Zum Thema Arthritis im Gegensatz zu Arthrose eine Entzündung und kein Verschleiß, grob wie ich meine durchaus auch dem rheumatischen Formenkreis zuzuordnen, halte ich Gaben von Hühnereiweiß für höchst problematisch. Nicht nur wegen des Tierleids, sondern auch der durchaus negativen Stoffe im Hühnereiweiß und letztlich überhaupt wegen der Nutzung tierischer Produkte bei entzündlichen Erscheinungen.
    Da gäbe es aus Homöopathie, Biochemie, Bachblütentherapie, Brottrunk… bessere Möglichkeiten. Beispielsweise Ferrum phosphoricum, Arnika, Gänseblümchen, Johanniskraut etc. Aber in Eigenverantwortung ist es natürlich notwendig sich vorab mit allen von mir erwähnten Methoden gründlich zu beschäftigen.
    Freie Radikale würde ich auch gesondert betrachten, denn laut meines Wissens handelt es sich dabei hauptsächlich um eine Theorie.
    Was den ausgeglichenen Basen / Säure Haushalt unseres Körpers betrifft ist es wichtig zu wissen, daß wir nicht ausschließlich basisch angelegt sind, sondern es da wirklich um Ausgleich geht. Beides sollte sich im Idealfall die Waage halten.
    Bei Demenzerkrankungen, besonders in Form von Alzheimer empfiehlt sich Kurkuma zum Beispiel in pflanzlicher Milch. Allerdings wird Kurkuma importiert und so könnte man auch mit einfacher Petersilie gute Erfolge erzielen.
    Wichtig bei allem : immer auch die möglichen seelischen Ursachen ergründen, nicht nur die körperlichen Symptome beachten. Denn wir sind hier in und aus Körper Geist und Seele.
    Und ebenso unerlässlich ist es, dem Immunsystem überhaupt die Möglichkeit zu geben, selbst aktiv zu werden. Durch beständige Anwendung von irgendwelchen “ Gegenmaßnahmen “ erlahmt und ermüdet unser Immunsystem. In vielen Fällen ist unser Körper tatsächlich in der Lage notwendige Heilungsprozesse selbst einzuleiten. Auch hier ist Ruhe und Geduld ein Zauberwort.
    Letztendlich bleibt eines der wichtigsten Schlüsselworte die Eigenverantwortung, daß wirklich gesund werden wollen oder bleiben und die umfassende Information in allen Bereichen, denn nichts ist losgelöst von allem zu betrachten, sonst wäre es unnatürlich.

    Passende Beiträge aus meiner Sicht :
    Artenvielfalt / Artenschutz
    Landwirtschaft in den 30er Jahren
    Die Gemeinschaft Bien

    Und zuguterletzt : das Vertrauen in sich selbst ist für mich auch im Bereich Heilung alleroberste Priorität. Wir haben selbst unglaublich viele eigene Kräfte / Selbstheilungskräfte. Vertrauen wir, dann werden wir nicht weiter den Scharlatanen in der Medizin nachlaufen müssen.

    Heil und Segen
    Annegret

    Antworten
    1. 2.1

      Mohnhoff

      Werte Annegret,

      da du den für mich hochinteressanten Bien erwähnst.
      Hast du persönliche Erfahrungen mit Bienensiebensternen gehabt oder diese zumindest mal mit eigenen Augen (und anderen Sinnen) gesehen?

      Gruß
      Mohnhoff

      Antworten
      1. 2.1.1

        Annegret Briesemeister

        Werter Mohnhoff

        Nein, ich habe leider keinerlei Erfahrungen mit dem Siebenstern und muss gestehen, daß ich auch mit der Literatur dazu noch nicht fertig bin. Alles was ich ansonsten über Bienen etc weiß, habe ich vor Jahren von einem älteren Imker lernen dürfen und inzwischen kommen immer mehr Erinnerungen daran zurück. Erst gestern sprach ich in einem Telefonat über das Schleudern des Honigs und ebenfalls darüber, daß wir Menschen mit unserem Wunsch Honig essen zu wollen, eigentlich den Bienen die von ihnen im Winter selbst benötigte Nahrung entziehen. Der alte Imker sagte dazu, die Bienen würden schon Honig “ abgeben “ den wir entnehmen könnten, aber meistens nehmen wir leider alles und füttern stattdessen ungeeignete Produkte zu. Auch lernte ich, daß Honig in früheren Zeiten eher zu den Heilmitteln, innerlich und äußerlich, zählte. Zum schleudern des Honigs erklärte er, das dieses sorgsam und eher “ langsam “ erfolgen sollte. Die drehende Bewegung sei angebracht aber da der Honig wie homöopathische Mittel sozusagen universelle Informationen enthält, würden diese bei hoher Geschwindigkeit während des Schleuderns verwirbelt. Dadurch würde der Honig als Heil und auch als Lebensmittel in der Wirkung herabgesetzt.
        Was nun noch mal den Siebenstern betrifft, möchte ich mit Beginn des Frühjahrs wieder Kontakt aufnehmen zu einem jungen Mann der seit vielen Jahren imkert und mich würde es nicht wundern, wenn er das Prinzip Bien – Siebenstern kennt oder sogar anwendet. Er ist einer der jungen Männer und seine Frau ebenfalls, die wie ich und viele von uns sozusagen “ aus dem Rahmen fallen “ und dadurch schnell als Außenseiter und Sonderlinge gelten. Für mich aber sind die beiden Menschen, die es braucht in dieser Zeit.

        Heil und Segen
        Annegret

  2. 3

    Nanja

    Liebe Annegret,

    herzlichen Dank für Deine umfassenen Ausführungen!
    Das Thema Ernährung – Gesundheit – Krankheitsursachen ….. ist wirklich sehr weitreichend und auch aus meiner Sicht nur aus einem ganzheitlichen Verständnis heraus ins Bewusstsein der Menschen zu bringen. Da ist jeder Beitrag – vor allem auch die Erfahrungen, die viele von uns schon gemacht haben – sehr wichtig!
    Meine Absicht ist es auch dazu beizutragen, dass in Zukunft die vielen leidvollen Erfahrungen, die zur Erkenntnis geführt haben, vermieden werden können durch rechtzeitige Informationen, die ja nun immer mehr im Netz, bei Informationsveranstaltungen und in Büchern zu finden sind. Lesen – hören – weitersagen ….. das ist mein Wunsch und meine Absicht. Die seriösen alternativen Informationsquellen stehen bereit – sie wollen nur abgerufen werden!
    Nicht zuletzt ist mein Rat auch immer: Nie auf die erstbeste oder einzige Diagnose oder nur einen Behandlungsvorschlag verlassen, mindestens eine zweite oder auch dritte einholen .

    Heil und Segen
    Nanja

    Antworten
  3. 4

    Annegret Briesemeister

    Heil euch Kameraden

    Soeben erhielt ich von meiner lieben Freundin folgende Information, die sie wiederum zuvor von ihrer Cousine erhielt :
    besagte Cousine war im Reformhaus und erfuhr dort, daß BGM Spahn kolloidales Silber und Bittermandeln verboten hätte und das mit sofortiger Wirkung.

    Auch das ein nicht außer acht zu lassender Aspekt, sie entziehen uns gezielt das, was uns hilfreich ist. Besonders erinnere ich mich dabei an den “ Fall “ Strophantin.
    Oder auch den unsäglichen Bohei um Stevia Rebaudiana.

    Heil und Segen
    Annegret

    Heil und Segen
    Annegret

    Antworten
  4. 5

    Himbeerbrombär

    Werter Kurzer, werte Teilnehmende- und habende,

    nachdem hier unglaublich viel Zuspruch und bestätigende Erfahrungsberichte kundgetan wurden kommt vom mir jetzt mal ein bisschen konstruktiver Gegenwind.

    Ja, auch mir liegt eine gesunde Ernährung sehr am Herzen. Jedoch spreche ich mittlerweile richtigerweise von einer artgerechten Ernährung, die meinen Körper mit allem versorgt was er braucht. Ich möchte euch gerne ein paar wertvolle Informationen zur Verfügung stellen, die Ihr bisher noch nicht gefunden habt. Es mag zunächst befremdlich erscheinen, aber wer hierher gefunden hat, der weiß, dass wir allumfassend in der Matrix belogen und betrogen werden, und wird in der Lage sein, die Wahrheit zu erkennen, die er zum ersten mal hört und die Lüge als solche zu erkennen, die er schon tausend mal gehört hat.

    Werter Kurzer, Du hattest doch kürzlich noch eine Einführung in die Germanische Heilkunde hier veröffentlicht. Was mich sehr gefreut hat, und auch insgesamt zu den von Dir zur Verfügung gestellten Informationen passt: Die Wahrheit und nichts als die Wahrheit.
    Denn es ist wie so oft: Das Gegenteil ist wahr.

    Demzufolge sind alle Postulate zu Krankheitsvorbeugung und Krankheitsheilung mittels Ernährung und Nahrungsergänzungsmitteln die in diesen Beiträgen und Kommentaren zu Besten gegeben wurden schlicht und ergreifend falsch.

    Das was die Schulmedizin als „Krankheit“ deklariert und nicht versteht sind entwicklungsgeschichtlich verstehbare „sinnvolle biologische Sonderprogramme“ der Natur.
    Es gibt keine Krankheitserreger oder krankheitserregende, gar krebserregende Stoffe.
    Das Lebewesen kann nur durch drei Ursachen Schaden nehmen oder gar verscheiden (natürlich abgesehen von Gewalteinwirkung):
    Durch Mangel (wie beispielsweise die heute übliche und propagierte üppige Mangelernährung), durch Vergiftung (also z.B. Impfungen) oder durch einen Biologischen Konfliktschock.

    Zum tieferen Verständnis der einzigen wissenschaftlichen Heilkunde empfehle ich die Lektüre der ursprünglichen Weltnetzseite von Dr. Hamer.
    Auch sehr zu empfehlen ist die Seite von Helmut Pilhar (besonders die Erfahrungsberichte).

    Nun noch ein paar Worte zur artgerechten Ernährung. Was frisst ein Koalabär? Nur Eukalyptusblätter, nichts anderes. Was frisst ein Pandabär? Nur Bambus. Was frisst eine Kuh? Nur Wiese… Ist das ausgewogen?
    Jedes Lebewesen ist auf eine ihm angepasste Ernährung genetisch programmiert.
    Es gibt da z.B die Carnivore, also die Fleischfresser, die Omnivore, die Allesfresser und es gibt die Frugivore, die Fruchtesser, im Sinne von Feldfrucht. Zu Letzterem ist der Mensch zuzuordnen.
    Was frisst der Gorilla, der unserer Art am ähnlichsten ist? Der Gorilla sitzt den überwiegenden Teil seiner Zeit da und streift mit seinen Fingernägeln die Samen der Sträucher ab um sie sich einzuverleiben. Er pflückt zarte Sprösslinge von den Zweigen oder gräbt sich mal eine Wurzel aus.
    Also kann man daraus folgern, dass unsere artgerechte Ernährung aus Körnern, Blättern und Wurzeln besteht. In der Zivilisation bedeutet das: Getreide, Blattsalat und Wurzelgemüse. Früchte und Fruchtgemüse sind Genussmittel der Natur, sie schaden nicht aber sind für die Ernährung wertlos. Der Sinn ist, das wir die Früchte verzehren, natürlich ganz, und an anderer Stelle gut gedüngt wieder absetzen.
    Wer der Meinung ist, dass er ein Fleischfresser ist, soll bitte mal nackig in den Wald gehen und versuchen irgendein Tier zu fangen und zu verzehren, ohne Hilfsmittel. Das wird nicht funktionieren, weil wir keine Krallen und Fangzähne haben, mal abgesehen vom Ekelfaktor… Und Kuhmilch ist ein super Lebensmittel, für Babykühe, das Drüsensekret einer artfremden Rasse. Lecker!
    Die artgerechte Ernährung kann man auch am Gebiss erkennen. Eine Kuh hat Schneidezähne und Mahlzähne, ein Wildschwein, ein Omnivore, hat dazu noch Reißzähne. Ein Carnivore hat die Zähne um Beute aufzubrechen und zu verspeisen. Und was haben wir? Wir haben die Finger um Samen von Pflanzen zu streichen, um eine Möhre auszugraben oder Blätter zu pflücken. Wir können von einer Möhre abbeißen und Körner zerkauen. Fleisch können wir nur zubereitet vom Teller mit Messer und Gabel essen.
    Ein weitere Indiz ist der Verdauungstrakt. Ein Fleischfresser unserer Größe, etwa der Löwe, hat einen Darm von 3m Länge. Da geht das Fleisch innerhalb weniger Stunden durch. Wir dagegen haben eine Darm von 15m Länge. Da braucht tierische Nahrung bis zu 48 Std, und verwest derweil, weshalb der Kot dann wirklich unangenehm riecht.

    Ich selbst habe die Erkenntnisse von Dr. Johann Georg Schnitzer in einem mittlerweile Jahre langen Selbstversuch verifiziert. Ich lebe von zwei Schnitten Brot (nach Dr. Schnitzer, keine wertlose Industriepappe) am Tag.

    Für Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung.

    Euer Himbeerbrombär

    Antworten
    1. 5.1

      Alfreda

      Vielen Dank für diese klaren, gut zusammengefassten Aussagen, werter Himbeerbrombär.

      Zum Thema Milch möchte ich noch hinzufügen, dass neben der Unverträglichkeit für den Menschen und dem folternden Ausbeutungsfaktor noch der überaus leckere Aspekt des Eiters in der Milch dazu kommt.
      HIER einer von vielen Netzverweisen, die man zu dem Thema finden kann.

      Heil und Segen und auf eine tierleidfreie Zukunft
      All-freda

      Antworten
    2. 5.2

      Annegret Briesemeister

      Heil dir werter Himbeerbrombeer

      Danke für deinen zusätzlichen umfassenden Überblick, den du uns zur Verfügung stellst.
      Eines möchte ich allerdings hinzufügen. Niemand von uns hat im Moment ein Idealrezept auf alle Menschen anwendbar, denn jeder muss sogar darin zwingend seinen eigenen Weg finden um ihn dann zu gehen.
      Wenn wir zu aufdringlich aufwarten mit dem durchaus Richtigen, erzeugen wir leider oftmals das Gegenteil. Bitte verstehe mich nicht falsch, ich stimme dir größtenteils zu, aber selbst diese mir durchaus bekannten Informationen sind noch zu kurz gesprungen ( artgerechte Ernährung / es gibt die Ausführungen, dass auch Tiere nicht von Beginn an Fleischfresser waren ), und auch ich muss mir immer wieder eingestehen, daß eine zu missionarische Haltung und dadurch ein beinahe oberlehrerhaft anmutendes Vorgehen eher abschreckend denn hilfreich ist.
      Akzeptieren wir uns gegenseitig mit all unseren Stärken und Schwächen und geben uns, vor allem da wo wirklich ausdrücklich gewollt, hilfreiche Unterstützung, erreichen wir unendlich viel.
      Über die Umsetzung unserer ja ohne Frage aufrichtigen Hinweise kann nur jeder für sich selbst entscheiden.

      Heil und Segen
      Annegret

      Ich freue mich über weiteren Austausch mit allen, denn nicht grundlos ist dieses so alle Bereiche betreffende Thema jetzt wieder in unseren Blick gerückt und bleibt nicht ohne Aufmerksamkeit, denn ernähren müssen wir uns alle.
      Und nicht ohne Wahrheit sagen wir :
      DU BIST, WAS DU ISST! 😊

      Antworten
    3. 5.3

      Jürgen

      Werter Himbeerbrombär,

      der Hinweis auf die „Germanische Medizin“ kann nicht oft genug wiederholt werden! Daß sie sich hierzulande nicht durchsetzen durfte, ist klar. Schneiden, Bestrahlen und Chemo, da ist etwas verdient, bei bescheidenen Erfolgszahlen.

      Was die Ernährung des Menschen angeht, da bin ich allerdings etwas anderer Meinung!
      „Das Tier“ Mensch braucht keine Krallen und Reißzähne, eben weil wir die geschicktesten Hände, eine komplex Sprache und damit Organisationsvermögen und die Fähigkeit Fallen oder Jagdwaffen herzustellen, haben.
      Nach meiner Auffassung braucht der Mensch Gemüse, Proteine und Fette. Letztere sind nicht nur schmackhaft, sondern sättigen auch. Außerdem werden sie von der Leber zu Glukose umgewandelt, was unsere Energieversorgung sicherstellt.
      Kohlehydrate halte ich für schädlich in mehrer Hinsicht. Stichworte sind hier schwankende Blutzuckerspiegel bis hin zum Diabetes oder auch die sogenannte Weizenwampe. Vor allem im Rahmen einer sogenannten „gesunden“ Mischkost. Die Kohlehydrate werden verbrannt und die Fette gespeichert …
      Eine Trennkost, tierisch und Gemüse, ist sehr gut verdaulich, ohne „Verwesung“ im Darm. Meine Erfahrung! 🙂 Wertvoll sind auch Nüsse aller Art.

      Grüße Jürgen

      Antworten
      1. 5.3.1

        Annegret Briesemeister

        Werter Jürgen

        Dein Kommentar möchte ich erneut zum Anlass nehmen, darauf hinzuweisen, daß es berechtigte Zweifel daran gibt, einige Tiere seien von Beginn an immer Fleisch fressend gewesen.
        Ich habe Grund anzunehmen, daß auch die Tiere, alle Tiere als Pflanzen verzehrend “ gedacht “ waren.
        Ein einfacher Gedanke ist, wenn wir durch das Verzehren von Fleisch körperliche und vor allem seelische Schäden erleiden, warum soll es für Tiere günstig und sinnvoll sein.
        Um Fleisch essen zu können muss zwingend getötet werden, zuvor gejagt oder gezüchtet unter unwürdigen Umständen. Aller Lebewesen unwürdig und immer Leid erzeugend und somit immer negative Energie durch Qual und Angst
        Das Leben aller beseelten Wesen, Menschen, Tiere, Pflanzen und Mineralien kann doch nur dann in Symbiose von Frieden und Liebe gewährleistet sein, wenn jegliche Form des Jagens, Quälen und Tötens unterbleibt und somit keinerlei negative Energien erzeugt werden.
        Daß Pflanzen unterschiedlicher Art zu unserer und der Tiere Ernährung vorgesehen sind, beinhaltet damit auch den sorgsamen Umgang mit ihnen, auch dort keine Quälerei etc. Das Erhalten der Wurzeln der Pflanzen tötet sie nicht. Wir nehmen wie die Tiere nur das, was wir wirklich benötigen. So kann ich es mir glaubhaft vorstellen.
        Jegliche Jagd, Zucht, damit auch Schutz der Arten etc würde sich erübrigen und letztlich auch jegliche Krankheit.
        Ein “ paradiesischer “ Zustand, den ich für realistisch halte. Es gibt Aussagen, die den Menschen, hier wurden auch wieder die Priester erwähnt, vor Jahrtausenden durch ihre Gier nach Fleisch und auch Blut, ebenfalls die Tiere zur Anpassung zwangen.

        Ein kleiner Scherz sei mir erlaubt :

        Die Schlange, so sagen es einige Religionen, habe Eva den Apfel vom Baum der Erkenntniss gereicht. Nicht das Kotelett oder das Schnitzel. “ 😉😉😉

        Heil und Segen
        Annegret

  5. 6

    Jürgen

    Liebe Annegret,

    es ist wahrlich ein vielschichtiges Thema! 🙂

    Unsere älteste Tochter lebt vegan, also komplett, nichts tierisches zum Essen, Anziehen usw.; substituiert aber B12 … ?!

    Unser Sohn ernährte sich, weil er Probleme durch überhöhte Harnsäurewerte hatte, vegetarisch. Da er Kraftsport macht, versuchte er seinen Eiweißbedarf pflanzlich zu decken. Kam dadurch aber vom Regen in die Traufe und wieder einen Gichtanfall. Jetzt nimmt er wieder Milchprodukte zu sich und ist ok..
    Du siehst also, es ist, nach meiner Meinung eher ein Problem der Mengen, die man sich von was zuführt.
    Zuviel und einseitig, das war noch nie gut, egal von was.

    Daß Nutztierhaltung und Verwertung, heutzutage, haltlose Zustände bedingen, ist Fakt und würde ich nie abstreiten wollen. Es ist ein Verbrechen!
    Andererseits, wie sieht es denn mit „grüner“ Nahrung aus? Monokulturen aller Art, Überdüngung und Pestizide … Auch da sieht „Gesund“ oder „im Einklang mit der Natur“ anders aus!

    Es gibt auch Aussagen, daß auch Pflanzen nicht gerne gefressen werden wollen. Was machen wir damit? Wir können das Leben doch nicht einstellen?

    Der Apfel ist ein altes mythologisches Symbol und wude deshalb auch bewußt eingebaut. Das passt schon!

    Also, worauf liegt Heil und was bringt uns Segen?
    Jesus sagte, es käme nicht darauf an, was in den Mund hineingeht sondern, was aus ihm herauskommt!

    Man muß sich auch mit der „geistigen Nahrung“ beschäftigen, die uns zugemutet wird … aber, das wird hier ja getan! 🙂

    Grüßle, Jürgen

    Antworten
    1. 6.1

      Annegret Briesemeister

      Lieber Jürgen

      Ich lasse jedwede Aussage von Jesus hier mal außen vor.
      Und so nehme ich erst einmal erfreut zur Kenntnis, daß wir trotz des “ schwierigen “ Themas einen angemessenen Austausch pflegen.
      Sicher macht wie so oft, die Dosis das “ Gift “ und auch hier möchte ich auf unsere individuellen Seelenpläne hinweisen und gleichzeitig auf unseren wunderbaren Körper, der in all seiner Funktion bei den meisten “ Problemen “ in der Lage ist, dieses anzuzeigen und mit diesem Hinweis bereits selbst über das Immunsystem beginnt heilende Maßnahmen zu ergreifen.
      Das zerstören unseres Immunsystems ist daher für unsere Widersacher notwendig, denn so sind wir weder körperlich noch seelisch in der Lage aufzutrumpfen.
      Ich stimme dir vollumfänglich darin zu, daß die geistige Nahrung ein wichtiger Aspekt ist, wenn nicht der Vorrangigste, so doch zumindest gleichrangig. Seelenhygiene ist hier das “ Zauberwort “ das so viele nicht verstehen und das ebenfalls durch unsere Widersacher ständig durchkreuzt wird, mit alltäglichem “ Müll “ der uns überströmt und völlig degeneriert zurücklässt, wenn wir nicht achtsam sind. Das ist eine perfide Form der Folter, Seelenqualen sind so oft nicht definierbar und sollen es auch nicht sein.
      Zu den Pflanzen schrieb ich bereits, daß wir sie nicht töten, indem wir nicht ihre Wurzeln entnehmen.
      Ich beziehe mich dabei nicht auf das, was heute im Bereich Ernährung auf der Tagesordnung steht, sondern auf das, was mir mein logischer Menschenverstand und vor allem meine fühlende Seele, mein Herz sagt.

      Heil und Segen
      Annegret

      Antworten
      1. 6.1.1

        Jürgen

        Geschätzte Annegret,

        „Ich lasse jedwede Aussage von Jesus hier mal außen vor.
        Und so nehme ich erst einmal erfreut zur Kenntnis, daß wir trotz des “ schwierigen “ Themas einen angemessenen Austausch pflegen.“

        Warum sollten wir nicht? 🙂

        Jesus bezog sich damals auf die Essensvorschriften. Ein Thema, daß auch heute noch aktuell ist. Vermutlich schlimmer denn je? Wieviele Ernährungsapostel treten heute auf? Und jeder verkündet die Wahrheit! Schon allein diese angestiftete Verwirrung trägt doch schon dazu bei, daß man, egal was man ißt, es schon gar nicht mehr genießen kann?
        Wie soll man dabei gesund bleiben?

        Es ist schon richtig, Körper, Seele und Geist, alle drei brauchen ihre Nährstoffe, ihre Zuwendungen. Das merkt man spätestens, wenn ein Aspekt vernachlässigt ist, einem anderen wird dann, oftmals, mehr „Gewicht“ zukommen gelassen! 😉
        Umso wichtiger, sich von „Müll“ fernzuhalten, was, zugegebenermaßen, für viele jetzt auch nicht gerade einfach ist, sie können sich schlichtweg nichts anderes leisten oder es ist ihnen nicht „gegeben“, was auch mal vorkommen soll …
        Fakt ist, wir dumm und arm gehalten, zu unterschiedlichem Nutzen und zu unserem Schaden. Und das nicht nur ernährungsphysiologisch …

        Was tun? Eine Ethik, „die es besser kann oder weiß“ ist sicher erstrebenswert, nur wie umsetzen? Bei acht Milliarden Menschen und ohne in Bevormundung auszuarten?
        Wie will man sich aus diesem Kartell befreien?

        Nachdenkliche Grüße,
        Jürgen

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