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26 Kommentare

  1. 1

    Andy

    Betreffend dem jungen Kaiser Wilhelm und Bismack’s Entlassung lohnt es sich die Seite 11 und 12 der Schrift zu lesen.

    Wie der Weltkrieg 1914 gemacht wurde

    Antworten
  2. 2

    Reichsritter

    Guten Morgen Kameraden,

    dem Kaiser ist ja oft, besonders aus Adelskreisen angekreidet worden, daß er nicht um seinen Thron gekämpft hat, sondern freiwillig ins Exil ging.
    Was wäre denn passiert, wenn er an der Spitze loyaler Truppen nach Berlin marschiert wäre?
    Wahrscheinlich wäre es zu einem blutigen, wenn nicht sogar vernichtenden Bürgerkrieg gekommen.
    Nach dem massenhaften Blutopfern, welche das Deutsche Volk im vierjährigen Ringen mit den Feinden gebracht hatte, wollte der Kaiser kein weiteres Blut seines Volkes vergießen.
    Vielleicht war dies die größte Tat, die der Kaiser begangen hat. Er hat seine Ansprüche auf den Thron zu Gunsten seines Volkes zurückgestellt.

    Ich wünsche Euch allen noch einen schönen Kaiser Geburtstag.

    SH!
    Reichsritter

    Antworten
  3. 3

    Claus Pichlo

    „Es kommt der Tag, an dem werden all die Lügen unter ihrem eigenen Gewicht zusammenbrechen“

    Das aber wird die dann lebenden deutschen Neger und Mulatten islamischen Glaubens nicht interessieren. Die heutigen Deutschen könnten mit der Wahrheit über uns Deutsche schon längst überhaupt nichts mehr anfangen. Im Gegenteil! Bitte mal drüber nachdenken warum wir umgevolkt werden, und zwar mit Riesenschritten.
    C. Pichlo

    Antworten
    1. 3.1

      Kurzer

      Werter Claus Pichlo,

      solltest Du schon länger hier lesen, sollte Dir klar sein, daß uns mehr als bewußt ist, was da stattfindet und wer dies betreibt.
      Warum wohl wurde bei der Flutung ab 2015 noch drei Gänge hochgeschaltet?
      Ist es möglich, daß unsere Widersacher nervös wurden und seither FLÜCHTLINGSFEHLER machen?

      Denn wenn auch die kritische Masse noch nicht ganz erreicht ist, in diesen wenigen Jahren sind seither mehr Deutsche darauf aufmerksam geworden, daß hier etwas prinzipiell „schiefläuft“, als in den Jahrzehnten davor. Und von denen wiederum beginnt ein immer größer werdender Anteil zu verstehen, welche historischen Ausmaße und Ursachen dies alles hat.

      Accon und Beverina
      Der Kurze

      Antworten
      1. 3.1.1

        Die Volksschau

        Viele Ehrenamtliche der ersten Stunde in der sog. ‚Flüchtlingshilfe‘ haben sich inzwischen angewidert davon, was sich da tatsächlich abspielt, abgewandt. Nicht das Schwarze unter dem Fingernagel würden diese Deutschen noch dafür geben.

        Und was den Kunta Kintes als auch den anatolischen Schaf- und muselmanischen Kameltreibern ebensowenig bewußt ist wie der lancierten heterophoben Modeerscheinung (Papst Franziskus), die es auch noch chic findet, sich zu ‚outen‘ daß sie nur Mittel zum Zweck sind ….
        Und wenn etwas seinen Zweck erfüllt hat, wird es zumeist entsorgt.

        HerzLicht

      2. 3.1.2

        Annegret Briesemeister

        Sehr richtig Kurzer

        FLÜCHTLINGSFEHLER …und Flüchtigkeitsfehler noch dazu ….wer keine reine Weste hat, kann sich nicht zurücklehnen und die Dinge laufen lassen.
        Er treibt sich selbst während er getrieben wird und dabei kann man schon mal ENTSCHEIDENDES nicht nur übersehen, sondern irgendwann gänzlich aus den Augen verlieren ….bevor es einem durch “ eine weise Macht “ aus den schmutzigen Händen genommen wird ….Die Besatzer sagen dazu : GAME OVER

        Heil und Segen
        Annegret

        PS : ich habe mir heute den Presseclub angehört zum Thema Tempolimit / Fahrverbote etc ….eine Runde zum Schmunzeln …ohne unvorsichtig oder arrogant werden zu wollen, aber dem Gestottere kann man nur noch lachend begegnen ….und dann ist ja da auch noch der Gedenktag an den HC ….und Außenminister Maas plädiert für “ neue Ansätze in der Auseinandersetzung mit NS – Verbrechen weil UNSERE Erinnerungskultur bröckelt….während Merkel die alte Antisemitismus – Keule zu schwingen versucht.
        Aussichtsloses, sich wie alles was zu oft gepredigt, abnutzend und das Gegenteil vom Gewollten und Geplanten erreichend ….

        “ Man muss das Wahre immer wiederholen, weil auch der Irrtum ( vielmehr die LÜGE ) um uns her immer wieder gepredigt wird. “

        “ Gar mächtig sind sie, unsere Denkgewohnheiten.
        Wie oft rennen wir mit unserem Kopf gegen eine Betonwand unseres Gedankengefängnisses …und übersehen, daß gegenüber eine TÜR OFFENSTEHT. „

    2. 3.2

      Bernwart

      Werter Claus Pichlo,

      auch dafür wird es eine Regelung geben.

      „Wenn unsere Befreier dann die Dinge in den Griff bekommen, wird „am Kopfende jeden Tisches ein Deutscher sitzen“, wie Gaddafi es formuliert hat. Es wird ein Weltgericht geben, die Nürnberger Prozesse müssen ganz neu aufgerollt werden. Alle Verbrechen des Feindes sind in den Basen genauestens erfaßt worden, alle Schuldigen, die dann noch leben, werden sich zu verantworten haben. Von der Multikultur wird absolut nichts übrigbleiben, das ist ein Verbrechen an den beteiligten Völkern!

      K: Macht die Gegenseite deshalb im Moment verstärkte Mischrassismus-Propaganda und Zuwanderungsförderung?

      W: Ja, die haben eine andere Logik als wir Deutschen! Die merken, es geht auf ihr Ende zu, und statt die Zeit für Wiedergutmachung zu nutzen, wie wir es täten, sagen sie: Jetzt nehmen wir noch möglichst viele andere mit in die Hölle! Herr Schneider: Die Reichsdeutschen werden mit eisernem Besen durchfegen. Fremde werden abgeschoben, ……

      K: Aber wenn sie deutsche Pässe haben?

      W: Haben sie ja nicht! Die BRD war von Anbeginn illegal und null und nichtig, hatte immer antideutsche Militärregierungen von Kollaborateuren, die systematisch Schaden am Volk angerichtet haben.“

      Interview von Kawi Schneider mit Ernst Wahrnt

      Mit deutschem Gruss

      Bernwart

      Antworten
      1. 3.2.1

        Die Volksschau

        Mit dem Ende der BRD werden diese dann staatenlos …

        Gibt es die Möglichkeit, sich das Buch ‚Gold im Schmelztiegel‘ herunterzuladen, ohne eine m. E. womöglich denkwürdige und in der Folge kostenpflichtige Registrierung vornehmen zu müssen?

        HerzLicht

      2. 3.2.2

        Reichsritter

        Heil Dir Volksschau,

        Du kannst das Buch beim Schelm – Verlag bestellen.

        SH!
        Reichsritter

    3. 3.3

      KW

      Ich hatte in den 90ern eine Studienreise nach Kasachstan unternommen. Dort waren die (islamisch) religiösen Kasachen gerade dabei, die ihnen nach dem 2. WK aufgezwungenen Russen und Rußlanddeutschen zu verabschieden. Als erstes wurde ihnen gekündigt, dann wurden ihre Kinder in kein Gymnasium eingeschult. Die verließen fluchtartig das Land, die Immobilienpreise sanken, Kasachen kauften die Häuser auf. Kein Scherz, habe es selbst erlebt. Anbei natürlich das Gejammer der Betroffenen, wobei die Rußlanddeutschen ja gewaltsam dorthin deportiert wurden. Die Russen im Baltikum müssen ihre Namen ändern und die Sprache sprechen, sonst müssen sie wegziehen. Panta rei.

      Antworten
  4. 4

    Bernwart

    Doch zurück zu Kaisers Geburtstag!

    Über Kaiser Wilhelm II. schrieb der australische Historiker Christpher Clark:

    Als Australier (wie der Historiker Christopher Clark) darf man sich weit mehr herausnehmen und von »Schlafwandlern« sprechen. Für Wilhelm II. passt die Bezeichnung auch ganz gut. Er bestieg im Dreikaiserjahr 1888 (der greise Kaiser, der weise Kaiser und der Reisekaiser) überraschend den Thron, war stolz auf das Reich und seine Prosperität im Frieden, aber ahnungslos in Diplomatie.

    Dafür hatte er ja das diplomatische Genie Bismarck, dessen Entlassung Wilhelms größter Fehler war. Denn Otto von Bismarck war genau im Bilde über den Neid Englands auf die wirtschaftlichen Erfolge Deutschlands und die Rachsucht Frankreichs nach 1870/71. Der Reichskanzler zog daraus auch den ebenso simplen wie richtigen Schluss. So hat Bismarck einst auf die Frage, was gute deutsche Politik sei, geantwortet, gute Politik sei ein guter Vertrag mit Russland. Er zimmerte ihn, Kaiser Wilhelm zertrümmerte ihn.

    Die Schuld des Kaisers besteht also darin, dass er es den Gegnern Deutschlands ermöglichte, die Schlinge um das Reich zu legen. Als der deutsch-russische Vertrag von Wilhelm nicht verlängert wurde, trat sofort Frankreich als neuer Freund und Verbündeter auf den Plan, um so Deutschland in die Zange zu nehmen. Das Ziel formulierte klar der russische Großfürst Nikolai Nikolajewitsch, der als Vertreter des Zarenreiches an den großen Manövern der französischen Streitkräfte im November 1912 teilnahm. Im Beisein des Kriegsministers Alexandre Millerand ruft er beim Abschiedsdinner unter dem tosenden Beifall der französischen Offiziere: »Ich trinke auf unsere gemeinsamen Siege in der Zukunft. Auf Wiedersehen in Berlin, Messieurs!«

    Ganz anders Wilhelm II., der im gleichen Monat Erzherzog Franz Ferdinand bei einem Besuch in Deutschland mit den Worten »Nur keine Dummheiten!« vor einem Eingreifen in den Ersten Balkankrieg warnt, weil dies sonst Frankreich und Russland in die Auseinandersetzung verwickeln würde. Der deutsche Monarch hatte keine Kriegsambitionen, was der Historiker Clark in Wilhelm II. Die Herrschaft des letzten Deutschen Kaisers so umschreibt: »Statt eindringlich aggressive oder provokative österreichische Aktionen gegen die Serben zu fordern, konzentrierte sich Wilhelm durchweg auf diplomatische Lösungen, die mit einem geringen Risiko verbunden waren.« Als diplomatisches Trampeltier aus der Uckermarck kann Merkel nur davon träumen, dass ihr unverschämter und anmaßender Ton gegen Russland in Geschichtsbüchern einmal vergleichbar gewürdigt wird.

    Wilhelm II. versuchte nach Kräften zu deeskalieren, schickte zudem im Juli 1914 seine führenden Militärs in den Sommerurlaub, »um keine Beunruhigung zu schaffen«. Selbst trat er seine übliche Nordlandreise an. Vergebens. »Ich bin der festen Überzeugung, dass Deutschland alles tat, was in seinen Kräften stand, um den Ausbruch des Krieges zu verhüten, durch den es überdies nichts zu gewinnen hatte«, schrieb Anibal Morillo y Pérez, Graf von Cartagena, der spanische Botschafter in Russland, in seinen Memoiren. “

    Quelle HIER

    Übrigens, dieser Tag, der 27. Januar, war „Kaisers- Geburtstag“ und wurde im Deutschen Reich bis 1918 als Feiertag begangen und nicht wie heute in der BRD als erbärmlichen Holo-Tag zu Lasten unseres Volkes.

    Accon Sal Beverina

    Bernwart

    Antworten
    1. 4.1

      Andy

      Den deutsch-russischen Vertrag hat nicht Kaiser Wilhelm, sondern Kanzler General v Caprivi, aus wohl nur ihm oder seinen Auftraggebern bekannten Gründen, auslaufen lassen (siehe oben -Wie der Weltkrieg 1914 gemacht wurde-).
      Ausländische Historiker sind meist mit einer gewissen Vorsicht zu geniessen und übersehen gerne evtl gewichtige Einflüsse Rom/Judas.
      Hier bietet es sich an zu den Zeitzeugen und deren Quellen zu gehen.

      Antworten
  5. 5

    Arhegerich Od Urh

    Heil und Segen,

    mit ehrlichem Herzen gedenke ich unsern letzten Kaiser.

    Betreffs des Kaisers und Bismarck ist dies sehr aufschlußreich:
    Jan von Flocken – Kaiser Wilhelm II. –
    Politisch unkorrekte Korrekturen eines Zerrbildes.

    Jan von Flocken bei Querdenken TV

    Reichsritter:

    Ich stimme Dir voll und ganz zu.

    Diese Größe, des Volkes wegen zurückzutreten,
    konnte nur ein Deutscher König (Kaiser) aufbringen.

    Accon Sal Beverina

    Antworten
  6. 6

    Die Volksschau

    #3.1.2

    Liebe Annegret,

    hab Dank für Deine Zeilen.
    Seitdem ich diese sog. ‚Mainstream-Medien‘ aber auch sog. alternative Medien wie Jouwatch (ugs. Judenwatch oder Bettelwatch) oder brd-schwindel & Co meide, geht es mir um Welten besser.

    Natürlich ist es wichtig, informiert zu sein.
    Aber ich muß mich nicht von Informationen (fraglicher Herkunft, Inhalt, Motivation und Intention) überfluten lassen.

    Meine Mutter hat so solchem Kauderwelch von Labertaschen immer gesagt: Kannste alle zusammen in einen Sack packen und mit dem Knüppel drauf schlagen, triffst immer den richtigen.
    Wo sie recht hat, hat sie recht.

    HerzLicht

    PS:
    Bei uns haben jetzt die Stadtwerke Stromtankstellen aufgestellt und eigens Parkplätze dazu errichtet, an denen man kostenlos Parken und eben Strom tanken kann, was ich nicht besonders lustig empfinde, bei den steigenden Haushaltsstrom- und Treibstoffpreisen und überlege, hier eine Anzeige bei der Wettbewerbszentrale zu lancieren.

    Antworten
    1. 6.1

      Annegret Briesemeister

      Liebe Volksschau

      Der Spruch mir dem Sack und dem Knüppel ist auch mir bestens bekannt. 😉 Wo die Alten recht haben ….und wer ihnen zuzuhören vermag, erkennt, wenn auch oft erst selbst älter geworden, daß sie vielmehr wahr sprechen, als ihnen heute durch “ gewisse Leute “ zugestanden wird.
      Ich habe mir längst das tägliche TV abgewöhnt, nutze es lediglich in homöopathischer Dosierung 😉. Und da ich über eine mir selbst oft unerklärliche Merkfähigkeit, im Volksmund auch Elefantengedächtnis verfüge, fügt sich Stück um Stück. Und manchmal eben höre oder sehe ich gezielt Beiträge. Den allgemein abgesonderten Schwachsinn kann und möchte ich mir nicht antun.
      Ich bin allgemein sehr strikt mit mir selbst was Medien betrifft und das bekommt Körper Geist und Seele ausgezeichnet.

      An Wolfgang Grupp/ Trigema musste ich gestern Abend auch denken. Er hat gesunde Ansichten was die “ Philosophie “ seines Unternehmens betrifft, etwas was uns heute vorkommt wie aus der Zeit gefallen und doch sehnen sich sicher viele Menschen genau nach dieser Anerkennung, Sicherheit etc.

      Ich beschäftigte mich heute zum X – ten Mal mit “ Auschwitz – oder das Schweigen Heideggers „, denke ich doch darüber nach, daß das Schweigen Heideggers noch einen zusätzlichen Grund gehabt haben könnte.
      Es ist bekannt, daß er in wie auch immer Beziehung zu Hannah Arendt stand, die wie sogar im gleichnamigen Spielfilm gezeigt, selbst ergründete, daß ihre “ eigenen Leute “ die Verbrechen die man dem Nationalsozialismus dann unterstellte, zu verantworten hatten. Ich überlege ob darin eine weitere Begründung liegen könnte. Vielleicht vollkommen unwichtig und abwegig, dennoch kam mir der Gedanke. Beider Leben hätte mit dem nicht schweigen sondern deutlich aufzeigen einen gänzlich anderen Verlauf genommen und Hannah Arendt hätte in ihrer Zeit eine wichtigere Impulsgeberin sein können, als sie es war.

      Heil und Segen
      Annegret

      Antworten
    2. 6.2

      André Frost

      An denen du „Noch“ kostenlos Strom tanken kannst, wenn das ne gewisse Größe erreicht hat, dann zahlste auch da wie inzwischen an vielen anderen Stellen auch den Strom den du zapfst.
      Das ist nur zur Eingewöhnung und zum schmackhaft machen, sich ne elektrische Dreckschleuder anzuschaffen…danke bestens, ich bleib bei meinem Diesel.

      Antworten
  7. 7

    Die Volksschau

    Wenn die staatlichen Erziehungsprogramme sukzessive die männliche Bevölkerung eines Landes wie Deutschland zu Kopfkissenzerwühlern und Flaumfederwerfern mutieren läßt, die sich ihre mehr als verhaltenen und vereinzelt auftretenden Testosteronschübe unter der kalten Dusche oder bei Tantraliegungen entladen lassen, die sich die Fingernägel rosa lackieren und sich mit Glitzerstaub schmücken dürfen Göring-Eckhardt), um den deutschen Militarismus endgültig auszulöschen, dann muß man sich nicht wundern, wenn deutsche, weiße Frauen sich von Kunta Kintes oder anatolischen Schafbeglückern beglücken lassen und schokobraun dann ‚in‘ ist. Torsten sorgt dann für die Kohle und betreut den schokobraunen (nein, nicht die Haselnuss) Nachwuchs.

    Jugend damals vs. Heute

    Die heutige Jugend im Vergleich vor 80 Jahren!

    Der Film über Bismarck, weiß gar nicht, wie oft ich den schon angeschaut habe. Ein Königshaus, das von einem sog. Parlament gegängelt wird, siehe heute GB, ist ebenso wie ein ehm. vom Eigentümer geführtes Unternehmen, das von einem angestellten Management geführt und auch noch an die Börse gebracht werden soll.
    So zerschlägt man sukzessive stolze, wehrhafte, fleissige und reiche Völker. Räumt deren starken Führer aus dem Weg, gebt ihn der Lächerlichkeit preis, dämonisiert ihn und dann braucht es nicht mehr viel, das führerlose Volk ebenso zu zerschlagen und es mit Lügen zu überziehen und es dabei ausbluten zu lassen.

    Heute ist nicht alle Tage, wir kommen wieder, keine Frage!

    HerzLicht

    Wolfgang Grupp, alleiniger Inhaber und Geschäftsführer der Trigema-Werke, die als einziges Unternehmen der Branche zu 100% Bekleidung in der BRD fertigt, hat einmal bei einer Podiumsdiskussion gesagt, bevor Banken und deren Berater bei mir Einzug halten, schließe ich die Firma.

    Reinhold Würth, der den Schraubenhandel (Würth) seines Vaters zu einem Weltkonzern ausgebaut hat, soll gesagt haben, nachdem er aus Altersgründen die Firmenleitung abgegeben hat, wenn jemand auf die Idee kommen sollte, das Unternehmen an die Börse zu bringen, übernehme ich vorher wieder die GL.

    Antworten
  8. 9

    Gerard Frederick

    Unser Kaiser war ein arroganter, ignoranter Tölpel, der dachte er wüsste es besser als Bismarck, der mit seinem ¨Gott mit Uns´ Unsinn und seiner idiotischen Anbetung des teuflichen Englands unseren Untergang herbeiführte …

    Antworten
    1. 9.1

      Kurzer

      Werter Gerard Frederick,

      auch wenn ich prinzipiell Deine Verbitterung und Deinen Zorn verstehe, so gibt es auf dieser Seite doch gewisse Grundregeln. Deshalb habe ich auch Deinen restlichen Kommentar gelöscht, aber den ersten Satz stehen lassen. Denn dieser gibt den Lesern eine Vorstellung, in welcher Form Du Dich dann steigerst. Es ist nicht Deine Kritik in der Sache, die mich stört. Deine Art und Weise, es auszudrücken, ist aber eines Deutschen absolut unwürdig.

      Der Kurze

      Antworten
      1. 9.1.2

        Der Wolf

        Lieber Bernwart, liebe Kameraden,

        hier ein weiteres, trotziges, mitreißendes Kampflied:

        Die Eisenfaust am Lanzenschaft ✠

        Heute nennen die Minus-Charaktere das „toxische Männlichkeit“. Doch echte Deutsche und echte Kerle pfeifen darauf!

        MdG

      2. 9.1.3

        Marco

        Lieber Wolf und Kameraden,

        „Heute nennen die Minus-Charaktere das „toxische Männlichkeit“. Doch echte Deutsche und echte Kerle pfeifen darauf!“

        „Ein schwächliches Jahrtausend, das die Kriegerischen Männer verdammte, mußte auch die mütterlichen Frauen hassen, die Frauen, die den Mann den Weg zum Heldentum um so sicherer finden ließen, als das Mannestum durch die Veredelung der Triebhaftigkeit eine unerhörte Steigerung zur vollkommenen Tat erhält …

        … Wer den Deutschen erstarken lassen will, muß in in Not und Entbehrung zwingen. Das ist das Geheimnis deutschen Wesens: die deutsche Seele ist noch nie in Kriegen, oft aber in feigen Friedenszeiten gefährdet gewesen. In satten Zeiten ist der Deutsche arglos wie ein Kind.
        In solchen Zeiten haben es seine Feinde leicht, ihn mit Theorien und seltsamen Lehren zu bändigen …“

        Kurt Eggers: Von der Heimat und ihren Frauen

        Sal und Sig
        Marco

      3. 9.1.4

        Der Wolf

        Ja und nochmals ja, lieber Marco, denn die echten Männer an der Seite echter Frauen sind bereit für das, was sie lieben, auch zu kämpfen und notfalls auch zu sterben.

        Nicht Blutdurst, sondern Liebe und Treue ist das echte Motiv solcher Kämpfer. Nicht umsonst lautet daher die 1. Strophe des bekannten Liedes ‘Wenn alle untreu werden‘ von Max von Schenkendorf aus dem Jahre 1812/1813:

        „Wenn alle untreu werden,
        so bleiben wir doch treu,
        dass immer noch auf Erden
        für euch ein Fähnlein sei!
        Gefährten unserer Jugend,
        ihr Bilder bess’rer Zeit,
        die uns zu MÄNNERTUGEND
        und LIEBEStod geweiht.“

        DAS ist wahres Heldentum!

        MdG

  9. 10

    Bernwart

    Jugend im weißen Haar

    Das ist die rechte Jugend nicht,
    die schon mit zwanzig Lenzen
    voll Überdruß vom Leben spricht
    und statt von Ehre, Treu und Pflicht
    nur weiß von Negertänzen.

    Das muß die rechte Jugend sein,
    die noch mit weißen Haaren
    bereit ist, sich dem Kampf zu weihn,
    um deutsche Erde zu befrein,
    trotz Teufel und Gefahren!

    Im alten Leib ein glühend Herz,
    in welker Faust den Degen –
    das läßt vergessen Not und Schmerz,
    das reißt uns jubelnd siegeswärts,
    dem Freiheitstag entgegen!

    Worte: Heinrich Anacker

    Antworten
  10. 11

    Annegret Briesemeister

    Lieber Bernwart, lieber Marco, lieber Wolf

    Es ist mir eine wahre Freude, eure Worte zu lesen. Danke.

    Heil und Segen
    Annegret

    Antworten

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