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11 Kommentare

  1. 1

    Morgenrot

    Wahrheit für Deutschland:
    Dieses war eines meiner ersten Bücher, die das schulisch gelehrte Glaubensbekenntnis durch Fakten und Mythenentflechtung in Zweifel zog. Deshalb wurde es wohl auch von der brd-Nomenklatura verboten, man mag in diesen Kreisen Fakten, Tatsachen, die Wirklichkeit nicht so sehr, man hält sich da lieber an die vom Nürnberger Trichter vermittelten Geschichten.
    Walendys Buch war einmal an allen deutschen Botschaften zu finden. Das war in den 60er Jahren, als noch die Erlebnisgeneration mitten im Leben stand. Wohl mit Willi Brandt, alias Frahm, vollzog sich eine Änderung in dieser Hinsicht, man fing an, das Personal durch willfährige und linientreue Linke zu ersetzen.

    Schließlich wurde eine Zensur ausgesprochen und Walendy mußte sich durch die Gerichte kämpfen und erst, als das BVG in Karlsruhe einen endgültigen Urteilsspruch verkündete, gab die Bundeszensurstelle auf. Laut brd-Ideologie führen Wahrheit und Tatsachen ja zur moralisch-ethischen Entgleisung. Es wird nach dem Ende der brd eine gaaaanz lange und gründliche Vergangenheits-bewältigung geben, auch 90jährige willige Helfer und Vollstrecker der brd-Ideologie werden einmal mit einer Einkerkerung rechnen müssen, sofern sie den vorherigen Bereinigungsmaßnahmen entgingen. Allerdings sollte diese brd-Vergangenheit mit der Entmachtung und Bestrafung der Schuldigen abgeschlossen werden, wir wollen doch unser Deutschland wieder zum Leben erwecken und sobald die alten Schatten vertrieben sind, sollen sie uns nicht mehr kümmern. Ein wiedererstandenes Deutschland soll das Gegenteil der brd werden, die ihren Daseinssinn in der Zerstörung alles Deutschen sah. Was für eine Entartung aller meschlichen Angelegenheiten dieser Staat doch verkörpert(e)!

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  2. 2

    Bernwart

    Udo Walendy

    Er legte den Grundstein für den deutschen Revisionismus.

    Udo Walendy Wahrheit für Deutschland 2007

    MdG.

    Bernwart

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  3. 3

    Kruxdie

    Dieses Buch von Walendy habe ich nicht gelesen, aber „Der Krieg, der viele Väter hatte“ von Schulze-Rhonhof. Das bietet auch viele und gute Informationen, ich vermute jedoch, daß das Walendy-Buch noch mehr davon bietet. Täusche ich mich?

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  4. 4

    Arhegerich Od Urh

    Heil und Segen,

    Dieses Buch und seine Heftreihe „Historische Tatsachen“ waren neben „Die Bankiers Verschwörung“ vor fast 30 jahren mein Eintritt in das Abwerfen dieser vom Feind erschaffenen Ketten.

    Accon Sal Beverina

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  5. 5

    Annegret Briesemeister

    Heil euch Kameraden

    Vielen Dank lieber Kurzer, für das erneute Erinnern an die so wichtige Arbeit von Udo Walendy. Schon im März begann ich mich mit dem mir damals eher unbekannten Schriften und Videobeiträgen zu beschäftigen. Daher auch dir lieber Bernwart Dank für dieses Video, daß ich mir gleich noch einmal ansah. Besonders berührend für mich war, auch schon damals, das, wenn ich die Augen schließe und nur zuhöre, ich in Teilen meinen Vater und Großvater sprechen höre. Nun sind viele der mutigen und aufrichtigen Menschen alt geworden und werden vielleicht nicht mehr lange zu uns sprechen können. Umso wichtiger ist es, daß wir immer weiter, schon aus Respekt und Verpflichtung der mutigen Menschen und unserem Vaterland gegenüber, der Wahrheit weiterhin ans Licht zu verhelfen. Wir dürfen nicht zulassen, daß mit dem verstummen der Stimmen, auch ihr Kampf um die Wahrheit in Vergessenheit gerät. Das erreichen wir auch mit dem klaren und unmissverständlichen Bekenntnis zu unserer Muttersprache. Und mit aufrichtigem Bekenntnis zur Wahrheit über die Vergangenheit und Geschichte Deutschlands auch in der Öffentlichkeit. Das muss natürlich jeder seinem Wesen entsprechend entscheiden, aber es muss möglich sein, uns Gehör zu verschaffen. Jede Aufklärung auch in noch so kleinem Kreis dient der Wahrheit und der endlich notwendigen Befreiung unseres Vaterlandes. Allvaters Unterstützung ist auf unserer Seite.

    Wo aber Gefahr ist, wächst das Rettende auch.
    Hölderlin

    Alles Entscheidende geschieht trotzdem.
    Nietzsche

    Accon und Beverina

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    1. 5.1

      Bernwart

      Heil Dir Annegret!

      Mein Vater war Soldat, war Frontkämpfer im 2. WK, von Anfang an, bis zum bitteren Ende. (Ich weiß, daß er noch nicht zu Ende ist); er ist schon 38 Jahre tot. Ich bin noch ein Kind der Kriegsgeneration (1944) und fühle es als meine Verpflichtung an, zumindest den geistigen Kampf für Deutschland weiterzuführen, und Aufklärungsarbeit zu leisten.

      Lieben Gruß

      Bernwart

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      1. 5.1.1

        Annegret Briesemeister

        Heil dir Bernwart

        Mein Vater wurde 1937 geboren und er versuchte, nachdem ich längst aus der Schule war und selbst schon Mutter geworden, mir viele Wahrheiten über die zwölf Jahre zu vermitteln, die ich, programmiert, wie ich damals noch war, empört zurückwies. Als ich später über meinen Großvater ( geboren 1890 ) wissen wollte, auf welcher Seite er stand in dieser Zeit gab es wirklich Ärger, aber leider keine Antworten. Möglicherweise sah mein Vater ob meiner, wie ich jetzt schon lange weiß, kruden Ansichten über diese Zeit, keinen Sinn mit mir darüber zu sprechen. Ich wollte es wissen, weil mein Großvater der liebevollste, ehrlichste und humorvollste Mensch war, den ich kannte und ich mir unmöglich hätte vorstellen können, daß er jemals etwas Unehrenhaftes getan hat. Ich weiß nur, daß er wohl auch Not erlebt haben muss, denn nicht ein Krümel an Lebensmitteln wurde jemals weggeworfen und selbst jeder krumme Nagel wurde gerade geklopft und benutzt. Auch ich versuche immer alle Dinge dementsprechend zu verwerten, wenn auch nicht mehr so streng, aber immer meinen Großvater in Gedanken und im Herzen bei mir. Er war nie ungerecht und mir ein Vorbild. Auch für ihn möchte ich, endlich von der Lüge befreit, der Wahrheit zu ihrem Recht verhelfen, wieviele der Menschen hätten umsonst ihr Leben gegeben, wenn wir uns in die Büsche schlagen und es nicht wenigstens immer wieder versuchen.

        Herzlichst
        Annegret

  6. 6

    Annegret Briesemeister

    Was der Vater schwieg, das kommt im Sohne zum Reden, und oft fand ich den Sohn als des Vaters entblößtes Geheimnis.

    Nietzsche

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    1. 6.1

      Bernwart

      Noch etwas über die Strategie und Lügen der Briten bis zur heutigen Zeit:

      Kriegserklärung an Deutschland schon vor Angriff auf Polen fertig – zur Erinnerung

      London war vorbereitet

      Hielt eine bedeutende Kriegsrede mit Schönheitsfehler: Der britische König Georg VI.

      Die Rundfunkansprache des britischen Königs, in der er 1939 die Kriegserklärung an Deutschland bekannt gab, wurde bereits über eine Woche vor Ausbruch des Zweiten Weltkrieges entworfen. Das belegt ein bislang unbekanntes Redemanuskript.

      „Nach langen, vergeblichen Friedensbemühungen befinden wir uns im Krieg“, ließ König George VI. seine Untertanen am 3. September 1939 wissen. Zwei Tage zuvor hatte mit dem deutschen Angriff auf Polen der Zweite Weltkrieg begonnen und Großbritannien löste nun seine Warschau gegebene Zusage ein, die Souveränität und die territoriale Integrität Polens unter allen Umständen zu garantieren. Alle, die die Rede des Königs hörten, glaubten ihm, man habe ehrlich um den Frieden gerungen und bis zum unvermeidlichen Kriegseintritt an der Seite Polens auch tatsächlich an ihn geglaubt.
      Dass dem nicht so war, sondern dass man in London spätestens am 25. August nicht nur mit einem baldigen Kriegsausbruch, sondern sogar mit einer Kriegsbeteiligung des Empire rechnete, geht aus einem Schriftstück hervor, das am 10. Dezember beim Londoner Auktionshaus Sotheby’s für umgerechnet 12600 Euro versteigert wurde.

      Das dreiseitige Maschinenmanuskript stammt aus dem Nachlass des 1970 verstorbenen Harold Vale Rhodes und war bis zur Einlieferung bei Sotheby’s unentdeckt geblieben. Rhodes war ein hoher Regierungsbeamter, der im weiteren Verlauf des Krieges eine wichtige Rolle beim Aufbau des britischen Informationsministeriums spielte. Das Dokument ist betitelt „Draft King’s Speech 25/8/39“ (Entwurf der Rede des Königs 25.8.39) und ist damit eindeutig datiert. Seine Provenienz und Echtheit sind ebenfalls eindeutig nachgewiesen. „In dieser schweren Stunde, vielleicht der schwersten in unserer Geschichte“ wendet sich der König an sein Volk und informiert es über die britische Kriegserklärung an das Deutsche Reich. Deutschland und seine Nazi-Partei seien aggressiv und tyrannisch und strebten danach, die schwächeren Nationen zu unterdrücken und bald die Welt mit brutaler Gewalt zu beherrschen, heißt es weiter. Man kämpfe jedoch nicht nur für das Überleben Großbritanniens, sondern auch für etwas Größeres und Edleres, nämlich für die Prinzipien von Freiheit und Gerechtigkeit.

      Das Manuskript geht offensichtlich auf einen sogar noch früheren Redeentwurf aus der Feder von Rhodes zurück, denn dieser hat am Rand handschriftlich vermerkt, die Rede leide im Vergleich zu seiner, der ersten, Fassung an zu komplexen Formulierungen und zu langen Sätzen. Gesprochenes müsse sofort auf den Punkt kommen. Tatsächlich ist die Rede, die George VI. am 3. September live über das Radio gehalten hat, deutlich kürzer und prägnanter als der Entwurf. Auch wenn der Grundtenor gleich geblieben ist, erwähnt George weder Deutschland noch Hitler, sondern spricht allgemein von „denen, die uns in einen Konflikt gezwungen“ hätten und „die jetzt unsere Feinde sind“.

      Außerdem schwört er seine Landsleute auf „dunkle Tage“ ein und bereitet sie darauf vor, dass der Krieg nicht auf das Schlachtfeld beschränkt bleiben werde.
      Die Kriegsrede Georgs VI. gilt wegen ihrer großen moralischen Wirkung auf seine Landsleute als eine der wichtigsten und bewegendsten öffentlichen Ansprachen des 20. Jahrhunderts. Zugleich war sie ein großer persönlicher Erfolg für den Monarchen, für den jede öffentliche Äußerung wegen seiner Neigung zum Stottern eine besondere Herausforderung war.
      Die spontane Deklaration eines unvermeidlichen Waffenganges war sie jedoch nicht, wie nach 74 Jahren durch einen Zufallsfund ans Licht gekommen ist.

      Jan Heitmann

      Quelle HIER

      MdG.

      Bernwart

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  7. 7

    Reichsritter

    Heil Euch Kameraden,

    ein Brief von Ursula Haverbeck aus dem Kerker der BRD.

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    1. 7.1

      Annegret Briesemeister

      Heil euch Kameraden

      “ Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort,Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. “

      Welch ein wichtiges Thema Frau Haverbeck damit benennt. Denn wir müssen uns zunehmend fragen, wer darüber bestimmt, was allgemein zugängliche Quellen sind.
      Schon mit der Einschränkung des Umfangs der zugänglichen Quellen nach ideologischen Maßgaben, nützt uns dieses Recht auf freie Meinungsäußerung nichts.

      “ Frei muss ich denken, sprechen und atmen Gottes Luft, und wer die drei mir raubet, der legt mich in die Gruft. “

      Antoine de Rivarol

      Frau Haverbeck ist allein das freie Denken geblieben und vorbildlich ist ihr Mut.

      Heil und Segen
      Annegret

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