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10 Kommentare

  1. 1

    Dönitz

    Recht hat er, dieser russische Kamerad.

    Adolf Hitler der Krieg mit Russland

    Heil und Segen dem russischen Volk

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  2. 3

    Manuel Wagner

    Von dieser Stimme der Wahrheit, über eine Zeit, die bisher unter den Lügen und Verleumdungen zu ersticken drohte, brauchen wir noch viel mehr. Denn Menschen wie dieser Kamerad aus Russland sind es, die ein Miteinander voller Achtung und gegenseitigen Respekt ermöglichen. Denn nur sie schaffen eine Kameradschaft über Grenzen hinaus, Grenzen, die uns von dieser wurzellosen Clique aufgezwungen wurden – durch Hass und Feindschaft untermauert. In diesen Beitrag hören wir nicht nur die Stimme der Wahrheit, der Vernunft – hier erklingt das Lied eines möglichen Nebeneinander in Freundschaft, mit verschiedenen Völkern. Was all diese Völker den hakennasigen Teufeln voraus haben, eine lange und selbst gestaltete Geschichte. Diese Völker sind verwurzelt wie alte Bäume, nicht haltlos wie dieses Unkraut, auf dem Nährboden der Feindschaft. Damit wir alle auf diesen Weg zu einer gemeinsamen Zukunft schreiten können, müssen wir die Geschichte nicht neu schreiben – unsere Ahnen sind uns Vorbild genug. Und aus den Reden unseres Führers, geht eindeutig hervor, sein Kampf war in erster Linie für die Zukunft Deutschlands, aber in Frieden und gegenseitiger Achtung mit seinen Nachbarn. Doch die Unruhe stiftenden Ratten mit den verbogenen Nasen und dem charakterlosen Wesen wühlten unter der Erde, um Hass und Neid zu säen, bis hin zum Krieg. Aber langsam erheben sich die Stimmen der Wahrheit aus diesem verlogenen Schweigen, erheben wir uns zusammen gegen den gemeinsamen Feind. Auf dem Fundament der Wahrheit steht man fest gegen alle Stürme aus Lügen und Hass. Und wir durften es mit Hoffnung vernehmen, unsere Feinde sind nicht unsere Nachbarn – die stehen im Abseits unseres Weges.

    Manuel

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    1. 3.1

      Irma

      Hallo Manuel

      Deinem Kommentar kann man nur vorbehaltslos zustimmen!!

      Heil und Segen
      Irmchen

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  3. 4

    Albert Leo Schlageter

    Heil Kurzer, Heil Kameraden,

    Danke für das Video und die Aufklärung eines russischen Kameraden.
    Ich sehe es allerdings nicht so pessimistisch, wie der Kamerad aus Russland.
    Wir haben diese Idee niemals zu Grabe getragen! Die Hoffnung auf ein freies Leben, freier selbstbestimmter Völker, ist das Deutsche Vermächtnis. Unsere Ahnen haben den geknechteten Völkern den Weg gezeigt, wie aus Einheit und Mut, Göttlichkeit wird.
    Das diese Idee gestorben sei, ausgelöscht und aus dem Volksgedächnis getilgt, ist falsch.
    Das wollen Sie uns seit 70 Jahren, mit der größten Propaganda Maschine die diese Welt je sah gerne eintrichtern. Ich behaupte das Gegenteil ist der Fall. Durch den Aufopferungsvollen Kampf der Deutschen (der nach 12 Jahren verloren ging ja) wurde die Idee, die Saat doch erst in die Welt gesetzt. Kein Volk dieser Erde hätte diesen Kampf gegen das ultimative Böse und Dunkele so lange durchstehen können. Unsere Ahnen sind die größten Revolutionäre die je unterm Himmelszelt gelebt haben. Ja der Krieg ging verloren. Wir wurden geteilt, belogen, beraubt und vor aller Welt gedemütigt. Man hat uns eine Schandgeige um den Hals gehangen und spielt grässliche Töne, zu denen unser Volk tanzen muss. Aber der Tod so vieler Kameraden ward niemals umsonst. Aus ihrem Blut, wird dereinst eine neue Schöpfung von Männern entstehen. Wir leben in der Endzeit einer Epoche, die aus Lügen und Dunkelheit ihre Kraft und Ihre Macht erhält. Doch jeder spürt längst die Posaunen Töne der Wahrheit und des Lichts. Was jetzt noch kommt ist das große Finale.
    Ich bin nicht bange und fürchte mich keine Sekunde. Und das solltet Ihr auch nicht, denn wir haben schon gewonnen. Der Ausgang der letzten großen Schlacht des Krieges, ist längst entschieden. Seid voller Hoffnung Kameraden!

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    1. 4.1

      Dönitz

      Werter Kamerad Schlageter!

      Du hast in Deinem Kommentar zwei Mal erwähnt, dass das Deutsche Reich den Krieg verloren hätte. Woran machst Du das fest? Das Reich hat nicht kapituliert und wir befinden uns noch im Krieg. Also, wie kommst Du darauf, dass der Krieg nach 12 Jahren verloren ging?

      Antworten
      1. 4.1.1

        Kurzer

        Werte Kameraden,

        dazu schrieb ich einst auf dem TB den Beitrag:

        Der bis heute nicht beendete Zweite Weltkrieg, das Finale

        In diesem Zusammenhang möchte ich noch einmal auf die überarbeitete Version von
        “Seit 5.45 Uhr wird jetzt zurückgeschossen”
        hinweisen.

      2. 4.1.2

        Josef57

        Heil und Segen,
        das sehe ich genau so. Es wurde nur eine Schlacht verloren, um in der letzten Schlacht zu siegen.

      3. 4.1.3

        Albert Leo Schlageter

        Werter Dönitz,

        gerne bringe ich eine Erläuterung dafür.
        Zuerst einmal sprach ich von einem 12 Jährigen Krieg, was also die bewaffneten Auseinandersetzungen ausschließt, da diese nur rund 7 Jahre andauerten. Vielmehr nutzte ich eine Metapher für den Kampf des Lichts, der universellen Ordnung und der Reinheit, gegen das Zerstörerische, Finstere und Kalte. Dieser offensichtliche Kampf dauerte nun einmal von 1933 bis 1945. Das seit dieser Zeit, dass dunkle im Reich die Macht übernommen hat, kann jeder sehen, der einen Blick auf seine Heimatstadt wirft. Obwohl genau genommen, befinden wir uns hier in Europa, seit 1914 in einem permanentem Kriegszustand.

  4. 5

    Till

    Dieser Kampf um den deutschen Geist geht schon ca. 2000 Jahre und jeder Krieg ob gegen die Deutschen oder auf deutschem Gebiet ausgetragen, wie der 30-jährige Krieg, ist nur eine Schlacht in diesem Kulturkampf, welchen jene gegen das Deutschtum führen.
    Somit ist der aufkommenden Wandel im Bewusstein der Menschen ein weiterer geistiger Schlachtsieg in diesem Jahrtausendkampf. Sicher wird es ein großer Etappensieg sein, denn dieser Bewussteinswandel ist selten über die Grenzen der deutschsprachigen Ländern in die Welt getragen worden. Unseren Ahnen sind solche Etappensiege schon öfter gelungen, wie in der Zeit von 1100-1400, in welcher der Zins auf Geld verboten war und das Brakteatengeld (lat. bractea = dünnes Blech) eingeführt wurde, welches jedes Jahr oder auch öfter neu herausgegeben wurde und somit das Anhäufen von Geld sinnlos war. Somit war es immer im Umlauf und es brachte viel Aufschwung. Es war auch die Zeit in welcher die meisten Städte auf deutschem Gebiet gegründet und gebaut wurden. Diese 300 glücklichen Jahre der Deutschen , denn den anderen Völkern erging es in dieser Zeit nicht so , wurden mit der Einfuhr des „ewigen Pfennig“ welcher von den Kaufleuten aller voran eine Familie aus Augsburg im Klüngel mit der Kirche, denen das zinslose Geld ein Dorn im Auge war, beendet. Die langfristigen Folgen des Geldhortens brachten die alten verhängnisvollen Zustände, welche alle Völker knechtet wieder ins deutsche Land. Mit Luther, der sich zwar später reviderte, wurde die nächste geistige Revolution der Deutschen ausgelöst, was in der Spaltung der Kirche endete. Das ließen die Kirche und ihre Zuträger nicht ungestraft und eine weitere Inqusition wurde über die Deutschen verhängt. Die Hexen- und Ketzerverbrennungen fanden im 1600 Jahrundert ihren Höhepunkt. Blaue Augen und blonde Haare oder aussergewöhnliche Schönheit genügten um den Tod auf dem Scheiterhaufen zu finden.
    Ich will damit ausdrücken, auch wenn wir vor einem Weltenwandel stehen, welcher die Menschheit in die Freiheit bringt, ist es ein Etappensieg, der hoffentlich ein paar hundert Jahre wirken mag, denn Licht und Dunkelheit bedingen einander und müssen den Ausgleich erfahren. Dieser jetztige Bewusstseinswandel, welcher durch uns Deutsche in Verbindung mit unseren Ahnen ausgelöst wird, führt aber dazu, dass die Menschheit sich wieder vereinigt um dann gemeinsam die späteren weltlichen oder kosmischen dunklen Tage zu bestreiten.

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