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29 Kommentare

  1. 1

    FurorTeutonicus

    Danke Kamerad..für diesen Zusatz. Ja, der Verrat dieses Adelsgesindels war ausschlaggebend.

    Immer wenn sich diese Überlegenheit, die sich in Technik und Kampfmoral in den besten Soldaten und dem fortschrittlichsten Volke der Welt widerspiegelte, trifft es mich immer wieder zutiefst, dass eine Hochkultur wie die unsere, von der primitiven Masse, geführt von einer zerstörerischen, lebensverneinende Kapitaldikatur, „besiegt“ worden ist.

    Jedoch wird dieser Sieg sich bald zur größten Niederlage für diese Mächte herausstellen…nichts kann auf Dauer die Naturgesetze der Wahrheit auf ewig verschließen.

    GrüSSe FurorTeutonicus

    Antworten
  2. 2

    Mica

    Habe mir heute Nachmittag den Wikipedia Artikel zur Niederlage der Heeresgruppe Mitte angeschaut und war entsetzt, was schon so offiziell verlautbart wird.

    Die Feindaufklärung Ost (unter Gehlen) hätte „übersehen“ und ihren wohl „schwersten Fehler“ gemacht damals in 1944, neben all den anderen sogar offiziell zugegebenen Seltsamkeiten im weißrussischen Raum.

    Und das alles parallel mit Normandieverrat durch Speidel (Rommel in Urlaub geschickt, aufgefundene Feinddokumente unbeachtet gelassen, verzögerte Weitermeldung des allierten Landungsbeginns an rückwärtige Kräfte) und Wolfsschanzen-Attentat alles quasi gleichzeitig koordiniert, wie es scheint, was für miese Gestalten in OKW und OHL.

    Und sobald der Führer Vorschlägen nicht folgte, legten manche dieser Generäle auch ihr „Amt“ nieder, wie kann man nur seine Soldaten so im Stich lassen. Unglaublich.

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  3. 3

    Tochter einer Trümmerfrau

    Vor allen Dingen frage ich mit, mit welcher Berechtigung bildet sich der „Adel“ ein, über uns anderen Menschen, dem Fußvolk, zu stehen? Mit Hilfe von Ausnahmegenehmigungen durch den Papst haben Heiraten stattgefunden zwischen nahen Verwandten, die dann dementsprechende Nachkommen hervorgebracht haben, die vor lauter Inzucht kaum Reden und Schreiben konnten. (Siehe Gustav von Schweden) Da hat der normale Mensch, also der Armane, eine bessere Weitsicht und vor allem Treue seinem Volk gegenüber.

    Es wäre viel Leid und auch viele Tote vermieden worden, wenn dieser Verrat nicht stattgefunden hätte, ganz zu schweigen von den „Reparationszahlungen“.
    Wo ist die Gerechtigkeit? Wenn jetzt angebliche „Nazis“, die als Buchhalter tätig waren noch mit 96 Jahren zu lebenslänglich verurteilt werden.
    Im Umkehrschluss, so zur Gerechtigkeit, schlage ich vor, dass die beteiligten Adelsgeschlechter bestraft werden, auch die Rechtsnachfolger, also die ganze Sippe!!
    Es bleibt spannend.

    Antworten
    1. 3.1

      Petra K.

      das höchste Gericht findet nicht auf dieser Welt statt…
      Alles wird gut.

      Antworten
      1. 3.1.1

        Tochter einer Trümmerfrau

        Richtig. Danke für die Korrektur.
        Deshalb sollten wir aus der Vergangenheit lernen und in die Zukunft sehen und sich diese so vorstellen, wie wir sie haben wollen.
        Als Lichtarbeiter können wir das.
        Gemeinsam können wir damit beginnen.
        Denn wie sagt Lüne so treffend:

        Am Anfang war nicht das Wort, sondern der Gedanke.

        In diesem Sinne: es bleibt spannend.

  4. 4

    Kurzer

    Heil Euch allen,

    ich möchte an dieser Stelle ausdrücklich betonen, daß dieser Text von mir ausschließlich zur Kenntnisnahme dient. Es sollten hiermit keinesefalls negative Gefühle geweckt werden. Denkt immer daran:

    Ihr seid aufrechte Deutsche!

    Haltet Euch immer wieder Die Gebote der Isais vor Augen!

    2.1
    Wisset:
    Das die Gefühle, die sollt
    ihr nicht kennen:
    Hass, Rachsucht, Vergeltungswut,
    Zorn, Neid, Missgunst, Ärgernis,
    Streitsucht, Misstrauen, Unduldsamkeit.
    Furcht niemals habt vor der
    Macht des Bösen.
    Und tut Schimpf keinem an.
    Denn all solches zeugt Finsternis.

    2.2
    Doch sollt ihr auch nicht
    tatenlos zuschaun dem Wirken
    des Bösen.
    Sollt auch sein nie lau, nie
    träge, nicht abwartend, dass ein
    anderer was ihr tun könnt tue.
    Acht gebt:
    Auch heftigster Kampf kann
    gelingen ohne finstre
    Gedankenschwingung.

    3.1
    Wisset:
    Machtvoller Schutz und
    machtvolle Waffe sind da
    durch lichte Gedanken …

    Einige grundsätzliche Gedanken zur Heimkehr

    Accon und Beverina
    Der Kurze

    Antworten
  5. 5

    Magnus

    Werte Kameraden,

    Ich möchte hier ausdrücklich dem Kurzen danken für diesen Beitrag!

    Ich möchte aber auch anmerken, dass Pauschalverurteilungen des Adels absolut falsch sind!
    Es gibt diese Verräter ohne jeden Zweifel und zwar inkl. gewissen Leuten, die bis vor ein paar Jahren Geld erhalten haben für ihre damaligen Verbrechen.

    Jedoch gibt es auch Familien, die seit dem Beginn der Bewegung diese unterstützt haben und dies heute in der dritten bzw. vierten Generation tun!

    Rache und Sippenhaft ist falsch und nicht der Ansatz für eine neue Zeit!

    HuS

    Antworten
    1. 5.1

      Bernwart

      Heil Dir Kamerad Magnus,

      da gebe ich Dir recht. Nicht alle alle die in eine Adelsfamilie geboren wurden sind oder waren Verräter. So z.B. Prinz v. Schaumburg Lippe ( SA-Mann und langjähriger . Adjutant von J. Goebbels) auch die Familie von Stauffenberg eigentlich .
      Melitte, Gräfin von Stauffenberg, war eine hervorragende Frau :

      Melitta Gräfin Schenk von Stauffenberg

      Der beste Kenner der Historie über Melitta ist der anerkannte Militärhistoriker Gerhard Bracke – der sich einen Namen mit Werken zur Luftfahrt und Marine g e m a c h t hat. Er ehrt mit seiner außergewöhnlichen Biographie eine der besten Fliegerinnen Deutschlands.

      Die folgende k u r z e Zusammenfassung ist aus dem Buch von G. Bracke:

      Wenn von berühmten deutschen Fliegerinnen die Rede ist, fehlte bisher eine umfassende Würdigung jener Ingenieurflugzeugführerin, die mit über 2500 Sturzflügen die Leistungen jedes anderen Piloten im Zweiten Weltkrieg – ausgenommen Hans-Ulrich Rudel – bei weitem übertroffen hat.

      Dipl.-Ing. Melitta Gräfin Schenk von Stauffenberg, geb. Schiller, 1937 als zweite Frau in Deutschland zum Flugkapitän ernannt, flog den bekannten Sturzkampfbomber (“Stuka”) Ju 87 und die ebenfalls sturzflugfähige zweimotorige Ju 88 – allerdings nicht im Fronteinsatz, sondern bei der Luftwaffenerprobungsstelle Rechlin wie bei der Technischen Akademie der Luftwaffe in Berlin-Gatow.

      Die mit dem Hitler-Attentäter verschwägerte Frau des Althistorikers Prof. Dr. Alexander Graf v. Stauffenberg hatte in München Mathematik, Physik sowie Flugmechanik s t u d i e r t, daneben sämtliche Flugscheine e r w o r b e n und arbeitete später hauptsächlich an der Entwicklung von Sturzflugvisieren, die sie unter unvorstellbaren physischen und psychischen Belastungen in extremen Fluglagen selbst erprobte. Für die einmotorige Nachtjagd entwickelte sie ein spezielles Nachtlandegerät, das Bruchlandungen verhindern sollte und sich im Einsatz auch bewährte. Gräfin Stauffenberg stand zwar nicht im Rampenlicht der Öffentlichkeit, aber sie trug stolz das ihr 1943 als vierter Frau verliehene Eiserne Kreuz (EK II). Dass sie trotz ihrer kräfteverzehrenden Tätigkeit während des Krieges eine Dissertation einreichte und sogar Aussicht auf eine Professur hatte, kann als Zeichen ihrer besonderen wissenschaftlichen Qualifikation gewertet werden.

      Von den Folgen des am 20. Juli 1944 fehlgeschlagenen Attentats ihres Schwagers Claus blieb auch sie nicht v e r s c h o n t und wurde in Sippenhaft genommen.
      Wegen kriegswichtiger Aufgaben schon 6 Wochen später aus der Haft entlassen, nutzte Gräfin Stauffenberg, die sich fortan nur noch Gräfin Schenk nennen durfte, jede Gelegenheit zu Besuchen bei den inhaftierten Familienangehörigen.
      Als die Fliegerin am 8. April 1945 die inzwischen von Buchenwald nach Schönberg transportierten Gefangenen aufsuchen wollte – wurde sie von einem amerikanischen Jagdflugzeug zwei km östlich von Strasskirchen in Niederbayern abgeschossen. Die Schwerverletzte überlebte den Absturz nur um zwei Stunden.

      MdG.

      Bernwart

      Antworten
    2. 5.2

      Tochter einer Trümmerfrau

      Richtig und daher möchte ich anmerken, für die Zukunft, positiv visualisieren:

      Hagen Grell: Deutschland ist deutsch

      Es bleibt spannend.

      Antworten
  6. 6

    Chrysostomos

    Ausgezeichneter Text. Durch solche Mosaik-Steinchen wird das Gesamtbild immer besser, und vor den Augen von uns wahrheitsliebenden Geschichtsforschern steht unser Führer immer noch besser da.

    Diese Informationen fügen sich auch gut ein in jenes Bild, welches ich seit einiger Zeit durch meine Studien betreffs des treuen Führer-Freundes SS-General Léon Degrelle erhalte.

    Danke an alle Beteiligten, vor allem den Kurzen.

    SH, und Gott mit uns!

    Antworten
  7. 7

    KW

    Deutsche Verräter gab es schon immer und aus unterschiedlichen Motiven. Bereits Arminius wurde umgebracht, wie viele Speichellecker gab es während der Besatzungszeit unter Napoleon. August Bebel (SPD) hat aus dem Reichstag heraus die Flottenstärke an England verraten. Es ist bedauerlich, daß seit Jahrhunderten immer die Dunkelmächte die Oberhand gewonnen hatten. Gut, Napoleon wurde zurückgeschlagen, aber Deutschland hat dies nicht genutzt. Es mußten erst über 50 Jahre im Dämmerschlaf vergehen, bis es die Reform von oben gab, aber leider nicht das Zusammenlegen des deutschen Sprachraumes in eine Nation. Und selbst das bißchen war den Engländern und Franzosen zuviel.

    Antworten
    1. 7.1

      Marco

      Auf der einen Seite ein Kollaborateur namens Franz Oppenhoff, auf der anderen Seite das unvergessenes Gesicht arischer Reinheit und Schönheit der Ilse Hirsch.
      Das sind die Gegensätze…..

      Ilse Hirsch

      Antworten
  8. 8

    griepswoolder

    Ich habe auch noch paar Informationen, wie sie von Generalmajor a.D. Otto Ernst Remer berichtet wurden. Eine schlechte PDF-Vorlage wurde von mir mal zwecks besserer Lesbarkeit neu erstellt:

    https://www.file-upload.net/download-12949553/Remer2x.zip.html

    838 KB, Download-Button ist der rechte. Es geht dabei u.a. um den Verrat bei den Fernlenkwaffen, den vom 20. Juli und von den Atomwissenschaftlern.

    Antworten
  9. 9

    Heinz Harald

    Heil dir Kurzer,

    vielen Dank für das Einstellen dieses Beitrages! Mich macht das Ausmaß des Verrates jedes Mal aufs Neue fassungslos. Man stelle sich vor, diese Erfindung wäre flächendeckend zum Einsatz gekommen. Unsere Bodentruppen wären unbezwingbar gewesen, denn den Vorteil in der Nacht sehen zu können, kann man auch mit großer Materialüberlegenheit und einer größeren Anzahl an Soldaten unmöglich ausgleichen.

    Möge das Karma entsprechend mit den Verrätern sein.

    Heil und Segen
    Heinz Harald

    Antworten
    1. 9.1

      KW

      Während bei Lemberg unsere Truppen den anstürmenden 9000 Sowjetpanzern ohne das neuartige und hochwirksame Panzernahbekämpfungsmittel „Panzerfaust“ gegenüberstanden, hatte man nach Griechenland, wo wir keine Panzer, sondern nur barfüßige Partisanen zu bekämpfen haben, einen Posten von 150 000 Panzerfäusten geschickt. Zahllose derartige Vokommnisse, die von unserer Generalität bisher aus Dummheit oder Gemeinheit als bedauerliche, aber unvermeidliche Pannen, entschuldigt wurden, zusammen mit der bewußten Zurückhaltung großer Truppenmassen in der Heimat zu einer Zeit, da an der Front oft schon ein einziges Batallion manche Katastrophe hätte verhindern können, geben einen Begriff von dem, was bis zum 20. Juli hinter den Kulissen unserer Wehrmacht gespielt wurde. Wir stehen heute… am Scheitelpunkt zweier seit Stalingrad in Gang befindlicher Entwicklungen mit entgegengesetztem Ziel. Beide entspringen der Erkenntnis, daß der Krieg so nicht weitergehen darf. Die eine Richtung , repräsentiert durch Witzleben und Konsorten, bemüht sich, ihn durch Verlust, die andere- und das ist meine Richtung- ihn durch den Sieg so schnell wie möglich zu beenden

      Joseph Göbbels im Tagebuch von Wilfried von Oven „Dr. G.-Meister der Propaganda Teil 2
      S. 99

      Antworten
  10. 10

    Michael Becker

    Die Verräter sitzen überall in Deutschland . . . .
    z.B. der Bürgermeister Kandel`s u., u., u.,

    Antworten
  11. 11

    Schrecki

    „Sie liegen wohl vor allem in der Verachtung des „österreichischen Gefreiten“ und des nationalsozialistischen Volksstaates, in dem Leistung alles war und Herkunft nicht zählte, was vor allem dem Hoch- und Militäradel überhaupt nicht behagte. Und in der Einbindung dieses Adels, der mit dem restlichen europäischem Hochadel versippt und verschwägert ist, in das weltweite Logensystem.“

    Kommt rüber wie brave heart 😉

    Marco, das Bild ist Top,

    ich bin überglücklich, blaue Augen haben zu dürfen und diese meinen 2 Söhnen weitergegeben zu haben.

    Mir hat jemand gesagt, das wäre ein Gendefekt…? Ich habe sehr laut gelacht ;.)

    Antworten
    1. 11.1

      Falke

      Heil Dir Schrecki,

      Was , ein Gendefekt ha ha ha ha, da habe ich ja auch einen Gendefekt. Na blos gut sonst wäre ich nicht hier auf dieser Seite. 😀
      Manchmal fragt man sich: Was geht in solchen Köpfen vor, wo diese Gedanken entstehen?

      MdG Falke

      Antworten
    2. 11.2

      Mohnhoff

      Ein Gendefekt für den wohl 90% aller schwarzäugigen Mütter töten würden, wenn ihre Kinder ihn dafür bekämen. Wieder ein weiteres Beispiel für die Dauererniedrigung unseres Volkes. Mal sehen wie lange noch.

      Ich wusste bisher nur, dass die Transporte für die Winterbekleidung nach Griechenland umgeleitet wurden und dadurch viele Soldaten im Ostfeldzug diese nicht rechtzeitig bekamen. Allein das ist ja schon ungeheuerlich.

      Aber die Sache mit den Nachtsichtgeräten und Panzerfäusten schlägt dem Fass den Boden aus, das macht mich wirklich fassungslos, wie auch die anderen oben erwähnten „Pannen“. Das klingt aber für mich auch danach, als ob zuwenig Korrekturmechanismen existiert haben. Man hätte doch mit Verrätern rechnen und entsprechende Sicherheitsmaßnahmen treffen müssen.

      Antworten
  12. 12

    Lüne

    Danke, mein lieber Kamerad und Freund Kurzer, für diesen sehr aufschlussreichen Beitrag .

    Meine lieben Zeitgenossen . . .

    Nach dem ich diesen Beitrag vom Kurzen und dessen Netzverweise zur Kenntnis genommen hatte, ging mir so durch den Kopf, was wohl in diesem oder jenem Verräter so gedanklich vorgegangen ist.

    Haben diese Verräter als damalige Zeitzeugen nicht am eigenen Laib und durch eigene Erlebnisse erfahren können, wie unser Deutsches Reich zur Kaiser-Zeit aussah und wie es in der Weimarer Republik dahin siechte nach dem I.Krieg, der schon damals überhaupt nur durch Verrat und Täuschung (Balvour-Abkommen und 14 Punkte-Plan) verloren wurde und dessen Ergebnisse, und das weltweit, allein den zionistischen Bank-Juden Nutzen brachte . . .

    Und diese Dinge und die damit im Zusammenhang stehenden geopolitischen als auch wirtschaftsstrategischen Hintergründe, so wie auch deren Hintermänner und Drahtzieher waren den damaligen Deutschen Volke bekannt, weil dieses viel besser politisch gebildet, interessiert und informiert war als heutzutage . . .

    Was haben diese Verräter aus dieser unrühmlichen Geschichte gelernt, an welcher sie selbst unmittelbar teil hatten, im Guten wie im Negativen und in welcher sie auch persönliche Verantwortung trugen gegenüber dem Kaiser, dem Deutschen Reich und dem Deutschen Volke ? . . .

    Der Aufschwung im Nationalsozialismus und die damit im Zusammenhang stehenden Errungenschaften auf allen nur denkbaren staatstragenden Gebieten, in Wirtschaft, Wissenschaft, Bildung, Kultur und Technik, sollte ihnen eigentlich Beweis sein, daß das neue, nationalsozialistische Deutschland auf dem richtigen Wege in eine lebenswerte und lichte Zukunft war . . .

    Aber nein! . . .

    Die in der Weimarer Republik gewachsene Dekadenz und der Neid auf die Leistungen, welche die Bewegung unseres Führers vollbracht hat, verkleisterte manchen Angehörigen der Reichsführung den Blick nach vorn und in ihrem blinden, gehässigen Hohn und Spott auf den „GRÖFAZ“ haben sie sich der Propaganda ihrer größten Feinde angeschlossen und den feindlichen Agenten schon frühzeitig Tür und Tor geöffnet.

    Wenn ich das Gebaren so mancher Zeitgenossen in heutiger Zeit so betrachte, sehe ich zwar viele, die glauben etwas aus dieser Geschichte gelernt zu haben, aber Information nützt einem gar nichts, wenn man diese nicht sinnvoll und schlüssig zusammen führen kann und sich zu dem auch noch von unseren Widersachern mit Parolen in die Irre treiben lässt, welche deren Hetz-Propaganda entspringen und allein das Ziel haben, dem verleumderischen Propaganda-Bild unserer Widersacher ein Alibi zu geben.

    Nun, meine lieben Zeitgenossen, für die Arbeit der Aufarbeitung und Zusammenführung von Informationen und deren sinnvolle Auswertung danke ich unserem Kameraden Kurzer von ganzem aufrichtigem Herzen, denn solcherlei umfangreiche Arbeit wäre wohl keiner von uns für sich allein in der Lage zu leisten, aus was für Gründen auch immer . . .

    Unterstützt den Kurzen so gut es Euch möglich ist, denn er ist es der uns hier zusammenführt und uns eine Plattform gibt . . .

    In diesem Sinne, meine lieben Zeitgenossen, ACCON SAL BEVERINA und ALAF SAL FENA, zuversichtlichst Euer Z. B.

    Antworten
    1. 12.1

      Dokmed

      Ein Patient von mir, nennen wir ihn Walter W, 1926 geboren, wurde von mir gefragt, wie er den Krieg verbracht hat, schließlich mußte er ja noch eingezogen worden sein. Er antwortete, in der Normandie. Ja , wo in der Normandie? Walter: Da wo sie rüber gekommen sind. Ich sage ist ja interessant, sie sind der erste Zeitzeuge den ich treffe, der über die Landung der Alliierten berichten kann. Erzählen sie mal, wie war das?

      Walter: Also die Bunkeranlagen waren so, daß keinen Bomben etwas hätten ausrichten können. Aber so 5 Tage bevor die Invasion begann hatten wir einen Befehl bekommen, daß wir unsere Flakgranaten zurückschicken müssen an die Munitionsfabrik bei Paris,wegen Rohrkrepierern. 5 Granaten pro Gschütz sollten zurückbehalten werden. Ich fragte sofort, ja woran habt ihr erkannt ,welche Granaten Rohrkrepierer sind und welche nicht? Wálter: das haben wir uns damals nicht gefragt. Aber man braucht halt drei Schuß um sich einzuschießen. Wie weit flog so eine Granate, fragte ich? Walter:32 KM Schussweite. Ich sagte, da seid ihr ja richtig verheizt worden! Walter: Ja.

      Wenn man nun weiß, daß zu jener Zeit der Generalfeldmarschall Rommel das Kommando über Nordfrankreich hatte, man andererseits weiß, daß´in England sogar eine Kaserne nach ihm benannt wurde und sein Sohn zu großen Ehren kam, dann erübrigen sich so manche Frage!

      Für das Volk hatten die Oberen immer nur Bedürftogkeit und Not im Plan sowie ein Gewehr und den Marschbefehl …

      So weit, so gut, Dokmed,

      aber Du wirst nicht ernsthaft glauben, daß ich mir einen Netzverweis unterjubeln lasse, in welchem dann steht: „Ich stimme zu, daß die Gesetze das Deutschen Reichsrechts vor 1933 als Rechtsgrundlage genommen werden …“ Könnt Ihr nicht oder wollt Ihr nicht verstehen?

      Der Kurze

      Antworten
      1. 12.1.1

        Marco

        Naja, wir wissen ja wem solche kleinen Details wichtig sind und vorallem wissen wir, wer lieber den Adel und nicht einen Führer aus der Mitte unseres Volkes wieder an der Spitze sehen will (wenn die BRID schon nicht mehr haltbar ist).

        Jetzt stellen wir uns nochmal die Frage, warum die Auserwählten so heiß darauf sind das es unbedingt die Verfassungsform „vor 1933“ sein soll.
        Eine Antwort ist schonmal klar, mit dem Adel läufts für die jüdischen Einflüsterer immer gut.

        Ich habe zwar die Einzelheiten der unterschiedlichen Verfassungen vor und nach 1933 nicht im Kopf (aber beim überfliegen sehe ich, daß alles Sinn macht) aber einen der wichtigsten Punkte habe ich gerade nochmal rausgepickt:

        „Gesetz über die Wiederherstellung des Berufsbeamtentums vom 7. April 1933 (RGBl. I. S. 175)“

        und dort steht:

        „§ 3. (1) Beamte, die nicht arischer Abstammung sind, sind in den Ruhestand (§§ 8 ff.) zu versetzen; soweit es sich um Ehrenbeamte handelt, sind sie aus dem Amtsverhältnis zu entlassen.“

        Ach daher weht der Wind, keine Juden mehr in Positionen hochrangiger Beamter erlaubt. Nur noch Arier erwünscht…..

        Das wäre echt doof für unsere „Freunde“, dabei waren das doch die ihre größten Bestrebungen der letzten Jahrhunderte in Europa. Das der Jude in den jeweiligen Wirtsländern, den gesetzlich gleichen Status erhält wie die Urbevölkerung.

        Wie will man einen Staat unterwandern, wenn es einem unmöglich gemacht wird in die Schlüsselpositionen zu kommen…darüber sollte man mal nachdenken.

        Heil und Segen

        Marco

    2. 12.2

      Thor

      Lieber Kamerad Lüne,

      auch ich habe mir über die Beweggründe von Teilen des Adels schon oft den Kopf zerbrochen und habe dazu meine eigene Theorie.

      Fakt ist, dass dieser „Adel“ teilweise immer im Hintergrund agierte und in Geheimgesellschaften organisiert war und ist.
      Besonders nach Veröffentlichung der Liste des Komitees der 300 war mir klar, dass dieses Gesindel immer im Hintergrund die Fäden zog und auf den eigenen Vorteil bedacht war.
      Das großangelegte „Projekt“ zum Erproben von Demokratie und Kommunismus, welches seit der französischen Revolution und wegen Rückschlages jedoch spätestens seit der „Oktoberrevolution“ und „Rücktritt“ des Kaisers in Deutschland, mit einhergehender Neuaufteilung der Welt nach dem Versailler Diktat, seinen Lauf nahm, findet nun sein baldiges Ende.
      Deren NWO soll wohl durch diese 300 Personen gelenkt werden.

      Hier die Liste:

      http://brd-schwindel.ru/kenne-deinen-feind-aktuelle-mitgliederliste-des-komitees-der-300/

      Ich denke, dass diese NWO so nicht passieren wird, und auch K. Eichelburg mit seinem Wunsch nach Regentschaft durch die Habsburger Monarchie, dem Wegbereiter der EU, enttäuscht werden wird.

      Das letzte Bataillon wird ein Deutsches sein!

      Die Zukunft kann und darf nicht in diesen alten Seilschaften liegen!

      Antworten
      1. 12.2.1

        Der Wolf

        betrifft: Das Komitee der Dreihundert.

        Der Verdacht muß ausgesprochen werden, daß diese Liste zwar viele der verborgenen Strippenzieher beim Namen nennt. Und in der Tat werden hier viele wichtigen Fäden sichtbar. Ich vermute jedoch, daß die eigentliche Hierarchie noch weit tiefer im Verborgenen arbeitet. Irgendein Freimaurer hat mal gepetzt, daß es da noch einen Sanhedrin gibt (oberstes jüdisches Geheimgericht), dem sich alle unterwerfen müssen, und darüber gibt es wahrscheinlich noch weitere Hierarchie-Ebenen. Die eigentliche Spinne will unsichtbar bleiben, und es wäre für jeden, der ihren Namen preisgeben würde – sollte er diesen jemals erfahren – vermutlich ein tödliches Unterfangen, so tödlich, daß sogar derjenige, der nur aus Zufall diesen Namen erführe, dies mit seinem Leben bezahlen müßte.

        Dennoch: Allein diese Liste zeigt, wie das Spiel läuft.

        Vom Dritten Sargon heißt es übrigens in den Prophezeiungen der Sajaha: „Er wird niemanden fragen, er wird alles wissen.“ – Es bleibt daher für uns doch noch ein gewisser Hoffnungsschimmer.

    3. 12.3

      Clara Schumann

      Heil Dir, Lüne,

      hier mal etwas zum Trost bezüglich des Adels:
      „Wo war der Adel?“ ,1934

      Daraus: Manfred Frhr. von KiIlinger: Das Gebot der Stunde

      „Die vom Schicksal Bevorzugten aber, die ihren Anspruch auf Vorrechte nur mit der einzigen Tatsache rechtfertigen können, daß sie einsatzbereite, ja todesbereite Stützen der geordneten Staatsmacht sind, haben in trauriger Anzahl ihre historische Pflicht versäumt, als es auf Biegen und Brechen ging.

      Gibt es dafür eine Entschuldigung? Nein. Bestenfalls eine Erklärung….“

      „Nein, meine Herren, die Qualifizierung zum Führertum will auch jetzt wieder erkämpft sein, so, wie sich der erste adlige Vorfahr seiner Sippe seine vorzügliche Stellung durch Leistung erkämpfte, sei es auf dem Schlachtfeld oder in der Verwaltung des Staates.“ S. 25

      Wenn ich mir allerdings die deutsche Geistesgeschichte so anschaue, wird’s eng:
      Nach dem 30jährigen Krieg hatten wir J. S Bach, den Wagner als die „Wiedergeburt des deutschen Geistes“ bezeichnete. Nach den Befreiungskriegen von der französischen Unterjochung hatten wir das „Deutsche Jahrhundert“, das 19. Jahrhundert, mit den großen Dichtern und Denkern in der Literatur, der Musik und der Philosophie.

      Die deutsche Geistesbewegung

      Dichter des 19. Jahrhunderts

      Deutsche Musik

      Wo ist der deutsche Geist im 20. und 21. Jahrhundert? In der Philosophie ist es wohl Martin Heidegger. Wer in der Musik? Wer in der Dichtung? Das Poesiealbum ist ja schon mal ein guter Anfang für alle Kreativen.

      Wagner warnte schon: „Wehe uns und der Welt, wenn diesmal das Volk gerettet wäre, aber der deutsche Geist aus der Welt schwände!“

      HuS
      Clara

      Antworten
  13. 13

    Lüne

    Ganz lieben Dank für den interessanten Hinweis, mein lieber Kamerad Thor . . .

    Mein lieber Zeitgenosse Wolf . . .

    Diese Deine Annahme kann ich durchaus unterschreiben, denn wie am Anfang der Liste zu sehen ist, soll Königin Elisabeth II. Vorsitzende dieser Vereinigung sein . . .

    Was die wenigsten Menschen wissen ist, daß die Königin von England heute lediglich und im günstigsten Falle repräsentative Ansprüche erfüllt . . .

    Sie ist faktisch nur ein Etikett auf einer Flasche, welche von unseren Widersachern mit ganz anderen Dingen gefüllt wurde, als es das Etikett auf den ersten Blick vermuten läßt.

    Der alte Satz, welcher damals wie heute noch immer Gültigkeit hat, lautet;

    „Wer den TOWER beherrscht, beherrscht die Welt !“. . .

    Der „TOWER“ aber steht in der „CITY“ und dort ist die Königin bestenfalls ein geduldeter Lakai . . .

    Der sogenannte „LORD MAJOR“ ist im Kapitalismus der uneingeschränkte Herrscher, der auch als der „SCHWARZE LORD“, oder auch als der „DUNKLE LORD“ bezeichnet wird . . .

    Hier gibt es auch einen klaren Bezug zu Allister Chrowly und seinen Werken . . .

    In diesem Sinne, meine Lieben Kameraden, ACCON SAL BEVERINA und ALAF SAL FENA, zuversichtlichst Euer Z. B.

    Antworten
  14. 14

    Bernwart

    Heil Euch Kameradinnen und Kameraden,

    so verabscheuenswürdig und verachtenswert diese Verräter auch gehandelt haben, so gab es auf der anderen Seite noch viel mehr Opferbereitschaft und Heldentum in unserem Volk.

    Junge,(sowie auch alte) Männer und Frauen die über sich hinaus gewachsen sind. Durch ihre Haltung, auch wenn sie es selbst nicht mehr erleben konnten, legten sie doch den Grundstein für Morgen.
    Aus dem Kriege heimgekommen, bauten sie Deutschland wieder auf, so gut es eben ging,trotz aller Verzweiflung über die bedingunglose Kapitulation der Wehrmacht, trotz der Millionen von Toten, trotz Hunger und Elend.
    Sie ermöglichten uns, ihren Kindern und den kommenden Generationen des Deutschen Volkes, ein Weiterleben, auch wenn wir jetzt noch von einer Bande von Landes- und Volksverrätern beherrscht werden. Doch das letzte Batallion wird ein deutsches sein.

    Ich habe dem Kurzen einen Abschnitt aus dem Erlebnisbericht „Zwischen Gestern und Heute“ des ehemaligen SS-Hauptsturmführers Gerd Knabe geschickt und bitte ihn um Veröffentlichung.

    Accon Sal Beverina

    Bernwart

    Antworten
    1. 14.1

      Kurzer

      Heil Dir, Bernwart;

      hier ist der Bericht in PDF-Form:

      Zwischen Gestern und Heute G. Knabe

      Antworten
      1. 14.1.1

        Bernwart

        Danke Kamerad Kurzer

        Der Bericht des Kameraden Gerd Knabe zeigt eines ganz deutlich:

        Die SS-Männer, die uns in der heutigen Propaganda und Wahrnehmung als die Ausgeburten der Hölle erscheinen, waren ganz normale Menschen wie wir, es waren unsere Väter und Großväter, keine Ungeheuer.
        Auch die Kommandeure waren wie aus seiner Schilderung hervor geht, ganz normale Ehemänner und Familienväter. Auch sie waren nicht die Oberteufel! Sogar Konrad Adenauer stand in den 1950er Jahren im Briefwechsel mit dem Oberst-Gruppenführer a.D. Paul Hausser.und bezeichnete die Waffen-SS, als „Soldaten wie andere auch“.

        Doch die Soldaten der Waffen-SS hoben sich schon etwas ab von der Wehrmacht; sie waren noch tapferer und draufgängerischer. Wenn es an der Front irgendwo auf biegen und brechen stand, dann kamen oft die SS-Einheiten als Retter in höchster Not. Es waren in den meisten Fällen alles junge, idealische Freiwillige aus Deutschland und Europa, die das Großdeutsche Reich und auch Europa, vor dem Ansturm der Feinde der Menschheit, retten wollten.
        Es waren Helden – und keine Verbrecher!

        Paul Hausser

        Mit reichstreuem Gruss

        Bernwart

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