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3 Kommentare

  1. 1

    Waffenstudent

    War das eine Freude, als ich hier einen Teil meines plagierten Betrages vom Oktober 2013 lesen durfte. Der Autor des hier veröffentlichen Teiltextes war „Kamerad Roland“ aus Nürnberg, Ein Rentner, den das Mass-Männchen anno 2016, vor Sonnenaufgang, aus dem Verkehr zog.

    MEIN TEXT HIERZU:

    Obzwar von Herrn Reichsheini nach Umerziehungsmär offiziell mindestens zwei historische Reden gehalten wurden, wird nur eine hin und wieder in einer Länge von fast vier ? Stunden dem nichtsahnenden Doofmichel zugemutet. Selbstredend existieren keine Originalaufnahmen sondern nur die Abschriften von angeblichen Tonaufzeichnungen, dieser einen Posener Himmler-Rede. Nun gibt es aber Toningenieure, die behaupten, daß anno 1943 Reden in dieser Länge und unter diesen Umständen technisch gar nicht konserviert werden konnten. Dazu waren die Tonträger, welche angeblich bei der Aufzeichnung der Himmler-Rede benutzt wurden, nämlich 1943 noch gar nicht in der Lage. Hitlers Unterhaltung mit Mannerheim in Helsinki anno 1942 wurde in einer Länge von fast zwei Stunden per Tonband für die staunende Nachwelt konserviert. In Posen wurde aber laut Besatzungsmär kein Tonbandgerät sondern eine Art Schallplatte besprochen. Und hier beginnt der gut ausgebildete deutsche Techniker an der Gesamtdarstellung zu zweifeln. Die damals verwendeten Platten konnten nämlich niemals eine längere Rede aufzeichnen und in einem Guß speichern. Der Redner mußte vielmehr seine Ansprache abbbrechen, wenn eine Platte voll war, und so lange mit der Fortführung seiner Rede warten, bis eine neue Platte für die Tonaufzeichnung eingerichtet worden war. Und das konnte anno 1943 noch längere Zeit in Anspruch nehmen. Es wird aber bezeugt, daß Himmler diese Posener-Rede an einem Stück gehalten hat. Und gerade darin widerspricht sich die Umerziehungsdarstellung.

    ERGÄNZUNG UND AUFKLÄRUNG VON KAMERAD ROLAND:

    1. Plagiat

    Hier zu lesen:

    2. PLAGIAT

    Hier habe ich doch noch das umgezogene Tonbandmuseum gefunden. Lest Euch die packende Geschichte auf der Originalseite von Anfang bis zum Ende durch.
    ——————————–
    1945 – Zwei AEG´s “fliegen” in die USA

    Nachsatz zu obigem Text :

    Verschiedene Quellen schreiben von “der Mitnahme” von einer großen Menge von Ersatzteilen und Bändern, andere von den “beschafften” Magnetophon K2 Geräten aus Paris bzw. von den moderneren K4 von Radio Luxemburg und wieder andere von den beiden K4 Geräten aus Bad Nauheim, die Mullin konfisziert und mit nach USA gebracht haben soll. Die Version von den beiden K4 aus Bad Nauheim scheint nicht zu stimmen. Welche es jetzt wirklich waren, weiß keiner mehr so genau. Mullin hatte ja die Schaltpläne der K4 fotografiert und die waren bis auf die HF Vormagnetisierung nahezu identisch mit den K2. Und er hatte angeblich einige Arbeit, die beiden AEG Bandgeräte später in Kalifornien zusammen zu bauen und zu modifizieren.

    Andere Quellen erzählen, das ganze Material war natürlich viel zu groß gewesen für die Militär-Mail, dort gab es strenge Restriktionen für Kriegsbeute. Die AEG´s wurden also von Jack und seinen Leuten zerlegt und stückchenweise (man spricht von über 18 “Päckchen”) nach Californien versandt. Dazu kamen noch ca. 50 Rollen von diesem (BASF and Agfa Luvitherm Type-L Tape) Kunststoff-Tonband. Es war wirklich 6,5mm breit und teilweise sogar bespielt.

    Die beiden Maschinen wären eigentlich schon die neueste (nach 1940er) K4 Generation gewesen mit HF Vormagnetisierung und den L- Kunststoff- bändern der BASF. Sie waren natürlich nur mit 220V lauffähig, aber sonst absolut kompatibel. Mullin selbst schreibt später nur von “leicht modifiziert”. Dann von nur modifiziert auf die 110V in den USA ? War das alles ? Oder mußte er die HF Röhren Stufe noch nachrüsten ?

    Bemerkenswert ist, daß keiner der “Siegerstaaten” offiziell an dieser Technologie überhaupt ein Interesse zeigte oder auch nur Gefallen fand. Weder die Russen noch die Amerikaner noch die Engländer, von den Kanadiern und den Australiern ganz zu schweigen, hatte überhaupt jemand die Tragweite dieser Entwicklung richtig eingeschätzt.

    Und im Vorgriff auf 1947:

    Mit einem “Schubs des Schicksals” bekam er später 1947 die einmalige Gelegenheit, diese Technik dem damals berühmten Bing Crosby höchst persönlich vorzuführen. Diese Demonstration war ein gewaltiger Triumph über die Aufnahme auf Wachs-Platten und legte den Grundstein zu einem riesigen Erfolgsweg.

    Das führte dann auch zu der Entwicklung des ersten amerikanischen Audio Recorders von AMPEX, dem Modell 200. Diese Maschine wurde erstmals 1948 bei ABC benutzt. Die robuste Technik der AMPEX 200 und die finanzielle und politische Unterstützung von Crosby drehte den skeptischen Widerstand der Industrie über Nacht in landesweite Übereinstimmung.

    1945 – Noch eine Legende – Die Eisenhauer Story

    Nachdem gegen Ende 1944 und Anfang 1945 das “American Signal Corps” mehrere dieser deutschen AEG K2 (oder K4) (angeblich aus den Studios von Radio Luxemburg) beschlagnahmt hatte, wurde eine Rede von General Dwight Eisenhower (für das Deutsche Volk) auf Tonband aufgenommen.

    Irgendwie hatte die Lösch-Technik (entweder war es der Oszillator oder nur Dreck auf dem Löschkopf) jedoch Macken und die Stimme Eisenhauers war mit einer Rede Hilters (dessen Stimme war ja absolut einprägsam) deutlich unterlegt, bzw. Hitler war in den Sprechpausen Eisenhauers ganz deutlich zu vernehmen. Es muß damals richtig Zoff gegeben haben und es war natürlich für die Leute vom American Signal Corps besonders blamabel.

    Der General gab angeblich die sofortige Order, nie wieder deutsches Magnetbandmaterial zu benutzen und übertrug einem Major John Herbert Orr die Aufgabe, schnellstmöglich “solch ein Magnetic Tape” zu entwickeln (und/oder zu produzieren), so die Legende aus “Überlieferungen”.

    http://www.magnetbandmuseum.de/

    Quelle der Plagiate HIER

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  2. 2

    Lüne

    Jawoll, meine lieben Zeitgenossen und ein großes Dankeschön an Dich, mein lieber Kamerad Waffenstudent, für Deinen ausführlichen Kommentar . . .

    Es ist immer wieder mal der Fall, daß sich unsere Widersacher im Wust ihrer eigenen, verlogenen Legenden verstricken und dabei auch noch den Überblick darüber verlieren, wann und wo, oder bei welcher Gelegenheit sie was zu wem gelogen haben . . .

    In diesem Sinne, meine lieben Zeitgenossen, wünsche ich Euch und Eueren Lieben ein erholsames als auch erbauliches Wochenende, ACCON SAL BEVERINA und ALAF SAL FENA, zuversichtlichst Euer Z. B.

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    1. 2.1

      Kleiner Eisbär

      Jawoll Lüne, dieser Satz von Dir verdient es, besonders hervorgehoben zu werden:

      Es ist immer wieder mal der Fall, daß sich unsere Widersacher im Wust ihrer eigenen, verlogenen Legenden verstricken und dabei auch noch den Überblick darüber verlieren, wann und wo, oder bei welcher Gelegenheit sie was zu wem gelogen haben . . .

      Gruß vom kleinen Eisbären

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