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28 Kommentare

  1. 1

    Bernwart

    Sie sprechen nicht mehr von Deutschen, nur noch von Menschen in Deutschland.

    Diese Sprachregelung ist Programm, und zeigt deutlich die politischen Ziele dieses BRiD-Systems!

    Antworten
  2. 2

    Klaus Borgolte

    Danke Gerd Ittner für diese wunderbare Geschichtslexion.

    Über den Dreißigjährigne Krieg wollte ich schon immer mehr wissen. Ich weiß leider zu wenig. Gibt es eigentlich eine verläßliche und zugängliche Literatur dazu?

    Glück auf
    Klaus Borgolte

    Antworten
    1. 2.1

      Gerd Ittner

      Zum Dreißigjährigen Krieg gibt es sicher viel Literatur. Nur muß man auch da, wie überall bei der Geschichtsschreibung, prüfen, was brauchbar ist. Wenn natürlich über den Dreißigjährigen Krieg bei weitem nicht so viel Unwahres berichtet wird, wie etwa über den Zweiten Weltkrieg und speziell die Rolle der Deutschen in diesem – diesbezüglich ist das Fälschen, Tatsachenverdrehen und hemmungslose Lügen ja sozusagen Programm.

      Antworten
    2. 2.2

      Andy

      Der Dreißigjährige Krieg war einer von vielen „Religions“kriegen Roms gegen die „Ketzer“, wobei der Papst dem Westfälischen Frieden seine Anerkennung verweigerte.
      Religionskriege, Selbstmord der Voelker durch Glaubensfanatismus

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  3. 3

    Annegret Briesemeister

    Heil dir Gerd

    Bei deinen uns von dir zur Verfügung gestellten Informationen über den 30 jährigen Krieg betrachtest du notwendigerweise das Danach und das ebenso notwendig zu Betrachende wem nützt es. Darin erst erkennen wir die wahren Ursachen. Auch hier ganz in der Nähe ( ca 40 – 50 km Luftlinie ) fand zum Ende des Jahres 1636 die Schlacht bei Wittstock am Scharfenberg statt. Gegenüber standen sich die kaiserlich – Sächsischen, unter dem Oberkommando von Feldmarschall Melchior Graf von Hatzfeld / Kurfürst Johann Georg I von Sachsen mit einer Truppenstärke von 22000 Mann und die schwedischen Truppen unter Feldmarschall Johan Baner und Feldmarschall Alexander Leslie mit einer Truppenstärke von 16000 Mann. Am Ausgang dieses grausamen Gemetzels stand der Sieg der schwedischen Truppen.
    Regelmäßig wird diese Schlacht öffentlichkeitswirksam nachempfunden und die sich gegenseitig bekämpfenden Truppen marschieren auf, unter mächtigem Säbelrasseln und Kanonendonner.
    Dieses so bezeichnete Spektakel wird nun als Event für Groß und Klein, Alt und Jung zelebriert und der wahre Hintergrund geht vollkommen verloren, denn dieses Spektakel nur einmal in Augenschein genommen, hinterlässt nicht Geschichtsbewusstsein, sondern grauenvolle Erinnerungen besonders für Kinder.

    Und so denke und fühle ich einmal mehr, das geplante und in Teilen vollzogene Auslöschen des Deutschen Volkes, der Deutschen Seele hat eine viel größere Dimension als gemeinhin angenommen.
    Ich möchte es so ausdrücken:
    Wenn ALLVATER, die Quelle die ganze Wahrheit, das ganze Wissen ist und wir als jede einzelne Seele Ausdruck und Teil der Quelle, Quelle selbst sind, sind wir selbst Ausdruck und Teil der Wahrheit und des Wissens, ja Wahrheit und Wissen selbst.
    Jede unserer Inkarnationen, jedes unserer Leben ist also sozusagen fleischgewordene Wahrheit, fleischgewordenes Wissen.
    Dieses alles insgesamt zu vernichten ist das schändliche Ziel und wird dennoch nicht gelingen, zu stark ist die Wahrheit, das Licht und die Liebe in den Deutschen, im Deutschen Volk.
    All die Abertausenden von Wissenschaftlern beweisen letztlich nur, daß es genau so ist.
    Und so wollen wir nicht verzweifeln und nicht verzagen, denn wir sind so viel mehr. Mehr in der Anzahl und mehr in der Bedeutung.

    Heil und Segen
    Annegret

    Antworten
  4. 4

    Annegret Briesemeister

    Ein Herzensappell –
    unsortiert

    Stellen wir unser Licht nicht länger unter die Scheffel all der anderen, der Welt um uns!
    Pflanzen wir unser weithin leuchtendes Licht stattdessen auf das Bajonett der ALL umfassenden, ALL umschließenden Wahrheit und setzen wir es ein für die Liebe!
    Sind wir also nicht entfernt vom sprichwörtlichen “ Schuß “ , aber entfernen wir uns vom Schußfeld, machen wir uns nicht länger zur Zielscheibe!
    Sind wir also nicht länger entfernt von unserem Selbst, dem Ich Bin,
    aber nehmen wir Abstand von den verführerischen Eitelkeiten des Ichs!
    Hören wir nicht länger auf das “ Läuten “ der Glocken mit dem abtrünnigen Klang,
    lassen wir klingen unsere Lieder der Seele!
    Sind wir nicht länger entfernt von uns Selbst, dem Wesentlichen, der Wahrheit in uns,
    aber entfernen wir uns von der Lüge – streifen wir sie endgültig ab, wie ein längst zerschlissenes Gewand!
    Lassen wir also in uns und durch uns allein nur noch der Wahrheit, der Liebe den bedingungslosen Vortritt, stoßen wir die Lüge endlich vollständig von ihrem ohnehin brüchigen Podest!
    Trumpfen wir dabei nicht auf,
    sind wir bescheiden –
    dies ist die Bescheidenheit, wie sie nur die Wahrheit und die Liebe kennt – die des natürlichen Prinzips –
    die Bescheidenheit, die aus dem Wissen um unser wahres Selbst entsteht.
    Sind wir also nicht länger Spielfiguren auf einem Feld, daß wir nicht geschaffen haben,
    für dessen Saat und Ernte wir nicht verantwortlich sind!

    Heil und Segen
    Annegret

    Antworten
  5. 5

    Bernwart

    Sie können es nicht lassen

    Lüge ist Wahrheit- und Wahrheit ist Lüge und Leugnung

    „Demokrat“ Volkmann: Maulkorb für alle Deutschen. Nachjustieren!
    Prof. Uwe Volkmann verlangt für Merkel folgerichtig die Abschaffung aller Reste von freier Meinungsäußerung. Er meinte, dass man zu Beginn der BRD noch kontroverse Meinungen zulassen konnte, um den Deutschen Demokratie zum einmaligen Einführungspreis anzubieten. Heute jedoch müsse das Aufwachen der Bevölkerung mit einer Neujustierung der Gesetze verhindert werden. Volkmann: „Es deutet sich eine tiefere Veränderung der politischen Kultur an. Das Recht ist in dieser Lage aufgefordert, selbst wieder stärker Grenzen zu ziehen, deutlich zu machen, was nicht geht?“

    Tatsachen seien nicht vom Recht auf freie Meinungsäußerung gedeckt, wenn sie der Systemmeinung widersprächen, das seien für „die Demokratie“ unrichtige Behauptungen. Das Grundrecht müsse erneut nachjustiert werden: „Tatsachenbehauptungen fallen dann aus dem Schutzbereich heraus, wenn sie unrichtig sind. Der verfassungsrechtliche Schutz der freien Rede muss neu justiert werden.“ (FAZ, 14.03.2019, S, 7)
    Bei der Hitler-Juden-Wahrheit wurde das Grundrecht auf freie Meinungsäußerung längst abgeschafft und durch lebenslängliche Freiheitsstrafen bei nicht erlaubtem Wissen ersetzt, obwohl das BRD-Höchstgericht 1958 urteilte: „Das Grundrecht auf freie Meinungsäußerung ist als unmittelbarster Ausdruck der menschlichen Persönlichkeit in der Gesellschaft eines der vornehmsten Menschenrechte überhaupt.“ (1 BvR 400/51) Bei nicht akzeptierten Meinungsäußerungen, so das Höchstgericht, dürfe „es nicht der Sinn sein, auf die ‚allgemeinen Gesetze‘ zu verweisen.“ Doch für Deutsche gilt das schon lange nicht mehr.

    Quelle und komplett HIER

    MdG.

    Bernwart

    Antworten
  6. 6

    Arhegerich Od Urh

    Heil und Segen,

    Einen Dank an Gerd Ittner für diesen Beitrag
    zum Dreißgjährigen Krieg.

    Für uns ist es immer wieder wichtig, sehr weit zurückzuschauen, um die vom Feind auf sehr lange Sicht ausgelegte Absichten in deren ganzen Umfang zu erkennen, so daß wir die richtigen Schlußfolgerungen und vor allen unsere Handlungen folgerichtig ansetzen.

    Ich las einmal, daß nach dem Dreißigjährigen Krieg dreiviertel aller Deutschen und in bestimmten Gebieten 100% tot waren.
    Ein Churchill hat ja auch dementsprechend darauf Bezug genommen.
    Ich weiß nur gerade nicht den ganzen und genauen Wortlaut.

    Es war aber mitnichten in Hauptsache ein religiöser Krieg.
    Es waren wie immer die bestimmten Drahtzieher dahinter und die verschiedenen Herrscher ließen sich nur allzugerne vor deren Karren spannen.

    Es ging und geht seit sehr langer Zeit immer darum, uns Deutschen und unser Reich zu schwächen und auszunutzen.
    Wir haben und hatten nie ein Imperium, sondern ein Reich.

    Ferdinand II. der Kaiser des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation hätte den Frieden erreicht, nachdem er die Dänen zurückgedrängt hatte.

    Aber Frankreich gab Schweden Garantien und Hilfe, dadurch erst war Schweden fähig und willens, in den Kampf um die Pfründe zu ziehen.

    Und die deutschen Kurfürsten verlangten vom Kaiser die Armee aufzulösen.
    Hätten diese doch zum Reich gehalten, dann wäre es zum Frieden gekommen und mit etwas Geduld hätten die Protestanten auch ihr Recht bekommen.

    Lassen wir uns nicht in die Irre führen und immer alles auf Rom zurückführen!

    Unsere sogenannten Fürsten, Landsknechte und Pfefferäcke haben durch ihre eigene Gier und Selbstsucht nicht weniger Dreck am Stecken.
    Und, nie diese perfiden englischen Herrscher-Gruppen vergessen.

    Kardinal Richelieu hintertrieb den Frieden den der Kaiser anstrebte.
    Père Josephs, ein Kapuziener Mönch, hintertrieb die Stellung Kaiser Ferdinand’s II. bei den deutschen Fürsten und war maßgeblich an der Abberufung Wallensteins beteiligt.

    Jetzt könnte man annehemen, daß also doch die Kirche hier die maßgebliche Kraft wäre, aber um Richelieu zu zitieren, „Religion ist für die einfachen Leute, aber wir wissen, es geht allein um Macht.“

    Da passt auch dieses Zitat vom Kardinal:

    „Man gebe mir sechs Zeilen, geschrieben von dem redlichsten Menschen, und ich werde darin etwas finden, um ihn aufhängen zu lassen.“

    Warum nur kommt mir da so augenscheinlich die heutige Zeit ins Gedächtnis? Hm.

    Nun, ich will hier keinesfalls der Katholischen Kirche das Wort sprechen. Keineswegs, ich weiß, wieviel Leid und Verbrechen übelster Art diese Einrichtung auf dem Gewissen hat. Mir geht es um die ganzheitliche Schau und Erkenntnis, nicht nur um Schwarz und Weiß. Auch weiß ich natürlich, was diese Habsburger, die ja ursprünglich Grafen aus der Schweiz waren, aus Machtgier alles gemacht haben.

    Aber es gibt hinter allen Ereignissen immer eine dritte Gruppe und die spielt immer wieder alle gegeneinander aus. Und auch hier meine ich keineswegs eine feststehende Gruppe, hier meine ich in der Tat diese Kraft, die im Faust beschrieben wird.
    Und was ist das Trojanische Pferd, daß dies immer wieder gelingt?

    Gier!! Sei es nun Machtgier, Geldgier, Sexgier, Gier nach Anerkennenung, Eitelkeit und Selbstsucht!

    Wenn genügend Menschen dieser Gier nachgeben, kann der Gütigste, Redlichste, Wahrhaftigste, Ehrenhafteste, Treuste und Mutigste wenig bis nichts ausrichten.

    Und wenn man nun dies alles betrachtet, muß jeder von uns selbst wissen, wo Er oder Sie ansetzen muß, und damit wären wir wieder bei Ehre und Treue, beim wahrem königlichen Wesen, dem Lichtfunken in uns Selbst und damit den Gralshütern!

    Accon Sal Beverina

    Und wenn Alle untreu werden, so bleiben wir doch Treu.

    Antworten
    1. 6.1

      KW

      Es ist die Gier, wie wahr. Dazu gehört auch die Gier des Alltagsmenschen, wichtig in seinem Amt zu sein. Das kann durchaus auch ein selbsternanntes sein, wie ich es im Tierschutz erlebt habe. Sich über andere erheben zu wollen, besser zu werden, ist aber Teil des Menschen, denn ohne Wettbewerb gibt es keinen Fortschritt. Es muß nur alles im Gleichgewicht bleiben, aber wer wacht schon darüber? Vielmehr ist es die Übertreibung, die das Pendel dann wieder in die andere Richtung schlagen läßt, Richtungswechsel möglich macht. Und so sage ich schon sehr lange, daß nach dem Gleichheitswahn und Internationalismus ein ganz bigotter Nationalismus und Rassismus folgen wird. Abgrenzung in allem. Doch das wäre natürlicher, weil gesünder als das derzeitige Durcheinander.
      Der 30jährige Krieg hat uns aber auch gezeigt, daß sich unser Volk ganz von alleine wieder erholen kann. Genau wie sich die Natur immer wieder ihr Reich zurückerobert.
      Wir Weißen müssen ganz einfach wieder zur Besinnung kommen und unsere eigenen feindlichen Elemente aussortieren. Ich würde sie zusammen mit ihren Schützlingen in deren Heimat entlassen und ihren zusammengeraubten Besitz, der auf unserer Vernichtung basierte, einziehen.
      Was mich z.Z. maßlos ärgert, sind die vielen Sezierungen des Tagesgeschehens und auch der Geschichte, wir müssen endlich zu handeln anfangen.

      Antworten
      1. 6.1.1

        Kurzer

        Werte KW,

        was mich „maßlos ärgert“, ist, wenn Kampfbegriffe, wie Nationalismus und Rassismus, verwendet werden. So wurde der Begriff des „Rassismus“ wohl von Leo Trotzki (Bronstein) geschaffen, um jegliche Benennung der Tatsache unter Todessstrafe zu stellen, daß im „revolutionären“ Russland die führenden „Revolutionäre“ praktisch alle einer ganz bestimmtem Clique angehörten.

        Mein Leseempfehlung an alle, die sich selbst immer wieder die elementaren Fragen des Lebens stellen:

        Wo kommen wir her?
        Was ist der Sinn des Lebens?
        Wonach sollten wir streben?

        … ist das Monumentalwerk von Rudolf Gorsleben Hoch-Zeit der Menschheit

        Accon und Beverina
        Der Kurze

      2. 6.1.2

        KW

        Ich schrieb natürlicher Rassismus. Wenn es Rassen gibt, und das gibt es nicht nur im Tierreich, dann gibt es auch eine natürliche Abgrenzung von anderen. Es ist eine biologisch angelegte Eigenschaft, daß man Fremdes meidet, weil man nicht weiß, ob eine Begegnung gut oder schlecht für einen ausgeht. Daß es im letzten Jahr 447 deutsche Opfer durch Ausländergewalt gab, lag an der Umerziehung unserer Artgenossen, die die nötige Vorsicht aberzogen bekamen.
        Wenn ich einen Fremden mit nach Hause nehme, mich in ein Gespräch einlasse oder ihm die Tür öffne, habe ich meine natürliche Vorsicht fallengelassen und muß mich über böse Folgen nicht wundern. Meist denke ich, wenn ich wieder von einem Opfer lese/höre, daß die wieder mal selber schuld sind, aber die eigentliche Schuld liegt in der bösartigen kleinen Clique in den Medien, die die heile Welt überall vorgaukeln. Das fängt schon in der Werbung an. Mir kommt das Essen hoch, wenn ich in die aktuelle Werbung bei Aldi reinschaue.
        Ob Trotzki das nun prägte oder nicht, Rassismus gibt es, und er ist eine natürliche menschliche Regung zum Selbstschutz. Die Neobolschewisten haben den Begriff für sich vereinnahmt. Alles, was der Volksvermischung entgegensteht, ist bei denen Rassismus.

      3. 6.1.3

        Clara Schumann

        Heil Dir KW,

        auch einen „natürlichen Rassismus“ gibt es nicht, weil das Wort „Rassismus“ als Kampfbegriff geschaffen wurde genauso wie das Wort „Verschwörungstheorie“, um Systemkritiker mundtot zu machen.

        Du definierst „Rassismus“ als „natürliche menschliche Regung zum Selbstschutz“. Ein Selbstschutz als natürliche Regung zielt aber eher auf den Artenschutz, während der Kampfbegriff „Rassismus“ eine beabsichtigte Vernichtung anderer Völker unterstellt, die aber von unserer Art nie beabsichtigt war!

        So handelt es sich bei den verschiedenen Völkern der Erde auch nicht um Rassen, sondern um verschiedene Arten von Völkern. Zum „Reizwort Rasse“ siehe HIER

        HuS
        Clara

      4. 6.1.4

        KW

        @ Clara Schumann, danke für den Link. Habe wieder was dazugelernt. Es ist unser Bildungssystem, das hier eher verbildet. Wenn man bei einer 2000 Jahre alten Moorleiche, gefunden in Dänemark, anhand der DNS laut Staatsfunk nachweisen kann, wie alt sie war und aus dem Schwarzwald kam, müßte man unsere genetische Herkunft auch bestimmen können. Ich wüßte gern, wer ich bin als durch Vertreibung entstandener Mischling zwischen Ostpreuße und Vogtländer. Aber das ist nicht gewollt, zumal man nicht einmal das Alter und die Herkunft der Okkupanten rausfinden will und vom Paß abhängig macht.
        Das eine ist das Bildungssystem, das andere ist die verschandelte Sprache unserer Feinde, die Begriffe neu kreieren, umdeuten, damit um sich schlagen und mit Wohlwollen prämieren.
        Rückenmarkspender für uns können nur aus dem europäischen Raum kommen, übrigens. Nur—wie werden wir die Pest los und wie wecken wir unsere Landsleute auf?

      5. 6.1.5

        Kleiner Eisbär

        Werte KW,

        was Du eigentlich meinst ist das Rassebewußtsein. Und das ist richtig so.

        Gruß vom kleinen Eisbären

    2. 6.2

      Mohnhoff

      Werte Kameraden,

      ich bevorzuge den Begriff Ethnozentrismus.

      Das Besinnen auf die Ethnie der eigenen Abstammung, ohne jedweden feindseligen Bezug zu Außenstehenden.

      Antworten
      1. 6.2.1

        Ekstroem

        Werter Mohnhoff, zurecht wird hier immer wieder auf die Bedeutung der Sprache hingewiesen, gerade für uns Deutsche.
        „Ethnozentrismus“ ist mAn ein kulturmarxistischer Begriff. Der Kulturmarxismus scheut vor Begriffen wie Volk und Rasse wie vor Weihwasser zurück.
        Den Vorschlag vom Kleinen Eisbär finde ich persönlich gut – Rassebewußtsein.

  7. 7

    Der Wolf

    Lieber Gerd, lieber Arhegerich, liebe Kameraden,

    zuallererst gebührt dem Kameraden Gerd Ittner großer Dank, daß er uns zu dem wichtigen Thema des (Ersten) Dreißigjährigen Krieges so anschaulich hingeführt hat und dem Kameraden Arhegerich für seinen wichtigen Hinweis auf unseren Eigenanteil an der Zerstörung Deutschlands in Form von Verrat der Fürsten an Kaiser und Volk, die in ihrer Mehrheit nach der Devise gehandelt haben: Eigennutz geht vor Gemeinnutz und dadurch das Massaker an unserem Volk überhaupt erst ermöglicht haben. Denn ein einiges Reich hätte niemand überwinden können.

    Wenn man bedenkt, daß diese Ereignisse historisch gerade einmal vier Spannen eines Menschenlebens von uns entfernt sind, erahnen wir, wie nah diese Ereignisse für uns in Wirklichkeit sind. Und wie unvorstellbar hat sich die Welt in dieser kurzen Zeitspanne gewandelt.

    Was sich jedoch nicht gewandelt hat, ist das Thema der Intrigen gegen uns durch feindliche Mächte und des Verrats in den eigenen Reihen. Hierbei geht es jedoch keineswegs nur um den Verrat „der anderen“, sondern auf einer viel tieferen und subtileren Ebene um das Thema Selbstverrat. Und das ist erkennbar derzeit das Hauptproblem der Masse der Deutschen. Und vergessen wir nicht: Ohne das Negative in uns selbst (ich verweise hierzu noch einmal ausdrücklich auf Arhegerichs Kommentar), hätten alle äußeren Intrigen ein solches Ausmaß an Wirkung niemals entfalten können.

    Daher muß der eigentliche Hebel hier, am Thema Selbstverrat, ansetzen. Wobei es zunächst keine Rolle spielt, mit welch abgefeimten Methoden von außen (d.h. der von den negativen Hintergrundmächten gesteuerten sog. Sieger) dieser Zustand künstlich geschaffen bzw. gesteigert wurde. Die letztere Unterscheidung ist notwendig, denn den Selbstverrat hat es schon lange gegeben, und er taucht historisch in vielen verschiedenen Formen immer wieder auf. Und auch, wenn wir lange in unserer Vergangenheit graben, wir stoßen immer wieder auf dasselbe Phänomen.

    Obwohl es unerläßlich ist, sich der Verkettung der Ereignisse bewußt zu werden, liegt unsere Hauptaufgabe im Jetzt, denn das Vergangene ist vergangen und läßt sich nicht ändern. Und bei aller Gefahr, die uns von äußeren Kräften droht, hier liegt unsere eigentliche Aufgabe.

    Wie aber können wir dem Thema „Selbstverrat“ begegnen, und worin besteht er überhaupt?

    Am sinnfälligsten wird das Thema „Selbstverrat“ durch solche unsäglichen Sprüche der Antideutschen wie: „Bomber Harris do it again!“, „Ich liebe den Volkstod“ oder „Deutsche raus, Ausländer rein!“ und ähnlichen selbstmörderischen Parolen.

    Nur ein tief gestörter Geist und eine grausam zugerichtete Seele ist überhaupt in der Lage, so etwas zu sagen. Diesen Äußerungen fehlt nicht nur jede Empathie für andere, sie entlarvt zugleich das tiefgestörte Verhältnis zu sich selbst und den Wunsch, nicht der zu sein, der man ist. Das Eigene wird dabei abgespalten und als Feind, den es zu vernichten gilt, bekämpft. So gehen die Menschen an ihrem eigenen seelischen Drama zugrunde und zerstören dabei nicht nur sich selbst, sondern auch ihre Gemeinschaft, die ihnen Nahrung und Schutz gibt. Und wer dabei der lachende Dritte ist, muß hier ja nicht weiter ausgeführt werden. Überflüssig zu sagen, daß man den inneren Feind ins Außen projiziert auf diejenigen, die diesen Eigenanteil nicht abgespalten bzw. wiedergefunden haben. Das erklärt den irrationalen Haß der (Pseudo-)Linken auf ihr eigenes Volk und auf jeden Patrioten. Daß sie selbst dabei nur die willigen Helfer und Zuträger des völkerzerstörenden Raubtierkapitalismus und des globalen Finanzkapitals sind, ist ihnen selbstverständlich nicht bewußt. Noch weniger erkennen sie die treibenden Wurzeln dieser Kräfte, die keineswegs nur namenlosen gesellschaftlichen Mechanismen geschuldet sind, sondern Gesichter und Namen tragen, auch wenn sie sich im Verborgenen halten.

    Wenn an dieser Stelle die Zusammenhänge auch nur skizziert werden können, so kann doch gesagt werden, daß es möglich, ist, daß die Menschen wieder zu sich selbst finden. Das gelingt aber nur durch Wahrhaftigkeit gegen sich selbst, das Hineinspüren in sich selbst, das Bewußtwerden dessen, wer und was wir wirklich ist, und dies immunisiert zuverlässig auch gegen alle Lügen und Manipulationen von außen. Im Kern geht es darum, den eigenen Wert, den eigenen echten spirituellen Zugang zu sich selbst wiederzufinden. Dieser ist in Wahrheit niemals gänzlich verloren gegangen, ganz gleich, was im Außen geschehen sein mag. Wir haben ihn nur vergessen. Bei vielen Menschen ist er leider abhanden gekommen, da sie sich zu sehr von der Bestätigung durch äußere Dinge (Geld, Luxus, Karriere, Status, hedonistischen Genuß usw.) abhängig gemacht haben und somit leicht verführbar geworden sind. Teilweise allerdings ist er uns auch durch Gewalt, Raub und Lüge genommen worden. Doch wir können uns jederzeit wieder für das Eigene und Lebendige entscheiden. Und keine Macht der Welt kann das verhindern.

    Der tiefste Kontakt zum Sein und Lebendigen aber läßt sich nur in der Wahrheit finden. Und wir werden sie erkennen, und die Wahrheit wird uns frei machen.

    Mit heiligem Gruß

    Antworten
  8. 8

    Arhegerich Od Urh

    Heil und Segen,

    lieber Der Wolf,

    du bringst es wieder auf den Punkt,
    besser hätte ich es nicht gekonnt.

    Und reden wir uns nicht raus aus dieser
    Verantwortung der inneren Arbeit.

    Es hat immer wieder geklappt, auch
    und vor allen bei uns Deutschen!

    Seien wir ganz wir Selbst und wenn Alle untreu werden,
    so bleiben wir doch Treu!

    Accon Sal Beverina

    Antworten
  9. 9

    Annegret Briesemeister

    Heil euch Kameraden

    Lieber Arhegerich, lieber Wolf

    Ich danke euch beiden für eure umfassenden Ausführungen und möchte nun nicht mehr, wie zuvor geplant ausführlicher berichten, denn das habt ihr auf wunderbare Weise übernommen.
    So möchte ich in einem Aspekt ganz besonders zustimmen. Wir müssen um das Heute, die Gegenwart zu verstehen, im Gestern, in der Vergangenheit lesen. So lassen sich über alle Jahrhunderte hinweg die immer gleichen Anwendungsmuster in den verschiedenen Handlungsabläufen ablesen, jeweils dem zu erreichen wollenden Ziel untergeordnet. Und da wechselt man dann auch schon mal flugs die Seiten und setzt nicht selten alles auf eine Karte, wirft mehr als nur ein Pfund in die Waagschale der Geschichte.
    Und weil es nun keine Zufälle gibt, hatte ich gestern die Gelegenheit über viereinhalb Stunden eine Dokumentation zum Dreißigjährigen Krieg anzusehen und das im Mainstream.
    Einerseits bin ich erstaunt darob, daß auch wirklich jedes kleinste Detail auf das auch ihr beide und auch Gerd in Teilen eingegangen ist, erwähnt wurde. Andererseits wurde mir nicht einmal unterschwellig das Gefühl der Überlegenheit vermittelt von : wir sagen euch jetzt und hier was wirklich geschehen ist, nennen Ross und Reiter und deren Absichten, sowie in Teilen sogar im Hintergrund agierende Mächte, denn ihr könnt selbst gesetzt dem Falle ihr zöget daraus die richtigen Schlüsse, dennoch nicht das Geringste tun, denn die Geschichte zeigt immer wieder deutlich an, in welche Richtung die Nadel des Kompasses der Macht weist.
    So sei hier nur erwähnt das Kardinal Richelieu ohne Skrupel sich wahlweise den Protestanten oder den Katholiken unterstützend erwies, natürlich um eigene Zwecke, oder vielmehr die Ziele Frankreichs als agierende Weltmacht zu unterstützen. So gründete er laut Dokumentation in 1631 die Zeitschrift La Gazette die über die Grenzen hinaus alle Menschen erreichte und neben sozusagen “ neutralen Nachrichten “ ausschließlich Publikationen im Interesse der Mächtigen abdruckte. Schon damals gezielte Propaganda und Indoktrination durch Manipulation. Auch hier erweist sich die Erfindung des Buchdrucks als wiederum auch immer beiden Seiten dienlich, denen die ihn für sich zu nutzen wissen, im Besonderen. Wieso erinnert mich das an heutige Abläufe? 😉
    Aber es ist dann auch von entscheidender Bedeutung, die ALL umfassende Bedeutung der weisen zwölf Jahre unter keinen Umständen aus den Augen, aus unseren Herzen und Seelen zu lassen. Gerade deshalb und einmal mehr müssen wir aufrecht und treu zusammen stehen, denn wenn ihnen auch nichts mehr bleibt, Hohn und Spott und Niedertracht ist noch kübelweise vorhanden und sie machen jederzeit davon Gebrauch, diese von sich selbst ablenkend, über uns auszugießen.

    Was nun die Verleugnung des Selbst betrifft, hier erwähnt : Bomber Harris, do it again, stelle ich die Frage, ob Äußerungen der propagierten Selbstzerstörung wirklich nur dem Wunsch entspringen, nicht der zu sein, der man ist. Ist es nicht doch auch die Angst davor zu sein, wer man ist. ..dem Erspüren im Inneren …da ist etwas derartig konträr allem geforderten Gefühl gegenüber andereres, daß mir nicht nur das wirkliche Ich Bin, das wirkliche Selbst zeigt, sondern mich unmissverständlich erkennen und verstehen lässt, das ist Wahrheit, das ist das wahrhaftige Ich, das sich obendrein richtig weil substantiell anfühlt.
    Diese Angst, zu ebendieser Erkenntnis zu gelangen muss um einiges schmerzhafter sein, denn nun muss daraus zwangsläufig ein anderes Denken und gegebenenfalls Handeln erfolgen.
    Die Wahrheit drängt zuallererst in uns ans Licht und wird, so man sie aufzuhalten versucht, eine schmerzhafte Geburt werden.

    Heil und Segen
    Annegret

    Antworten
    1. 9.1

      Der Wolf

      „Wir müssen um das Heute, die Gegenwart zu verstehen, im Gestern, in der Vergangenheit lesen. So lassen sich über alle Jahrhunderte hinweg die immer gleichen Anwendungsmuster in den verschiedenen Handlungsabläufen ablesen, jeweils dem zu erreichen wollenden Ziel untergeordnet.“

      Vollständig richtig, liebe Annegret! Und auch das Orwellzitat des Kurzen an anderer Stelle: „Wer die Vergangenheit beherrscht, beherrscht die Zukunft“, trifft völlig zu. Niemals dürfen wir uns unsere Geschichte nehmen lassen. Dasselbe trifft auf unseren (Seelen-)Mythos zu, den man uns per Zwangsmissionierung mit Schwert und Scheiterhaufen geraubt hat. Insofern dürfen wir die Vergangenheit nicht ruhen lassen, denn es gilt, aus der Geschichte zu lernen.

      Dennoch können wir unser Geschick nur in der Gegenwart ändern, denn dieser zeitlich flüchtige Moment ist der einzige Ort, an welchem sich unser Schicksal ändern läßt. Auch in der Praxis der Seelenheilung gilt es, die Kraft der Gegenwart zu nutzen durch die Macht der Wahrheit und positiver Bilder, denn diese sind allmächtig; doch können wir diese nur in der Gegenwart erschaffen – einer der Gründe, warum man die Menschen ständig von sich selbst ablenkt, damit sie erst gar nicht die Möglichkeit haben, per (Selbst-)Erkenntnis, Wille und Vorstellungskraft die Tyrannis der falschen Bilder und Vorstellungen zu brechen, mit denen wir seitens der Dunkelmächte geknechtet werden und die man uns mit Gewalt und Verführung aufgenötigt hat.

      Um das Heft des Handelns zurückzuerlangen, gilt es daher, in die Kraft unserer wahren, göttlichen Gegenwart und unserer wahren, uns eigenen Bilder einzutauchen und in uns lebendig werden zu lassen. Eine Aufgabe, die nicht leicht ist. Doch haben wir alle Voraussetzungen, sie zu meistern, denn hilfreich steht uns dabei zur Seite die reiche geistige Kultur unseres Volkes, die es auf allen Ebenen wiederzuerwecken gilt. Selbst wenn wir zur Zeit nur Wenige sind: Der Volksgeist schwenkt um, und immer mehr Menschen sehnen sich nach wahrer Gemeinschaft, nach wahrem Geist und Erfüllung.

      Dir und allen Kameraden Heil und Segen!

      Antworten
      1. 9.1.1

        Annegret Briesemeister

        Heil dir lieber Wolf

        Ich verstehe das Lesen in der Vergangenheit auch als ein Lesen in unserer Seele, denn dort sind auch die Erinnerungen Wahrheit. Wenn wir diese auch nicht wie Bücher oder Schriften vorlegen oder hervorholen können, so sind sie dennoch vorhanden und jederzeit Ansporn der Sehnsucht nach Geist und Erfüllung, nach Vollkommenheit aus der Einheit von Körper, Geist und Seele zu streben.
        Wir fühlen es doch, manchmal sogar schmerzlich, daß da etwas ist in uns das möchte verstanden und gelebt, erfüllt werden. Wir wissen es in uns, wir sind so viel mehr, wir sind aus der Quelle und Quelle selbst. Deshalb wird es für mein Verständnis auch nicht um eine Form der Rückabwicklung gehen, bei der oft nicht einmal klar ist, bis zu welcher Zeit zurück abgewickelt werden sollte oder müsste. Es wird das Verderbliche und Böse, das Schändliche und Zerstörerische aufgehoben werden, weil es sich selbst überlebt hat und die Menschen werden zu der natürlichen Ordnung zurückkehren, die ihnen von Anbeginn entspricht. Sie werden zusammenleben und sich selbst die nötigen Gesetze dafür geben, denn dazu sind sie ohne äußere Eingriffe in der Lage. Ihr gesamtes Sein beruht auf den Gesetzen der Natur, die Werte menschlichen Umgangs miteinander ebenso wie der Umgang mit allem was ist. Kultur und Geist sind dann wieder natürliche Bedürfnisse und bedürfen keiner Anleitung. Jeder selbst hat in seiner Seele ALL es und seine Seele ist in ALL em. Wer sollte uns da äußerer Ratgeber sein wollen, wo doch alles in jedem von uns ist. Begriffe wie Menschenrechte oder Naturschutz sind überflüssig, weil unser Inneres Bedürfnis sie nicht benötigt, sondern immer selbst Ausdruck dessen ist. Das Leben wird einfach sein und gerecht und keiner mehr irgendjemandes Herr oder Knecht. Wer zusammen sein möchte, wird es sein, wer nicht, wird es nicht sein. Niemand wird darüber befinden oder Einfluss nehmen.
        Es gibt etwas das nennt sich Fügung, so wird sich ALL es fügen, es ist an der Zeit.

        Heil und Segen dir und euch allen
        Annegret

      2. 9.1.2

        Der Wolf

        Liebe Annegret,

        schwer zu sagen, was nach einem Sieg der Dritten Macht – denn alleine werden wir kaum den Kordon des Verderbens um uns herum sprengen können – gesellschaftliche Realität wird. Was Du beschreibst, erinnert mich stark an Visionen eines – gefühlt – noch weit entfernten Goldenen Zeitalters, dessen Beginn wir zwar aller Voraussicht nach miterleben werden, zu dessen Anfang wir jedoch mit Sicherheit noch staatlicher Strukturen oder Ähnlichem bedürfen. Die Zeit des Verfalls, der Auflösung und der Dekadenz wird kaum von selber verschwinden, und bis die Menschen sich ohne Gesetze und äußere Anleitung in einer paradiesischen Welt friedlich zusammenfinden können, wird mit Sicherheit noch eine lange Zeit vergehen – falls eine solche Zeit überhaupt jemals möglich ist, da es nicht gesagt ist, daß überall auf der Welt oder im Kosmos mit einem Schlag aller Krieg und alles Böse beseitigt sein wird. Dies halte ich bei allem positiven Enthusiasmus wenigstens zur Zeit für eine Utopie, die, wenn vorzeitig und übereilt angestrebt, bestenfalls zu einem Zustand der Anarchie führen wird, in dem das Recht des Stärkeren gilt. Am Anfang wird daher die Macht und das Gesetz stehen müssen. Ein Gesetz freilich, was den Menschen ganz andere Spielräume der Selbstentfaltung und Freiheit eröffnet, als heute möglich ist.

        Nachdem so Vieles auf materieller, sozialer und geistiger Ebene zerstört ist, werden die Menschen ganz ohne Leitung kaum so schnell zu ihrem Urzustand der seelisch-geistigen Unschuld zurückfinden können. Und die Pflicht der fortgeschritteneren Seelen wird darin bestehen, ihnen bei der Entwicklung ihres materiellen (vgl. hierzu die globale Armut) sowie ihres geistigen und seelischen Potentials zu helfen. Ein Werk für Generationen. Hier erhebt sich die Frage nicht nur des politischen, sondern auch des spirituellen Ziels eines Neuen Reiches, das allerdings, da bin ich mir vollständig sicher, kommen wird. Und es wird nicht die Neue Weltordnung JENER sein.

        Die besondere Herausforderung in der heutigen Situation besteht darin, daß wir gezwungen sind, im Interesse unseres Überlebens als Volk aber auch als Menschheit, stärker als bisher unser spirituelles Potential zu entfalten. Ja, es gibt durchaus spirituelle und geistige Waffen, die wir einsetzen können. Nicht umsonst erhält der Magier als Zeichen seiner Berufung das Schwert. Ich denke hierbei insbesondere auch an das Wappen der Organisation Ahnenerbe. Doch allein das geistige Schwert wird sicherlich nicht genügen. Denn Macht kann nur durch Macht gebrochen werden.

        Ich denke, wir benötigen daher nicht nur den nötigen Idealismus, sondern gleichzeitig einen sehr gesunden Realismus. Man sollte daher den zweiten oder gar dritten Schritt nicht vor dem ersten tun.

        Allein in der Vereinigung von geistiger Klarheit und seelischem Bewußtsein, in der Vereinigung von Verstand, Vernunft und Gefühl liegt die entscheidende Kraft, die zum Siege führt. Jede Kraft für sich alleine läßt die Welt nicht vollständig erkennen. Deswegen sind uns beide Kräfte gegeben. Denn in der Welt der Erscheinungen existiert nichts ohne Grund. Gerne stimme ich Dir zu, daß der rationale Verstand der Leitung des Herzens bedarf, aber auch umgekehrt bedarf das Herz der Waffe der Vernunft. Denn erst beides zusammen vereinigt sich zur Weisheit, der wir neben Wille und Tat in dieser Zeit am meisten bedürfen.

        Accon und Beverina

      3. 9.1.3

        Annegret Briesemeister

        Zu 9. 1. 2

        Lieber Wolf

        Weil der Austausch hier einer des Herzens und nie ein Streit ist, es nicht darum geht Recht zu haben, sondern sich wahrhaft aufgrund seiner Empfindungen und Wahrnehmungen einander zu erklären und manchmal anzunähern, möchte ich dir meine Sicht, oder womöglich wirklich Vision versuchen zu beschreiben.
        Niemand wird und zu diesem Zeitpunkt erst recht nicht wissen, was genau sich ergeben wird. Ich versuche Enthusiasmus mit Realismus und Vernunft sowie Verstand zu verbinden. So lebe ja auch ich nicht in einem Elfenbeinturm oder fernab von der Welt, obwohl ich mir letzteres auch schon gewünscht habe, und auch ich sitze nicht von goldenen Löffeln speisend auf ebenso goldenen Kissen.
        Das das was vor uns liegt vom Umfang her eine Aufgabe sein wird, die wir so wohl noch nie gestellt bekamen noch lösten und wir, die wir vorausgehen und uns dazu im Plan unserer Seele bereit erklärt haben, auch noch einmal mehr gefordert sein werden, den sozusagen “ nach uns erwachenden “ Menschen zur Seite zu stehen, ist wohl keine Frage. Aber bereits hier beginnt mein “ Appell „, denn warum sind wir die, die vorausgegangen, den längeren und bedeutend steinigeren Weg gewählt haben? Weil wir nicht nur dazu bereit, sondern aufgrund unserer vorherigen Inkarnationen auch in der Lage dazu sind.
        Und so verspüre ich in mir die Gewissheit, daß darauf basierend und auf der natürlichen Spiritualität aller Seelen, jede von ihnen wird dies zur rechten Zeit erkennen, ein diesesmal vollkommen neuer ( wenn auch eigentlich UR alter ) und anderer ebenso zügigerer Prozess der Aufhebung der alten Strukturen und des Wandels mit der Rückkehr zur natürlichen Ordnung erfolgen wird. Unser Herz weiß es doch längst und gibt es an unsere Seele in täglichen “ Morsebotschaften auf Herzradiowellenlänge “ 😉weiter.
        Zudem beobachte ich nicht nur schnelle positive Veränderungen, wozu auch die zunehmende Entlarvung der Dunkelmächte sowie ihre nachlassende Energie ( es ist die, die wir ihnen entzogen haben ) gehören, sondern auch einmal mehr mein Vertrauen in mich selbst und euch, dem ich besonders in den letzten Wochen noch intensiver zu vertrauen, mich darauf wirklich verlassen zu können, gelernt habe.
        Und noch etwas ist anders und maßgeblich entscheidend, viele Menschen in den vergangenen Jahrhunderten waren wissend und wollend, aufrecht und weise ihrer Zeit oft weit voraus. Das heißt schlicht, die Zeit war noch nicht reif für ihr Werk und inzwischen vermute ich, die damaligen ehrenhaft handelnden Menschen spürten das auch und dennoch bereiteten sie bereitwillig und aufrecht den Boden für die Saat des Friedens. Hier sei natürlich besonders Hitler und seine Getreuen erwähnt.
        Diesesmal ist es anders. Die Zeit ist reif und wir sind es ebenso und wie sagt der Volksmund : die Zeit ist mit den Tapferen.
        Diesesmal wird nicht nur die Saat unser sein, sondern auch die Ernte, denn die Saat brachten wir ( wir sind auch unsere Ahnen, Erberinnerung und Ahnengedenken …) mit Verstand und Vernunft mit dem ganzen Herzen voller Liebe ein in den Boden, den auch wir zuvor bewusst bereitet haben ( vorherige Inkarnationen auch immer dem Plan der Seele aufbauend aufeinander folgend ) und so wird es möglich sein in einer Generation sozusagen zu säen und zu ernten und die Ernte zu achten und zu leben und aus ihr zu schöpfen für die nächste neue Saat. Die Zeit ist mit uns, ALL vater, ja das ganze Universum ist auf START programmiert.
        Aus diesem meinem inneren Gespür heraus, wäre es beinahe unlogisch wenn es immer noch Äonen an Warte und Reifezeit bedürfte, denn ebendieses Gespür vermittelt mir auch, daß Mutter Erde längst den Schalter umgelegt hat, haben muss.
        ALL es das verspüre ich in mir und auch das : stellen wir nicht länger unser Licht unter den Scheffel und erkennen wir unsere wahre Bedeutung und damit das, was wahres Vermögen bedeutet, das etwas zu verändern zu vermögen. Nicht wahnsinnig und übereilig wollen wir sein, aber Vorsicht, Achtsamkeit, Umsicht und Sorgsamkeit lässt dennoch eine Realität zu, die sich erneuert wie die Blüte sich öffnet, weil das Verharren in der Knospe ein größeres Risiko bedeutet.

        Wer neue Ufer anstrebt, wand’re nicht nur bis zum nächsten Steg.

        Die Weisheit führt uns zur Kindheit unserer Seele zurück.

        Wahre Anmut, die der Seele, will nicht betören, nicht blenden, nicht ins Auge fallen, ja man muss sie nicht einmal mit den Augen sehen, denn die anderen Seelen können sie fühlen und so wird sie im Gedächtnis ALL er Seelen bleiben, ewiglich.

        Heil und Segen dir lieber Wolf und meinen Herzensdank für diesen wundervollen Austausch / Heil und Segen euch Allen
        Annegret

      4. 9.1.4

        Der Wolf

        Genau, liebe Annegret, hier geht es nicht um Streit, sondern um das gemeinsame Ringen um die Keime des Zukünftigen, denen wir uns mit Herz und Verstand zu stellen haben. Wenn ich unseren Disput einmal ein wenig aus der Vogelperspektive betrachte, erkenne ich das typische Muster zwischen weiblichen und männlichen Anteilen, die um Gestaltung ringen. Dabei darf keiner dieser Anteile zu kurz kommen, denn beide sind wichtig. Ich denke, auf dieser Grundlage kommen wir rasch zur notwendigen Synthese. Das Neue wird kommen, durch uns und unsere wahrhafte Verbindung zum Sein, die wir nur in uns selbst finden und bewerkstelligen können. Hier, auf dieser Seinsebene sind wir allerdings keineswegs am Ende unserer geistig-seelischen Entwicklung angelangt, doch das Neue Zeitalter, was jetzt heraufdämmert, wird nicht nur unserem Volk, sondern der gesamten Menschheit einen neuen Rahmen der Entwicklung gestatten. Trotzdem stehen wir – soweit es die Gesamtheit und nicht die Einzelseele betrifft – erst am Anfang und können uns nicht ohne Weiteres von allem trennen, was uns zuvor Schutz und Struktur gab. Nicht alle Menschen fühlen sich unserem hohen Ideal verpflichtet, und wir müssen weiterhin auf der Hut bleiben vor dem Negativen – nicht nur in uns selbst, sondern auch in den anderen. Dies müssen wir leider berücksichtigen. Und leider ist die dem Himmel entgegenstürmende Seele unseres Volkes – die Geschichte, ja selbst die verblendete Masse unserer heimischen Gutmenschen beweisen es – allzusehr dazu geneigt, den Egoismus der anderen zu übersehen und über das Ideal der Versöhnung und Menschheitsverbrüderung die Wirklichkeit zu vergessen und möchte in ihrer Begeisterung für das Wahre, Gute und Schöne das Gesetz der Entwicklung so manches Mal außer Acht lassen. Dieses Gesetz ist jedoch unerbittlich, und zwingt uns oft genug langsamer und auch gelegentlich härter vorzugehen, als uns persönlich lieb ist. Unser Fühlen und das, was wir in uns spüren, mag noch so aufrichtig sein, aber Wollen und Wünschen ist eben nicht gleichzusetzen mit der Wirklichkeit. Dies zu erkennen, gehört ebenfalls zu unserem Lernprozeß als Volk und vertieft das notwendige Wissen um uns selbst, einschließlich der Erkenntnis und auch des Annehmens dessen, was uns von anderen grundlegend unterscheidet. Denn gerade darin liegt nicht nur unsere Lernaufgabe, sondern zugleich unserer besonderer Auftrag. Dennoch oder gerade deshalb ist das Ideal eine Notwendigkeit, damit wir das letzte Ziel niemals aus den Augen verlieren, auch wenn wir wissen, daß wir nicht alles auf einmal erreichen können. Und erst danach kann es heißen: „Seid umschlungen Millionen!“ Wahrhaftig, die Zeit der Ernte ist nahe! Doch wird es bis zur Vollendung der menschlichen Seele noch manche Erntezeiten in noch anderen Zeitaltern des Lernens geben.

        Doch der Satz bleibt wahr: Der Friede in der Welt kann nur verwirklicht werden, wenn wir zuvor den Frieden in uns selbst gefunden haben. Und die Hoffnung besteht, daß die Welt auf diese Weise endlich zur natürlichen Ordnung der Dinge zurückkehrt. Und diese wird auch die Beziehungen der Menschen untereinander umgestalten im Sinne von Einfachheit, Wahrhaftigkeit und Liebe. Das, liebe Annegret, möchtest Du uns vermitteln und noch vieles mehr, und sei versichert, daß diese Botschaft bei uns allen angekommen ist.

        Mit herzlichem Gruß,
        Der Wolf

  10. 10

    Annegret Briesemeister

    Oh du lieber Wolf

    Einen derartigen Disput lob ich mir. Geschärfter Verstand, wie die Klinge eines Schwertes und doch keinerlei Verletzung hinterlassend wie eine Feder. Jedes Wort dem anderen ein Elexier gereicht zur Stärkung.
    Und die Quintessenz?
    Du hast sie erkannt, meine dem Himmel entgegenstürmende Seele.

    Nietzsche ließ seinen Zarathustra sagen :

    Ich verwandle mich zu schnell –
    mein Heute widerlegt mein Gestern –
    ich überspringe oft die Stufen, wenn ich steige –
    das verzeiht mir keine Stufe.

    Heil und Segen
    Annegret

    Antworten
    1. 10.1

      Der Wolf

      Liebe Annegret,

      Deine Antwort macht mich ein wenig verlegen, und ich weiß gar nicht so recht, was ich darauf antworten soll. Aber ich freue mich, daß es uns gelungen ist, einen gegenseitigen Modus zu finden, selbst heikle Themen in gegenseitigem Respekt und Wertschätzung abzuhandeln. So sollte es sein, und es beweist wieder einmal, welch hohes kameradschaftliches Niveau auf unserem Blog herrscht.

      Dir und den anderen Kameraden für diese vorbildliche und ehrliche Haltung gilt daher mein Dank.

      Accon und Beverina

      Antworten
  11. 11

    Arhegerich Od Urh

    Heil und Segen,

    eine Wonne ist es, eure Worte zu lesen,
    denn man liest in sich!

    Accon Sal Beverina

    Antworten
  12. 12

    Falke

    Heil Euch,

    HIER ein aktuelles Video mit Angela und Gerd.

    Gruß Falke

    Antworten

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