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32 Kommentare

  1. 1

    FurorTeutonicus

    Wunderbarer Beitrag… hab Dank. GrüSSe aus dem bayrischen weißen Wald.

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  2. 2

    Tochter einer Trümmerfrau

    Zu diesem Thema kann ich einen schönen Beitrag bringen:

    1976 war ich bezüglich eines Schüleraustausches in Lyon. Meine französische Brieffreundin hatte eine immer noch schöne und große Großtante. Diese erzählte mir jedes Mal, wenn wir sie trafen folgendes: In der Besatzungszeit hatte sie als Verehrer einen deutschen Offizier, der innerhalb eines halben Jahres französisch lernte und für sie auf französisch Liebeslieder gesungen hat. Dabei sagte er immer „Je chante pour vouz“. Also, ich habe für Sie gesungen. Sie war sehr beeindruckt davon, wie schnell er französisch gelernt hat.

    Als meine französische Brieffreundin ihre Mutter fragte, ob die Tante denn eine Affaire mit dem deutschen Offizier hatte, sagte diese: aber sicher, aber nie nachfragen!!
    Demnach haben die deutschen Offiziere mit Charme das erreicht, was sie wollten.
    So geht es auch. Ein Hoch auf die Wehrmacht.
    Es bleibt spannend.

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  3. 3

    Clara Schumann

    10 Gebote für die Kriegsführung des deutschen Soldaten

    1. Der deutsche Soldat kämpft ritterlich für den Sieg seines Volkes. Grausamkeiten und nutzlose Zerstörungen sind seiner unwürdig.
    2. Der Kämpfer muß uniformiert oder mit einem besonders eingeführten weithin sichtbaren Abzeichen versehen sein. Kämpfen in Zivilkleidung ohne ein solches Abzeichen ist verboten.
    3. Es darf kein Gegner getötet werden, der sich ergibt, auch nicht der Freischärler und der Spion. Diese erhalten ihre gerechte Strafe durch die Gerichte.
    4. Kriegsgefangene dürfen nicht mißhandelt oder beleidigt werden. Waffen, Pläne und Aufzeichnungen sind abzunehmen, von ihrer Habe darf sonst nichts weggenommen werden.
    5. Dum-Dum-Geschosse sind verboten. Geschosse dürfen auch nicht in solche umgestaltet werden.
    6. Das Rote Kreuz ist unverletzlich. Verwundete Gegner sind menschlich zu behandeln. Sanitätspersonal und Feldgeistliche dürfen in ihrer ärztlichen bzw. seelsorgerischen Tätigkeit nicht gehindert werden.
    7. Die Zivilbevölkerung ist unverletzlich. Der Soldat darf nicht plündern oder mutwillig zerstören: Geschichtliche Denkmäler und Gebäude, die dem Gottesdienst, der Kunst, Wissenschaft oder der Wohltätigkeit dienen, sind besonders zu achten. Natural- und Dienstleistungen von der Bevölkerung dürfen nur auf Befehl von Vorgesetzten gegen Entschädigung beansprucht werden.
    8. Neutrales Gebiet darf weder durch Betreten oder Überfliegen noch durch Beschießen in die Kriegshandlung einbezogen werden.
    9. Gerät ein deutscher Soldat in Gefangenschaft, so muß er auf Befragen seinen Namen und Dienstgrad angeben. Unter keinen Umständen darf er über Zugehörigkeit zu seinem Truppenteil und über militärische, politische und wirtschaftliche Verhältnisse auf der deutschen Seite aussagen. Weder durch Versprechungen noch durch Drohungen darf er sich dazu verleiten lassen.
    10. Zuwiderhandlungen gegen die vorstehenden Befehle in Dienstsachen sind strafbar. Verstöße des Feindes gegen die unter 1 bis 8 angeführten Grundsätze sind zu melden. Vergeltungsmaßregeln sind nur auf Befehl der höheren Truppenführung zulässig.

    Quelle: Soldbuch jedes Wehrmachtsangehörigen (Faksimile eines Exemplars)

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    1. 3.1

      Lüne

      Ganz lieben Dank an Dich, meine liebe Kameradin Clara . . .

      Ich finde es sehr gut, daß Du hier noch einmal den Verhaltens-Codex und die Grundsatz- Befehle für den Deutschen Soldaten veröffentlichst.

      Ich wollte eigentlich zur Ergänzung die Richtlinien zur Kriegsführung gegen die Deutschen, vor allem aber gegen die Deutsche Zivilbevölkerung, also gegen Kriegsgefangene, Kriegsversehrte, Alte, Frauen und Kinder, wie sie von unseren Widersachern in Russland (Ilia Ehrenburg), England (Lord Vansittard) und Amerika (Morgenthau und Kaufman), schriftlich an Ihre Armeen und Soldaten aller Waffengattungen herausgegeben wurden, hier nachfolgend angliedern.

      Jedoch ist das Material der Art umfangreich und ebenso erschütternd niederträchtig, daß ich geneigt bin den Kurzen zu bitten, dieses in einem gesonderten Beitrag, an entsprechender Stelle und zu gegebenen Anlass, noch einmal extra und umfänglicher, für den interessierten Zeitgenossen, zu behandeln und einzustellen.

      Dennoch sei angemerkt, daß die Völker dieser Welt, also auch die Völker der Alliierten, nicht wirklich unsere Feinde sind, sondern das unsere zionistischen Widersacher, welche dem Deutschen Reich bereits am 24. 03. 1933 den allumfassend totalen Krieg erklärt haben, diese Staaten, durch Etablierung der von ihnen bestimmten Marionetten und der gleichfalls von ihnen vollzogenen monetären Erpressung, zu ihren Vasallen gemacht haben.

      Unsere Widersacher haben sich selten die Hände schmutzig gemacht, denn die Drecksarbeit haben sie immer Andere machen lassen, oder besser gesagt, die haben immer die Völker, welche bis dahin weitestgehend im Einklang gelebt haben, gegeneinander aufgehetzt.

      In diesem Sinne, ACCON SAL BEVERINA, zuversichtlichst Z. B.

      Antworten
    2. 3.2

      boromir.feder@googlemail.com

      Herzlichen Dank für die Veröffentlichung des Verhaltenskodexes der Wehrmacht, den ich bislang nur in mündlicher Form von meinem verstorbenen Vater, der Offizier der Wehrmacht war, kannte.

      Heil und Segen, Clara!

      Grünfaar

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  4. 4

    Gog von Magog

    Um den Verfall Europas auszudrücken, braucht man tatsächlich keine Worte, da genügen zwei Bilder.
    Man kann wirklich nicht so viel fressen, wie man kotzen möchte, wenn man sich vergegenwärtigt, wie viele Schweinereien das „Imperium der Kasse“ im Laufe der Jahrtausende an den Germanen/Deutschen begangen hat, aber solange „Jene“ die Geld-, Medien- und damit automatisch natürlich auch die Deutungsmacht haben, wird sich an der auf den Kopf gestellten Geschichtsschreibung auch nichts ändern.
    Ich hätte da mal eine Frage an dich, Kurzer, da ich denke, dass du dich deutlich besser im Thema Absetzbewegung auskennst wie ich. Man gerät da ja zwangsläufig früher oder später in den spekulativen Bereich und teilweise lesen sich diese Spekulationen absolut aberwitzig, aber andererseits sagen mir meine seit 9/11 erworbenen Erkenntnisse auch, dass man eigentlich fast nichts kategorisch ausschließen kann: hältst du es für möglich, dass unter der Antarktis -in der „hohlen“ Erde sozusagen- eine Stadt namens Neu-Berlin mit zwei Millionen Einwohnern existiert und daran anschließend die wohl noch phantastischere Frage, ob die Reichsdeutschen sich mit einer angeblich in der hohlen Erde lebenden außerirdischen Spezies verbündet haben? Weißt du da näheres drüber?

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    1. 4.1

      Kurzer

      Heil Dir, Gog von Magog,

      beim Thema Absetzbewegung kann man eine Menge spekulieren, was aber nicht zielführend ist. Gerade die außerirdische Komponente halte ich für massive Ablenkung.

      Das mit Abstand beste Buch zu dieser Thematik ist
      „Das Gegenteil ist wahr“ von Johannes Jürgenson.

      Das letzte Bataillon wird ein Deutsches sein

      Accon und Beverina
      Der Kurze

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  5. 5

    Udo Lantzsch

    Hallo Kameraden,

    wer ein wenig in unserer Geschichte stöbert, kommt früher oder später zu der Romanreihe von Hans Harr, speziell „Waffen für das deutsche Atoll“. Dieses Buch wurde indiziert, obwohl es ja nur ein Roman ist. Ich kann jedem nur empfehlen, es zu lesen, wenn er die Möglichkeit dazu hat.

    Heil und Segen und Gott mit uns

    Antworten
    1. 5.1

      griepswoolder

      Es gibt die Moeglichkeit, das Buch #Waffen für das deutsche Atoll# zu lesen. Einfach mal HIER danach suchen, dann findet man Downloadlinks. Ich kannte es zwar auch nicht, aber wo man danach suchen koennte…

      Antworten
      1. 5.1.1

        Clara Schumann

        Werte Kameraden,

        ich habe kurz in den Roman hineingelesen. Der oder die Autoren heißen übrigens Hanns Hart (vor allem Hellmuth-Hubertus Münch vermutlich auch andere Autoren), NICHT Hans Harr! Auffällig sind die zahlreichen Rechtschreibfehler, fehlerhafte Satzzeichen, umgangssprachliche und grobe Wortwahl sowie Anglizismen. Der Roman gehört zu einer Reihe von Zukunftsromanen, die eigens für die zwischen 1950 und 1970 wiederauflebenden kommerziellen Leihbüchereien hergestellt wurden, deren Existenzprinzip der Vertrieb von „Kitsch und Schund“ war (Joseph Caspar Witsch) . Mit dem Beginn des 20. Jahrhunderts gab es über ganz Deutschland verteilt rund 3000 Leihbüchereien, die den Verlagen oft drei Viertel einer Buchauflage abnahmen. Bis 1933 wuchs ihre Zahl explosionsartig. Verschiedene Schätzungen variieren zwischen 15.000 bis 40.000 Betriebe, wobei die Mehrzahl Nebenerwerbsbetriebe waren. Viele von ihnen waren in den Arbeitervierteln der großen Städte beheimatet. 1935 wurde daher eine „Überwachungsstelle für das Leihbüchereiwesen“ in der Mittelstraße 15 in Berlin-Mitte damit beauftragt, die Buchbestände der gewerblichen Leihbüchereien zu prüfen.

        Zum Thema „Sprachlicher Unrat“ oder „Wider den undeutschen Geist“ ist die neuerliche Beobachtung von Momentaufnahmen sehr zu empfehlen:

        Zuckmayer-Medaille für sprachlichen Unrat

  6. 6

    aus N.-S.

    Heil Euch,

    meine Großmutter, geboren 1926 in Paris, erlebte den Einmarsch der deutschen Truppen während der Ferien bei ihren Großeltern in der Champagne. Im Jahre 1943 lernte sie meinen Opa in dem Lazarett kennen, in welchem sie ehrenamtlich verletzte deutsche Soldaten versorgte.

    Ich weiß aus ihren sehr vielen und detaillierten Erzählungen wie es während der „Besatzung“ tatsächlich war. Noch heute benutze ich gerne ihren Satz: „Das Schlimmste, was der Deutsche dem Franzosen antat, war, den Rotwein zu rationieren.“ Ich denke dies sagt alles aus.

    Antworten
  7. 7

    wahrheitssucher777

    In Frankreich kenne ich so gut wie jede Ecke und sobald die Franzosen merken, dass man kein hirngewaschener Nachkriegsschwurbler ist, so wird man bald merken, dass die Franzosen, gerade in der Normandie oder Bretagne, hervorragend deutsch sprechen können, aber nur, wenn die wollen. Wer in Südfrankreich war, besonders in Marseille, der kann sich mal einen Eindruck verschaffen, wie es hier bald aussieht. Der Franzose hatte ebenso keine Wahl und diese amerikanischen Ratten mit Deutschen zu vergleichen, geht gar nicht.

    Unterschwellig ist es tiefe Traurigkeit in Frankreich über das was insgesamt passiert ist. Auf Klassenfahrten wird es dazu missbraucht, den Schülern falsche Schuldgefühle einzutrichtern und diese Schleimspurzieher sind wirklich unerwünscht, dazu muss man mal weg von den Touristenmeilen in Frankreich und dort mal eintauchen. Der Franzose weiß sehr gut Bescheid, aber was bleibt denen übrig, als deutsche Schulklassen als Idioten wahr zu nehmen, ähnlich verhält es sich auch in Deutschland, fast jeder Türke weiß mehr über Adolf Bescheid, als der deutsche Kasper, der um die Ecke geschlichen kommt und sich selbst verächtet.

    g

    Antworten
    1. 7.1

      Der Wolf

      Werter Wahrheitssucher,
      was meinst Du denn mit „amerikanischen Ratten“?

      Auch wenn mir bewußt ist, wie übel die Amerikanisierung der europäischen, speziell der deutschen Kultur ist, habe ich eine Abneigung dagegen, die Amerikaner als „Ratten“ zu bezeichnen, auch wenn wir seitens Amerika übelst behandelt wurden. Auch die Amerikaner, die – sofern es das Weiße Amerika betrifft – zu einem nicht unerheblichen Teil deutsche Wurzeln besitzen, sind keineswegs alle blöde und stupide. Auch die farbigen Amerikaner sind nicht per se alles unsere Feinde. Feind sind nur diejenigen, die mit ihrer Geldmacht, mit Gewalt, Lüge, Betrug und übelster Manipulation ALLE indigenen Völker durch Ausbeutung, Spaltung und systematisches Gegeneinanderhetzen der Vernichtung zuführen wollen. Auch wenn das Massenbewußtsein in den einzelnen Staaten und Völkern zum großen Teil erschütternd ist – und dabei brauchen wir ja wirklich nicht so weit zu schauen – sollten wir den Weltfeinden nicht den Gefallen tun, ihr Spiel zu spielen. Daher wäre es zielführend, die eigenen, durchaus verständlichen Emotionen, zu mäßigen. Deutschland wird eines nicht zu fernen Tages wieder frei sein; und dann wird uns – soviel ist sicher -, im positiven Sinne Gerechtigkeit geschehen. D.h. nicht nur die deutsche Ehre wird wiederhergestellt werden, wir werden für das unermeßliche Leid, das über unser Volk gebracht wurde, auch eine angemessene Entschädigung erhalten. Umso wichtiger ist es, daß wir bei klarer Benennung des Unrechtes, allen Völkern der Erde die Hand reichen, die zum großen Teil ebenso in die materielle und geistige Gewalt des Feindes geraten sind wie wir.

      Accon und Beverina

      Antworten
      1. 7.1.1

        Der Wolf

        @ nochmal wahrheitssucher 777:
        Ansonsten finde ich Deinen Beitrag sehr anschaulich und habe ihn gerne gelesen. Mir geht’s nur darum, daß wir unserer Erbitterung nicht zu unbedacht ihren Lauf lassen sollten. Könnte mir vorstellen, daß auch viele Amerikaner entsetzt darüber sind, was ihre eigenen Leute da zum Teil angerichtet haben. Überall auf der ganzen Welt sollten alle Menschen guten Willens sich im gegenseitigen Respekt begegnen. Unrecht und Fehlverhalten muß natürlich selbstverständlich trotzdem benannt werden. Alles andere wäre unaufrichtig.

      2. 7.1.2

        Lüne

        Sehr weise und ebenso bedachte Worte, mein lieber Zeitgenosse Wolf . . .

        Nun, mein lieber Kamerad Wahrheitssucher, ich verstehe durchaus Deinen Zorn, möchte aber dennoch, ebenso wie der Kamerad Wolf, zur Mäßigung aufrufen. Denn die Völker dieser Welt sind nicht wirklich unsere Feinde, sondern diese Völker warten sehnsüchtig auf unseren „Aufstand des Anständigen“, weil sie sich selber zu schwach fühlen, den wahren Feind der Menschheit und überhaupt der universen Schöpfung den Kampf anzusagen.

        Und mit „KAMPF“ meine ich nicht unbedingt und in erster Linie die physisch militärische Auseinandersetzung.

        Aber sonst ein guter Kommentar, mein lieber Zeitgenosse . . .

        In diesem Sinne, ACCON SAL BEVERINA und ALAF SAL FENA, zuversichtlichst Z. B.

      3. 7.1.3

        Bernwart

        Sicher gab es auch in den USA viele US-Amerikaner deutscher Abstammung, die nicht mit der Kriegspolitik Roosevelts einverstanden waren, aber es war wohl nur eine Minderheit. Die meisten kämpften in zwei Weltkriegen gegen Deutschland. Die sog. deutsch-Amerikaner waren für ihr Heimatland verloren. (bei Italinier, Iren, Polen ist das anders; bei den Auserwählten sowieso)
        Nur der US-Reverend Ludwig A. Fritsch hat sich öffentlich für Deutschland eingesetzt. Er schrieb in seiner Schrift „The Crime of Our Age“:

        „Die Deutschen müßen Engel oder Heilige sein,um zu vergessen und zu vergeben, was sie an Ungerechtigkeiten und Grausamkeiten zweimal in einer Generation zu erleiden hatten,ohne daß sie ihrerseits die Alliierten herausgefordert hätten.

        Wären wir Amerikaner so behandelt worden,
        unsere Racheakte für unser Leiden würden keine Grenzen kennen.“

        Reverend Ludwig A. Fritsch, Ph. D., D. D. emer., Chicago, 1948

        MdG.

        Bernwart

      4. 7.1.4

        Cimi

        Heil Euch!

        Ich denke auch, daß es erst ein Ausgleich (im energetischen aber auch im materiellen Bereich) stattfinden muß, bevor „Fahrzeug“ Deutschland bzw. auch das der anderen Völker der Erde Fahrt aufnehmen kann. Mit höchst unwuchtigen Rädern (wie derzeit) wird kein „Fahrzeug“ weit kommen…

        Accon und Beverina

  8. 8

    Der Alte Fritz

    Vielen Dank Kurzer für den schönen Beitrag.

    Am Schluss des Textes bekam ich Tränen in den Augen und dachte mir, warum nur so viele Menschen, vor allem aus unserem eigenen Volk, so schlecht von unseren Soldaten denken können, obwohl wir nachgewiesener Maßen die edelsten, ritterlichsten, tapfersten, diszipliniertesten und ehrenhaftesten Soldaten der Welt hatten….

    Ein Grund mehr für uns alle diese wahren Helden in höchsten Ehren zu halten. Ich hoffe, dass wenn unsere Zeit gekommen ist und wir uns dem nahenden Kampf stellen müssen, dass wir mit dem gleichen Heldenmut und der gleichen Disziplin unseren Feinden im Kampfe trotzen und treu Seite an Seite stehen, auf Gedeih oder Verderb!

    Heil uns allen.

    Antworten
    1. 8.1

      Clara Schumann

      Der israelische Militärschriftsteller Martin van Creveld:

      „Die Deutsche Wehrmacht war ein großartiger Kampfverband, der hinsichtlich Moral, Elan und innerem Zusammenhalt unter den Armeen des 20. Jahrhunderts nicht seinesgleichen fand.“

      Aus:
      Martin Lichtmesz: Entsetzliche Lehrbücher, Sezession im Netz, 16. April 2009
      , u.a. zitiert in:
      Die Deutsche Wehrmacht im Urteil ausländischer Fachleute. Das Adelinde-Gespräch, 18. Mai 2017

      Antworten
      1. 8.1.1

        Bernwart

        Einschätzung der Deutschen Wehrmacht von Winston Churchill in seinen späteren Jahren:

        Gegen den deutschen Soldaten hätten wir den Krieg nie gewinnen können,
        denn er war unseren Soldaten weit überlegen.
        aber da uns die unfaßbare Gnade zuteil wurde,
        die geheimsten Pläne des Feindes mitzulesen,
        wußten wir, daß wir den Krieg gewinnen werden.

        – Winston Churchill (Quelle: Deutsche Militärzeitschrift, Dezember 1998) –

        (gelesen in unglaublichkeiten.com)

        Mit reichstreuem Gruß!
        Bernwart

  9. 9

    Swissman

    Auszug aus dem Bericht eine Feldwebels eier NAAst Einheit (Walky-Talky Abhörnachrichtendienst der Deutschen Wehrmacht in Frankreich:

    Rückblick – Ende Juli/ Anfang August 1944 – Frankreich

    An der erhabenen gotischen Kathedrale von Chartres rollten wir vorbei. Vor Paris bauten wir noch einmal auf. Dieses Mal mitten in einem Wald weit ab von einem Dorf. Wir hatten Order, “die französische Zivilbevölkerung zu schonen,“ obwohl die Resistance mit Mordaktionen immer brutaler wurde.

    Zum ersten Mal erlebten wir, was Querschläger von unzähligen zerfetzten Baumteilen, die wie Dolchteile hin- und herflitzten, bedeuteten. Irgendwann zwischen dem 12. und 16.8.1944 passierten alle NAAST des HÖNAFÜ OB WEST Paris. Von den Dächern des Magazins Lafayette beschoss uns die Resistance, ohne Rücksicht auf Zivilpersonen!

    Rücksicht auf Zivilpersonen nahm nur die deutsche Wehrmacht, die sogar dafür sorgte, daß Paris heil und unbeschadet aus dem Kriege hervorging.

    Was dann folgte, kann nur als eine fluchtartige Zurückverlegung der gesamten Nachrichtentruppen der zweiten Linie bezeichnet warden. Es hieß, daß die Alliierten, in grossem Bogen nach Nordosten ausholend, unsere gesamte Westarmee einkesseln wrürden. Die Auswertung des von allen unseren NAAST’s zusammen aufgefangenen Peilfunks brachte unsere oberste Führung wohl zu dieser Erkenntnis. Eine neue Front mußte aus dem Boden gestampft werden. Unsere Aufgabe dabei war klar.
    —-
    Wer hatte doch gleich dem Deutschen Reich den Krieg erklärt? Frankreich und England und nicht umgekehrt….

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  10. 10

    Waffenstudent

    Jean-Paul Sartre meinte, daß Frankreich noch nie so gut regiert wurde, wie von der Deutschen Besatzung!







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    1. 10.1

      Bernwart

      Die Wahrheit der Zeitgeschichte, die lange vertuscht und verschwiegen wurde, kommt langsam an die Oberfläche.
      Hierzu ein Bericht von @Waffenstudent im TG-Forum:

      NIX NEUES: TULLE – FRANKREICH – MÄRZ 1944 MASSAKER AN DEUTSCHEN:

      Das Massaker an einer deutschen Landwehr-Schützen-Kompanie von etwa 180 Mann, die dort nach Eroberung durch die kommunistischen Maquisard-Bestien zu Tode kamen! Ein dort tief in der fzr. Provinz zur Besetzung dieser Kleinstadt stationiertes “Landwehr-Bataillon” in From einer Kompanie älterer Soldaten der Jahrgänge 1895-1900 unter dem Kommando eines Reservehauptmanns des Jahrgangs 1879 – er war also 65 Jahre alt – ergab sich dort in einer kleinen Kaserne nach einem Angriff einer etwa 400 Mann starken frz. Widerstandsgruppe dieser Übermacht. Dem dt. Hauptmann wurde von Seiten des Maquisard-Kommandeurs faire Kriegsgefangenschaft zugesichert. Als die deutschen älterenMänner aber die Waffen niederlegten, wurden sie gnadenlos v. d. frz. Widerständlern/Partisanen ermordet, über noch Lebende wurden mitgeführte Lkw gefahren, die sie zerquetschten. Weibliche Partisanen sollen nach Augenzeugenberichten einige Male den Getöteten oder noch Lebenden Geschlechtsteile abgeschnitten haben, ein grausames Blutbad an wehrlosen Kriegsgefangenen. Dies geschah weit im Hinterland der Invasionsfront, wo sonst weit und breit keine deutschen Wehrmachtsverbände diesen armen Landstrummännern zu Hilfe kommen konnten.

      Etwa 3 Monate später, als die SS-Division “Das Reich” von Marseille an die Invasionsfront verlegt wurde, kam eine Zug unter einem SS-Leutnant und einem Dolmetscher – einem Elsässer – nach Tulle, um die abscheuliche Tat an den deutschen Soldaten zu rächen. Der Offizier ließ an allen Häusern in Tulle – nachdem er mit dem Bürgermeister gesprochen hatte, der ihm erklärte, die Einwohner v. Tulle hätten mit der schrecklichen Tat nichts zu tun, sie wäre ausschließlich von “Nicht-Tullern” ausgeführt worden, solgeich bei den Bewohnern die Herkunft feststellen. Das geschah in der Weise, als jeder der Überprüften, der in seinem Ausweis nicht den Wohnort Tulle stehen hatte, wurde festgenommen und auf den Kasernenplatz geführt. Bei einigen, die keinen Ausweis vorzeigen konnten, wurde durch den Dolmetscher die anderen Hausbewohner befragt, ob dieser aus Tulle sei, was diese aber verneinten. So kamen 98 Männer zusammen, die nun erschossen werden sollten, was angesichts der 180 deutschen Opfer nun eher gering war, da ja ansonst Geiseln im Verhältnis 1:10 erschossen wurden. Trotzdem gewährte der SS-Offizier noch einem Franzosen die Freilassung und Verschonung, weil dieser dem Dolmetscher flehentlich erklärte, er habe an der Ermordung der Deutschen nicht mitgewirkt und sei auch kein Mitglied der Resistance und aus anderen Gründen hier in Tulle. Der Lt. ließ auf Bitten und Vorschlag des Elsässers diesen also frei, die übrigen wurden an die Wand gestellt und erschossen, es waren wirklich Partisanen, die hier zum Teil in Tulle untergetaucht waren.

      In Frankreich wird diese berechtigte – nach der Haager Landkriegsordnung – Geiselerschießung wie die nachfolgende von Oradur-sur-Glane als “deutsches SS-Massaker”
      verurteilt und beschrieben, die Vorgeschichte mit der Partisanen-Untat an den wehrlosen alten Soldaten wird “vergessen”. Werte französische Medien, berichten Sie endlich mal die
      Wahrheit, und lassen Sie nichts weg, wie es unsere deutschen gehirngewaschenen devoten Siegerknechte tun! P.S: Ich hätte nichts dagegen, wenn jemand dies ins Französische übersetzt und versucht, es bei unseren Nachbarn “medial unterzubringen”!

      PS: SEI DANKBAR DU DEUTSCHES NAZISCHWEIN!
      ————————-

      MdG.

      Bernwart

      Antworten
  11. 11

    Bernwart

    Die „Befreiung“ Frankreichs durch die Invasoren sah folgendermaßen aus.

    Hier der Bericht eines jungen Deutschen über sein Gespräch mit einer alten französischen Dame, während eines Frankreich-Besuches:

    Ein Brief: (von Thorsten Heise)

    Ich erlebte folgendes: In der Normandie bei einer Fahrt mit Veteranen der SS-Div. HJ. Wir standen mit ca. 12 – 15 jungen und alten deutschen und französischen Kameraden in einem
    in einem normannischen Dorf (Brettville sur Our) im Landungsabschnitt der Kanadier.
    Ein SS-Veteran, der dort gegen die Landeköpfe der Kanadier eingesetzt war, schilderte seine Erlebnisse. Aus einem Haus blickte eine alte französische Dame, die uns fragte, ob wir Deutsche seien. Wir bejahten, worauf sie mit alten Fotos, die die fürchterlichen Zerstörungen durch die amerikanisch/englische Schiffsartillerie während der Landung der Alliierten zeigten, aus dem Hause kam. Das ganze Dorf war nur mehr ein 2 Meter hoher Trümmerhaufen. Die Dame war sehr nett, und so fragte ich sie, wie alt sie bei der Landung der Kanadier gewesen sei. Sie antwortete: “ 13 Jahre“. Ich fragte sie, wie sie die „Befreiung“ erlebt hätte. Sie gab an: „Meine Mutter ist von den Kanadiern vergewaltigt und erschossen worden, mein Großvater, der dazwischen gehen wollte, wurde durch einen Kopfschuss vor meinen Augen ermordet“. Da ich dies alles mit meiner Videokamera aufnahm, fragte ich die französischen Kameraden, ob ich das gerade richtig verstanden hätte, was diese bejahten. Die alte normannische Dame sagte dann mit Tränen in den Augen, daß wir genauso offene und ehrliche Gesichter hätten, wie die Jungens von der HJ-Division, die damals in ihren Dörfern stationiert gewesen waren. Diese jungen Deutschen, höflich, zuvorkommend und immer zu Streichen aufgelegt, hätten sich unauslöschlich in das Gedächtnis der Dame eingebrannt, genau so wie die Greueltaten der Kanadier in diesem Landungsabschnitt der Normandielandung. Die Veteranen erzählten mir später noch über die Kriegsverbrechen der Kanadier; diese hätten alle deutschen Gefangene sofort erschossen, so daß es 4 Wochen nach der Landung einen Befehl vom obersten amerikanischen-kanadischen Befehlshaber gegeben hat, die kanadischen Soldaten mögen deutsche Soldaten, die sich ergeben haben, doch nicht sofort erschießen, sondern diese doch vorher wenigstens befragen! Einige Zeitgeschichtsforscher, mit denen ich später sprach, sagten mir, die ersten kanadischen Landungswellen hätten viele Zuchthäusler/Verbrecher enthalten, welchen man nach erfolgreicher Landung die Freiheit versprochen hatte. Die französischen Kameraden erzählten mir, daß die Frauen in der Normandie nach der Landung nur unter Bewachung auf die Felder gehen konnten, weil diese immer wieder von alliierten Soldaten belästigt und vergewaltigt worden sind. Die kanadischen Panzersoldaten haben den gefangenen einarmigen Obest Lutt auf ihren Panzer gebunden, um ihn als Schutzschild zu benutzen, wabei dieser bei Beschuß umkam.“

    Auch dies muß alles mal an`s Licht gebracht werden. Ohne Gerechtigkeit gibt es keinen Frieden!

    MdG.

    Bernwart

    Antworten
  12. 12

    Ohne Unterschrift gültig

    Danke Bernwart.

    Kurzer Schwenk nach Russland, um das in der Breite zu belegen:

    Die Wehrmacht sei eine „ehrbare Armee“ gewesen, stellte Rudolf Augstein 1981 fest. Sein Urteil hat der Ostfront-Artillerist niemals revidiert. Kurz nach seinem Tode erscheint im Spiegel eine Titel-Story über die Schlacht von Stalingrad, verfaßt von Redaktionsmitglied Klaus Wiegrefe (51/2002). Aus Augsteins „ehrbarer Armee“ ist eine Terroristenbande geworden.

    HIER der Netzverweis, insbesondere der obere Kommentar ist LESENSWERT!

    Antworten
  13. 13

    Waffenstudent

    GESTERN, NICHT HEUTE WURDE GEFREVELT:

    Der schäbige Umgang mit SS-Sturmbannführer Joachim Peiper:

    Nach der vorzeitigen Entlassung aus dem Kriegsverbrechergefängnis Landsberg 1956 arbeitete Peiper ab 1957 für Porsche, wurde jedoch später auf Druck des Betriebsrats entlassen. Eine vorübergehende Beschäftigung bei VW führte ebenfalls zu Protesten aus der Belegschaft. Zuletzt arbeitete er als Personalchef des Stuttgarter Motorbuch-Verlags,[12] ehe er in den 1960er Jahren nach Frankreich zog. Dort blieb er als Lektor und – unter dem Pseudonym Richard Buschmann[13] – als Übersetzer von Militärbüchern für den Motorbuch-Verlag tätig.[14]

    Als Peipers Anwesenheit in der französischen Presse bekannt wurde, forderte die kommunistische Tageszeitung l’Humanité, Peiper nach Deutschland auszuweisen. Im Juni 1976 erhielt er eine Morddrohung und sandte seine Familie nach Deutschland zurück. Er selbst blieb in Traves zurück. In der Nacht vom 14. auf den 15. Juli 1976 kam es zu einem Schusswechsel, bei dem Peiper offensichtlich selbst mehrere Schüsse abgab. Sein Haus wurde in Brand gesteckt. In der Ruine wurde Peipers verkohlte Leiche mit einer Kugel in der Brust gefunden. Die Tat wurde nie aufgeklärt.[14][15]

    Joachim Peiper (Metapedia)

    NACHTRAG: Ich versuchte diesen Mord an der Universität zu thematisieren – Aber so gut wie kein angehender deutscher Akademiker hat sich dafür im Sommer 1976 interessiert. Der Klassenkampf hatte gerade Hochzeit und die kulturelle deutsche Desorientierung wurde manifestiert. Jetzt ist es zu spät. Man muß erst die Leiche von 1945 und deren Ehrengarde in voller Tragweite begreifen, bevor sich unter Deutschen etwas ändern kann!

    Antworten
    1. 13.1

      Tochter einer Trümmerfrau

      @ Waffenstudent: im Netz gab es Verweise, die behaupten, dass nicht klar war, ob der verbrannte Leichnam wirklich derjenige von Joachim Peiper war. Sollte dem so sein, so hoffe ich, dass er mit seiner Familie vereint ist.
      Es bleibt spannend.

      Antworten
    2. 13.2

      Heinz Harald

      Ich habe mich intensiv mit der Geschichte von Jochen Peiper beschäftigt. Was für ein außergewöhnlicher Mensch das nur war. Außergewöhnlich tapfer, außergewöhnlich mutig und entschlossen, außergewöhnlich beliebt und auch noch außergwöhnlich gut aussehend. Im Kampf hat er immer die Initiative gesucht und die Truppe von vorne geführt. Wahrscheinlich war es auch einfach nur eine gehörige Portion Neid auf Peiper, der die Mörder gedungen hat. In jedem anderen normalen Land würde man einen Mann dieses Kalibers als Held verehren.

      Heil und Segen
      Heinz Harald

      Antworten
  14. 14

    Bernwart

    Jochen Peiper wurde von der Klarsfeld- Bande, von Serge und Beate Klarsfeld mit weiteren Komplizen, in seinem Haus ermordet. Sie fühlten sich als „Nazijäger“. Die Klarsfeld hatte auch den ehem. Bundeskanzler Kiesinger, wegen seiner Vergangenheit, von laufender Kamera georfeigt und erhielt später das Bundesverdienstkreuz.
    Zur Ermordung von Jochen Peiper gab es einige Zeitungsartikel, die aber viel Verständniss und Anerkennung für die feigen Mörder enthielten:

    http://www.zeit.de/1976/31/hexenjagd-auf-franzoesisch/seite-2

    https://akivoegwerner.wordpress.com/2011/07/17/feiger-mord-an-einem-soldaten/

    MdG.

    Bernwart

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  15. 15

    Waffenstudent

    Der Sohn General Eisenhowers, der kurz nach der Landung die Normandie besuchte, schrieb:

    »Ich sah überhaupt keine Spur von Ausbeutung der Bevölkerung durch die Deutschen. . . Die Leute waren zwar nicht feindlich gesonnen, aber keineswegs begeistert.«(1).

    Später erklärt er sogar:

    »Sie schienen nicht nur gleichgültig, sondern mürrisch zu sein. Man muß sich wirklich fragen, ob diese Leute überhaupt befreit werden wollten!«(2).

    Der englische Feldmarschall Lord Alan Brooke, der am 12. 6. 1944 mit Churchill zusammen in die Normandie kam, wunderte sich:

    »Ich war überrascht, wie wenig das Land unter der deutschen Besatzung und fünf Jahren Krieg gelitten hatte.«

    Er schrieb dann an anderer Stelle:

    »Die französische Bevölkerung scheint in keiner Weise erfreut zu sein, daß wir als siegreiche Armee kommen, um Frankreich zu befreien. Sie waren vorher ganz zufrieden, und wir bringen Krieg und Zerstörung in ihr Land.«(3).

    Manche Franzosen waren über diese Art der „Befreiung” so „glücklich”, daß sie sich sogar mit der Waffe in der Hand gegen die angeblichen Befreier wehrten. Feldmarschall Montgomery mußte General Brooke eine Warnung zukommen lassen,

    »Straßen nicht 100% sicher wegen Heckenschützen, darunter Frauen!«(4).

    US-General Arnold schrieb am selben Tag in sein Tagebuch (12. 6.):

    »Einige Heckenschützen, darunter eine französische Frau, die erschossen wurden. Franzosen sind wirklich ein armseliger, trauriger Haufen!«(5).

    Auch die Alliierten machten also mit Freischärlern kurzen Prozeß. (Wie wäre es, wenn die Herren Reemtsma und Heer darüber einmal eine Ausstellung machen würden, unter dem Titel Verbrechen der Alliierten?)

    Während des ganzen Monats Juni 1944 stellten die Freischärler in Frankreich ein schwieriges militärisches Problem für die Alliierten dar. Der kanadische Autor Tony Foster, Sohn des kanadischen Generals Harry Foster, schildert einen ähnlichen Fall aus der Normandie. Durch einen Scharfschützen wurden drei kanadische Panzerfahrer aus einem Haus heraus erschossen. Ein kanadischer Sergeant stürmte in das Haus und erschoß den Schützen – ein neunzehnjähriges französisches Mädchen, deren deutscher Freund im Kampf getötet worden war und die nun Rache nahm.(6).

    Mit dem Vorrücken der Alliierten hörten die Überfälle auf, aber die Stimmung der Franzosen wurde nicht besser. Es kam zu Ausschreitungen der „Befreier” gegen die „Befreiten”. David Irving schrieb:

    »Für diejenigen Franzosen, die in der Normandie geblieben waren, um ihre Befreier willkommen zu heißen, begann nun eine schlimme Zeit. Sie gerieten in Gefahr, überfallen, ausgeraubt, genotzüchtigt und ermordet zu werden.«(7).

    Der bekannte englische Offizier und Militärhistoriker Liddell Hart, der die Normandie besuchte, hielt fest:

    »Die Franzosen sprechen von dem korrekten Verhalten der deutschen Armee. Sie scheinen besonders beeindruckt davon zu sein, daß deutsche Soldaten für ungebührliches Verhalten gegenüber Frauen erschossen wurden und vergleichen dies mit dem schlechten Benehmen der amerikanischen Soldaten gegenüber Frauen!«(8).

    Kay Summersby, General Eisenhowers Fahrerin, notiert in ihr Tagebuch am 5. November 1944:

    »Viele Fälle von Vergewaltigung, Mord und Plünderung führen zu Beschwerden der Franzosen, Holländer usw.«(9).

    Der amerikanische General Leroylutes schreibt nach einer Inspektionsreise einen Monat später:

    »Die Franzosen murren jetzt, daß die Amerikaner ein undisziplinierter und betrunkener Haufen seien als die Deutschen, und hoffen, den Tag zu erleben, an dem sie von den Amerikanern befreit werden.«

    Er fügt hinzu, daß sich die alliierte Propaganda über die Deutschen als offensichtlich unwahr bewiesen habe.

    »Ich höre jetzt, daß die Deutschen weder Wohnungen noch Geschäfte oder Museen geplündert haben. Die Leute behaupten vielmehr, sie seien von der Besatzungsmacht peinlich korrekt behandelt worden.«(10).

    Nicht zuletzt auf dem guten Verhalten der deutschen Soldaten in Frankreich beruhte nach dem Krieg die verhältnismäßig schnelle Aussöhnung zwischen Franzosen und Deutschen.

    (1). David IRVING, Krieg zwischen den Generälen. Das Alliierte Oberkommando und die

    Invasion 1944, Albrecht Knaus, Hamburg 1983, S. 193.

    (2). Ebenda, S. 233 f.

    (3). Ebenda, S. 234.

    (4). Ebenda, S. 235.

    (5). Ebenda.

    (6).Tony FOSTER, Meeting of Generals, Methuen, Toronto- New York- London-Sidney- Auckland 1986, S. 304.

    Quelle: Kosiek, Rolf u. Rose, Olaf – Der Grosse Wendig – Band 1 – Richtigstellungen Zur Zeitgeschichte (2006, 883 S., Text)

    Quelle: http://www.politaia.org/?p=335950#comments

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  16. 16

    Bernwart

    Einschätzung der Deutschen Wehrmacht von Winston Churchill in seinen späteren Jahren:

    Gegen den deutschen Soldaten hätten wir den Krieg nie gewinnen können,
    denn er war unseren Soldaten weit überlegen.
    aber da uns die unfaßbare Gnade zuteil wurde,
    die geheimsten Pläne des Feindes mitzulesen,
    wußten wir, daß wir den Krieg gewinnen werden.

    – Winston Churchill (Quelle: Deutsche Militärzeitschrift, Dezember 1998) –

    (gelesen in unglaublichkeiten.com)

    Mit reichstreuem Gruß!
    Bernwart

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    1. 16.1

      Bernwart

      Damit hat Churchill bestätigt, daß sie nur durch die Hilfe von Verrätern, Deutschland militärisch besiegen konnten.

      Bernwart

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