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13 Kommentare

  1. 1

    Lüne

    Meine lieben Zeitgenossen . . .

    Diese Bilder und die Film-Beiträge sprechen für sich und bedürfen wohl keines Kommentares . . .

    Nachdem Deutschland, als ein in der Menschheitsgeschichte nie gekanntes Brand-Opfer (HOLO-COUST = FLAMMEN-SPEISE), völlig zerstört am Boden lag, brüstete sich die Kreatur Churchill vor seinen alliierten Mitverbrechern, in Dresden mehr Hunnen gebraten zu haben, als die Amerikaner mit den neuen Bomben in Hiroshima und Nagasaki zusammengenommen Japaner gegrillt hätten.

    Von seinen alliierten Mitverbrechern der Prahlerei bezichtigt, legte Churchill Zahlen vor, welche für sich selbst sprachen und als offiziell bestätigt galten. (Heute, aus besagtem Grunde, wohl kaum noch zugänglich)

    Es war eine Zahl, welche die 500 000 deutlich übertraf und dies war die Zahl nur und allein für Dresden und die nahe Umgebung.

    Als ich 1974, damals noch als Lehrling, in Dresden im Internat verweilte und wir, wie jedes Jahr zum 13. Februar, zum alljährlichen Gedenken ins Stadt-Museum pilgerten, war in der Ausstellung von ca. 270 000 Menschen-Opfern, welche man noch identifizieren konnte, die Rede und noch einmal so viele, von denen man nur noch so wenige Reste fand, daß man lediglich sagen konnte, daß dies einmal ein Mensch gewesen sein muß.

    Es war auch davon die Rede, daß es noch mehr gewesen sein könnten, weil in den Ruinen gar nicht alle gefunden wurden und weil durch die Phosphor-Brandbomben auch noch viele Menschen vollkommen rest- und rückstandslos verbrannt seien.

    Die „GUTEN HABEN GEWONNEN“ . . .

    Seit 73 Jahren behaupten dies unsere Widersacher . . .

    Schaut Euch die Welt heute an, wie sie aussieht, meine lieben Zeitgenossen . . .

    Die vergangenen 73 Jahre war nicht ein Tag ohne Krieg in dieser Welt und in all diese Kriegshandlungen weltweit, waren all „DIE GUTEN“ aktiv involviert . . .

    In den vergangenen 73 Jahren war kein Nationalsozialist an der Weltpolitik beteiligt . . .

    Schaut Euch die Welt an! . . .

    Das haben „DIE GUTEN“ ganz allein hinbekommen, die haben zu dieser weltweiten Zerstörung gar keinen „NAZI“ gebraucht . . .

    In diesem Sinne, wünsche ich Euch und uns allen ein gutes Gelingen, heute um 22°° Uhr, ACCON SAL BEVERINA und ALAF SAL FENA, zuversichtlichst Euer Z. B.

    Antworten
  2. 2

    Bernwart

    DIE MÜTTER VON DRESDEN
    14. Februar 2015 von beim Honigmann zu lesen

    Als sie in Nürnberg saßen,
    die Großen zum Gericht,
    fragten in Dresden die Mütter:
    Ruft man uns nicht?
    Aus den Kellern wollen wir kriechen
    und starren in euer Gesicht.
    Wir Rest der Mütter von Dresden;
    die anderen leben ja nicht.
    Unmenschliches zu ahnden,
    so sagt ihr, sei eure Pflicht!
    Da sind wir!
    Bessere Zeugen findet ihr nicht!
    Wir starrten in unser Kinder
    verkohltes Angesicht.
    In unseren Fingern zerfiel er,
    den wir geboren ins Licht.
    Zu Nürnberg, ihr Großen,
    nun saßt ihr zu Gericht.
    Ruft ihr die Mütter
    von Dresden nicht?

    Heinrich Zillichein, ein Siebenbürger

    ———————

    Es ist nicht vergessen!

    Deutschland Heil und Sieg

    Bernwart

    Antworten
  3. 3

    Marco

    Ich wäre dieses Jahr gerne nach Dresden gefahren, wird leider nix werden. Ich habe aber ein richtig positiv Gefühl für die Veranstaltung, viele gute Leute dort. Vielleicht wird es ja ein Startschuß in die lichte Zeit.
    Sonne war da, bei uns alles schön blau und fühlt sich gut an.

    Grüsse Marco

    Antworten
  4. 4

    Ohne Unterschrift gültig

    Sehr guter Vorschlag!

    Die Kerze steht bereit.

    Es ist nicht vergessen.

    Antworten
  5. 5

    Kleiner Eisbär

    Heute [sic!] hat das OLG Celle verkünden lassen, daß es Ursula Haverbecks Revisionsantrag verworfen habe.

    „…

    Das Gericht verwarf die von Haverbeck angestrebte Revision gegen ein Berufungsurteil des Landgerichts Verden. Dort war sie im August 2017 wegen Volksverhetzung in acht Fällen schuldig gesprochen worden. Laut „Panorama“ hatte die Rechtsextremistin im Neonazi-Blatt „Stimme des Reiches“ den Holocaust geleugnet.

    …“

    http://m.spiegel.de/panorama/justiz/celle-holocaust-leugnerin-ursula-haverbeck-erstmals-rechtskraeftig-zu-haft-verurteilt-a-1193360.html

    Antworten
  6. 6

    Allerleirauh

    Meiner Mutter wurde als Jugendliche von einer Handleserin prophezeit, dass sie mal in Lebensgefahr schweben würde, aber heil herauskäme. Die Gefahr wurde beschrieben als „Feuer vom Himmel“.

    Sie besuchte am 13.02.1945 ihre Freundin in Dresden. Diese lud sie ein, doch bei ihr zu übernachten. Doch meine Mutter hatte ein schlechtes Gewissen, weil ihre Mutter nicht wusste, wo sie war und fuhr zurück nach Hause, nach Radebeul.

    Das Haus, in dem die Freundin wohnte, gab es am nächsten Tag nicht mehr.

    Antworten
  7. 7

    Kleiner Eisbär

    „Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Deep Roots. Das Original It Began 66 Years Ago Today . . .Dresden: A Real Holocaust erschien am 13. Februar 2011 bei Counter-Currents Publishing (von mir heute mit dem aktuellen Jahr angepaßtem Titel nachveröffentlicht).

    Die Nacht vom 13. auf den 14. Februar, den Valentinstag, markiert einen ominösen Jahrestag in der Geschichte der westlichen Zivilisation. Denn beginnend mit der Nacht des 13. Februar 1945 geschah die Zerstörung Dresdens.

    …“

    Es begann heute vor 73 Jahren: Dresden, ein echter Holocaust

    Antworten
  8. 8

    Kleiner Eisbär

    „Von Thomas Goodrich, übersetzt von Deep Roots. Das Original Dresden, 1945 erschien am 12. Februar 2014 auf Counter-Currents Publishing/North American New Right.

    Anmerkung von Greg Johnson:

    Der folgende Bericht über die Zerstörung von Dresden in der Nacht vom 13. zum 14. Februar 1945 ist ein Auszug aus Kapitel 10 von Hellstorm: The Death of Nazi Germany, 1944-1947 (Sheridan, Colorado: Aberdeen Books, 2010), das sich vorwiegend mit dem Schicksal unschuldiger Deutscher, hauptsächlich Frauen, Kinder, Alte und Kranke, im letzten Jahr des Zweiten Weltkriegs und in der Zeit danach befaßt.

    …“

    Dresden 1945

    Antworten
  9. 10

    Thor

    Gedanken in Gedenken zu Dresden und anderer deutscher Städte.

    Es sind oft die kleinen Berichte die mehr Licht ins Dunkel bringen.
    Bei Wikipedia behauptet man, dass keine Phosphorbomben zur Anwendung gebracht wurden.
    In einem Artikel der Süddeutschen Zeitung über einen Engländer, der in Dresden überlebt hat, wird von Phosphorbomben gesprochen. Auch ist in diesem Artikel beschrieben, wie Menschen in der Feuersbrunst zerplatzt sind. HIER der Artikel.

    Die Opferzahlen sind ein Thema welches immer wieder Fragen aufwirft und zu Spekulationen anheizt, die Zahlen schwanken zwischen 25 000 und über 0,5 Millionen.
    Im Spiegel aus dem Jahr 1963 redet man z.B. noch von 135 000 Toten. Wahrscheinlich hat man es damals nicht gewagt von weniger zu reden, da noch zu viele Zeitzeugen lebten. HIER der Spiegel.

    Fakt ist, dass derzeit niemand genau sagen kann, wie viele Menschen tatsächlich am 13.02.1945 in Dresden ihren Aufenthalt hatten.
    Die Angabe über Einwohnerzahlen schwankt genauso, wie die Angaben über ostdeutsche Flüchtlinge, welche sich in Dresden aufhielten und Schutz und Verpflegung suchten.
    Ebenso schwanken die Angaben über die zerstörten Wohnungen.
    Nimmt man hier einfach mal eine offizielle Zahl von 80 000 Wohnungen an und geht dabei von nur 1 getöteten Person pro Wohnung aus, hätte man schon 80 000 Opfer zu beklagen.
    Das zerstörte Stadtbild spricht Bände.
    Es wird auch immer wieder von vielen Toten in den Luftschutzbunkern geredet, von denen es bestimmt nicht so viele gab, sodass jeder Dresdner dort Unterschlupf bekommen hätte.
    Wir wissen, dass der Wohnraum 1945 nicht so großzügig bemessen war und gewöhnlich mehrere Generationen zusammenlebten, so könnten wir von höherer Bewohnerdichte pro Wohnung ausgehen.
    Rechnen wir noch die Flüchtlinge hinzu, die in keiner der Wohnungen untergebracht waren, so könnte man logischerweise von noch mehr Opfern sprechen.
    Lässt man jedoch mal die Opferzahlen außen vor und sieht dabei „nur“ den Bombenangriff in seiner Gesamtheit eines bis dahin nie dagewesenen Kriegsverbrechens, welcher nach der HLKO als solches zu behandeln wäre, so ist alleine die Tat in ihrer Vorgehensweise schon Verbrechen genug.
    Die Aussage Churchills: “ Mich interessieren nicht irgendwelche militärischen Ziele in Dresden, mich interessiert wie wir in Dresden die Flüchtlinge aus Breslau braten können“, beweist eindeutig das Motiv dieses Verbrechens.
    Die Engländer behaupten, sie hätten Dresden auf Anraten Stalins bombardiert, das wird wohl auch nur eine Schutzbehauptung sein, kann sie aber von der Tat nicht befreien, oder war das Empire nicht souverän?

    Peter H. Nicoll beschreibt in seinem Buch „Englands Krieg gegen Deutschland“ rein nach Sachlage sehr detailliert den Verlauf des Krieges und stellt die Intention Englands ganz klar heraus.

    Es ist mehr als bedauerlich, dass besonders in Hinblick auf die Opfer, egal welcher Religion oder Nation angehörig, auch über 70 Jahre nach dem Krieg gelogen wird, dass sich die Balken biegen und vor allem die „Sieger“ sich rücksichtslos in Unschuld waschen.

    Die Gräueltaten der Flächenbombardements werden allzu oft auf Dresden reduziert. Vergessen wir nicht, dass es sehr, sehr viele Städte in Deutschland waren, welche bombardiert wurden, denn die Gegner der Wahrheit versuchen, die Angriffe der Wehrmacht auf feindliche Ziele als Grund auszumachen um diesen Bombenkrieg zu rechtfertigen.
    Hier ein Auszug aus dem Spiegel vom 25.04.2015:
    „Die Nationalsozialisten hatten den Luftkrieg gegen wehrlose Zivilisten in den Städten begonnen.
    Bereits am 1. September 1939 attackierten deutsche Stukas das polnische Wielun. Militärisch war der Angriff sinnlos.
    Es folgten Warschau, Rotterdam und die Attacken deutscher Bomber auf die britischen Städte im sogenannten Luftkampf um England. Tausende britische Zivilisten starben.“

    Ja, Deutschland hat diese Angriffe geführt, sie waren jedoch auf militärisch wichtige Ziele gerichtet und es sind dabei leider auch Zivilisten umgekommen.
    Wikipedia hat eine Liste der bombardierten Städte Deutschlands erstellt, welche ich nicht auf Vollständigkeit geprüft habe, diese ist jedoch riesig.

    Es kann nicht sein, dass die Opferzahlen der durch die Alliierten getöteten Menschen ständig nach unten korrigiert werden. Man könnte ja annehmen, dass irgendwann erzählt wird, es hätte nie welche gegeben, wenn dies so weiter geht.
    Um unsere Toten möchten wir trauern können. Dies ist es, was wir noch für sie tun können, damit ihre Seelen Frieden finden.
    Wir werden um der Wahrheit willen weiter nach ihr suchen und Gerechtigkeit verlangen.
    Alles was wir wollen ist die Wahrheit!
    Accon und Beverina

    Antworten
    1. 10.1

      Waffenstudent

      FALSCH: Erste Bomben auf Deutschland am 5.9.1939

      Wissen muß man auch, daß Groß Britannien und Frankreich am 3. September 1939 dem Deutschen Reich den Krieg erklärten, nicht umgekehrt. Ferner muß man wissen, daß England bereits zwei Tage nach seiner Kriegserklärung den Bomben-Terror gegen Deutschlands Zivilbevölkerung eröffnete. Am 5.9.1939 fanden erste Luftangriffe auf Wilhelmshaven und Cuxhaven statt. Am 12.1.1940 erster englischer Bombenangriff auf Westerland/Sylt. 25.1.1940 Weisung des OKW über die Kriegsführung: Verbot von Luftangriffen auf das britische Mutterland einschließlich der Häfen, mit Ausnahme der Docks von Rosyth und der Angriffe im Rahmen des Minenkrieges. 20.3.1940 Kiel und Hörnum auf Sylt werden mit 110 Spreng- und Brandbomben angegriffen. Volltreffer auf ein Lazarett. Im April 1940 erfolgten weitere Angriffe englischer Bomber auf Orte ohne militärische Bedeutung. 11.5.1940: Nachdem Churchill am 10. Mai Premier- und Verteidigungsminister Großbritanniens geworden ist, faßt er, ohne die Öffentlichkeit zu unterrichten, sofort den Entschluß zum Beginn der Bombenoffensive gegen die deutsche Zivilbevölkerung. Der Bericht des OKW stellt am 18.5.1940 erneut planlose britischen Bombenabwurf auf nichtmilitärische Ziele fest und warnt vor den Folgerungen. 30.5.1940: Deutsche Note an Frankreich betr. Behandlung abgeschossener Flieger: „Dokumente britisch-französischer Grausamkeit“. Erst jetzt, am 14./15.November 1940 werden erste deutsche Luftangriffe auf die kriegswichtigen Industrie-Ziele in Coventry geflogen – Monate nach Beginn des britischen Bombenterrors gegen zivile Ziele in Deutschland.

      Antworten
      1. 10.1.1

        Thor

        Waffenstudent,

        danke für die Ergänzungen, welche für die Wahrheit unerlässlich sind.
        Ich habe auch aus diesem Grund auf das Buch von Peter H. Nicoll – „Englands Krieg gegen Deutschland“ verwiesen.
        In meinen Ausführungen, mit Verweisen auf Artikel der alliierten Presse, ging es mir jedoch nicht darum, herauszuarbeiten, wer als erstes wem den Krieg erklärt hat. Diese Dinge sind im allgemeinen auf dieser Seite bekannt und in mehreren Artikeln hervorragend herausgearbeitet worden, wie zum Beispiel in diesem außerordentlich beispielhaften Aufsatz vom Kurzen:

        Seit 5.45 Uhr wird jetzt zurückgeschossen

        Das verwenden alliierter Quellen ist immer mit Beigeschmack versehen, dennoch müssen wir die kleinen Details, welche zunehmend verschwinden, wieder in den Focus rücken.
        Hier im Leitartikel liegt das Augenmerk auf Dresden und anderen Städten Deutschlands und um die Gesamtgemengelage der Bombardements und Verhältnismäßigkeit dieser, aber vor allem um die Wahrheit.

        Accon und Beverina

    2. 10.2

      Alfreda

      Heil,

      wie ich dem letzten Video des Veganen Germanen entnommen habe, hat Deutschland, bevor es die oben benannnten Städte bombardierte, frühzeitig genug diesen Angriff angekündigt, so dass eine Evakuierung gut mögllich gewesen wäre.

      MdG

      Antworten

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