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22 Kommentare

  1. 1

    Annegret Briesemeister

    Der kostbarste Besitz auf dieser Welt aber ist das eigene Volk.
    Und für dieses Volk und um dieses Volk wollen wir ringen und wollen wir kämpfen
    und NIEMALS erlahmen
    und NIEMALS ermüden
    und NIEMALS verzagen
    und NIEMALS verzweifeln.

    In diesem Sinne …entzünden wir die Kerze, das Licht des immerwährenden Lebens und gedenken wir und verbinden wir uns.
    Auch hierfür werden uns die nachhallenden Energien der vergangenen Rauhnächte hilfreich sein.

    Heil und Segen
    Annegret

    Antworten
    1. 1.1

      Die Volksschau

      Denn das Volk ist das Primäre, alles andere nur Mittel zum Zweck!

      HIER die Worte des schottischen Patrioten William Wallace, der die Engländer wiederholt vernichtend geschlagen hatte, bis er von den Adeligen sooft bereits verraten, seinen Widersachen in die Hände gespielt wurde.

      Auf einer Schottlandreise, deren Bilder dieses wundervolle Land tief und unauslöschlich in mein Herz gebrannt hat -ich habe nach 10 Tagen dort ein halbes Jahr gebraucht, um wieder zuhause anzukommen- waren wir auf dem ehm. Schlachtfeld von Falkirk, wo ein Mitglied unserer Gruppe plötzlich schluchzend zu Boden gesunken ist. Kosmische Momente einer wahren Rückführung in ein vergangenes Leben, die demjenigen wie von selbst aus heiterem Himmel kommend widerfahren, wenn man bereit ist dafür und wenn man Dinge sehen soll, weil sie einem bei einem weiteren Schritt behilflich sein sollen. Sog. Newage-Rückführungssitzungen oder Therapien stehe ich dagegen sehr distanziert gegenüber.

      HerzLicht

      Antworten
  2. 2

    Katja

    Ich bin mit dabei! Eine wundervolle Idee.
    Heil und Segen unserem Volke
    Katja

    Antworten
  3. 3

    Die Volksschau

    Die Odal-Rune ist das Rangabzeichen eines Hauptfeldwebels in der Bundeswehr der BRD (oftmals der Spieß einer Kompanie, genannt die ‚Mutter der Kompanie‘ oder Zugführer innerhalb einer Kompanie).

    Gibt es da einen Zusammenhang oder ist das eher ‚zufällig‘?

    Antworten
    1. 3.1

      Bernwart

      Grüß Dich Volksschau,

      das ist wohl nur der Reiner Zufall. Denn die Odal-Rune ist vom BRD-Regime verboten worden, zusammen mit der Wiking-Jugend, die diese Rune und den Wikinger-Adler als Abzeichen hatten. Da haben diese Giftzwerge wohl das Hauptfeldwebel-Dienstgradabzeichen glatt übersehen, oder sie können es auf der Schulterklappe nicht erkennen.

      Antworten
      1. 3.1.1

        Die Volksschau

        Werter Bernwart,

        danke für Deine Antwort. Hätte ich auch direkt selbst nachschauen können….
        Hatte mich schon mit dem Gedanken einer Anzeige gegen Flintenuschi von den Laien angefreundet…
        Doch dann das ….
        Das ab 1999 unanfechtbar vom Bundesverwaltungsgericht bestätigte Verbot umfasste auch die Verwendung der Odalrune in rechtsextremem Zusammenhang, denn die Rune ist auch Teil einiger Stadtwappen. Ein daran angelehntes Symbol kennzeichnet zudem den Rang eines Hauptfeldwebels bei der Bundeswehr.

        HIER gefunden

        Von daher sollten sich Hauptfeldwebel tunlichst aus dem rechtsextremen Milieu raushalten, denn dann wäre auch das Tragen ihres Rangabzeichens zudem strafbar …. Oder Gemeinden müßten ihr Wappen ändern, käme die rechtsextreme AfD (ich lach mich tot….) an die Regierung.

  4. 4

    Kurzer

    In Anbetracht dessen, welch abgründige Rolle Polen spielte, um den Ausbruch des Krieges zu erzwingen und von welcher Seite die tatsächlichen Verbrechen begangen wurden, ist die folgende Aussage, die im Einleitungstext zu einem Bezahlartikel bei Welt.de steht, geradezu abartig:

    Der polnische Außenminister betonte auch, „dass Reparationen für deutsche Verbrechen wichtig für die polnische Identität seien …“

    „Deutschland schwimmt gegen den Strom“

    Antworten
    1. 4.1

      Die Volksschau

      Pollacken bevölkern unsere Autobahnen mit ihren LKW, machen für 30 ct/km hier die Arbeitsplätze kaputt und sonntags bevölkert dieses Pack mit ihren 3,5 t die Autobahnrastplätze und die Grünanlagen der Rastplätze mutieren zu Fäkaliengruben.
      Manche dieser Orkkreaturen halten ihren LKW einfach mitten auf der eh engen Durchfahrtsstraße eines Rastplatzes einfach an, stellen sich vor den LKW und urinieren auf die Straße. Andere urinieren nachts einfach auf dem Rastplatz aus den Fenstern ihrer LKWs.

      Im Osten der BRD gibt es bereits deutsche Bürgerwehren, die nachts in grenznahen Orten patrouillieren. Es sollen schon Hausbesitzer nach ihrem Urlaub die kupferne Regenrinne am Dach nicht mehr vorgefunden haben. Die war nachts von Polen gestohlen.

      Reparationen. Gehts eigentlich noch? Und was ist mit Schadenersatz für die nach dem Krieg nicht mehr zurück gegebenen deutschen Ostgebiete, die den Pollacken, niemand auf der Welt hatte je vor, wegen Pollacken in irgendeinen Krieg zu ziehen, nur bis zur Beruhigung der Situation nach dem Krieg kommisarisch zur vorübergehenden Verwaltung übergeben worden waren. Sieht man heute einst blühende deutsche Gutshäuser und Fabrikantenvillen, so hausen dort heute Pollacken unterster Schichten. Habe hier mit einem älteren Herrn gesprochen, die man in einer Nacht und Nebelaktion nachts mit Gewehren im Anschlag aus ihren Häusern getrieben hatte, die dann in Waggons wie Vieh in den Westen transportiert wurden, wo sie zuerst durch mehrere Auffanglager mußten. Nichts mit Refugees welcome und so’n Sche..
      Bereits damals sind sie neidisch auf den Fleiß, die Bildung und die Sauberkeit der Deutschen gewesen, bei denen sie als ungebildete Knechte arbeiten durften.

      Antworten
  5. 5

    Die Volksschau

    Pforzheim, nach Hamburg und Dresden der schwerste Angriff auf eine deutsche Stadt

    Pforzheim 1945

    Man beachte auch die Kommentare, da kann es einem speiübel werden.

    Antworten
  6. 6

    Albert Leo Schlageter

    Die Zerstörung einer der schönsten Deutschen Städte, mit all seinen Jahrhunderte alten, ehrfurcht erregenden Bauten und der Holocaust an Hunderttausenden Flüchtlingen aus den Deutschen Ostgebieten, welche vor dem sowjetischen Pack geflohen waren, durch die feigen Mörder-Flieger in ihren Bombern, ist für mich der damalige Höhepunkt an teuflischer Kriegsführung gewesen.
    Bis ich im Alter von 17-18 Jahren erfuhr, was für grausame, teuflische und hinterhältige Greultaten nach 45 an meinem Volk verübt wurden und werden.
    Totale Vernichtung ist ihr Vorhaben!

    Antworten
  7. 7

    Allgäuer Fahnenwäscherin

    Heil euch,

    zwar kann ich mich zeitlich nicht anschließen, doch bin ich schon den ganzen Abend durch entsprechende Videos mit wahrhaft bebendem Herzen bei den Seelen der unschuldigen Opfer.
    Ich werde die Runen visualisieren und derer gedenken, die sich hier zur Gemeinschaft gefunden haben.

    9 x H & Segen für alle Seelen

    Antworten
  8. 8

    Gabriele

    Vielen Dank werter Kurzer für Deine unermüdliche Aufklärung.
    Habe mich heute wieder dem Ahnengedenken angeschlossen mit Kerze und Runen.
    War auch heute bei uns auf dem Friedhof und habe bei den Gefallenengräbern Rosen nieder gelegt. Zudem ist mir heute erst ein großer Gedenkstein an die Gefallenen und Vertriebenen Deutschen aus Mödritz bei Brünn aufgefallen. Unsere Stadt hat dort die Patenschaft übernommen, da viele hier eine neue Heimat gefunden haben. Auch da legte ich Rosen hin.
    Dann noch zu der schönen Reichsstadt Ulm an der Donau, die am 17. Dezember 1944 in der Nacht der 100.000 Bomben platt gemacht wurde. Mein Vater war damals 14 Jahre alt.
    Sie wurden ausgebombt, alles verbrannt. Haben aber glücklicherweise überlebt.

    Antworten
  9. 9

    Gerard Frederick

    An ALLE Kameraden, ich habe eine Frage. Nach dem grössten Massaker aller Zeiten, gab Feldmarschall Keitel eine offizielle Untersuchung über den Vorfall an WEN? der Report wurde verfasst und sprach angeblich von zirka 500,000 Toden. Weiss irgendwer was darüber und wenn, was passierte mit dem Dokument?

    Antworten
  10. 11

    Lüne

    Jawoll, meine lieben Zeitgenossen . . .

    So gilt auch meine gesamte Intention des Gedenkens und der Trauer den von unseren Widersachern qualvoll ermordeten Kindern und Frauen, Alten und Gebrechlichen, den Vertriebenen und Kriegsversehrten, welche heute vor 74 Jahren in die von den Alliierten minutiös geplante Hölle gebombt wurden.

    Oft wird dem Deutschen von seinen Widersachern die Frage gestellt, ob er denn die Absicht hätte, den Holocaust zu leugnen . . .

    Nun, da ist gar nichts zu leugnen, denn in Deutschland sahen 157 Städte so aus wie Dresden, allerdings war Dresden der mit Abstand grausamste Fall, welcher bis heute in der Weltgeschichte seines Gleichen sucht.

    Auch am heutigen Tage hat es die Mainstream-Presse unserer Widersacher nicht lassen können, wieder einmal ihren großen Gülle-Kübel der Lügen über die bedauernswerten Opfer dieser Bombennacht vor 74 Jahren auszuschütten.

    An dieser Stelle möchte ich Euch, meine lieben Zeitgenossen, einmal ein paar Fakten zu den damals vorgelegenen Ereignissen nennen . . .

    Zunächst einmal wird in den meisten Darlegungen davon geschrieben, daß im damaligen Dresden etwa 650.000 Einwohner gemeldet und dauerhaft ansässig waren.

    Darüber hinaus ist man sich selbst bei den Alliierten darüber einig, daß mindestens 500.000 Vertriebene, aus den bereits besetzten Ostgebieten Deutschlands, in dieser Stadt vorübergehend Aufenthalt gefunden hatten.

    Mann kann also ohne Übertreibung davon ausgehen, daß mindestens 1 150.000 Menschen, zum größten Teil im Gebiet der Innenstadt, ihre Quartiere und/oder Notquartiere hatten.

    Wenn man zu dem ebenfalls in Betracht zieht, daß nach zeitgenössischen, amtlichen Angaben, welche durch die Alliierten ihre Bestätigung fanden, etwa 17 qkm der Dresdner Innenstadt vollkommen zerstört war und in etwa 12 500 Gebäude, davon etliche Großgebäude, wie Bahnhöfe, Krankenhäuser, Veranstaltungs-, Kultur- und Theaterhäuser, Schulen, Kirchen, Museen und andere großräumige Einrichtungen, welche allesamt als Notunterkünfte dienten, denn es war ja schließlich Winter, so wie vor allen Dingen mehrstöckige, innerstädtische Mietshäuser, faktisch zu Asche verbrannt waren, kann sich ein jeder von Euch sicher vorstellen, daß die Behauptung unserer Widersacher, welche lediglich von 25 000 Opfern sprechen, auf gar keinen Fall zutreffend sein können.

    Allein diese von unseren Widersachern genannten Zahlen stellen dar, daß im damaligen Dresden zum Zeitpunkt der Luftangriffe der Alliierten nur zwei Menschen in jedem Gebäude, welches total zerstört war, gewesen sind und dabei sind die nur zum größten Teil zerstörten Gebäude gar nicht aufgeführt.

    Zum Anderen ist es auch so, daß nach obiger Aufrechnung unserer Widersacher, auf einer Fläche von Sage und Schreibe 17 000.000 qm dicht besiedelter Innenstadt, nur 25 000 Menschen anwesend gewesen sein sollen und das unter den vorab beschriebenen, damalig vorliegenden Umständen in Dresden.

    Das wären nicht einmal zwei Menschen auf eintausend Quadratmeter . . .

    Die Realität sah damals aber ganz anders aus, meine lieben Zeitgenossen . . .

    Nun komme ich noch zu ein paar ganz anderen, nämlich technischen Daten, welche immer wieder, im Besonderen von unseren Widersachern, genannt werden . . .

    Beginnen wir einfach mal mit den technischen Daten eines Lancaster-Bombers . . .

    Technische Daten der AVRO-LANCASTER B 1

    Besatzung 7
    Länge 21,18 m
    Höhe 5,97 m
    Spannweite 31,09 m
    Flügelfläche 120,80 m²
    Leermasse 16.705 kg
    normale Startmasse 30.800 kg
    max. Startmasse 31.750 kg
    Antrieb vier Rolls-Royce Merlin XX; je 1.280 PS (ca. 940 kW)

    Höchstgeschwindigkeit 448 km/h in 5600 m Höhe
    Marschgeschwindigkeit 338 km/h
    Steigleistung 6095 m in 41 min mit Bombenhöchstladung
    max. Reichweite 2675 km mit 6350 kg Bomben
    Dienstgipfelhöhe 7467 m
    Bewaffnung 8 × Browning-MG .303 British (7,7 mm),

    bis zu 6350 kg Bomben

    Gerade der am Schluß stehende Eintrag, bis zu 6 350 kg Bomben-Nutzlast, sollte uns zu denken geben.

    Es wird von unseren Widersachern zugegeben, daß etwa 1 300 Lancaster-Bomber in drei, oder vier aufeinander folgenden Angriffswellen gegen Dresden geflogen sind und dabei etwa 3 900 t Spreng- und Brand-Bomben verschiedenster Bauweise, auf die ahnungslose Zivilbevölkerung der Stadt Dresden abgeworfen haben.

    Dies würde bedeuten, daß die Lancaster-Bomber nur mit ihrer halben Ladekapazität ausgelastet gestartet wären.

    Wenn man dabei bedenkt, mit welcher Zielsetzung und mit welchen Intentionen die Vorbereitungen von unseren Widersachern betrieben wurden, ist es für einen normal denkenden Menschen kaum vorstellbar, daß diese Lancaster-Bomben-Geschwader nur mit der Hälfte ihrer möglichen Zuladungskapazität gestartet sind.

    Es ist aber auch so, meine lieben Zeitgenossen, daß die wenigen Menschen, welche zwar brennend, aber immer noch lebend aus diesem Inferno entkommen konnten, auf den Elbe-Auen und Wiesenrainen, auf welche sie sich geflüchtet hatten, von den Tieffliegern mit Dauerbeschuss aus deren an Bord befindlichen Abwehr-Geschützen eingedeckt wurden.

    Viele von den Bedauernswürdigen sind bei diesen winterlichen Temperaturen in die Elbe gesprungen, in der Hoffnung, daß sie ihre brennende Haut löschen könnten, doch Phosphor hat die Eigenschaft, auch unter Wasser weiter zu brennen.

    Dresden hatte, bedingt durch den Kriegsverlauf, vor den Luftangriffen der Alliierten, mindestens etwa 1 150.000 Menschen in seinen Mauern beherbergt.

    Nach einer angeordneten Kontrollzählung Anfang März waren noch etwa 287 000 Menschen in der Stadt.

    Es fehlen also nahezu 800.000 Menschen . . .

    Nun könnte man sagen: „Naja, es sind nach diesen Angriffen bestimmt noch viele weggegangen.“

    Das mag durch aus auch so sein . . .

    Aber es sind auch immer noch Massen von Vertriebenen aus den Deutschen Ostgebieten nach Dresden gekommen, weil sie einerseits von der Zerstörung noch nichts wußten und andererseits glaubten, von Dresden aus besser in die anderen Reichsgebiete zu gelangen.

    Im innigsten Gedenken an alle Opfer der Alliierten Bomben-Angriffe auf das Deutsche Reich, ACCON SAL BEVERINA, Euer Z. B.

    Antworten
    1. 11.1

      Tiger222

      Zu den Zahlenangaben finden sich in den Kommentaren HIER interessante Hinweise

      Malbec schreibt:
      13. Februar 2013 um 11:55

      Die von den Offiziellen des III. Reiches ermittelten Zahlen wurden nach unten heruntergerechnet, aus damals politischen Gründen. Die geheimen Zahlen der Gestapo lagen bei um die 900.000 (in Worten: Neun Hundert Tausend) Toten. Überwiegend Frauen, Kinder, Wehrlose.

      Heil und Segen

      Antworten
    2. 11.2

      Die Volksschau

      Werter Lüne,

      von Herzen Dank für Deine Informationen.

      Zu meinen weiteren Anmerkungen dazu möchte ich eine kleine Anekdote vorweg erzählen.

      Ein Kreuzfahrtschiff, das mitten durch Gewässer fährt, in dem es von gefährlichen Haien nur zu wimmelt, droht zu sinken und die Kapazität der Rettungsboote ist bei weitem nicht ausreichend für alle, so daß die Männer gehalten werden, über Bord zu springen. Niemand springt jedoch. Der Kapitän, der die Lage erklärt hat, kommt verzweifelt auf die Brücke und befiehlt dem 1. Offizier sich ihr anzunehmen, der nach 10 Minuten zur Verwunderung des Kapitäns wieder zurück ist und Vollzug meldet. Wie er das erreicht habe, will der Kapitän wissen.
      Nun, meint der Erste, den Japanern habe ich gesagt, daß es Teil ihres Kodex sei, den Deutschen habe ich es befohlen, den Franzosen habe ich gesagt es sei chic, den Belgiern habe ich versprochen es gäbe danach eine Extra Portion Pommes Frites, den Italienern habe ich versprochen, es mache sie unsterblich. Ja und den Engländern, was haben Sie denen gesagt, will der Kapitän wissen. Denen habe ich gesagt es sei Teil des Fair Plays. Daraufhin sind alle gesprungen.

      Es ist unverständlich wie ein Engländer, dem die Grundsätze des Fair Plays eigentlich in die Wiege gelegt werden, sich zu derartigen Massakern hergeben kann. Doch der englische General Dyers hatte ja in Indien bereits ein Exempel statuieren lassen und ca. 1.200 Frauen, Kinder und Männer, die nicht flüchten konnten, erschießen lassen, als sie sich zu einer Kundgebung friedlich versammelt hatten, auf der auch noch die Friedfertigkeit gegenüber den Engländern ob ihrer Gewalt gegen die Inder Thema war. Was muß in einem Engländer an Haß und Unversöhnlichkeit gezielt gesät worden sein, daß er sich dazu herabläßt, den Krieg, besonders noch bereits 5 vor 12, den militärischen Sieg schon vor Augen, gegen Frauen, Kinder, Alte und Flüchtlinge derart führt, die in keiner Weise in der Lage sind, sich auch nur ansatzweise zu wehren oder zu fliehen. Was die Engländer am Monte Cassino nicht geschafft haben, wollten sie das an der wehrlosen deutschen Zivilbevölkerung noch unmittelbar vor Kriegsende dafür umso intensiver nachholen? Man bedenke dabei, daß die Wehrmacht mitten in der Abwehrschlacht und unter notorischem Treibstoffmangel, die Kunstschätze aus dem Kloster Monte Cassino noch nach Rom evakuiert hatte, bevor die christlichen Alliierten es in Schutt und Asche bombadierten, ohne daß dort zuvor deutsche Soldaten sich verschanzt hatten oder Flak aufgefahren war.

      In der BRD verleiht man solchen Kreaturen wie einem Harris oder Churchill dann auch noch Orden oder schmiert sich auf nackte Brüste, daß sie es nochmal tun sollen. Man sollte vorsichtig mit dem sein, um daß man dergestalt ‚bittet‘.
      Und selbst, wäre Hitler der Schreckenstyrann gewesen, als den man ihn in der Feindpropaganda bis heute darstellt, rechtfertigt das in keiner Weise einen derart dämonischen Angriff auf die Zivilbevölkerung wehrloser Städte.
      Die Münsteraner Kaufleute hatten einst den Kodex: Ehre ist Zwang genug.

      Doch egal wie viele Orden man diesen Bastarden auch an das was man sonst landläufig Brust nennt geheftet haben mag, ihrer Ehre sind sie auf lange Zeit verlustig gegangen. Das nächste Leben kommt auch für sie so sicher wie der neue Morgen auf die Nacht folgt. Jeder Mensch hat ein elektronisches Muster, daß das seine ist durch all seine Verkörperungen, so wie auch das Körperelemental solange an ihn und jede seiner Verkörperungen gebunden ist. Alle Energie, die er in seinem Leben durch den Maha Cohan erhält und dann durch ihn qualifiziert wie auch immer weitergegeben wird, trägt daraufhin dieses Muster. Wurde die Energie mißqualifiziert, muß sie durch uneigennützigen Dienst erlöst werden. Das Leben übersieht dabei kein einziges Elektron. Und manchmal wacht solch ein Individuum in seinem nächsten Leben in irgendeinem Elendsviertel dieser Welt auf, so wie Voldemort, nachdem er im letzten Teil dachte, Harry Potter getötet zu haben. Niemand macht die Rechnung ohne den großen Wirt!

      Ein König mag einen Mann fordern,
      ein Vater mag Anforderungen an seinen Sohn haben,
      aber seid euch bewußt, daß selbst,
      wenn ihr von einem König gefordert werdet
      oder von einem mächtigen Mann,
      eure Seele gehört euch ganz allein!

      Wenn ihr vor Gott steht, könnt ihr nicht sagen,
      daß man euch befohlen hätte,
      so oder so zu handeln oder daß Tugendhaftigkeit
      in diesem Moment nicht angebracht war.
      Das wird nicht genügen.
      Denkt immer daran. (aus ‚Königreich der Himmel‘)

      HerzLicht

      Antworten
  11. 12

    Kartoffelliebhaber

    Werter Kurzer, liebe Heimkehr-Gemeinschaft,
    meine Freundin und ich haben gestern Abend zur angedachten Zeit „mitbedacht“ und fanden dies sehr bewegend. Ich finde es wichtig, solche Gedenkminuten häufiger zu tun. Ich selbst tue dies hin und wieder, dennoch hat es eine stärkere Wirkung, wenn dies zur selben Zeit mehrere Menschen tun. So kann meiner Meinung, Erfahrung und Empfindung nach, (besser) eine Verbindung zu diesen Personen und Geschehnisse und somit zu unserer Volksseele aufgebaut werden.
    Von daher mein Vorschlag: regelmäßig Gedenkmomente für wichtige/besondere Ereignisse, z.B. Geburtstage, Todestage wichtiger Personen, besondere Taten oder für Geschehnisse wie gestern Abend.

    Möge das Licht der Wahrheit heller leuchten

    Antworten
  12. 13

    Die Volksschau

    Werter Kleiner Eisbär

    danke für den Link. Ich weiß nicht, ob es überhaupt noch lohnt, derartiges an Veranstalter zu Gedenktagen wie den 23.02. in Pforzheim zu schicken.

    Zu den Ausführungen in dem von Dir verlinkten Beitrag folgende Information:

    Die Rothschilds, Aktien auf Waterloo 1940

    Steht nicht die City hinter all den Dingen und wer steht hinter der City und welche Interessen hegen die, die hinter der City stehen in Bezug auf das Deutsche Reich oder besser gegen das Volk der Deutschen.
    Zu meinen eingangs erwähnten Gedanken hier ein Beitrag zu v. e. Film, der die Verblendung derer bedient, die die Gedenktage instrumentalisieren und somit pervertieren bis zur Farce.

    Das ist so wie Weihnachten, wo uns die Geburt Jesu weisgemacht worden ist, weshalb wir da seinen Geburtstag feiern sollen. Um dem noch eins drauf zu setzen, wird an dem Tag nicht der zu Feiernde (Jsus) mit Geschenken bedacht, sonder die Feiernden beschenken sich gegenseitig. Und die, die den Reibach daraus scheffeln, lächeln süffisant dazu.

    Vielleicht muß die Entstehungs-Mär in der Bibel (Gott erschuf die Erde samt der Tiere in 6 Tagen, am 7. ruhte er sich aus und betrachtete sein Werk, dann schuf er den ersten! Menschen, den er Adam nannte, aus Staub, übergab ihm das Ganze als Paradies bis auf einn Baum, Eva schuf er dann aus einer Rippe Adams (Vorlage für Voldemorts Wiederkommen?), Eva aß von den verbotenen Früchten, beide zeugten Kain und Abel, Kain erschlug aus Neid und Eifersucht Abel und ging dann aus Angst vor den Konsequenzen dieses Gottes über den Berg in ein anderes Tal wo er sich eine Frau zum Weib nahm aber auch die überlangen Lebenszeiten von Personen eines Abrahams), unter dem Gesichtspunkt der planetarischen Waisen, die die Erde einst aufgenommen hatte und Atlantis in Bezug auf die weiße, arische Art, die in allen Gegenden der Erde die Hochkulturen aufgebaut hat (siehe Rebellen für Thule – Landig) neu interpretiert werden.

    HerzLicht

    Antworten
    1. 13.1

      Annegret Briesemeister

      Liebe Volksschau

      Bitte keine neue Interpretation erwünschen. Eine Interpretation ist IMMER nur ein Versuch der Erklärung, der Deutung von Texten, Aussagen etc. Es wird ein Text ausgelegt, eine Auffassung geäußert und eine Darstellung vorgenommen.
      Jede Interpretation erfolgt durch jeweils den Menschen, der Texte o. ä. liest. Somit fließen zwingend eigene Erfahrungen, Vorstellungen, Erkenntnisse und Prägungen mit in diese Interpretation ein. Mal gänzlich davon abgesehen, daß tatsächlich anzunehmen ist, daß beinahe alle “ religiösen “ Schriften entweder frei erfunden oder doch zumindest stark manipuliert sind, kann keine Interpretation eine realistische Sichtweise, also die so notwendige Wahrheit sein.
      Mir gehen immer wieder Gedanken an den sogenannten Esausegen durch den Kopf. Nachdem ich diesen anfangs für einen durchaus wichtigen Hinweis hielt, erkenne ich inzwischen eine vollkommen andere dahinter steckende Absicht.
      Aber auch das wird eben in diesem Fall nur von mir interpretiert.
      Und Jesus, dessen Existenz ich inzwischen anzweifeln muss, allenfalls könnte es ein Gleichnis sein, soll j*discher Herkunft sein.
      Nun wissen wir vom j*dischen Ritual der Beschneidung und es dürfte inzwischen unbestritten sein, daß diese ein Trauma auslöst, daß den Rest des Lebens das beschnittene Wesen belastet.
      Nun muss ich also annehmen, und dies wird auch immer wieder von j*discher Seite betont, daß auch Jesus beschnitten wurde.
      Also wäre er doch, mal ganz einfach und dennoch logisch gedacht, ebenso von diesem Trauma belastet.
      Welcher liebende Vater würde seinem Sohn derartiges antun? Was sollte dann Jesus, so traumatisiert, den Menschen als Erkenntnis näher bringen? Hätte er nicht alle nicht j*dischen Menschen eher verdammen müssen?

      Also verlassen wir uns auf die vorhandene, vielfach gut und klar recherchierbare Wahrheit und nicht auf immer neue Interpretationen der alten und vielleicht erfundenen Geschichte.

      Heil und Segen
      Annegret

      Antworten
      1. 13.1.1

        Die Volksschau

        Interpretation ist hier nicht das treffende Wort, bestenfalls hätte es in Anführungszeichen gesetzt werden müssen.

        Vielleicht trifft ‚recherchiert‘ es besser.

        Zum Thema Beschneiden habe ich mich hier bereits mehrfach geäußert. Manchmal muß halt irgend ein sog. ‚Gott‘ herhalten, der das verkünden muß, weil diese Klientel sich nicht da wäscht, wo man(n) sich waschen sollte….

        Alles Liebe für Dich

      2. 13.1.2

        Die Volksschau

        Liebe Annegret,

        so wie Dr. Röwer ein wenig Licht hinter die Gründermotive der VSA gebracht haben mag, so ist es m. E. wichtig, aufzudecken, welcher Kampf da aus welcher Zeit zwischen dem Licht der Arier und dem aus dem Dunkeln stammenden Kreaturen J.d.s geführt wird. Der Highlander – Es kann nur einen geben mit Christopher Lambert oder Das Geheimnis der Einhorn aus der Serie Tim und Struppi von Hergé zeigen m. E. im Ansatz, was ich meine.

        HerzLicht

        PS:
        Beschneidungen als auch das barbarische Schächten gehören nicht nur zu den fragwürdigen Riten der jüdischen Auslegung ihrer ‚Religion‘, sondern auch zu denen derer des ‚Islams‘, die manchmal auch tödlich für den zu beschneidenden Jungen enden, wie zuletzt wieder in der BRD durch einen derer Stümper geschehen. Wie das rechtlich überhaupt in einem Land wie BRD aber auch anderen souveränen Staaten Zentraleuropas ohne eine offizielle Zulassung als Arzt möglich ist, ist völlig unverständlich. Unsereins würde deswegen kurzerhand angezeigt und in der Folge wegen fahrlässiger Tötung verurteilt werden.
        Frau Dr. Markowich, ehm. Präsidentin des europ. Verbandes der Neonatologen und Vizepräsidentin derer in Österreich, die die Gerätemedizin in der Neonatologie zuerst federführend als Fachärztin mitentwickelt hat und dann erkennen mußte, daß dies der falsche Weg war und die sanfte Neonatologie begründet hat (so wenig Geräte/Maschinen wie unbedingt nötig, soviel elterlichen Kontakt wie möglich) und damit der Medizingeräteindustrie den Rücken gekehrt hat, wobei ihre Erfolge ihr zu 100 % recht gegeben haben, sind dann Vierlinge verstorben. Ihr eigener Chef hat sie angezeigt! Im Verfahren sagte der Vater der verstorbenen Vierlinge aus: Wer gesehen hat, mit wieviel Anteilnahme und Mitgefühl diese Frau als Ärztin selbst mit den Leichnamen meiner Kinder umgegangen ist, kann sich nicht vorstellen, daß sie nicht alles in ihrer Macht stehende getan hat, sie ins Leben zu bringen. Frau Dr. Markowich wurde dann per Gerichtsurteil nur noch erlaubt, Neonatologie ausschließlich unter der Anweisung eines erfahrenen Neonatologen zu praktizieren. Die Frau, die ich selbst während eines Vortrags von ihr auf einem Kongress erleben konnte, war so herzensgeführt, daß sie sich das nicht hat antun wollen.

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