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7 Kommentare

  1. 1

    Bernwart

    Liebe Kameradinnen und Kameraden!

    Die Ausarbeitungen der Kameraden Kurzer und Wolf sind so großartig wie der Blick vom Kehlsteinhaus auf den Königssee, den Untersberg, das Watzmannmassiv und das übrige Alpenpanorama.

    Accon und Beverina

    Bernwart

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  2. 2

    Lüne

    Jawoll, meine lieben Zeitgenossen . . .

    Diesen schon eher tiefgreifend erläuternden Kommentar unseres Kameraden Wolf, welcher jetzt zu recht ein Beitrag geworden ist, habe ich mir zum Zeitpunkt seiner Einstellung schon mehrfach durchgelesen und heute nun noch einmal und ich will mich an dieser Stelle auch noch einmal ausdrücklich und das von ganzem Herzen für diese außerordentliche Ausarbeitung bei unserem Kameraden und Zeitgenossen Wolf dafür bedanken . . .

    Auch danke ich unserem Kameraden Kurzer für seine unermüdliche Forschungs- und Aufklärungs-Arbeit, welche nicht mit einem 12 Stunden-Tag zu bewältigen ist . . .

    Nun, meine lieben Zeitgenossen, es werden ja auch immer mal wieder Stimmen der Kritik laut, welche uns verdeutlichen wollen, daß diese Rückschau auf unsere Deutsche Geschichte doch eher destruktiv und rückwärts gewandt sei, als auch energetisch nur lähmend und es wäre ohnehin nur ein Hemmschuh, welcher uns bei unserer Arbeit an einer lebenswerten Zukunft behindern würde . . .

    Leider ist es aber auch so, daß die Zeitgenossen, welche am lautesten fordern nach „VORN“ zu denken, oft auch diejenigen sind, die gar nicht wirklich wissen wo „VORN“ überhaupt ist . . .

    Warum schreibe ich Solches, meine lieben Zeitgenossen ? . . .

    Nun, der Zeitpunkt ist nicht mehr fern, an dem wir aufgerufen sind, wirkliche und wahrhaftige und vor allen Dingen allumfassende persönliche Verantwortung für unser Neues Deutsches Reich, als auch für unser Deutsches Volk und zwar in seinem gesamten Fassetten-Reichtum zu übernehmen.

    Heute schon, und zwar im Hier und Jetzt, übernehmen wir, und das im Besonderen unser Kamerad Kurzer, die Verantwortung dafür, daß die Volksgeschwister, welche jetzt gerade aufwachen und anfangen Antworten auf ihre Fragen zu suchen, diese Antworten auch finden werden und zwar schlüssig als auch nachvollziehbar.

    Denn einfach nur aus dem Zusammenhang gerissene Informationen, ohne irgendeinen verbindenden Bezug, verwirren eher, als daß sie Aufklärung bringen . . .

    Und genau aus diesem Grunde bietet diese Seite die geschichtlich gesicherten Zusammenhänge an und das nicht, wie manche Zeitgenossen meinen, um im ewig Gestrigen zu schwelgen.

    Wenn wir in naher Zukunft diese oben beschriebene Verantwortung wirklich und wahrhaftig übernehmen wollen, dann sollten wir auch über unsere Vergangenheit im Einzelnen Bescheid wissen, um Fehler in unserer Zukunft so gut wie möglich und weitestgehend zu vermeiden . . .

    Und die Menschen werden uns in Zukunft auch fragen; „Was wollt ihr denn besser machen ?!…“ oder; „Wie war es denn damals, wenn es nicht so war, wie wir es gelernt haben ?!…“

    Und darauf sollten wir vorbereitet sein und deren Fragen nicht etwa mit halbherzigen Ausreden und Ausflüchten oder Vertröstungen auf ein andermal beantworten . . .

    Hoffentlich versagen wir nicht, meine lieben Zeitgenossen, hoffentlich zeigen und erweisen wir uns dieser großen Aufgabe würdig und gewachsen . . .

    In diesem Sinne, meine lieben Zeitgenossen, wünsche ich Euch und all Eueren Lieben ein erholsames und erbauliches Wochenende, ACCON SAL BEVERINA und ALAF SAL FENA, zuversichtlichst Euer Z. B.

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    1. 2.1

      Falke

      Heil Dir lieber Kamerad Lüne,

      da hast Du recht. Ich möchte es mit meinen Worten ergänzend beschreiben. Um ein Haus aufzubauen braucht es ein anständiges Fundament. In unserem Fall muss das Fundament erst gemacht werden.

      Das heißt: Unsere gerade jüngere Geschichte, die von unseren Widersachern verdreht wurde, muss erst mal vom Kopf auf die Füße gestellt werden und dann können wir mit der Grundmauer beginnen.

      Accon und Beverina

      Falke

      Antworten
      1. 2.1.1

        Falke

        Das ist so nicht ganz richtig, was ich gestern schrieb. Als ich schon in der waagerechten Lage war fiel mir noch folgendes ein:

        Das Fundament ist ja schon vorhanden. Das haben ja unsere Vorfahren zusammen mit unserem Führer gebaut. Auf diesem Fundament wurde ja schon das Gebäude errichtet. Es wurde aber durch unsere Widersacher zerstört, durch Anwendung ihrer bekannte Vorgehensweise und mit allem möglichen Unrat (Lügen und Hetze) bedeckt.
        Also muss der ganze Dreck und Müll eigentlich nur weggeräumt werden, vor allen Dingen der geistige Müll in den Köpfen unseres Volkes. Leider gestaltet sich das ziemlich schwierig. Hier gilt auch wieder: Steter Tropfen höhlt den Stein. Und dann kann das Haus wieder aufgebaut werden.

        MdG Falke

  3. 3

    Johanna Antje

    Ich muss hier mal einen Link posten für ein bewegendes Liedstück:

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    1. 3.1

      Der Wolf

      Schon ganz gut.
      Aber Gott ist nicht tot. Und leider sind hier nicht nur die bösen Männer am Werk. Mir fällt dazu eine gewisse AM ein und der leider noch viel zu große GenderInnenschwarm. Aber die Richtung stimmt schon. Vom Weggucken gehen die Probleme jedenfalls nicht weg.
      Ansonsten, Johanna, stimme ich Dir Zu: Ein bewegendes Liedstück! Und die guten Männer und unsere aufgeweckten Frauen sind gerade dabei, die noch Schlafenden wachzurütteln. (Freu!) Und es werden täglich mehr, die sich zu uns gesellen.
      Auf gewissen Ebenen herrscht daher bereits Schnappatmung (vorzugsweise bei den in ihren angelernten Dogmen Festgefahrenen und gutmenschelnden, per Massenhypnose konditionierten Realitätsverweigerern). Bei den eigentlichen Systemschergen, einschließlich ihrer im HIntergrund agierenden Herren und Meister, dagegen herrscht wachsende Wut mit entsprechenden Beißreflexen im Wechsel mit einer sich immer deutlicher bermerkbar machenden Krisenstimmung. Man sieht es am verstörten Verhalten ihrer Meute. Ihr Spiel beginnt ihnen zu entgleiten, obgleich sie natürlich keineswegs aufgeben. Sie bleiben weiterhin sehr gefährlich. Aber sie müssen sich nun, ob sie wollen oder nicht, stärker zeigen. Auf Dauer kann man eben nicht gegen die Substanz arbeiten. Die Wahrheit besitzt ihre eigene Logik. Und die Lügen des satanischen Systems werden immer offenkundiger, je dreister sie ihr Spiel treiben.
      In ihrer Anmaßung wurden sie blind. Sie glauben sich immer noch allmächtig. Doch es gibt kosmische Gesetzmäßigkeiten, die zuverlässig dafür sorgen, daß sie ent-täuscht werden.

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    2. 3.2

      Kurzer

      Liebe Johanna Antje,

      das hatten wir bereits am 27. Januar:
      Lisa Fitz: Das Aufwachen geht weiter

      Eine kleine Anregung von mir: Man kann diese Seite auch ABONNIEREN (rechts oben oder unter jedem Beitrag), um keine neuen Beiträge zu verpassen.

      Accon und Beverina
      Der Kurze

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