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25 Kommentare

  1. 1

    Der Wolf

    Danke Bernwart für diesen sehr interessanten Artikel. Zum Name Atlantis habe ich mal gelesen, daß er sich von „Attalant“ ableiten soll. „Atta“ (gotisch) für Vater und „lant“ entsprechend unserem „Land“. Wörtlich also: ‘Vaterland‘. Demzufolge wäre der Name des Königs „Attle“ vielleicht weniger ein Name als ein Titel, nämlich „Vater“, oder in Anlehnung an den Namen „Attila“, dem bekannten Hunnenkönig, mit „Väterchen“ wiederzugeben.
    Wir reden ja noch heute vom „Heiligen Vater“ oder von „Väterchen Zar“ oder vom sog. „Landesvater“.
    Der Name „Haunebu“ bzw. „Haunebut“, wenn er denn tatsächlich so auf den alt-ägyptischen Reliefs steht, wäre an sich schon der Beweis für die nordisch-altgermanische Herkunft der sog. Atlanter.
    Denn „Hau“ steht für das Wort „Hav“, und das bedeutet „Meer“ (im Dänischen wird das Wort „hav“ ebenfalls „hau“ ausgesprochen). Und die Silbe „bu“ entspricht dem Dänisch/Norwegischen „by“ und das bezeichnet eine Stadt oder Ansiedlung. „bo“ bedeutet im Dänischen „wohnen“. Das Wort dürfte mit dem dt. „Bau“ oder „bauen“, „Baude“ oder „Bude“ verwandt sein; analog zum dänischen Wort „bo“ sprechen wir von „hausen“. Die Übersetzung liegt daher auf der Hand (Haunebu(t) = Die Leute, die am Meer hausen). Der Name „Haunebu“ ist daher ein eindeutiger Hinweis darauf, daß seine Träger am Meer wohnten bzw. auf einer Meeresinsel (Meerbewohner). Die Bezeichnung „bu“ finden wir z.B. auch in der untergegangenen Stadt „Haithabu“ (= Heidestadt; Heidedorf; Heidesiedlung) in der Nähe von Schleswig.

    Seltsam nur, daß sich die Sprachwurzeln über die Jahrtausende hinweg immer noch so leicht identifizieren lassen. Wenn man so will, ist auch unsere Sprache eine archäologische Fundgrube.

    MdG

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  2. 2

    Bernwart

    Gib Jupiter, daß die Deutschen ihre eigenen
    Kräfte erkennen, gib, daß sie mit ihrem Eifer
    höhere Dinge in Angriff nehmen, und sie werden
    nicht Menschen sein, sondern Götter,
    non erunt homines sed Dii.

    (Giordano Bruno, gestorben in Konstanz auf dem Scheiterhaufen der allerchristlichsten Kirche.)

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  3. 3

    Lüne

    Danke Bernwart, für diesen außerordentlich interessanten und minutiös tiefgreifenden Beitrag . . .

    In den Resten von einem alten Buch, welches ich nicht mehr genau bestimmen kann, las ich als Kind einmal, daß Wothan mitunter auch als weibliche Gestalt unter den Menschen weilte und sein Name war damit „HVNAH“. Allerdings war das „A“ ohne den Bindestrich geschrieben und so konnte man den Schriftzug des Namens auch spiegeln, oder auch um 180° drehen, er blieb immer gleich . . .

    Ganz große Freude, mein lieber Kamerad Bernwart, denn dieser Beitrag enthält sehr viele Bausteine für meine weitere wissenschaftliche Arbeit.

    Oftmals sind es ja die sogenannten „KLEINIGKEITEN“, welche das gesamte Bild überhaupt erst einmal schlüssig und erkennbar machen . . .

    In diesem Sinne, meine lieben Zeitgenossen, zuversichtlichst, ACCON SAL BEVERINA und ALAF SAL FENA, Euer Z. B.

    Antworten
  4. 4

    Thor

    Danke lieber Bernwart,
    für diese sehr umfangreiche Aufklärung über Atlantis.

    Mir ist in diesem Zusammenhang aufgefallen, dass es durchaus Sinn macht eine Weltkarte der flachen Erde hinzuzuziehen, das ergibt dann einen interessanten anderen Blickwinkel.
    Ich selbst bin zwar skeptisch was die flache Erde-Theorie anbetrifft, was jedoch nicht bedeutet, das man diese Kartographie damals nicht als die Wahre ansah.
    Besonders im Bezug auf den Mittelpunkt der Erde und des umschließenden ringförmigen Meeres, bekommt man eine andere Perspektive.
    Wie Lüne schon sagte, manchmal sind es die Kleinigkeiten…

    Alaf sal Fena
    Thor

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  5. 5

    Kruxdie

    Atlantis ist ein wichtiges Thema, dazu habe ich schonmal etwas gelesen (2007?): http://kulturkampf2.info/Thema/Atlantis-2.html
    Da ist mir der Name Spanuth begegnet, den ich, trotz eines sonst recht schlechten Namensgedächtnisses, behalten habe.

    Antworten
  6. 6

    Bernwart

    Ein Kommentar zum Thema ATLANTIS vom Albert-Schweizer-Kreis aus dem Jahre 2016:

    Deutsche Patrioten, jetzt werdet endlich wach! Das Wissen um die unglaubliche Vorgeschichte, die sich über zig Jahrtausende auf deutschem Boden abgespielt hat, ist so dermaßen faszinierend, daß es erst einmal gar nicht für möglich gehalten werden kann. Es handelt sich hierbei um den denkbar größten und spannendsten auf Tatsachen beruhenden Geschichtskrimi der gesamten Kultur- und Menschheitsgeschichte.

    Durch dieses Grundlagenwissen wird das längst überholte EX-ORIENTE-LUX-Dogma, durch welches die Menschheit in dem Irrglauben gehalten wird, daß höhere Kultur erst ganz zum Schluß den nordisch-germanischen Kulturraum erreicht hätte, im Handstreich hinweggefegt und landet direkt im Mülleimer der Geschichtsschreibung. Denn es ist genau umgekehrt – der Ursprung der Zivilisation ist im nordischen Raum zu finden! – EX NOCTE LUX!

    Dieses Wissen ist ganz besonders für den Aufbau der europaweiten patriotischen Widerstandsbewegung von Bedeutung (!!!), denn dadurch bekommen (wie es uns immer mehr Patrioten mitteilen) die Deutschen und Europäer den ganz entscheidenden patriotischen Erweckungs-Impuls zu ihrer geistig-kulturellen und völkischen Identitätsfindung und damit einen gewaltigen Motivationsschub, durch den sie erst zu gestandenen, sich ihrer geistig-kulturellen Herkunft bewußten Patrioten werden! Erst dadurch kann in ihnen auch wieder ein gesundes völkisches Selbstbewußtsein entstehen!

    Deutsche Patrioten, ist es denn so schwer zu verstehen? Dieses Grundlagenwissen ist eine wesentliche Voraussetzung dafür, daß der Phönix aus der Asche endlich aufsteigen und das REICH wiedererstehen kann – denn die wahre und so segensreiche REICHSIDEE liegt im nordischen Atlantis begründet! (Anmerkung: Den gesamten Reichsgründungsmythos werdet Ihr aber erst verstehen, wenn der CHYREN an die Öffentlichkeit tritt – es ist einfach nur gewaltig, wie im Märchen!). Dieses hier vermittelte vorgeschichtliche Wissen gehört zur unbedingten Standard-Allgemeinbildung eines jeden echten deutschen Patrioten!

    Kameraden, denkt immer daran, welch großartigem Kulturvolk Ihr entstammt
    und haut rein, dieses so außerordentlich wichtige Wissen
    zur Verbreitung zu bringen!
    Euer
    Albert-Schweizer-Kreis

    (Quelle HIER und HIER)

    Alaf Sal Fena!

    Bernwart

    Antworten
    1. 6.1
      1. 6.1.1

        Der Wolf

        Äußerst spannende Globengraphik. Verlängert man den alten Nordpolpunkt durch den Erdmittelpunkt gelangt man zum ehemaligen Süpol, der dann irgendwo im südlichen Bereich des Indischen Ozeans liegen müßte. D.h. aber auch, daß vor 12.000 Jahren der größte Teil der heutigen Antarktis eisfrei gewesen sein muß.

    2. 6.2

      Nordlicht

      Der Wolf
      Hierzu eine Theorie, die Atlantis in der Antarktis verortet:

      Antworten
  7. 7

    Reichsritter

    Danke Bernward für diesen schönen und aufschlußreichen Beitrag.

    „Der Name “ ATLAND „, “ ADALLAND „, “ OATLAND “ kommt häufig in verschiedenen alten Codices vor (Altdeutsches Namensbuch, Förstermann) . Es handelt sich dabei um alte Flurnamen aus verschiedenen Nordseeländern.“

    Am Südufer der Elbe zwischen Stade und Hamburg befindet sich der Landstrich Altes Land, das könnte doch ein Hinweis auf Atlantis sein.

    Antworten
  8. 8

    Torsten

    Mein lieber Kurzer, ich denke es ist wichtig, die Vergangenheit anzunehmen, um die ZU – Kunft zu verstehen. Ich habe Deinen TB und jetzt diesen “Kanal“ immer verfolgt, ich finde es bereichernd auch in die Geschichte zu schauen.🕸

    Antworten
  9. 9

    Nordlicht

    Danke Bernward.
    Am Ende des Aufsatzes schreibst Du: „Das Atlantis der Bronzezeit, war Nachfolger des Atlantis das schon viel früher von den Sternen/Sonnen- „Göttern“ gegründet wurde.“
    Hiermit deutest Du auf etwas hin, was ich für sehr wichtig halte.
    Das „Rätsel“ Atlantis als Bild und damit unabhängig von „Zeit“ betrachtet, gibt uns nach meiner Sicht einen weiteren Schlüssel zum Verständnis der besonderen Verantwortung des nordischen Gens für den „Aufstieg“ aller, die dies auch wollen.
    Das Land Atlantis hat natürlicherweise eine geistig/energetische Entsprechung in Form von Meridianen, die über den gesamten Erdball verlaufen. Und die Geschöpfe bedienen sich, teils bewußt, teils noch unbewußt, zunehmend dieser wiederentdeckten Kraft.
    Je bewußter dies geschieht, umso deutlicher offenbart sich die (noch schlummernde) Macht.
    Ein sehenswerter Film zu den Kraftlinien:




    (ab ca. 1:59, energetisch miteinander verbundene Orte: Gizeh, Angkor Watt (Kambodscha), Osterinseln, Yonaguni (Japan), Nan Madol (Polynesien), Cusco und Tiahuanaco)
    (ab 2:19 : Skulptur eines hellhäutigen, bärtigen Seefahrers am Titicacasee)
    Herzliche Grüße!
    Nordlicht

    Antworten
  10. 10

    Der Kräftige Apfel

    Heil Euch

    und herzlichen Dank an Bernwart für diese äußerst interessante und ergiebige Zusammenfassung zu einem der spannendsten Themen überhaupt. Ein Dankeschön auch an die Kommentatoren für weitere denkwürdige Einzelheiten!

    Der Zusammenhang mit den Externsteinen (auf Bernwarts Globengraphik) brachte mir eine wissenschaftliche Ausarbeitung in Erinnerung, in der u.a. auf die durch Oswald Tränkenschuh vorgenommene Deutung des Piktogrammes auf dem Sargstein des sogenannten Felsengrabes der Externsteine eingegangen wird. Demnach ist dieses als Berechnungsgrundlage für den Bau der Cheopspyramide anzusprechen.
    Für den Interessierten:

    Die Externsteine: Alteuropäisches Kult- und Wissenschaftszentrum seit mindestens 5000 Jahren
    Sollte diese Schlußfolgerung korrekt sein, wäre das wieder ein wichtiger Beleg für die kulturelle und geistige Bedeutung unserer Vorfahren, welche mit einer ohnehin schier unfaßbaren Hartstirnigkeit schon so lange verleumdet, verschleiert und verschwiegen wird.

    Dem zitierten Kommentar aus dem Albert-Schweitzer-Kreis stimme ich daher vollumfänglich zu: Es ist unabdingbar, daß wir die Tragweite der wahren Verhältnisse und unserer Wurzeln erkennen und einen Weg finden, unser Wissen zu reaktivieren und nutzbar zu machen. Der Schlüssel dürfte die so oft beschworene bedingungslose Liebe sein.

    Derweil stellen das Zusammentragen sovieler Fragmente wie möglich und der damit verbundene, immer erneuerte Versuch, das Gesamtbild zu erfassen, der ehrbare und wahrhaftige Umgang untereinander, die vorbildhafte Weise unseres Vorlebens, die stete Arbeit an unserer persönlichen Weiterentwicklung („Erkenne Dich Selbst“) sowie die meditative Anbindung an das Höhere unseren derzeitigen Handlungsspielraum. Die Tatsache, daß wir uns überhaupt mit all diesen Themen auseinandersetzen, daß sie also in Resonanz zu uns stehen, besagt in meinen Augen, daß sie für uns auch von Bedeutung sind/sein werden.

    Dazu möchte ich gerne noch ein Gedicht meines Bruders mit Euch teilen, der sich zwar in anderen Themenfeldern bewegt, aber durchaus Überschneidungspunkte mit unseren Anliegen auf den Punkt bringt (im Traum sah er sich auch einst in einer Bibliothek in Atlantis stehen):

    „Meine sehr verehrten
    Juwelen – Seelen,
    Ihr treuen
    Gefährten
    des Neuen.

    Ihr Augen-Öffner, Ihr Wahrheit-
    Sager,
    Ihr Menschen-in-die-Einheit-
    Trager,
    Ihr „Neuer Welten Klang-
    Erdenker“.
    Ihr Schicksals-Lenker.

    Ihr, die Ihr Euch ein Herz
    gefasst,
    in das der ganze Kosmos passt,
    Ihr, die Ihr Euch nichts gefallen
    lasst…

    Ihr Reinen, Ihr Lieben,
    Ihr seid alle Zeiten treu geblieben
    und nun sei Euch dieses Werk
    geschrieben:

    „Freundschaft“
    will ich sie entschieden
    nennen,
    diese Kraft,
    die gleich entstand –
    als hätten wir uns nie nicht
    gekannt.

    Euch jetzt zu kennen,
    ist mein Frieden –
    Brüder sind wir, blutsverwandt!

    Und ganze Welten
    erwarten
    mit Freude wie selten
    unsere göttlichen Helden-Taten:

    Denn lange genug
    beherrschten uns
    menschenverachtende,
    Menschen entmachtende,
    ja, Menschen schlachtende
    Gewalten
    und zwielichtige Lichtgestalten.

    Lange genug
    regierten Lug
    und Trug!

    Und Nun?

    Frohen Mutes
    Gutes
    tun!

    Der Kosmos schaut uns zu,
    traut uns zu,
    dass der Quantensprung gelingt.

    Also springt!

    Es ist Dein
    Bewusstsein,
    das die neue Welt
    kreiert,
    das ganze Himmelszelt
    hält
    und das schönste Feld
    der Galaxie
    programmiert.

    Und dabei wird
    jede Energie
    transformiert.

    In jeden
    Winkel des Garten-Eden.
    den wir bewohnen,
    fließen
    unsere freudig tanzenden
    Emotionen
    ein,
    gießen
    die Pflanzen
    und lassen sie sprießen.

    Auf dieser gemein-
    samen Reise
    nach Hause,
    in die goldene Zeit, reiten
    wir alle Wellen
    und gleiten
    im totalen Einklang
    mit dem Fluss
    Kairos
    seine Stromschnellen
    der Schöpfung entlang.

    Erhoben in unseren
    rechtmäßigen Rang
    bereiten
    wir im Kreise
    der Weisen
    Artas* Kind die Wiege
    und besiegen
    den Schreck,
    der in allen üblen Kräften
    steckt.

    Dunklen Geschäften
    ziehen wir den Boden unter
    den Füßen
    weg.

    Wir schließen
    in Sekunden
    alle Wunden.

    All unser Sein
    dient jenem einen
    Zweck:

    Der Rückkehr des Menschen in
    sein Privileg.

    Und dabei ist es mir eine Ehre,
    gemeinsam mit Euch die
    Schwere,
    die Leere,
    die Illusion getrennt zu sein,
    die in der Dichte
    gern das innere Licht
    zu vernichten
    scheint,
    zu überwinden.

    Ich werde,
    vereint
    mit Euch, die Feuer
    bei der Geburt Neuer
    Erde
    entzünden.

    Auf ewig verbunden,
    mit Euch, meine Lieben.

    Für heuer
    hab´ ich genug geschrieben.“

    *Arta = Mutter Erde

    Heil und Segen!

    Der Kräftige Apfel

    Antworten
    1. 10.1

      Der Wolf

      Heil Dir, Kräftiger Apfel!

      Möchte noch einmal auf Deine ganz entscheidende Zusammenfassung hinaus. Zitat: „Derweil stellen das Zusammentragen sovieler Fragmente wie möglich und der damit verbundene, immer erneuerte Versuch, das Gesamtbild zu erfassen, der ehrbare und wahrhaftige Umgang untereinander, die vorbildhafte Weise unseres Vorlebens, die stete Arbeit an unserer persönlichen Weiterentwicklung („Erkenne Dich Selbst“) sowie die meditative Anbindung an das Höhere unseren derzeitigen Handlungsspielraum.“ Dem kann ich mich in vollem Umfang anschließen. Zu der Art und Weise, wie wir etwas vorleben, möchte ich nur ergänzen, daß sich dieses „Vorleben“ nicht nur auf unsere geistig-ethische Haltung, sondern auch auf die unterschiedlichsten (lebens)praktischen Handlungs-Felder bezieht. Denn hier, im Alltag gilt es, zu zeigen, wer wir sind, und was wir wollen. Dabei liegt eine unserer wichtigsten praktischen Aufgaben – neben der notwendigen Zerstörung des Lügenschleiers, der die Menschen gefangen hält – in der Schaffung der wahren Einheit unseres Volkes, als Voraussetzung seines erfolgreichen Kampfes gegen den Weltfeind und seines Versuchs, alle Völker dieser Welt zu versklaven und einen Großteil der Menschheit zu vernichten, nicht zuletzt und vor allem das Deutsche Volk. Hier stehen wir in der Führungsverantwortung, die jedem Erkennenden kraft und gemäß seiner individuellen, persönlichen Fähigkeiten obliegt.

      Zu dem Gedicht Deines Bruders siehe unten (unter dem Kommentar von Reichsritter).

      Antworten
    2. 10.2

      Kruxdie

      Danke für Deine Gedanken zum Thema (meine Zustimmung 🙂 und ein gutes Gedicht, intelligent aufgebaut.

      Antworten
  11. 11

    Reichsritter

    Heil Dir Der Kräftige Apfel,

    ein sehr schönes Gedicht von Deinem Bruder. Beim lesen hatte ich die spontane Eingebung, daß mit diesem Gedicht alles nötige gesagt ist Es bringt die Sache auf den Punkt.

    Wünsche allen einen schönen Tag.
    SH!

    Antworten
    1. 11.1

      Der Wolf

      Danke, lieber Kräftiger Apfel, daß Du dieses starke Gedicht Deines Bruders mit all seinen erhabenen, weil erhebenden Gedanken uns allen zugänglich gemacht hast!

      Antworten
  12. 12

    Bernwart

    Atlantis

    Es liegt ein Land versunken, verschlungen von schäumender See,
    die Sonnenhaften Träumen, verdeckt von Fimbuls Eis und Schnee.
    Der Hort ist still begraben, ein Erbe so reich und auserkoren,
    und leise weht zu uns herüber, was wir zutiefst verloren:
    Einst trugen dort die Menschen in ihren Herzen Einigkeit,
    doch längst ist die vergangen, die hohe goldne Zeit.
    Es liegt ein Land versunken, liegt nicht in weiter Ferne,
    den Weg, den weisen Möwen und Nordland helle Sterne.

    Quelle: https://germanenherz.wordpress.com/tag/heidnische-gedichte/

    MdG.

    Bernwart

    Antworten
  13. 13

    Irma

    Seid alle gegrüßt

    Ich muß gestehen, das heutige Thema des Berichtes und aber auch die Kommentare
    haben für mich sehr viele neue Erkenntnisse gebracht.
    Einfach große Klasse. Mein Interesse wurde ungemein geweckt.
    Macht einfach weiter so und legt eure Erkenntnisse für uns alle dar.
    Danke an euch alle dafür.

    MdG
    Irmchen

    Antworten
  14. 14

    Kruxdie

    Ach, da fiel mir gerade etwas ein, was auch gut zum Thema paßt:

    http://www.vonneruhr.de/weltwunder.html

    Was meint Ihr?

    Antworten
  15. 15

    Marco

    Heil Euch allen,

    danke Bernwart für die Atlantisberichte. Helgoland=Heiligland. Ja, ist es der Rest von Atlantis oder vielleicht der Sichtbare Teil des Mitternachtsberges oder gar die heilige Insel Thule?
    Jedenfalls ist diese Insel so bedeutsam und für unser Volk so heilig, daß unsere Feinde 1947 versuchten, sie durch eine gewaltige Sprengung im Meer zu versenken.

    Der Spiegel schrieb sogar Hell-go-Land.

    http://www.spiegel.de/einestages/big-bang-auf-helgoland-1947-wie-die-insel-der-sprengung-trotzte-a-1142999.html
    Dieser Versuch das Licht im Meer zu versenken, erinnert mich immer wieder an das Bild des weißen, reinen Vogels, den Sajaha uns in ihrem elften Kapitel, so kraftvoll beschreibt, den man nach gewonnener Schlacht ebenfalls im Meer versenken will. Aber genau wie bei Helgoland, gelingt es den Dunklen nicht, ihn für immer im Meer verschwinden zu lassen. Ob Sajaha mit Ihrem Bild nun tatsächlich das Reich (obwohl es in der Nähe des Weltenberges geschah) meinte, mag ich nicht zu berurteilen aber die Parallelen sind frappierend.
    Zumal sie diesen Vorfall, des weißen Vogels, mit der ersten von zwei Fluten erwähnt. Wobei mit diesen Fluten kein Wasser, sonder der Zuzug von Ausländern gemeint ist. Die erste Flut begann dann in den 1960 er Jahren und die zweite Flut, ist dann die, ab 2015. Sie spricht nach der zweiten Flut von Auslöschung, sagt aber auch, daß die Bilder kein „unabwendbares Schicksal sind“.

    Sajaha 11

    “ 11. Ein weißer Vogel kreiste über dem Meer in der Nähe
    des Weltberges; edel und rein. Keinem mochte er ein Leid
    zufügen, Zorn ging niemals von ihm aus.

    12. Es sind [da] aber zahlreiche andere Vögel – weniger
    edel und ohne das strahlende Weiß. Und diese beneideten
    den Weißen und rotteten sich gegen ihn zusammen, um
    ihn nicht mehr landen zu lassen, damit er vor Erschöpfung
    und Hunger sterben sollte und dann tot herabfallen aus den
    Wolken in die See, damit bald niemand mehr wisse, daß es
    je einen so weißen und edelen Vogel gegeben hat.

    13. Der weiße Vogel zog lange seine Kreise, bis die Not ihn
    zwang, gegen alle die anderen zu kämpfen. Und viele von
    diesen stieß er nieder, blieb lange Sieger in diesem Kampf.

    14. Da sammelten die anderen noch mehr Genossen und
    griffen den Weißen abermals an – nachdem sie ihn vorher
    wieder zu hungern gezwungen hatten.

    15. Und es gab wieder viele schreckliche Kämpfe der
    Überzahl gegen den einen. Bis endlich der weiße Vogel blutend
    am Boden lag und sich nicht mehr wehren konnte.

    16. Weil er aber doch nicht im Meer versunken war und
    deshalb noch immer [etwas] von seinem weißen Gefi eder
    zu sehen war, rupften die anderen ihm alle Federn aus und
    verzehrten sein rohes Fleisch.

    17. Nun gab es den weißen Vogel nicht mehr. Und bald
    schon sollte sich zeigen, daß er der Leiter des Sonnenlichts
    gewesen war und der Vater der weißen Wolken des Himmels.
    Und fortan gab es kein reines Licht mehr, und bloß noch
    graue Wolken, welche die Strahlen der Sonne aufhielten
    und ihre Wärme zwischen Himmel und Erde verschlangen.

    18. Aber die zahlreichen unedelen Vögel, die den langen
    Kampf überlebt hatten, schrieen jetzt laut, weil es kalt und
    immer dunkeler auf der Erde wurde; und sie sagten, der
    weiße Vogel trage daran die Schuld und daß sie ihn deshalb
    ermordet hätten. Und sie verkehrten also, was gewesen war,
    und leugneten ihre Schuld.

    19. Wie nun die Zeit weiter verging, da kamen mit der
    Dunkelheit böse Dämonen, die sich ja im Dunklen zuhause
    fühlen. Mit diesen aber kam auch die Krankheit der Geister
    und das Nicht-mehr-Verstehen.

    20. Denn dunkle Dämonen gleichen dem Schein: Wesenlos
    wesenhaft sind sie, kennen kein Leid und keine Freude,
    haben weder Furcht noch sonst ein Gefühl. Was wesenhaft
    ist, verstehen sie nicht und kümmern sich auch nicht darum.

    21. In ihrem Anhang aber kamen die finsteren Geister,
    um Bosheit auf diese Welt zu tragen. Und manch einer erkannte,
    daß der weiße Vogel auch Schutzschirm gegen die
    dunkle Macht gewesen war.

    22. Was also licht gewesen war, zum Schutz vor der Finsternis,
    das hatten die neidischen Vögel geschlachtet.

    23. Jetzt wurden sie alle Opfer des Herrn der Schatten.“

    Accon und Beverina

    Marco

    Antworten
  16. 16

    Bernwart

    Grüß Dich Mrco,

    ein sehr gutes Gleichnis mit viel Symbolgehalt.

    Der „weiße Vogel“ der Sejaha ist unser Heiliges Deutsches Reich, das sich in zwei großen Kriegen gegen die große Übermacht seiner Feinde wehren mußte. Sejaha sah auch die Hungerblockaden und totale Zerstörung, sowie hinterher die totale Lüge und Verdrehung der Wahrheit. Aber auch sie sah, daß das nicht das Ende ist. (Das letzte Bataillon konnte sie wohl noch nicht erkennen)

    Accon und Beverina

    Bernwart

    Antworten
    1. 16.1

      Marco

      Ja lieber Bernwart, den letzten Akt konnte niemand sehen, daß ist das große Geheimnis aller Prophezeiungen, der letzte Akt ist Allvaters großes Überraschunggeschenk für uns und es wird besser, als sich jeder von uns vorstellen kann.

      Accon und Beverina

      Marco

      Antworten

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