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19 Kommentare

  1. 1

    Claus Pichlo

    Der 8. Mai – Ein Tag der Lüge

    Wenn ein deutscher Patriot nach einem Beispiel sucht für eine ganze Familie die als deutscher Abschaum bezeichnet werden kann, dann muss er zwangsläufig auf die Dynastie der v. Weizsäcker stoßen, die in der Wolle gefärbte Hochverräter waren. Wer in unserem Besatzungssystem zu höchsten Ehren kommt ist ein Todfeind unseres Volkes – eine logische Folgerung sollte man meinen.

    • Ernst Heinrich Weizsäcker, ab 1916 Freiherr von Weizsäcker, (* 25. Mai 1882 in Stuttgart; † 4. August 1951 in Lindau) war Staatssekretär des Auswärtigen Amtes und versorgte die Briten fast täglich mit geheimen Informationen über das Dritte Reich. Ernst von Weizsäcker war der Vater des Physikers und „Philosophen“ Carl Friedrich von Weizsäcker und des von 1984 bis 1994 amtierenden Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker.

    • Carl Friedrich von Weizsäcker (*Kiel 28.6.1912, +28.4.2007) unterschrieb 1962 mit einer großen Zahl von weiteren Sühnedeutschen das sogenannte Tübinger Memorandum der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD).Das Memorandum forderte Versöhnung auch mit Deutschlands östlichen Nachbarn und ging ein in eine Ost- oder Vertriebenendenkschrift der EKD, die am 1.10.1965 veröffentlicht wurde. Darin wurde die Anerkennung der Oder-Neiße-Linie gefordert, da das Verlangen nach Rückgabe der Ostgebiete die Glaubwürdigkeit deutscher Friedenspolitik angeblich beschädige und einer Wiedervereinigung sogar zuwiderlaufe. Die folgende heftige öffentliche Diskussion der Denkschrift trug entscheidend zum Umdenken selbst unter den Vertriebenen bei und bereitete der Ostpolitik den Boden. Von da an waren wir alle Sühnedeutsche und der Abschaum der Menschheit.

    • Richard Karl Freiherr von Weizsäcker (* 15. April 1920 in Stuttgart; † 31. Januar 2015 in Berlin) war ein Deserteur der Wehrmacht und späterer „Bundespräsident der Besatzungsmächte. Zwischendurch belieferte er als Geschäftsführer von C.H. Böhringer die USA mit Chemikalien zur Herstellung des Massenvernichtungsgiftes „Agent Orange“ das in Vietnam eingesetzt wurde. Als Führer in der EKD bereitete er die Verzichtpolitik/Ostpolitik der SPD gegenüber den Russen vor. Der wohl vernichtendste Schlag gegen das Deutsche Volk. Mit seiner furchtbaren Rede 1985 zum 8. Mai im Bundestag hat er uns Deutsche endgültig zu Idioten und Untermenschen gemacht die von ihren Mördern „befreit“ wurden. Diese Rede hat das Deutsche Volk moralisch nicht überlebt. Seither sind wir endgültig Canossadeutsche (Prof. Alfred de Zayas).

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  2. 2

    Bernwart

    Als Schwester des Mannes, der sich für Deutschland geopfert hat,

    schrieb ich dieses nieder in der ersten Nachkriegszeit:

    Ihr Herren – vergeßt nur eines nicht! Euer Name wird längst mit Eurem Leichnam zerfallen – vergessen und vermodert sein –
    während der Name Adolf Hitlers immer noch leuchten und lodern wird!
    Ihr könnt ihn nicht umbringen mit Euren Jauchekübeln, ihn nicht erwürgen mit Euren tintenbeklecksten, schmierigen Fingern – seinen Namen nicht auslöschen aus hunderttausenden Seelen – dazu seid Ihr selbst viel, aber auch schon viel zu klein!

    Wo er geliebt hat — geschah es um Deutschland. Wo er gekämpft hat — geschah es um Deutschland. Wo er gebangt hat
    – geschah es um Deutschland. Wo er gefehlt hat — geschah es um Deutschland, und wenn er stritt um Ehre und Ansehen, war es deutsche Ehre und deutsches Ansehen – und als ihm auf dieser Welt nichts mehr geblieben war als das Leben – gab er es für Deutschland hin.

    Und was gabt Ihr bisher?? Und wer von Euch wollte sein Leben für Deutschland geben??
    Ihr habt immer nur die Macht und den Reichtum, den Genuß, den Fraß und die Völlerei – ein herrliches Leben ohne Verantwortung, vor Augen gehabt, wenn Ihr an Deutschland gedacht habt!

    Verlaßt Euch darauf, meine Herren – schon alleine das reine, selbstlose Denken und Handeln des Führers genügt für die Unsterblichkeit! Daß seinem fanatischen Ringen um Deutschlands Größe nicht der Erfolg beschieden war, wie zum Beispiel einem Cromwell einstens in Britannien – auch das liegt vielleicht in der Mentalität begründet, weil der Brite bei allem Hang zur Eitelkeit, zu Neid und Mißgunst und zur Rücksichtslosigkeit – dennoch nicht vergißt Engländer zu sein, und die Treue zu seiner Krone liegt ihm im Blut – während der Deutsche in seinem Geltungstrieb alles ist, nur nicht in erster Linie Deutscher.

    So legt es Euch nichts daran, Ihr kleinen Seelen, wenn mit Euch zusammen die ganze Nation in Trümmern geht.
    Euer Leitstern wird nie heißen: Gemeinnutz geht vor Eigennutz, sondern immer nur umgekehrt! Und mit diesem Leitstern wollt Ihr die Unsterblichkeit eines Größeren verhindern?

    Was ich in den ersten Nachkriegsjahren niederschrieb, hat seine Gültigkeit behalten auch im Jahre 1957 und bestätigt die Richtigkeit meiner Überzeugung.

    Berchtesgaden, den 1. Mai 1957
    Paula Hitler

    Diesen Brief schrieb sie an die Adresse der BRDiger Deutschlands.
    Ihre Meinung hat leider auch heute noch, im Jahre 2019, ihre Gültigkeit.

    Accon Sal Beverina

    Bernwart

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    1. 2.1

      Annegret Briesemeister

      Lieber Bernwart

      Von ganzem Herzen danke ich dir für die Einstellung des Briefes von Paula Hitler am heutigen Tage.
      Obwohl schon oft und immer wieder gelesen, treibt er mir besonders heute heiße Tränen in die Augen und ich lasse sie fließen, will sie nicht aufhalten, will fühlen was Tausende Seelen mit mir fühlen.
      Erst gestern wurde mir erzählt, dass ja heute der Tag der Befreiung vom Hitlerfaschismus sei und gefragt, ob ich das etwa vergessen hätte, gerade ich, die ich doch ansonsten so vieles wüsste.
      Meine knappe Antwort :
      Befreit?
      Ich kann mich nicht erinnern, daß diese Prozedur der Verlogenheit eine Befreiung war und nicht das Geringste veranlasst mich als deutsches Weib freudig dieses Tages zu gedenken.
      Erobert hat man unser Land und unseren Geist. Der wahre Befreier des Deutschen Volkes trug den Namen Adolf Hitler.

      Heil und Segen
      Annegret

      Antworten
      1. 2.1.1

        Alfreda

        Und du hast mir heiße Tränen in die Augen getrieben, liebe Gretel.
        Unsere Herzen schlagen im Gleichtakt.
        Deine Fredi

    2. 2.2

      Annegret Briesemeister

      Wenn ein WIRKLICH GROßER GEIST in der Welt erscheint, kann man ihn untrüglich daran erkennen, daß sich alle Dummköpfe gegen ihn verbünden.

      Antworten
  3. 3

    Arhegerich Od Urh

    Heil und Segen,

    uns Deutschen und allen Völkern dieser Erde, Heil und Segen!

    Dieser Tag ist ein Tag tiefster Traurigkeit.
    Aber auch ein Tag größter Wertschätzung aller wahrhaftigen,
    redlichen, mutvollen, aus dem Herzen kommenden Kämpferinnen
    und Kämpfer des Deutschen Volkes.

    Und nicht zu vergessen: All diejenigen, die aus anderen Völkern
    unseren Kampf mitmachten. Sie litten und starben mit uns.
    Sie mußten es nicht, doch taten sie es für die Freiheit.

    Ich verbeuge mich vor Euch in tiefster Dankbarkeit!

    Und Ihr, die Feinde der Freiheit, Feinde aller Völker, Feinde der Liebe, die
    aus dem Herzen kommt, Ihr werdet unterliegen und vergehn wie der Staub
    wenn die klare Luft einströmt.

    An uns Deutschen möchte ich dies hervorheben:

    „… weil der Brite bei allem Hang zur Eitelkeit, zu Neid und Mißgunst und zur Rücksichtslosigkeit – dennoch nicht vergißt Engländer zu sein, und die Treue zu seiner Krone liegt ihm im Blut – während der Deutsche in seinem Geltungstrieb alles ist, nur nicht in erster Linie Deutscher.“

    Der Geltungsdrang ist so unglaublich, daß ich, verzeiht mir diesen deftigen Ausdruck, kotzen möchte.
    Ich habe diesen Geltungsdrang bis zur Neige erleben müssen, vor allem auch unter sogenannten Volksdeutschen, die sich ja heutzutage Nationale oder gar Patrioten nennen. Man möchte zum Himmel blicken und ausrufen:

    „Oh ihr Götter, ihr Göttinnen, fegt sie, die Geltungssüchtigen hinweg,
    diese Nichtse, diese Unwürdigen, die sich doch so ehrenvoll und der
    Treue verpflichtend gebärden. Pfui Daibel!“

    Nur wer dienen kann, kann auch führen!

    Wer dies nicht kann, hat im Kreise der Unbeugsamen, der Aufrechten,
    der Ehrenvollen und Treuen des Volkes nichts zu suchen!

    „Wenn jemand schlecht von deinem Freunde spricht,
    und scheint es noch so ehrlich, glaub ihm nicht!

    Spricht alle Welt von deinem Freunde schlecht,
    mißtrau der Welt, und gib dem Freunde recht!

    Nur wer so standhaft seine Freunde liebt,
    ist wert, daß ihm der Himmel Freunde gibt.“

    König Ludwig der II. von Bayern

    (Der zu unrecht Verspottete)

    Und noch eins: Wage es niemand, von unserem könig Ludwig II. von Bayern, schlecht zu reden, da verstehe ich keinen Funken Spaß!!!

    Und wenn alle untreu werden,
    so bleiben wir doch treu!

    So werden wir wieder Spartiaten, Schotten, Preußen,

    Werden wir wieder lichtgeistig, nämlich Deutsche!

    Antworten
    1. 3.1

      Kurzer

      „… Und nicht zu vergessen: All diejenigen,
      die aus anderen Völkern unseren Kampf mitmachten.
      Sie litten und starben mit uns.
      Sie mußten es nicht, doch taten sie es für die Freiheit …“

      Die 33de Waffen SS Grenadier Division Charlemagne – Treu bis zum Ende …

      Antworten
    2. 3.2

      Annegret Briesemeister

      Lieber Arhegerich

      Auch du Lieber triffst heute direkt mein Herz und ich möchte dir gerne erzählen weshalb.
      Lange bevor ich zu erkennen begann, welche infamen Lügen über Hitler und seine Getreuen und die zwölf Jahre gelegt und verbreitet, ja uns eingetrichtert wurden, bekam ich ein Gespür dafür, daß auch das über Ludwig II von Bayern berichtete, nicht im Geringsten der Wahrheit entsprach.
      Viele Jahre später erging es meinem jüngsten Sohn ähnlich. Anfangs war es tatsächlich nur so ein “ mulmiges Gefühl “ das später traurigerweise zur Gewissheit wurde.

      Wer beim Verspotten anderer Spaß hat, kann keinen gesunden Geist sein eigen nennen.
      Hohn und Spott war noch immer ein Zeichen niederer Wesen.

      Heil und Segen
      Annegret

      Antworten
  4. 4

    Bernwart

    Ein Tag der Lüge

    DER KRIEG WAR ZU ENDE, jedoch nicht das Sterben,
    denn schrecklicher war noch das Nachkriegsverderben.
    Es tobten im Lande die feindlichen Horden,
    nun konnte man rauben und plündern und morden.

    Der Deutsche war Freiwild, die Helden geknechtet,
    verbogen die Wahrheit, was deutsch war geächtet.
    Es herrschte die Rachsucht, das geistige Elend,
    die Niedertracht feierte fröhliche Urständ.

    Der Sieger fand glauben und log immer frecher,
    nun sind sie die Engel und wir die Verbrecher.
    Sie haben die gräßlichsten Lügen erdichtet,
    mit geistigem Gifte nur Lumpen gezüchtet.

    In Presse und Rundfunk die Jugend belogen,
    wird sie, wohlgezielt, um die Wahrheit betrogen.
    Der schändliche Einfluß reicht bis in die Wiege,
    so nützt man die Macht zur Verleumdung und Lüge.

    Blickt ihr auf die Jugend, erkennt ihr die Früchte,
    aus Widerpart flieht sie in krankhafte Süchte.
    Sie sieht nicht, sie hört nicht auf Mutter und Vater,
    Kommune und Rauschgift sind ihre Berater.

    Behörden und Lehrer, Uniform und den Meister,
    verhöhnt und verspottet man jetzt immer dreister.
    Man kleidet sich lumpig, trägt speckige Bärte,
    es sind Schmutz und Unrat die neuen Werte.

    Verherrlicht die Inzucht, die schamlose Liebe,
    man weckt, ja man fördert die krankhaften Triebe.
    Es gehen bedenkenlos, frei aller Strafen,
    die abartig Liebenden öffentlich schlafen.

    Die Männer mit Männern, die Weiber mit Weibern,
    es gilt erst als Filmkunst bei ganz nackten Leibern!
    Die Pornographie blüht sogar unter Kindern,
    denn so ist`s gewollt von den Freiheitserfindern.

    Man schmäht die Familie, die Ordnung, die Ehre,
    als ob das die Welt aus dem Altertum wäre.
    Man kennt keine Scham, kein Anstandsgefühle,
    mißachtet Gesetze mit eisiger Kühle.

    Das ist das Ergebnis des Sieges der Lüge,
    des Neides, des Hasses, der niedrigen Triebe!
    Man rührte den Mob auf, er schwimmt, oh welche Schande,
    seit Ende des Krieges am obersten Rande!

    Der schlafende Deutsche, er läßt es sich bieten,
    genießt nur den Wohlstand und gibt sich zufrieden.
    Wir wissen, das Wort klingt für`s erste verwegen,
    doch wir treten an und wir kämpfen dagegen.
    Erzwingen wir Deutschen nicht bald eine Wende,
    so ist das ganz sicher der Anfang vom Ende!

    (Aus Heidenlieder aus 8 Jahrhunderten)

    Gruß, Bernwart

    Antworten
    1. 4.1

      Albert Leo Schlageter

      Heil Dir, Kamerad Bernwart,

      Hab Dank für dieses in mir lange verschollene Gedicht.
      Hörte ich es doch einst als junger, starker Kerl, wunderbar vertont von Frank Rennicke.
      Jetzt durfte ich mich durch dich an die wunderbaren Grill / Angelabende mit vielen Kameraden und der Musik von Frank erinnern.
      Ach was vermisse ich diese Zeiten, jetzt wo man immer öfter allein dasteht im Leben ;-(

      Antworten
      1. 4.1.1

        Bernwart

        Heil Dir Kamerad Schlageter,

        wenn Du Frank Rennicke kennst und seine Lieder, dann kennen wir uns auch bestimmt von früher, zumindest haben wir uns dann schon mal auf einer Demo gesehen. Das folgende Lied kennst Du dann sicher auch noch, passend zum 8. Mai:
        Sie liegen im Westen und Osten

        Mit kameradschaftlichem Gruß

        Bernwart

  5. 5

    Bernwart

    Folgender Spruch sollte auf jedem deutschen Soldatenfriedhof, mit ehernen Lettern geschrieben stehn:

    „Wanderer,
    kommst du nach Sparta“ – ach nein -(das ist was Anderes)
    Jetzt muß es heißen:

    “ Wanderer,
    der du nach Deutschland kommst,
    melde der Heimat,
    daß wir hier liegen,
    treu dem Vaterlande
    und gehorsam der Pflicht. „

    Antworten
  6. 7

    Marco

    Sajaha 12:

    Nebukadnezar: Sage mir – so sprach der König zur Sajaha in Esagila -, was siehst du, bis der Dritte Sargon kommt? Was wird sein mit dem Volk? Was wird sein mit dem Reich?

    Sajaha: Schlimmes wird sein. Doch nichts vermag es abzuwenden, schon nimmt es seinen Lauf.

    Der Giftdorn wuchert und verstreut seine ätzenden Samen nahe und fern. Lüge bahnt ihm den Weg; Lüge überschüttet den Weltkreis mit giftigen Pfeilen, mehr und mehr.

    Die Sonne verdunkelt ihr Licht von Chaldäa bis zum Sockel des Mitternachtsberges. Aber die Menschen bemerken es nicht, vom Schein der Falschheit werden sie geblendet, vom Widerschein erschlichenen Goldes.

    Viele Gutsinnige fallen, viele Arglistige erheben sich an ihrer statt. Schaddeins grausiger Atem verkehrt die Gedanken der meisten.

    Was rein ist, wird niedergehen, was unrein ist, das steigt auf. Was unten war, das wird oben sein; die Plätze tauschen Böse und Gut.

    Trunken sein werden die Menschen. Wahn wird regieren die Welt.

    Eltern verlieren ihre Kinder, Kinder verleugnen ihre Eltern. Die Stimmen der Götter hört keiner mehr – ausgenommen die einsamen Gerechten, die nichts gelten werden in jener Zeit.

    Die Völker werden ihren Sinn nicht mehr kennen. Armeen werden streiten gegen ihre Feldherren. Die Könige stürzen, und die Tempel werden zu Staub. Unrat kommt empor, Unrat wird herrschen.

    Alle Macht wird in den Klauen der Unwerten liegen. Diese werden umkehren die Welt.

    Sitte wird nicht mehr sein, sondern Laster wird als vornehm gelten. Männer werden ungestraft mit Knaben verkehren; Weiber werden nicht mehr Weiber sein wollen, sondern ungestraft wie Männer sich geben; Menschen werden sich ungestraft mit Tieren vermischen und Bastarde zeugen. Und die Bastarde der Bastarde werden zahllos in den Straßen der Städte sein, ohne daß man sie vertilgt.

    Und die Niedrigsten werden zu Höchsten erhoben werden durch die Knechte des bösen Geistes. Und dieser betrachtet frohlockend dies alles von seiner Finsternis aus.

    Erschaudernd unterbrach da der König die Seherin. Nebukadnezar: O Sajaha! Treue Ratgeberin deines alten Königs! Gib mitleidvoll mir ein besseres Bild, das ich in die andere Welt mitnehmen mag.

    Sajaha: Zuerst muß das Schlimme kommen – und das noch Schrecklichere.

    Denn der böse Geist selbst wird in Menschengestalt die Erde betreten – vergöttert von allen Sendlingen des Bösen.

    Er wird in den Seelen der Menschen auslöschen, was der Geist der Gottheit ihnen zuvor gebracht hatte, wird ein wohlbereitetes Lager vorfinden, um sich behaglich zu fühlen; denn der ganze Weltkreis wird seines Geistes sein – allein die einsamen Gerechten werden in der Stille auf ihre Stunde warten, die auch kommen wird.

    Zuvor jedoch muß sich das Übel furchtbar austoben auf der Erdenwelt.

    Alles was schlecht ist, wird als gut gelten; alles was gut ist, wird als schlecht gelten.

    Die Menschen werden keinen Gott mehr erkennen. Völlerei und Hurerei, Verrat und Betrug werden ihre Götter heißen. Blut werden sie trinken und sich in Schleim suhlen.

    Freche Lügen werden sie Wahrheit nennen, und Wahrheit wird in ihnen nicht sein. Ausgenommen in den einsamen Gerechten, die sehnsuchtsvoll warten auf den Dritten Sargon, dem sie heimlich ihren Mut geweiht haben.

    Aus dem zertretenen Boden Chaldäas wird dann der erste Funke des Neuen hervorschlagen. Er wird zum Himmel aufsteigen und fliegen, von eilenden Wolken getragen, zum Lande des Nordens hin. Aus dessen geschundener Erde steigt der Befreier empor, der Rächer: Der Dritte Sargon!

    Und von Nord wie von Süd werden dann die einsamen Gerechten aufstehen und werden gewaltig sein und sturmgleich das Feuer entfachen und es vorantragen, das alles Übel ausbrennt überall, ja, überall.

    Da hob der König beide Hände zum Himmel. Nebukadnezar: Schrecklich sollen sie sein, die Gerechten, und gnadenlos!

    Sajaha: So werden sie sein!

    Grüsse Marco

    Antworten
  7. 8

    Kleiner Eisbär

    „Denken Sie einmal über die BRD mit ihrem Präsidenten nach, der sich mit fanatischem Eifer der Verewigung der geistigen und moralischen Sklaverei seines Volkes hingibt. „

    Roger Guy Dommergue Polacco de Ménasce im Jahr 1989.

    Es sind die kleinen Einzelheiten

    Antworten
  8. 9

    Annegret Briesemeister

    Heil euch Kameraden

    Es gibt ja noch viele, die überlegen, doch an der Europawahl teilzunehmen und daher sollte man sich noch einmal bewusst machen :
    Die Wahl hat nicht nur eine materielle Ebene.
    Wir geben nicht nur unwiderruflich unsere Stimme ab und legitimieren damit dieses System.
    Die Wahl hat ebenso Bedeutung auf der geistig seelischen, der spirituellen Ebene.
    In früheren Jahren gab es eine Devise :

    NICHT IN MEINEM NAMEN!

    Und wenn auch der Fall eintritt, daß unsere Stimmen längst nicht mehr zur Auszählung gelangen, weil die Manipulation eine Größenordnung angenommen hat, die jeder Beschreibung spottet, so haben wir DOCH unsere Stimme abgegeben.

    Unsere klare geistige Ausrichtung und das reine Gewissen darf hier und muss in den Computer Universum eingeben:

    NICHT IN MEINEM NAMEN!

    Das ist eine energetische Kraft die nicht unterschätzt werden sollte.

    Und auch wenn wir dennoch wählend wohl keinen Hochverrat begehen und auch nicht der Verdammnis anheim fallen, denn Allvater ist ein allezeit liebender Vater, so begehen wir doch Verrat an uns selbst und an unserer Seele.

    Das ist wie immer mein Verständnis und soll keine Belehrung sein.

    Heil und Segen
    Annegret

    Antworten
  9. 10

    Klaus Borgolte

    Kann mir bitte jemand sagen, was das obige Foto darstellt. Die Menschen haben Armbinden an. Ich vermute, dass es sich um die Vertreibung deutscher Menschen aus dem Osten handelt.

    Liebe Grüße
    Klaus Borgolte

    Antworten
    1. 10.1

      Kurzer

      Werter Klaus Borgolte,

      es ist ein Bild, welches Deutsche zeigt, die aus der Grafschaft Glatz in Schlesien vertrieben werden.
      Quelle HIER

      Gruß vom Kurzen

      Antworten
      1. 10.1.1

        Klaus Borgolte

        Guten Abend Kurzer,

        herzlichen Dank für die prompte Antwort.
        In der Quelle findet man auch Zahlen zu dem Verbrechen an Deutschen im Osten der Heimat..

        Ich denke, daß Bild von heute (11.) ebenfalls eine Szene der Vertreibung aus Schlesien ist. Der BRD_Mensch erkennt das Foto sofort: Na klar, Judentransport – schreckliches Verbrechen. Würde mich gar nicht wundern, wenn das tatsächlich passierte.

        Zum Hintergrund: Ich schreibe meine Gedanken zur Deutschen Geschichte und Gegenwart auf. Bin im Juli 80 und möchte meinen drei ignoranten Söhnen das als mein Vermächtnis hinterlassen. Mir ist es nicht gelungen, ihnen die Augen zu öffnen und Liebe für unsere deutsche Heimat zu wecken. Ich mache mir selbst wegen meiner jahrelangen Ignoranz Vorwürfe, was unsere Geschichte angeht. Liebe zur Heimat war aber immer da, die habe ich von meinem Vater geerbt.

        Glück Auf

        Klaus Borgolte

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